In einem Film mit dem Hintergrund von NURSE bedarf es unbedingt einer Darstellerin wie Paz de la Huerta, die keinerlei Probleme damit hat, sich ständig nackt durchs Bild zu räkeln. Seit sie das erste Mal einem weiteren Publikum aufgefallen war, hat man eher das Gefühl, sie hätte ein Problem, sich nicht ausziehen zu dürfen. Doch der Ansatz von NURSE ist eine bitterböse Satire. Und auch eine bitterböse Satire braucht etwas wie eine Leitfigur. Und eine Leitfigur muss einen ausgeprägten Charakter haben. Nun ist es so, dass Huerta wohl eine nicht zu verachtende Figur hat, die bei den einen Neid und bei den anderen Erektionen hervor zu rufen versteht. Das ist bei einer Satire, wo es um betrügende Männer und Sex-Fantasien geht, ein sehr unterstützendes Mittel. Aber Huerta hat nicht das Gesicht, nicht das Charisma, und auch nicht das Talent, eine Satire funktionieren zu lassen. Schönheit liegt im Auge des Betrachters, deswegen muss man sich hier vorsichtig ausdrücken. Ihre viel zu schmale und faltige Augenpartie, die schmale Nase, der überproportionierte Mund. Es macht sie einfach nicht attraktiv. Wobei man strikt zwischen Schönheit und Attraktivität unterscheiden muss. Jetzt kann man dagegen halten, dass gerade dieser Umstand die Satire erhöht, weil die Männer lediglich Huertas Körper wahrnehmen. Das wäre ein schöner Gedanke. Allerdings ist sie auch keine Schauspielerin. Wenn sie versucht mit verführerischem Tonfall zu überzeugen, ihrer Wut freien Lauf lässt, oder Verzweiflung zeigen möchte. Paz de la Huerta macht aus der schrägen Prämisse des Films ein Parcours, bei dem man nur schnell zum nächsten Schauwert kommen möchte.
Bei Activision Blizzard dürften wohl die Champagnerkorken geknallt haben, und sie verbreiteten eilig die Nachricht, dass man mit Bungies DESTINY am ersten Tag 500 Millionen Dollar umgesetzt hat. Trotz des Hypes, der vor dem Start um das Spiel gemacht wurde, ist das ein bemerkenswerter Wert. Angeblich sind damit die gesamten Produktionskosten an einem Tag wieder rein gekommen.
Activision CEO Bobby Kotick sagte dazu:
Based on extraordinary audience demand, retail and first party orders worldwide have exceeded $500 million for Destiny. This industry milestone marks another blockbuster success for our company and demonstrates our unique ability to create some of the most successful entertainment franchises in the world. The success of Destiny, along with the recent introduction of Blizzard Entertainment’s Hearthstone, is further validation of our unique capabilities to create great entertainment franchises from the ground up.
Weltweit hatten sich ungefähr 11000 Läden an Mitternachtsverkäufen beteiligt und das Spiel ging in 178 Ländern an den Start.
Ausführliche Kritiken gab es vorab nicht, denn Activision/Blizzard hatten keine Testexemplare an die Presse heraus gegeben. Ob das Spiel also tatsächlich gut ist, wird sich erst noch zeigen müssen.
Technische Probleme gibt es aber auch bereits. an 81 US-Colleges und Universitäten können die Studenten und Studentinnen DESTINY nicht spielen, soweit es aussieht betrifft der sogenannte »Centipede-Bug« aber auch Spieler außerhalb von Unis. Angeblich arbeitet man an einem Patch, weiß aber nicht, wann der kommen wird. Da haben wir es wieder: Du kaufst ein Spiel und kannst es dann aufgrund von Verbindungsfehlern nicht nutzenn, Activision Blizzard sollten sich besser ranhalten mit dem Bugfix.
[Edit 10:50 Uhr] Klarstellung, weil eventuell nicht ganz deutlich im Artikel: Ich wurde darauf hingewiesen, dass das Verkäufe an Wiederverkäufer sind, nicht an Kunden. Das heisst, die Games sind noch nicht in diesem Umfang an die Spieler verkauft, sondern liegen zu einem nicht geringen Teil noch in den Regalen, seien sie nun echt oder virtuell.
Die BBC spendiert einen Trailer zur nächsten DOCTOR WHO-Episode mit dem Titel LISTEN.
When ghosts of past and future crowd into their lives, the Doctor and Clara are thrown into an adventure that takes them to the very end of the universe. What happens when the Doctor is alone? And what scares the grand old man of Time and Space?
Geschrieben (leider) von Steven Moffat, Sendetermin ist der nächste Samstag.
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Der neueste Comic von Neil Gaiman (SANDMAN) trägt den Titel HANSEL AND GRETEL, es wurde in Zusammenarbeit mit mit dem Zeichner Lorenzo Mattotti realisiert, und wird am 28. Oktober 2014 bei Toon Books erscheinen. Und als wäre das nicht genug, gibt es auch schon eine Option für einen Film nach dem Stoff.
Juliet Blake, Produzentin von THE HUNDRED FOOT JOURNEY, wird die Graphic Novel in einen Realfilm umsetzen. Gaiman sagte dazu gegenüber Variety:
Für mich war die Neuerzählung von HÄNSEL UND GRETEL eine Möglichkeit, eine alte Geschichte auf eine moderne Art zu erzählen, die diese Geschichte gegenwärtig macht, eine Geschichte über uns, eine wahre Geschichte, im Heute. Sie soll uns daran erinnern, wie papierdünn die Zivilisation tatsächlich ist. Es geht um Hunger und um Familien.
Weitere Details zur Verfilmung gibt es beim derzeitigen, frühen Stand des Projektes noch nicht, aber sobald ich mehr erfahre, werde ich berichten.
Dwayne Johnson als Herkules? Da muss man eigentlich nicht lange überlegen. Nach seinem ersten filmischen Auftritt in DIE MUMIE KEHRT ZURÜCK, hat es noch eine Weile gedauert, bis man sich der charismatischen Wirkung des Wrestling-Champions wirklich bewusst wurde. Vielleicht dauert es noch, bis man Johnson in seiner ersten wirklich dramatischen Rolle zu sehen bekommt, aber die Industrie hat sich zumindest darauf besonnen, dass er größere Rollen in seinem Métier ohne weiteres allein stemmen kann. Spätestens seit FASTER vor vier Jahren hat Dwayne Johnson klar gemacht, dass seine Action-Figuren durchaus auch glaubwürdige Tiefe zeigen können. Für einen Typen wie Herkules ist diese Tiefe im Charakter dann doch eher nebensächlich, doch durchaus erwünscht. Natürlich hält sich auch diese Adaption des mythischen Stoffes nicht an die gestrengen Aufzeichnungen. Aber sie hält an deren Eckpfeilern fest, um eine für sich stehende, solide Geschichte zu erzählen.
Bei der Æthermanufaktur erscheint in Kürze der erste Band der »Heftromanreihe« ÆTHERWESTERN mit dem Titel STAUB UND ÆTHER. Dazu ein paar Hintergründe:
Ich hatte hier die Steampunk-Romane von Anja Bagus vorgestellt, die in einer alternativen Realität spielen, in der seit 1900 eine merkwürdige, grüne Substanz namens Æther begann, über Flüssen und Seen aufzusteigen. Die Substanz kann vielfältig technisch oder industriell genutzt werden, verändert aber auch die Kreaturen der Erde – darunter den Menschen. Anjas Geschichten handeln im Deutschland der Kaiserzeit, genauer gesagt ab 1910 in Baden-Baden und Umgebung. Bisher sind eine Romantrilogie und eine Novelle als Selfpublishing erschienen, in Kürze wird ein weiteres Buch aus der Ætherwelt von einem Verlag, nämlich der Edition Roter Drache, heraus gebracht werden. Es trägt den Titel WALDESRUH.
Auf Facebook kamen wir ins Sinnieren, was der Æther mit dem Rest der Welt gemacht haben könnte und schnell fiel unser Fokus auf die Vereinigten Staaten von Amerika. Es wurde die Idee geboren, »Heftromane« herauszubringen, mit jeweils mehreren Geschichten darin – und ganz klar als Hommage an die Romanhefte aus der »goldenen Ära« des Formats in den 1960er bis 1980er Jahren.
In Kürze erscheint die erste Ausgabe der ÆTHERWESTERN, ist als STAUB UND ÆTHER betitelt, und wird als eBook via Amazon und Beam-eBooks erhältlich sein. Da es sich um eine Heftroman-Hommage handelt, wird es in begrenzter Menge auch papierne Versionen im Romanheft-Format geben, an die kann man allerdings nur herankommen, wenn man uns irgendwo auf einer Veranstaltung trifft, oder wenn man es schafft, sie über einen der Autoren zu beziehen.
Waschzettel:
Der wilde Westen. Sand knirscht unter den Stiefeln, Sporen klirren; die Männer sind rau, die Frauen auch, und manch einer ist schneller mit der Waffe als mit Worten. Die besten Freunde sind der Sonnenuntergang, das Pferd und die Winchester. Doch die Tänze der verfolgten Ureinwohner wecken den Æther, und mit den grünen Nebeln kommen nicht nur hilfreiche Geister, sondern auch bösartige Scheußlichkeiten.
Unsere Geschichten erzählen von den Siedlern, den Cowboys, den Marshals und den Pinkerton-Detektiven. Sie erzählen auch von mutigen Frauen, von Glücksrittern, Geschäftemachern und von denen, die das Unbekannte nicht scheuen, sei es nun staubgrau oder æthergrün.
Die Geschichten: Shunta – Kitty-Grace Cunningham (alias Anja Bagus) Für eine Faust voll Federn – Brida Anderson Fallende Steine – Nathaniel T. Jefferson (alias Lara Kalenborn) Ætherwood – Al McMurphy (alias Andreas Dresen)
Ach ja: Das hier ist kein Verlagsprodukt, sondern eine Indie-Produktion, und genau deswegen wollen wir andere Wege gehen und zeigen, dass es auch mal ohne den schnöden Mammon geht. Deswegen werden wir die gesamten Einnahmen aus den eBook-Verkäufen für einen wohltätigen Zweck spenden. Welcher das genau sein wird, darüber diskutieren wir gerade noch. Aber das werden wir auf aethermanufaktur.de und anderswo, beispielsweise über die Sozialmedien, kommunizieren, wenn Band eins tatsächlich erschienen ist – und bis dahin ist zumindest noch ein paar Tage Zeit.
Weitere Ausgaben der Ætherwestern sind geplant.
Das Cover der Printausgabe ist von Stefan Holzhauer und steht unter CC BY-SA. Das verwendete Hintergrundbild ist von Matthew Field und steht ebenfalls unter CC BY-SA.
Verschiedene Medien berichten heute, dass der Verlag Bastei-Luebbe den eBook-Pionier Beam-eBooks übernommen hat. Hierfür wurde offenbar eine eigene Firma gegründet, denn im Impressum findet man als Firma neuerdings die »Beam GmbH« in Köln.
Beam-eBooks zeichnete sich in meinen Augen durch drei Faktoren besonders aus: die Bücher waren nicht durch harte DRM-Maßnahmen geschützt, Selfpublisher konnten dort vorurteilsfrei und problemlos veröffentlichen und Handhabung sowie Service waren vorbildlich.
Da mich interessierte, wie es weiter gehen wird, stellte ich soeben per Email ein paar Fragen, die Herr Kaufmann freundlicherweise kurzfristig beantwortete. Er wird in einer Übergangszeit noch für Beam arbeiten und die Arbeit dann nach und nach an andere übergeben.
Die angebotenen eBooks werden weiterhin DRM-frei sein. Das war im Prinzip schon abzusehen, denn auch Bastei-Luebbe verzichtet bei seinem eBook-Programm auf harte Kopierschutzmaßnahmen.
An den Konditionen für Selfpublisher ändert sich erst einmal gar nichts. Das gilt für alte Verträge ebenso wie für neu eingestellte eBooks. Im Moment sind auch keine Änderungen geplant, was die fernere Zukunft bringen wird, werden wir abwarten müssen. Es ist aber beruhigend zu wissen, dass in dieser Hinsicht erst einmal alles weiter geht, wie bisher.
Auch am Programm ändert sich nichts. Man hätte vielleicht annehmen können, dass Bastei direkte Konkurrenzprodukte wie beispielsweise PERRY RHODAN nicht vertreiben möchte, dem ist aber nicht so. Die Plattform ist breitbandig aufgestellt und soll auch nach dem Kauf noch breitbandiger werden, insbesondere den Serienbereich möchte man deutlich verstärken. Beam wird durch den Kauf also keinesfalls eine reine Plattform für Luebbe-Produkte.
Ich sehe das mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Auf der einen Seite können Wissen und Geld des Verlags für einen Ausbau der Onlineplattform nur gut sein. Auf der anderen Seite verlieren wir einen wirklich unabhängigen Anbieter, der nun auch »nur noch« ein Verlagsangebot ist. Allerdings hat Luebbe unter anderem durch die Abkehr vom DRM gezeigt, dass sie im Gegensatz zu einem großteil der deutschen Verlagslandschaft in der Lage sind, sich den Kundenwünschen und Nutzungsrealitäten anzupassen.
Ich bin sehr gespannt, wie das weiter gehen wird.
Gerüchte um eine Fernsehserie zum Steven Spielberg-Film MINORITY REPORT (2002) gibt es schon seit Längerem, nun hat der Sender Fox grünes Licht für die Produktion eines Piloten gegeben.
Zuerst hieß es, die Serie würde sich um die Precrime-Einheit drehen, die am Anfang des Film kurz gezeigt wird, bevor er sich auf Tom Cruise konzentrierte. Nun ist die Story eine andere. Die Serie soll zehn Jahre nach den Geschehnissen im Film spielen und sich auf einen der Precogs konzentrieren. Diese werden nicht mehr in der bekannten Art »verwendet«, um Verbrechen zu verhindern, bevor sie geschehen sind, sondern sollen ein ganz normales Leben führen. Schwierig ist dabei natürlich, dass sie ihre hellseherischen Fähigkeiten nach wie vor haben und damit leben müssen. Die weibliche Hauptrolle zeigt eine sogenannte »Mentorin«. Diese Mentoren sind Menschen, die den Precogs helfen sollen, mit ihren Fähigkeiten und den daraus resultierenden Schwierigkeiten klarzukommen.
Aufgrund der frühen Projektphase gibt es noch keine Details zu Schauspielern oder Regisseur.
Ich bin unbeeindruckt. Wir wissen, dass Fox inzwischen sogar Serien absetzt, bevor auch nur eine Folge gezeigt wurde. ALMOST HUMAN hatten sie trotz Erfolgs weggeaxt, weil sie sich auf GOTHAM konzentrieren wollten. Man muss sich wirklich fragen, ob es sich überhaupt noch lohnt, Fox-Serien anzuschauen.
Promofoto MINORITY REPORT Copyright 20th Century Fox & Dreamworks
Eine Einheit von drei Soldaten geraden bei einem Einsatz im Irak in eine mysteriöse Höhle. Das Resultat, davon erzählt der nachfolgende Film. Zurück in der New Yorker Bronx, hat Police Officer Ralph Sarchie mit zuerst unzusammenhängenden Fällen zu tun. Unter anderem, Mord ohne erkennbares Motiv, eine Mutter schmeißt im Zoo ihren Neugeborenen in den Graben des Löwengeheges. Ralph Sarchie ist ein am Boden haftender Cop, der schon alles gesehen hat, und nur sein unkonventioneller Partner Butler mag immer wieder frischen Wind in seinen brutalen Alltag blasen. Der auf den Straßen beheimatete Polizist ist so sehr mit seinem Job verwachsen, dass es ihm zunehmend Probleme mit Frau und Kind bereitet. Eric Bana ist ein sehr glaubwürdiger Cop, dem eine klare Trennung von Privat und Arbeit nicht gelingen mag, und damit seine Familienleben gefährdet. Scott Derricksons Regie gibt Bana den nötigen Freiraum, die Gewichtung der eigentlichen Schauergeschichte mehr auf die realistischen Figuren zu legen. Im Laufe seiner Ermittlungen läuft dem ermittelnden Sarchie immer wieder der spanische Priester Mendoza über den Weg, der unaufgeregt, aber doch auch merkwürdige Fragen über die diversen Fälle von Sarchie stellt, ohne seine eigentliche Intention Preis zu geben. Auch hier hat Regisseur Derrickson gut getan, dem der Hauptfigur gegenüber stehenden Charakter mit einer normal anmutenden Wesensart zu umgeben. Der zuerst sporadisch erscheinende Mendoza, wird letztendlich zum eigentlichen Katalysator der Geschichte. Und in menschlicher Hinsicht ergänzen sich hier Bana und Martinez nicht nur schauspielerisch ganz hervorragend, sondern ebenso ihre dargestellten Figuren.
Ich muss zugeben, dass ich doch ein wenig gespannt bin, was das MMO FIREFLY ONLINE angeht. Die damit befassten Indie-Entwickler Spark Plug Games und Quantum Mechanix müssen genug Material zum Vorzeigen gehabt haben, dass nicht nur Fox der Lizensierung zustimmte, sondern auch die Originalschauspieler als Sprecher gewonnen werden konnten. Und auch andere Prominente sprechen mit, beispielsweise Michael Dorn, den kennt der Nerd als Commander Worf aus STAR TREK: TNG und DS9.
Das Spiel soll im Frühjahr 2015 für Microsoft Windows, Mac OS, iOS und Android erscheinen. Die PC-Version wird über Steam erhältlich sein.
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