Aus privaten Gründen ein wenig verspätet, aber selbstverständlich muss ich ihn dennoch hier auf Phantanews zeigen: den Trailer zu SF-Altmeister Ridley Scotts neuem Genre-Film PROMETHEUS.
Es schauspielern Noomi Rapace, Michael Fassbender, Charlize Theron, Idris Elba, Sean Harris, Kate Dickie, Logan Marshall-Green und Patrick Wilson. Das Drehbuch schrieb der Regisseur zusammen mit Damon Lindelof und Jon Spaihts.
US-Kinostart ist am 8. Juni 2012.
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Nach einem Vorgucker auf die Introsequenz von SPARTACUS: VENGEANCE gibt es nun einen weiteren Trailer zur Fortsetzung von Starz´ Sandalen-Serie. Wer sich über die Feiertage seine besinnliche Stimmung erhalten möchte, sollte ihn vielleicht erst am Dienstag betrachten. :o)
Es spielen: Liam McIntyre als Spartacus, Lucy Lawless als Lucretia, Viva Bianca als Ilithyia, Craig Parker als Gaius Claudius Glaber, Peter Mensah als Oenomaus, Manu Bennett als Crixus, Nick Tarabay als Ashur und GODS OF THE ARENA- Star Dustin Clare nimmt seine Rolle als Gannicus wieder auf.
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Der Fachmann weiß es, der Laie vermutet es: Filme in 3D sind in aller Regel nur dann erträglich, wenn sie von vorne herein in dieser Technik produziert wurden. Die sogenannte »Post-Conversion«, bei der in herkömmlichem 2D gedrehtes Material nachträglich am Computer auf Räumlichkeit hochgerechnet wird, führt meist zu mangelhaften Ergebnissen. Das haben wir bereits mehrfach sehen »dürfen«, beispielsweise bei ALICE oder CLASH OF THE TITANS
Paramount möchte zwar unbedingt, dass der nächste STAR TREK-Film in 3D in die Kinos kommt, die erhöhten Produktionskosten für einen Dreh in der Technik möchte man aber offenbar nicht ausgeben. Laut J. J. Abrams wird in 2D gedreht und der Film dann in der Nachbearbeitung auf 3D getrimmt. Möglicherweise ist der Grund hierfür auch darin zu suchen, dass der Regisseur keinerlei Erfahrung mit der Technik hat – ursprünglich wollte Abrams ohnehin auf Dreidimensionalität verzichten, aber Paramount bestand darauf.
Um Himmels Willen… Auch wenn es Filme gibt, bei denen die Post-Conversion halbwegs brauchbar funktioniert hat (POTTER, GREEN HORNET, LION KING), dann ist das doch im Großen und Ganzen eine ziemlich schlechte Nachricht, eben weil ein nachträglich konvertierter Film niemals die Qualität erreichen kann, wie ein nativ in 3D produzierter.
Die gute Nachricht ist, dass im Moment überlegt wird, auch für IMAX zu drehen. Abrams sagt selbst, dass er ein großer Fan des IMAX-Formats ist und sich persönlich sehr daürber freuen würde. Sollte das alles stimmen, kann man sich zur Première die 3D-Fassung sparen und gleich in ein IMAX-Kino gehen.
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Promo-Foto STAR TREK 11 Copyright Paramount/CBS
Die weitaus meisten von uns kennen Bill Shatner aus dem Fernsehen und aus Kinofilmen. Seie Karriere begann aber in den 1950ern als Bühnenschauspieler in Kanada und er wirkte ab 1956 auch bei Aufführungen auf dem Broadway mit, bevor er 1996 mit der Rolle des Captain James Tiberius Kirk in STAR TREK Weltberühmtheit erlangte.
Jetzt kehrt »The Shat« an den Broadway zurück; er wird dort im nächsten Jahr eine One-Man-Show unter dem Titel Shatner’s World: We Just Live in It starten. Darin geht es um seine Erlebnisse und Begegnungen mit Fans von Serien wie STAR TREK, T. J. HOOKER, THE PRACTISE oder BOSTON LEGAL. Es handelt sich hierbei um Anekdoten im Zusammenhang mit neueren Fan-Begegnungen während der Promotions-Touren zu Projekten wie seiner STAR TREK-Dokumentation THE CAPTAINS oder den Büchern Up Till Now: The Autobiography und Shatner Rules: Your Guide to Understanding the Shatnerverse and the World at Large.
Die Show wird in der New Yorker »Music Box« ab dem Februar zu sehen sein, sie wird dort für zwei, möglicherweise auch drei, Wochen laufen, bevor sie auf eine 15-wöchige US-Tournee geht.
Es wird abzuwarten sein, ob »Shatman« sich wieder einmal über seine Fans lächerlich machen möchte, oder ob er eine eher selbstironische Show abliefern wird. Wie immer ist bei ihm vieles denkbar und alles möglich.
Über ein Jahr vor dem Kinostart des ersten Teils von Peter Jacksons zweiteiliger Kino-Umsetzung des Tolkien-Romans THE HOBBIT gibt es seit letzter Nacht bereits einen Trailer zum Spektakel. Ich nehme an, dass ich dem geneigten Leser weder zu Tolien noch zu Mittelerde an diese Stelle noch viel erzählen muss …
Regie führt Peter Jackson, der auch produziert, zusammen mit Fran Walsh, Phillippa Boyens und Carolynne Cunningham. Das Drechbuch wurde verfasst von Peter Jackson, Philippa Boyens, Fran Walsh und Guillermo del Toro.
US-Kinostart (und wahrscheinlich auch im Rest der Welt) ist im Dezember 2012.
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Promofoto Martin Freeman als Bilbo Copyright Warner Bros., New Line Cinema, MGM und Wingnut Films
CLASH OF THE TITANS war nur mäßig erfolgreich (und auch nur mäßig erträglich), das hat aber niemanden daran gehindert, eine Fortsetzung zu drehen. Die Titanen haben Zeus gekidnapped (gegodnapped?), saugen seine göttliche Macht ab und entfesseln damit die Hölle auf Erden. Perseus muss deswegen zehn Jahre nach seinem Sieg über den Kraken das Fischernetz weglegen und mit anderen Helden und Halbgöttern erneut in die Schlacht ziehen.
In Rollen von Göttern und Sterblichen sind unter anderem zu sehen: Sam Worthington, Ralph Fiennes, Liam Neeson, Danny Huston, Edgar Ramirez, Bill Nighy, Toby Kebbell und Rosamund Pike als Andromeda. Regie in 3D führte Director Jonathan Liebesman das (möglicherweise mindestens zweidimensionale) Drehbuch stammt von Dan Mazeau, David Leslie Johnson und Steven Knight.
US-Kinostart ist am 20. März 2012.
Ich weise an dieser Stelle vorsichtshalber schon mal darauf hin, dass die GEMA die Rechte an der Musik nicht eingeräumt hat und der Trailer deswegen schnell wieder verschwinden könnte …
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Ich dachte, ich kann meinen Augen nicht trauen, als ich soeben auf golem.de einen Artikel zum heutigen Launch des MMOs STAR WARS – THE OLD REPUBLIC (SWTOR) lesen durfte. Darin wird auch auf die Login-Queues eingegangen und unter anderem der Satz kolportiert:
Auf den vollen Servern zeigt das Programm teils eine Wartezeit von fünf, teils von 35 Minuten an – Werte, die nach Erfahrung von Golem.de in den vergangenen Tagen dann allerdings eher deutlich unterschritten werden.
Das ist eine höchst interessante Aussage – und man muss sich fragen, wie sie zustande kommt, denn die Realität sah anders aus: wenn eine Wartezeit von beispielsweise 35 Minuten angegeben war, dann musste man tatsächlich 50 bis 60 Minuten in der Queue ausharren, manche Server traf es allerdings noch viel schlimmer, von »deutlich unterschritten« kann keinesfalls die Rede sein. Vom erneuten Warten in der Queue nach Client Crash oder Verbindungsabbrüchen gar nicht zu sprechen. Ich frage mich, welchen Zweck golem.de mit den »realitätsfernen« Angaben verfolgt …
Im Moment sieht es so aus, als würden sich die Befürchtungen bewahrheiten, dass die Warteschlangen zum offiziellen Launch des Spieles noch schlimmer werden.
Edit: Anmerkung: die derzeitigen Probleme des Projekts führe ich darauf zurück, dass in der Vorbereitung Personen mit Prokura mehr zu sagen hatten, als Personen mit Ahnung. ;o)
[Update 15:00 Uhr] Gerade habe ich einen Test durchgeführt. Die Länge der Login-Queue wurde im Client mit zehn Miuten angegeben, 88 Personen vor mir. Gedauert hat es dann tatsächlich 25 Minuten, bis ich drin war, das bestätigt meine Erfahrungen der letzten Tage. Es kann von »deutlich unterschritten« – wie von Golem vertreten – nach wie vor keine Rede sein.
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Logo SWTOR Copyright BioWare, LucasArts & Electronic Arts
Es weiß ohnehin jeder, worum es geht, deswegen gleich in medias res:
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