Ich muss es zugeben: Ich hatte vom JUMANJI-Reboot, der aus dem Brett- ein Videospiel machte, nicht viel erwartet, aber dann bekam man tatsächlich einen witzigen und unterhaltsamen Streifen geliefert. Der war dann offenbar so erfolgreich, dass es eine Fortsetzung geben wird. Wie der Trailer zeigt, spielt man auf neue Art mit der Prämisse des Vorgängers, so dass das erneut sehr witzig werden könnte. Und The Rock geht sowieso immer.
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Immer wieder hatte es in den letzten Jahren Versuche gegeben, Neil GaimansSANDMAN-Comics in Filme oder Fernsehserien umzusetzen, aber es ist nie etwas substanzielles daraus geworden. Das ändert sich jetzt, denn Netflix hat seine Finger im Spiel.
Der Hollywood Reporter meldet, dass sich der Streamingdienst in abschließenden Verhandlungen mit Warner Bros. befindet, um SANDMAN in eine Fernsehserie zu adaptieren. Realisiert wird das in Zusammenarbeit mit DC Entertainment und es soll die teuerste Serie werden, die letztere je gemacht haben.
Allan Heinberg (WONDER WOMAN) soll Autor, Produzent und Showrunner werden, weitere ausführende Produzenten sind Gaiman und David S. Goyer.
Die ersten SANDMAN-Comics erschienen bei Vertigo zwischen 1989 und 1996, weitere folgten 2006 und von 2013 bis 2015. Die Serie folgt Morpheus (auch bekannt als »Traum«), der die Verkörperung von Träumen ist. Er war 1906 von Okkultisten gefangen genommen worden und schließlich Jahrzehnte später in den 1980er Jahren entkommen. Nun ist er frei und arbeitet daran, sich an seinen Entführern zu rächen, sich an die neue Welt, in der er sich befindet, anzupassen und sein Königreich erneut aufzubauen.
Einen Starttermin gibt es noch nicht. Aufgrund heutiger Produktionsgeschwindigkeiten würde ich mit Ende 2020 rechnen.
Promografik SANDMAN Copyright DC Comics/Vertigo
Werbeslogans wie “Der Erste Weltkrieg in Farbe” oder “Der Erste Weltkrieg wie Sie ihn noch nie erlebt haben” können schnell zu Verwirrungen führen. Denn hier warten keine großartigen Abenteuer oder innovative Erzählstrukturen. Aber wie sonst soll man dem Publikum einen Film näher bringen, der tatsächlich sehr viel weiter geht, als was man bisher gesehen hat? Er muss Neugierde wecken, um die Aufmerksamkeit zu erlangen, welche er durchaus verdient.
Es war eine Herzensangelegenheit für Peter Jackson, sehen zu können, was man bisher nur aus mündlichen Überlieferungen kannte. Jacksons Großvater kämpfte im großen Krieg und verstarb viel später wegen anhaltender Kriegsleiden, aber noch bevor der neuseeländische Regisseur ihn kennenlernen durfte. Die Faszination für diesen Krieg war seither ungebrochen und Peter Jackson verfügte über technische Ressourcen und Verbindungen, die alles möglich machten. Er musste sich dafür nicht einmal eine Geschichte ausdenken, Schauspieler casten, oder gar selbst einen Film drehen. Es war alles da. Mehr als genug.
NEKROTRONIC ist ein Trash-Film von Momentum Pictures! (eine Abteilung der kanadischen Entertainment One), der sich mit der Frage auseinandersetzt, was passieren würde, wenn man Dämonen ins Internet einschleust. Das sieht so abgefahren aus, wie es klingt. Die offizielle Zusammenfassung lautet wie folgt:
A man who discovers that he is part of a secret sect of magical beings who hunt down and destroy demons in the internet.
Ich gehe nicht davon aus, dass wir das in deutschen Kinos zu sehen bekommen. In den Niederlanden beispielsweise startete der Film am 2. Mai 2019.
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Im Verlag Dieter von Reeken des gleichnamigen Betreibers kann der interessierte Phantastik-Fan eine Auswahl neu heraus gebrachter früher Bücher des Genres erwerben, beispielsweise von Autoren, die Ende des 19. oder im frühen 20. Jahrhundert aktiv waren. Weiterhin gibt es dort jede Menge sekundärliterarisches Material dazu.
Der Betreiber hat jetzt in einer Email an seine Kunden angekündigt, den Verlagsbetrieb aufzugeben. Als Gründe dafür nennt er zum einen die angekündigten drastischen Erhöhungen der Preise für Büchersendungen durch die Post und zum anderen sagt er aus, dass die Portoerhöhungen für Sendungen ins Ausland bereits zu einem deutlichen Bestellrückgang im ersten Quartal 2019 geführt haben.
Die Bestände werden abverkauft, zwei angekündigte Bücher von F. Heidorn und J. Weigand werden noch veröffentlicht.
Das ist natürlich sehr schade, denn sicherlich ist sein Shop ein Quell für Freunde historischer Phantastik. Auf der anderen Seite könnte gerade das auch eins der Probleme darstellen, denn die Zielgruppe dürfte hier äußerst überschaubar sein. Hinzu kommen die vergleichsweise hohen Preise, die ein Kleinstverlag aufgrund der geringen Produktionsmengen ansetzen muss (deutlich günstiger zu produzierende eBook-Ausgaben gibt es gar nicht, allerdings muss man auch zugeben, dass die Zielgruppe vermutlich nicht eBook-affin ist). Und abschließend verfügt die Webseite nicht über einen Shop, sondern ist technisch hoffnungslos veraltet (Stand letztes Jahrtausend, der im Quelltext angegebene Seitengenerator ist Frontpage 5, der ist aus dem Jahr 2001!) und dürfte Verkäufe eher behindern als fördern.
Die Portoerhöhungen der Post in Sachen Büchersendung dürften auch andere Kleinverlage und Selfpublisher schwer treffen. Man muss sich fragen, warum der Börsenverein des deutschen Buchhandels hier nicht ebenfalls seine geballte Lobbymacht in Stellung gebracht hat, um das zu verhindern. Möglicherweise waren die zu sehr damit beschäftigt, auf EU-Ebene ein urheberfeindliches Urheberrecht herbeizuführen …
Manch einer erinnert sich vielleicht an das Fanprojekt »Stage 9«, in dessen Rahmen eine Gruppe Entwickler namens Messy Desk versucht hatte, eine Nachbildung des Inneren der USS Enterprise, NCC-1701‑D, zu realisieren. Das sahen die Rechteinhaber bei CBS und Paramount nicht gern und haben die Macher gezwungen, die Daten aus dem Netz zu nehmen. Das Vorgehen der Rechteinhaber halte ich bis heute für vollkommen idiotisch, denn wie so viele Fanprojekte war auch dieses letztendlich nur kostenlose Werbung und man hätte andere Lösungen finden müssen, insbesondere, wenn keinerlei Geld damit erwirtschaftet wird.
Dass es auch anders geht, zeigen Fuzzy Door Productions, die Firma hinter der SF-Serie THE ORVILLE, und Seth MacFarlane. Denn die haben Messy Desk ganz offiziell die Erlaubnis gegeben, das Raumschiff Orvile in der Unreal Engine umzusetzen. Umso verblüffender daran finde ich, dass der Sender Fox hinter der Serie steht, und die sind normalerweise auch nicht eben Fan-freundlich.
Allerdings ist es so, dass die Macher hinter THE ORVILLE im Gegensatz dazu als äußerst Fan-freundlich bekannt sind – und davon könnten sich die Copyright-Trolle bei CBS und Paramount planetengroße Scheiben abschneiden.
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DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF mit der Nummer 670 ist da. Darin finden sich Erik Schreibers Besprechungen aus dem Monat Juni 2019. Diesmal zu folgenden Themen: Deutsche und internationale Phantastik, Krimi & Thriller, Jugendbuch, Hörspiele und Comic. Zudem gibt es einen Themenschwerpunkt um PERRY RHODAN, besprochen werden die Hefte 3006 bis 3015 der Erstauflage.
DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 670 kann hier wie immer kostenlos im Format PDF herunter geladen werden.
Es war Liebe auf den ersten Ton. Weil John Ronald Reuel Tolkien sie zuerst Musik machen hörte. Dann sah er sie, und es wurde Liebe auf den ersten Blick. So zumindest beschreibt es Dome Karukoski in seiner Inszenierung. Sie war Edith Mary Bratt und sie war mit ihm seit ihren Jugendjahren bis zum Ende zusammen. Später wurde John Ronald Reuel es nicht müde, im wahren Leben, wie im Film, Edith als seine Inspiration für die Elbentochter Lúthien Tinúviel anzugeben. Jene absolute Schönheit mit unvergleichlicher Stimme, aus dem Begleitband zu HERR DER RINGE, dem SILMARILLION. Leider erteilte das Tolkien-Estate unter der derzeitigen Leitung von direkten Nachkommen des Literaten keine Absolution für die Verfilmung und deren Inhalte. Der Graben zwischen tatsächlichen Ereignissen und dramaturgischer Änderungen wird dadurch nur noch viel vager.
Gestern wurden im Rahmen des »Locus Awards Weekends« in Seattle die Preisträger der diesjährigen Locus Awards bekannt gegeben. Dabei handelt es sich um einen Publikumspreis, die Abstimmung findet online statt.
Mal abgesehen von den Gewinnern, die in der folgenden Liste jeweils an erster Stelle stehen, kann man das im Prinzip als Einkaufsliste verwenden.
Man beachten den Anteil an Preisträgerinnen. Darüber könnten gewisse Preisverleiher hierzulande mal einen Moment nachdenken, ebenso wie gewisse Wikipedia-Verwalter.
Im Frühjahr 2020 bekommen wir einen neuen MINECRAFT-Ableger, in dem man sich durch Verliese schlägt, also einen sogenannten Dungeon Crawler. Konsequenterweise heißt das Klötzchenspiel dann auch MINECRAFT DUNGEONS. Das wurde schon auf der E3 vorgestellt, ging aber irgendwie an mir vorbei, deswegen erst jetzt der Hinweis.
Der Reveal-Trailer sieht wirklich putzig aus und so, als würden Mojang und Microsoft tatsächlich das alte MINECRAFT-Feeling mit Dungeon-Abenteuern mischen können. Obwohl Microsoft seine Finger im Spiel hat, erscheint MINECRAFT DUNGEONS nicht nur unter Windows, sondern auch für Konsolen, nämlich Nintendo Switch, PS4 und XBox.
Da das offensichtlich Multiplayer-tauglich ist (und hoffentlich über Plattformgrenzen hinaus), bin ich sofort dabei, wenn es erscheint. Endlich wieder MINECRAFT (ich hatte mal einen Server für ein paar Freunde betrieben).
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