Stefan Holzhauer

Meist harmloser Nerd mit natürlicher Affinität zu Pixeln, Bytes, Buchstaben und Zahnrädern. Konsumiert zuviel SF und Fantasy und schreibt seit 1999 online darüber.

STAR TREK RENEGADES offizielles Musikvideo

Über das via Crowd­fun­ding finan­zier­te, semi­pro­fes­sio­nel­le Pro­jekt STAR TREK RENEGADES hat­te ich auf Phan­ta­News bereits des Öfte­ren berich­tet. Des­we­gen ist auch bekannt, dass dar­an diver­se bekann­te Stars aus ver­schie­de­nen TREK-Inkar­na­tio­nen mit­wir­ken, bei­spiels­wei­se Wal­ter Koe­nig (Pavel Che­kov), Tim Russ (Tuvok), Robert Picar­do (Holo­doc), Gary Gra­ham (Suval), oder Manu Inti­ray­mi (Icheb).

Nun, kurz vor der Welt­pre­mie­re auf einer Con­ven­ti­on in Düs­sel­dorf im Mai, ver­öf­fent­li­chen die Macher ein »offi­zi­el­les Musik­vi­deo« zum Film. Da bin ich aber mal gespannt, wie die tra­di­tio­nell eher kon­ser­va­ti­ven Fans das auf­neh­men. Im Video darf sich die Sän­ge­rin vor den berühm­ten Fel­sen pro­du­zie­ren, an denen schon Kirk mit dem Gorn rang. Gar nicht so schlecht, ich hät­te mir aller­dings zu den Strei­chern noch ein paar Gitar­ren gewünscht …

Der Titel heißt CAPTAIN OF MY SOUL, die Musik stammt von Auto­ma­tic Eden. Regie beim Musik­vi­deo führ­te Tim Russ. Der Lied­text basiert auf dem Gedicht INVICTUS von Wil­liam Ernest Hen­ley, das eine pro­mi­nen­te Rol­le im Film spielt.

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Der Knüller: Trailer PIXELS

Nach dem Kurz­film PIXELS hieß es, dass Hol­ly­wood dar­aus einen Lang­film machen wür­de. Und das haben sie tat­säch­lich getan. Die Prä­mis­se: Ali­ens haben ins All gesand­te Nach­rich­ten miss­ver­stan­den und grei­fen uns jetzt an – mit Video­spie­len. Das sieht wie eine gran­dio­se Mischung aus GHOSTBUSTERS und MEN IN BLACK aus ‑mit reich­lich Don­key Kong, Space Inva­ders und Pac-Man.

Es spie­len unter ande­rem  Adam Sand­ler, Kevin James, Sean Bean, Peter Din­kla­ge und Michel­le Monag­han, Regie führt Chris Colum­bus (HARRY POTTER). Das Dreh­buch schrie­ben Timo­thy Dow­ling und Tim Her­li­hy.

Ich bin als alter Retro-Gam­ing-Fan natür­lich über­aus gespannt – und des­we­gen bereit, mir sogar einen Adam Sand­ler-Film anzu­se­hen … Die ken­ne ich sonst nur vom weg­zap­pen.

Deut­scher Kino­start ist am 30.07.2015.

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SHERLOCK-Special spielt im 19. Jahrhundert

Sherlock & Watson

Seit die BBC das obi­ge Bild ver­öf­fent­lich hat, dre­hen die Spe­ku­la­tio­nen wild. Sind die bei­den SHERLOCK-Prot­ago­nis­ten auf einer Kos­tüm­par­ty? Oder hat es sie tat­säch­lich in die Ver­gan­gen­heit ver­schla­gen? War es etwa die Tar­dis?

Alles falsch, sagt der Co-Schöp­fer der Show Ste­ven Moffat. Tat­säch­lich han­delt es sich um eine spe­zi­el­le Fol­ge, die außer­halb der Seri­en­kon­ti­nui­tät liegt, ein beson­de­res Gim­mick für die Fans. Die Epi­so­de wird ansons­ten nichts mit dem Rest der Serie oder Staf­fel vier zu tun haben. Wenn man von den Dar­stel­lern und Cha­rak­te­ren abs­sieht, natür­lich.

Es han­delt sich im Prin­zip um ein »Weih­nachts-Spe­cial«, ähn­lich denen von DOCTOR WHO, es wird also irgend­wann im Dezem­ber aus­ge­strahlt wer­den. Im Früh­jahr 2016 wird dann die regu­lä­re vier­te Staf­fel von SHERLOCK fol­gen.

Wir wer­den also Bene­dict Cum­ber­batch als einen Sher­lock sehen, der koka­in­süch­tig ist, Gei­ge spielt und sei­ne Gegen­spie­ler mit Bar­titsu ver­mö­belt? Count me in, dear sirs!

p.s.: Wobei ich zuge­ben muss, dass die Sache mit der Tar­dis auch über­aus reiz­voll wäre.

Pro­mo­fo­to Copy­right BBC

Jack Huston ist THE CROW

Jack Huston

Auch THE CROW soll bekann­ter­ma­ßen reboo­tet wer­den, wie es auf Neu­deutsch so schön heißt, wenn man in Hol­ly­wood mit einem bekann­ten Stoff noch­mal Geld ver­die­nen möch­te. Der Film THE CROW aus dem Jahr 1994 nach den gleich­na­mi­gen Comics gehört zu den Kult-Klas­si­kern, nicht zuletzt sicher­lich auch auf­grund des mys­te­riö­sen Todes des Haupt­dar­stel­lers Bran­don Lee.

Jetzt wur­de der Haupt­dar­stel­ler für den Rach­geist gefun­den, Jack Hus­ton (BOARDWALK EMPIRE, BEN HUR) wird die Rol­le über­neh­men, das wur­de auch schon offi­zi­ell bestä­tigt. Der bis­her geplan­te Haupt­dar­stel­ler Luke Evans (HOBBIT, DRACULA UNTOLD) hat­te im Janu­ar das Hand­tuch gewor­fen.

Der Film soll angeb­lich eine deut­lich werk­ge­treue­re Umset­zung des Comics wer­den, als die Umset­zung mit Lee in der Titel­rol­le, zumin­dest sagt das der Schöp­fer der Comic­rei­he, James O´Barr. Der arbei­tet bei dem Pro­jekt als Crea­ti­ve Con­sul­tant für Rela­ti­vi­ty Media. Regie führt Corin Har­dy, die Sto­ry schrieb Cliff Dorf­man, das Dreh­buch stammt von kei­nem Gerin­ge­rem als Nick Cave (ja, der mit den Bad Seeds). Einen Start­ter­min gibt es noch nicht.

Bild: Jack Hus­ton auf der Ber­li­na­le 2013, von Avda, aus Wiki­me­dia Com­mons, CC BY-SA

Neuer STAR WARS-Film: ROGUE ONE

Star Wars Rogue One

Dass Gareth Edwards (MONSTERS, GODZILLA) einen STAR WARS-Film außer­halb der Epi­so­den­rei­hen­fol­ge rea­li­sie­ren wür­de, war bereits bekannt. Viel mehr aber auch nicht. Direkt aus der Dis­ney-Füh­rungs­eta­ge kom­men nun neue Infor­ma­tio­nen.

Der Film wird den Titel STAR WARS: ROGUE ONE tra­gen und soll im Dezem­ber 2016 in die Kinos kom­men. Regie wird wie bereits erwähnt Gareth Edwards füh­ren. Beim Titel hät­te man viel­leicht anneh­men kön­nen, dass er sich um Rogue Lea­der ali­as Rogue One Wedge Antil­les dre­hen könn­te. Aller­dings ist die Haupt­rol­le weib­lich besetzt: Feli­ci­ty Jones (frisch Oscar-nomi­niert in THE THEORY OF EVERYTHING) wird einen bis­lang noch nicht näher benann­ten Cha­rak­ter spie­len. Man darf aber auf­grund des Titels anneh­men, dass der Film irgend etwas mit Raum­jä­gern oder einer X‑Wing-Staf­fel zu tun haben könn­te.

Das Dreh­buch ver­fasst Chris Weitz (CINDERELLA, ANTZ, ABOUT A BOY). Die Idee zur Sto­ry stammt von John Knoll, einem SFX Super­vi­sor und Krea­tiv-Chef bei Lucas­Film, den Insi­der auch durch sei­ne Film­ef­fekt-Plug­ins für ver­schie­de­ne Schnitt­sys­te­me und Gra­fik­soft­ware ken­nen dürf­ten, er wird auch zusam­men mit Simon Ema­nu­el (DARK KNIGHT RISES) und Jason McGat­lin (TIM & STRUPPI, WAR OF THE WORLDS) aus­füh­rend pro­du­zie­ren. Pro­du­zen­ten sind Lucas­film-Che­fin Kath­le­en Ken­ne­dy und Tony To (BAND OF BROTHERS, THE PACIFIC), John Swartz (STAR WARS: THE FORCE AWAKENS) ist Co-Pro­du­zent.

Die Dreh­ar­bei­ten sol­len in die­sem Som­mer in Lon­don begin­nen.

Logo­gra­fik STAR WARS Copy­right Lucas­Film & Dis­ney

Neu be Voodoo Press: DER UNGLAUBLICHE MISTER CORPSE

Cover Mr Corpse

Bei Voo­doo Press ist soeben der Roman DER UNGLAUBLICHE MISTER CORPSE von Jeff Strand in deut­scher Erst­ver­öf­fent­li­chung als eBook erschie­nen. Zum Inhalt:

Der unglaub­li­che Mis­ter Corp­se von Jeff Strand ist ein echt schrä­ger Zom­bie-Roman

Zom­bies …

Manch­mal stei­gen sie aus ihren Grä­bern und gie­ren nach Men­schen­fleisch …
Manch­mal wer­den sie von ver­rück­ten Wis­sen­schaft­lern erschaf­fen, um eine unauf­halt­sa­me Armee Unto­ter zu wer­den …
Manch­mal wird die Zom­bie-Pla­ge durch einen schreck­li­chen Virus über­tra­gen …
… und manch­mal, da erhe­ben sie sich live vor Mil­lio­nen Zuschau­ern wäh­rend einer Spe­zi­al­sen­dung im Haupt­abend­pro­gramm.

Dies ist die Geschich­te von Stan­ley Daber­nath, einem Zom­bie. Der unglaub­li­che Mis­ter Corp­se, wie die Pres­se ihn kur­zer­hand getauft hat. Eine inter­na­tio­na­le Sen­sa­ti­on.
Trotz gräss­li­chem Aus­se­hen lebt Stan­ley sei­nen Traum. Dum­mer­wei­se ist es schwe­rer, das Leben eines Pro­mis zu füh­ren als das eines Zom­bies. Denn die Schlips­trä­ger von Pro­jekt Zwei­te Chan­ce geben ihm vor, wie er sich in der Öffent­lich­keit zu ver­hal­ten hat.
Und sei­ne Geg­ner bezeich­nen ihn als wider­wär­ti­ge Abscheu­lich­keit, die end­gül­tig besei­tigt wer­den soll­te.

Aber sind die Leu­te vom Pro­jekt Zwei­te Chan­ce wirk­lich auf Stan­leys Sei­te, oder ist der wah­re Grund für sei­ne Auf­er­ste­hung etwas viel … Unglaub­li­che­res?

Das eBook ist bereits zu haben, das Taschen­buch erscheint in Kür­ze, kann aber bereits vor­be­stellt wer­den. Es hat einen Umfang von 280 Sei­ten. Die deut­sche Über­set­zung stammt von Vere­na Hacker. Das eBook ist zum Preis von 5,99 Euro erhält­lich, die Print­aus­ga­be wird EUR 12,95 kos­ten.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Voo­doo Press

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Lucy Lawless bei ASH VS. EVIL DEAD

Lucy Lawless

Kürz­lich hat­te ich berich­tet, dass Sam Rai­mi aus THE EVIL DEAD und ARMY OF DARKNESS eine Fern­seh­se­rie macht. Und dass Bruce Camp­bell dabei sei­ne Rol­le als Ash wie­der auf­neh­men wird. Das allein macht das Nerd-Herz schon glück­lich.

Jetzt steht auch noch in einer Pres­se­mit­tei­lung, dass man für eine wei­te­re Rol­le Lucy Law­less ver­pflich­tet hat. Die Ex-Krie­ger­prin­zes­sin arbei­tet damit mit Per­so­nen zusam­men, die sie bereits aus ihren XENA-Zei­ten kennt: Rai­mi und Rob Tapert waren Pro­du­zen­ten, Camp­bell gab in ins­ge­samt acht Fol­gen Auto­ly­cus.

Lucy spielt Ruby, eine geheim­niss­vol­le Jäge­rin, die nach der Quel­le der neu­er­li­chen Aus­brü­che des Bösen sucht. Dum­mer­wei­se stol­pert sie dabei über Ash und hält die­sen für ver­ant­wort­lich.

Man darf davon aus­ge­hen, dass ASH VS. EVIL DEAD sich eher an ARMY OF DARKNESS ori­en­tie­ren dürf­te als an EVIL DEAD, also durch­aus humo­ris­tisch wird. Der Sen­der Starz beschreibt die Serie wie folgt:

Bruce Camp­bell will be repri­sing his role as Ash, the stock boy, aging lotha­rio and chain­saw-han­ded mons­ter hun­ter who has spent the last 30 years avo­i­ding respon­si­bi­li­ty, matu­ri­ty and the ter­rors of the Evil Dead. When a Deadi­te pla­gue threa­tens to des­troy all of man­kind, Ash is final­ly forced to face his demons –per­so­nal and lite­ral. Desti­ny, it turns out, has no plans to release the unli­kely hero from its ‘Evil’ grip.

Die Dreh­ar­bei­ten für die zehn halb­stün­di­gen Epi­so­den sol­len in Kür­ze in Neu­see­land star­ten, sie wer­den ver­mut­lich Ende des Jah­res im US-Fern­se­hen star­ten. Und Starz ist dafür bekannt, auch mal der­be­res Mate­ri­al auf die Zuschau­er zuzu­las­sen, sie­he bei­spiels­wei­se SPARTACUS.

Bild Lucy Law­less 2012 von Gage Skid­mo­re, aus Wiki­me­dia Com­mons, CC BY-SA

Terry Pratchett 1948 – 2015

Terry Pratchett

Sir Terence David John Prat­chett ali­as Ter­ry Prat­chett war einer der ein­fluss­reichs­ten Phan­tas­tik­au­toren der letz­ten Deka­den. Lei­der ver­starb er am heu­ti­gen Don­ners­tag, den 12.03.2015.

Am bekann­tes­ten dürf­ten sei­ne Schei­ben­welt-Roma­ne sein, in denen er sich humo­ris­tisch aber auch sozi­al­kri­tisch mit dem Gen­re und eigent­lich auch unse­rer rea­len Welt aus­ein­an­der­setz­te. Erschreib über 70 Bücher, sei­ne Wer­ke wur­den ver­filmt und in Hör­spie­le umge­setzt. Wei­ter­hin arbei­te­te er mit ande­ren Autoren wie Ste­phen Bax­ter, Neil Gai­man oder Robert Sil­ver­berg zusam­men an Büchern.

2007 wur­de bei Prat­chett eine sel­te­ne Form von Alz­hei­mer dia­gnos­ti­ziert, trotz­dem schrieb er wei­ter, sein letz­ter Roman wur­de 2014 ver­öf­fent­licht. Er setz­te sich auf­grund sei­ner Erkran­kung für die Alz­hei­mer-For­schung eben­so ein, wie für akti­ve Ster­be­hil­fe.

Wer mehr über Ter­ry Prat­chett wis­sen möch­te, soll­te sich unbe­dingt den unfang­rei­chen und infor­ma­ti­ven Arti­kel in der eng­li­schen Wiki­pe­dia anse­hen, statt des eher knap­pen in der deut­schen Aus­ga­be.

Ad astra, Pter­ry.

terryandrob

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Bild Ter­ry Prat­chett © Lui­gi Novi /​ Wiki­me­dia Com­mons, CC BY

Die Gewinner des Selfpublisher Leseproben-Wettbewerbs der NAUTILUS

leseprobenwettbewerb

Die Gewin­ner des Self­pu­blisher E‑Book Lese­pro­ben-Wett­be­werbs der NAUTILUS ste­hen fest.

Die NAUTILUS freut sich, im Rah­men des »Self-Publisher E‑Book Lese­pro­ben-Wett­be­werbs« nun jene drei Inde­pen­dent E‑Book Schrift­stel­ler zu benen­nen, die von der Exper­ten-Jury letzt­lich aus der fina­len Short­list zum Sie­ger gekürt wur­den. Alle Sie­ger­ti­tel erreich­ten in der Jury-Bewer­tung einen Durch­schnitts-Score mit der Schul­no­te »gut«, in der Ein­zel­be­wer­tung sogar bis »sehr gut«. Die Gewin­ner und ihre Titel sind in alpha­be­ti­scher Rei­hen­fol­ge:

* Leo­no­re Pothast: DAS LETZTE SPIEL
(High Fan­ta­sy, Deutsch­land, erschie­nen 06/​2014 per Self-Publi­shing als E‑Book)
NAU­TI­LUS-Lek­tor Lars Schie­le kenn­zeich­net den Bei­trag mit die­sen Wor­ten: »In die­ser Erzäh­lung mit der Magie einer rea­lis­tisch-bru­ta­len Geschich­te aus 1001 Nacht ver­fol­gen wir den geschick­ten Dieb und Ein­bre­cher Ser­did, der dem Zau­ber einer Sta­tue ver­fällt und unter Räu­ber gerät.«

* Mar­tin Rie­sen: AUSSERGEWÖHNLICHE AUTOMATONS
(Steam­punk, Schweiz, erschie­nen 11/​2014 per Self-Publi­shing als E‑Book und Taschen­buch)
Die NAUTILUS sagt: »Eine span­nen­de Steam­punk-Geschich­te im fik­ti­ven Jahr 1874 mit der bezau­bernd-intel­li­gen­ten Johan­na Bil­se, die sich in einer von Män­nern beherrsch­ten Gesell­schaft als genia­le Loch­kar­ten­pro­gram­mie­re­rin erweist.«

* Mar­kus Till­manns: TEUFEL
(Hor­ror, Deutsch­land, erschie­nen 11/​2014 per Self-Publi­shing als E‑Book und Taschen­buch)
Die NAUTILUS sagt: »Das abso­lut Böse bricht in die Welt der klei­nen Li ein und ent­hüllt die Ängs­te und Schre­cken unse­res All­tags. Die Schil­de­rung des Fami­li­en­le­bens trifft den Leser dort, wo es weh­tut.«

Die sieg­rei­chen Lese­pro­ben der drei Gewin­ner-Roma­ne erschei­nen jeweils pro­mi­nent auf vier Farbsei­ten in der Heft­mit­te kom­men­der Aus­ga­ben des monat­li­chen Maga­zins NAUTILUS – Aben­teu­er & Phan­tas­tik des Jah­res 2015 print, digi­tal und online.

Crowdfunding: Alan Tudyk und Nathan Filion in CON MAN

Poster Con Man

CON MAN ist der Titel einer Come­dy-Serie, die von kei­nem gerin­ge­rem als Alan Tudyk gestar­tet wur­de. Eben­falls am Pro­jekt betei­ligt ist Nathan Fili­on. Dem Fan kom­men die Namen natür­lich bekannt vor: Tudyk war der Pilot und Fili­on der Cap­tain der Sere­ni­ty aus der kurz­le­bi­gen SF-Kult­se­rie FIREFLY, bei­de sind Nerd-Iko­nen.

In der geplan­ten Serie spielt Tudyk einen ehe­ma­li­gen Pilo­ten eines ehe­ma­li­gen Raum­schiffs in einer ehe­ma­li­gen Fern­seh­se­rie, die zu früh vom Sen­der abge­setzt wur­de und der über Con­ven­ti­ons tin­gelt. Fili­on macht das­sel­be, sein Cha­rak­ter ist aller­dings auch nach der Show noch über­aus erfolg­reich im Film- und Fern­seh­busi­ness gewe­sen.

Was auf Indiego­go gera­de abgeht ist unbe­schreib­lich. Man woll­te 425000 Dol­lar ein­sam­meln, inner­halb kür­zes­ter Zeit kamen eine Mil­li­on Bucks zusam­men und das crowd­fun­ding läuft noch 30 Tage. Im Video zum Pro­jekt macht man sich deut­lich (und mit Recht) über den Can­cel-Sen­der Fox lus­tig, Tudyk sagt, dass er sei­ne Serie kei­nem Sen­der anver­trau­en möch­te, weil die halt immer alles abset­zen. Des­we­gen legt man die Finan­zie­rung in die Hand der Fans. Ich wür­de mal davon aus­ge­hen, dass man noch wei­te­re bekann­te Schau­spie­ler, auch sol­che aus FIREFLY, in der Serie zu sehen bekom­men dürf­te (äh … tat­säch­lich … aber schaut euch ein­fach das Video an).

Shut up and take my money, ich habe ges­tern sofort gepled­ged.

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