Die Primetime Emmy Awards 2013

Jim Parsons

Ges­tern wur­de nicht nur in Deutsch­land gewählt (brei­ten wir das Män­tel­chen des Ver­ges­sens über das Desas­ter), son­dern auch in den USA die Prime­time Emmy Awards ver­ge­ben. Im  Nokia Theat­re traf sich, was im TV Rang und Namen hat.

Gleich vor­ne­weg: das Gen­re fand statt, wenn auch nicht zahl­reich. Allen vor­an gra­tu­liert man gern Jim Par­sons für sei­ne Dar­stel­lung des Dok­tor Shel­don Coo­per in der Epi­so­de THE HABITATION CONFIGURATION der Serie THE BIG BANG THEORY. Dann gab es noch einen der Prei­se für einen her­aus­ra­gen­den Neben­dar­stel­ler für James Crom­well und sei­ne Dar­stel­lung der Rol­le des Dr. Arthur Arden in AMERICAN HORROR STORY: ASYLUM.

Bemer­kens­wert ist noch, dass dass es zum ers­ten Mal in der Geschich­te des Prei­ses Nomi­nie­run­gen für Webse­ri­en gab. Net­flix erhielt für sei­ne drei Seri­en ARRESTED DEVELOPMENT, HEMLOCK GROVE und HOUSE OF CARDS ins­ge­samt 14 Nomi­nie­run­gen und schrieb dann mit drei Gewin­nen auch gleich Geschich­te, dar­un­ter David Fin­chers Regie beim Pilot­film CHAPTER 1 von HOUSE OF CARDS.

Der Preis für die bes­te Dra­ma­se­rie ging an BREAKING BAD

Die voll­stän­di­ge Gewin­ner­lis­te inklu­si­ve der Nomi­nier­ten (Gewin­ner in Fett­schrift):

RIDDICK – Überleben ist seine Rache

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RIDDICK a.k.a. THE CHRONICLES OF RIDDICK: DEAD MAN STALKING – Bun­des­start 19.09.2013

Ein Mann und sein Hund. Es ist die ame­ri­ka­nischs­te aller Geschich­ten. Don John­son ist schon ein­mal mit sei­nem Hund nach der Atom-Apo­ka­lyp­se durch eine strah­len­ver­seuch­te Welt gewan­dert. Mis­ter Rid­dick tut dies auf einem ande­ren Pla­ne­ten, einer aller­dings nicht strah­len­ver­seuch­ten Welt, son­dern einem unwirt­li­chen Him­mels­kör­per, der nicht viel übrig hat für mensch­li­chen Kom­fort. Er ist Mör­der, aber auch König, und zugleich Aus­ge­sto­ße­ner. Er ist die Ver­kör­pe­rung des Hel­den­ide­als und der rei­nen Männ­lich­keit. Er ist Rid­dick, die purs­te Form von Vin Die­sel. Regis­seur und Autor David Two­hy hat nicht auf­ge­ge­ben, er hat an die­sen Cha­rak­ter geglaubt, der mit PITCH BLACK im Jahr 2000 einen über­ra­schend ein­falls­rei­chen Ein­stand fei­er­te. Vin Die­sel, der sei­ne eige­nen Fähig­kei­ten schein­bar sehr gut ein­schät­zen kann, wuss­te sehr gut den Cha­rak­ter von Rid­dick und sei­ne Anzie­hungs­kraft zu deu­ten. Mit dem Ange­bot, einen kos­ten­frei­en Gast­auf­tritt bei dem wesent­lich ren­ta­ble­ren vier­ten FAST & FURIOUS-Auf­guss zu absol­vie­ren, erschlich er sich die Rech­te an den RID­DICK-Akti­en, die mit Teil zwei unver­ständ­li­cher­wei­se in den Kel­ler san­ken.

NAUTILUS 115: Zeitreisen

Cover Nautilus 115

Hin­ein in den Zeit­tun­nel springt die aktu­ell erschie­ne­ne Okto­ber-Aus­ga­be des monat­li­chen F&SF-Magazin NAUTILUS – Aben­teu­er & Phan­tas­tik und lie­fert zum The­ma Zeit­rei­se Fak­ten aus Phan­tas­tik und Wis­sen­schaft, prak­ti­sche Über­le­bens­tipps für Zeit­rei­sen­de sowie Roman- und Film­emp­feh­lun­gen.

Bei einem Zeit­sprung soll­te man nie den Boden­kon­takt ver­lie­ren, denn die Erde dreht sich ja und bewegt sich wäh­rend der Zeit­rei­se wei­ter auf den Umlauf­bah­nen unse­res Son­nen­sys­tems und der Gala­xis – wer kann also schon sagen, wo man nach dem Sprung lan­det. Die Tücken von Zeit­rei­sen sind das The­ma der NAUTILUS 115: Über sei­nen per Crowd­fun­ding finan­zier­ten Inde­pen­dent-Zeit­rei­se­film t=E/X2, in dem die Dar­stel­ler Jas­min Wag­ner und Mario Ganß in einer Zeit­schlei­fe gefan­gen sind, berich­tet der deut­sche Fil­me­ma­cher Andre­as Simon. Autor Dami­an Dib­ben erzählt von den Aben­teu­ern des jugend­li­chen Zeit­rei­sen­den Jake Djo­nes, der in den DIE HÜTER DER ZEIT-Roma­nen Mani­pu­la­tio­n­an an der Zeit­li­nie ver­hin­dern muß. Und im kom­men­den Zeit­rei­se­film ALLES EINE FRAGE DER ZEIT muß ein Zeit­rei­sen­der ler­nen, dass er sein Schick­sal nicht ändern kann. Wei­ter­hin zum The­ma gibt es Über­sich­ten der sehens­wer­tes­ten Zeit­rei­se­fil­me von 1980 bis heu­te, eine Top 25 aktu­el­ler und kom­men­der Zeit­rei­se-Roma­ne, ein Lexi­kon der wich­tigs­ten Begrif­fe zur Zeit­rei­se sowie eine Samm­lung ernst­haf­ter und weni­ger ernst­haf­ter Tipps für poten­ti­el­le Zeit­rei­sen­de. Zeit ist auch ein Pro­blem für San­dra Bul­lock und Geor­ge Cloo­ney im Welt­raum-Film GRAVITY von Regis­seur Alfon­so Cuarón, denn nach einem Shut­tle-Unfall im Orbit der Erde sind sie die ein­zi­gen Über­le­ben­den, und der Sau­er­stoff wird knapp. Ein Making Of zu den schier atem­be­rau­ben­den Spe­cial Effects des Films lie­fert im Heft der oscar-prä­mier­te SFX-Super­vi­sor Tim Web­ber. Und einen Blick in die Zukunft zeigt letzt­lich eine Vor­schau auf im kom­men­den Jahr star­ten­de neue phan­tas­ti­sche Seri­en aus den TV-Schmie­den Hol­ly­woods und Groß­bri­tan­ni­ens.

Töd­li­che Funk­strah­len sind dage­gen das Pro­blem für moder­ne Geo­caching-Schatz­jä­ger, die im Mys­tery-Thril­ler LOST PLACE auf eine gehei­me und immer noch akti­ve US-Sati­on aus der Zeit des Kal­tes Krie­ges im Pfäl­zer Wald sto­ßen. Die Dar­stel­ler Jose­fi­ne Preuß und Fran­çois Goes­ke erzäh­len von den Dreh­ar­bei­ten und ob sie selbst an Ver­schwö­rungs-Theo­rien glau­ben. Über die Ver­fil­mung SPIELTRIEB des gleich­na­mi­gen Best­sel­ler-Romans von Juli Zeh berich­ten die bei­den Haupt­dar­stel­ler Michel­le Bart­hel und Jan­nik Schür­mann: Ver­füh­rung, Mani­pu­la­ti­on und Erpres­sung sind dort das per­fi­de Hob­by eines Schü­ler-Pär­chens. Poe­tisch-tra­gisch und träu­me­risch-sur­re­al wird es schließ­lich in DER SCHAUM DER TAGE, der mär­chen­haft-skur­ri­len Ver­fil­mung des berühm­ten Lie­bes­ro­mans von Boris Vian mit der zau­ber­haf­ten Audrey Tau­tou in der Haupt­rol­le einer jun­gen Frau, der eine See­ro­se in der Lun­ge wächst.

In den Werk­statt­be­rich­ten die­ser Aus­ga­be berich­tet die Autorin Susan­ne Ger­dom über die Schwie­rig­keit, neue Cha­rak­te­re und Fan­ta­sy-Wel­ten zu ent­wi­ckeln, und Ju Honisch erzählt, war­um Ein­hör­ner auch ganz anders kön­nen. Und im Inter­view erklärt der BAR­TI­MÄ­US-Autor Jona­than Stroud, wie sei­ne neue Fan­ta­sy-Rei­he LOCKWOOD & CO. um jugend­li­che Geis­ter­jä­ger in einem von Gespens­tern geplag­ten Alter­na­tiv-Lon­don ent­stan­den ist. Zum ers­ten Band DIE SEUFZENDE WENDELTREPPE gibt es eine Lese­pro­be in der Heft­mit­te. Und in der monat­li­chen Vor­schau auf kom­men­de phan­tas­ti­sche Roma­ne geben schließ­lich die Autoren Tom und Ste­phan Orgel, Micha­el Pein­ko­fer, Boris Koch und Micha­el M. Thur­ner sowie die Fan­ta­sy-Lek­to­rin Michel­le Gyo per­sön­li­che Kom­men­ta­re zu den aktu­el­len Neu­erschei­nun­gen ab.

NAUTILUS erscheint beim Aben­teu­er Medi­en-Ver­lag und kann im gut­sor­tier­ten Zeit­schrif­ten­han­del erwor­ben wer­den. Bei Ama­zon erhält man das Maga­zin eben­falls, dort aller­dings nur im Abo. Wei­ter­hin gibt es auch elek­tro­ni­sche Fas­sun­gen: als ePa­per sowie als Apps für iOS und Android.

Cover NAUTILUS 115 Copy­right Aben­teu­er Medi­en-Ver­lag

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AGENTS OF S.H.I.E.L.D.: Interview mit Joss Whedon

Mit­te der Woche ist es so weit: Im US-Fern­se­hen star­tet die Serie AGENTS OF S.H.I.E.L.D. nach Moti­ven aus Mar­vel-Comics. Kopf hin­ter dem Gan­zen ist Nerd-Iko­ne Joss Whe­don, der bereits mit AVENGERS gezeigt hat, wie Super­hel­den heu­te aus­se­hen müs­sen. Mavel Enter­tain­ment zeigt nun kurz vor dem Start noch­mal ein Inter­view mit dem Macher.

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Neuer Onlineshop: Hertie – »den bekannten Global Playern die Stirn bieten«

Screenshot hertie.de

Der Buch­re­port mel­det heu­te, dass der Osna­brü­cker Groß­händ­ler HDK die Tra­di­ti­ons­mar­ke Her­tie gekauft hat, um sie als Online­platt­form zu nut­zen. Man möch­te sich deut­lich als Kon­kur­renz zu Ama­zon posi­tio­nie­ren. Und dabei tönt man gleich laut:

Die Brü­der Klö­ker erklä­ren außer­dem, die eige­nen Lie­fe­ran­ten sei­en »dank­bar und erfreut, dass end­lich ein zusätz­li­cher, star­ker und ernst­zu­neh­men­der Han­dels­part­ner die Online-Büh­ne betritt und den bekann­ten Glo­bal Play­ern bereit ist, die Stirn zu bie­ten«.

Ah so. Dann machen wir doch gleich mal den Rea­li­täts-Check. Die Her­tie-Sei­te wirkt auf mich wie ein schrei­end bun­tes Wer­be­falt­blatt, wie sie Tages­zei­tun­gen bei­gelegt wer­den, der Fach­mann nennt so etwas »Schwei­ne­bauch­blätt­chen«. Lei­der nervt pro­mi­nent ein über­di­men­sio­nier­ter Slider, der das Auge immer wie­der auf sich zie­hen will. Eigent­lich weiß inzwi­schen jeder, dass so etwas aus Usa­bi­li­ty­grün­den ein no go ist, aber offen­sicht­lich set­zen sich immer wie­der Mana­ger oder Chefs damit durch, den Mist haben zu wol­len. Ken­ne ich auch aus dem Tages­ge­schäft, dass man man­chen Leu­ten das ein­fach nicht aus­re­den kann.

Bernd B. Badura: WERKE EINES GROSSEN MEISTERS

Cover "Werke eines grossen Meisters"

Auf der Indie-Buch­mes­se UNKNOWN im Esse­ner Unper­fekt­haus habe ich Bernd Badu­ra getrof­fen. Sein Buch WERKE EINES GROSSEN MEISTERS möch­te ich an die­ser Stel­le vor­stel­len. Es ist auch eine Lese­pro­be zu fin­den.

Klap­pen­text:

Darf ich Ihnen Schapo Klack vor­zu­stel­len? Schapo? Wo steckst du denn wie­der? Ent­schul­di­gen Sie bit­te viel­mals, aber er hat schon wie­der die Nase in die­sem merk­wür­di­gen Buch, das auch Sie gera­de so inter­es­siert betrach­ten! Es heißt, hier kön­nen buch­stäb­lich Träu­me wahr wer­den. Sie müs­sen wis­sen, dass Schapo – ja genau das hage­re Kerl­chen mit dem blas­sen Teint, das stän­dig die­sen schi­cken, aber lei­der aus der Mode gera­te­nen Zylin­der trägt – ein Biblio­the­kar aus der Traum­welt ist, der von Mor­pheus in die Rea­li­tät ent­sandt wur­de. Eine gefähr­li­che Mis­si­on für unse­ren gar nicht so nach Hel­den aus­se­hen­den Prot­ago­nis­ten. Wo soll er suchen, in einer Welt, in der jeder fal­sche Schritt den Tod bedeu­ten kann? Wird er wirk­lich auf Dra­chen tref­fen, wie es im Buch ange­deu­tet wur­de? Ent­hält »Wer­ke eines gro­ßen Meis­ters« tat­säch­lich den Sinn des Lebens, oder hat es da doch zuviel ver­spro­chen? Fin­den Sie es her­aus, wäh­rend Sie sich in ver­schie­de­ne Wel­ten ver- und ent­füh­ren las­sen, die Sie be- und ver­zau­bern wer­den. Wer­den Sie das Wag­nis ein­ge­hen und Schapo auf sei­nen Aben­teu­ern beglei­ten?

Das Einhorn als Unterdrücker – DIE QUELLEN DER MALICORN

Cover "Die Quellen der Malicorn"

Ste­fan Holz­hau­er hat mich unvor­sich­ti­ger­wei­se auf sein Blog gelas­sen. Vie­len Dank, Ste­fan! Hier also mei­ne fünf Cent zur Ras­se der Ein­hör­ner und was sie über ande­re denkt.

Ju Honisch

Magie. In den Köp­fen der Men­schen ist sie seit Anbe­ginn exis­tent gewe­sen, und hier soll nicht dis­ku­tiert wer­den, ob zu Recht oder zu Unrecht. Sie war immer da, denn sie sym­bo­li­sier­te »Macht«, die sie jenen, die ihrer kun­dig waren – oder zu sein vor­ga­ben -, über die Wid­rig­kei­ten der Natur aber auch über Men­schen gab.

In der Phan­tas­tik ist Magie ein nicht weg­zu­den­ken­der Bestand­teil. Ob Gan­dalf oder Har­ry Pot­ter, Sar­uman oder Lord Vol­de­mort. Sie alle übten Macht aus, zum Wohl oder Wehe der Men­schen um sie her­um.

Auch in Talu­nys, jenem ander­welt­li­chen Reich, in dem wei­te Tei­le mei­nes Romans DIE QUELLEN DER MALICORN spie­len, gibt es Magie. Sie wird pri­mär von den Ein­hör­nern prak­ti­ziert, die denn auch die Herr­scher die­ses Rei­ches sind. Eine gan­ze Ras­se an Magie­be­gab­ten und nicht nur – wie in der mensch­li­chen Ver­gan­gen­heit – Ein­zel­ne, die sich der Magie bedie­nen, um mäch­ti­ger oder rei­cher zu sein als ande­re.

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF – Sonderausgabe

Cover "Licht der Dämonen"

Nor­ma­ler­wei­se erscheint DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF, her­aus­ge­ge­ben von Erik Schrei­ber, immer am Monats­an­fang. Die Num­mer 598 macht da eine Aus­nah­me, denn es han­delt sich um eine Son­der­aus­ga­be.

Die­se befasst sich mit den Publi­ka­tio­nen des Text­Lust­Ver­lags, bei dem zwei Buch­rei­hen mit Kurz­ge­schich­ten erschei­nen: TEEZEITGESCHICHTEN und KAFFEEPAUSENGESCHICHTEN. Bei­de Varia­tio­nen ent­hal­ten Sto­ries, die eine Län­ge haben, die man in einer Kaf­fe­pau­se (kurz) oder Tee­pau­se (etwas län­ger) lesen kann.

Ent­hal­ten sind ein Inter­view mit der Ver­le­ge­rin Ange­la Mackert, wei­ter­hin wer­den diver­se der Büch­lein kon­kret vor­ge­stellt und bespro­chen.

Den PHANTASTISCHEN BÜCHERBRIEF 589 kann man hier als ca. 2 MB gro­ße PDF-Datei kos­ten­los her­un­ter laden.

Der Phan­tas­ti­sche Bücher­brief 598 – Text­lust-Ver­lag

Jetzt als eBook: JENSEITS DES KARUSSELLS

Jenseits des Karussells

Der Roman mit Steam­punk-Ele­men­ten JENSEITS DES KARUSSELLS von Ju Honisch wird ab mor­gen, dem 20.09.2013, end­lich auch als eBook erhält­lich sein.

Mün­chen 1867. Wenn man sieb­zehn ist, soll­te das Leben weit­aus mehr Spaß machen als das Cat­tys. Statt Bäl­le und Roman­zen bestim­men Alp­träu­me und Ver­fol­gung ihr Dasein. Nie­mand außer ihr ahnt die Gefahr. Nie­mand hört ihr zu – und sie selbst ist mög­li­cher­wei­se längst nicht mehr zu ret­ten.
Sehr viel ange­neh­mer ist das Dasein Thorolf Treyn­sterns, eines jun­gen Künst­lers und Bohe­mi­ens mit inter­es­san­ten Freun­den, der sich um nichts Sor­gen machen muss – denkt er. Doch dann tritt das Grau­en in sein Leben, und mit einem Mal ist nichts mehr, wie es war. Nicht er selbst, nicht die Welt, wie er sie kann­te und auch nicht das Mäd­chen, das er ret­ten woll­te.
Zusam­men mit sei­nem Mit­be­woh­ner Ian McMullen, einem Stu­den­ten des Arka­nen, wird Thorolf Teil eines Schach­spiels zwi­schen Mäch­ten, die weit über das mensch­li­che Fas­sungs­ver­mö­gen hin­aus­ge­hen

JENSEITS DES KARUSSELLS in elek­tro­ni­scher Form erscheint wie die Druck­fas­sung bei Feder & Schwert und wird zum Preis von 9,99 Euro ange­bo­ten. Die Print­ver­si­on hat sagen­haf­te 832 Sei­ten und kos­tet 16,95 Euro. Wer Ver­lag und Autorin etwas Gutes tun möch­te, kauft direkt im Shop von Feder & Schwert.

JENSEITS DES KARUSSELLS
Ju Honisch
Phan­tas­tik
eBook
832 Sei­ten, EUR 9,99
Okto­ber 2010 (Druck­ver­si­on)
ISBN 978–3‑86762–151‑9
ASIN B00F9CTDZM

Cover JENSEITS DES KARUSSELLS Copy­right Feder & Schwert

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Neues von den AVATAR-Fortsetzungen: Schwarzenegger!

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Lan­ge haben wir nichts mehr von James Came­rons Fort­set­zun­gen zu sei­nem 3D-Block­bus­ter AVATAR gehört, im Hin­ter­grund wird aber wei­ter kräf­tig am Pro­jekt gefeilt. Came­ron hat jetzt gegen­über Col­l­i­der zu Pro­to­koll gege­ben, dass es nicht nur zwei wei­te­re Fil­me geben wird, son­dern auch noch einen vier­ten. Bei dem soll es sich um ein Pre­quel han­deln. Hm. War da nicht was damit, dass Jake (Sam Wort­hing­ton) einen Zwil­lings­bru­der hat­te, der ver­stor­ben ist? Gar auf Pan­do­ra?

Die zwei­te Mel­dung zum The­ma ist, dass Came­ron sei­nen lang­jäh­ri­gen Mit­tä­ter Arnold Schwar­zen­eg­ger mit im Boot haben möch­te. Er soll den Ober­bö­se­wicht und Haupt­ant­ago­nis­ten spie­len. Wenn jemand eine gute Rol­le aus der stei­ri­schen Eiche her­aus­kit­zeln kann, dann ist es wohl die­ser Regis­seur – und man kann sich Arnie gut in der Rol­le eines skru­pel­lo­sen Gene­rals vor­stel­len. Ob es tat­säch­lich dazu kom­men wird, wer­den wir abwar­ten müs­sen.

Die Dreh­ar­bei­ten zu AVATAR 2, 3 und 4, die am Stück weg­ge­dreht wer­den sol­len, begin­nen im Jahr 2014, Sam Wort­hing­ton und Zoë Sal­da­ña wer­den wie­der dabei sein, eben­so wie Sigour­ney Wea­ver, wenn­gleich ver­mut­lich nur als Motion­cap­tu­re-Model­le? Der Kino­start von AVATAR 2 ist für den Dezem­ber 2016 vor­ge­se­hen. Ob sich dann noch jemand dafür inter­es­siert?

[cc]

Logo AVATAR Copy­right Twen­tieth Cen­tu­ry Fox

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