Zu Weihnachten ist bereits die 19. Ausgabe des von literatopia.de herausgegebenen Phantastik-Magazins PHANTAST erschienen. Diesmal dreht sich auf 138 Seiten alles um Märchen. Enthalten sind:
- Interviews mit Janna Ruth und Jennifer Alice Jager
– Kurzinterviews mit Fabienne Siegmund, Julia Zieschang, Regina Meißner,
Alexandra Fuchs, Nina MacKay und Nora Bendzko
– Werkstattbericht zu »Rosen und Knochen« von Christian Handel
– ein Artikel zu den Märchen aus 1001 Nacht von Akram El-Bahay
– Einblicke in Märchen verschiedener Kulturen
– Artikel zu den Kunstmärchen von Oscar Wilde und Hans Christian Andersen
– eine Leseprobe aus »Die Bibliothek der flüsternden Schatten« von Akram
El-Bahay
– diverse Rezensionen zum Thema
Es gibt ihn bereits seit Anfang vergangener Woche, aber aufgrund meines Urlaubs wird er erst heute hier bereitgestellt: DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF von Erik Schreiber für den Dezember 2017. Er trägt die Nummer 651 und ist wie immer prall gefüllt mit Besprechungen phantastischer Medien.
Diesmal geht es auf 24 Seiten um deutsche Phantastik, Internationale Phantastik, Jugendliteratur, Krimi & Thriller Hörspiele, Animé-DVDs und eine Ausgabe des FOLLOW, das Magazin der gleichnamigen Fantasy-Gemeinschaft, die die Welt Magira bespielt.
DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 651 liegt als PDF-Datei vor und kann wie immer kostenlos herunter geladen werden.
Die Ausrichter des Marburg-Awards schreiben auf Facebook Folgendes:
Das Thema des Marburg-Award 2018 lautet:
Ein fataler Fehler!
Die Aufgabe:
Bei der Erstellung des Sonderbandes beim letzten Marburg-Award sind uns bedauerlicherweise Fehler passiert, die in zwei Fällen so fatal waren, dass der jeweiligen Geschichte ganze Textabschnitte bzw. gar das Ende fehlten. Wir haben aus der Not eine Tugend gemacht und aus diesem Umstand gleich das Thema des aktuellen Marburg-Award gemacht. Es soll also ein fataler Fehler bzw. dessen Folgen thematisiert werden.
Wie immer beim Marburg-Award ist grundsätzlich eine phantastische Geschichte zum genannten Thema zu verfassen. Die Wahl des Fantastik-Subgenres (Fantasy, Science Fiction, Dunkle Phantastik/“Horror“ mit ihren jeweiligen Untergenres und entsprechende Mischformen) ist uneingeschränkt und bleibt gänzlich euch überlassen.
Ob also zum Beispiel der Zauberlehrling bei der Vorbereitung schlampt und so den Dämon freisetzt, ob der Jüngling der Verlockung zarter Schönheit nicht widerstehen kann und den Elfenhügel betritt, oder das Raumschiff wider besseres Wissen einem Notruf folgt… in welchem Setting auch immer den Protagonisten die Folgen seines Fehlers ereilen, da habt ihr freie Hand. Einschränkung: es muss Phantastik sein.
Die formellen Bedingungen:
Jeder Teilnehmer kann nur eine Story einreichen. Die Geschichte sollte speziell für diesen Wettbewerb unter verlagsüblichen Bedingungen geschrieben sein und darf weder bereits veröffentlicht worden sein, noch zu einer Veröffentlichung anstehen.
Die Einsendung kann ausschließlich per Datei (als Anhang einer E‑Mail oder auf Datenträger gespeichert) erfolgen. Als Dateiformat ist RTF (Rich-Text-Format) zulässig.
Das Manuskript ist anonym einzureichen, um eine Beeinflussung der Juroren zu verhindern. Folgende Daten müssen als gesonderte Textdatei oder bei Einsendung per E‑Mail innerhalb dieser vermerkt sein: Name des Teilnehmers, Titel der Geschichte, Adresse, Geburtsdatum, Telefon/ E‑Mail (um den Gewinner für die Preisvergabe einzuladen).
Die Story darf maximal aus bis zu 27.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen) bestehen.
Einsendeschluss ist der 18.02.2018.
Die Geschichten sind einzureichen an:
MVP – Marburger Verein für Phantastik, c/o Michaela Misof, Poststraße 22, 60329 Frankfurt/Main, E‑Mail: award@marburg-con.de.
Die Jury besteht in der Regel aus Autoren, Verlegern, Literaturwissenschaftlern und Fans, die nach vorgegebenen Kriterien bewerten. Eine spätere Veröffentlichung durch einen Verlag (im Rahmen eines oder mehrerer möglicher „Best of Marburg-Award“-Ausgaben) behalten wir uns vor. In jedem Falle stimmt der Teilnehmer einer Publikation in einem Sonderband (und/oder dem Marburger Magazin für Phantastik – in der Regel aber nur noch die Siegergeschichte) zu, der alle Wettbewerbsgeschichten, bzw. bei entsprechend hoher Anzahl von Einsendung die jeweils bestplatzierten bis die Publikation gefüllt ist, enthält und voraussichtlich spätestens zum Marburg-Con des darauffolgenden Jahres erscheint. Unabhängig davon verbleiben die Rechte an den Geschichten bei den jeweiligen Autoren, jedoch dürfen die Geschichten nicht vor Bekanntgabe der Award-Platzierungen auf dem Marburg-Con anderweitig publiziert werden.
Die Ausschreibung läuft schon seit Oktober (das ist mir entgangen, weil ich da in Urlaub war).
Der letzte PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF für das Jahr 2017 ist da. Wie immer bespricht Erik Schreiber verschiedene Medien aus den Bereichen internationale und deutsche Phantastik, Jugendliteratur, Krimi & Thriller, Hörspiele und Sekundärliteratur.
Emmerich Books & Media hat die HEXER STANLEY CHRONIKEN IV veröffentlicht, ein weiterer Band aus der Werkausgabe H. J. Müggenburgs. Die Originalromane erschienen zwischen 1973 und 1981 im Zauberkreis-Verlag.
Vier Jahrzehnte schlummerten die Manuskripte in den »Grüften« der Archive.
Nun werden sie zu neuem Leben erweckt! Sir Stanley, Großmeister der
Weißen Loge, bekämpft das organisierte Böse weltweit! Unterstützt von
seiner Frau Anne und dem Butler George, ihrerseits Adepten der magischen
Zünfte, schickt er seine dämonischen Widersacher dorthin zurück, wo sie
hingehören – und zwar endgültig. Die Romane waren schon zu Zeiten der
Erstveröffentlichung in den 70er-Jahren ein Geheimtipp. Denn wo gab es
das schon: Humor im Horror-Genre!
Die Todeszelle des Doktor Quintus (»Im Horrorkäfig des Dr. Quintus« -
Silber Grusel-Krimi Nr. 97, Zauberkreis-Verlag, Rastatt, 12.08.1975) ist
der siebte Roman der Reihe und zeitlich im Januar 1975 angesiedelt.
Mitte September 1974 fand bei Christies, dem weltberühmten Londoner
Auktionshaus, eine Versteigerung statt. Unter den Hammer kam der Nachlaß
eines englischen Aristokraten. Der alte Herr hatte wenige Tage zuvor mit
seinem Leben abgeschlossen, und seine Erben konnten mit der
Hinterlassenschaft nichts anfangen. Also versilberten sie sie. Unter der
Erbmasse befanden sich einige Bücher von unschätzbarem Wert. Eines davon
war die Schwarze Magie von Robert Cavendish. Dieses Werk fand für sage
und schreibe tausendsechshundert Pfund einen Liebhaber. All das stand am
nächsten Tag in den Zeitungen, doch es war nicht in Erfahrung zu
bringen, wer das Buch erworben hatte. Der betuchte Käufer blieb anonym …
Die Puppen (»Die Monsterpuppen« – Silber Grusel-Krimi Nr. 92,
Zauberkreis-Verlag, Rastatt, 03.06.1975)
Das Abenteuer wurde bei Zauberkreis als vierter Roman innerhalb der
Serie veröffentlicht. Da die Handlung im Originalmanuskript auf Mai 1975
datiert ist, bringen wir ihn innerhalb der Chroniken an achter Stelle.
Das Ding krabbelte Ecke Fifth Avenue und 34. Straße aus einem Gully. Das
war direkt vor dem Schaufenster Nummer einundvierzig von Macy’s, in dem
eine elektronische Schaufensterpuppe gerade ihre Kniebeugen machte. Das
Ding hatte allerdings keine Augen für dieses Wunder der modernen
Dekorationstechnik. Es blickte sich stattdessen wild und gehetzt um. Es
war fast vier Uhr morgens, und die Straßen in New York waren um diese
Zeit recht leer. Aus der Ferne erklang das Motorengebrumm einer
Kehrmaschine. Das Ding wischte sich übers Gesicht und setzte sich in
Bewegung. Mit trippelnden Schritten lief es über den Asphalt. Die Straße
war an dieser Stelle fast fünfzig Meter breit. Als das Ding in der Mitte
der Fahrbahn angekommen war, passierte es …
Das Buch enthält ein Vorwort von H. H. von Allwörden, in den Anhängen findet man Abdrucke der Original-Titelbilder, ein Kurzportrait des Autors, sowie ein Kurzportrait der Cover-Illustratorin Beate Rocholz.
Die Printfassung hat einen Umfang von 20,3 x 12,7 x 1,6 cm und ist 256 Seiten stark, man erhält sie direkt beim Verlag oder via Amazon zum Preis von 12,95 Euro. Die eBook-Fassung gibt es bei Amazon, sie kostet 4,95 Euro.
Coverabbildung Copyright Emmerich Books & Media
Der Ausschreibungszeitraum für die von PhantaNews und Edition Roter Drache ausgeschriebene Storysammlung REISEZIEL UTOPIA ging (un-)passenderweise an Hallowe’en zu Ende.
Und was soll ich sagen? Ich bin völlig geflashed, denn es gingen insgesamt 61 Geschichten dafür ein, und damit deutlich mehr als für jede von mir herausgebrachte Anthologie zuvor.
Uff.
Das bedeutet jetzt, dass eine Menge Arbeit noch vor uns liegt, denn alle Geschichten müssen nun natürlich gesichtet und bewertet werden. Aus Fairnessgründen werden die Stories vor dem Lesen anonymisiert und ich muss sie nach der Auswertung natürlich wieder ihren Verfassern zuordnen.
Ich bitte um Verständnis dafür, dass das Lesen und Bewerten aufgrund der Menge an Einsendungen (danke dafür an alle Autoren) ein wenig dauern kann …
Kaum ist der November da, folgt auch schon Erik Schreibers PHANTASTISCHER BÜCHERBRIEF, der sich wie immer verschiedenen Facetten des geschriebenen Worts in Buchform widmet.
In dieser Ausgabe umfasst das die Themen Historienroman, deutsche und internationale Phantastik, Jugendliteratur, Krimi & Thriller, Hörspiele, Comic und Magazine. Zusätzlich ist eine Besprechung des Kinofilms BLADE RUNNER 2049 enthalten.
DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF liegt als PDF-Datei vor und kann wie immer kostenlos herunter geladen werden.
Der September ist vorbei und Erik Schreiber liefert einen neuen PHANTASTISCHEN BÜCHERBRIEF, er trägt die Nummer 648. Darin wie immer haufenweise Besprechungen von Büchern und anderen Medien.
Weiterhin findet man einen Nachruf auf den am 8. September verstorbenen Science-Fiction-Autor Jerry Pournelle (DER SPLITTER IM AUGE GOTTES) sowie einen Bericht über das Science Fiction-Treffen im Technik Museum Speyer.
Die Besprechungen drehen sich diesmal um Medien aus den Bereichen deutsche und internationale Phantastik, Krimi & Thriller, sowie Hörspiele.
DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 648 liegt wie immer als PDF-Datei vor, und kann hier kostenlos herunter geladen werden.
Diesmal gibt es DEN PHANTASTISCHEN BÜCHERBRIEF gleich zweimal. Im ersten mit der Nummer 645 findet sich eine umfangreiche Besprechung zu VALERIAN UND DIE STADT DER TAUSEND PLANETEN, die den Umfang eines normalen Bücherbriefs gesprengt hätte.
In der Nummer 646 findet man dann wie gewohnt Erik Schreibers Besprechungen zu Publikationen, diesmal aus den Bereichen Internationale Phantastik, Krimi & Thriller, Comic und Sekundärliteratur.
Beide PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEFE liegen wie immer im PDF-Format vor und können hier kostenlos herunter geladen werden.
Soeben trudelte per Mail der neue PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF ein, der sich mit Büchern befasst, die Erik Schreiber im Mai 2017 gelesen hat.
Diesmal sind die besprochenen Publikationen aus den Bereichen Deutsche Phantastik, Internationale Phantastik, Jugendliteratur, Star Wars, Fanzines und Magazine sowie Comic.
Beispielsweise Ju Honischs SEELENSPALTER, Jennifer Esteps KARMA GIRLS, Liz Jensens DAS NEUNTE LEBEN DES LOUIS DRAX, Chuck Wendigs NACHSPIEL, die Ausgabe 434 des Magazins FOLLOW und VENOM SPACE KNIGHT von Robbie Thompson.
DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 643 liegt im PDF-Format vor und kann hier kostenlos herunter geladen werden.
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