Ebenfalls anlässlich des SDCC zeigt Netflix einen vollständigen, langen Trailer zu seiner Realverfilmung von Eiichiro Odas Animé- und Manga-Reihe ONE PIECE, angeblich das erfolgreichste Franchise des Genres aller Zeiten.
Ich finde es erfreulich zu sehen wie hoch der Level an »abgefahren« und cheesyness ist, und dass man es passend zum Vorbild gar nicht erst versucht, das irgendwie ernst zu nehmen. Obwohl selbstverständlich auch Dramatik und Epikness zu sehen sind – wer japanische Animés kennt, weiß ohnehin, dass sich Klamauk und Drama dort absolut nicht ausschließen, insofern finde ich die Umsetzung sehr gelungen, zumindest im dem Rahmen, in dem man das aus einem Trailer bewerten kann.
ONE PIECE gibt es ab dem 31. August 2023 bei Netflix zu sehen.
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Was ist denn gerade los auf schlandischen Fernsehschirmen? Ein Phantastik-Projekt jagt das nächste, DER GREIF, KOHLRABENSCHWARZ und jetzt Netflix´ Science Fiction-Film PARADISE.
Man muss dabei zugeben, dass die Thematik des Film weder neu noch besonders originell ist. Die Zusammenfassung klingt wie folgt:
Lebenszeit gegen Geld: In nicht allzu ferner Zukunft hat eine Methode zur Übertragung der Lebenszeit von einer Person auf eine andere die Welt für immer verändert und das Biotech-Startup AEON zu einem milliardenschweren Pharmakonzern gemacht.
Das Thema hat man über die vergangenen Jahrzehnte schon reichlich gelesen und gesehen.
Trotzdem sieht der Trailer ganz vielversprechend aus, auch wenn es scheint, dass man bei Ausstattung, Setdesign und Szenerien budgetbedingte Abstriche machen musste. Und leider neigen auch hier offenbar manche Schauspieler°Innen zum elenden deutschen Overacting. Damit meine ich übrigens nicht Iris Berben in der Rolle einer Art weiblicher Steve Jobs, bei der Figur geht Overacting in Ordnung. Das Ganze sieht deutlich von US-Vorbildern inspiriert aus, es dürfte spannend werden zu sehen, ob man genug Lokalkolorit-Eigenständigkeit einbauen kann, ohne dass es peinlich werden wird.
Ich bin wirklich sehr gespannt auf das fertige Produkt, das man ab dem 27. Juli 2023 bei Netflix ansehen kann. Dank der Streamingdienste scheint die Situation von Phantastik auf deutschen Bildschirmen sich langsam deutlich zu verbessern (dass zum Beispiel die öffentlich-rechtlichen Sender dazu nicht in der Lage sind, hat zuletzt die elende ZDF-Umsetzung von DER SCHWARM gezeigt, echte Innovation ist offensichtlich nur abseits der eingefahrenen Strukturen möglich. Das zeigt KOHLRABENSCHWARZ besonders beeindruckend). Lange genug hat es gedauert …
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Netflix hat eine Realfilmadaption des langjährig erfolgreichen Animés und Mangas ONE PIECE produziert. Angesichts der gigantischen Fangemeinde ist da kritik vorprogrammiert. Glücklicherweise ist ONE PIECE weitestgehend an mir vorbeigezogen, so dass ich mir das von Vorurteilen frei ansehen kann.
Ursprünglich ist ONE PIECE eine Manga-Serie des japanischen Künstlers Eiichiro Oda, die seit 1997 erscheint. Aufgrund des Erfolgs entstand daraus ein Multimedia-Franchise, mit Animé-Serien, Computerspielen und zahllosem Merchandise. Mit über 516 Millionen Kopien des Mangas in 61 Ländern ist ONE PIECE die erfolgreichste Manga-Serie aller Zeiten (wird doch Zeit, mir das mal anzusehen).
DieGeschichtefolgtdenAbenteuernvonMonkeyD.LuffyundseinerCrew,denStrohhutpiraten,dieaufderSuchenachdemmythischenSchatz»OnePiece«das fiktive Ozeangebiet»GrandLine«erkunden, damit Monkey dernächsteKönigderPiratenwerden kann.
Die Realfilmversion von ONE PIECE startet am 31. August 2023 beim Streamingdienst.
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Meine Güte, dieser Trailer macht eindeutig Bock auf den Film. Wie großartig ist das denn?
Netflix hat NIMONA produziert, einen Animationsfilm, der vom Stil her eindeutig an Pixar und Disney erinnert. Und das ist auch kein Wunder: Ursprünglich war das eine Produktion von Blue Sky Studios für Disney, die schlossen das Studio allerdings im Frühjahr 2021. Zu diesem Zeitpunkt war der Film bereits zu 75% fertig gestellt. 2022 griff Netflix dann zu und belebte das Projekt zusammen mit Annapurna und DEG wieder. Was für ein Glück und wie doof sind die bei Disney?
Offizielle Zusammenfassung:
When Ballister Boldheart (Riz Ahmed), a knight in a futuristic medieval world, is framed for a crime he didn’t commit, the only one who can help him prove his innocence is Nimona (Chloë Grace Moretz), a mischievous teen with a taste for mayhem – who also happens to be a shapeshifting creature. Ballister has been trained to destroy. But with the entire kingdom out to get him, Nimona’s the best (or technically the only) sidekick Ballister can hope for. And as the lines between heroes, villains, and monsters start to blur, the two of them set out to wreak serious havoc – for Ballister to clear his name once and for all, and for Nimona to … just wreak serious havoc.
NIMONA kann man ab dem 30, Juni 2023 bei Netflix sehen. Ich freu mich!
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Vor grob zwei Jahren hatte Netflix angekündigt, dass es eine Animationsserie um Legendarys sogenanntes MonsterVerse geben solle, also um King Kong und andere »Titanen« (aka Kaijus). Danach war es sehr still um das Projekt geworden, was allerdings nicht bedeutet, dass der Steamingdienst es aufgegeben hätte.
Jetzt gibt es plötzlich nicht nur einen Trailer, sondern auch einen Starttermin für SKULL ISLAND – und der liegt näher, als man denkt.
Offenbar geht es um ein schiffbrüchiges Team von Wissenschaftlern und Söldnern auf King Kongs Insel Skull Island (die kennen wir aus dem 2017 erschienenen Kinofilm KONG: SKULL ISLAND).
SKULL ISLAND startet am 22. Juni 2023 bei Netflix.
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Im Sommer zieht sich Henry Cavill nochmal die weiße Perücke von Geralt von Rivia über, bevor die Rolle des Witchers an jemand anderen übergeben werden wird.
Da das Startdatum näher rückt, spendiert Netflix der Fantasy-Serie einen ersten Teaser.
Die dritte Staffel von THE WITCHER startet am 29. Juni 2023 beim Streamingdienst.
Toss a coin to your streaming service …
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Die fünfte und letzte Staffel von Netflixens Erfolgsserie STRANGER THINGS steht noch aus, danach ist Schluss. Allerdings nicht ganz, denn wie Netflix soeben meldete, arbeiten Matt und Ross Duffer an einer darauf basierenden Animationsserie, die ebenfalls auf dem Streamingdienst laufen soll. die beiden gaben zu protokoll:
We’ve always dreamed of an animated STRANGER THINGS in the vein of the Saturday morning cartoons that we grew up loving, and to see this dream realized has been absolutely thrilling.
Die Duffers produzieren das neue Projekt über ihre Produktionsfirma Upside Down Pictures, zusammen mit Shawn Levy und Dan Cohen von 21 Laps und Eric Robles via Flying Bark Productions.
Einen Startermin für die STRANGER THINGS Animationsserie gibt es noch nicht. Derweil kann man sich das Bühnenstück STRANGER THINGS: THE FIRST SHADOWS im Londoner West End ansehen … Die fünfte Staffel der Mysteryserie soll leider erst 2024 kommen.
Im November 2022 hatte Streamingdienst Netflix angekündigt, einen Spielfilm und eine animierte Serie um die Computergamesreihe GEARS OF WAR zu produzieren.
Das erste GEARS OF WAR erschien 2006 und stammt von Epic Games und Coalition. Es handelt sich um einen taktischen Shooter im Science Fiction-Genre, bei dem es gegen Aliens geht. Es folgten fünf Fortsetzungen und zwei Spinoffs, insgesamt konnte die Spielereihe 41 Millionen Exemplare unter die Spielerinnen bringen.
Plot des ersten Spiels:
Der in Ungnade gefallene Space-Marine-Sergeant Marcus Fenix und sein Partner Dominic »Dom« Santiago leiten ein zusammengewürfeltes Einsatzteam, das als Delta Squad bekannt ist. Diese Gruppe ist die letzte Verteidigungslinie des feindlichen Exoplaneten Sera gegen eine monströse unterirdische außerirdische Bedrohung namens Locust Horde.
Für den Film hat Netflix jetzt einen Oscar-nominierten Drehbuchautoren gewonnen: Jon Spaihts. Dessen Portfolio umfasst den gefloppten PROMETHEUS, aber auch DOCTOR STRANGE und vor allem die aktuelle DUNE-Verfilmung.
Einen Releasetermin für den GEARS OF WAR-Film beim Streamingdienst gibt es noch nicht.
Dass Theaterstücke in Filme oder Fernsehserien adaptiert werden ist nichts Außergewöhnliches, der umgekehrte Weg schon eher.
Wie der Streamingdienst Netflix meldet, soll »später im Verlauf des Jahres 2023« im Phoenix Theatre (im Londoner West End) ein Stück starten, das auf ihrer äußerst erfolgreichen Mystery/Horror-Serie STRANGER THINGS basiert und den Titel STRANGER THINGS: THE FIRST SHADOW trägt.
Geschrieben hat das Stück die STRANGER THINGS-Autorin und ausführende Produzentin Kate Tefry und Matt Thorne (ENOLA HOLMES, HIS DARK MATERIALS TV), nach einer Story von den Serienerfindern, den Duffy-Brüdern. Regie beim Stück führt Stephen Daldry zusammen mit Justin Martin.
Das Stück basiert zwar auf der Serie, handelt allerdings viele Jahre vorher, in der offiziellen Beschreibung des Stücks heißt es:
Hawkins, 1959: a regular town with regular worries. Young Jim Hopper’s car won’t start, Bob Newby’s sister won’t take his radio show seriously and Joyce Maldonado just wants to graduate and get the hell out of town. When new student Henry Creel arrives, his family finds that a fresh start isn’t so easy… and the shadows of the past have a very long reach. Brought to life by a multi-award-winning creative team, who take theatrical storytelling and stagecraft to a whole new dimension, this gripping new adventure will take you right back to the beginning of the STRANGER THINGS story – and may hold the key to the end.
Hawkins, 1959: eine ganz normale Stadt mit ganz normalen Sorgen. Das Auto des jungen Jim Hopper springt nicht an, Bob Newbys Schwester nimmt dessen Radiosendung nicht ernst und Joyce Maldonado will nur noch ihren Abschluss machen und aus der Stadt verschwinden. Als der neue Student Henry Creel ankommt, stellt seine Familie fest, dass ein Neuanfang nicht so einfach ist und dass die Schatten der Vergangenheit eine große Macht haben. Zum Leben erweckt von einem mehrfach preisgekrönten Kreativteam, das dem theatralen Geschichtenerzählen und der Bühnenkunst eine ganz neue Dimension verleiht, wird dich dieses fesselnde neue Abenteuer direkt an den Anfang der Geschichte von STRANGER THINGS führen – und vielleicht den Schlüssel zum Ende enthalten.
Bemerkenswert finde ich an dieser Zusammenfassung, dass sie offen darauf hinweisen, dass sich Inhalte des Stücks direkt auf die kommende letzte Staffel der Show beziehen könnten.
FUBAR ist ein Akronym aus dem militärischen Slang und steht für »fucked up beyond all repair«. In der Serie gleichnamigen Titels, die für Netflix produziert wurde, kehrt Arnold Schwarzenegger zurück zum Action-Genre, das ihn berühmt gemacht hat.
In FUBAR spielt er einen gealterten CIA-Agenten kurz vor der Pensionierung, der auf eine letzte Mission gehen muss. Die offizielle Zusammenfassung liest sich wie folgt:
A CIA Operative on the verge of retirement discovers a family secret. Forced to go back into the field for one last job, the series tackles universal family dynamics set against a global backdrop of spies, action and humor.
Der Teaser ist relativ nichtssagend und erweckt erst einmal einen eher beliebigen Eindruck – und es sieht aus, als habe sich Arnie hier eine Serie auf sich und sein Image zuschreiben lassen. Warten wir mal ab, ob die Komödie gut genug ist, um das tragen zu können.
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