Heute neu bei Piper: IMMORALITY ENGINE

Heu­te erscheint bei Piper die deut­sche Fas­sung des Steam­punk-Romans IMMORALITY ENGINE von Geor­ge A. Mann. Was sofort auf­fällt ist wie­der ein­mal die ein­falls­lo­se Gestal­tung des Titel­bilds (Haupt­sa­che Zahn­rä­der …), war­um man sich nicht am gran­dio­sen Retro-Design des Ori­gi­nals ori­en­tiert, will sich mir wahr­lich nicht erschließen.

IMMORALITY ENGINE ist der krö­nen­de Abschluss der »New­bury & Hobbes«-Trilogie (wobei man aus dem Inhalt ent­neh­men könn­te, dass es mög­li­cher­wei­se doch noch wei­te­re Roma­ne geben wird).

Bereits im letz­ten Dezem­ber habe ich die Ori­gi­nal­fas­sung des Romans rezen­siert und ich kann mich nur wie­der­ho­len, dass der an Steam­punk Inter­es­sier­te hier unbe­dingt zugrei­fen muss, denn es han­delt sich um einen Gen­re-Roman reins­ten Was­sers, der nicht nur alle Ver­satz­stü­cke mit­bringt, son­dern auch noch äußerst kurz­wei­lig ist.

Es steht aller­ding wie­der ein­mal zu befürch­ten, dass im Zuge einer deut­schen Über­set­zung viel des Kolo­rits des Ori­gi­nals auf der Stre­cke bleibt. Wer der eng­li­schen Spra­che mäch­tig ist, soll­te lie­ber zur Fas­sung von Snow­books grei­fen. Die ist zudem deut­lich preisgünstiger.

Creative Commons License

Cover IMMORALITY ENGINE Copy­right 2012 Piper

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Rezension: THE OSIRIS RITUAL

The Osiris Ritual

Neue Rezen­si­on im Artikelportal:

THE OSIRIS RITUAL – Mu­mi­en und Messingskelette

Der Vor­teil, wenn man Bü­cher (oder Buch­se­ri­en) erst ver­gleichs­wei­se spät ent­deckt, liegt ein­deu­tig dar­in, dass man nicht dazu ge­zwun­gen ist, auf einen nächs­ten Teil war­ten zu müs­sen, bis der Autor ihn fer­tig ge­stellt hat und der Ver­lag ihn dar­auf­hin veröffentlicht.

In einer frü­he­ren Re­zen­si­on habe ich AF­FI­NI­TY BRIDGE vor­ge­stellt, das ers­te Aben­teu­er der vik­to­ria­ni­schen Son­derermitt­ler der Kro­ne New­bury und Hob­bes. Der hat­te mir schon recht gut ge­fal­len und so er­war­te­te ich mit Span­nung den zwei­ten Fall – hat­te al­ler­dings etwas Sor­ge, ob Mann das durch­aus an­spre­chen­de Ni­veau hal­ten konn­te. Die­se Sor­ge war – wie sich schnell her­aus­stell­te – völ­lig un­ge­recht­fer­tigt, denn Band zwei über­trifft den ers­ten sogar – und das bei weitem.

Den voll­stän­di­gen Arti­kel lesen

Gabentisch: THE AFFINITY BRIDGE

The Affinity Bridge

Für den gepfleg­ten Gen­tle­man oder die Lady, die gern Steam­punk gou­tie­ren, ist Lite­ra­tur spär­lich gesät, ins­be­son­de­re in deut­scher Spra­che, dar­auf wies ich bereits hin. Des­we­gen muss der Inter­es­sier­te wohl oder übel auf eng­li­sche Lite­ra­tur aus­wei­chen, hier ist das Ange­bot bes­ser. Nach dem Hin­weis auf die nur elek­tro­nisch vor­lie­gen­den STEAMPUNK TALES hier jetzt für eRea­der-Lose der Gaben­tisch-Vor­schlag zum The­ma: THE AFFINITY BRIDGE von Geor­ge A. Mann.

Der Autor spielt mit übli­chen The­men des Gen­res, wie bei­spiels­wei­se Zep­pe­li­nen und Uhr­werk-Robo­tern, mischt ein wenig Pulp-Zom­bie und klas­si­sche Schau­er­ge­schich­te mit hin­ein und schmeckt das Werk als Detek­tiv­ge­schich­te mit einem sehr sym­pa­ti­schen aber nie lang­wei­li­gen Hel­den­paar ab.
Im Auf­trag Ihrer Majes­tät Köni­gin Vic­to­ria ermit­teln ein Anthro­po­lo­ge und sei­ne Assis­ten­tin namens New­bury und Hob­bes in Sachen eines ver­hee­ren­den Zep­pe­lin­ab­stur­zes mit­ten in London.

Abso­lut emp­feh­lens­wert, nicht nur für Steam­punk-Fans son­dern auch bei­spiels­wei­se für Freun­de der Aben­teu­er des Sher­lock Hol­mes. Mei­ne voll­stän­di­ge Rezen­si­on fin­det sich auf dem Phan­ta­News Arti­kel-Por­tal.

Update: Die Rezen­si­on kann jetzt auch als ePub her­un­ter gela­den wer­den.

THE AFFINITY BRIDGE
von Geor­ge A. Mann
erschie­nen: Sep­tem­ber 2008
356 Sei­ten, ca. 8,50 Euro
Paperback
ISBN: 978–1905005932
Snowbooks

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