Was wäre, wenn man einen Krieg führt, in dem Maschinen eine zentrale Rolle spielen? Würden die einfach weiterkämpfen, auch wenn niemand mehr lebt? Das ist die Prämisse des Kurzfilms FORTRESS von Dima Fedotof.
Despite the fact that mankind is killed, the war still continues. War continued with automated system left by people. One of the last surviving bomber and its pilot still performs its task. The city is dead for a long time. Dead people who built it. Dead people who gave the order to destroy the city. And war will continue until subside echo of humanity.But life will always find a way to survive. Cassette bomb submunitions became a fortress for the grass.
(Da scheint wohl ein Autoübersetzer im Spiel gewesen zu sein …)
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BioWare hatten ein Video zu ihrem neuen Spiel DRAGON AGE: INQUISITION auf Twitch gestreamt, das nicht nur die Möglichkeiten der Charaktererstellung zeigte, sondern auch einen ersten Einblick ins Spiel bot. Das erinnert nicht zufällig an die Möglichkeiten, die der Spieler in MASS EFFECT hatte. Allerdings ist die Variationsbreite in Sachen Gesichtsanpassung schon bemerkenswert.
DRAGON AGE: INQUISITION startet in den USA am 18. November 2014, es erscheint für Xbox One, Xbox 360, PS3, PS4 und PC. Leider wird es über Electronic Arts vertrieben …
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Und damit ist die Katze nach den zahllosen Gerüchten der letzten Tage aus dem Sack. Mojang, die Firma hinter dem Indie-Überraschungserfolg MINECRAFT wurde tatsächlich an Microsoft verkauft. Der Preis ist atemberaubend: ganze 2,5 Milliarden US-Dollar legte der Softwareriese auf den Tisch, das sind nochmal 500000 Dollar mehr, als Anfang letzter Woche kolportiert.
Es dürfte sehr interessant sein zu sehen, wie die Community reagiert, inbesondere, da Gründer Markus »Notch« Persson sich immer wieder kritisch über Windows 8 geäußert hatte und eigentlich mal vertreten hat, dass Geld allein nicht alles ist und man sich eigentlich nicht verkaufen wolle. Aber jeder hat seinen Preis und ein Grund dürfte wohl sein, dass Notch durch und mit MINECRAFT so eingebunden war, dass seine neuen Projekte nicht so recht voran kamen.
Notch wird nicht Teil des Deals sein und ebenso wie die Mitgründer Carl und Jakob die von ihm gegründete Firma verlassen, weil er nicht Mitglied einer solchen globalen Corporation sein möchte. Hintergründe zu dem Deal kann man auf Mojangs Webseite lesen, wo Owen sich zum Verkauf äußert. Notch selbst will in Kürze ebenfalls persönliche Worte zum Kauf sagen.
Leider sind die dortigen Äußerungen, ob alles so bleibt wie bisher, ein wenig unklar. Mojang war überaus tolerant, was Mods, Schöpfungen der Spieler, Videos, Streams und »abgeleitete Werke« wie beispielsweise die Server-Variante Bukkit anging. Wenn man bei Microsoft schlau ist, wird man das alles genau so lassen, denn ansonsten wird die Community einen gigantischen, andauernden Shitstorm gegen den Riesen aus Redmond lostreten – man muss wahrlich kein Hellseher sein, um das vorherzusagen. Und bei Microsoft dürfte man wissen, dass man sich gerade mit dieser Community besser nicht anlegt.
Ob der Deal für MINECRAFT und MOJANG gut oder schlecht war, wird die Zukunft zeigen. Ich bin sehr gespannt, was in den nächsten Tagen abgeht.
Update: Und hier ist Notchs Statement. Es macht den Eindruck, dass ihm der Erfolg von MINECRAFT über den Kopf gewachsen ist. Naja, das Geld wird vermutlich dabei helfen, drüber weg zu kommen …
TOP GEAR ist eine Fernsehsendung für Autofetischisten, die vom britischen Sender BBC Two ausgestrahlt wird. Sie dreht sich – wie gesagt – um Autos, die im Detail vorgestellt werden, und sie läuft bereits seit dem Jahr 2002.
Chris Roberts Indie-Spiel STAR CITIZEN hat soeben seinen aktuellen Alpha-Patch rausgehauen und damit wurde ein ganz neues Feature ins Spiel gebacht: Raumschiffrennen. Man kann jetzt mit heißen Kisten auf verschiedenen Kursen entweder allein oder im Multiplayer gegen andere Piloten antreten. Ich habs schon getestet – es ist geradezu atemberaubend (und ich bin vermutlich zu alt für die Scheiße, um mal Roger Murtaugh zu zitieren)!
Die Macher haben wie üblich ein Video zum neuen Feature produziert – und das orientiert sich unübersehbar an TOP GEAR, die erfundene Fernsehserie trägt sogar den Titel GALACTIC GEAR. Vorgestellt wird das neue Rennraumschiff M50 von Origin.
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Bei Activision Blizzard dürften wohl die Champagnerkorken geknallt haben, und sie verbreiteten eilig die Nachricht, dass man mit Bungies DESTINY am ersten Tag 500 Millionen Dollar umgesetzt hat. Trotz des Hypes, der vor dem Start um das Spiel gemacht wurde, ist das ein bemerkenswerter Wert. Angeblich sind damit die gesamten Produktionskosten an einem Tag wieder rein gekommen.
Activision CEO Bobby Kotick sagte dazu:
Based on extraordinary audience demand, retail and first party orders worldwide have exceeded $500 million for Destiny. This industry milestone marks another blockbuster success for our company and demonstrates our unique ability to create some of the most successful entertainment franchises in the world. The success of Destiny, along with the recent introduction of Blizzard Entertainment’s Hearthstone, is further validation of our unique capabilities to create great entertainment franchises from the ground up.
Weltweit hatten sich ungefähr 11000 Läden an Mitternachtsverkäufen beteiligt und das Spiel ging in 178 Ländern an den Start.
Ausführliche Kritiken gab es vorab nicht, denn Activision/Blizzard hatten keine Testexemplare an die Presse heraus gegeben. Ob das Spiel also tatsächlich gut ist, wird sich erst noch zeigen müssen.
Technische Probleme gibt es aber auch bereits. an 81 US-Colleges und Universitäten können die Studenten und Studentinnen DESTINY nicht spielen, soweit es aussieht betrifft der sogenannte »Centipede-Bug« aber auch Spieler außerhalb von Unis. Angeblich arbeitet man an einem Patch, weiß aber nicht, wann der kommen wird. Da haben wir es wieder: Du kaufst ein Spiel und kannst es dann aufgrund von Verbindungsfehlern nicht nutzenn, Activision Blizzard sollten sich besser ranhalten mit dem Bugfix.
[Edit 10:50 Uhr] Klarstellung, weil eventuell nicht ganz deutlich im Artikel: Ich wurde darauf hingewiesen, dass das Verkäufe an Wiederverkäufer sind, nicht an Kunden. Das heisst, die Games sind noch nicht in diesem Umfang an die Spieler verkauft, sondern liegen zu einem nicht geringen Teil noch in den Regalen, seien sie nun echt oder virtuell.
Ich muss zugeben, dass ich doch ein wenig gespannt bin, was das MMO FIREFLY ONLINE angeht. Die damit befassten Indie-Entwickler Spark Plug Games und Quantum Mechanix müssen genug Material zum Vorzeigen gehabt haben, dass nicht nur Fox der Lizensierung zustimmte, sondern auch die Originalschauspieler als Sprecher gewonnen werden konnten. Und auch andere Prominente sprechen mit, beispielsweise Michael Dorn, den kennt der Nerd als Commander Worf aus STAR TREK: TNG und DS9.
Das Spiel soll im Frühjahr 2015 für Microsoft Windows, Mac OS, iOS und Android erscheinen. Die PC-Version wird über Steam erhältlich sein.
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[GamesCom] Nachdem auf der GamesCom bei den großen Anbietern entweder Langeweile herrschte oder sie gar nicht zugegen waren, gab es für mich doch noch eine positive Überraschung auf der angeblich größten Messe für Computer- und Videospiele: ALIEN: ISOLATION.
Ursprünglich hatte man mich per Mail zu einer Pressevorführung geladen, als ich mich allerdings für diese akkreditieren wollte hieß es verblüffenderweise: »Schon ausgebucht!«. Man fragt sich, warum DEEP SILVER überhaupt Einladungen verschickt, wenn sie offenbar keine ausreichenden Plätze zur Verfügung stellen? »Besuchen Sie uns einfach am Stand!«, war die lakonische Antwort auf meine Anfrage. Ich wollte das Spiel deswegen schon abhaken, allerdings siegte die Neugier, denn was man sehen und lesen konnte machte nach den leider komplett verrissenen ALIENS: COLONIAL MARINES tatsächlich Bock auf mehr.
Und so suchte ich nach dem Stand. Was nicht zu einfach war, denn ich erinnerte mich zwar, dass das Spiel von SEGA vertrieben wird, die hatten aber keinen eigenen Stand auf der Messe. Der Katalog half mir nicht weiter, in dem findet sich nämlich keine Sektion, sortiert nach den angebotenen Spielen (sondern nur nach Anbietern), was auf einer Spielemesse so gar keinen Sinn macht. Ich hab mir dann auf dem Smartphone nochmal die Einladungsmail rausgesucht und damit fand ich die Information wieder, dass der hiesige Vertrieb von Deep Silver übernommen wird.
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Am Stand: Anstehen. In dem Moment wollte ich schon wieder gehen, denn ich werde mich sicher nicht stundenlang anstellen, nur um mir ein Computerspiel anzusehen, von dem ich haufenweise Videos im Netz finden kann (aus dem Grund habe ich auch etliche Spiele nicht gesehen, denn auch am sogenannten Fachbesuchertag warteten lange Schlangen auf den Interessierten – ich hab für sowas keine Zeit und auch keine Lust darauf). Auf der anderen Seite war die Schlange kurz, also entschloss ich mich nach kurzem Überlegen, doch da zu bleiben und zu warten.
Und das Warten hat sich gelohnt. Auch wenn es Demos leider nur auf XBox One und PS4 gab (ich spiele solche Shooter nur auf dem PC, weil mir WASD/Maus deutlich lieber ist, als Gamepads mit zu kurzen Wegen der Analogsticks), war das Gezeigte doch höchst stimmungsvoll.
Im Gegensatz zu anderen ALIEN-Spielen, geht es hier nicht primär darum, die Xenomorphen wegzuballern. Nein, die Aufgabe der vom Spieler gesteuerten Protagonistin, der Tochter von Ellen Ripley (die 15 Jahre nach den Geschehnissen in ALIEN nach ihrer Mutter sucht) ist es, sich durch die halb zerstörte Raumstation (und vermutlich ander Szenarios) zu bewegen, OHNE dem Alien über den Weg zu laufen. Denn wir wissen alle, dass mit denen nicht zu spaßen ist. Das Spiel lehnt sich vom Design her eng an die ersten beiden Filme an, man erhält einen Motion Tracker, den man im Auge behalten sollte, um zu sehen, wo das oder die Aliens sich herumtreiben, um ihnen eben bestmöglich aus dem Weg zu gehen. Ja, eigentlich handelt es sich um eine Art Schleichspiel wie THIEF, natürlich darf man auch zur Wumme greifen, wenn das mit dem Ausweichen schief gegangen ist und man findet auf seinem Weg zum vorgegebenen Ziel auch mal Gimmicks wie Molotov-Cocktails.
Es ist tatsächlich stressig, wenn man den Punkt auf dem Tracker beobachtet, der näher kommt, und man verzweifelt versucht, in eine andere Richtung zu laufen – die einen aber möglicherweise vom Ziel fortbewegt. Als ich es dann endlich zu der Tür geschafft hatte, die mir als Endpunkt angezeigt wurde, sagte die auf Klick, dass mir der gottverdammte Schlüssel fehlt. Also musste man sich nochmal auf den Weg durch die Räume der Station machen, um den Schlüssel zu finden. Immer auf der Hut vor dem Alien. Man bekommt tatsächlich Schweiß auf der Stirn.
Die grafische Umsetzung ist ebenso tadellos wie der Sound. Gerade letzterer tut das seine hinzu, um die bedrohliche Stimmung zu verstärken, denn er passt perfekt zur halbzerstörten Station und zur Situation.
Klingt alles nach normaler Kost, aber das wird der Demo, die ich spielen durfte nicht gerecht. Das gesamte Setting und die gruslige Stimmung waren in der Demo extrem gut gemacht. Das fängt die Atmosphäre der ersten ALIEN-Filme ganz vortrefflich ein – und wenn die Macher das Niveau der Demo halten können, wird ALIEN ISOLATION ein Fest. Angeblich soll man das gesamte Game durchspielen können, ohne auch nur einmal zu töten. Erfreulicherweise heißt es, dass das Spiel in Deutschland ungeschnitten erscheinen wird – denn Ballern ist dennoch durchaus eine Option.
Ab dem 7. Oktober 2014 (US-Termin, dürfte aber im Rest der Welt nicht viel später sein) kann man den Aliens ausweichen, und zwar auf den Plattformen PC, XBox One, Xbox 360, PS4 und PS3. Bereits am 30. September soll ein 180 Seiten dickes Artbook erscheinen. Ich werde mir ALIEN: ISOLATION beim Erscheinen auf jeden Fall ansehen.
Am Freitag kam er endlich, der lange erwartete Karton mit dem Oculus Rift Developer Kit 2. Von UPS über den Kanal aus England gebracht, dank der guten Vorarbeit von Oculus VR ohne jegliche Probleme mit Zoll oder ähnlichem. Und auch nur mit einer geringen Verspätung, ursprünglich war Juli avisiert worden, dass es dann Mitte August wurde, damit kann ich wohl gut leben.
Als erstes fällt natürlich auf, dass der stabile Plastikkoffer der DK1 gegen einen Pappkarton ausgetauscht wurde. Na gut, es müssen wohl Kosten gespart werden, allerdings finde ich das angesichts der Milliarden, die Facebook in das Projekt gepumpt hat, etwas merkwürdig. Der Pappkarton ist aber schön stabil und enthält eine Schaumstoffeinlage, die alle relevanten Teile aufnimmt, sodass man die Brille auch damit gut herumtragen kann. Vielleicht sollte man Regen allerdings besser vermeiden.
[GamesCom] In den letzten Tagen vor der GamesCom machen ein paar merkwürdige und schwer erklärliche Trailer von BioWare die Runde. »You´ve been chosen« war der Tenor und es wurden Bilder gezeigt, die man nicht zuordnen konnte, schon gar nicht einem der bekannten Franchises der Entwicklerfirma, die mit DRAGON AGE, KNIGHTS OF THE OLD REPUBLIC, MASS EFFECT oder STAR WARS: THE OLD REPUBLIC bekannt wurde.
Zur GamesCom ließ man dann die Katze aus dem Sack, allerdings nicht auf der Messe, sondern im Rahmen einer Extraveranstaltung in einem Hotel. Das neue Spiel heißt SHADOW REALMS, spielt in einem parallelen Heute. Die Realität unterscheidet sich von der unseren dadurch, dass »unvorstellbare Gefilde« jenseits der Realität existieren und man »über versteckte Pfade eine uralte Welt erreichen kann«, in der »die Magie, die Monstren und die Legenden, die unsere Mythen inspirierten, wahr sind«. Das klingt alles ein wenig nach THE SECRET WORLD.
Das Ganze ist offenbar ein MMO, bei dem sich Teams aus vier Spielern zusammen tun, um in bekannter Manier in Dungeons oder Instanzen einzudringen, dort Aufgaben zu lösen und Schätze zusammenzuraffen. Dabei gibt es scheinbar auch eine Art übergeordneten Plot.
Bis hierher so weit, so gut und so gähn.
Doch jetzt kommts: Nach eigener Aussage wollte BioWare das gute alte Rollenspiel-Feeling vom Wohnzimmertisch neu einfangen und auf ein Spiel übertragen. Weiterhin ist man nach wie vor damit unzufrieden, wie dumm die KIs in Spielen sind. Wenn also die Vierergruppe ins Abenteuer geht, dann ist ein fünfter Spieler mit an Bord, der sogenannte »Shadowlord«. Der ist im Prinzip dasselbe wie früher der Dungeon Master. Aber nur im Prinzip, denn bei einem klassischen Pen & Paper-Rollenspiel arbeiten Gruppe und DM zusammen, um ein cooles Abenteuer zu erleben. Im Fall von SHADOWREALMS sieht das anders aus: Während die Spielergruppe alles daran setzt, den Dungeon erfolgreich abzuschließen, setz der Shadowlord alles daran, sie zu hindern, dieses Ziel zu erreichen. Er hat dafür die Möglichkeiten, Fallen zu errichten, Zaubersprüche loszulassen oder Monstren zu beschwören. Er kann diese Monstren dann sogar persönlich übernehmen, um der aufmüpfigen Spielergruppe mal so richtig einen überzuzuiehen. Dabei hat der Shadowlord eine eigene Hintergrundgeschichte und auch ein Fortschrittssystem, er levelt also ebenfalls.
Ich muss ehrlich zugeben, dass ich überaus gespannt darauf bin, wie BioWare das rein von den Spielmechaniken her umsetzen will, so dass es zu einem ausgeglichenen Spiel kommen kann und nicht eine Seite ständig frustriert ist. Auch möchte ich gerne sehen, wie die inhaltliche Umsetzung geschieht. Wenn das klappen sollte, wäre es möglicherweise mal wieder eine Innovation, die das MMO-Genre so dringend benötigt. Es steht allerdings zu befürchten, dass das Spiel beim Erzbösewicht Electronic Arts erscheint.
Wer sich das ansehen oder sogar daran beteiligen möchte, kann sich ab sofort für die Alpha eintragen.
Logo und Promografiken SHADOW REALMS Copyright BioWare
[GamesCom]Blizzard hat zur nächsten WORLD OF WARCRAFT-Erweiterung WARLORDS OF DRAENOR passend zur GamesCom einen cinematischen Trailer rausgehauen. Eins muss man ihnen lassen: Rendern können sie, aber das habe ich schon des Öfteren gesagt.
Auf der GamesCom konnte ich einen Blick auf WARLORDS werfen, allerdings muss man ganz klar sagen, dass diese Demo so dämlich war, dass Blizzard sich die auch gut hätte sparen können. Man baute einen neuen Charakter, der war auf Level 100 und man hätte erst umfangreich Skills verteilen und Buttons verschieben müssen. Dann lief man unmotiviert in einem Wald rum, der zwar agnz hübsch anzusehen war, aber sonst gabs da irgendwie nix, was man in so einer Kurzsession auf der Messe hätte tun können. Die neuen Charaktermodelle waren mir auf Anhieb gar nicht aufgefallen, was positiv einzuschätzen ist, allerdings haben menschliche Männer immer noch Hackfressen. :) Schaltete man auf die Karte um, sah man hauptsächlich große, grüne Fläschen. Tut mir leid, Blizzard, aber das war eine echt armselige Präsentation.
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