Der computeranimierte Kurzfilm LOVE LIKE ALIENS wurde inspiriert von den Bildern des japanischen Künstlers Sorayama Hajime und zeigt einen Krieg zwischen robotischen Engeln und TRON-ähnlich beleuchteten Kreaturen. Regisseur des Films ist Rashad Haughton.
Text zum Film (Übersetzung von mir):
In einer nicht zu fernen Zukunft hat sich die Menschheit so weit entwickelt, dass die Grenze zwischen Mensch und Androide kaum noch festzulegen ist. Dies musste geschehen, um das Überleben der Spezies zu sichern. Technologie hat es den Menschen ermöglicht, in den Weltraum zu reisen, um fremde Planeten und Galaxies zu besiedeln – denn die Erde wurde unbewohnbar. Eines der unglücklicheren Resultate dieses robotischen Darwinismus´ ist die Tatsache, dass sich das menschliche Verhalten und Bewusstsein ebenfalls verändert haben. Vielen, was die Menschen einmal ausgemacht hat – Liebe, Familie, Intimität – wurde zur Legende. Oder fast zur Legende …
Sieht großartig aus!
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Neulich wurde ich von einem Freund auf die Webseite zu LEGEND OF GRIMROCK aufmerksam gemacht und war sofort Feuer und Flamme. Die Älteren unter uns können sich unter Garantie an DUNGEON MASTER oder EYE OF THE BEHOLDER erinnern, die uns Ende der 1980er zahllose Stunden unsere Zeit gestohlen haben. GRIMROCK greift dieses Spielprinzip wieder auf und bietet eine modernisierte Fassung davon, wobei dennoch eine Menge des alten Feelings erhalten bleibt.
Der »Waschzettel« zu GRIMROCK sagt:
LEGEND OF GRIMROCK ist ein Dungeon Crawler-Rollenspiel vom Entwickler Almost Human, das ein Oldschool-Herz mit moderner Ausführung verbindet.
Eine Gruppe Gefangener wird für Verbrechen die sie möglicherweise nicht begangen haben dem sicheren Tod überantwortet, indem man sie im abgelegenen Mount Grimrock aussetzt. Doch was die Gefangenen nicht wissen: der Berg ist durchzogen von uralten Tunneln und Verliesen, erbaut von längst vergangenen Zivilisationen. Wenn sie das Tageslicht jemals wiedersehen und ihre Freiheit zurück erlangen wollen, muss die zusammengewürfelte Gruppe zum Team werden und Etage für Etage in den Berg herab steigen …
Das Konzept findet erheblichen Anklang. Innerhalb von wenigen Tagen hat GRIMROCK seine Produktionskosten bereits durch Verkäufe eingespielt und ist nun in der Gewinnzone – und das trotz des scheinbar veralteten Spielprinzips, denn man bewegt sich beispielsweise nicht frei, sondern von Schritt zu Schritt, genau wie im großen Vorbild. Meiner Ansicht nach erneut ein Beweis dafür, dass es abseits des Mainstreams der großen Publisher eine Menge zu entdecken gibt – und dafür, dass die Kunden bereits sind zu bezahlen, wenn man ihnen dafür auch etwas bietet. Selbstverständlich erhält man das Spiel ohne DRM-Maßnahmen.
GRIMROCK kann man auf der Webseite zum Spiel oder bei Good Old Games zum Preis von gerade mal 13,49 Euro erwerben (wobei ich es zugegebenermaßen etwas seltsam finde, dass der Euro- gleich dem Dollarpreis ist, aber es sei ihnen gegönnt), bei GoG gibt es wie immer diverse Gimmicks kostenlos dazu. Der Download schlägt mit 435 MB zu Buche.
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Onlineverkäufer Amazon dürfte weiteren Offline-Anbietern, aber auch anderen Versendern erneut Schweißperlen auf die Stirn treiben: ab sofort ist der Download-Shop auch in Deutschland verfügbar. Darin kann man Computersoftware für Windows und Mac OS erwerben, sowohl Anwendungsprogramme wie auch Spiele, und diese nach dem Kauf sofort herunter laden.
Das Downloaden geschieht über eine kleine Tool-Datei, die man herunter lädt und startet, die lädt dann das eigentliche Programm nach; angeblich sollen damit auch abgebrochene Downloads weiter geführt werden können. Zusätzlich zur Software erhält man selbstverständlich die zugehörigen Keys, um die Programme während der Installation freischalten und sie danach nutzen zu können.
Das Download-Angebot für Software wurde in den USA bereits seit einiger Zeit getestet und war dort offenbar so erfolgreich, dass es nun auch auf weitere Länder ausgedehnt wird, man positioniert sich hier eindeutig als Alternative zu den Anwendungs-Stores anderer bekannter Anbieter. Angesichts der wie bei Amazon üblich unproblematischen Handhabung, dürften die Nutzer diesen neuen Downloadshop positiv aufnehmen, Amazon zeigt dem Rest der Branche also erneut, wie es gehen muss. Zwar ist dieser weitere Schritt zu einer quasi-Monopolstellung des Anbieters sicher nicht ganz unproblematisch, aber die Mitbewerber müssten eigentlich einfach nur daraus lernen und ähnlich komfortable Angebote zur Verfügung stellen. Bis dahin nehme ich Amazons Download-Shop gern in Anspruch, einfacher geht’s nun wirklich kaum noch.
Aufpassen sollte man allerdings bei den Preisen, bei Stichproben habe ich soeben gesehen, dass die Download-Varianten zum Teil teurer sind, als ihre physikalischen Ausgaben (!). Das ist natürlich ein erheblicher Nachteil, damit wäre der einzige Vorteil der DL-Fassung die schnelle Verfügbarkeit. Hier muss Amazon noch deutlich nachbessern.
Gestern wurde bekanntermaßen der lange erwartete und mehrfach verschobene Patch 1.2 auf den Servern des MMOs STAR WARS – THE OLD REPUBLIC live geschaltet. Ich hatte zuvor geunkt, dass danach erstmal nichts klappen würde, denn größere Änderungen an Spielen sind immer mit Problemen verbunden. Anbieter, die das seit Jahren machen, haben die Updates inzwischen ganz gut im Griff, doch bei BioWare hatte man bislang keine Erfahrungen mit Massive Multiplayer-Spielen – und das merkt man schon im Normalbetrieb sehr deutlich, nicht zuletzt auch ob des im Vergleich zu anderen, ähnlichen Produkten übertrieben ressourcenhungrigen Clients.
Nachdem gestern zuerst einmal scheinbar die Macht mit BioWare war, traten bereits die ersten Probleme zutage und die Client-Performance war im Vergleich zu vor dem Patch (sie hatten das wenigstens halbwegs in den Griff bekommen) wieder deutlich bemerkbar zurück gegangen. Außerdem tauchten die neuen Gildenbanken an Stellen auf, an die neulich erst Kristallverkäufer gepatched worden waren – dafür waren diese NPCs dann auch konsequenterweise wieder verschwunden, ohne woanders wieder aufzutauchen. In der letzten Nacht versuchten die Techniker von BioWare sich an einem Hotfix, der die Gildenbanken erstmal wieder entfernte (was mit Gegenständen passiert ist, die schon drin waren, darüber möchte ich lieber nicht nachdenken) und gewissen Gebietet auf den Stand von vor dem Patch zurück setzte.
Dummerweise konnten sich danach Spieler jene ihrer Charaktere nicht mehr aufrufen, die sich in den betroffenen Gebieten aufhielten.
Bitter.
Heute Nachmittag wurden dann im Rahmen einer ungeplanten Wartung alle Server runter gefahren, um die Probleme beseitigen zu können. Zuerst gab es keinen Termin für einen Neustart, inzwischen redet man bei BioWare offiziell von heute Nacht 1:00 Uhr. Ich glaube nicht daran.
Einige Personen bei BioWare dürften nun rotieren, ich warte auf den Moment an dem mal wieder die Foren abgeschaltet werden, um sich dem Unmut der Spieler nicht stellen zu müssen. Einen solch umfangreichen Content- und Funktionspatch am Ende einer Woche einzuspielen kann man nur als große Dummheit bezeichnen, denn die zahlenden Spieler sind zu Recht sauer, wenn sie am Wochenende (inklusive Freitag) nicht spielen können.
So, ich gehe jetzt mal meinen MINECRAFT-Server auf Version 1.2.5 aktualisieren … ach ne, lieber nicht, meine Freunde (die gerade kein SWTOR spielen können) könnten darob ungehalten sein, dass auch das Ausweichspiel nicht löppt. :o) Ich werde mir dann den Abend mit Filmkonserven und MINECRAFT vertreiben und morgen mal schauen, was so passiert ist. BioWare wäre gut beraten, wenn sie angesichts dieser Sachlage einen oder zwei freie Tage für alle Spieler mit laufendem Abo spendieren würden, Blizzard hat das bei ähnlichen Problemen schließlich ebenfalls geschafft.
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Ladebildschirm SWTOR Copyright BioWare und LucasArts
Ein Musikvideo ist oft auch ein Kurzfilm – so auch in diesem Fall. Zu Lovetts Song EYE OF THE STORM aus dem Album HIGHWAY CONNECTION produzierte Christopher Alender einen großartigen Clip.
Auf der YouTube-Seite zum Video finden sich auch weitere Informationen zu Lovett und zur Produktion, es gibt zudem ein Making Of.
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Zur nächsten Erweiterung von Blizzards MMO WORLD OF WARCRAFT unter dem Titel MISTS OF PANDARIA gibt es etwas zu sehen. Zum einen einen Trailer in üblichem Blizz-Bombast, der aber zeigt, wie ansprechend die neuen Gegenden sind. Und ich muss auch zugeben, dass ich persönlich die Idee der Kung Fu-Pandas ziemlich witzig finde, auch wenn diverse humorlose Hardcore-Zocker nicht amüsiert sind und Gift und Galle spucken. Das könnte für mich ein Grund sein, mal wieder WOW zu spielen. Als zweites ein Video zum fliegenden Panther, einem neuen Reittier auf dem »Kontinent« Pandaria.
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Im Ernst, seht euch diesen Fan-Kurzfilm an, der ist nämlich großartig! In Wirklichkeit ist PAC-MAN ein Geheimprojekt der US-Regierung …
Mehr Details zum Regisseur, Autor und Schauspieler James Farr auf seiner Webseite, auch das Projekt an sich ist selbstverständlich im Web zu finden.
Nachdem es erst »Im März« hieß und das dann auf »Anfang April« verschoben wurde, gibt es nun einen offiziellen Releasetermin für das umfangreiche Update des SF-MMOs STAR WARS – THE OLD REPUBLIC, das allgemein unter der Bezeichnung »Patch 1.2« bekannt ist. Na gut, eigentlich ist es kein Termin, sondern eher ein »Veröffentlichungsfenster«.
James Ohlsen »Game Director« bei BioWare erläuterte auf der soeben stattfindenden PAX East, dass der Patch in der nächsten Woche endlich kommen wird. Angeblich soll es danach in jedem Monat ein weiteres (aber mit Sicherheit deutlich kleineres) Update geben. Auch bei BioWare und LucasArts hat man offenbar festgestellt, dass der vorhandene Content zu dünn ist, um die Spieler auf Dauer zu halten und man versucht hier entgegen zu wirken.
Laut Ohlsen soll das Spiel in diesem Jahr »unvorstellbar viele« Neuerungen, Updates und Veränderungen erfahren. So etwas habe es im MMO-Bereich noch nicht gegeben, fügt er hinzu. Tja, wir dürfen angesichts der Schnelligkeit dieser »unvorstellbar vielen« Änderungen wohl davon ausgehen, dass es sich um Features handelt, die es aus Zeitdruck nicht zum Release ins Spiel geschafft haben. Ich bin gespannt.
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Ladebildschirm THE OLD REPUBLIC Copyright BioWare und LucasArts
Wer sich beeilt, kann den modernen Rollenspiel-Klassiker FALLOUT ohne Kosten auf die heimische Festplatte spülen. Die Webseite »Good Old Games« bietet das Spiel gerade zeitbegrenzt zum kostenlosen Download an.
FALLOUT stammt aus dem Jahre 1997 und wurde von Interplay Entertainment veröffentlicht. Nachdem ein Atomkrieg im Jahr 2077 weite Teile der Erde vernichtet hat, handelt das Spiel im postapokalyptischen 22. und 23. Jahrhundert. Trotz dieses eher ernsten Hintergrundes spart FALLOUT nicht an Gags und Veralberungen des amerikanischen Lebensstils und zeigt einen Technikmix zwischen den 1950er Jahren und futuristischen Gadgets.
Die Entscheidungen die der Spieler bei der Erschaffung des Avatars fällt haben direkten Einfluss auf die Art und Weise, wie die Spielhandlung sich entwickelt. Man kann sowohl einen Volltrottel spielen, der kaum der menschlichen Sprache fähig ist, dafür aber bullenstark, wie eine Intelligenzbestie, die dafür aber kein Marmeladenglas aufbekommt. Und alles dazwischen. Die Kämpfe laufen in FALLOUT rundenbasiert ab.
In der englichen Fassung wurden namhafte Schauspieler als Sprecher verpflichtet. Den Erzähler spricht beispielsweise Ron Perlman, Kilian wurde von Richard Dean Anderson vertont, Tony Shalhoub leiht Aradesh seine Stimme und David Warner gibt Morpheus.
Um FALLOUT auf Good Old Games herunterladen zu können, muss man nichts weiter tun, als dort ein Konto anzulegen. Das lohnt aber allein schon aufgrund der anderen Spieleklassiker, die man dort auch noch erhalten kann. Neben dem eigentlichen Spiel werden wie auf GOG üblich noch weitere Goodies zum Download angeboten, beispielsweise der Soundtrack oder Anleitungen, Avatare und Artwork. Der Download schlägt mit 500 MB zu Buche.
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Screenshot und Logo Copyright Interplay Entertainment
BioWare tut es tatsächlich: nach massiven Fanprotesten über das nicht zufrieden stellende Ende des dritten und letzten Teils der SF-Saga MASS EFFECT um Commander Shepard, hat sich der Entwickler entschlossen, ein neues Ende für das Spiel als Downloadcontent bereit zu stellen. Unklar ist noch, ob es zusätzliche Spielinhalte geben wird, oder »nur« neue Cinematics und Epilog-Szenen angeboten werden. Geliefert werden soll »mehr Klarheit« über das Ende des Storybogens, der sich über immerhin drei Spiele und fast fünf Jahre hinzog.
BioWare-Mitgründer Ray Muzyka sagt dazu (Übersetzung von mir):
Wir sind alle ungeheuer stolz auf MASS EFFECT 3 und die von Casey Hudson und seinem Team geleistetet Arbeit. Seit dem Launchhatten wir Zeit, uns das Feedback unserer glühendsten Fans anzuhören und wir reagieren nun darauf. Mit MASS EFFEC §: EXTENDED CUT sind wir der Ansicht, dass wir eine gute Balance dazwischen gefunden haben die Antworten zu geben, nach denen die Spieler verlangen, und gleichzeitig die künstlerische Vision des Teams für das Ende des Handlungsbogens im MASS EFFECT-Universum beizubehalten.
Da darf man gespannt sein, wie umfangreich die Änderungen sind und in wie weit man auf der »künstlerischen Vision des Teams« besteht.
Mir sei eine persönliche Anmerkung erlaubt: Kunst hin oder her, wenn ein großer Teil der Spieler das Ende eines solchen Produktes unzulänglich findet, dann ist das keine Kleinigkeit und ein Argument. Klar kann man mit künstlerischen Ansprüchen kommen – das bedeutet letztendlich aber nichts anderes als »wir wssen besser, was eine gute Story ist als ihr«. Bei Büchern und Filmen haben wir als Konsumenten diese Möglichkeit der Änderung nicht (die hat nur ein George Lucas), wenn uns etwas nicht gefällt. Bei einem Computerspiel, insbesondere bei einem das mit Downloadcontent erweitert werden kann – ist die technische Voraussetzung im Gegensatz zu den eben genannten Medien aber durchaus gegeben und alles andere als illusorisch. Warum also sollte man dann nicht darauf bestehen, ein adäquates und zufriedenstellendes Ende zu bekommen? Es gab Stimmen aus der Branche, die haben gesagt, BioWare solle sich darauf nicht einlassen und haben ebenfalls etwas von »Kunst« erzählt und dass der Künstler den Verlauf der Handlung bestimmt. Ja, auch ein Computerspiel ist Kunst, manch eines sogar weitaus künstlerischer als so mancher unerträgliche Film. Aber warum soll man die technischen Möglichkeiten des Medium nicht nutzen? Warum nicht den kreativen Input der Fans annehmen, um ein Kunstwerk noch besser zu machen? Wird das Kunstwerk dadurch schlechter?
Ich sage: nein!
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Promo-Grafik MASS EFFECT 3 Copyright BioWare und Electronic Arts
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