NAUTILUS 130: Wilde Geschichten

Cover Nautilus 130

Lie­be im Reich der Toten, ein mit ver­ste­cker Kame­ra gefilm­tes män­ner­fres­sen­des Ali­en, der Kampf der Thro­ne von Geor­ge R.R. Mar­tin und die Tricks der Found Foo­ta­ge-Fil­me sind die The­men der aktu­ell erschie­ne­nen Janu­ar-Aus­ga­be mit der Num­mer 130 des monat­lich erschei­nen­den Fan­ta­sy-Maga­zins NAUTILUS – Aben­teu­er & Phan­tas­tik, das aktu­ell für den AVJ-Medi­en­preis 2015 nomi­niert wur­de.

Noch ist nicht Weih­nach­ten, aber das Maga­zin NAUTILUS berich­tet schon jetzt über die phan­tas­ti­schen Ereig­nis­se des neu­en Jah­res 2015 – und die­se ste­hen im Janu­ar unter dem Zei­chen von wil­den Geschich­ten: In dem als Oscar-Bei­trag ange­mel­de­ten Epi­so­den-Film WILD TALES des agen­ti­ni­schen Filem­ma­chers Dami­an Szi­fron ver­bin­den sich sechs Geschich­ten um absur­de Bös­ar­tig­keit zu einer teuf­lisch-gro­tes­ken Thril­ler­ko­mö­die und gene­rie­ren damit qua­si das Leit­mo­tiv der ers­ten Aus­ga­be des Jahr­gangs 2015.
Im Janu­ar star­tet auch die deut­sche Free-TV-Austrah­lung der vier­ten Staf­fel von GAME OF THRONES, und die Fans der Fan­ta­sy-Serie wer­den sich wie­der von vie­len lieb­ge­wor­de­nen und ver­hass­ten Figu­ren tren­nen müs­sen, denn Sex, Gewalt und Intri­gen um den Kampf der Thro­ne for­dern ihre Opfer. Das Maga­zin spricht dar­über per Inter­view mit dem Wes­teros-Schöp­fer Geor­ge R.R. Mar­tin, läßt die Dar­stel­ler Gem­ma Whel­an, Alfie Allan und Finn Jones über die Dreh­ar­bei­ten berich­ten und gibt schon jetzt einen Aus­blick auf die Ereig­nis­se in der Fol­ge­staf­fel 5, die im Früh­jahr 2015 in den USA ihre Pre­miè­re haben wird.
Anläß­lich eines Besuchs am Set von Regis­seur Rid­ley Scotts Monu­men­tal­film EXODUS: GÖTTER UND KÖNIGE berich­tet im Heft der Dar­stel­ler Joel Edger­ton über sei­ne Rol­le als Pha­rao Ram­ses und Gegen­spie­ler des von Chris­ti­an Bale ver­kör­per­ten Moses, und er erzählt anschau­lich, wie die Ver­fil­mung der sie­ben bibli­schen Pla­gen funk­tio­niert hat, die über das alt­tes­ta­men­ta­ri­sche Ägyp­ten her­ein­bre­chen, bis der Pha­rao die ver­sklav­ten Hebrä­er zie­hen lässt. In wei­ten Tei­len in Ham­burg und Umge­bung gedreht wer­den die Ver­fil­mun­gen der auf zehn Tei­le ange­leg­ten däni­schen Mys­tery-Thril­ler­se­rie von Jus­si Adler-Olsen um das Kopen­ha­ge­ner Son­der­de­zer­nat Q mit Kom­mis­sar Carl Mørck und sei­nem Assis­ten­ten Assad. Zum Film­start des zwei­ten Thril­lers SCHÄNDUNG um das ver­tusch­te Geheim­nis mör­de­ri­scher Jugend­li­cher an einem Éli­te-Inter­nat konn­te die NAUTILUS daher vor Ort mit der Pro­du­zen­tin Lou­se Ves­th und Assad-Dar­stel­ler Fares Fares über die dunk­le Fas­zi­na­ti­on am Bösen spre­chen.
Um Lie­be und Glück, Ver­zweif­lung und Bewäh­rung geht es dage­gen im kun­ter­bun­ten, von Guil­ler­mo del Toro pro­du­zier­ten und vor dem Hin­ter­grund des mexi­ka­ni­schen Dias de los Muer­tos, dem Tag der Toten, ange­sie­del­ten Ani­ma­ti­ons­film MANOLO UND DAS BUCH DES LEBENS, in der ein ver­lieb­ter Jugend­li­cher eine Höl­len­fahrt durch das Reich des Todes absol­vie­ren muß, um sein Leben und sei­ne Liebs­te zurück­zu­er­obern. Beglei­tend dazu erkärt ein Sach­text Mythen und Fak­ten rund um die Wur­zeln und Bedeu­tung der in allen Kul­tu­ren der Welt gefei­er­ten Toten­fes­te wie Aller­see­len, Sam­hain und Hal­lo­ween. Mit ver­steck­ter Kame­ra dreh­te der Fil­me­ma­cher Jona­than Gla­zer sei­nen ver­stö­ren­den Phan­tas­tik-Film UNDER THE SKIN, in der Scar­lett Johans­son ein Ali­en ver­kör­pert, das als Femme fata­le auf der Erde auf Män­ner­fang ist, denn auf ihrer Welt gel­ten sie als Deli­ka­tes­sen. Im Inter­view berich­tet der Regis­seur und Dreh­buch­au­tor von den Dreh­ar­bei­ten, und beglei­tend dazu gibt ein Hin­ter­grund­ar­ti­kel Ein­blick in die fil­mi­schen Tricks und Metho­den der pseu­do-doku­men­ta­ri­schen Found Foo­ta­ge-Spiel­fil­me wie BLAIR WITCH PROJEKT, CLOVERFIELD oder TROLLHUNTER, die so wir­ken, als sei die Film­hand­lung authen­tisch echt und tat­säch­lich so pas­siert.

Zudem im Heft sind Fea­tures und Inter­views zum oscar­rei­fen Bio­pic THE IMITATION GAME mit Bene­dict Cum­ber­batch als der Com­pu­ter-Pio­nier Alan Turing, zum Dis­ney-Ani­ma­ti­ons­film BAYMAX über fünf jugend­li­che Hel­den und ihren auf­blas­ba­ren Robo­ter, Gesprä­che mit den Mys­tery-Autoren Tho­mas Thie­mey­er und Joss Ster­ling, dem NOAH- und AVENGERS: AGE OF ULTRON-Visu­al Super­vi­sor Ben Snow sowie dem WASTELAND 2 Game-Des­gner Bri­an Far­go. Dazu kom­men Werk­statt­be­rich­te der Fan­ta­sy & Sci­ence Fic­tion-Autoren Andrej Ruba­nov und Mar­tin Alex­an­der, die monat­li­che Film­vor­schau, die Über­sicht aktu­el­ler Roman-Neu­hei­ten mit Aus­sa­gen von Autoren sowie Bespre­chun­gen von DVD/­B­lu-ray-Titeln, Hör­bü­chern, Roma­nen und Video-Games. Die gesam­te Aus­ga­be kann bereits seit Anfang Dezem­ber auf www​.fan​ta​sy​m​a​ga​zin​.de kos­ten­los  online durch­ge­blät­tert wer­den. Seit Mit­te des Monats gibt es die digi­ta­len Aus­ga­be und die Apps für iOS, Android und Kind­le, und seit dem 19. Dezem­ber ist auch die gedruck­te Aus­ga­be erhält­lich.

NAUTILUS erscheint im Aben­teu­er Medi­en Ver­lag und ist im gut­sor­tier­ten Zeit­schrif­ten­han­del erhält­lich, zusätz­lich gibt es die bereits erwähn­ten Apps und auch bei Ama­zon bekommt man das Heft, dort aller­dings nur im Abon­ne­ment.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Aben­teu­er Medi­en Ver­lag

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DIE ENTDECKUNG DER UNENDLICHKEIT

Poster Entdeckung

THE THEORY OF EVERYTHING – Bun­des­start 25.12.2014

Amyo­tro­phe Late­ral­skle­ro­se ist eine dege­ne­ra­ti­ve Erkran­kung des moto­ri­schen Ner­ven­sys­tems, soweit die Wiki­pe­dia. Der Base­ball­spie­ler Lou Geh­rig war eines der bekann­tes­ten Opfer die­ser Krank­heit, wes­halb ALS in Ame­ri­ka auch ein­fach als Lou-Geh­rig-Syn­drom benannt ist. Auf die Welt gese­hen hin­ge­gen ist ein ande­rer Mann nicht nur das Sym­bol für ALS, son­dern auch das mensch­li­che Zei­chen, für die unbän­di­ge Kraft über­haupt mit Krank­hei­ten umzu­ge­hen. Bei Ste­phen Haw­king wur­de 1963 Amyo­tro­phe Late­ral­skle­ro­se dia­gnos­ti­ziert, mit einer Lebens­er­war­tung von zwei Jah­ren. Das wäre vor fünf­zig Jah­ren gewe­sen. Bei Haw­king kam wohl ein Cha­rak­ter­zug hin­zu, der im Unter­be­wuss­ten mit gehol­fen hat, die Krank­heit ledig­lich als bei­läu­fi­ges Pro­blem des Lebens bestehen zu las­sen. Und das ist sein aus­ge­bil­de­ter Starr­sinn. Die­ser wie­der­um ist in der Bio­gra­fie DIE ENTDECKUNG DER UNENDLICHKEIT weni­ger aus­ge­prägt. Die beginnt, als Ste­phen Haw­king 1963 in Cam­bridge Jane Wil­der ken­nen und lie­ben lernt. Zu die­ser Zeit zeig­ten sich schon ers­te Sym­pto­me von ALS. Jane glaubt an die­se Lie­be, auch wenn zu die­sem Zeit­punkt Ste­phens Lebens­er­war­tung nur noch zwei Jah­re betrug. Von ihrem zukünf­ti­gen Schwie­ger­va­ter wird sie gewarnt, dass dies kein Kampf wer­den wird, son­dern das War­ten auf das Unaus­weich­li­che. 1965 hei­ra­ten Jane und Ste­phen, das Jahr in dem er mit sei­ner Dok­tor­ar­beit beginnt. Drei Jah­re spä­ter kann er sich nur noch mit einem Roll­stuhl fort­be­we­gen.

Mehr Details zu HBOs WESTWORLD

Westworld Promo 01

Ich hat­te bereits vor eini­ger Zeit dar­über berich­tet, dass HBO aus dem SF-Film­klas­si­ker WESTWORLD eine Fern­seh­se­rie macht. Zwar gibt es außer mini­mals­ten Sequen­zen in einem HBO-Trai­ler noch kei­ne Bil­der, aber inzwi­schen sind Details bekannt gewor­den. Nur ein Start­da­tum gibt es lei­der immer noch nicht.

Antho­ny Hop­kins spielt Dr. Robert Ford, einen bril­li­an­ten aber wort­kar­gen Wis­sen­schaft­ler, der gleich­zei­tig krea­ti­ver Direk­tor, Chef­pro­gram­mie­rer und Vor­stands­vor­sit­zen­der des Ver­gnü­gungs­parks West­world ist. Ford hat eine kom­pro­miss­lo­se Visi­on für den Park – und unor­tho­do­xe Metho­den, um sie zu ver­wirk­li­chen. Evan Rachel Wood ist Dolo­res Aber­nathy, ein freund­li­ches, hüb­sches, wenn auch etwas pro­vin­zi­el­les, Farm­mäd­chen, die fest­stel­len muss, dass ihre gesam­te Exis­tenz eine Lüge ist.

In WESTWORLD spie­len unter ande­rem Antho­ny Hop­kins, Evan Rachel Wood, Ed Har­ris, Miran­da Otto und James Mars­den. Aus­füh­ren­de Pro­du­zen­ten sind J. J. Abrams, Jer­ry Weint­raub und Bryan Burk. Regie beim Pilo­ten führt Jona­than Nolan. Eine beein­dru­cken­de Samm­lung von gro­ßen Namen – ich bin sehr gespannt, was dar­aus wird.

Westworld Promo 02

Pro­mo­fo­tos Copy­right HBO

Gehe in Hibernationsmodus – Schöne Feiertage!

Schöne Feiertage

Wie in jedem Jahr um die­se Zeit geht Phan­ta­News in eine Art Win­ter­schlaf. Ich will nicht aus­schlie­ßen, dass es in den nächs­ten Tagen den ein oder ande­ren Arti­kel geben wird, aber ver­las­sen soll­te man sich auch nicht drauf. :)

Ich wün­sche allen Lesern schö­ne Fei­er­ta­ge mit dem Gen­re und dem Medi­um eurer Wahl unter dem Baum oder sons­ti­gen Jah­res­end­fest­kon­struk­ten. Soll­te das Wet­ter so blei­ben, kann man ohne­hin nur mit einem Buch auf dem Sofa lie­gen, eine Film­kon­ser­ve ein­wer­fen, am Rech­ner irgend­was dad­deln oder mit Fami­lie oder Freun­den Gesell­schafts­spie­len frö­nen.

Und auch einen guten Rutsch in ein gran­dio­ses 2015 wün­sche ich euch. Ich gehe aber davon aus, dass wir uns vor Syl­ves­ter noch­mal lesen wer­den.

Erschienen: Steampunk-Thriller LEVIATHAN RISING

Cover Leviathan Rising

Beim Luzi­fer-Ver­lag ist soeben der Steam­punk-Thril­ler LEVIATHAN RISING von Jona­than Green erschie­nen. Es han­delt sich hier­bei um den zwei­ten Band aus der Rei­he PAX BRITANNICA.

Er erhebt sich aus der Tie­fe… und er hat Hun­ger!

In 80 Tagen um die Welt – mit Stil! Die­ses voll­mun­di­ge Ver­spre­chen der Car­cha­r­o­don Ship­ping Com­pa­ny soll mit der Jung­fern­fahrt des neu­es­ten und mehr als beein­dru­cken­den Unter­was­ser­kreuz­fahrt­schiffs Nep­tu­ne auf die Pro­be gestellt wer­den.
Unter den Rei­sen­den befin­det sich auch Ulys­ses Quick­sil­ver, der Dan­dy-Aben­teu­rer und Held von Magna Bri­tan­nia, um sich eine wohl­ver­dien­te Ruhe­pau­se nach den trau­ma­ti­schen Erleb­nis­sen des 160. Thron­ju­bi­lä­ums von Queen Vic­to­ria zu gön­nen.
Doch bereits weni­ge Tage nach dem Besuch der Unter­was­ser­stadt Paci­fi­ca kommt es zur Kata­stro­phe. Ein bru­ta­ler Mord wird began­gen, und kurz dar­auf wird die Nep­tu­ne Opfer einer Sabo­ta­ge, wel­che das Schiff in die boden­lo­se Tie­fe des Mee­res sin­ken lässt. Doch gefan­gen auf dem Mee­res­grund, haben die Pro­ble­me für die Über­le­ben­den gera­de erst begon­nen. Denn hier unten lau­ert ein jahr­zehn­te­al­tes Geheim­nis auf sie.
Der Levia­than ist erwacht und erhebt sich hung­rig aus der Tie­fe. Wenn er sich auf die Jagd begibt, wird nie­mand sei­ner urzeit­li­chen Wut ent­kom­men …

Zusätz­lich zum Roman ent­hält LEVIATHAN RISING auch die Kurz­ge­schich­te VANISHING POINT, die einen Aus­blick auf Band drei gewährt. Die­se Geschich­te ist kei­ne Lese­pro­be, son­dern ein eigen­stän­di­ges Werk, wel­ches sich zwi­schen den Bän­den ein­reiht. Jona­than Green hat bereits 45 Bücher und unzäh­li­ge Kurz­ge­schich­ten geschrie­ben, von Fan­ta­sy-Spie­le­bü­chern bis Dok­tor Who, Star Wars: The Clo­ne Wars, Sonic the Hedge­hog und Mutant Nin­ja Turt­les.

Der Roman ist 430 Sei­ten stark und liegt als Klap­pen­bro­schur im For­mat 12,5 x 19,0 cm vor, er kos­tet 13,95 Euro, das eBook ist bereits für 4,99 Euro zu haben.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Luzi­fer-Ver­lag

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THE HOMESMAN

Poster The Homesman

THE HOMESMAN – Bun­des­start 18.12.2014

Man kann es Pio­nier­geist nen­nen. Doch eigent­lich ist es Wahn­sinn. Der Wes­ten will bezwun­gen wer­den, und dies war auch immer ein zen­tra­les The­ma im Wes­tern-Gen­re. Doch was der Mensch dafür auf sich nahm, die Stra­pa­zen, die Unsi­cher­heit, die Gefah­ren, das hat alles auch etwas Wahn­sin­ni­ges. Und genau das nutzt die Geschich­te von THE HOMESMAN als zen­tra­les The­ma. Als der Roman 1988 erschien, erwarb Paul New­man umge­hend die Rech­te für sei­ne nächs­te Regie­ar­beit. Und wer die Geschich­te von HOMESMAN kennt, kann sich auch vor­stel­len, war­um New­man das woll­te. Aber es gab nie eine zufrie­den­stel­len­de Adap­ti­on für ein Dreh­buch. Und wer den jet­zi­gen Film sieht, kann sich eben­falls vor­stel­len war­um. Tom­my Lee Jones hat eine Adap­ti­on bald 25 Jah­re spä­ter erneut in Angriff genom­men und einen Wes­tern auf die Lein­wand gebracht, der dem Gen­re tat­säch­lich noch ein­mal etwas ganz Neu­es abzu­rin­gen ver­steht.
Es ist ein har­ter, uner­bitt­li­cher Win­ter im Nebras­ka-Ter­ri­to­ri­um. Eine klei­ne Gemein­de aus Sied­lern ver­schie­de­ner Natio­na­li­tä­ten muss schwer gegen die unwirk­li­che Wit­te­rung ankämp­fen und dabei das eige­ne Leben sichern. Drei Frau­en der Sied­ler­fa­mi­li­en ver­lie­ren dar­über den Ver­stand. Hier ver­kehrt sich der Pio­nier­geist in den Wahn­sinn.

STAR CITIZEN’s abysmal support: An open letter to Chris Roberts

Star Citizen

Tomor­row it is THREE WEEKS that I bought a game packa­ge, gifted it to a fri­end and it did not show up in his account (yes, we know that the email­adres­ses have to fit). Sin­ce then sup­port does not­hing, only thing I got was an auto­ma­ted mes­sa­ge.

I want to share a few thoughts about this.

I play­ed Wing Com­man­der all tho­se years ago on my Ami­ga and I was exta­tic when Chris announ­ced that Kick­star­ter cam­paign and that the­re would be ano­ther game like it just with updated gra­phics and game­play. I threw in my money hap­pi­ly.
After that I wai­ted for … things. And they came, even if the agen­das were not met: so what? The team show­ed up on ger­ma­nys Games­Com and usual­ly was quite open and respon­ded in good ways to the community’s con­cerns. I was hap­py with this and did spread the word about a user-finan­ced game in deve­lo­p­ment I thought would be awe­so­me. I even bought some more stuff like ships and bug­gies and fish, kno­wing, that I would have to wait ages to do some­thing useful with tho­se. I told others of this game (I know of a lot who bought game packa­ges becau­se of that), wro­te artic­les here on Phan­ta­News, adver­ti­sed for you. I was a fan. Pro­ba­b­ly a fan­boy.
I am no lon­ger. This igno­ring of a pro­blem and you not being able to sol­ve this in a time­ly man­ner is infu­ria­ting. So you take your fans money but if some­thing goes wrong, you are not wil­ling to address the pro­blems in a time­ly man­ner? You can­not be serious?
I was in Colo­gne this year, for the big pre­sen­ta­ti­on in E‑Werk. And I was so flas­hed away that I bought ano­ther ship, when I got home. I real­ly belie­ved that we fans mat­ter. That you want to plea­se us, that WE are crea­ting some­thing incre­di­ble tog­e­ther.
But as I see it now, this all was only lies and smo­ke­screens and you are no bet­ter than any other games com­pa­ny. Even worse, though, in other games I get sup­port on short noti­ce. You just do not­hing and let me wait even lon­ger. You alre­a­dy have my money, so what to lose?

As of this inci­dent I am no lon­ger a fan. You took my money and you do not­hing. My fri­end, who was on the revei­ving end of my gift, got not­hing. You told him in a ticket you can­not help him and I have to open a ticket, too. That is – excu­se my grammar – bull­shit. You could have told him in the alre­a­dy open case to pro­vi­de my name and account to sol­ve this, ins­tead of laco­ni­cal­ly sta­ting that I had to crea­te a new ticket. You knew that it would take quite some time to ans­wer that and just kicked the can down the road. It seems that you are not in the least inte­res­ted to sol­ve this quick­ly.

I am extre­me­ly dis­ap­poin­ted. I will no lon­ger sup­port this game, nor will I adver­ti­se it here on Phan­ta­News as I did in the past. I pay­ed quite some money for vir­tu­al ships, which I con­sider lost.

This is no way to tre­at your fans!

Image abo­ve is the pic­tu­re I now use as a hea­der on my social media accounts

Open Source: GODOT Game Engine

Godot Logo

Und ich dach­te immer, ich ken­ne alle frei­en oder Open Source-Spie­leen­gi­nes. GODOT Game Engi­ne ist bis­her an mir vor­bei­ge­gan­gen, dabei ver­fügt sie über ein beein­dru­cken­des Bou­quet an Fea­tures und man ist in der Lage, sowohl 2D- wie auch 3D-Spie­le dar­in umzu­set­zen. Zu mei­ner Ent­schul­di­gung muss aller­dings gesagt wer­den, dass der ers­te sta­bi­le Release erst von vor­ges­tern ist.

Godot is an advan­ced, fea­ture packed, mul­ti-plat­form 2D and 3D game engi­ne. It pro­vi­des a huge set of com­mon tools, so you can just focus on making your game wit­hout reinven­ting the wheel.

GODOT ist voll­stän­dig kos­ten­los und Open Source unter der sehr frei­en MIT-Lizenz, man kann also (fast) alles damit machen, was man will. Ziel­platt­for­men sind Linux, Mac OS und natür­lich Win­dows in 32 oder 64 bit.

Eine voll­stän­di­ge Lis­te der Fea­tures sowie natür­lich den Down­load (gera­de mal 20 MB) fin­det man auf der offi­zi­el­len Web­sei­te.

Godot Screen

Trailer: THE PHOENIX PROJECT

Die IMDB hat exklu­siv einen neu­en Trai­ler zum Film THE PHOENIX PROJECT ver­öf­fent­licht. Der Strei­fen wird im Janu­ar in aus­ge­wähl­ten Kinos der Ver­ei­nig­ten Staa­ten gezeigt wer­den, die eigent­li­che Dis­tri­bu­ti­ons­form ist aller­dings Video On Demand bzw. Down­load.

Inhalt: Vier jun­ge Wis­sen­schaft­ler arbei­ten an einer Maschi­ne, die ver­stor­be­ne Orga­nis­men ins Leben zurück brin­gen soll. Wäh­rend sich das Pro­jekt ent­wi­ckelt, stel­len sie fest, dass das Gerät ihre wil­des­ten Erwar­tun­gen über­trifft und unglaub­li­che Mög­lich­kei­ten eröff­net, die die Form mensch­li­cher Exis­tenz in Fra­ge stel­len. Doch der Erfolg hat einen Preis, wenn gehei­me Absich­ten und Fahr­läs­sig­keit zu Kon­se­quen­zen füh­ren, die kei­ner vor­her­se­hen konn­te. Sie müs­sen sich den Rea­li­tä­ten stel­len, die dar­aus ent­ste­hen, die Toten zum Leben zu erwe­cken.

Es spie­len Corey Rie­ger, Andrew Simpson, David Pes­ta und Orson Oss­man, die Regie führt Tyler Gra­ham Pavey.

Ich bin schon sehr gespannt, ob man hier­zu­lan­de an den Film her­an­kom­men wird.

https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​U​V​L​m​C​s​-​z​R0Q

Neu beim Luzifer-Verlag: DIE LETZTE PLAGE

Cover Die letzte Plage

Im Luzi­fer-Ver­lag ist soeben der Roman DIE LETZTE PLAGE erschie­nen. Er wur­de von F. Paul Wil­son & Sarah Pin­bo­rough ver­fasst, die Hand­lung dreht sich um ein nach wie vor belieb­tes The­ma: End­zeit. Wer­be­text:

Das Leben kam einst aus Afri­ka … doch jetzt ist es der Tod.

Es ver­brei­tet sich wie eine Seu­che, doch es ist kei­ne Krank­heit. Medi­zin und For­schung sind hilf­los gegen die töd­li­che Reak­ti­on unse­res Immun­sys­tems auf den Biss einer afri­ka­ni­schen Flie­gen­art. Mil­li­ar­den Men­schen sind bereits tot, und noch vie­le mehr wer­den ster­ben. Welt­weit stür­zen Regie­run­gen, die Zivi­li­sa­ti­on brö­ckelt, und die Über­le­ben­den haben pani­sche Angst vor dem Tod aus der Luft.
Man­che hal­ten die neue Insek­ten­art für eine zufäl­li­ge Muta­ti­on, ande­re sagen, sie sei von Men­schen­hand erschaf­fen wor­den. Doch als die Hoff­nung schwin­det, recht­zei­tig ein Gegen­mit­tel zu fin­den, glau­ben die Meis­ten nur noch an Got­tes Rache. Einst sand­te er die Sint­flut als Stra­fe für die Mensch­heit, nun ver­dun­kelt er den Him­mel mit töd­li­chen Flie­gen. Und viel­leicht ist an die­ser Theo­rie sogar etwas dran, denn vie­le der Opfer berich­ten in ihren letz­ten Atem­zü­gen von einer Visi­on Got­tes.
Aber nicht jeder muss ster­ben. Eini­ge Men­schen schei­nen immun zu sein. Sie nen­nen sich selbst die Mun­gus und pre­di­gen, die Pla­ge als gott­ge­ge­ben hin­zu­neh­men. Sie ermu­ti­gen die Men­schen, sich von den »Flie­gen des Herrn« bei­ßen zu las­sen, um mit IHM im Jen­seits ver­eint zu sein.
Nigel, ein Ent­hül­lungs­jour­na­list, sucht der­weil im apo­ka­lyp­ti­schen Cha­os des seu­chen­zer­fres­se­nen Eng­land nach Ban­do­ra, einem ent­führ­ten afri­ka­ni­schen Jun­gen. Die Suche nach der Wahr­heit und sei­ner eige­nen Erlö­sung treibt ihn fort von den uner­träg­li­chen Zustän­den sei­nes Pri­vat­le­bens, direkt in die Arme des Hohe­pries­ters der Mun­gu, eines Man­nes, der sei­ne Pro­phe­zei­un­gen in Rät­sel ver­packt und kei­ner­lei Angst vor den töd­li­chen Flie­gen hat.

Der Roman hat einen Umfang von 250 Sei­ten und liegt als Klap­pen­bro­schur im For­mat 12,5 x 19,0 cm vor. Die Taschen­buch­aus­ga­be kos­tet 12,99 Euro, für die eBook-Fas­sung muss man 4,99 auf den vir­tu­el­len Tisch legen.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Luzi­fer-Ver­lag

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