Seit vorgestern gibt das Update BEYOND für Space Exploration Game NO MAN’S SKY, es wird auch als Version 2.0 des Spiels bezeichnet. Die herausragendste Neuerung ist wohl die bereits angekündigte VR-Unterstützung für Steam VR und Playstation VR.
Aber auch Multiplayer wurde deutlich aufgebohrt, auf dem PC können nun bis zu 32 Spieler zusammen agieren, auf den Konsolen bis zu acht. Es gibt weiterhin ein enues Community-Hub, wo man andere Spieler treffen kann.
Weitere Neuerungen sind erheblich umfangreich – zu umfangreich, um sie hier alle auflisten zu können, sie sind aber in der Tat gewaltig, man kann sie auf der offiziellen Webseite nachlesen. Das neue Update bedeutet einen Riesenschritt weiter dorthin, wo NO MAN’S SKY bereits zum Start hätte sein sollen, aber nicht liefern konnte. Der damaligen Kritik zum Trotz hat man beim Entwickler Hello Games dennoch weiter gemacht und immer wieder kostenlose Erweiterungen heraus gebracht, die das Game immer mehr in das verwandeln, was der Vorab-Hype versprochen hatte. Ich finde das äußerst bemerkenswert, andere hätten vielleicht einfach hingeworfen.
NO MAN’S SKY BEYOND ist seit dem 14.08.2019 live – und ich werde am Wochenende sicher mal reinschauen.
Es gibt auch einen Launch-Trailer:
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Promografik NO MAN’S SKY BEYOND Copyright Hello Games
Der Zwischenbuchhändler (Großhändler) libri ist schon länger dafür bekannt, dass sie bestimmte Bücher (insbesondere aus Kleinverlagen) ohne Erklärung nicht vorhalten. Etliche Buchhändler, die ihre Bücher ausschließlich über libri beziehen, wollen diese Bücher deswegen nicht für Kunden beschaffen, weil es ihnen zu viel Arbeit ist, diese direkt beim Verlag zu bestellen (eine Frechheit, das ist deren Job). Das ist für Autoren, Verlage aber natürlich auch für die Kunden äußerst unschön.
Jetzt scheint libri aufgrund der KNV-Insolvenz Morgenluft zu wittern und will offenbar die Bedingungen drastisch zu seinen Gunsten verändern, denn es wurden umfangreich Bücher aus Kleinverlagen ausgelistet oder zurückgeschickt (remittiert). Der Konsequenzen daraus sind durchaus größer als nur »das Buch ist im Laden nicht mehr erhältlich«, denn libri hat aggressiv seine Online-Buchshop-Lösungen für Buchhändler beworben und in den Markt gedrückt, so dass diese heute von zahllosen Buchhändlern genutzt werden – und auch dort sind diese Bücher dann nicht mehr gelistet. Die Remittierungen sind für manche Kleinverlage derart drastisch, dass deren Existenz bedroht ist.
Worum es libri neben dem Generieren von mehr Geld ebenfalls zu gehen scheint, ist offensichtlich auch, der Tochterfirma Books On Demand (BOD) ordentlich neue Aufträge zuzuschustern, denn man bietet den Kleinverlagen großzügig an, die Backlist durch diese ausliefern zu lassen. Wer die in meinen Augen überhöhten BOD-Preise kennt, der weiß, dass das für Verlage keine Alternative ist. Und sollen die ihre Lager zugunsten von BOD vernichten? Lächerlich.
libri schadet mit dieser schwer nachzuvollziehenden Aktion nicht nur den Verlagen und agiert wenig kundenfreundlich, damit wird eindeutig zudem auch noch Amazon gestärkt und der lokale Buchhandel noch weiter geschwächt, denn der Onlineversender hat die fraglichen Bücher selbstverständlich.
Man muss sich fragen, ob libri noch daran interessiert ist, diskriminierungsfrei Bücher zu verkaufen, oder ob es nur noch um die eigenen Interessen und Gewinnoptimierung geht – auf Kosten insbesondere kleinerer Verlage. Für denkbar halte ich es, dass man diesen Verlagen vielleicht in Zukunft einen Premiumservice anbieten möchte – natürlich gegen ein entsprechendes Entgeld.
Den Lesern kann man nur raten: Kauft direkt bei den Kleinverlagen, das spült denen damit deutlich mehr Geld in die Kassen, unter Umgehung des Zwischen- und Buchhandels. Angesichts der ohnehin schwierigen Lage vieler Kleinverlage, die es schwer haben, sich im Geschäft gegen die Großen mit ihren gigantischen Werbebudgets und der erkauften prominenten Platzierung in den Buchläden zu behaupten, halte ich das, was libri hier tut (in meinen Augen zudem das Asunutzen einer marktbeherrschenden Stellung), für eine Frechheit – und es schadet sowohl den Verlagen wie auch den Lesern – und selbstverständlich wird es die Misere bei den lokalen Buchhändlern erheblich verstärken, wenn die Bücher nicht liefern können (oder wollen), Amazon diese Bücher allerdings problemlos zustellen kann.
Im Folgenden eine offene Stellungnahme der IG unabhängiger Verlage im Börsenverein zum Thema, den ich nach Aussage eines der Unterzeichner auch hier veröffentlichen darf, da es sich ohnehin um einen offenen Brief handelt:
In den vergangenen Wochen haben viele Verlage verstärkt Remissionen, nicht nur von KNV, sondern auch von Libri bekommen – teilweise »bislang unbekannten Ausmaßes«. Gleichzeitig haben sich immer wieder Buchhändler und Endkunden bei Verlagen gemeldet, weil ein eigentlich lieferbares Buch über Libri als nicht lieferbar angegeben wurde. Auf Nachfrage teilten die zuständigen Libri-Einkäufer den betroffenen Verlagen mit, dass es einen Strategiewechsel gäbe und man das Lager von 1 Million auf 750.000 Artikel reduzieren würde.
Neben vielen Backlist-Titeln wurden alle Titel mit einem Ladenpreis von unter 4,90 Euro ausgelistet. Als Alternative bietet Libri an, die betroffenen Titel »über BOD drucken zu lassen. Hier besteht die Möglichkeit Titel auf Nachfrage sofort zu drucken und über Libri auch auszuliefern.«
Eine offizielle Kommunikation zur neuen Strategie gab es bislang nicht, nichtsdestotrotz hat Libri mit den Auslistungen und Remissionen bereits seit mehreren Wochen Fakten geschaffen. Die betroffenen Verlage wurden weder über die Auslistungen noch über die anstehenden Remissionen vorab informiert.
Erste Novitäten wurden gar nicht mehr bestellt oder aktuelle Frühjahrsnovitäten nach wenigen Monaten ausgelistet. Die Auslistungen sind teilweise inhaltlich nicht nachvollziehbar: Da wurden Ferienbücher direkt zu Sommerferienbeginn ausgelistet oder aus einer zehnbändigen Reihe ausschließlich Band Nummer 4. Die Aussage von Libri, es handle sich dabei ausschließlich um unverkäufliche Titel, konnten die Verlage so nicht bestätigen.
Das Ausmaß der Auslistungen ist sehr unterschiedlich. Bei einigen wurde kaum ausgelistet, bei anderen bis zu 90 Prozent der Titel. Ebenso ist es mit den Remissionen: Teilweise bewegen sie sich im üblichen Rahmen, doch für einige Verlage ist die Höhe existenzbedrohend.
Natürlich kann Libri als Wirtschaftsunternehmen selbst entscheiden, welche Bücher es liefern möchte, aber wie die KNV-Insolvenz ist auch die Neustrukturierung der Lagerhaltung bei Libri durchaus systemrelevant. Die Auslistung von 25 Prozent aller Titel betrifft nicht nur die Verlage – überwiegend vermutlich die kleineren und unabhängigen –, sondern auch die stationären Buchhandlungen, die Libri als einziges Barsortiment gewählt haben bzw. über Libri ihren Webshop betreiben. Gravierende Auswirkungen hat es auch auf die meisten der rund 800 eBuch- bzw. anabel-Buchhandlungen sowie kleinere Online-Buchhandlungen wie Buch7, Fairbuch, Ecobookstore und Ecolibri, deren Titeldatenbank derzeit auf den bei Libri lieferbaren Titeln basiert. Auch das Barsortiment Könemann ist betroffen.
Durch die Libri-Auslistung verschwinden also Titel praktisch aus weiten Teilen des Sortimentsbuchhandels, obwohl sie bei anderen Barsortimenten und bei Auslieferungen lieferbar sind. Sie sind damit für die Kunden nicht mehr sichtbar – außer bei Amazon. Das macht es gerade den kleineren Verlagen künftig noch schwerer, im Buchmarkt zu bestehen. Auch hinterlässt es keinen guten Eindruck, wenn der stationäre Buchhändler dem Kunden sagt, ein Buch wäre nicht lieferbar, dieser aber feststellt, dass es bei Amazon vorrätig ist.
Der Sprecherkreis und Mitglieder der Interessengemeinschaft unabhängiger Verlage im Börsenverein (IGuV) möchten darum gemeinsam mit den betroffenen Sortimentern, Online-Buchhändlern und allen Barsortimenten nach Lösungen suchen. Hierzu ist auf der Frankfurter Buchmesse ein Gespräch geplant, zu dem zeitnah eingeladen wird.
Noch ein Wort zu dem Angebot, alternativ BOD zu nutzen: Das kommt für die meisten Verlage nicht in Frage. Aufwändiger ausgestattete Bücher sind sowohl kalkulatorisch als zum Teil auch technisch über BOD nicht machbar. Vielfach sind zudem noch größere Auflagen der jetzt ausgelisteten Titel vorrätig. Es ist wirtschaftlich und aus Umweltschutzgründen nicht vertretbar, diese zu vernichten, um sie künftig über BOD neu zu drucken – zumal die BOD-Produktion ökologisch ohnehin deutlich schlechter abschneidet als die klassische Buchherstellung. Außerdem berichten Verleger von untragbaren Lieferzeiten bei BOD im Weihnachtsgeschäft.
Von Libri erwarten alle Geschäftspartner eine offene Kommunikation und eine transparente Information über die Kriterien, die ein Buch erfüllen muss (Umsatzmengen, Zeiträume, »Bewährungsfristen« für Neuerscheinungen), um von Libri ans Lager genommen zu werden. Bei zukünftigen Remissionen muss eine Vorabinformation an die Verlage erfolgen. Die Rückzahlungsziele für die Verlage sollen sich an den Zahlungszielen orientieren, die Libri für sich im Einkauf beansprucht. Im Libri-Katalog sind die Titelinformationen so zu formulieren, dass klar ersichtlich ist, dass, wenn ein Titel über Libri nicht lieferbar ist, er über andere Wege bezogen werden kann (evtl. auch als Bestelltitel).
Langfristig können alle Beteiligten – Verlage, Sortimenter und Zwischenbuchhandel – nur wirtschaftlich erfolgreich sein, wenn sie, trotz teilweise unterschiedlicher Interessen, im Umgang miteinander den Grundsätzen des guten Kaufmanns folgen und fair zusammenarbeiten.
Der Sprecherkreis der IGuV im Börsenverein
Der Vorstand der Kurt Wolff Stiftung
Steffi Bieber-Geske, Kinderbuchverlag Biber & Butzemann, Vorsitzende des Bücherzauber e.V.
Es gab lange Gerüchte, dass LucasFilm und Disney an einem Film arbeiten, der Ewan McGregor erneut in der ikonischen Rolle des Obi-Wan Kenobi aus STAR WARS zu sehen sein sollte. Nachdem SOLO: A STAR WARS STORY (unverständlicherweise) gefloppt war, wurden dieses und diverse andere Filmprojekte erst einmal auf Eis gelegt.
Jetzt meldet der Hollywood Reporter (und der kennt sich üblicherweise gut aus), dass der britische Schauspieler sich in Verhandlungen befindet, um die Rolle nochmals zu übernehmen. Dabei geht es allerdings nicht um einen Kinofilm, sondern um eine geplante Serie auf dem Streamingdienst Disney+.
Weitere Details fehlen noch, aber diese neue Show reiht sich damit in weitere interessante Projekte ein, die auf dem neuen Streamingdienst starten sollen, in diesem Herbst THE MANDALORIAN und irgendwann später eine Serie um Cassian Andor (Diego Luna) aus ROGUE ONE.
Mehr wenn ich es erfahre.
Promografik Ewan McGregor als Obi-Wan Copyright LucasFilm und Disney
Wer sich mit dem Thema bereits seit ein paar Jahren beschäftigt, der weiß, dass es beim Merz-Verlag, den Ausrichtern der Messe »Internationale Spieletage« alias »Spiel« in Essen etwas gemächlicher zugeht, was moderne Medien angeht. Lange hat man dort darauf beharrt, Presseinfos gedruckt auf Papier zu verschicken, statt per Email und lange wurde dort gefordert, dass man seine Presseakkreditierung faxen soll, bis dann auch das endlich als Mailanhang möglich war.
Auch auf den sozialen Medien waren die Bemühungen bisher eher … schofelig und niedlich zu nennen. Deswegen war ich in diesem Jahr positiv überrascht, dass man beim Merz-Verlag nun endlich versuchen wollte, diese Medien zeitgemäß zu nutzen, als man eine Abstimmung über das diesjährige offizielle Messe T‑Shirt ausrief (wer die Shirts der vergangenen Jahre kennt, der weiß, dass die meist nicht eben ein Ausbund an Kreativität waren).
Auf Facebook und Instagram wurden sechs Designs vorgestellt und man konnte dafür Likes vergeben. Das mit den meisten Likes würde dann am Ende produziert und das offizielle Messeshirt 2019 werden. Ich hatte mir das Ganze nach einem Hinweis ebenfalls angesehen und mich dann nach Ansicht aller für das Design entschieden, das für mich am originellsten war und mir auch gut gefiel.
Heute haben die Verantwortlichen nun das Ergebnis bekannt gegeben und das fand ich dann doch äußerst verwunderlich. Denn es wurde seitens der Veranstalter nicht das Shirt mit den eindeutig meisten Likes zum Gewinner gekürt, sondern ein völlig anderes, das noch nicht mal unter den ersten dreien war, sondern auf dem vorletzten Platz. An der Stelle war ich dann doch etwas verwundert, warum man selbst einen Sieger ausruft und die Abstimmung ignoriert, denn wenn man eh schon einen Favoriten hatte und den unbedingt durchdrücken will, hätte man auf ein Voting gleich verzichten können.
Man erkennt auf einen Blick (siehe die Liste weiter unten), dass die Verantwortlichen den vorletzten Platz zum Gewinner gemacht haben. Und da fragt man sich natürlich schon: warum? Auf meine entsprechende Anfrage auf Facebook hin erhielt ich folgende Antwort:
Wir haben unsere Entscheidung doch auf unserer Homepage erklärt. Und leichtgemacht haben wir uns die nicht.
»Den Verlauf der Abstimmung haben wir natürlich ganz genau beobachtet und dabei festgestellt, dass einige Teilnehmer alles dafür getan haben, um das Meiste aus den Algorithmen herauszuholen. Dafür wurden auch Freunde und Bekannte mobilisiert.
Chancengleichheit ist uns wichtig und weil Akinga weder Deutsch spricht, noch irgendetwas tat, um mehr Reaktionen für ihren Entwurf zu generieren und trotzdem viele Stimmen und positive Kommentare bekam, ist sie aus unserer Sicht die verdiente Siegerin.«
Angesicht dessen frage ich mich sofort, ob man die sozialen Medien so gar nicht verstanden hat, oder ob diese Antwort nur eine – in meinen Augen eher schlechte – Ausrede dafür ist, dass man den eigenen Favoriten durchgedrückt hat?
Denn das was sie da »ganz genau beobachtet haben« sind völlig übliche Abläufe, wie sie in Social Media, bei allen Publikumspreisverleihungen und sogar bei Wahlen stattfinden: Wer die meisten Wähler aktivieren kann, gewinnt, das ist absolut normal und damit muss man rechnen, wenn man eine solche Publikumsabstimmung startet. Deswegen bleibt es in meinen Augen weiterhin eine Missachtung des Abstimmungsergebnisses.
Fragwürdig für mich auch, dass Designern ernsthaft unterstellt wird, irgendwelche nebulösen »Algorithmen auszunutzen«, um zu gewinnen. Denn wenn man sich die oben dargestellten Abstimmungsergebnisse ansieht, dann sehen die in den Mengen der abgegebenen stimmen völlig plausibel aus und zeigen keinerlei Hinweis auf irgendeine Manipulation:
Facebook:
Design 1: 157 Stimmen
Design 2: 147 Stimmen (das ist das Gewinnershirt)
Design 3: 7 Stimmen
Design 4: 227 Stimmen (dieses hat die meisten Stimmen)
Design 5: 182 Stimmen
Design 6: 162 Stimmen
Instagram:
Design 1: 416 Likes
Design 2: 205 Likes
Design 3: 60 Likes
Design 4: 417 Likes (hat auch hier sehr knapp die meisten Stimmen)
Design 5: 416 Likes
Design 6: 215 Likes
Zählen wir zusammen:
Design 1: 573
Design 2: 352 (auch insgesamt auf dem vorletzten Platz)
Design 3: 67
Design 4: 644 (insgesamt gewinnt also deutlich dieses Design)
Design 5: 598
Design 6: 377
Twitter habe ich nicht ausgewertet, da die Like-Zahlen dort äußerst gering sind, aber dort hatte Design 4 ebenfalls mit Abstand die meisten Stimmen, zudem war Twitter kein Teil der ursprünglichen Wettbewerbsausschreibung.
Niedlich übrigens auch, dass einer der Kommentatoren auf Facebook angesichts dieser eher niedrigen Zahlen ernsthaft über »Probleme mit gekauften Likes« redet – angesichts der Größe der Veranstaltung sind die Teilnehmerzahlen an den beiden Votings auf Facebook und Instagram eher gering, die auf Twitter zu vernachlässigen.
Und auch der Community wird im Prinzip unterstellt, dass sie nach Nasenfaktor abstimmt und deswegen die arme, kleine Designerin aus der Ukraine benachteiligt wird – was ich ebenfalls grundsätzlich für abwegig halte, denn außer den Namen der Designer wusste man nichts über diese. Und dennoch meint man, dass irgend jemand allein durch ein angeblich manipuliertes Abstimmungsergebnis benachteiligt wird und keine »Chancengleichheit« besteht – ich kann angesichts der oben genannten Zahlen objektiv nichts dergleichen erkennen. Benachteiligt wird jetzt genau einer, nämlich der Designer des Gewinnershirts durch die Ausrichter der Abstimmung. Da hilft es auch nicht, wenn man darauf hinweist, dass die beiden Höchstplatzierten ebenfalls gedruckt werden und jeweils ein Preisgeld erhalten, von dem am Anfang nie die Rede war (der erste Platz war mit 1000 Euro und weiteren Gimmicks dotiert). Für mich macht das erneut den Eindruck, dass man im Verlag einen Favoriten hatte und den unbedingt durchdrücken will, den eigentlichen Gewinner möchte man mit einem schnell ausgelobten Geldpreis ruhig stellen.
Die sozialen Medien basieren auf Likes und Teilen, beide sollen Sichtbarkeit erzeugen, das ist die zentrale Funktionsweise – aus exakt diesem Grund wurde der Wettbewerb letztlich ausgelobt: um darüber Sichtbarkeit für die Präsenzen der Veranstalter auf Facebook und Instagram zu erzeugen – man sollte sich dann nicht verwundert darüber zeigen, dass das tatsächlich funktioniert. Genau diese Sichtbarkeit ist passiert und keinesfalls in merkwürdigem Maßstab und ganz sicher ohne die »Ausnutzung« irgendwelcher »Algorithmen«, wie in offensichtlicher Unkenntnis der Mechanismen dieser sozialen Medien unterstellt wird. Die Verantwortlichen sollten zudem nicht darüber verwundert sein, dass ein Großteil der Abstimmenden und Teilenden bei einer Veranstaltung auf deutschem Boden auch aus diesem Land kommen. Und man sollte den Abstimmenden auch einfach mal zugestehen, dass man schlicht für das Motiv votiert, das einem am Besten gefällt, so wie auch in meinem Fall, statt Benachteiligung von Nicht-Deutschen zu unterstellen, was ich – offen gesagt – für eine Frechheit halte. Und was ist eigentlich mit dem weit abgeschlagenen Design drei? Müsste das nicht nach dem Narrativ der Veranstalter noch weitaus mehr benachteiligt worden sein? Warum nur das vorletzte? Da über die Designer nicht mehr bekannt war, als die Namen, ist die Aussage, dass eine Teilnehmerin deswegen diskriminiert wurde, weil sie aus der Ukraine kommt, ohnehin lächerlich. Hier wurde meiner Ansicht nach keineswegs »Chancengleichheit hergestellt«, sondern ganz im Gegenteil, anderen Einreichenden wurden ihre Chancen genommen.
Was bleibt ist für mich die Enttäuschung über dieses Verhalten, sei es nun weil ein Design durchgedrückt werden sollte, oder weil man sich mit dem Medium nicht auskennt. Das hat den ersten positiven Eindruck über den Auftritt der Veranstalter der Spiel für mich sofort wieder zunichte gemacht – die müssen meiner Ansicht auch hier noch eine Menge lernen.
Übrigens hätte es eine Vorgehensweise mit Fingerspitzengefühl gegeben, die alle zufrieden gestellt hätte:
Das Shirt mit den meisten Stimmen wäre zum Gewinner gekürt worden. Gleichzeitig hätten die Veranstalter angegeben, dass das Shirt auf dem vorletzten Platz den Verantwortlichen so gut gefallen hat, dass man es ebenfalls produzieren wird. Damit wäre die Abstimmung durch die Community valide geblieben, es hätte keine falschen Schuldzuweisungen in Sachen Manipulation geben müssen und die Veranstalter hätten ihr Lieblingsshirt dennoch gehabt.
Nachtrag (der Artikel bis hierher wurde gestern verfasst): Inzwischen gab es auf Facebook weitere Reaktionen der Veranstalter, die weiterhin äußerst hilflos wirken. Auf die Hinweise hin antwortet man:
Wir haben niemandem Manipulation vorgeworfen, sondern begründet, warum es dieses Shirt und kein anderes geworden ist. Im übrigen geht das auch total konform mit unseren Teilnahmebedingungen. Nachzulesen auf unserer Homepage. Da steht nämlich wortwörtlich, dass Likes und Kommentare für UNSERE Entscheidung eine Rolle spielen. Und ja, wir haben entschieden und eure Likes und Kommentare in diese Entscheidung einbezogen. Und wir haben uns sehr gefreut, dass es allgemein ein großes Feedback gab. Da steht aber nicht, dass diese Likes und Kommentare ALLEIN Ausschlag gebend sind. Eigentlich sollte nur ein Preis mit Preisgeld vergeben werden. Nun sind es drei Preise mit drei Preisgeldern geworden. Und darüber könnte man sich vielleicht auch freuen. Für die Künstler und die Besucher, die hoffentlich viel Spaß mit ganz unterschiedlichen Shirts haben werden. Noch einmal ganz ganz herzlichen Dank an alle, die sich engagiert haben. Die Künstler und die Fans. Ihr seid großartig!
Ich möchte einen Satz von oben wiederholen:
Den Verlauf der Abstimmung haben wir natürlich ganz genau beobachtet und dabei festgestellt, dass einige Teilnehmer alles dafür getan haben, um das Meiste aus den Algorithmen herauszuholen.
Wenn das nicht ein Vorwurf der Manipulation ist, was ist es dann? Weiterhin muss man sich fragen, warum man die Bedingungen eines Wettbewerbs auf irgendeiner Homepage nachlesen soll, statt auf den Medien wo er ausgerichtet wurde? Und warum nennt man das Ganze »Community Design Contest«, wenn am Ende doch nicht die Community den Ausgang entscheidet, sondern einzig und allein der Veranstalter? Und freuen könnte man sich dann, wenn die Community und die Stimmenzahlen für die Künstler nicht vollständig ignoriert werden würden. Das alles ist in meinen Augen keine »Begründung« sondern ein Beharren. Und erneut der Hinweis auf weitere Preisgelder, der allerdings am Kern der Kritik völlig vorbei geht.
Konkret steht auf der Webseite zum Contest In Sachen Durchführung folgendes:
[5] Wie wird der Siegerentwurf ausgewählt?
Aus den bis zum 31. Juli 2019 eingesendeten Designs werden vom Friedhelm Merz Verlag 5 ausgewählt und kommen in die engere Auswahl.
Diese Auswahl wird bis zum 10. August 2019 auf der Facebookseite, dem Twitteraccount und dem Instagramaccount der Internationalen Spieltage SPIEL präsentiert.
Für die Entscheidung des Friedhelm Merz Verlages spielen neben der Anzahl der „Likes“ auch die Kommentare auf Facebook und Instagram eine entscheidende Rolle.
Da steht allerdings nicht, dass die Likezahlen ignoriert werden. Die Art und Weise der Durchführung musste in meinen Augen zwingend so verstanden werden, dass die Stimmen der Community den Ausschlag für die Entscheidung geben. Der Merz-Verlag legt das jetzt so aus, dass sie aufgrund der Bedingungen ohnehin jedes Design hätten auswählen können. Ich wiederhole mich: In dem Fall hätte man sich die Umfrage allerdings gleich sparen können.
Ich halte die konstruiert wirkenden Ausreden der Veranstalter nach wie vor für fragwürdig und unredlich. Das alles wirkt für mich immer mehr so, als habe man in Sachen Social Media schwer daneben gegriffen, hatte ohnehin ein Favoritendesign, das es unbedingt werden sollte, und versuche nun, diese einsame Entscheidung mit hilflosen Scheinbegründungen zu kaschieren.
Alles sehr schade.
Promografik Copyright Friedhelm Merz Verlag GmbH & Co. KG
Manch einem Fan ist der Umstand bekannt, dass die Rechte an STAR TREK-Filmen bei Paramount/Viacom liegen und die Fernsehrechte bei CBS, was in den vergangenen Jahren immer wieder zu Problemen geführt hat, unter anderem, dass es eben nur mit größten Schwierigkeiten Filme zu Serien geben konnte.
Viacom hatte sich im Jahr 2005/2006 in zwei Firmen aufgeteilt, nämlich die CBS Corporation, denen gehörten die CBS Television Studios und in Viacom, denen gehörten Paramount Pictures. Jede Seite hockte mehr oder weniger eifersüchtig auf den eigenen Rechten und wollte mit diesen auch eigenes Geld verdienen. Bzw. bei CBS gar nicht, denn dort waren lange Personen am Ruder, die mit STAR TREK gar nichts anfangen konnten (einer davon Les Moonves, der wegen der sexueller Übergriffe gehen musste und der persönlich verantwortlich für die Absetzung von STAR TREK: ENTERPRISE war). Und so war es dann auch Paramount, die das Franchise 2009 mit dem JJVerse und der Kelvin-Timeline neu belebten. Und die dafür extra eine neue Zeitlinie erfinden mussten, um nicht mit CBS-Rechten zu kollidieren.
Dass das alles ziemlich albern war und dem Franchise nicht zuträglich konnte sogar ein Blinder ohne Visor erkennen. Und es gab gewisse Betrebungen, das wieder zu ändern und die Firmen erneut zusammenzuschließen, das natürlich auch angesichts solcher Entwicklungen wie Netflix oder dem Kauf von Fox durch Disney.
Nachdem sich die Führungsetage von CBS lange mit Händen und Füßen gegen einen Merger gewehrt hatte, wurde dieser Widerstand nun offenbar aufgegeben, denn es wird von verschiedenen Onlinemedien gemeldet, dass man sich zu einer neuen Firma namens ViacomCBS zusammenschließen will. Damit wären die STAR TREK-Rechte wieder unter einem Dach – und das kann dem Franchise definitiv nur gut tun.
Die Zukunft wird weisen, wie es weiter geht. Der nächste STAR TREK-Film aus dem JJVerse mit den bekannten Darstellern wird mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht stattfinden. Laut aktueller Aussage von Quentin Tarantino ist sein Film allerdings immer noch im Gespräch. Und ich gehe nicht davon aus, dass die verschiedenen sich in Produktion oder Pre-Produktion befindlichen Streamingserien so einfach weggeaxt werden, insbesondere eben angesichts der Tatsache, dass es im Kino aktuell und für die Zukunft nichts Konkretes gibt. Den weniger weit fortgeschrittenen Projekten könnte das natürlich dennoch passieren.
Es könnte aber auch bedeuten, dass es ein Wiedersehen mit aus der Serien-Vergangenheit bekannten Charakteren und Schauspielern im Kino geben könnte.
Im Großen und Ganzen sehe ich das alles also erst einmal positiv, was tatsächlich passiert, wird die Zukunft zeigen.
Logo Viacom Copyright Viacom, Logo CBS Copyright CBS Corporation
Ich finde es überaus erfreulich, aber natürlich auch folgerichtig, dass man auch in der Serie wieder auf Puppen zurück greift, statt alles im Computer zu animieren, denn für die Umsetzung war erneut Jim Henson’s Creature Shop verantwortlich. Für heutige Zuschauer mag das ein wenig creepy aussehen, aber es ist eine Verneigung vor dem Original und weiterhin muss man zugeben, dass das alles eben trotzdem ganz grandios inszeniert wurde und die Puppen selbstverständlich auch von modernen CGI-Effekten begleitet werden, wie der Trailer zeigt.
Light the fires of resistance! Join Deet, Rian and Brea on an epic quest to find hope in darkness, save Thra, and reveal their destiny. Nothing will ever be the same.
As power-hungry overlords drain life from the planet Thra, a group of brave Gelfling unite on a quest to save their world and fight off the darkness.
THE DARK CRYSTAL: AGE OF RESISTANCE wird es ab dem 30 August 2019 auf Netflix zu sehen geben.
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Zur E3 2017 hatten Mojang und Microsoft den Mund ziemlich voll genommen und einen »Super Duper Graphics Pack« für das Klötzchenspiel MINECRAFT angekündigt.
Der sollte unter anderem Texturen in 4K-Auflösung haben und eine deutliche bessere Grafik bieten, als das Ur-Spiel, dessen Darstellung sich bis heute kaum verändert hat (wenngleich es auch Mods mit höheren Texturauflösungen gibt).
Das Pack sollte bereits Ende 2017 erscheinen (auch das erschien bereits damals ambitioniert) und dann auf 2018 verschoben. Jetzt kommt das endgültige Aus für das Projekt, denn offensichtlich ist es deutlich zu aufwendig, das für die verschiedenen Plattformen umzusetzen, auf denen MINECRAFT läuft. Vielleicht hätten sie sich damit auf die PC-Fassung beschränken sollen …
Hier das Video von der E3 2017:
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Nach einigen Jahren Dürre kommt mal wieder ein Computerspiel aus dem Umfeld des deutschen Tischrollenspiel-Veteranen DAS SCHWARZE AUGE. Zuletzt erschien 2015 bei Daedalic BLACKGUARDS 2, als Meilenstein galt 2008 DRAKENSANG.
Das neue Spiel trägt den Titel BOOK OF HEROES und wird derzeit vom finnischen Indie-Developer Random Potion entwickelt, Publisher ist Wild River. Es handelt sich offenbar um einen isometrischen Ansatz, der Erinnerungen an BALDUR’S GATE wachruft. Offenbar treiben sich die Charaktere die meiste Zeit ihrer Abenteuer in irgendwelchen Dungeons oder Höhlen herum, es könnte demnach ein Dungeon-Crawler werden.. Dabei kann man im Koop-Modus die Welt Aventurien (oder deren Höhlen) mit bis zu vier Spielern erkunden. Wer keine Freunde hat, spielt mit einer KI-Party. Dabei soll es aber nicht nur um Klopperei, es sollen auch Rätsel zu lösen und Aufgaben zu erledigen sein. Klingt nach einem aufgebohrten DIABLO im DSA-Umfeld.
Als Charakterrassen stehen Menschen, Zwergen, Elfen und Halbelfen zur Verfügung, man kann zudem aus diversen Fertigkeiten und Berufen wählen.
Nach Angaben auf ihrer Webpräsenz legen Random Potion besonders viel Wert darauf, dass ihre Spiele positive soziale Interaktionen fördern, sie haben sich auf Coop-Spiele spezialisiert. Ihre Spiele sollen Teamwork, Kreativität und die Fähigkeit zur Problemlösung fördern. Grandios, denn von solcehn Spielen brauchen wir viel mehr!
BOOK OF HEROES soll im Frühjahr 2020 für Windows PCs erscheinen, Versionen für Mac oder Linux sind nicht ausgeschlossen.
Artwork und Screenshots Copyright Wild River und Random Potion
Color me impressed: Orlando Bloom und Cara Delevingne spielen die Hauptrollen in der kommenden TV-Serie CARNIVAL ROW, für die es nun einen neuen Trailer gibt. Bei CARNIVAL ROW handelt es sich ganz offensichtlich um eine Mélange aus viktorianischer Urban Fantasy und unübersehbaren Steampunk-Anteilen. Sie wurde für Amazon Prime Video produziert.
Das Thema gemahnt an aktuelle Ereignisse, denn die mythischen Kreaturen, die in den Städten der Menschen auftauchen, sind Flüchtlinge und man will ihnen grundsätzliche Rechte verwehren.
CARNIVAL ROW startet am 30. August 2019 auf dem Streamingdienst.
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21st Century Fox hatten in letzter Zeit mit diversen Filmen reichlich Pech, denn die floppten. Möglicherweise war das allerdings weniger Pech als vielmehr die Unfähigkeit, sehenswerte Filme zu produzieren. Letztes Beispiel ist X‑MEN: DARK PHOENIX, der an den Kinokassen gerade mal 65 Millionen Dollar einspielte, allerdings ein Budget in Höhe von 200 Millionen Dollar hatte.
Der neue Besitzer des Studios ist bekanntermaßen Disney und die räumen jetzt auf, indem so ziemlich alles weggeaxt wird, was keinen großen Namen hat. AVATAR und PLANET OF THE APES bleiben hierbei unberührt, es werden also Filme produziert – das ist angesichts der inzwischen ein Jahrzehnt dauernden Vorbereitungen für AVATAR-Fortsetzungen auch nicht verwunderlich.
X‑MEN, FANTASTIC FOUR und DEADPOOL kommen unter die Kontrolle von Marvel Studios, man kann also davon ausgehen, dass die Teil des MCU werden. Insbesondere bei DEADPOOL kann man aufgrund von dessen Popularität und des Erfolgs der Filme davon ausgehen, dass weitere produziert werden. Dass X‑MEN und FAN4 Teil des MCU-Portfolios werden, kann der Reihe und den Figuren nur gut tun.
Um Disney weitere Verluste durch Fox zu ersparen, werden alle anderen Projekte beendet und man beginnt im Prinzip völlig neu. Unter anderem soll 21st Century Fox auch Filme (und Serien) für Disneys Streamingdienste Disnex+ und Hulu produzieren, abgekündigt sind hier z.B. Neuauflagen von HOME ALONE oder NIGHT AT THE MUSEUM.
Angesichts der zahllosen Flops der letzten Jahre dürfte die Strategie einer kompletten Neuausrichtung vermutlich nicht falsch sein.
Logo 21st Century Fox Copyright 21st Century Fox
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