Stefan Holzhauer

Meist harmloser Nerd mit natürlicher Affinität zu Pixeln, Bytes, Buchstaben und Zahnrädern. Konsumiert zuviel SF und Fantasy und schreibt seit 1999 online darüber.

Trailer – DIE TRIBUTE VON PANEM: MOCKINGJAY – Teil 1

Auch bei DIE TRIBUTE VON PANEM ali­as HUNGER GAMES möch­te man gern wei­ter ver­die­nen und hat den letz­ten Teil des­we­gen auf zwei Fil­me auf­ge­bla­sen. Er star­tet in Deutsch­land am 20. Novem­ber und so lang­sam legt der Ver­lei­her mit den Prom­o­ak­tio­nen los. Zum Bei­spiel mit einem Trai­ler.

DIE TRIBUTE VON PANEM – MOCKINGJAY Teil 1 & 2 basie­ren auf dem drit­ten Band der Panem-Tri­lo­gie von Suzan­ne Coll­ins.

Es spie­len unter ande­rem Jen­ni­fer Law­rence, Josh Hut­cher­son, Liam Hems­worth, Woo­dy Har­rel­son, Eliza­beth Banks, Donald Sut­her­land, Juli­an­ne Moo­re, Regie führt Fran­cis Law­rence.

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MOJANG und MINECRAFT gehören jetzt Microsoft – für 2,5 Milliarden Dollar

Minecraft-Logo

Und damit ist die Kat­ze nach den zahl­lo­sen Gerüch­ten der letz­ten Tage aus dem Sack. Mojang, die Fir­ma hin­ter dem Indie-Über­ra­schungs­er­folg MINECRAFT wur­de tat­säch­lich an Micro­soft ver­kauft. Der Preis ist atem­be­rau­bend: gan­ze 2,5 Mil­li­ar­den US-Dol­lar leg­te der Soft­ware­rie­se auf den Tisch, das sind noch­mal 500000 Dol­lar mehr, als Anfang letz­ter Woche kol­por­tiert.

Es dürf­te sehr inter­es­sant sein zu sehen, wie die Com­mu­ni­ty reagiert, inbe­son­de­re, da Grün­der Mar­kus »Notch« Pers­son sich immer wie­der kri­tisch über Win­dows 8 geäu­ßert hat­te und eigent­lich mal ver­tre­ten hat, dass Geld allein nicht alles ist und man sich eigent­lich nicht ver­kau­fen wol­le. Aber jeder hat sei­nen Preis und ein Grund dürf­te wohl sein, dass Notch durch und mit MINECRAFT so ein­ge­bun­den war, dass sei­ne neu­en Pro­jek­te nicht so recht vor­an kamen.

Notch wird nicht Teil des Deals sein und eben­so wie die Mit­grün­der Carl und Jakob die von ihm gegrün­de­te Fir­ma ver­las­sen, weil er nicht Mit­glied einer sol­chen glo­ba­len Cor­po­ra­ti­on sein möch­te. Hin­ter­grün­de zu dem Deal kann man auf Mojangs Web­sei­te lesen, wo Owen sich zum Ver­kauf äußert. Notch selbst will in Kür­ze eben­falls per­sön­li­che Wor­te zum Kauf sagen.

Lei­der sind die dor­ti­gen Äuße­run­gen, ob alles so bleibt wie bis­her, ein wenig unklar. Mojang war über­aus tole­rant, was Mods, Schöp­fun­gen der Spie­ler, Vide­os, Streams und »abge­lei­te­te Wer­ke« wie bei­spiels­wei­se die Ser­ver-Vari­an­te Buk­kit anging. Wenn man bei Micro­soft schlau ist, wird man das alles genau so las­sen, denn ansons­ten wird die Com­mu­ni­ty einen gigan­ti­schen, andau­ern­den Shit­s­torm gegen den Rie­sen aus Red­mond los­tre­ten – man muss wahr­lich kein Hell­se­her sein, um das vor­her­zu­sa­gen. Und bei Micro­soft dürf­te man wis­sen, dass man sich gera­de mit die­ser Com­mu­ni­ty bes­ser nicht anlegt.

Ob der Deal für MINECRAFT und MOJANG gut oder schlecht war, wird die Zukunft zei­gen. Ich bin sehr gespannt, was in den nächs­ten Tagen abgeht.

Update: Und hier ist Notchs State­ment. Es macht den Ein­druck, dass ihm der Erfolg von MINECRAFT über den Kopf gewach­sen ist. Naja, das Geld wird ver­mut­lich dabei hel­fen, drü­ber weg zu kom­men …

MINE­CRAFT-Logo Copy­right Mojang

STAR CITIZEN Race-Trailer veräppelt TOP GEAR

TOP GEAR ist eine Fern­seh­sen­dung für Auto­f­e­ti­schis­ten, die vom bri­ti­schen Sen­der BBC Two aus­ge­strahlt wird. Sie dreht sich – wie gesagt – um Autos, die im Detail vor­ge­stellt wer­den, und sie läuft bereits seit dem Jahr 2002.

Chris Roberts Indie-Spiel STAR CITIZEN hat soeben sei­nen aktu­el­len Alpha-Patch raus­ge­hau­en und damit wur­de ein ganz neu­es Fea­ture ins Spiel gebacht: Raum­schif­fren­nen. Man kann jetzt mit hei­ßen Kis­ten auf ver­schie­de­nen Kur­sen ent­we­der allein oder im Mul­ti­play­er gegen ande­re Pilo­ten antre­ten. Ich habs schon getes­tet – es ist gera­de­zu atem­be­rau­bend (und ich bin ver­mut­lich zu alt für die Schei­ße, um mal Roger Mur­taugh zu zitie­ren)!

Die Macher haben wie üblich ein Video zum neu­en Fea­ture pro­du­ziert – und das ori­en­tiert sich unüber­seh­bar an TOP GEAR, die erfun­de­ne Fern­seh­se­rie trägt sogar den Titel GALACTIC GEAR. Vor­ge­stellt wird das neue Renn­raum­schiff M50 von Ori­gin.

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Keanu Reeves und Roland Emmerich produzieren Virtual Reality-Serie NEW ANGELES

Emmerich und Reeves

Kea­nu Ree­ves kehrt in die vir­tu­el­le Rea­li­tät zurück. Nein, es gibt kei­ne wei­te­re Fort­set­zung von DIE MATRIX, er pro­du­ziert zusam­men mit dem deut­schen Block­bus­ter-Regis­seur Roland Emme­rich eine Fern­seh­se­rie namens NEW ANGELES.

Laut Dead­line wird die Show von Slingshot Glo­bal Media pro­du­ziert und Emme­rich soll zum einen Regie beim Pilo­ten füh­ren und zum ande­ren als aus­füh­ren­der Pro­du­zent auf­tre­ten. Kea­nu Rev­ves ist eben­falls aus­füh­ren­der Pro­du­zent. Drit­ter in die­sem Job ist der Autor und Comic­schrei­ber Gregg Hur­witz, der das Dreh­buch für den Pilo­ten ver­fas­sen wird. NEW ANGELES ist die zwei­te Serie, die Kea­nu Ree­ves mit Slingshot macht. Die ers­te trägt den Titel RAIN, dort spielt er selbst mit und ist eben­falls aus­füh­ren­der Pro­du­zent.

NEW ANGELES erzählt die Geschich­te eines Man­nes, der eine vir­tu­el­le Rea­li­tät glei­chen Namens betritt, um sei­nem lang­wei­li­gen Leben zu ent­flie­hen. Dort erschafft er sich eine neue iden­ti­tät und dort ent­deckt er nicht nur sei­ne Bestim­mung, son­dern auch ein Geheim­nis, das Aus­wir­kun­gen sowohl in der Schein­welt, als auch für sein rea­les Leben hat.

Auch wenn man bis­her kei­ne Details über den Plot weiß, kann man Anflü­ge von MATRIX erken­nen, viel­leicht auch vom Roman READY PLAYER ONE, in dem ein Jun­ge eben­falls aus einem schreck­li­chen Leben in einen vir­tu­el­len Raum ent­kommt und dort die Welt ver­än­dert.

Bild Kea­nu Ree­ves von ste­moc, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA, Bild Roland Emme­rich von Franz Rich­ter, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA

Erschienen: DIE PROPHEZEIHUNG DER VOLTURNE von Susanne O´Connell

Cover "Volturne"

Bei O´Connell Press ist soeben der Fan­ta­sy-Roman DIE PROPHEZEIHUNG DER VOLTURNE von Susan­ne O´Connell erschie­nen. Bevor die O´Connells im Sep­tem­ber 2013 ihren eige­nen Ver­lag gegrün­det hat­ten, waren die eBook-Rech­te von DIE PROPHEZEIHUNG DER VOLTURNE bereits an Kars­ten Sturms Chichili/​110th ver­kauft wor­den. Durch die Tren­nung von Chi­chi­li und Satz​weiss​.com kam es jedoch zu einem Son­der­kün­di­gungs­recht. So konn­te DIE PROPHEZEIHUNG DER VOLTURNE kom­plett (bezo­gen auf Print- und eBook-Rech­te) in den eige­nen Ver­lag zurück­ge­holt wer­den.

Vagóor steht kurz vor sei­nem sieb­zehn­ten Geburts­tag, dem Alter der drei Prü­fun­gen. Kann er jene lebens­ge­fähr­li­chen Auf­ga­ben bestehen und damit die Pro­phe­zei­ung wahr wer­den las­sen, deren Kern­satz »Wer­de zum Was­ser« lau­tet? Wird es ihm dar­über hin­aus gelin­gen, das Herz der wun­der­schö­nen Miri­han­na zu erobern, obwohl aus­ge­rech­net sie sei­ne ärgs­te Kon­kur­ren­tin zu sein scheint? Alles Zau­dern hat ein Ende, als der Kampf beginnt …

DIE PROPHEZEIHUNG DER VOLTURNE ist 400 Sei­ten stark und als Taschen­buch sowie eBook erhält­lich. die Print­aus­ga­be kos­tet 11,90 Euro, das eBook ist für 3,99 Euro zu haben. Erhält­lich ist das Werk­über Ama­zon oder den Ver­lag selbst.

Cover­ab­bil­dung Copy­right O´Connell Press

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MARVEL´S AGENTS OF S.H.I.E.L.D. Season 2 Promo

Schon am 23. Sep­tem­ber star­tet in den USA die zwei­te Staf­fel von Joss Whe­dons Serie MARVEL´S AGENTS OF S.H.I.E.L.D. Dazu gibt es eine Pro­mo. Könn­te gut wer­den …

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Trailer: 5 ZIMMER KÜCHE SARG

5 ZIMMER KÜCHE SARG ist der deut­sche Ver­leih­ti­tel des neu­see­län­di­schen Films WHAT WE DO IN THE SHADOWS. The­ma: Ein Film­team darf eine Doku­men­ta­ti­on über eine Vam­pir-WG machen:

Die Vam­pi­re Via­go, Vla­dis­lav, Dea­con und Petyr tei­len sich eine Vil­la in Wel­ling­ton. Abge­se­hen vom feh­len­den Spie­gel­bild, ein­sei­ti­ger Ernäh­rung und gele­gent­li­chen Aus­ein­an­der­set­zun­gen mit Wer­wöl­fen unter­schei­det sich ihr All­tag kaum von dem einer ganz nor­ma­len WG: Strei­te­rei­en um den Abwasch und gemein­sa­me Par­ty­näch­te ste­hen täg­lich auf dem Pro­gramm. Als der 8000-jäh­ri­ge Petyr den coo­len Mitt­zwan­zi­ger Nick zum Vam­pir macht, müs­sen die ande­ren Ver­ant­wor­tung für den impul­si­ven Frisch­ling über­neh­men und ihm die Grund­re­geln des ewi­gen Lebens bei­brin­gen. Im Gegen­zug erklärt ihnen Nick die tech­ni­schen Errun­gen­schaf­ten der moder­nen Gesell­schaft. Als er aber sei­nen mensch­li­chen Freund Stu anschleppt, gerät das beschau­li­che Leben der Vam­pir-Vete­ra­nen völ­lig aus den Fugen.
Der fas­zi­nie­ren­de Doku­men­tar­film zeigt erst­mals und mit scho­nungs­lo­ser Offen­heit den unspek­ta­ku­lä­ren All­tag einer bis­her uner­forsch­ten Spe­zi­es. Unter lebens­ge­fähr­li­chen Dreh­be­din­gun­gen aber mit viel Sym­pa­thie für sei­ne Prot­ago­nis­ten offen­bart der Film sämt­li­che Facet­ten des Schat­ten­da­seins von ent­wür­di­gen­den Dis­kus­sio­nen mit Tür­ste­hern bis hin zur Ergrif­fen­heit beim Anblick eines Son­nen­auf­gangs­vi­de­os

Ich bin nicht über­zeugt, das wirkt doch alles etwas gequält und so rich­tig wit­zig ist das auch nicht. Ich ver­mu­te, dass es schlau­er sein dürf­te, sich das im eng­lisch­spra­chi­gen Ori­gi­nal anzu­se­hen. Auf DVD. Viel­leicht.

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Wenn der Börsenverein ein Hotel wäre …

Museum

… ist ein Arti­kel in der Onlin­ever­si­on des Bör­sen­blat­tes zur Zukunfts­kon­fe­renz 2014 beti­telt. Mal abge­se­hen davon, dass ich »Zukunft« und »Bör­sen­ver­ein« für nicht ver­ein­ba­re Wor­te hal­te, kann ich auf die Fra­ge eine Ant­wort geben:

Wenn der Bör­sen­ver­ein ein Hotel wäre …

… wäre es von außen hübsch anzu­se­hen und die Fas­sa­de top gepflegt, aber innen arg ver­gam­melt

… wür­de der 80-jäh­ri­ge Pfört­ner an der Rezep­ti­on stän­dig schla­fen und unwirsch mur­ren, wenn er geweckt wird

… wären die Zim­mer stau­big und vol­ler Spinn­we­ben und die Toi­let­ten sind auf dem Gang

… fehl­te im Schwimm­bad das Was­ser (und die Hand­tü­cher wären rau und krat­zig)

… gäbe es kei­ne Duschen, weil der Inha­ber einen sol­chen neu­mo­di­schen Mist nicht mag

… gäbe es beim Früh­stück kei­nen Kaf­fee, weil Ame­ri­ka noch nicht ent­deckt wur­de

… wäre der Auf­zug kaputt, aber das stört kei­nen, statt­des­sen schimpft man dar­über, dass der Auf­zug in der Pen­si­on Ama­zo­nia funk­tio­niert …

Falls jeman­dem noch mehr ein­fällt: tut euch in den Kom­men­ta­ren kei­nen Zwang an. :)

Bild von Pix­a­bay, CC0

 

FIREFLY Fanfilm THE VERSE

Von der Sei­te Loot­cra­te kommt ein Fan­film mit dem Titel THE VERSE, der im Uni­ver­sum von Joss Whe­dons Kult-SF-Serie FIREFLY ange­sie­delt ist. Das ist wirk­lich hübsch.

Writ­ten for fans and by fans who are inspi­red by the bel­oved cult sci-fi series »Fire­fly«. An exci­ting new look at this world fea­turing a new crew, a new ship and a hea­ping dose of mis­be­ha­vin’!

Erwäh­nens­wert ist noch, dass die Raum­schiff­sze­nen in der Engi­ne des dem­nächst erschei­nen­den MMOs FIREFLY ONLINE rea­li­siert wur­den.

https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​B​2​4​h​1​S​Y​I​xEc

DESTINY bringt 500 Millionen Dollar an einem Tag

LogoDestiny

Bei Acti­vi­si­on Bliz­zard dürf­ten wohl die Cham­pa­gner­kor­ken geknallt haben, und sie ver­brei­te­ten eilig die Nach­richt, dass man mit Bun­gies DESTINY am ers­ten Tag 500 Mil­lio­nen Dol­lar umge­setzt hat. Trotz des Hypes, der vor dem Start um das Spiel gemacht wur­de, ist das ein bemer­kens­wer­ter Wert. Angeb­lich sind damit die gesam­ten Pro­duk­ti­ons­kos­ten an einem Tag wie­der rein gekom­men.

Acti­vi­si­on CEO Bob­by Kotick sag­te dazu:

Based on extra­or­di­na­ry audi­ence demand, retail and first par­ty orders world­wi­de have excee­ded $500 mil­li­on for Desti­ny. This indus­try mile­stone marks ano­ther block­bus­ter suc­cess for our com­pa­ny and demons­tra­tes our uni­que abili­ty to crea­te some of the most suc­cessful enter­tain­ment fran­chi­ses in the world. The suc­cess of Desti­ny, along with the recent intro­duc­tion of Bliz­zard Entertainment’s Hearth­stone, is fur­ther vali­da­ti­on of our uni­que capa­bi­li­ties to crea­te gre­at enter­tain­ment fran­chi­ses from the ground up.

Welt­weit hat­ten sich unge­fähr 11000 Läden an Mit­ter­nachts­ver­käu­fen betei­ligt und das Spiel ging in 178 Län­dern an den Start.

Aus­führ­li­che Kri­ti­ken gab es vor­ab nicht, denn Activision/​Blizzard hat­ten kei­ne Test­ex­em­pla­re an die Pres­se her­aus gege­ben. Ob das Spiel also tat­säch­lich gut ist, wird sich erst noch zei­gen müs­sen.

Tech­ni­sche Pro­ble­me gibt es aber auch bereits. an 81 US-Col­leges und Uni­ver­si­tä­ten kön­nen die Stu­den­ten und Stu­den­tin­nen DESTINY nicht spie­len, soweit es aus­sieht betrifft der soge­nann­te »Cen­ti­pe­de-Bug« aber auch Spie­ler außer­halb von Unis. Angeb­lich arbei­tet man an einem Patch, weiß aber nicht, wann der kom­men wird. Da haben wir es wie­der: Du kaufst ein Spiel und kannst es dann auf­grund von Ver­bin­dungs­feh­lern nicht nut­zenn, Acti­vi­si­on Bliz­zard soll­ten sich bes­ser ran­hal­ten mit dem Bug­fix.

[Edit 10:50 Uhr] Klar­stel­lung, weil even­tu­ell nicht ganz deut­lich im Arti­kel: Ich wur­de dar­auf hin­ge­wie­sen, dass das Ver­käu­fe an Wie­der­ver­käu­fer sind, nicht an Kun­den.  Das heisst, die Games sind noch nicht in die­sem Umfang an die Spie­ler ver­kauft, son­dern lie­gen zu einem nicht gerin­gen Teil noch in den Rega­len, sei­en sie nun echt oder vir­tu­ell.

Logo DESTINY Copy­right Acti­vi­si­on Bliz­zard

 

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