Computerspiel

Kurzfilm: FORTRESS

Was wäre, wenn man einen Krieg führt, in dem Maschi­nen eine zen­tra­le Rol­le spie­len? Wür­den die ein­fach wei­ter­kämp­fen, auch wenn nie­mand mehr lebt? Das ist die Prä­mis­se des Kurz­films FORTRESS von Dima Fedo­tof.

Despi­te the fact that man­kind is kil­led, the war still con­ti­nues. War con­tin­ued with auto­ma­ted sys­tem left by peo­p­le. One of the last sur­vi­ving bom­ber and its pilot still per­forms its task. The city is dead for a long time. Dead peo­p­le who built it. Dead peo­p­le who gave the order to des­troy the city. And war will con­ti­nue until subs­i­de echo of humanity.But life will always find a way to sur­vi­ve. Cas­set­te bomb sub­mu­ni­ti­ons beca­me a fort­ress for the grass.

(Da scheint wohl ein Auto­über­set­zer im Spiel gewe­sen zu sein …)

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DRAGON AGE: INQUISITION – 50 Minuten Charaktererstellung und Gameplay

Bio­Wa­re hat­ten ein Video zu ihrem neu­en Spiel DRAGON AGE: INQUISITION auf Twitch gestreamt, das nicht nur die Mög­lich­kei­ten der Cha­rak­ter­er­stel­lung zeig­te, son­dern auch einen ers­ten Ein­blick ins Spiel bot. Das erin­nert nicht zufäl­lig an die Mög­lich­kei­ten, die der Spie­ler in MASS EFFECT hat­te. Aller­dings ist die Varia­ti­ons­brei­te in Sachen Gesichts­an­pas­sung schon bemer­kens­wert.

DRAGON AGE: INQUISITION star­tet in den USA am 18. Novem­ber 2014, es erscheint für  Xbox One, Xbox 360, PS3, PS4 und PC. Lei­der wird es über Elec­tro­nic Arts ver­trie­ben …

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MOJANG und MINECRAFT gehören jetzt Microsoft – für 2,5 Milliarden Dollar

Minecraft-Logo

Und damit ist die Kat­ze nach den zahl­lo­sen Gerüch­ten der letz­ten Tage aus dem Sack. Mojang, die Fir­ma hin­ter dem Indie-Über­ra­schungs­er­folg MINECRAFT wur­de tat­säch­lich an Micro­soft ver­kauft. Der Preis ist atem­be­rau­bend: gan­ze 2,5 Mil­li­ar­den US-Dol­lar leg­te der Soft­ware­rie­se auf den Tisch, das sind noch­mal 500000 Dol­lar mehr, als Anfang letz­ter Woche kol­por­tiert.

Es dürf­te sehr inter­es­sant sein zu sehen, wie die Com­mu­ni­ty reagiert, inbe­son­de­re, da Grün­der Mar­kus »Notch« Pers­son sich immer wie­der kri­tisch über Win­dows 8 geäu­ßert hat­te und eigent­lich mal ver­tre­ten hat, dass Geld allein nicht alles ist und man sich eigent­lich nicht ver­kau­fen wol­le. Aber jeder hat sei­nen Preis und ein Grund dürf­te wohl sein, dass Notch durch und mit MINECRAFT so ein­ge­bun­den war, dass sei­ne neu­en Pro­jek­te nicht so recht vor­an kamen.

Notch wird nicht Teil des Deals sein und eben­so wie die Mit­grün­der Carl und Jakob die von ihm gegrün­de­te Fir­ma ver­las­sen, weil er nicht Mit­glied einer sol­chen glo­ba­len Cor­po­ra­ti­on sein möch­te. Hin­ter­grün­de zu dem Deal kann man auf Mojangs Web­sei­te lesen, wo Owen sich zum Ver­kauf äußert. Notch selbst will in Kür­ze eben­falls per­sön­li­che Wor­te zum Kauf sagen.

Lei­der sind die dor­ti­gen Äuße­run­gen, ob alles so bleibt wie bis­her, ein wenig unklar. Mojang war über­aus tole­rant, was Mods, Schöp­fun­gen der Spie­ler, Vide­os, Streams und »abge­lei­te­te Wer­ke« wie bei­spiels­wei­se die Ser­ver-Vari­an­te Buk­kit anging. Wenn man bei Micro­soft schlau ist, wird man das alles genau so las­sen, denn ansons­ten wird die Com­mu­ni­ty einen gigan­ti­schen, andau­ern­den Shit­s­torm gegen den Rie­sen aus Red­mond los­tre­ten – man muss wahr­lich kein Hell­se­her sein, um das vor­her­zu­sa­gen. Und bei Micro­soft dürf­te man wis­sen, dass man sich gera­de mit die­ser Com­mu­ni­ty bes­ser nicht anlegt.

Ob der Deal für MINECRAFT und MOJANG gut oder schlecht war, wird die Zukunft zei­gen. Ich bin sehr gespannt, was in den nächs­ten Tagen abgeht.

Update: Und hier ist Notchs State­ment. Es macht den Ein­druck, dass ihm der Erfolg von MINECRAFT über den Kopf gewach­sen ist. Naja, das Geld wird ver­mut­lich dabei hel­fen, drü­ber weg zu kom­men …

MINE­CRAFT-Logo Copy­right Mojang

STAR CITIZEN Race-Trailer veräppelt TOP GEAR

TOP GEAR ist eine Fern­seh­sen­dung für Auto­f­e­ti­schis­ten, die vom bri­ti­schen Sen­der BBC Two aus­ge­strahlt wird. Sie dreht sich – wie gesagt – um Autos, die im Detail vor­ge­stellt wer­den, und sie läuft bereits seit dem Jahr 2002.

Chris Roberts Indie-Spiel STAR CITIZEN hat soeben sei­nen aktu­el­len Alpha-Patch raus­ge­hau­en und damit wur­de ein ganz neu­es Fea­ture ins Spiel gebacht: Raum­schif­fren­nen. Man kann jetzt mit hei­ßen Kis­ten auf ver­schie­de­nen Kur­sen ent­we­der allein oder im Mul­ti­play­er gegen ande­re Pilo­ten antre­ten. Ich habs schon getes­tet – es ist gera­de­zu atem­be­rau­bend (und ich bin ver­mut­lich zu alt für die Schei­ße, um mal Roger Mur­taugh zu zitie­ren)!

Die Macher haben wie üblich ein Video zum neu­en Fea­ture pro­du­ziert – und das ori­en­tiert sich unüber­seh­bar an TOP GEAR, die erfun­de­ne Fern­seh­se­rie trägt sogar den Titel GALACTIC GEAR. Vor­ge­stellt wird das neue Renn­raum­schiff M50 von Ori­gin.

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DESTINY bringt 500 Millionen Dollar an einem Tag

LogoDestiny

Bei Acti­vi­si­on Bliz­zard dürf­ten wohl die Cham­pa­gner­kor­ken geknallt haben, und sie ver­brei­te­ten eilig die Nach­richt, dass man mit Bun­gies DESTINY am ers­ten Tag 500 Mil­lio­nen Dol­lar umge­setzt hat. Trotz des Hypes, der vor dem Start um das Spiel gemacht wur­de, ist das ein bemer­kens­wer­ter Wert. Angeb­lich sind damit die gesam­ten Pro­duk­ti­ons­kos­ten an einem Tag wie­der rein gekom­men.

Acti­vi­si­on CEO Bob­by Kotick sag­te dazu:

Based on extra­or­di­na­ry audi­ence demand, retail and first par­ty orders world­wi­de have excee­ded $500 mil­li­on for Desti­ny. This indus­try mile­stone marks ano­ther block­bus­ter suc­cess for our com­pa­ny and demons­tra­tes our uni­que abili­ty to crea­te some of the most suc­cessful enter­tain­ment fran­chi­ses in the world. The suc­cess of Desti­ny, along with the recent intro­duc­tion of Bliz­zard Entertainment’s Hearth­stone, is fur­ther vali­da­ti­on of our uni­que capa­bi­li­ties to crea­te gre­at enter­tain­ment fran­chi­ses from the ground up.

Welt­weit hat­ten sich unge­fähr 11000 Läden an Mit­ter­nachts­ver­käu­fen betei­ligt und das Spiel ging in 178 Län­dern an den Start.

Aus­führ­li­che Kri­ti­ken gab es vor­ab nicht, denn Activision/​Blizzard hat­ten kei­ne Test­ex­em­pla­re an die Pres­se her­aus gege­ben. Ob das Spiel also tat­säch­lich gut ist, wird sich erst noch zei­gen müs­sen.

Tech­ni­sche Pro­ble­me gibt es aber auch bereits. an 81 US-Col­leges und Uni­ver­si­tä­ten kön­nen die Stu­den­ten und Stu­den­tin­nen DESTINY nicht spie­len, soweit es aus­sieht betrifft der soge­nann­te »Cen­ti­pe­de-Bug« aber auch Spie­ler außer­halb von Unis. Angeb­lich arbei­tet man an einem Patch, weiß aber nicht, wann der kom­men wird. Da haben wir es wie­der: Du kaufst ein Spiel und kannst es dann auf­grund von Ver­bin­dungs­feh­lern nicht nut­zenn, Acti­vi­si­on Bliz­zard soll­ten sich bes­ser ran­hal­ten mit dem Bug­fix.

[Edit 10:50 Uhr] Klar­stel­lung, weil even­tu­ell nicht ganz deut­lich im Arti­kel: Ich wur­de dar­auf hin­ge­wie­sen, dass das Ver­käu­fe an Wie­der­ver­käu­fer sind, nicht an Kun­den.  Das heisst, die Games sind noch nicht in die­sem Umfang an die Spie­ler ver­kauft, son­dern lie­gen zu einem nicht gerin­gen Teil noch in den Rega­len, sei­en sie nun echt oder vir­tu­ell.

Logo DESTINY Copy­right Acti­vi­si­on Bliz­zard

 

FIREFLY ONLINE Gameplay Trailer

Ich muss zuge­ben, dass ich doch ein wenig gespannt bin, was das MMO FIREFLY ONLINE angeht. Die damit befass­ten Indie-Ent­wick­ler Spark Plug Games und Quan­tum Mecha­nix müs­sen genug Mate­ri­al zum Vor­zei­gen gehabt haben, dass nicht nur Fox der Lizen­sie­rung zustimm­te, son­dern auch die Ori­gi­nal­schau­spie­ler als Spre­cher gewon­nen wer­den konn­ten. Und auch ande­re Pro­mi­nen­te spre­chen mit, bei­spiels­wei­se Micha­el Dorn, den kennt der Nerd als Com­man­der Worf aus STAR TREK: TNG und DS9.

Das Spiel soll im Früh­jahr 2015 für  Micro­soft Win­dows, Mac OS, iOS und Android erschei­nen. Die PC-Ver­si­on wird über Steam erhält­lich sein.

Ab sofort kann man sich per Email als Beta­tes­ter bewer­ben.

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GamesCom – ALIEN: ISOLATION

Alien Isolation

[Games­Com] Nach­dem auf der Games­Com bei den gro­ßen Anbie­tern ent­we­der Lan­ge­wei­le herrsch­te oder sie gar nicht zuge­gen waren, gab es für mich doch noch eine posi­ti­ve Über­ra­schung auf der angeb­lich größ­ten Mes­se für Com­pu­ter- und Video­spie­le: ALIEN: ISOLATION.

Ursprüng­lich hat­te man mich per Mail zu einer Pres­se­vor­füh­rung gela­den, als ich mich aller­dings für die­se akkre­di­tie­ren woll­te hieß es ver­blüf­fen­der­wei­se: »Schon aus­ge­bucht!«. Man fragt sich, war­um DEEP SILVER über­haupt Ein­la­dun­gen ver­schickt, wenn sie offen­bar kei­ne aus­rei­chen­den Plät­ze zur Ver­fü­gung stel­len? »Besu­chen Sie uns ein­fach am Stand!«, war die lako­ni­sche Ant­wort auf mei­ne Anfra­ge. Ich woll­te das Spiel des­we­gen schon abha­ken, aller­dings sieg­te die Neu­gier, denn was man sehen und lesen konn­te mach­te nach den lei­der kom­plett ver­ris­se­nen ALIENS: COLONIAL MARINES tat­säch­lich Bock auf mehr.

Und so such­te ich nach dem Stand. Was nicht zu ein­fach war, denn ich erin­ner­te mich zwar, dass das Spiel von SEGA ver­trie­ben wird, die hat­ten aber kei­nen eige­nen Stand auf der Mes­se. Der Kata­log half mir nicht wei­ter, in dem fin­det sich näm­lich kei­ne Sek­ti­on, sor­tiert nach den ange­bo­te­nen Spie­len (son­dern nur nach Anbie­tern), was auf einer Spie­le­mes­se so gar kei­nen Sinn macht. Ich hab mir dann auf dem Smart­phone noch­mal die Ein­la­dungs­mail raus­ge­sucht und damit fand ich die Infor­ma­ti­on wie­der, dass der hie­si­ge Ver­trieb von Deep Sil­ver über­nom­men wird.

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Am Stand: Anste­hen. In dem Moment woll­te ich schon wie­der gehen, denn ich wer­de mich sicher nicht stun­den­lang anstel­len, nur um mir ein Com­pu­ter­spiel anzu­se­hen, von dem ich hau­fen­wei­se Vide­os im Netz fin­den kann (aus dem Grund habe ich auch etli­che Spie­le nicht gese­hen, denn auch am soge­nann­ten Fach­be­su­cher­tag war­te­ten lan­ge Schlan­gen auf den Inter­es­sier­ten – ich hab für sowas kei­ne Zeit und auch kei­ne Lust dar­auf). Auf der ande­ren Sei­te war die Schlan­ge kurz, also ent­schloss ich mich nach kur­zem Über­le­gen, doch da zu blei­ben und zu war­ten.

Und das War­ten hat sich gelohnt. Auch wenn es Demos lei­der nur auf XBox One und PS4 gab (ich spie­le sol­che Shoo­ter nur auf dem PC, weil mir WASD/​Maus deut­lich lie­ber ist, als Game­pads mit zu kur­zen Wegen der Ana­log­sticks), war das Gezeig­te doch höchst stim­mungs­voll.

Im Gegen­satz zu ande­ren ALI­EN-Spie­len, geht es hier nicht pri­mär dar­um, die Xeno­mor­phen weg­zu­bal­lern. Nein, die Auf­ga­be der vom Spie­ler gesteu­er­ten Prot­ago­nis­tin, der Toch­ter von Ellen Ripley (die 15 Jah­re nach den Gescheh­nis­sen in ALIEN nach ihrer Mut­ter sucht) ist es, sich durch die halb zer­stör­te Raum­sta­ti­on (und ver­mut­lich ander Sze­na­ri­os) zu bewe­gen, OHNE dem Ali­en über den Weg zu lau­fen. Denn wir wis­sen alle, dass mit denen nicht zu spa­ßen ist. Das Spiel lehnt sich vom Design her eng an die ers­ten bei­den Fil­me an, man erhält einen Moti­on Tra­cker, den man im Auge behal­ten soll­te, um zu sehen, wo das oder die Ali­ens sich her­um­trei­ben, um ihnen eben best­mög­lich aus dem Weg zu gehen. Ja, eigent­lich han­delt es sich um eine Art Schleich­spiel wie THIEF, natür­lich darf man auch zur Wum­me grei­fen, wenn das mit dem Aus­wei­chen schief gegan­gen ist und man fin­det auf sei­nem Weg zum vor­ge­ge­be­nen Ziel auch mal Gim­micks wie Molo­tov-Cock­tails.

https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​7​x​E​P​l​9​y​1​bLA

Es ist tat­säch­lich stres­sig, wenn man den Punkt auf dem Tra­cker beob­ach­tet, der näher kommt, und man ver­zwei­felt ver­sucht, in eine ande­re Rich­tung zu lau­fen – die einen aber mög­li­cher­wei­se vom Ziel fort­be­wegt. Als ich es dann end­lich zu der Tür geschafft hat­te, die mir als End­punkt ange­zeigt wur­de, sag­te die auf Klick, dass mir der gott­ver­damm­te Schlüs­sel fehlt. Also muss­te man sich noch­mal auf den Weg durch die Räu­me der Sta­ti­on machen, um den Schlüs­sel zu fin­den. Immer auf der Hut vor dem Ali­en. Man bekommt tat­säch­lich Schweiß auf der Stirn.

Die gra­fi­sche Umset­zung ist eben­so tadel­los wie der Sound. Gera­de letz­te­rer tut das sei­ne hin­zu, um die bedroh­li­che Stim­mung zu ver­stär­ken, denn er passt per­fekt zur halb­zer­stör­ten Sta­ti­on und zur Situa­ti­on.

Klingt alles nach nor­ma­ler Kost, aber das wird der Demo, die ich spie­len durf­te nicht gerecht. Das gesam­te Set­ting und die grus­li­ge Stim­mung waren in der Demo extrem gut gemacht. Das fängt die Atmo­sphä­re der ers­ten ALI­EN-Fil­me ganz vor­treff­lich ein – und wenn die Macher das Niveau der Demo hal­ten kön­nen, wird ALIEN ISOLATION ein Fest. Angeb­lich soll man das gesam­te Game durch­spie­len kön­nen, ohne auch nur ein­mal zu töten. Erfreu­li­cher­wei­se heißt es, dass das Spiel in Deutsch­land unge­schnit­ten erschei­nen wird – denn Bal­lern ist den­noch durch­aus eine Opti­on.

Ab dem 7. Okto­ber 2014 (US-Ter­min, dürf­te aber im Rest der Welt nicht viel spä­ter sein) kann man den Ali­ens aus­wei­chen, und zwar auf den Platt­for­men PC, XBox One, Xbox 360, PS4 und PS3. Bereits am 30. Sep­tem­ber soll ein 180 Sei­ten dickes Art­book erschei­nen. Ich wer­de mir ALIEN: ISOLATION beim Erschei­nen auf jeden Fall anse­hen.

Pro­mo­gra­fik Copy­right Sega/​Deep Sil­ver

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Oculus Rift Developer Kit 2 – erster Eindruck

Oculus Rift DevKit 2

Am Frei­tag kam er end­lich, der lan­ge erwar­te­te Kar­ton mit dem Ocu­lus Rift Deve­lo­per Kit 2. Von UPS über den Kanal aus Eng­land gebracht, dank der guten Vor­ar­beit von Ocu­lus VR ohne jeg­li­che Pro­ble­me mit Zoll oder ähn­li­chem. Und auch nur mit einer gerin­gen Ver­spä­tung, ursprüng­lich war Juli avi­siert wor­den, dass es dann Mit­te August wur­de, damit kann ich wohl gut leben.

Als ers­tes fällt natür­lich auf, dass der sta­bi­le Plas­tik­kof­fer der DK1 gegen einen Papp­kar­ton aus­ge­tauscht wur­de. Na gut, es müs­sen wohl Kos­ten gespart wer­den, aller­dings fin­de ich das ange­sichts der Mil­li­ar­den, die Face­book in das Pro­jekt gepumpt hat, etwas merk­wür­dig. Der Papp­kar­ton ist aber schön sta­bil und ent­hält eine Schaum­stoff­ein­la­ge, die alle rele­van­ten Tei­le auf­nimmt, sodass man die Bril­le auch damit gut her­um­tra­gen kann. Viel­leicht soll­te man Regen aller­dings bes­ser ver­mei­den.

SHADOW REALMS von BioWare

Logo Shadow Realms

[Games­Com] In den letz­ten Tagen vor der Games­Com machen ein paar merk­wür­di­ge und schwer erklär­li­che Trai­ler von Bio­Wa­re die Run­de. »You´ve been cho­sen« war der Tenor und es wur­den Bil­der gezeigt, die man nicht zuord­nen konn­te, schon gar nicht einem der bekann­ten Fran­chi­ses der Ent­wick­ler­fir­ma, die mit DRAGON AGE, KNIGHTS OF THE OLD REPUBLIC, MASS EFFECT oder STAR WARS: THE OLD REPUBLIC bekannt wur­de.

Zur Games­Com ließ man dann die Kat­ze aus dem Sack, aller­dings nicht auf der Mes­se, son­dern im Rah­men einer Extra­ver­an­stal­tung in einem Hotel. Das neue Spiel heißt SHADOW REALMS, spielt in einem par­al­le­len Heu­te. Die Rea­li­tät unter­schei­det sich von der unse­ren dadurch, dass »unvor­stell­ba­re Gefil­de« jen­seits der Rea­li­tät exis­tie­ren und man »über ver­steck­te Pfa­de eine uralte Welt errei­chen kann«, in der »die Magie, die Mons­tren und die Legen­den, die unse­re Mythen inspi­rier­ten, wahr sind«. Das klingt alles ein wenig nach THE SECRET WORLD.

Das Gan­ze ist offen­bar ein MMO, bei dem sich Teams aus vier Spie­lern zusam­men tun, um in bekann­ter Manier in Dun­ge­ons oder Instan­zen ein­zu­drin­gen, dort Auf­ga­ben zu lösen und Schät­ze zusam­men­zu­raf­fen. Dabei gibt es schein­bar auch eine Art über­ge­ord­ne­ten Plot.

Bis hier­her so weit, so gut und so gähn.

Shadow Realms-Promografik

Doch jetzt kommts: Nach eige­ner Aus­sa­ge woll­te Bio­Wa­re das gute alte Rol­len­spiel-Fee­ling vom Wohn­zim­mer­tisch neu ein­fan­gen und auf ein Spiel über­tra­gen. Wei­ter­hin ist man nach wie vor damit unzu­frie­den, wie dumm die KIs in Spie­len sind. Wenn also die Vie­rer­grup­pe ins Aben­teu­er geht, dann ist ein fünf­ter Spie­ler mit an Bord, der soge­nann­te »Shadow­lord«. Der ist im Prin­zip das­sel­be wie frü­her der Dun­ge­on Mas­ter. Aber nur im Prin­zip, denn bei einem klas­si­schen Pen & Paper-Rol­len­spiel arbei­ten Grup­pe und DM zusam­men, um ein coo­les Aben­teu­er zu erle­ben. Im Fall von SHADOWREALMS sieht das anders aus: Wäh­rend die Spie­ler­grup­pe alles dar­an setzt, den Dun­ge­on erfolg­reich abzu­schlie­ßen, setz der Shadow­lord alles dar­an, sie zu hin­dern, die­ses Ziel zu errei­chen. Er hat dafür die Mög­lich­kei­ten, Fal­len zu errich­ten, Zau­ber­sprü­che los­zu­las­sen oder Mons­tren zu beschwö­ren. Er kann die­se Mons­tren dann sogar per­sön­lich über­neh­men, um der auf­müp­fi­gen Spie­ler­grup­pe mal so rich­tig einen über­zu­zu­ie­hen. Dabei hat der Shadow­lord eine eige­ne Hin­ter­grund­ge­schich­te und auch ein Fort­schritts­sys­tem, er levelt also eben­falls.

Konzeptkunst Shadow Realms

Ich muss ehr­lich zuge­ben, dass ich über­aus gespannt dar­auf bin, wie Bio­Wa­re das rein von den Spiel­me­cha­ni­ken her umset­zen will, so dass es zu einem aus­ge­gli­che­nen Spiel kom­men kann und nicht eine Sei­te stän­dig frus­triert ist. Auch möch­te ich ger­ne sehen, wie die inhalt­li­che Umset­zung geschieht. Wenn das klap­pen soll­te, wäre es mög­li­cher­wei­se mal wie­der eine Inno­va­ti­on, die das MMO-Gen­re so drin­gend benö­tigt. Es steht aller­dings zu befürch­ten, dass das Spiel beim Erz­bö­se­wicht Elec­tro­nic Arts erscheint.

Wer sich das anse­hen oder sogar dar­an betei­li­gen möch­te, kann sich ab sofort für die Alpha ein­tra­gen.

Logo und Pro­mo­gra­fi­ken SHADOW REALMS Copy­right Bio­Wa­re

 

Cinematic Trailer: WORLD OF WARCRAFT – WARLORDS OF DRAENOR

[Games­Com] Bliz­zard hat zur nächs­ten WORLD OF WARCRAFT-Erwei­te­rung WARLORDS OF DRAENOR pas­send zur Games­Com einen cine­ma­ti­schen Trai­ler raus­ge­hau­en. Eins muss man ihnen las­sen: Ren­dern kön­nen sie, aber das habe ich schon des Öfte­ren gesagt.

Auf der Games­Com konn­te ich einen Blick auf WARLORDS wer­fen, aller­dings muss man ganz klar sagen, dass die­se Demo so däm­lich war, dass Bliz­zard sich die auch gut hät­te spa­ren kön­nen. Man bau­te einen neu­en Cha­rak­ter, der war auf Level 100 und man hät­te erst umfang­reich Skills ver­tei­len und But­tons ver­schie­ben müs­sen. Dann lief man unmo­ti­viert in einem Wald rum, der zwar agnz hübsch anzu­se­hen war, aber sonst gabs da irgend­wie nix, was man in so einer Kurz­ses­si­on auf der Mes­se hät­te tun kön­nen. Die neu­en Cha­rak­ter­mo­del­le waren mir auf Anhieb gar nicht auf­ge­fal­len, was posi­tiv ein­zu­schät­zen ist, aller­dings haben mensch­li­che Män­ner immer noch Hack­fres­sen. :) Schal­te­te man auf die Kar­te um, sah man haupt­säch­lich gro­ße, grü­ne Fläschen. Tut mir leid, Bliz­zard, aber das war eine echt arm­se­li­ge Prä­sen­ta­ti­on.

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