Wii: Rayman Raving Rabbids

Das er­ste Spiel für mei­ne Wii (ne­ben dem bei­lie­gen­den Wii SPORTS) war Ubi­softs schril­ler Ge­nie­streich RAY­MAN RA­VING RAB­BIDS und wie man in zahl­lo­sen Be­rich­ten le­sen kann, schei­den sich dar­an die Gei­ster. Hier mei­ne Be­spre­chung. Ge­hört das noch zum The­ma die­ser Sei­te? Wer weiß…

Der Her­stel­ler schreibt dazu:

Das neue Ray­man-Spiel bie­tet die wit­zig­sten, ko­misch­sten und ver­rück­te­sten Gri­mas­sen, die es je ge­ge­ben hat. Die Welt von Ray­man wur­de von ei­ner ver­hee­ren­den In­va­si­on dä­mo­ni­scher Kar­nickel über­fal­len! Der glie­der­lo­se Held und sei­ne Freun­de wur­den al­le­samt von den Kar­nickeln ein­ge­sperrt. Ray­man selbst ist nun zum Skla­ven ge­macht ge­wor­den und muss zur Un­ter­hal­tung und Be­lu­sti­gung der Kar­nickel jede Men­ge Wett­kämp­fe be­strei­ten. Durch das Mei­stern al­ler ihm auf­er­leg­ten Kämp­fe wird Ray­man im­mer be­lieb­ter und po­pu­lä­rer im Ha­sen­staat. Die in ihm kei­men­de Hoff­nung auf die­sem Wege sei­ne Frei­heit wie­der­zu­er­lan­gen wird im­mer grö­ßer und das Ziel sei­ne Welt zu ret­ten im­mer greif­ba­rer.

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Manhunt 2 – Dead Before Arrival

Manhunt 2 CoverMög­li­cher­wei­se wird es das »Spiel« Man­hunt 2 nicht mehr bis zur Ver­öf­fent­li­chung schaf­fen. Nach­dem di­ver­se Län­der dem als über­aus bru­tal ge­schil­der­ten Pro­dukt aus dem Hau­se Rock­star (die be­reits mit der GTA-Se­rie für Dis­kus­sio­nen sorg­te) die Al­ters­frei­ga­ben ver­wei­ger­ten, er­klär­ten jetzt Mi­cro­soft, Sony und Nin­ten­do, daß es ein sol­ches Spiel auf ih­ren Kon­so­len nicht ge­ben wer­de.
Ins­be­son­de­re auf Nin­ten­dos Wii mit der über­aus in­no­va­ti­ven Steue­rung lie­st sich ei­ni­ges wie ein schlech­ter Scherz, bei­spiels­wei­se muß man die Kom­bi­na­ti­on aus Wii­mo­te und Nun­chuk wie eine Gar­rot­te ver­wen­den oder das Zer­sä­gen ei­nes Geg­ners wird eins zu eins auf die Con­trol­ler über­tra­gen.
Ta­ke2 und Rock­star ha­ben jetzt zwei Op­tio­nen: Ent­we­der Wi­der­spruch ge­gen die Ein­stu­fung ein­le­gen, oder aber das Spiel über­ar­bei­ten. Kom­men­ta­re von Her­stel­ler und Pu­blis­her gab es bis­lang nicht.
Neu­es Fut­ter für die Po­li­ti­ker, die ein »Killerspiel«-Verbot for­dern. Ob­gleich ich ein sol­ches ab­leh­ne: Ir­gend­wo gibt es dann doch Gren­zen, al­ler­dings soll­te man eine sol­che Ein­schät­zung ei­gent­li­ch nicht ab­ge­ben, ohne das Pro­dukt mal ge­se­hen zu ha­ben…

Co­ver: Man­hunt 1, Co­py­right 2004 Rock­star

Ein alter Freund ist zurück: BABYLON 5

B5 - The Lost TalesZehn Jah­re nach dem Ende der TV-Se­rie BA­BY­LON 5 wird der Kult wie­der­be­lebt: Am 31. Juli er­scheint in ei­ner Di­rect-to-DVD-Fas­sung BA­BY­LON 5 – THE LOST TA­LES: Voices in the Dark.
Ei­nen Trai­ler und Hin­ter­grün­de kann man auf babylon5.warnerbros.com be­gut­ach­ten und die Bil­der samt Voice­o­ver ge­ben zu­min­dest mir das Ge­fühl, als wür­de man ei­nen al­ten Freund wie­der­tref­fen.
Zehn Jah­re nach der Kon­klu­si­on der Ge­scheh­nis­se aus der Fern­seh­se­rie kommt She­ridan (Bru­ce Box­leit­ner) zur Raum­sta­ti­on Ba­by­lon 5 zu­rück und wird er­neut mit my­ste­riö­sen Ge­scheh­nis­sen kon­fron­tiert. Ein Wie­der­se­hen gibt es eben­falls mit Eliz­a­be­th Loch­ley (Tra­cy Scogg­ins) als neue Kom­man­dan­tin von B5 so­wie Lon­do Mol­la­ri (Pe­ter Ju­ra­sik). wei­ter­le­sen →

Der 40000 Dollar Mann

Auch wenn son­st im­mer al­les ex­tra ko­stet, New Line Ci­ne­ma hat die Rech­te an THE $40000 MAN er­wor­ben. Da­bei han­delt es sich ganz deut­li­ch um eine Par­odie auf den be­kann­ten Sechs-Mil­lio­nen-Dol­lar-Mann aus den Sieb­zi­gern mit Lee Ma­jors in der Haupt­rol­le. Denn: Ein le­gen­dä­rer Astro­naut und Ame­ri­can Hero wird in ei­nem Au­to­un­fall er­heb­li­ch ver­letzt; die Re­gie­rung baut ihn bio­ni­sch wie­der auf, al­ler­dings mit ei­nem durch­aus be­grenz­ten Bud­get von 40000 Dol­lar, was ihn dann nicht ganz so bio­ni­sch wer­den läßt. Also: »Wir kön­nen ihn bes­ser ma­chen, stär­ker, schnel­ler! Und… bil­li­ger!«
Das Dreh­buch stammt von John Fran­cis Da­ley so­wie Jo­na­than Gold­stein und hat wahr­schein­li­ch mehr ge­ko­stet als 40000 Bucks.

7. Neuenburger Internationales Festival des Fantastischen Films

Vom 3.–8. Juli wird das 7. Neu­en­bur­ger In­ter­na­tio­na­le Fe­sti­val des Fan­ta­sti­schen Films (NIFFF) statt­fin­den. Mehr als 70 Fil­me wer­den als Schwei­zer Vor­pre­mie­ren vor­ge­führt, un­ter an­de­rem in ei­nem 500­plät­zi­ges Open­Air-Kino am Neu­en­bur­ger See­ufer. Die Aus­sicht ist schön – die Fil­me phan­ta­sti­sch! Ne­ben dem In­ter­na­tio­na­len und dem Asia­ti­schen Wett­be­werb so­wie zwei Kurz­film­sek­tio­nen hat das NIFFF zwei Re­tro­spek­ti­ven im An­ge­bot. Die er­ste um­reisst mit fünf­zehn Fil­men das süd­ko­rea­ni­sche Gen­re­ki­no der letz­ten 40 Jah­re. Ge­zeigt wer­den ver­kann­te Klas­si­ker und Wer­ke von mo­der­nen Fil­me­ma­chern wie Park Chan-wook (»Old­boy«, »Sym­pa­thy for Mi­ster Ven­ge­an­ce«) und Ryoo Se­ung-wan (»Die Bad«, »Crying Fist«). Die­se bei­den Re­gis­seu­re wer­den als Bot­schaf­ter ei­ner mitt­ler­wei­le in­ter­na­tio­nal an­er­kann­ten Film­be­we­gung in Neu­en­burg prä­sent sein. wei­ter­le­sen →

HULK II mit Hurt

Ja, auch vom gro­ßen, grü­nen, doo­fen lila be­ho­sten Mar­vel-An­ti­hel­den Hulk wird es ei­nen zwei­ten Teil ge­ben. Ob des er­sten Teils wird viel­leicht man­ch ei­ner jetzt »lei­der« mur­meln. Of­fen­bar war der aber an den Ki­no­kas­sen so er­folg­reich, daß man mit ei­nem zwei­ten Ver­su­ch noch­mals Dol­lars schef­feln möch­te. Kann nur bes­ser wer­den.
Wie jetzt öf­fent­li­ch wur­de, ha­ben Mar­vel und Re­gis­seur Louis Le­ter­ri­er kei­nen ge­rin­ge­ren als Os­car-Preis­trä­ger Wil­liam Hurt (THE VIL­LA­GE, DARK CITY) an­ge­heu­ert, der da­mit zu sol­chen Grö­ßen wie Ed­ward Nor­ton, Liv Ty­ler und Tim Roth stößt. wei­ter­le­sen →

Harry Potter: Hörbuch zum neuen Roman

Cover: Harry PotterZeit­gleich mit dem von den Fans heiß er­war­te­ten letz­ten Ro­man HAR­RY POT­TER AND THE DE­ATH­LY HAL­LOWS er­scheint am 21.07.2007 auch so­fort das Hör­buch. Es wird ge­spro­chen von Gram­my-Ge­win­ner Jim Dale, die Au­dio­fas­sung des 784 Sei­ten star­ken Ro­mans hat eine Spiel­zeit von ca. 21 Stun­den und soll für ei­nen Preis von $ 79,99 an den Fan ge­bracht wer­den.
Eine Auf­la­ge wur­de nicht ge­nannt, aber Ran­dom Hou­se Au­dio ließ ge­gen­über AP ver­lau­ten, daß die Stück­zahl de­fi­ni­tiv hö­her sei als zum letz­ten Ro­man – und da wa­ren es 635000.

Co­ver: Co­py­right 2007 Blooms­bu­ry

SIN CITY II & III

Poster: Sin CityFrank Mil­ler plant zu­sam­men mit Ro­bert Ro­d­ri­guez zwei wei­te­re Ver­fil­mun­gen sei­ner SIN CITY-Co­mics. Laut Mil­lers Aus­sa­gen im MTV Mo­vies Blog gibt es so­gar be­reits Dreh­bü­cher für bei­de Fil­me. Er sagt wei­ter­hin, daß er es gar nicht er­war­ten kann, daß die Pro­duk­ti­on star­tet und er sich über­aus freut, wie­der mit den Schau­spie­lern und der Mann­schaft von SIN CITY zu­sam­men zu ar­bei­ten.

Im Mit­tel­punkt der In­stal­la­tio­nen zwei und drei sol­len die Co­mics A DAME TO KILL FOR und HELL AND BACK ste­hen. wei­ter­le­sen →

CITY OF HEROES – Der Film

Cover “City Of Heroes/Villains”Of­fen­bar kann man mit Su­per­hel­den und Fan­ta­sy nach wie vor Geld ma­chen, zu­min­dest ist man die­ser An­sicht im Film-Busi­ness:
Pro­du­zent Tom DeS­an­to hat die Rech­te für ei­nen Fea­ture-Film zum Su­per­hel­den-On­line-Spiel CITY OF HE­ROES von NC­Soft und Cryp­tic Stu­dio er­wor­ben. In CITY OF HE­ROES (und der Er­wei­te­rung CITY OF VIL­LAINS) geht es um Su­per­hel­den (und -Schur­ken), die in Pa­ra­gon-City ge­gen eine In­va­si­on der au­ßer­ir­di­schen Rik­ti vor­ge­hen.
DeS­an­to sag­te: »Wir ha­ben bis­her noch kei­nen gro­ßen Film ge­se­hen, in dem Su­per­hel­den ge­gen Au­ßer­ir­di­sche kämp­fen. Das wird das näch­ste Su­per­hel­den-Fran­chise!«

Na, wenn er meint…

Co­ver: © NC­soft and Cryp­tic Stu­dio

Kein Connery in Indy IV

Sean ConneryAuf indianajones.com fi­net sich eine Pres­se­mit­tei­lung, die lei­der dar­über in­for­miert, daß Sean Con­ne­ry im vier­ten Teil der Saga um den Ar­chäo­lo­gen nicht In­dys Va­ter spie­len wird.

»Ich wer­de das an­dau­ernd ge­fragt,« sagt Con­ne­ry in sei­nem State­ment, »so daß ich der An­sicht war, es sei bes­ser, öf­fent­li­ch et­was dazu zu sa­gen. Ich habe wirk­li­ch in­ten­siv dar­über nach­ge­dacht, und wenn mich et­was aus der Ren­te ge­holt hät­te, dann wäre es ein IN­DIA­NA JO­NES Film ge­we­sen. Ich lie­be es, mit Ste­ven und Ge­or­ge zu ar­bei­ten und es ist eine Ehre, Har­ri­son als ’Sohn’ zu ha­ben. Aber letz­ten En­des ist die Ren­te ein­fach zu ver­dammt spa­ßig.«
»Ich habe al­ler­dings ein paar Tips für Ju­nior,« fügt der Schau­spie­ler scherz­haft hin­zu: »For­de­re, daß die Vie­cher di­gi­tal sind, die Klip­pen nied­rig und hab’ um Him­mels Wil­len im­mer Dei­ne Peit­sche an der Sei­te, falls Du dem Stunt-Co­ör­di­na­tor ent­kom­men mußt.«

Scha­de.

Foto: Wi­ki­me­dia Com­mons, zum Ver­gößern klicken