Seit heute hat PhantaNews eine Facebook-Seite deren Fan man werden kann, um über neue Artikel informiert zu werden. Tatsächlich existiert diese Seite bereits seit dem 20. Oktober (eingerichtet als ich auch hier eröffnet habe), allerdings wurde sie bislang noch nicht genutzt und die News nur auf meinem privaten Facebook-Account gepostet.
Wird man Fan der Seite, erhält man automatisch wenn hier ein neuer Artikel veröffentlicht wird einen Teaser von 270 Buchstaben sowie – wenn vorhanden – ein Bild angezeigt, es wird ein Link zur Verfügung gestellt, mit dem man auf diese Seite hier kommt, um den vollständigen Beitrag lesen zu können.
Hier wie dort hat man die Möglichkeit, Kommentare zu hinterlassen. Als Bonusfeature wird es auf der Facebook-Seite allerdings auch Kurzbeiträge oder Webschnipsel geben, die keinen vollständigen Artikel rechtfertigen.
Man erreicht die Seite auf Facebook über das Symbol oben rechts in der Seitenleiste. Viel Spaß!
Ab dem heutigen Tage stelle ich meine Artikel hier unter eine Creative Commons-Lizenz. Ein paar Details dazu (schamlos aus meinem eigenen Impressum kopiert):
Creative Commons
ab dem 06.03.2010 stelle ich meine Artikel unter eine Creative Commons-Lizenz:
Achtung! Jeder Artikel der unter dieser Lizenz steht ist entsprechend gekennzeichnet; es steht nicht jeder Beitrag automatisch unter dieser Lizenz, da es sein kann, dass in manchen Artikeln Texte Dritter Verwendung finden, beispielsweise Pressemitteilungen, die selbstverständlich ebenfalls dem Urheberrecht unterliegen. Deswegen kann ich auch nicht automatisch alle Texte und insbesondere nicht alle Texte vor diesem Datum als CC deklarieren.
CC-Lizenz:
Namensnennung (wenn ihr einen Artikel anderweitig verwendet, dann muss mein Name deutlich als Autor genannt und auf den Original-Artikel verlinkt werden, außerdem bitte ich um kurze Info, wo der Artikel verwendet wurde) Nichtkommerziell (die Werke dürfen nicht zu kommerziellen Zwecken verwendet werden. Solltet ihr im Zweifel sein, einfach fragen) Weitergabe unter gleichen Bedingungen (abgeleitete Werke oder die Wiedergabe auf anderen Seiten und oder in anderen Medien müssen unter dieselbe Lizenz gestellt werden)
Grund: wenn ich hier schon über bestimmte Verwerter und ihre Machenschaften wettere, Worte wie »Contentmafia« benutze und Cory Doctorow zitiere, dann sollte ich wenigstens so konsequent sein, meine Texte unter eine CC-Lizenz zu stellen. Das tue ich ab sofort. :o)
Mit dem Artikel »Das mit dem Copyright« erschien hier auf PhantaNews der eintausendste Beitrag. Wie passend, dass es sich dabei um Cory Doctorows Gedanken zu kostenlosen eBooks und Urheberrecht allgemein handelt – natürlich nicht ganz ohne Planung und zufällig… :o)
Dieses Blog (und das zugehörige Artikelportal) blüht wächst und gedeiht – und das kann es natürlich nur aufgrund der Leser.
Dazu ein paar Zahlen: PhantaNews ist am 20. Oktober 2009 online gegangen, wenn ich mich korrekt erinnere, irgendwann im Laufe des Nachmittags. Bereits nach nur zwei Monaten hatte ich die Besucherzahlen meines vorherigen Projekts überschritten und heute besuchen mich täglich zwischen 450 und 650 echten Lesern nur hier auf der Newsseite (plus welche auf dem Artikelportal), wobei die Anzahl der gesamten Zugriffe natürlich erheblich darüber liegt; Tendenz deutlich steigend. Dafür danke ich den Besuchern, insbesondere den treuen, die immer wieder kommen oder auch meine RSS-Feeds abonniert haben.
Natürlich werde ich euch auch weiterhin mit Interessantem, Wissenswertem, Entsetzlichem und Überflüssigem aus dem weiten Feld der Phantastik und angrenzenden Genres versorgen!
Ich wünsche weiterhin viel Spaß mit den PhantaNews; wenn ihr Kommentare habt, Änderungs- oder Verbesserungswünsche, dann immer raus damit!
Nachdem es zwischenzeitlich Meldungen gab, dass J. J. Abrams´ FRINGE aufgrund stagnierender Sehbeteiligung von Fox abgesetzt werden solle, wurde gestern bekannt gegeben, dass man der Mystery-Serie eine dritte Staffel spendiert. Diese Aussage kam von Kevin Reilly, dem »Entertainment President« der Fox Broadcasting Company.
Nach einem schwachen Start der zweiten Staffel legte FRINGE in der Zuschauergunst deutlich zu: Auf dem Sendeplatz (Donnerstags zwischen 21:00 und 22:00 Uhr) schaffte man einen Zuwachs von 11% bei der Altersgruppe 18 – 49 und bei den Zuschauern insgesamt sogar von 33%. Damit verschaffte FRINGE dem gesamten TV-Programm der Fox im Herbst bei den 18 – 49-jährigen Donnerstags eine durchschnittliche Einschaltquote von 52%. Klar, dass das bei den Verantwortlichen zu verzücktem Grinsen und Dollarzeichen in den Augen führt… :o)
In den USA wird die zweite Staffel der Serie am 1. April fortgesetzt (kein Scherz), es werden noch acht Folgen gesendet. Laut den Serienbetreibern und Produzenten Jeff Pinkner und J.H. Wyman (J. J. Abrams ist zusammen mit Alex Kurtzman & Roberto Orci der Erfinder und ausführender Produzent) steht man kurz vor der Produktion der letzten beiden Episoden der ersten Staffel und freut sich darauf, FRINGE fortzusetzen, denn »man habe noch viele Geschichten zu erzählen«.
Endlich mal wieder eine Genre-Serie, die nicht sofort von Fox weggeaxt wird…
Bild: Cover der DVD zur ersten Staffel FRINGE, erhältlich z.B. bei Amazon
Der erste offizielle Kinotrailer zu TRON LEGACY, der über minimale Schnipsel und Testrenderings hinaus geht, ist da!
Wow!
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Um Punkt 13:00 Uhr ist die Zeit für eine Teilnahme an meinem kleinen Gewinnspiel abgelaufen. Die Menge an Kommentaren hielt sich zwar in Grenzen, das Interesse war jedoch recht groß, wie ich an den Zugriffszahlen erkennen konnte.
Ich habe soeben folgende Abfrage durchgeführt und mich vorher entscheiden, dass der erste ausgegebene Kommentar den ersten Preis erhalten sollte.
SELECT *
FROM 'wp_comments'
WHERE 'comment_post_ID' = 4570
ORDER BY RAND()
LIMIT 3 ;
Jeweils einmal DAS FANAL bekommen Nisel und Alex, der Perry plus PERRY RHODAN – DAS ADVENTURE geht an Michael Dingendorf.
Ich gratuliere den Gewinnern, die gleich eine Email bekommen, in der ich nach der Versandadresse frage, wenn ich diese rechtzeitig erhalte, gehen die Preise heute noch raus.
Dank nochmal an Klaus N. Frick und Björn Berenz, die mir die Romane für diesen Zweck zukommen ließen.
Es war abzusehen und ich will auch nur kurz darauf hinweisen, weil es nunmal eine Meldung wert ist: Nach den Zahlen vom Montag hat Camerons AVATAR völlig inflationsunbereinigt international den Film TITANIC als den mit dem bisher größten Einspielergebnis überholt.
Ob es sinnvoll ist, den Erfolg allein an den verkauften Kinokarten festmachen zu wollen, das zu entscheiden überlasse ich dem Leser. Als Genre-Freund muss man aber neidlos anerkennen, dass Cameron damit einen SF-Film an die Spitze gehoben hat und damit dem Genre wieder einmal mehr Interesse zuteil wird, was vermutlich zu mehr Produktionen führen wird. Selbst George Lucas ließ ja bereits vorsichtig verlauten, eventuell eine weitere STAR WARS-Trilogie in 3D zu produzieren, sollte AVATAR erfolgreich sein (glücklicherweise wollte er nicht mehr selbst Regie führen, aber es ist zu befürchten, dass er wieder die Story schreiben wird). Dieser Erfolg lässt sich wohl nicht verleugnen.
Nach den Zahlen vom Montag hat AVATAR innerhalb von 39 Tagen international 1,858 Milliarden Dollar eingespielt und damit TITANIC um 15 Millionen Bucks überholt, wobei man bedenken sollte, dass der Film nach wie vor erfolgreich läuft, das Ende der Fahnenstange ist noch nicht erreicht. Nächste Erfolgsstufe könnte die zwei Milliarden-Grenze sein…
Noch einzustellen wäre der Heimrekord von TITANIC in den USA, der liegt bei 600,3 Millionen Dollar, da fehlen noch ca. 45 Millionen.
Allen Neidern, Kritikern und »DER MIT DEM SCHLUMPF TANZT«-Spöttern sei gesagt: Abgesehen von den Einspielergebnissen macht allein die schiere Anzahl an Kinobesuchern den Film zu einem grandiosen Erfolg. Wie flach angeblich die Handlung auch sei, das muss man anerkennen.
In eBook-Reader kommen potentiell verschiedene Displayformen zum Einsatz, derzeit überschlägt sich die Branche ein wenig bei den Ankündigungen neuer Techniken. Auf der CES hatte Asus ebenfalls zwei Lesegeräte vorgestellt, allerdings ohne auf Details einzugehen, also eigentlich eine Nullnummer. Jetzt kommt man allerdings mit Einzelheiten aus der Höhle und in Sachen Display ist wohl die interessanteste Facette, dass eins der beiden mit einer OLED-Anzeige arbeitet. Zu diesem Gerät hält man sich allerdings weiter bedeckt. Der andere hat »nur« ein Schwarz-Weiss-Sipix-Display – das allerdings ein Touchscreen ist – und heisst DR-950.
Grundsätzlich scheint der DR-950 auch universeller ausgelegt zu sein, als nur zum Goutieren elektronischer Literatur, denn die Pressefotos zeigen offensichtlich eine Webseite – na endlich: das Web in Schwarz-Weiss… :o)
Die technischen Daten sind allerdings interessant, die Anzeige hat eine Diagonale von 9 Zoll und eine erfreulich hohe Auflösung von 1024 x 768 Pixeln bei einem angenehm schmalen Rahmen und einer Dicke von gerade mal neun Millimetern. Der DR-950 kommt mit zwei bis vier Gigabyte Speicher, der über SD-Karten aufgeblasen werden kann, beherrscht WLAN und HSDPA, verfügt über eine 3,5 mm Kopfhörerbuchse und natürlich den unvermeidlichen USB-Anschluss. Zu den unterstützen Formaten hält man sich derzeit noch etwas zurück, genannt werden epub, pdf, txt, html und mp3, der Reader soll aber auch RSS-Feeds darstellen und Inhalte via »Text to Speech« vorlesen können – wahrscheinlich wie immer mit üblem amerikanischem Akzent (immerhin besser als mit taiwanesischem :o).
Das Dumme: weder zum Preis noch zur Verfügbarkeit kann (oder möchte?) Asus Aussagen machen.
Das gilt in noch viel stärkerem Maße für den Luxus-Reader DR-570 mit seinem farbigen 5,7 Zoll OLED-Display, den man derzeit wohl noch eher als Wunschdenken der Asus-Entwickler einordnen sollte.
James Cameron hatte eigentlich nie einen Hehl daraus gemacht, dass er mehr Geschichten über Pandora zu erzählen hat, als die aus dem ersten Film. Und angesichts des überragenden Erfolgs dieses ausnahmsweise zu Recht so genannten Blockbusters überrascht es auch niemanden, dass Fortsetzungen sicher sind. Deswegen halte ich selbsternannte Kritiker, die sich jetzt darüber auslassen, dass aus reiner Geldgier weiter gemacht wird, auch für ein wenig affig: ja, Hollywood dreht Filme, um Geld zu verdienen, nicht um konservative Dauernörgler zu beglücken.
Gegenüber Entertainment Weekly sagte Cameron jetzt: »Ich hatte von Anfang an eine längere Storyline im Kopf – es gibt sogar Szenen in AVATAR, die ich extra drin gelassen habe, weil sie zu einer Fortsetzung führen. Es ist zielgerichtet, über die Handlung als Reihe von zwei oder drei Filmen nachzudenken, auch im Sinne des Geschäftsplans. Die computergenerierten Pflanzen und Kreaturen und der aufwändige CG-Aufbau von Muskeln und Skelett der Hauptcharaktere – das alles zu realisieren hat einen enormen Aufwand an Zeit bedeutet. Es wäre eine Verschwendung, es nicht weiter zu verwenden.«
Sam Worthington hat bereits unterschrieben, um seine Rolle als Jake Sully wieder aufzunehmen.
Filmposter AVATAR Copyright 2009 20th Century Fox
Bei Eins-A-Medien erhält man nun die ersten 20 Lesungen der Romane des PR-Zyklus NEGASPHÄRE als Box. In der Klappbox befinden sich 10 CDs und darauf im MP3-Format die Hörhefte, jeweils zwei pro Silberling. Die in einzelnen Kartontaschen steckenden CDs tragen auf ihren beiden Seiten die Motive der jeweiligen Heftromane. Die Boxinhalte bringen es auf eine Gesamtspielzeit von über 70 Stunden und bieten als Zusatzgimmicks PDF-Dateien mit Kommentar, Glossar und Leserkontaktseiten der jeweiligen Printausgaben.
Gelesen wurden die Romane von Ranier Baaken, Simon Roden, Tom Jacobs und Gregor Höppner – sowie Josef Tratnik und Leo Lukas als Gastsprecher.
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