Gabentisch

Gabentisch: COLIN MCRAE: DIRT 2

Freun­de des gepfleg­ten Blei­fu­ßes haben in aller Regel eine Men­ge Aus­wahl, denn jeder Publisher, der etwas auf sich hält, hat etli­che Renn­spie­le im Ange­bot. Die Band­brei­te ist dabei groß und reicht von der bein­har­ten For­mel 1‑Simulation mit Scha­dens­mo­dell und hohem Frust­fak­tor bis zum Arca­de-Spaß-Raser à la NEED FOR SPEED mit sei­nen ille­ga­len Stra­ßen­ren­nen. Da ist die Gefahr groß, dass man je nach Rea­lis­mus-Wunsch des Spie­lers zum fal­schen Pro­dukt greift.

Ich hat­te eine aus­führ­li­che Rezen­si­on zu Code­mas­ters Ral­lye-Schmuck­stück COLIN MCRAE DIRT 2 ver­fasst und da es die­ses bril­li­an­te Spiel inzwi­schen zum Bud­get-Preis gibt, möch­te ich es dem weih­nacht­li­chen Bret­te­rer (nein, ich mei­ne kei­ne Ski­fah­rer) an die­ser Stel­le noch­mal ans Herz legen. Ins­be­son­de­re durch die Tat­sa­che, dass sich der Schwie­rig­keits­grad in wei­tem Maße zwi­schen Fun­ra­cer und Simu­la­ti­on ein­stel­len lässt, ist er für vie­le Spiel­wei­sen geeig­net, auch wenn Hard­core-Simu­lan­ten den Dau­men run­ter nah­men. Hört nicht auf die!

Gra­fisch ist DIRT 2 eine wah­re Augen­wei­de und auch im ein­fa­chen Modus ist es noch anspruch­voll genug, damit es nicht schnell lang­wei­lig wird, ein übri­ges tun die unter­schied­li­chen Stre­cken und Spiel­mo­di (inklu­si­ve des schrä­gen »Gate-Cra­s­her«). Wer gern mal aufs Pedal tritt und auch mal in Kroa­ti­en einen Hum­mer zer­dep­pern möch­te, der soll­te sich über­le­gen, DIRT 2 auf sei­ne Wunsch­lis­te zu set­zen. Kos­tet nur knapp zehn Euro­nen, bei­spiels­wei­se bei Ama­zon (zum Zeit­punkt der Ver­öf­fent­li­chung die­ses Arti­kels exakt EUR 9,19).

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Cover COLIN MCRAE DIRT 2 Copy­right Codemasters

Gabentisch: WATCHMEN

In den 1980ern ent­stand eine Comic­rei­he unter den Titel WATCHMEN von Alan Moo­re, die zuerst bei DC ver­öf­fent­licht wur­de. WATCHMEN zeigt nicht die typi­schen bis dato bekann­ten Super­hel­den-Geschich­ten, son­dern zeich­net eine deut­lich düs­te­re­re Vari­an­te, bei der auch angeb­li­che Hel­den ihre dunk­len Sei­ten haben.

Zack Sny­der ver­film­te WATCHMEN, der Strei­fen kam am 3. März 2009 in die deut­schen Kinos. Nach einem ful­mi­nan­ten Start-Ein­spiel­ergeb­nis ebb­te das Inter­es­se an dem Film aller­dings schnell ab und obwohl er kei­nen Ver­lust ein­spiel­te kann man ihn nicht eben als Erfolg verbuchen.

Grund hier­für dürf­te sein, dass sich Sny­ders Film nicht nur erfri­schend von den übli­chen Gut­men­schen-Kli­schees ande­rer Super­hel­den-Fil­me abhebt, son­dern auch sehr düs­ter daher kommt und diver­se Sze­nen eine pla­ka­ti­ve Bru­ta­li­tät auf­wei­sen. Zart besai­te­ten Gemü­tern kann man die­sen Film des­we­gen nicht emp­feh­len, es ist aller­dings klar zu sagen, dass kei­ne Gren­zen über­schrit­ten wer­den (die deut­sche DVD ist ab 16 Jah­ren freigegeben).

In einem Inter­view erklär­te der Regis­seur Zack Sny­der, dass er den Zuschau­er auf­we­cken wol­le. Der Betrach­ter sol­cher Sze­nen sol­le sich beim Genuss die­ser grau­sa­men Sze­nen ertap­pen. (Wiki­pe­dia)

Der Pop­corn­ki­no-Ziel­grup­pe dürf­te WATCHMEN zu anspruchs­voll gewe­sen sein. Der Gen­re-inter­es­sier­te Nerd erhält aber eine gran­di­os gemach­te und optisch durch­ge­styl­te Super­hel­den-Para­bel, in der durch­aus auch viel phi­lo­so­phiert und reflek­tiert wird und die den­noch in kei­ner ihrer 155 Minu­ten Lauf­zeit lang­wei­lig wird. Der­zeit ist WATCHMEN für 5 bis 8 Euro erhält­lich und das ist die­ser völ­lig zu unrecht nicht wirk­lich erfolg­rei­che und unter­schätz­te Film alle­mal wert.

Von der Betrach­tung am Hei­lig­abend unterm Baum in Anwe­sen­heit von Kin­dern soll­te man aller­dings bes­ser absehen…

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DVD-Cover und Pro­mo-Foto WATCHMEN, Copy­right Para­mount Home Enter­tain­ment, DVD erhält­lich z.B. bei Ama­zon.

Gabentisch: GHOSTBUSTERS – THE VIDEO GAME

Auch in die­sem jahr möch­te ich wie­der ein paar Hin­wei­se auf Din­ge geben, mit denen man dem Geek unter der weih­nacht­li­chen Nord­mann­tan­ne eine Freu­de machen kann – auch ohne sei­ne Geld­bör­se über Gebühr zu belasten.

Den Anfang mach in die­sem Jahr GHOSTBUSTERS – THE VIDEO GAME, in Euro­pa ver­trie­ben von Nam­co Ban­dai. In die­sem Spiel, das sich inhalt­lich an die bei­den Kino­fil­me anlehnt, ist der Spie­ler der neue im Team der Ghost­bus­ters, die ein­deu­tig den Schau­spie­ler-Vor­bil­dern nach­ge­bil­det sind. Die Hand­lung des Games spielt fol­ge­rich­tig auch in den 80ern. Das Spiel ist zwar grund­sätz­lich ein­ge­deutscht, erfreu­li­cher­wei­se sind alle Sprech­ein­la­gen aber in eng­lisch belas­sen wor­den und wer­den durch Unter­ti­tel über­setzt – das ist des­we­gen so erfreu­lich, weil man die Ori­gi­nal­dar­stel­ler dafür gewin­nen konn­te, die Rol­len für das Spiel erneut zu übernehmen.

GHOSTBUSTERS – THE VIDEO GAME erfin­det kein Gen­re neu, ist aber soli­de gemacht und die Gags zün­den im Spiel so wie in den Fil­men, ohne sich selbst zu pla­gi­ie­ren. Man trifft vie­le bekann­te Geis­ter wie­der, aber auch neue Unhol­de sind ver­tre­ten, eben­so gibt es Wie­der­se­hen mit Sze­na­ri­en aus den Fil­men wie die öffent­li­che Büche­rei in New York oder das Sedge­wick Hotel, das man stil­ge­recht in Trüm­mer legen darf.

Für jeden Fan der Geis­ter­jä­ger ist die­ses Spiel frag­los ein abso­lu­tes Muß. Ange­sichts des aktu­el­len Prei­ses der PC-Ver­si­on von nur EUR 6,09 (bei Ama­zon) gibt es kaum eine Aus­re­de das Spiel nicht zu kau­fen, um die Zeit bis zum nächs­ten Film zu über­brü­cken (Bill Mur­ray zickt noch).

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Cover und Pro­mo-Foto Copy­right Sony, Colum­bia und Nam­co Bandai

Gabentisch: TRON 2.0

Cover TRON 2.0

Ich hat­te es bereits ges­tern anläß­lich der Ankün­di­gung des neu­en TRON-Spiels erwähnt: TRON 2.0 ist ein völ­lig zu Unrecht über­se­he­nes und geflopp­tes Spiel, das auf­grund sei­ner Umset­zung und Spie­ler­mo­ti­va­ti­on eigent­lich ein Klein­od darstellt.

Etli­che Jah­re nach den Gescheh­nis­sen in TRON wird Alan Brad­leys Sohn Jet­h­ro (ali­as Jet) digi­ta­li­siert und in die Com­pu­ter­mär­chen­welt des Films gezo­gen; wie­der­um sind hier üble Kräf­te am Werk und Jet kämpft gegen Wäch­ter­pro­gram­me, durch Viren kor­rum­pier­te Sze­na­ri­en und Geg­ner sowie auf dem Licht­ras­ter in Light Cycles, wäh­rend er Bewei­se über eine mög­li­che feind­li­che Über­nah­me der Fir­ma ENCOM sam­melt. Ste­ven Lis­ber­ger, Erfin­der von TRON und Regis­seur des ers­ten Films sag­te zu dem Spiel: »Tron 2.0 bleibt der Visi­on und dem ursprüng­li­chen Geist des Fil­mes treu. Mono­lith hat Unglaub­li­ches geleistet.«

Umge­setzt wur­de das Gan­ze in Form eines First-Per­son-Shoo­ters mit diver­sen Rät­sel- und Jump’n’Run-Elementen; wer jetzt »Kil­ler­spiel« schreit: es wer­den kei­ne Men­schen getö­tet, aus­schließ­lich Pro­gram­me gelöscht und Viren besei­tigt. :o)

Die gra­fi­sche und auch die akus­ti­sche Umset­zung sind abso­lut sehens- und hörens­wert und machen TRON 2.0 zu einem idea­len Geschenk nicht nur für Nerds. Und das Bes­te: Da es schon älter ist und ein kom­mer­zi­el­ler Flop war, bekommt man es heut­zu­ta­ge nach­ge­wor­fen, man erhält es neu ab ca. 2,50 EUR,bei Ama­zon für 2,99 EUR.

Kau­fen! Wenn nicht zum Ver­schen­ken, dann für den Eigen­be­darf. Auf das Spiel­ras­ter mit euch!

Gabentisch: NAUSICAÄ AUS DEM TAL DER WINDE

Nausicaä

Manch einer mag sich viel­leicht dar­an erin­nern, die­ser Ani­mé von Hayao Miya­za­ki (PRINZESSIN MONONOKE, CHIHIROS REISE INS WUNDERLAND) ent­stand bereits in den Acht­zi­gern und war damals unter dem Titel WARRIORS OF THE WIND auch schon bei uns zu sehen, aller­dings in einer ziem­lich ver­stüm­mel­ten Fas­sung, die um 20 Minu­ten (!) gekürzt wur­de, um sie kind­ge­recht zu gestal­ten. An Erwach­se­ne als Ziel­grup­pe für Zei­chen­trick hat­te man sich trotz Bak­shi und Co. noch nicht so recht gewöhnt. Glück­li­cher­wei­se erschien dann 2007 die unge­kürz­te Urfas­sung auch bei uns auf DVD. Nicht kor­rekt ist die Nen­nung von Stu­dio Ghi­b­li auf dem Cover, denn das konn­te Hayao Miya­za­ki erst auf­grund des wirt­schaft­li­chen Erfolgs die­ses Films in Japan gründen.

NAUSICAÄ zeigt in ein­drucks­vol­len Bil­dern den Kampf gegen die Natur aber ins­be­son­de­re gegen ande­re Men­schen in einer post­apo­ka­lyp­ti­schen Welt mit mons­trö­sen Mutationen.

Durch den Krieg, den die Mythen als die »Sie­ben Tage des Feu­ers« bezeich­nen, wur­de die Erde in ein wüs­tes Ödland ver­wan­delt, auf dem nur noch weni­ge Zivi­li­sa­tio­nen exis­tie­ren. Statt­des­sen herrscht nun ein rie­si­ger Pilz­wald ber die Erde, des­sen Spo­ren für den Men­schen hoch­gif­tig sind. Eine der letz­ten frucht­ba­ren Oasen ist das soge­nann­te »Tal der Win­de«. Die natür­li­chen Auf­win­de, die das Tal umströ­men, ver­hin­dern, dass Spo­ren des Pilz­wal­des hin­ein­ge­lan­gen kön­nen. Nau­si­caä ist die jun­ge Prin­zes­sin des Vol­kes vom Tal der Win­de. Sie besitzt die sel­te­ne Gabe, die Gefüh­le und Gedan­ken der Tie­re zu ver­ste­hen. Whrend der Rest der Mensch­heit in Angst vor dem Pilz­wald und sei­nen abstru­sen Bewoh­nern, den Rie­sen­in­sek­ten lebt, sucht Nau­si­caä den Kon­takt mit der fremd­ar­ti­gen Flo­ra und Fau­na. Als das Tal der Win­de von einer ande­ren Groß­macht ange­grif­fen wird, um das frucht­ba­re Land abseits des Pilz­wal­des zu unter­wer­fen, ist Nau­si­caä die letz­te Hoff­nung ihres Volkes…

Ein wirk­lich beein­dru­cken­der Ani­mé abseits des Mainstream.

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Nau­si­caa Trai­ler (Hayao Miyazaki)
von Shinobi93

Gabentisch: THE AFFINITY BRIDGE

The Affinity Bridge

Für den gepfleg­ten Gen­tle­man oder die Lady, die gern Steam­punk gou­tie­ren, ist Lite­ra­tur spär­lich gesät, ins­be­son­de­re in deut­scher Spra­che, dar­auf wies ich bereits hin. Des­we­gen muss der Inter­es­sier­te wohl oder übel auf eng­li­sche Lite­ra­tur aus­wei­chen, hier ist das Ange­bot bes­ser. Nach dem Hin­weis auf die nur elek­tro­nisch vor­lie­gen­den STEAMPUNK TALES hier jetzt für eRea­der-Lose der Gaben­tisch-Vor­schlag zum The­ma: THE AFFINITY BRIDGE von Geor­ge A. Mann.

Der Autor spielt mit übli­chen The­men des Gen­res, wie bei­spiels­wei­se Zep­pe­li­nen und Uhr­werk-Robo­tern, mischt ein wenig Pulp-Zom­bie und klas­si­sche Schau­er­ge­schich­te mit hin­ein und schmeckt das Werk als Detek­tiv­ge­schich­te mit einem sehr sym­pa­ti­schen aber nie lang­wei­li­gen Hel­den­paar ab.
Im Auf­trag Ihrer Majes­tät Köni­gin Vic­to­ria ermit­teln ein Anthro­po­lo­ge und sei­ne Assis­ten­tin namens New­bury und Hob­bes in Sachen eines ver­hee­ren­den Zep­pe­lin­ab­stur­zes mit­ten in London.

Abso­lut emp­feh­lens­wert, nicht nur für Steam­punk-Fans son­dern auch bei­spiels­wei­se für Freun­de der Aben­teu­er des Sher­lock Hol­mes. Mei­ne voll­stän­di­ge Rezen­si­on fin­det sich auf dem Phan­ta­News Arti­kel-Por­tal.

Update: Die Rezen­si­on kann jetzt auch als ePub her­un­ter gela­den wer­den.

THE AFFINITY BRIDGE
von Geor­ge A. Mann
erschie­nen: Sep­tem­ber 2008
356 Sei­ten, ca. 8,50 Euro
Paperback
ISBN: 978–1905005932
Snowbooks

Gabentisch: SKY CAPTAIN AND THE WORLD OF TOMORROW

Poster Sky Captain

Eigent­lich hat­te ich mir die­ses Klein­od drin­gend im Kino anse­hen wol­len, aber lei­der lief der Film bei uns aus­schließ­lich um 23:00 Uhr und das auch nur für eine Woche. Glück­li­cher­wei­se dau­er­te es bis zur DVD-Ver­öf­fent­li­chung nicht lan­ge und tat­säch­lich hielt er alles, was er ver­sprach – näm­lich Pulp in Rein­kul­tur: Zep­pe­li­ne, Rie­sen­ro­bo­ter, ver­rück­te Wis­sen­schaft­ler und eine zum Gen­re pas­send hane­bü­che­ne Sto­ry. Und obwohl der Regis­seur ein völig unbe­kann­ter New­co­mer war, orga­ni­sier­te man ihm eine Beset­zung, die sich sehen las­sen kann: Jude Law als Sky Cap­tain, Gwy­neth Palt­row und eine bril­li­na­te Ange­li­na Jolie als bri­ti­sche Flugoffizierin.

Trotz der Tat­sa­che, dass der größ­te Teil der Sze­ne­rien aus dem Com­pu­ter stammt, tut das dem Gesamt­kunst­werk kei­nen Abbruch, denn die Tech­nik wur­de sehr gezielt und stim­mungs­auf­bau­end ein­ge­setzt und dürf­te einen wei­test­ge­hend über­se­he­nen CGI-Mei­len­stein darstellen.

Eine War­nung an Main­stream-Seher: Die­ser Film spricht Nerds und Freaks an, wer mit Begrif­fen wie Pulp, Cliff­han­ger oder Die­sel­punk nichts anfan­gen kann, oder Rie­sen­ro­bo­ter und weird sci­en­tists für Hum­bug hält, der macht um die­sen Film einen wei­ten Bogen. Für die eben ange­spro­che­nen Nerds aber ein idea­les Geschenk!

Erhält­lich bei­spiels­wei­se bei Ama­zon für lum­pi­ge € 7,95.

Film­pos­ter SKY CAPTAIN Copy­right Paramount

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Gabentisch: SINS OF A SOLAR EMPIRE

Sins Of A Solar Empire

In loser Fol­ge möch­te ich an die­ser Stel­le unter der Rubrik »Gaben­tisch« Vor­schlä­ge dazu machen, was man sich wün­schen oder ver­schen­ken kann. An den Fei­er­ta­gen ist ja gera­de in die­sem Jahr eine Men­ge Zeit zu über­brü­cken und da kann ein wenig Soft­ware – sei­en es Spie­le, Bücher oder Fil­me – nicht schaden.

Der heu­ti­ge Tip stra­pa­ziert die Geld­bör­se kaum, denn SINS OF A SOLAR EMPIRE ist bei­spiels­wei­se bei den ein­schlä­gi­gen Dis­coun­zern bereits als Bud­get-Titel für nur zehn Euro zu bekom­men (Ama­zon: EUR 8,95). Trotz her­vor­ra­gen­der Bespre­chun­gen der Spie­le­kri­ti­ker kam das Sci­ence Fic­tion-Echt­zeit­stra­te­gie-Spek­ta­kel auf dem hie­si­gen Markt nicht so recht an – geschul­det wohl der eher spär­li­chen Wer­bung für den außer­ge­wöhn­li­chen Titel. Freun­de von Welt­raum­schlach­ten á la BABYLON 5 oder BATTLESTAR GALACTICA, die sich gern mal selbst als Kom­man­dant betä­ti­gen, kom­men hier ein­deu­tig auf ihre Kos­ten – aller­dings muss man Zeit ein­pla­nen, denn die Stär­ke der Game-KI ist knackig.

Nicht nur für den Preis eine ein­deu­ti­ge Kauf­emp­feh­lung an Echtzeitstrategen.

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