Nachdem der Computerspieleverkäufer Good Old Games kürzlich erst alte STAR WARS-Spiele für neue Computer legal verfügbar machte, tut er dies nun auch mit STAR TREK.
Ab sofort sind die Klassiker STAR TREK – 25TH ANNIVERSARY (1992), STAR TREK: JUDGMENT RITES (1993) und STARFLEET ACADEMY (1997) bei GoG zu erwerben, letzteres nur für Windows, die ersten beiden in Fassungen für Windows, Mac OS und sogar Linux. Der Preis ist mit 5,69 Euro je Spiel äußerst moderat. Ein Paket mit allen drei zusammen kostet 17,07 Euro, ist also nicht günstiger.
Bei 25TH ANNIVERSARY und JUDGMENT RITES sind klassische Point & Click-Adventures, die die Crew der TOS-Enterprise auf neue Abenteuer schicken. Beide waren überaus erfolgreich und sind unter Fans beliebt. STARFLEET ACADEMY setzt den Spieler als Kadett der Sternenflotte in den Kommandosessel verschiedener Raumschiffe, mit denen er Szenarien bestehen muss. Das Spiel war für seine Zeit überaus aufwendig produziert, mit Filmszenen und es traten Schauspieler aus der Klassik-Serie auf, nämlich William Shatner, Walter Koenig und George Takei.
Trion Worlds ist der Anbieter verschiedener MMOs, Darunter RIFT, ARCHEAGE, DEFIANCE oder TROVE, die ich alle gespielt oder zuminderst angetestet habe. In der letzten Woche wollte ich mich nach langer Zeit mal wieder in RIFT einloggen. Der Launcher heißt Glyph, da meldet man sich an und kann dann das zu startende Spiel auswählen. Theoretisch, denn jedes Mal, wenn der Loginserver eine neue IP-Adresse erkennt, besteht Trion darauf, eine Authentifizierungsmail zu schicken. Das hat früher auch problemlos funktioniert. Inzwischen kommt diese Mail aber nicht mehr an. Gestern habe ich über eine Freundin mehr darüber erfahren.
Das Loginproblem betrifft nach meinen Recherchen nur Nutzer, die einen Emailaccount bei United Internet haben, also bei web.de oder GMX. Ein Trion-Mitarbeiter behauptete in einem Forum, man fände alle Informationen dazu auf einer FAQ-Seite des Supports, tatsächlich führte der Link allerdings nur auf die Hauptseite und auch nach dem Verfolgen etlicher Links konnte ich keine Details entdecken. In einem anderen Forum dann der Hinweis, das das nur die Nutzer der oben genannten Dienste betrifft und man sich per Mail an den Support wenden soll.
Die Lösung ist allerdings nur albern zu nennen: Man soll sich ein Emailkonto bei einem anderen Anbieter verschaffen, beispielsweise Hotmail oder Yahoo. Die würde man dann im Account des Nutzers eintragen. Das ist natürlich kompletter Blödsinn und maximal ein Workaround, keine Lösung. Wenn Trion Probleme mit United Internet hat, dann müssen sie die lösen, statt von einer nicht unerheblichen Anzahl von Nutzern zu verlangen, sich eine zusätzlich Emailadresse zu beschaffen. So weit ich das bisher sehen konnte, ist Trion daran aber nicht interessiert und schiebt die Lösung in Richtung Anwender. Ich habe selbst mal eine Supportanfrage gestellt und darauf hingewiesen, dass ich nicht bereit bin, eine andere Emailadresse zu nutzen. Mal sehen, was sie antworten. Vermutlich sowas wie »Dann haste halt Pech!«
Wie gestern vom Spieleentwickler Creative Assembly verkündet wurde, hat die Phantastik Einzug in eine altbekannte Videospielreihe gehalten. Die TOTAL WAR-Serie, die sich seit fünfzehn Jahren ausschließlich mit historischen Szenarien wie dem Mittelalter, dem alten Rom, oder dem japanischen Shogunat beschäftigt hat, wagt sich in neue Gefilde. Mit einer Lizenz von Games Workshop im Gepäck wird die Spielereihe zum ersten Mal ein High-Fantasy Setting umsetzen.
TOTAL WAR steht vor allem für rundenbasierte Strategie auf globaler Ebene, kombiniert mit ausartenden Massenschlachten in (pausierbarer) Echtzeit, ebenfalls mit hohem Strategieanteil. WARHAMMER und sein Sci-Fi Pendant WARHAMMER 40.000 haben ursprünglich als Tabletopspiele begonnen, wurden aber in den vergangenen Jahren auch verstärkt in Videospielen eingesetzt. (Warhammer Online, Dawn of War) Während einige alt eingesessene TOTAL WAR-Fans wahrscheinlich lieber ein Medieval 3 oder vielleicht ein Weltkriegsszenario gesehen hätten, düfte es Publisher Sega mit diesem Coup gelingen, neue Spieler für seine Reihe zu gewinnen.
Man darf gespannt sein, wie Creative Assembly das Balancing der doch recht unterschiedlichen Rassen der Warhammer Welt (z. B. Menschen, Orks, Untote, Elfen) hinbekommen wird. Zu befürchten steht allerdings, dass die immer ausschweifendere DLC-Politik hier noch weiter ausgebaut wird und spielbare Rassen und andere Spielinhalte erst nach und nach erscheinen und hinzugekauft werden müssen. Auf meinen Wunschzettel hat es das Spiel trotzdem schon geschafft.
Ein genauer Erscheinungstermin steht bislang noch nicht fest.
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Dieses Mashup aus dem GAME OF THRONES-Intro und THE LEGEND OF ZELDA ist nichts anderes als ein Knüller. Der ZELDA-Fan erkennt haufenweise liebevolle kleine Details, bis hin zu den hyrulischen Glyphen auf den um die Sonne rotierenden Ringen.
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CCP Games haben anlässlich ihres Fanfestes einen neuen EVE ONLINE-Trailer mit dem Titel »Emergent Threats« rausgehauen, der eine neue Bedrohung des EVEverse zeigt. Werden jetzt alle assimiliert? Sind die Pods nicht mehr sicher?
Und wo bleibt EVE: VALKYRIE?
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Ab sofort kann man die Unreal Engine komplett kostenlos dafür nutzen, Spiele für Computer, Konsolen und mobile Geräte zu realisieren. Ab einem Umsatz von 3000 $ pro Quartal fällt eine Bruttoumsatzabgabe in Höhe von 5% an. Damit ist die Engine beispielsweise für den Unterricht kostenlos nutzbar. Unreal 4 wurde bisher bereits von zahlreichen Studios zur Umsetzung diverser bekannter AAA- und Indie-Games genutzt.
John Smith ist der Name (oder das Pseudonym) eines VFX-Künstlers, der in 2013 bereits das DOCTOR WHO/SHERLOCK-Crossover WHOLOCK realisiert hatte. Jetzt hat einen einen völlig neuen – und beeindruckenden – Blick auf die De- und Rematerialisation der Tardis geworfen. Und das sieht grandios aus.
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Und der Vollständigkeit halber hier auch noch WHOLOCK:
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Ich hatte schon länger nicht mehr über neue HUMBLE BUNDLES informiert, weil sich das in meinen Augen doch etwas abgegriffen hatte, und man zudem all die Games in der begrenzten Lebenszeit dann doch nicht spielen kann. Nun aber aus gegebenem Anlass nochmal eine Ausnahme.
Im STAR WARS HUMBLE BUNDLE finden sich diverse Klassiker aber auch neuere Spiele, die irgendwie mit dem beliebten SF-Universum zu tun haben. Als da wären: KNIGHTS OF THE OLD REPUBLIC, JEDI KNIGHT und DARK FORCES. Wer mehr als den Durchschnitt zahlt (im Moment 11,31 USD) bekommt noch BATTLEFRONT II, KOTOR II und REPUBLIC COMMANDO dazu. Wer dann noch den geringen Differenzbetrag zu 12 Bucks oben drauf legt, erhält auch noch EMPIRE AT WAR GOLD PACK, THE FORCE UNLEASHED und THE FORCE UNLEASHED II. Weitere Spiele sind in der Pipeline, Mindestbeitrag um an die Klassiker zu kommen ist ein Euro. Ein Teil der Einnahmen geht via Force For Change an unicef.
Ab 1983 stand in den Spielhallen ein Automat, in den ich unzähliche Markstücke versenkt habe: STAR WARS war ein vektorbasierter Railshooter und damals State Of The Art. In der Liste der beliebtesten Arcade-Automaten aller Zeiten steht er auf Platz vier.
Jetzt wünscht sich der Fan, es gäbe auch bei uns noch Arcades, also Spielhallen mit Geräten abseits von tumben Geldspielautomaten. Ich war kürzlich sehr überrascht, als ich feststellte, dass nach wie vor neue Videospiele und sogar Flipper produziert werden. Nur erreichen die die hiesigen Arkaden nicht mehr. Meh.
Insbesondere ist das überaus schade, wenn man sich das neue STAR WARS Battle Pod ansieht. Näher kommt man wohl
nicht daran heran, einen X‑Wing oder einen TIE-Fighter zu fliegen. Man sitzt eingeschlossen in diesem Spielgerät und hat offenbar eine 180-Grad-Sicht nach vorne. Der Sitz und die Controller vibrieren mit Force-Feedback und strategisch angeordnete Ventilatoren pusten einem Luft ins Gesicht. Im Großen und Ganzen ist auch dieses Gerät von Bandai Namco eigentlich wieder nur ein Railshooter wie in den 80ern, aber was für einer.
In verschiedenen Missionen (ja, auch der Graben des Todessterns) kann man die unterschiedlichsten Vehikel fliegen: X‑Wing, TIE Advanced, Millenium Falcon, Speeder Bike und Snowspeeder.
Der offizielle US-Start ist früh in 2015, danach sollen die Battle Pods auch international ausgeliefert werden. Ich hoffe, dass auch irgendwo hier in der Nähe eins aufgestellt wird, denn: Shut up and take my money!
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Promofoto Battle Pod Copyright Bandai Namco
Dass es Nintendo nicht so richtig rosig geht, ist nichts Neues, an den grandiosen Erfolg der Wii mit seiner neuartigen Bewegungssteuerung konnte die uninspirierte Wii U nicht einmal halbwegs anknüpfen. Und so sucht Big N nun offenbar nach anderen Wegen, an Kohle zu kommen. Bereits vor ca. anderhalb Jahren hatte man angekündigt, an den Werbeeinnahmen von Let´s Play-Videos beteiligt werden zu wollen.
Für die Uneingeweihten: Let´s Play-Videos sind Clips zumeist auf Youtube, die sich mit Spielen befassen, diese also beispielsweise vorstellen oder Tipps zum Ablauf geben. Streng genommen ist das eine Urheberrechtsverletzung, denn die gezeigten Spielinhalte unterliegen natürlich dem Copyright des jeweiligen Herstellers. Die meisten Publisher sehen das allerdings eher gelassen, immerhin sind die Videos eine prima Werbung für ihre Produkte.
Nintendo möchte die Let´s Player jetzt allerdings in ihr sogenanntes »Creator´s Program« zwingen. Man muss sich dort anmelden, um Let´s Play-Videos online stellen zu dürfen. Macht man das nicht, droht der japanische Konzern damit, die Clips aufgrund von Urheberrechtsverletzungen aus dem web nehmen zu lassen. Natürlich hat das einen Grund: Nintendo will an den Werbeeinnahmen mitverdienen. Dabei sollen 30 Prozent der Einnahmen an Big N gehen, der Rest an den Videoersteller (das gilt nur für regelmäßige Videos, für ein Einzelvideo erhält man nur 60%). Der Knüller dabei: Das gesamte Geld soll zuerst an Nintendo gehen und die überweisen dem Let´s Player mit monatelanger Verzögerung dann seinen Teil auf ein PayPal-Konto. Ein weitere Knüller ist, dass darin noch nicht einmal alle Spiele des Herstellers eingeschlossen sind, man muss erstmal in eine Whitelist schauen, um festzustellen, ob man zu einem bestimmten Game überhaupt Videos erstellen darf.
Meiner Meinung nach grenzt das an Schutzgelderpressung. Entweder ihr zahlt, oder wir hauen eure Videos aus dem Netz. Das geht GAR nicht und ich bin sicher, dass sich schnell und laut Widerstand regen wird. Die Gamer sind nicht gerade dafür bekannt, mit solchen Aktionen besonders wohlwollend umzugehen. Hier wäre mit Nintendo auch mal ein Ziel, das im Gegensatz zu Gamergate, Hohn und Spott der Spielergemeinde verdient hätte. Schon bei einer ähnlichen Aktion gegen IGN kam es zu viel Kritik und Big N versprach eine bessere Lösung. Das »Creator´s Program« soll diese Lösung sein.
Tatsächlich dürfte das für Nintendo aber ein PR-Desaster werden. Selbst ins Knie geschossen.
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