Computerspiel

EVER, JANE – das Jane Austen-MMO

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Es gibt doch auch im Com­pu­ter­be­reich immer noch Din­ge, die selbst mich über­ra­schen. Wir ken­nen reich­lich MMOs mit Fan­ta­sy-Hin­ter­grund, ein paar spie­len in einem Sci­ence Fic­tion-Set­ting und es gibt sogar wel­che im alter­na­ti­ven Heu­te. Und vie­les mehr. 3turnproductions kommt mit einem Kon­zept aus der Höh­le … äh … ent­schul­di­gung … aus dem Ball­raum, das die Roma­ne von Jane Aus­ten in ein Mas­si­ve Mul­ti­play­er Rol­len­spiel umsetzt. Statt Orks zu schnet­zeln, geht es ums Plau­dern und statt Ques­ten zu lösen, sucht man Roman­zen und erfüll­te Lie­be. Das alles natür­lich unter Ein­hal­tung von Form und Höf­lich­keit, mit zahl­rei­chen Ver­beu­gun­gen und Knick­sen. Auf der Web­sei­te von 3turnproductions schrei­ben sie:

We stri­ve for his­to­ri­cal accu­ra­cy in our worlds and hope to bring the joys of role play in tra­di­tio­nal MMO worlds based in fan­ta­sy and sci­ence-fic­tion to a broa­der lite­ra­ry audi­ence less fami­li­ar with video games.

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Tat­säch­lich hal­te ich die Idee wirk­lich nicht für unwit­zig, ins­be­son­de­re der Steam­punk-Fan wird sicher mal einen Blick ris­kie­ren, auch wenn jeg­li­che Gen­re-Ele­men­te natür­lich feh­len. Grund­sätz­lich scheint mir das Kon­zept aber eher auf … weib­li­che Spie­ler aus­ge­rich­tet zu sein.

Lei­der muss man aller­dings sagen, dass die der­zeit gezeig­te gra­fi­sche Umset­zung an Spie­le erin­nert, wie man sie viel­leicht vor zehn Jah­ren gese­hen hat  und das scha­det der Immersi­on doch ganz erheb­lich. Selbst­ver­ständ­lich wur­de auch hier­zu ein Kick­star­ter-Crowd­fun­ding aus der Tau­fe geho­ben. Dies­mal muss man nicht die Kat­ze im Sack kau­fen, einen Pro­to­ty­pen des Spiels kann man bereits her­un­ter laden. Damit bleibt ob der Bezeich­nung als »Pro­to­ty­pe« die Hoff­nung, dass sich die Gra­fik – ins­be­son­de­re der Cha­rak­te­re – noch ver­bes­sern wird. Ande­rer­seits will man bereits im Mai 2014 mit der Beta star­ten.

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Aller wei­te­ren Infor­ma­tio­nen zu Ques­ten (ja, die gibt es natür­lich doch), Fami­li­en (so etwas wie Gil­den), Minig­a­mes, Bäl­len und Din­ner­par­ties auf der Kick­star­ter-Sei­te und der EVER, JANE-Webb­prä­senz. Lei­der fin­de ich die Prä­sen­ta­ti­on auf Kick­star­ter etwas unin­spi­riert.

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Logo und Pro­mo­fo­tos Copy­right 3turnproductions

WORLD OF WARCRAFT-Film: eine Hauptrolle besetzt?

Wie bereits des öfte­ren gemel­det, wird es einen Film geben, der auf Bliz­zards Spie­le­rei­hen WARCRAFT bezie­hungs­wei­se WORLD OF WARCRAFT basiert. Davor könn­te man Angst haben, aller­dings beru­higt dann doch erheb­lich, dass Dun­can Jones Regie führt. Offen war bis­her noch, wer mit­spie­len wird. Der ers­te Haupt­dar­stel­ler ist nun angeb­lich gefun­den, auch wenn noch kei­ner weiß, wel­che Rol­le er spie­len wird: Der Aus­tra­li­er Tra­vis Fim­mel, ehe­ma­li­ges Cal­vin Klein-Model, wur­de nach »inter­nen Quel­len« von Legen­da­ry Enter­tain­ment ange­heu­ert. Eine offi­zi­el­le Bestä­ti­gung steht aller­dings noch aus. Man kennt Fim­mel in letz­ter Zeit ins­be­son­de­re aus der Histo­ry-Chan­nel-Serie VIKINGS.

Wei­ter­hin befin­den sich Pau­la Pat­ton (MISSION IMPOSSIBLE: PHANTOM PROTOCOL, dürr wie sie ist ver­mut­lich als Blut­el­fe …) und – man höre und stau­ne – Colin Far­rell (TOTAL RECALL 2012) in Gesprä­chen mit den Pro­du­zen­ten, in bei­den Fäl­len gibt es aber noch kei­ne wei­te­ren Infor­ma­tio­nen.

Dun­can Jones (MOON, SOURCE CODE) führt wie oben bereits ange­merkt Regie, das Dreh­buch stammt von Charles Lea­vitt. Es pro­du­zie­ren Tho­mas Tull und Jon Jash­ni von Legen­da­ry, Charles Roven von Atlas Enter­tain­ment und Alex Gart­ner. Die Pro­duk­ti­on soll im Früh­jahr 2014 begin­nen, der Kino­start ist für irgend­wann in 2015 geplant.

Wie Tra­vis Fim­mel aus­sieht, kann man im VIKINGS-Trai­ler begut­ach­ten, er ist der bär­ti­ge Herr mit den aus­ra­sier­ten Kopf­sei­ten und dem Zopf.

http://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​X​Q​F​Q​N​3​-​P​m8E

Noch ein Kickstarter: OBDUCTION – MYST reloaded

Promografik Obduction

Ich möch­te an die­ser Stel­le mal wie­der auf ein Crowd­fun­ding bei Kick­star­ter hin­wei­sen. Schein­bar han­delt es sich erneut um das Auf­wär­men eines alten Spiels, näm­lich MYST, aber wenn man sich mit die­sem Pro­jekt etwas näher beschäf­tigt, dann erkennt man, dass es tat­säch­lich um etwas ande­res geht. Cyan Inc. sind tat­säch­lich die Schöp­fer der MYST-Rei­he, die schon immer statt auf Waf­fen­ge­walt auf Erfor­schen und das Lösen von Rät­seln gesetzt hat und damit erfri­schen­de Abwechs­lung zum Com­pu­ter­spie­le-Einer­lei boten. Wei­ter­hin waren sie in der lage, nicht nur Geschich­ten zu spin­nen, son­dern auch einen kom­ple­xen Hin­ter­grund zu ihren Spie­len zu ersin­nen.

OBDUCTION ist kein moder­ner Neu­auf­guss der MYST-Rei­he, die Ent­wick­ler bei Cyan wol­len viel­mehr das Spiel­prin­zip ins 21. Jahr­hun­dert heben: Erfor­schung, das Lösen von Rät­seln und eine kom­ple­xe, dra­ma­ti­sche Hin­ter­grund­ge­schich­te. Aller­dings sieht es nach den Erläu­te­run­gen so aus, als wol­len sie dafür einen neue Hin­ter­grund erschaf­fen. Also kei­ne MYST-Epi­go­ne, son­dern etwas Eigen­stän­di­ges.

Dabei will man aber auch zeit­ge­mä­ße Tech­nik nut­zen. Ver­wen­dung fin­den soll nicht nur die Unre­al Engi­ne 4, als Stretch­goal ist sogar ange­dacht, die Ocu­lus Rift zu zu unter­stüt­zen, um die Erfah­rung noch immersi­ver zu gestal­ten.

Für mich gilt: Shut up and take my money!

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und die Mög­lich­keit zum Mit­fi­nan­zie­ren auf der Kick­star­ter-Sei­te des Pro­jekts.

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Pro­mo­gra­fik OBDUCTION Copy­right Cyan Inc.

Trailer: STAR CITIZEN-Raumschiffwerbung – Die Hornet

Ver­gesst Auto­wer­bung, wir wol­len mehr Wer­bung für Raum­schif­fe. Erneut gibt es ein neu­es Rekla­me­vi­deo für ein Raum­schiff aus dem Spiel STAR CITIZEN. Dies­mal wirbt man für einen Raum­jä­ger: Die Hor­net.

Man muss sagen: die­se Com­mer­cials sind schon sehr geil gemacht!

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Kickstarter: PULSAR – LOST COLONY

Logo Pulsar

Mal wie­der ein Hin­weis auf eine Mög­lich­keit, bei Kicks­ter­ter sein Geld los zu wer­den. Dies­mal han­delt es sich nicht um ein Remake eines alten Games, son­dern um ein neu­es. Bei PULSAR – LOST COLONY han­delt es sich um ein koope­ra­ti­ves Com­pu­ter­spiel, bei dem eine Grup­pe von Gamern Posi­tio­nen auf einem Raum­schiff über­nimmt. Dies sind: der Cap­tain, der Pilot,  der Wis­sen­schaft­ler, der Waf­fen­ex­per­te und der Chef­inge­nieur. Nur wenn die alle als Team zusam­men­ar­bei­ten, kön­nen die Mis­sio­nen erfolg­reich abge­schlos­sen wer­den. Den SF-Fan erin­nert das Kon­zept selbst­ver­ständ­lich an die klas­si­sche Rol­len­tei­lung in den STAR TREK-Seri­en – wohl nicht ganz zufäl­lig ver­fü­gen die Schif­fe im Spiel über eine Unter­tas­sen­sek­ti­on und zwei Trieb­werks­py­lo­ne. Ein ganz ähn­li­ches Spiel hat­te ich hier bereits vor eini­ger Zeit vor­ge­stellt, den »Bridge Simu­la­tor« ARTEMIS. PULSAR geht aber noch einen Schritt wei­ter, indem es zum einen das Spiel via Inter­net ermög­licht, zum ande­ren den Spie­lern eine First Per­son-Ansicht bie­tet und das Spiel­prin­zip sich nicht auf die Brü­cke der Raum­er beschränkt, son­dern auch die Erfor­schung von Pla­ne­ten beinhal­tet. Mit­tels einer KI soll man das Game auch solo spie­len kön­nen.

Alles in allem sieht das für mich sehr viel­ver­spre­chung und inter­es­sant aus, so dass ich hier die Ent­wick­ler Leafy Games mit ein paar Dol­lar unter­stüt­zen wer­de. Im Gegen­satz zu ande­ren Kick­star­ter-Pro­jek­ten, will die­ses Pro­jekt zudem kei­ne Mil­lio­nen ein­sam­meln, nicht zuletzt des­we­gen ist es auch bereits finan­ziert – alles was jetzt nocht kommt, geht in die Stretch­goals.

Man hat noch zehn Tage Zeit, ich befürch­te, dass die Erwei­te­rung »Mod­ding Sup­port« wohl lei­der nicht mehr erreicht wer­den wird, was ich per­sön­lich sehr scha­de fin­de. Aber viel­leicht kön­nen wir ja hel­fen, wenn wir das Pro­jekt ordent­lich ver­brei­ten! Wün­schen wür­de ich mir zumin­dest eine Mög­lich­keit, eige­ne Schiffs­mo­del­le kon­stru­ie­ren zu kön­nen.

Erschei­nen soll es für PC, Mac OS und Linux (das ist auch nicht wei­ter schwer, da es auf der Unity-Engi­ne basiert). Wei­te­re Infor­ma­tio­nen auch auf puls​ar​the​game​.com.

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Logo PULSAR – LOST COLONY Copy­right Leafy Games

HUMBLE BUNDE WITH ANDROID 7

Und es gibt schon wie­der ein neu­es HUMBLE BUNDLE – wann soll ich das nur alles spie­len? Wie immer gilt die Paro­le »zahl’ was Du willst«, um einen digi­ta­len Sta­pel von Inde­pen­dent-Com­pu­ter­spie­len zu bekom­men, dies­mal nicht nur in Ver­sio­nen für Win­dows, Mac OS und Linux, son­dern auch noch für Android-Gerä­te. Alle Spie­le sind DRM-frei.

Im Paket sind dies­mal die Com­pu­ter­um­set­zung des Brett­spiels TICKET TO RIDE inklu­si­ve dem DLC USA 1990, GREED CORP, INCREDIPEDE und ANODYNE. Zahlt man mahr als den Durch­schnitt, das sind im Moment, 6,27 Dol­lar, erhält man mit WORMS RELOADED und THE BARD´S TALE noch zwei ech­te Knül­ler dazu. Eben­falls im Bund­le ent­hal­ten sind die Sound­tracks zu allen Spie­len und wie wir wis­sen, wer­den die­je­ni­gen, die mehr als den Durch­schnitt berap­pen auch noch wei­te­re Games erhal­ten.

Das ein­ge­nom­me­ne Geld geht nicht nur an die Ent­wick­ler und ein klei­ner Teil an die Hum­ble Bund­le Inc. als Aus­rich­ter, son­dern zudem an die Wohl­tä­tig­keits­or­ga­ni­sa­ti­on Child´s Play. Wer wie­viel erhält, kann man beim Kauf selbst bestim­men.

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HUMBLE INDIE BUNDLE 9 – mit Hits!

Erneut gibt es ein HUMBLE INDIE BUNDLE mit Indie-Com­pu­ter­games, für das man zah­len darf, was man will. Dies­mal sind ein paar ech­te Knal­ler im Paket, dar­un­ter BRÜTAL LEGEND von Tim Scha­fers Dou­ble Fine Pro­duc­tions und TRINE 2. Das kom­plet­te Lin­e­up:

Zahlt man mehr als den Durch­schnitt erhält man zusätz­lich noch FTL: FASTER THAN LIGHT und das hoch­ge­lob­te FEZ (91 von 100 Punk­ten auf Meta­cri­tic) hin­zu. Wer Doc­tor Who schaut weiß ohne­hin: Fez­zes are cool. Eben­falls im Paket sind zwei Sound­tracks zu TRINE, der zu BRÜTAL LEGEND und auch die Musik zu FTL und FEZ (natür­lich nur, wenn man die auch mit erwor­ben hat). Alle Spie­le sind DRM-frei und lau­fen unter Win­dows, Mac und Linux.

Wie immer geht das Geld nicht nur an die Ent­wick­ler, son­dern auch an die Childs Play Cha­ri­ty.

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WORLD OF WARCRAFT-Film: Drehbeginn im Januar

WOW Promo

Es ist inzwi­schen soviel Zeit ver­gan­gen, dass man hät­te anneh­men kön­nen, das Pro­jekt sei ver­stor­ben. Sam Rai­mi ist als Regis­seur schon zurück getre­ten und hat für Dun­can Jones (MOON, SOURCE CODE) Platz gemacht. Es geht um die Real­ver­fil­mung von WORLD OF WARCRAFT.

Neu befeu­ert wur­de das The­ma neu­lich auf dem Comic­Con. Dort hat­te Legen­da­ry Pic­tures ein Panel zum The­ma GODZILLA gehal­ten und als das vor­bei war, gab es eine uner­war­te­te Über­ra­schung: einen ers­ten kon­zep­tio­nel­len Teaser zum WAR­CRAFT-Film, der laut Anwe­sen­den gran­di­os war und mit wah­ren Begeis­te­rungs­stür­men auf­ge­nom­men wur­de.

Pro­duc­tion Weekly hat nun bekannt gege­ben, dass Legen­da­ry die Pro­duk­ti­ons­bü­ros für den Film ein­ge­rich­tet haben und die Dreh­ar­bei­ten am 13. Janu­ar 2014 begin­nen wer­den. Das bedeu­tet, dass die Pre-Pro­duk­ti­on in Kür­ze star­ten dürf­te. Bis zum Janu­ar wer­den wir mit Sicher­heit noch Infor­ma­tio­nen zu Beset­zun­gen bekom­men.

Ich bin immer noch zwie­ge­spal­ten, was einen WORLD OF WAR­CRAFT-Film angeht: das könn­te gran­di­os wer­den, aber eben­so gran­di­os in die Hose gehen, ins­be­son­de­re weil die Erwar­tun­gen der nicht eben klei­nen Fan­ge­mein­de gigan­tisch sein dürf­ten. Aber: Ver­trau­en wir erst ein­mal auf Dun­can Jones, der bis­her gezeigt hat, dass er was drauf hat

Der ver­mu­te­te Titel ist übri­gens WARCRAFT: THE MOVIE, das wirft natür­lich die Fra­ge auf, ob das Set­ting das aus WARCRAFT oder dem nach­fol­gen­den und dar­auf auf­bau­en­den MMO WORLD OF WARCRAFT ist.

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WOW-Pro­mo Copy­right Activision/​Blizzard

STAR CITIZEN nimmt 16 Millionen Dollar ein

Logo Star Citizen

Chris Roberts´ moder­ner WING COMMANDER-Nach­fol­ger STAR CITIZEN war schon für Rekor­de gut, als es noch ein Kick­star­ter-Pro­jekt war. Man konn­te auch nach dem Ende der Kam­pa­gne auf der Web­sei­te des Pro­jekts wei­ter­hin sein Geld inves­tie­ren, jetzt wur­de der über­aus erstaun­li­che Betrag von 16 Mil­lio­nen Dol­lar erreicht. Ob das der Spie­le­bran­che, die jah­re­lang behaup­tet hat »nie­mand will noch Welt­raum-Shoo­ter«, zu den­ken gibt? Ver­mut­lich nicht.

Das Stretch­goal für 16 M$ war ein PvP Are­na-Modul, das nun ins Spiel ein­ge­baut wer­den wird. Bei Errei­chen von 18 Mega­bucks wer­den Back­er ein »pri­va­tes Son­nen­sys­tem« erhal­ten.

An Don­ners­tag die­ser Woche wird für die Back­er das Han­gar-Modul bereit gestellt, das kann zwar noch nicht viel, aber man ist in der Lage in sei­ner Raum­schiffs­ga­ra­ge her­um lau­fen und auch schon mal einen Blick ins Inne­re sei­nes Schif­fes wer­fen. Da es sich um eine Alpha­ver­si­on han­delt, soll­te man mit Bugs rech­nen und es gibt auch Stim­men, die behaup­ten, es sei ein ganz schlech­ter Plan, den Back­ern eine so frü­he Ver­si­on zur Ver­fü­gung zu stel­len. Ich sage: Unsinn! Die Fans wis­sen sehr gut, was Alpha­ver­sio­nen sind und Roberts ermög­licht auf die­se Wei­se bereits früh­zei­tig Feed­back.

Die nächs­te Stu­fe wird Ende des Jah­res kom­men, für dann ist das Dog­fight-Modul ange­kün­digt, man wird ab dann also tat­säch­lich im All her­um­flie­gen und kämp­fen kön­nen. Ich kann es kaum erwar­ten.

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Gra­fik STAR CITIZEN Copy­right 2013 Cloud Impe­ri­um Games

Kickstarter: U55 – END OF THE LINE – inspiriert von H. P. Lovecraft

Screenshot U55

Es gibt mal wie­der eine Mög­lich­keit, sein schwer ver­dien­tes Geld auf Kick­star­ter für eine Crowd­fun­ding-Kam­pa­gne los­zu­wer­den. Dies­mal dreht es sich um das Com­pu­ter­spiel U55 – END OF THE LINE. Dabei gibt es in mei­nen Augen ins­ge­samt drei Beson­der­hei­ten, die für die Inves­ti­ti­on spre­chen:

1. Das Game spielt vor dem Hin­ter­grund des Cthul­hu-Mythos von H. P. Love­craft
2. Aller­dings im heu­ti­gen Ber­lin, oder genau­er gesagt (unter ande­rem) in des­sen U‑Bahn-Sys­tem
3. Chris Hüls­beck ist invol­viert

Das Game basiert auf der Unre­al-Engi­ne und soll für die Platt­for­men PC (als boxed und Down­load­ver­si­on), XBox One und Play­sta­ti­on 4 erschei­nen. Beim Game­play setzt man nicht auf Action, son­dern auf Beklem­mung set­zen. Kon­se­quent ist dabei auch, dass man kei­nen »ver­wäs­ser­ten« Hor­ror pro­du­zie­ren möch­te, son­dern eine FSK-Ein­stu­fung »ab 18« anstrebt, um zu zei­gen, dass es auch noch Spie­le mit inten­si­ver Spiel­erfah­rung für Erwach­se­ne gibt. Der Spie­ler soll durch sei­ne Ent­schei­dun­gen sowohl den Ablauf wie auch das Ende des Spiels beein­flus­sen kön­nen. Coo­le­r­wei­se wird U55 – END OF THE LINE die VR-Bril­le Ocu­lus Rift voll­stän­dig unter­stüt­zen.

Wer das alles attrak­tiv fin­det, der kann auf Kick­star­ter für das Pro­jekt pled­gen, dafür hat man noch 24 Tage Zeit; bereits für 20 Dol­lar erhält man nach Fer­tig­stel­lung (vor­aus­sicht­lich Dezem­ber 2014) eine Down­load­ver­si­on des Games.

»I never ask a man what his busi­ness is, for it never inte­rests me. What I ask him about are his thoughts and dreams.«

- H.P. Love­craft

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Screen­shot Copy­right Effec­ti­ve Evo­lu­ti­ons

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