Vorgucker: YOUNG SHELDON, das BIG BANG THEORY-Spinoff

Vorgucker: YOUNG SHELDON, das BIG BANG THEORY-Spinoff

Ich hat­te be­reits ge­mel­det, dass es eine Spi­n­off-Se­rie na­mens YOUNG SHEL­DON zu THE BIG BANG THEO­RY ge­ben wür­de, das sich mit der Kind­heit von Wun­der­kind Shel­don Co­oper (dar­ge­stellt von Jim Par­sons) be­schäf­ti­gen wird. Der hat­te es als Hoch­be­gab­ter un­ter bi­bel­fe­sten Te­xa­nern be­kann­ter­ma­ßen nicht ganz leicht.

Die Ti­tel­rol­le über­nimmt Iain Ar­mi­ta­ge (BIG LITT­LE LIES), sei­ne Mut­ter spielt Zoe Per­ry (THE FA­MI­LY). Jim Par­sons, der den mehr oder we­ni­ger er­wach­se­nen Shel­don spielt, wird als Er­zäh­ler in Er­schei­nung tre­ten (oder auch nur spre­chen). Au­tor der Se­rie ist wie bei BIG BANG THEO­RY Chuck Lor­re.

Ei­nen Start­ter­min habe ich noch nicht ge­fun­den.

BIG BANG THEORY-Spinoff YOUNG SHELDON

BIG BANG THEORY-Spinoff YOUNG SHELDON

Die Kult­se­rie THE BIG BANG THEO­RY zeigt in­zwi­schen ge­wis­se Ab­nut­zungs­er­schei­nun­gen und man kann schon mal dar­über nach­den­ken, wie lan­ge sie wohl noch fort­ge­führt wer­den wird (ak­tu­ell lau­fen Ver­trä­ge meh­re­rer Schau­spie­ler der Show aus). Beim Sen­der weiß man das selbst­ver­ständ­li­ch auch und hat wohl dar­über nach­ge­dacht, wie man die Po­pu­la­ri­tät der Se­rie für eine wei­te­re nut­zen kann. Da­bei her­aus­ge­kom­men ist das Spi­n­off YOUNG SHEL­DON.

Die neue Come­dy zeigt das Le­ben des neun­jäh­ri­gen Wun­der­kinds in sei­ner Hei­mat Te­xas und bei sei­ner re­li­giö­sen Mut­ter. Die Ti­tel­rol­le über­nimmt Iain Ar­mi­ta­ge (BIG LITT­LE LIES), sei­ne Mut­ter spielt Zoe Per­ry (THE FA­MI­LY). Jim Par­sons, der den mehr oder we­ni­ger er­wach­se­nen Shel­don spielt, wird als Er­zäh­ler in Er­schei­nung tre­ten (oder auch nur spre­chen). Au­tor der Se­rie ist wie bei BIG BANG THEO­RY Chuck Lor­re.

Die Pro­duk­ti­on ei­nes Pi­lo­ten soll in Kür­ze be­gin­nen, ge­plant ist ein Start Ende 2017 oder An­fang 2018.

Pro­mo­fo­to Shel­don Co­oper Co­py­right CBS

Die Primetime Emmy Awards 2013

Die Primetime Emmy Awards 2013

Jim ParsonsGe­stern wur­de nicht nur in Deutsch­land ge­wählt (brei­ten wir das Män­tel­chen des Ver­ges­sens über das De­sa­ster), son­dern auch in den USA die Prime­time Emmy Awards ver­ge­ben. Im  No­kia Thea­t­re traf sich, was im TV Rang und Na­men hat.

Gleich vor­ne­weg: das Gen­re fand statt, wenn auch nicht zahl­reich. Al­len vor­an gra­tu­liert man gern Jim Par­sons für sei­ne Dar­stel­lung des Dok­tor Shel­don Co­oper in der Epi­so­de THE HA­BI­TA­TI­ON CON­FI­GU­RA­TI­ON der Se­rie THE BIG BANG THEO­RY. Dann gab es noch ei­nen der Prei­se für ei­nen her­aus­ra­gen­den Ne­ben­dar­stel­ler für Ja­mes Crom­well und sei­ne Dar­stel­lung der Rol­le des Dr. Ar­thur Ar­den in AME­RI­CAN HOR­ROR STO­RY: ASYL­UM.

Be­mer­kens­wert ist noch, dass dass es zum er­sten Mal in der Ge­schich­te des Prei­ses No­mi­nie­run­gen für Web­se­ri­en gab. Net­flix er­hielt für sei­ne drei Se­ri­en AR­RE­STED DE­VE­LOP­MENT, HEM­LOCK GRO­VE und HOU­SE OF CARDS ins­ge­samt 14 No­mi­nie­run­gen und schrieb dann mit drei Ge­win­nen auch gleich Ge­schich­te, dar­un­ter Da­vid Fin­chers Re­gie beim Pi­lot­film CHAP­TER 1 von HOU­SE OF CARDS.

Der Preis für die be­ste Dra­ma­se­rie ging an BREA­KING BAD

Die voll­stän­di­ge Ge­win­ner­li­ste in­klu­si­ve der No­mi­nier­ten (Ge­win­ner in Fett­schrift):

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Die Golden Globes sind vergeben

Am Wo­chen­en­de wur­den wie­der ein­mal die Gol­den Glo­bes ver­ge­ben. Gro­ßer Ge­win­ner war das Pseu­do-Doku-Dra­ma THE SO­CI­AL NET­WORK, das gleich vier Prei­se ein­strei­chen konn­te, für’s Gen­re sah es in die­sem Jahr al­ler­dings eher mau aus.

Na­ta­lie Port­man er­hielt den Preis als be­ste Schau­spie­le­rin in ei­nem Dra­ma für ihre Dar­stel­lung in THE BLACK SWAN. Als be­ster Ani­ma­ti­ons­film wur­de TOY STO­RY 3 aus­ge­zeich­net.

Im TV-Be­reich wur­de das Mu­si­cal-Come­dy-Dra­ma GLEE als be­ste Se­rie preis­ge­krönt und über die Aus­zeich­nung als be­ster Schau­spie­ler in ei­ner Ko­mö­die durf­te sich Jim Par­sons aus THE BIG BANG THEO­RY freu­en. Im Fern­seh­be­reich ist GLEE mit drei Prei­sen der »gro­ße Ab­räu­mer«.

Edit: Un­ter­schla­gen habe ich un­ver­zeih­li­cher­wei­se den Gol­den Glo­be an Ro­ber­te de Niro für sein Le­bens­werk.

Die kom­plet­te Li­ste der Ge­win­ner im voll­stän­di­gen Ar­ti­kel.

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