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Warner hat einen Vorgucker zu HARRY POTTER AND THE DEATHLY HALLOWS (Teil eins) ins Netz gestellt und das ist allein deswegen erstaunlich, weil der Film erst im November 2010 in die Kinos kommen wird… Unter der Regie von David Yates spielen unter anderem Daniel Radcliffe, Rupert Grint, Emma Watson, Bill Nighy und Tom Felton.
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Beim Arcanum Fantasy Verlag erschien soeben eine neue Geschichtensammlung unter dem Titel BALLADEN UND BÄNKELSÄNGER als vierter Band der Reihe MYTHISCHE SCHRIFTEN.
Tauchen Sie ein in die Welt der höfischen Spielleute, Dichter und Bänkelsänger und lauschen Sie den Balladen und Rüttelreimen, die Ihnen hier geboten werden!
Anknüpfend an den Beginn der Reihe haben in diesem Band 21 Autorinnen und Autoren der Phantasie freien Lauf gelassen.
BALLADEN UND BÄNKELSÄNGER ist ab sofort beim Verlag, im Buchhandel und bei Amazon erhältlich.
Nach dem jetzt schon deutlich absehbaren Erfolg von ZOMBIELAND wird es nicht ganz unerwartet eine Fortsetzung geben. Variety meldet, dass Sony bereits dabei ist, eine Fortsetzung zu entwickeln, die dem derzeitigen Trend zum 3D folgend in dieser Technik produziert werden wird. Mit dem Produzenten Gavin Polone und Regisseur Ruben Fleischer wurden bereits Verträge geschlossen, man steht wegen der Wiederaufnahme ihrer Rollen in Verhandlungen mit Woody Harrelson und Jesse Eisenberg. Rhett Reese und Paul Wernick schreiben bereits an einem Drehbuch.
ZOMBIELAND hatte Produktionskosten in Höhe von 24 Millionen Dollar und hat bislang weltweit bereits 85,2 Millionen Bucks eingespielt.
Kinoplakat ZOMBIELAND, Copyright 2009 Sony Pictures
Möglicherweise wird die Geduld der Fans der HERR DER RINGE-Filmreihe auf die Probe gestellt: Bekanntermaßen gab es Streit zwischen den Produktionfirmen und den Tolkien-Erben, der vor Gericht geklärt wurde. Nach dem Urteil verhandelt die Parteien offenbar jetzt über dessen Auswirkungen. Eine direkte Auswirkung aus diesen Verhandlungen könnte sein, dass sich der von Jackson für Sommer 2010 angekündigte Start der Dreharbeiten verzögert. Damit würde dann auch der Kinostart des ersten Teils des als Zweiteiler konzipierten HOBBIT verschiebt – und zwar um ein Jahr in den Dezember 2012.
Die Informationen stammen von Warner-Insidern, die aussagen, es wäre »wahrscheinlich«, dass das Studio den Start verschiebt; Peter Jackson dagegen präferiert nach wie vor den bisherigen Terminplan: »Wir haben noch kein Budget und keine Besetzung, aber wir planen mit den Dreharbeiten im nächsten Jahr zu beginnen. Der erste [HOBBIT] kommt hoffentlich Ende 2011.«
Bild: Peter Jackson im Juli 2009, aus der Wikipedia
Syfy (ehemals SciFi Channel) macht aus Stephen Kings Kurzroman THE COLORADO KID eine 13-teilige Fernsehserie namens HAVEN. Bestellt wurde die Serie bei E1 Entertainment, die Ankündigung kommt von SyFy-Vizepräsident Mark Stern. Die Produktion soll im Frühjahr 2010 starten, erste Ausstrahlungen sind für dasselbe Jahr geplant, einen genauen Termin gibt es aber noch nicht.
Konzept: Die Novelle THE COLORADO KID (184 Seiten im Original, erschienen in der Reihe HARD CASE CRIME) erzählt von einem ungelösten Kriminalfall in den 1980er Jahren, natürlich im US Bundesstaat Maine. Die betagten Redakteure Dave Bowie und Vince Teague berichten der neuen Journalistin Stephanie McCann von dem Todesopfer, dem man wegen seiner Herkunft den Spitznamen »Colorado Kid« gab. Auch rückblickend und nach Stephanies zahlreichen Mutmaßungen kann der Fall nicht geklärt werden.
Cover THE COLORADO KID, Copyright 2005 Hard Case Crime
THE GUARDIANS ist der Arbeitstitel eines neuen Animationsfilms von DreamWorks in dem Leonardo DiCaprio die Hauptrolle sprechen soll. Das wäre der erste »Auftritt« DiCaprios in einem computeranimierten Werk. Weitere Sprecher wurden noch nicht bestätigt, man munkelt aber (Gerüchte unten im Konzept eingefügt). Regisseur ist Peter Ramsey, es produzieren Christina Steinberg und Nancy Bernstein.
Konzept: Als ein böser Geist namens Pitch (alias Boogeyman) die Welt beherrschen will, indem er Furcht in die Herzen der Kinder sät, findet sich ein Team unserer größten Helden zusammen, um seine Pläne zu vereiteln: der Weihnachtsmann (Christopher Lee), der Osterhase (Dwayne »The Rock« Johnson), die Zahnfee (Natalie Portman), das Sandmännchen (Hugh Laurie) und Jack Frost (DiCaprio). Unsere Helden sind nicht nur Figuren aus Märchenbüchern, sie sind gleichzeitig eine Superheldentruppe namens »The Guardians«, jeder mit speziellen Superkräften ausgestattet; zusammen gebracht durch einen gemeinsamen Feind, kombinieren sie ihre Fähigkeiten, um Pitch und seine Kampagne der Furcht zu bekämpfen.
THE GUARDIANS basiert auf der noch erscheinenden Buchreihe THE GUARDIANS OF CHILDHOOD von William Joyce. Das erste Buch der Serie soll im Dezember 2010 erscheinen, geplanter Kinostart des Films ist November 2011.
Manch einer mag sich vielleicht daran erinnern, dieser Animé von Hayao Miyazaki (PRINZESSIN MONONOKE, CHIHIROS REISE INS WUNDERLAND) entstand bereits in den Achtzigern und war damals unter dem Titel WARRIORS OF THE WIND auch schon bei uns zu sehen, allerdings in einer ziemlich verstümmelten Fassung, die um 20 Minuten (!) gekürzt wurde, um sie kindgerecht zu gestalten. An Erwachsene als Zielgruppe für Zeichentrick hatte man sich trotz Bakshi und Co. noch nicht so recht gewöhnt. Glücklicherweise erschien dann 2007 die ungekürzte Urfassung auch bei uns auf DVD. Nicht korrekt ist die Nennung von Studio Ghibli auf dem Cover, denn das konnte Hayao Miyazaki erst aufgrund des wirtschaftlichen Erfolgs dieses Films in Japan gründen.
NAUSICAÄ zeigt in eindrucksvollen Bildern den Kampf gegen die Natur aber insbesondere gegen andere Menschen in einer postapokalyptischen Welt mit monströsen Mutationen.
Durch den Krieg, den die Mythen als die »Sieben Tage des Feuers« bezeichnen, wurde die Erde in ein wüstes Ödland verwandelt, auf dem nur noch wenige Zivilisationen existieren. Stattdessen herrscht nun ein riesiger Pilzwald ber die Erde, dessen Sporen für den Menschen hochgiftig sind. Eine der letzten fruchtbaren Oasen ist das sogenannte »Tal der Winde«. Die natürlichen Aufwinde, die das Tal umströmen, verhindern, dass Sporen des Pilzwaldes hineingelangen können. Nausicaä ist die junge Prinzessin des Volkes vom Tal der Winde. Sie besitzt die seltene Gabe, die Gefühle und Gedanken der Tiere zu verstehen. Whrend der Rest der Menschheit in Angst vor dem Pilzwald und seinen abstrusen Bewohnern, den Rieseninsekten lebt, sucht Nausicaä den Kontakt mit der fremdartigen Flora und Fauna. Als das Tal der Winde von einer anderen Großmacht angegriffen wird, um das fruchtbare Land abseits des Pilzwaldes zu unterwerfen, ist Nausicaä die letzte Hoffnung ihres Volkes…
Ein wirklich beeindruckender Animé abseits des Mainstream.
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Für das Jahr 2010 werden die ersten Spielfilme auf Hybrid-Medien angekündigt. Es handelt sich hierbei um zweiseitige Silberscheiben, auf der einen Seite befinden sich die Daten im BluRay-Format, auf der anderen liegen sie als DVD vor. Grundsätzlich halte ich das für eine gute Idee in Sachen Aufwärtskompatibilität beispielsweise für diejenigen, die sich beispielsweise aufgrund des Gerätepreises noch nicht mit dem Kauf eines BluRay-Players anfreunden können, oder denen die Darstellungsqualität einer DVD in Ermangelung eines hochauflösenden Displays noch ausreicht. Interessant wird allerdings sein, zu welchen Preisen die hybriden Scheiben angeboten werden sollen.
Warner Music gehört mit zu denen, die am Lautesten über die angeblich doch ach so bösen Raubmordterrorkopierer schimpfen. Hier aber wieder einmal ein Fall, der aufzeigt, wo die Musikpiraten, die sich an den Künstlern bereichern, tatsächlich sitzen: In den Chefetagen der Musikindustrie.
Auf der Webseite von Too Much Joy, einer Punkband, wird detailliert erläutert, wie Warner Music den Künstlern die Einnahmen durch Online-Inhalte vorzuenthalten trachtet. Man versucht vorzutäuschen, dass es kaum Einnahmen gibt. Dummerweise arbeitet jedoch der Webmaster der Internetpräsenz der Band bei Rhapsody, kann schon allein dort genau verfolgen, welches Material der Band gestreamt wird und weiss deswegen genau, dass die Angaben auf der Abrechnung falsch sind, von den Abrechnungen bei IODA mal ganz abgesehen.
Drei Alben * fünf Jahre online (Downloads und Streams) ergibt sagenhafte $ 62,47 (wahrscheinlich vor Steuern). Was man sich ebenfalls mal auf der Zunge zergehen lassen muss, steht weiter unten auf der Seite: Warner berechnet der Band fast 400000 Dollar Aufwand für die Produktion der Alben, ein Betrag, der für Too Much Joy auf der Minusseite steht. Der Knüller ist allerdings, dass sich dieser Betrag zwar verringert, allerdings ausschließlich durch den Anteil an Verkäufen, der der Band zusteht. Heißt im Klartext: die restlichen Erlöse sackt sich Warner komplett ein und die Künstler gehen größtenteils leer aus.
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