eBook

Ann-Kathrin Karschnick: PHOENIX – ERBE DES FEUERS

Cover Erbe des Feuers

Die Fort­set­zung von Ann-Kath­rin Kar­schnicks Roman PHOENIX – TOCHTER DER ASCHE erscheint im Sep­tem­ber im Papier­ver­zie­rer-Ver­lag und ist bereits ab dem 28. August auf allen gän­gi­gen Platt­for­men als E‑Book ver­füg­bar.

Phoe­nix – Erbe des Feu­ers – Im Jahr 2034, genau 121 Jah­re nach dem fehl­ge­schla­ge­nen Expe­ri­ment, flüch­tet Tavi mit Leon vor einer tota­li­tä­ren Staats­macht nach Paris. Eine Mord­se­rie unter den See­len­lo­sen, die sich zu einem Unter­grund zusam­men­ge­schlos­sen haben, zer­rüt­tet die Gemein­schaft. Der eska­lie­ren­de Krieg zwi­schen der Men­schen­ras­se und den See­len­lo­sen wird jedoch nicht nur für die Phoe­nix zur Gefahr.

»Auf wel­cher Sei­te sie gestan­den hat­te, wuss­te sie nicht mehr – wenn es denn über­haupt Sei­ten in Krie­gen gab. Sie ver­tei­dig­te ein paar Men­schen, die sich selbst nicht ver­tei­di­gen konn­ten. Bau­ern, die in den Krieg gezwun­gen wor­den waren. Die Sei­te, die sich nicht weh­ren konn­te, die sich nur aus­su­chen konn­te, wo sie starb. Tau­sen­de star­ben, aber­tau­sen­de erlit­ten Ver­let­zun­gen, aber sie war jedes Mal ohne einen Krat­zer vom Schlacht­feld gegan­gen. Doch der Geruch hat­te sich in ihre Nase gebrannt. Der Geruch zog mit bit­te­rer Note übers bren­nen­de Schlacht­feld und schmeck­te immer nur nach einem end­gül­ti­gen Meis­ter: Tod. Die ein­zi­ge Sei­te, die im Krieg immer gewann.«

Das bro­schier­te Taschen­buch ist 440 Sei­ten stark und ab Sep­tem­ber zum Preis von 14,95 Euro zu haben. Das eBook kann bereits erwor­ben wer­den und kos­tet 6,99 Euro.

PHOENIX – ERBE DES FEUERS
Ann-Kath­rin Kar­schnick
Phan­tas­tik-Roman
Sep­tem­ber 2014
440 Sei­ten­Ta­schen­buch: 14,95 EUR, ISBN 978–3944544519
eBook: 6,99 EUR, ASIN B00N2XFRXM
Papier­ver­zie­rer-Ver­lag

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Im Buchhandel bekommt man jedes Buch. Nicht.

Neues aus Neuschwabenland

Mal abge­se­hen von der Self­pu­blisher-Dis­kus­si­on, brüs­tet sich der Buch­han­del ja gern mal damit, jedes Buch beschaf­fen zu kön­nen, das im VLB gelis­tet und/​oder in einem der Kata­lo­ge von bei­spiels­wei­se libri, Umbreit oder KNV zu fin­den ist. So weit die Theo­rie. Wer schon ein­mal ver­sucht hat, Bücher aus Klein­ver­la­gen zu bestel­len, der kennt aber die Rea­li­tät: Trotz der teu­ren Ein­tra­gung ins VLB und trotz des Erwerbs einer ISBN-Num­mer kön­nen Bücher nicht gefun­den wer­den.

Aktu­el­les Bei­spiel: Ich hat­te hier vor ein paar Wochen Alex Jahn­kes Sati­re NEUES AUS NEUSCHWABENLAND vor­ge­stellt. Es han­delt sich hier­bei nicht um ein Self­pu­bli­shing-Buch, es ist beim Ver­lag Edi­ti­on Roter Dra­che erschie­nen. Sucht man auf der KNV-Sei­te buch​ka​ta​log​.de danach, dann bekommt man die Mel­dung »bei Buch­ka­ta­log nicht erhält­lich« – und das, obwohl das Buch durch­aus lie­fer­bar ist. Ama­zon kann es sofort lie­fern, eben­so wie der Ver­lag selbst und auch libri. Ver­sucht man es über bei KNV ange­schlos­se­ne Buch­hand­lun­gen zu bestel­len, stel­len auch die fest, dass man es über den Bar­sor­ti­men­ter nicht bekom­men kann. Damit ist es effek­tiv nicht erwerb­bar, obwohl es defi­ni­tiv lie­fer­bar ist (bei einem neu­en Buch auch kein Wun­der).

Man muss sich die Fra­ge stel­len, war­um KNV meint es nicht anbie­ten zu müs­sen. Wegen des The­mas? Was ist an einem sati­ri­schen Roman über Ant­ark­tis-Nazis ehren­rüh­rig? Und wenn dem tat­säch­lich so wäre: Wer gibt KNV das Recht, irgend­wel­che Bücher nach Guts­her­ren­art zu zen­sie­ren, und das offen­sicht­lich ohne den Inhalt zu ken­nen? Und: Man darf davon aus­ge­hen, dass es sich bei die­sem Buch nicht um einen Aus­nah­me­fall han­delt.

War­um das Buch nicht gelis­tet wird, hat der Ver­lag ver­sucht her­aus­zu­be­kom­men und eine ent­spre­chen­de Anfra­ge bei KNV gestellt. Es wird nie­man­den wirk­lich über­ra­schen, dass man dort offen­sicht­lich kei­ner­lei Ver­an­las­sung sah, in irgend­ei­ner Art auf die höf­lich gestell­te Anfra­ge zu ant­wor­ten. Die­se Art von Arro­ganz zeigt wie­der ein­mal ganz deut­lich, dass es über­haupt kei­nen Sinn hat zu ver­su­chen, sich mit den klas­si­schen Struk­tu­ren des Buch­han­dels zu arran­gie­ren. Man hält es beim Bar­sor­ti­men­ter noch nicht ein­mal für nötig, auf berech­tig­te Fra­gen von Ver­la­gen zu ant­wor­ten, war­um ein Buch nicht lie­fer­bar ist.

Ich wer­de eben­falls noch ein­mal anfra­gen, mit Ver­weis auf die­sen Arti­kel, und dann berich­ten, ob es zu irgend­ei­ner Art von Reak­ti­on kam.

[Update 13:00 Uhr] Soeben erhielt ich einen Anruf von KNV. Die Dame sag­te, es sei ihr nicht bekannt, war­um das Buch im Kata­log gestri­chen wor­den sei, die Kol­le­gin die dafür ver­ant­wort­lich ist, wäre aber noch bis Mit­te Sep­tem­ber in Urlaub und man kön­ne sie erst dann dazu befra­gen. Es sei übri­gens nicht kor­rekt, dass das Buch nicht bestellt wer­den kön­ne, Buch­händ­ler erhal­ten nach ihren Aus­sa­gen den Hin­weis, es direkt beim Ver­lag zu bestel­len. Man kann nur ver­mu­ten, dass die Buch­händ­ler das dann nicht tun, weil ihnen der Auf­wand zu groß ist. Man will mei­ne Anfra­ge der Dame vor­le­gen, wenn sie aus dem Urlaub zurück ist, und ich soll dann Mit­te Sep­tem­ber eine Ant­wort erhal­ten, war­um das Buch aus­ge­lis­tet wur­de. Ich lege mir den Ter­min auf Wie­der­vor­la­ge und fra­ge ggfs. noch­mals nach. Inter­es­sant fin­de ich aller­dings dabei, dass bei KNV offen­bar eine ein­zel­ne Per­son ohne jeg­li­che Begrün­dung ent­schei­den darf, wel­che Bücher als nicht lie­fer­bar ein­ge­stuft wer­den und wel­che nicht …?

Cover NEUES AUS NEUSCHWABENLAND Copy­right Edi­ti­on Roter Dra­che

Neu bei Atlantis: TÖDLICHES KREUZFEUER von Stefan Burban

Cover Tödliches Kreuzfeuer

Im Atlan­tis-Ver­lag ist soeben der SF-Roman TÖDLICHES KREUZFEUER von Ste­fan Bur­ban erschie­nen. TÖDLICHES KREUZFEUER ist ein Pre­quel zur Mili­ta­ry-SF-Rei­he DER RUUL-KONFLIKT, von dem bis­lang sechs Bän­de erschie­nen sind.

38 Jah­re nach dem Ende des blu­ti­gen Bür­ger­kriegs zwi­schen Erde und Mars erschüt­tert im Jahr 2135 eine Serie rät­sel­haf­ter Anschlä­ge die Mars­ko­lo­nie Neu-Johan­nes­burg. Major David Col­tor vom Mili­tä­ri­schen Auf­klä­rungs­dienst wird ent­sandt, um die Vor­fäl­le auf­zu­klä­ren. Ihm zur Sei­te steht Major Rachel Kep­s­haw von der Abtei­lung für Inne­re Sicher­heit.
Bereits kurz nach ihrer Ankunft wird bei­den klar, dass auf dem Mars nichts so ist, wie sie es erwar­tet hat­ten. War­um lebt der gesam­te Mars in einer Atmo­sphä­re der Angst? Was haben der Mars­gou­ver­neur und sein zwie­lich­ti­ger Sicher­heits­chef zu ver­ber­gen? Und war­um ist die Miliz des Mars plötz­lich bis an die Zäh­ne bewaff­net?  Als Col­tor knapp einem Atten­tat ent­geht und kurz dar­auf ent­führt wird, steht end­gül­tig fest, dass die Situa­ti­on dabei ist, aus dem Ruder zu lau­fen.
Als ein wei­te­rer Anschlag erfolg­reich ver­übt wird, setzt die Erde Trup­pen zur Auf­recht­erhal­tung der Ord­nung in Marsch.
Eine Eska­la­ti­on scheint unaus­weich­lich.

TÖDLICHES KREUZFEUER ist 304 Sei­ten stark und kann als Paper­back oder eBook über­all im Han­del bezo­gen wer­den. Die Print­aus­ga­be kos­tet 13,90 Euro, für elek­tro­ni­sche Vari­an­te wer­den 8,99 Euro fäl­lig. Nur direkt beim Ver­lag gibt es auch eine Hard­co­ver-Ver­si­on, die kos­tet 14,90 Euro.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Atlan­tis-Ver­lag

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Offener Brief: Interview mit Deutschlandradio Kultur

Selfpublishing

Am Mon­tag kam über­ra­schend eine Anfra­ge von Deutsch­land­ra­dio Kul­tur rein, ob man mit mir ein Inter­view über mei­nen offe­nen Brief zum The­ma Self­pu­bli­shing und Buch­han­del machen kön­ne. Da habe ich nach kur­zem Über­le­gen natür­lich zuge­sagt, wären es RTL oder Pro7 gewe­sen, hät­te ich abge­wun­ken (aber ich glau­be ohne­hin nicht, dass bei letz­te­ren jemand weiß, wie man »Buch« schreibt).

Es war übri­gens nichts abge­spro­chen, die haben mich kurz vor der Liveaus­strah­lung ange­ru­fen und dann ihre Fra­gen gestellt. Einen Mit­schnitt des Inter­views kann man sich hier anhö­ren.

Das rela­ti­viert viel­leicht das ein oder ande­re, was ich im offe­nen Brief geschrie­ben habe. Der klingt natür­lich rela­tiv bra­chi­al, aber ich habe mit vol­ler Absicht die Wort­wahl der Ver­lags­au­to­ren ada­piert, die sich als Hand­lan­ger der Groß­ver­la­ge instru­men­ta­li­sie­ren las­sen, um zu zei­gen, dass man die­sel­ben Argu­men­te auch aus einer ande­ren Sicht ein­set­zen kann.

Ich bin der Ansicht, dass wir ein Mit­ein­an­der und Neben­ein­an­der der unab­hän­gi­gen, der »klei­nen« Prot­ago­nis­ten in die­sem Markt drin­gend benö­ti­gen. Das wird viel sinn­vol­ler sein, als sich in der Aus­ein­an­der­set­zung zwi­schen inter­na­tio­na­len Kon­zer­nen auf eine Sei­te zu schla­gen, oder irgend­ei­nem davon die Rol­le des »Bösen« zuschus­tern zu wol­len.

Was aber über­haupt nicht ziel­füh­rend ist,  sind Aus­sa­gen wie »das geht nicht, wir haben ’stan­dar­di­sier­te Ver­fah­ren’ «, wie sie ein (ver­mut­lich) Buch­händ­ler in den Kom­men­ta­ren zum offe­nen Brief getä­tigt hat. Ama­zons ’stan­dar­di­sier­te Ver­fah­ren’ sind näm­lich um Licht­jah­re bes­ser. Wie ein ande­rer Buch­händ­ler sag­te: »Zur Not habe ich das Buch in zwei Minu­ten ins Waren­wirt­schafts­sys­tem ein­ge­ge­ben«. Na also: geht doch!

 

Aktion: EXOTISCHE WELTEN für 99 Cent

Cover "Exotische Welten"

Ich habe lan­ge nicht mehr auf eine Preis­ak­ti­on für ein eBook hin­ge­wie­sen, Zeit, dass sich das ändert! Und das Aller­bes­te: Eine Geschich­te dar­in ist von mir! EXOTISCHE WELTEN ist eine Phan­tas­tik-Story­an­tho­lo­gie aus dem Hau­se O´Connell Press. Und wor­um geht es?

Mil­lio­nen Pla­ne­ten allein in unse­rer Milch­stra­ße, fan­tas­ti­sche Impe­ri­en und unglaub­li­che Rei­che im Mul­ti­ver­sum. Mit die­ser außer­ge­wöhn­li­chen Kurz­ge­schich­ten­samm­lung gerät die Vor­stel­lungs­kraft nicht nur an ihre Gren­zen, son­dern weit dar­über hin­aus. 25 deut­sche Top-Autoren der Phan­tas­tik zei­gen, dass SF, Fan­ta­sy und Hor­ror nicht aus Über­see kom­men muss.

Details zu den Geschich­ten und ihren Autoren:

Im Auge des Jupi­ters (Sven I. Hüs­ken): Auf einer For­schungs­sta­ti­on um den Jupi­ter­mond Euro­pa wer­den zwei Besat­zungs­mit­glie­der eines Raum­frach­ters mit dem wah­ren Grau­en kon­fron­tiert.

Fei­er­abend (Kars­ten Kru­schel):Ein extra­ter­res­tri­sches Expo­nat trifft in einem irdi­schen Zoo auf mensch­li­che Besu­cher (oder war es umge­kehrt?).

Moo­se Town Trip (Jörg Kar­weick): Erst mel­det sich Greggs Ange­stell­te krank, dann erblickt auch er in jedem noch so klei­nen Was­ser­trop­fen selt­sa­me Din­ge, die ihm nach und nach den Ver­stand rau­ben.

An einem ganz gewöhn­li­chen Fron­ners­tag­nach­mit­tag (Susan­ne Haber­land):Wach­ab­lö­sung auf Siri­us-12. Ein neu­er Gou­ver­neur will fri­schen Wind in die Bude brin­gen. Dumm nur, dass die Pla­ne­ten­trup­pe lie­ber in Rubys Bar abhängt anstatt Dienst zu schie­ben.

Schwar­ze Federn, Rote Stadt (Ste­fa­nie Schu­hen): Tar­lyn kennt nur die Rote Stadt. Die Außen­welt ist ihm fremd, denn sie wird von wil­der Magie beherrscht. Eines Mor­gens ent­deckt er jedoch ein klei­nes Loch in der Mau­er. Was er dahin­ter erblickt, ver­än­dert sein Leben für immer.

Next Level (Susan­ne O’Connell): Nie ste­hen­blei­ben, immer wei­ter­zäh­len. Das nächs­te Level muss erreicht wer­den, egal was pas­siert. Was schein­bar wie ein Ego-Shoo­ter beginnt, wird schnell bit­te­rer Ernst. Und am Ende war­tet die Erlö­sung, oder etwa doch nicht?

Das Geheim­nis der Ten­gu (Den­nis Frey): Was tun, wenn ein bri­ti­scher Lord teu­er dafür bezah­len will, japa­ni­sche Berg­geis­ter sehen zu dür­fen? Wie weit darf man gehen, um die Göt­ter nicht zu ver­är­gern?

Der kal­te Schlaf (Ulf Fil­de­brandt): Ein Pla­net ver­sinkt in einem tie­fen Win­ter­schlaf. Deag­had muss sich ent­schei­den, ob er sei­ne neue Lie­be ret­ten oder sich vom Acker machen will.

Fracht 83 (Ger­trud Pra­ger): Den Bewoh­ne­rin­nen eines Hin­ter­wald­pla­ne­ten sind die Män­ner aus­ge­gan­gen. Da kommt ihnen die Beset­zung eines Frach­ters gera­de recht.

Sei Simon oder der König von UN (Vin­cent Voss): Du bist der Tra­cker, du folgst dem Trig­ger-Sym­bol. Egal was pas­siert.

Pan­ora­ma­blick (Ber­nar LeS­ton): Nur kurz ist der Eigen­tü­mer eines Diners abge­lenkt, da kommt ihm mit­ten im Restau­rant einer sei­ner Lieb­lings­gäs­te abhan­den. Wohin mag der glück­lo­se Schrift­stel­ler ver­schwun­den sein?

Pla­net der Kin­der (Sean O’Connell): Eine irdi­sche Expe­di­ti­on trifft auf eine Grup­pe mensch­li­cher Kin­der. Woher kom­men sie, 4200 Licht­jah­re von der Erde ent­fernt?

Die Ver­rück­te von der Kron­prin­zen­brü­cke (Tors­ten Exter): Mile­na sieht Din­ge, die ande­re Men­schen nicht sehen. Es sind Bil­der wah­ren Grau­ens, und nur der alte Alu­mi­ni­um­hut ihrer Mut­ter kann ihr hel­fen.

Mis­si­on Hoff­nung (Anja Bagus): Die Mensch­heit erwar­tet fern der Erde Ant­wor­ten auf ent­schei­den­de Fra­gen ihrer Exis­tenz. Oder ist Hoff­nung wich­ti­ger als Ant­wor­ten?

Rev­jes Stim­me (Sabi­ne Fram­bach): Der Sturm lockt die Blin­ner aus dem Turm. Was sie am Ufer ent­de­cken, ist klein und hat eine unge­heu­er­li­che For­de­rung, die selbst Wit­ter, den Archi­var des Turms, vor eine gro­ße Her­aus­for­de­rung stellt.

Die Elochan­ten (Joa­chim Sohn): Das gan­ze Cychow-Sys­tem fei­ert. Da gerät Efzel, der Wan­do­ki-Anfüh­rer, in den Bann der Elochan­ten. In der Haupt­stadt soll er den Leh­wan­der besie­gen. Ist er aus­er­ko­ren, die Welt zu ret­ten?

Der letz­te Brief (Ste­fa­nie Ben­der): Jol­lo­wick glaubt, mit Kar­la­tas in einem Raum­schiff auf einem Kin­der­spiel­platz not­ge­lan­det zu sein. Sei­ne Mit­men­schen hal­ten ihn für einen geis­tes­kran­ken Spin­ner. Ein Brief an die fer­ne Hei­mat soll Klä­rung brin­gen.

Wie flei­ßi­ge Bien­chen (Andrea Till­manns): INBees zer­stö­ren in der Zukunft nicht nur Krebs, son­dern sor­gen auch für rela­ti­ve Unsterb­lich­keit. Doch man soll­te sich wirk­lich auf sie kon­zen­trie­ren und sich nie­mals, nie­mals ablen­ken las­sen!

Der Gro­ße RM (Mari­on Jag­gi): Müll­mann Len­ny kommt bei einer Müll­tour mit Kum­pel Nuno in Kon­takt mit Sprit­zen. Ehe er die Besit­ze­rin zur Rechen­schaft zie­hen kann, ent­schwebt er und erlebt wun­der­sa­me Aben­teu­er als Gro­ßer RM.

Im Bil­de (Ju Honisch): John Jenk­ins erbt ein Haus in Lon­don mit einem geheim­nis­vol­len Wand­ge­mäl­de im Stu­dier­zim­mer, hin­ter des­sen Lein­wand sich ein magi­scher Zugang zu einem sagen­haf­ten Reich befin­det. Wider aller Ver­nunft wird John von einer star­ken Sehn­sucht gepackt und öff­net das Bild…

Son­nen­wan­de­rer (Doris Fürk-Hoch­radl): Kei­la sam­melt Stei­ne. Von jeder Welt, die sie besucht. Doch dann befällt sie so etwas wie Sehn­sucht nach einer Hei­mat; ein Gefühl, das auch den Men­schen auf der alten Erde bekannt war.

Hera­kli­ons Geis­ter (Ste­fan Holz­hau­er): Jor­ge hat nur eine Über­le­bens­chan­ce: Er muss für den teuf­li­schen Hege­mon Xiang Khan mit einem win­zi­gen Schiff in einen mör­de­ri­schen Gas­rie­sen tau­chen, um des­sen ver­schol­le­ne Toch­ter zu ret­ten.

Der Kinds­hü­ter von Leo­trim (Caro­lin Hafen): Für den alten Dra­chen Sil­ván ist die Zeit gekom­men, sei­nen letz­ten Flug anzu­tre­ten.

Die unbe­strit­te­ne Wahr­heit (Cars­ten Steen­ber­gen): Die Luft­schif­frei­se der Grä­fin Cäci­lie nach Karls­bad wird zum Alb­traum. Denn im Rie­sen­ge­bir­ge lau­ert der Duch Gór, auch bekannt als Rie­be­za­gel. Bald schon stapft die Grä­fin als dampf­spei­en­de Krea­tur in der Armee des Berg­geists. Oder ist alles nur ein Traum?

Das Licht Asgards (Ali­ce And­res): Thors Ham­mer Mjöll­nir ist in den Besitz der Rie­sen gelangt und muss zurück­er­obert wer­den. Nur wie? Die ent­schei­den­de Idee kommt, wie immer, von Loki, doch sie kos­tet ihren Preis.

Nor­ma­ler­wei­se kos­tet die Sto­ry­samm­lung 3,99 Euro, schon das ist ange­sichts des Umfangs geschenkt. Nun kann man sie aller­dings für kur­ze Zeit zum Schnäpp­chen­preis von gera­de mal lum­pi­gen 99 Cent erhal­ten. Also nicht lan­ge über­legt und zuge­schla­gen, beim Jupi­ter!

Cover­ab­bil­dung Copy­right O´Connell Press

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Sattelt die Pferde und reitet zur Buchhandlung!

Buchhandlung auf iPad

Ein Arti­kel der treff­lich zur aktu­el­len Ama­zon-Dis­kus­si­on und zum offe­nen Brief der Self­pu­blisher passt. Ich zitie­re aus einem Blog­post, den ich dank Cynx auf der Sei­te von Jan Ulrich Has­e­cke gefun­den habe. Der setzt sich mit einem Arti­kel im Spie­gel aus­ein­an­der, der zeigt, dass des­sen Ver­fas­ser unter mas­si­vem Rea­li­täts­ver­lust zu lei­den scheint, wenn er meint, man sol­le »ein­fach mal wie­der in den Buch­la­den um die Ecke gehen«:

Wer ange­sichts der Geschäfts­me­tho­den von Ama­zon sei­nen Lesern emp­fiehlt, sich an einen Men­schen zu wen­den, der sich an einen Com­pu­ter wen­det, um ein Buch zu bestel­len, der hät­te vor etwas mehr als 100 Jah­ren sei­nen Mit­men­schen sicher auch emp­foh­len, mal wie­der das Pferd zu sat­teln, um den Sie­ges­zug des Auto­mo­bils zu ver­hin­dern.

Den im Gesam­ten äußerst lesens­wer­ten Arti­kel des Herrn Hase­ke soll­te man sich drin­gend mal zu Gemü­te füh­ren. Ich könn­te es nicht bes­ser sagen.

Aus per­sön­li­cher Erfah­rung: Jedes Mal, wenn ich in eine Buch­hand­lung gehe, ärge­re ich mich dort. Sei es, weil die nie das haben, was ich will, weil die Sci­ence Fic­tion-Abtei­lung abge­schafft wur­de, weil eng­li­sche Taschen­bü­cher dop­pelt so teu­er sind, wie anders­wo oder weil die Bücher von Klein­ver­la­gen, die eine ISBN haben und beim VLB gelis­tet sind, nicht ken­nen und auch nicht beschaf­fen wol­len. Und das sagt jemand, der bis vor ca. 18 Jah­ren fast täg­lich Geld in Buch­hand­lun­gen geschleppt hat. Bis die mich und mei­ne Wün­sche nicht mehr haben woll­ten. Solan­ge sich das nicht mas­siv und grund­le­gend ändert, kau­fe ich wei­ter bei Ama­zon. Also, Buch­händ­ler, es liegt in eurer Hand, die Kun­den zurück­zu­ge­win­nen.

Selfpublisher-Promotion: Wettbewerb von und mit NAUTILUS

NautilusLeseprobenWettbewerb

Damit es in der Nach­richt über das Erschei­nen der Jubi­lä­ums­aus­ga­be des Maga­zins NAUTILUS – Aben­teu­er und Phan­tas­tik nicht unter­geht, noch ein extra-Arti­kel:

NAUTILUS will mit einem Wett­be­werb um Lese­pro­ben gezielt E‑Book Self­pu­bli­shing von deutsch­spra­chi­gen Phan­tas­tik-Autoren för­dern und folgt damit den The­sen und Vor­schlä­gen, die der erfolg­rei­che E‑Book Self-Publisher Hugh How­ey in sei­nem Vor­trag auf dem Publishers-Forum Ber­lin 2014 bzw. im Inter­view mit NAU­TI­LUS-Mit­ar­bei­ter Chris­ti­an Han­del in der Aus­ga­be 125 an E‑Book-Autoren rich­tet: Das selbst­ver­öf­fent­lich­te E‑Book per Lese­pro­be nach­hal­tig und publi­kums­wirk­sam einem gro­ßen Leser­kreis prä­sen­tie­ren (sie­he Tipps für Self-Publisher auf den Sei­ten 40–41 und das Inter­view Sei­te 42–44). Die NAUTILUS bie­tet hier­zu den Gewin­nern des Wett­be­werbs per Lese­pro­be im Maga­zin eine auf­la­gen­star­ke Start­hil­fe. Alle Infor­ma­tio­nen fin­den sich auf einer Web­sei­te zum Wett­be­werb, ich möch­te sie aller­dings auch hier kurz anrei­ßen:

Was muss man tun?

Man schickt bis zum 31. Okto­ber 2014 eine Lese­pro­be von 21000 bis 23000 Zei­chen an den Aben­teu­er-Medi­en-Ver­lag

Was kann man gewin­nen?

Den Abdruck der Lese­pro­be im Maga­zin NAUTILUS.

Falls das eBook noch nicht erschie­nen ist, wird es auf Wunsch ver­öf­fent­li­chungs­reif gemacht. Dazu gehört:

  • Optio­nal die Erstel­lung eines eBook-Covers durch die NAUTILUS inklu­si­ve opti­mier­ten Datei­en für die füh­ren­den eBook-Platt­for­men (falls kein Cover vor­han­den ist)
  • Optio­na­les pro­fes­sio­nel­les Lek­to­rat und Kor­rek­to­rat durch die NAUTILUS (falls das eBook noch nicht erschie­nen ist)
  • Optio­nal hilft ein pro­fes­sio­nel­ler eBook-Dienst­leis­ter beim Ver­trieb der eBooks für alle Shops und Platt­for­men.

Nach dem Ende des Ein­sen­de­zeit­raums nimmt sich eine Jury die Ein­sen­dun­gen vor und kürt dar­aus die Gewin­ner. Ein Mit­glied die­ser Jury bin ich. Man hat mich gefragt, ob ich dabei sein möch­te, das hat mich sehr gefreut und ich habe selbst­ver­ständ­lich zuge­sagt.

Ich fin­de, dass das eine ganz groß­ar­ti­ge und unter­stüt­zens­wer­te Idee ist, denn Wer­ke von Indie-Autoren haben es bekann­ter­ma­ßen nicht leicht, in der Men­ge der selbst­pu­bli­zier­ten und von den Ver­la­gen her­aus­ge­ge­be­nen Bücher gese­hen zu wer­den. Dass sich der Wett­be­werb aus­schließ­lich auf das The­ma Phan­tas­tik bezieht, freut mich ganz beson­ders, denn hier fin­den sich im Self­pu­bli­shing-Bereich tat­säch­lich Klein­odi­en abseits des Main­streams und der schier unend­li­chen Men­ge an Roman­t­a­sy-Epi­go­nen der Publi­kums­ver­la­ge.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und die genau­en Teil­nah­me­be­din­gun­gen auf einer spe­zi­el­len Info­sei­te des Ver­lags.

Beauty And The Book – WTF?

Webseite "Beauty And The Book"

Erst­mal dach­te ich, als ich davon hör­te: »End­lich mal eine net­te Idee aus den knor­ri­gen, spinn­we­ben­ver­han­ge­nen Dschun­geln der deut­schen Buch­bran­che!«. Bei der Akti­on »Beau­ty And The Book« sol­len laut Anga­ben auf der zuge­hö­ri­gen Web­sei­te außer­ge­wöhn­li­che Bücher prä­miert wer­den:

Die schöns­ten Bücher aus aller Welt tref­fen sich auf der Frank­fur­ter Buch­mes­se 2014. Vom schö­nen Buch­de­tail über das bes­te Lay­out, den tolls­ten Schrift­satz bis hin zum gelun­gens­ten Cover oder der über­zeu­gends­ten Gra­fik wird gewählt. Jetzt Vor­schlä­ge ein­rei­chen und abstim­men!

Wer­fe ich einen Blick auf die­se Sei­te fra­ge ich mich aller­dings spon­tan, was das alles soll? Oder im -Sprech: WTF? Da wer­den zwar Bücher gelis­tet, aber es gibt kei­ner­lei Lau­da­tio dazu, die mir erläu­tern könn­te, war­um ich gera­de bei die­sem Buch auf »gefällt mir« kli­cken soll­te. Ich habe dem­nach kei­ne Mög­lich­keit, mir ein Bild zu machen. Wo wir gera­de von »Bild« spre­chen: Allein um die Cover kann es bei die­ser Akti­on nicht gehen. Da sind näm­lich ein paar dabei, die sind so abgrund­tief mise­ra­bel, bil­lig, oder abge­kup­fert (JET von Rus­sell Bla­ke ist eine dreis­te MI:5‑Epigone, wäre ich der Film­ver­lei­her wür­de ich mal mit einer Abmah­nung anklop­fen), um die kann es dem­nach nur in Ein­zel­fäl­len gehen. Und wenn mir zu den ande­ren oben genann­ten Kri­te­ri­en die Hin­wei­se feh­len, damit ich mir eins der genann­ten Bücher viel­leicht im Buch­han­del mal anse­hen und mir eine Mei­nung bil­den kann, ver­sinkt die gan­ze Akti­on in Belie­big­keit.

Scha­de um eine eigent­lich net­te Idee. Es zeigt sich dann aber schnell, dass es doch wie­der nur um pop­li­ges Mar­ke­ting geht und am Ende der Autor gewinnt, der über die sozia­len Medi­en die meis­ten Kum­pels und Fans für sein Buch akti­vie­ren kann. Und die­sen unaus­ge­go­re­nen Hum­bug dekla­rie­ren die Ver­an­stal­ter Buch­mes­se Frank­furt und Stif­tung Buch­kunst groß­spu­rig als »Publi­kums­preis«. Au weia …

Ach ja: Laut Info­text kann man Bücher, die einem gefal­len, sofort über buch​han​del​.de bestel­len. Wenn man Maso­chist ist viel­leicht, denn die voll­mun­dig ange­kün­dig­te neue Ver­si­on, die »noch im Juli« online gehen soll­te, ist immer noch nicht da.

Erschienen: DAS MONDMALHEUR von Anette Kannenberg

Cover Das Mondmalheur

Soeben ist im Eigen­ver­lag der humo­ris­ti­sche SF-Roman DAS MONDMALHEUR von Anet­te Kan­nen­berg erschie­nen. Die Autorin berich­tet dar­in über schrul­li­ge Wis­sen­schaft­ler, Tutto­fa­ri­um, und das Gan­ze spielt ein wenig in der Zukunft und ist ein wenig schräg.

Das Leben von Cor­ne­li­us Wichgre­ve, Gra­vi­ta­ti­ons­exper­te und Erfin­der der hoch­ge­ju­bel­ten Sky­le­vi­tys, wird kom­plett durch­ein­an­der­ge­wor­fen, als der welt­weit füh­ren­de Mine­ral­öl­kon­zern Cos­mO­re Indus­tries ihm einen Job auf dem Mond anbie­tet. Zusam­men mit dem sozio­pho­ben Bak­te­rio­lo­gen Mur­ray und dem selbst­er­nann­ten Luna­lo­gen Vla­di­mir soll er dort den Abbau des neu ent­deck­ten Super­ele­men­tes Tutto­fa­ri­um ver­ein­fa­chen. Doch als Mur­ray plötz­lich nach Peru ver­setzt wird und ein Prak­ti­kant des­sen Auf­ga­ben über­nimmt, pas­siert das Unglaub­li­che, und Cor­ne­li­us wird in eine Ver­schwö­rung hin­ein­ge­zo­gen, die in eine welt­um­span­nen­de Kata­stro­phe mün­det.

Das Mond­mal­heur ist ein kurz­wei­li­ger und nicht ganz ernst­zu­neh­men­der Roman über über­mü­ti­ge Dodos, Raum­zeit­le­ga­li­sie­rer, Mond­stein kacken­de Bak­te­ri­en und die ganz gro­ße, klein­ge­re­de­te Kata­stro­phe. Er han­delt von Ver­schwö­rung, Poli­tik und Freund­schaft, ist mal sati­risch, mal dra­ma­tisch, aber zum Glück skur­ril genug, um sich das, um Him­mels wil­len, nicht anmer­ken zu las­sen. Humor­vol­le Ein­fäl­le und char­man­te Prot­ago­nis­ten bil­den zusam­men eine absur­de Sto­ry, deren höchs­ter Zweck es ist, den Leser zum Schmun­zeln zu brin­gen, ihn irri­tiert mit dem Kopf schüt­teln und dabei den eige­nen Geis­tes­zu­stand – oder zumin­dest den der Autorin – anzwei­feln zu las­sen.

Anette Kannenberg

Cover, Lay­out, Illus und über­haupt alles kommt aus einer Hand, näm­lich der der Autorin und Illus­tra­to­rin Anet­te Kan­nen­berg und ihrem Mann Olaf Hein­richs, der u.a. als Muse für Pro­gram­mie­rung der Web­site und die Kind­le­ver­si­on zustän­dig ist. Mehr zum Roman, eine Lese­pro­be, Bil­der und Infos über die Autorin fin­den sich auf www​.das​-mond​mal​heur​.de.

DAS MONDMALHEUR ist ab sofort via Ama­zon erhält­lich. Sowohl als Print­buch mit beein­dru­cken­den 496 Sei­ten zum Preis von 14,99, wie auch als eBook für den Kind­le zum Preis von 4,99 Euro.

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VOLL DAMPF – eine Steampunk-Anthologie

Cover "Voll Dampf"

Beim Amrûn Ver­lag ist soeben eine Steam­punk-Antho­lo­gie mit dem Titel VOLL DAMPF – FIKTIONALE STEAMGESCHICHTEN erschie­nen. Die Sto­ry­samm­lung wur­de her­aus­ge­ge­ben von Ingo Schul­ze und And­re Sko­ra.

Klap­pen­text:

Der Dampf, der das Land beherrscht, der Rauch, der uns am Leben hält, die Rei­se, die uns beherrscht. Ob Ent­de­cker oder Detek­tiv, ob Indus­trie­ma­gnat oder Repor­ter, ob Sol­dat oder For­scher, ob mit Zep­pe­lin oder Eisen­bahn unter­wegs, ent­de­cke an ihrer Sei­te, dass auch in dei­nen Adern Dampf fließt!

Berei­se eine Welt vol­ler fik­tio­na­ler und damp­fen­der Aben­teu­er!

Mit dabei sind die fol­gen­den Autoren: Frank Heb­ben, Thors­ten Küper, Mat­thi­as Fal­ke, Peter Hoh­mann, André Wies­ler, Achim Zien, Peer Bie­ber, Mar­co Ansing und Jan-Tobi­as Kit­zel. Das Cover schuf Chris­ti­an Gün­ther. Man kann das 180 Sei­ten star­ke Buch als Print­ver­si­on für 11,90 Euro direkt beim Ver­lag erwer­ben. Alter­na­tiv gibt es sie auch bei Ama­zon, dort wird auch eine Kind­le-Fas­sung für EUR 3,99 ange­bo­ten.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Amrûn Ver­lag

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