Da Erik sich Ende Juli auf derselben Veranstaltung befand wie ich, kam der PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF minimal verspätet. Da ich aber darüber hinaus noch weiteren Urlaub hatte, verzögerte sich die Veröffentlichung hier auf PhantaNews sogar noch weiter. Ich bitte das Unendschuldbare zu entschuldigen. :o)
In der Ausgabe 596 dreht sich wie immer alles um Phantastik. Diesmal gibt es keinen einführenden Artikel, es geht gleich los mit Buchbesprechungen aus den verschiedenen Genres.
Im Bereich deutsche Phantastik finden sich unter anderem Rezensionen zu SILBER von Kerstin Gier, der von Stefan Cernohuby beim Arcanum-Verlag heraus gegebenen Anthologie VON FEUER UND DAMPF, sowie Marc Strauchs DER GEHEIME KRIEG.
Bei der internationalen Phantastik bespricht Erik DAS HERZ DES SATYRS von Elizabeth Amber, Michael A. Stackpoles WORLD OF WARCRAFT-Roman VOL´JIN – SCHATTEN DER HORDE und J. R. Wards DIE ANKUNFT.
Weiterhin hat Erik sich ein Fanzine angesehen, nämlich die Ausgabe Juli 2013 der BLÄTTER FÜR VOLKSLITERATUR, und bespricht auch zwei Hörspiele aus dem Hause Folgenreich, einmal DORIAN HUNTER und einmal MARK BRANDIS.
Den PHANTASTISCHEN BÜCHERBRIEF 596 kann man wie immer hier als PDF-Datei herunter laden. Er hat eine Größe von knapp über 200 kB.
Selbstverständlich ist die Ausgabe 290 des FANDOM OBSERVERs pünktlich zum Monatsanfang August erschienen, ich berichte aufgrund meines Urlaubs allerdings erst jetzt darüber, ich faule S…ocke.
Die aktuelle Nummer steht unter der Ägide des Chefredakteurs Olaf Funke und befasst sich auf 12 Seiten mit folgenden Themen:
* Der Herr des blauen Palais: Olaf Brill gratuliert Rainer Erler zum 80. Geburtstag
* Heyho!: Der Lone Ranger kommt ins Kino
* Noch ein Pfadfinder: Superman fliegt wieder
* Untote Horden: Die Zombies gegen Brad Pitt
Weiterhin finden sich im Heft Filmbesprechungen, Unternehmensnachrichten (wat?) und selbstverständlich auch wieder Buchrezensionen.
Beim Hörspielspezialisten Folgenreich erscheinen neue Episoden erfolgreicher Serien. Zum einen aus Bernhard Hennens ELFEN-Reihe, zum anderen für Gruselfreunde die Fortsetzung der Abenteuer von DORIAN HUNTER.
DIE ELFEN – Folge 7: DIE BIBLIOTHEK VON ISKRENDRIA
Bei der verzweifelten Zerstörung des Albenpfades durch die Elfenkönigin Emerelle entsteht ein Riss im Goldenen Netz, das die Albenmark vor den unheimlichen Schattenwesen Yingiz schützt. Da Emerelle die Schatten selbst nicht besiegen kann und immer mehr von ihnen den Weg in die Elfenwelt finden, sendet sie Koboldin Ganda zusammen mit Ollowain, dem Schwertmeister der Elfen, in die verborgene Bibliothek von Iskendria, um dort eine Lösung zu finden. Jedoch wartet hier bereits ein Grauen erregender Widersacher: ein Devanthar, der letzte Überlebende eines dämonischen Volks aus der Urzeit Albenmarks, der in der Lage ist, die Identität seiner Opfer anzunehmen. In Gestalt eines Bibliothekars bringt der Devanthar Ollowain beinahe um dessen Verstand, während Ganda ihm ein verheißungsvolles Buch über die Albenpfade und die Yingiz entwenden kann. Auf der Flucht und schwer verletzt öffnet Ganda in letzter Sekunde ein Tor zu einem Albenpfad, macht dabei aber einen entscheidenden Fehler …
DIE BIBLIOTHEK VON ISKENDRIA erscheint am 16.08.2013 unter der Art.-Nr. 0602537253968), der Preis beträgt 6,99 EUR.
der zweite Teil über die erste Wiedergeburt Dorian Hunters nach seinem Leben als Baron de Conde: Ein Tagebuch aus der Zeit der spanischen Inquisition bringt die entscheidenden Hinweise. Doch wieder bricht Dorian bewusstlos zusammen, als die Erinnerung ihn übermannt … Während im 16. Jahrhundert Juan Garcia de Tabera und Esmeralda im wahrsten Sinne des Wortes versuchen ihre Haut zu retten, flüchtet Helnwein, der das Tagebuch entdeckt hat, gemeinsam mit Coco Zamis vor den Dämonen; derweil bekommt der Komapatient Besuch von einem 500 Jahre alten Feind. Dabei hat Secret Service-Agent Marvin Cohen einen grandiosen Auftritt, als er Dorian im Krankenhaus bewacht und mal wieder glaubt, alles im Griff zu haben…
In expliziten Szenen bricht die ganze Gewalt und Grausamkeit der Inquisition, ein blutiges Spielfeld für monströse Sadisten, über den Hörer herein. Wiederum überzeugt die Produktion mit einer innovativen Vielseitigkeit der Darstellung, den Zeitsprüngen und schnellen Szenenwechseln.
ESMERALDA – VERGELTUNG erscheint am 30.08.2013 unter der Art.-Nr. 0602537243495, der Preis beträgt 6,99 Euro.
(Sechste Unterbrechung der Sommerpause, Anm. d. Red.)
In den letzten Tagen wird in einschlägigen Medien, die sich mit dem Buchmarkt befassen gemeldet, dass die Produktion von Taschenbüchern der Publikumsverlage deutlich zurück geht. Genannt werden beispielsweise Zahlen von nicht unerheblichen 18% unter Vorjahresniveau. Auf den ersten Blick scheint das nicht verwunderlich, denn das eBook knabbert selbstverständlich insbesondere am Taschenbuchmarkt. Dennoch: angesichts der kolportierten Absatzzahlen in Sachen eBook kann dieses nicht der maßgebliche Grund für den gedrosselten Output der Verlage sein.
Aber auch die Lösung wird gleich mitgeliefert: die Verlage steigen um auf sogenannte »Paperbacks«, das sind im Prinzip nur etwas größere und minimal aufweniger gestaltete Taschenbücher (im Englischen ist Paperback einfach nur das Wort für Taschenbuch). Und die verkauft man deutlich teurer, weil sie ja vermeintlich »wertiger« sind, obwohl auch nix anderes drin steht, als in den Taschenbuch-Cousins.
Das ist ein Klassiker im neuen Gewand: auch früher schon hat man durch größere Schriftarten oder mehr Durchschuss Platz geschunden, um aus eigentlich mickrigen Heftchen beeindruckende Wälzer zu machen, die man dann zum doppelten Preis verkaufen konnte. Oder hat englische Romane so aufgeblasen, dass man aus einem Band zwei machen konnte – und daran gleich doppelt verdiente. Prominentestes Beispiel ist hier GAME OF THRONES, eine meiner früheren Begegnungen damit war die deutsche Fassung der DRAGONLANCE-Romane weiland bei Goldmann. Die Ausflüchte und Erklärungsversuche der Verlage sind vielfältig: aufgrund der Übersetzung würden die Texte länger und die Bücher wären dann nicht mehr ergonomisch ist die meist genutzte Ausrede. Das könnte man durch Anpassungen im Satz leicht umgehen und wenn ich mir so manchen Ziegelstein ansehe, scheint das auch nur manchmal zu stören.
Jetzt steigt man also gleich auf ein neues Buchformat um und serviert den gleichen, alten Textwein in vermeintlich neuen Paperback-Schläuchen, die eben nur deutlich teurer sind.
Eigentlich könnte es einem Recht sein. Warum? Weil das meiner Ansicht nach dem eBook als Taschenbuch-Alternative weiteren Vorschub leisten wird. Wobei man sich natürlich darüber im Klaren sein muss, dass damit auch die eBook-Fassungen teurer werden, denn deren Preise legen die Verlage ja meist nach den Verkaufspreisen der Printausgaben unverschämt hoch fest. Letztendlich darf man aber davon ausgehen, dass der Leser die Zeche zahlt und Mehreinnahmen durch die höheren Preise noch nicht einmal bei den Autoren ankommen, denn die Verlage dürften mit höheren Herstellungskosten für die Paperbacks argumentieren. Verlierer sind neben den Verlagen somit mal wieder alle.
Als Quintessenz bleibt eine Binsenweisheit: es geht weder um die Leser, noch um die Stoffe, noch die Autoren, sondern einzig darum, Kohle zu machen. Man könnte aber wenigstens versuchen, uns nicht derart offensichtlich abzuseihen, oder?
(Erste Unterbrechung der Sommerpause , Anm. d. Red.)
Hamburg: Stöckelschuhe werden über den Bühnenboden geklappert, danach klirren Gläser aneinander, Schüsse fallen. Ein Schauspieler röchelt sterbend ins Mikrofon. Dann plötzlich eine Stimme: »Wir beobachten Sie! Wir sind die letzte Instanz«, mit diesen unheilsschwangeren Worten endete das Livehörspiel auf dem Aethercircus 2013. Die acht Künstler verlassen die Bühne. Eine Stunde Schauspiel, Sounds, Musik und einen nervenaufreibenden Krimi präsentierten Sie den Zuschauern. Aber das Projekt ist noch lange nicht zu Ende. Die Hauptaufführung findet am Samstag, 10. August, um 20 Uhr (Einlass ab 18 Uhr) im Theater an der Marschnerstraße, Marschnerstraße 46 statt. Die Steampunk-Band Drachenflug wird erneut die Musik gestalten und das Team hat sich bereits neue Extras ausgedacht.
Die Geschichte des Live-Hörspiels beginnt am frühen Morgen im Jahre 1888 auf dem Fuhlsbüttler Flugplatz. Eine Kutsche prescht heran und als sich die Nebel lichten taucht ein imposantes Luftschiff auf. Vier geladene Gäste, die unterschiedlicher nicht sein können, haben die Ehre, das neueste Wunderwerk der Technik zu betreten, um die Jungfernfahrt von Hamburg nach München zu erleben. Was sie nicht wissen ist, dass sie alle mehr als die Tickets eint. Noch ahnen sie nicht was für ein Grauen sie über den Wolken erwarten wird. Es geht um Schuld, Sünden, Buße und Erlösung. Doch die Reise endet für alle anders als gedacht. Ein rasanter Krimi als Live-Hörspiel in der Zeit von Jules Verne und Königin Victoria inszeniert.
Aber was ist eigentlich ein Live-Hörspiel? Auf der Bühne leihen bekannte Sprecher den Figuren ihre Stimme und spielen die Steampunk- Geschichte aus der Feder von Marco Ansing und Kristina Lohfeldt. Eine inszenierte Lesung, die das Kopfkino anregt. Die Geräuschemacherinnen Natalia Obscura und Evie Ex Machina lassen Türen quietschen, Propeller rattern, Pistolen knallen und Schritte vorbeihasten. Dazu komponierte Michael, Freiherr von Dunkelfels, die atmosphärische Musik.
Die Figuren des Stückes werden von namhaften Schauspielern gesprochen. So wird der neugierige Journalist Hermann Kühn von Martin Sabel dargestellt, der bereits in vielen Hörspielen (Arwinger, Geisterschocker, Dorian Hunter, der Fluch, Caine, Drizzt, Dragonbound, etc.) zu hören ist. Detlef Tams leiht dem preußischen Soldaten Friedrich Adalbert vom Lehn seine Stimme. Er sprach bereits in Dorian Hunter, Die drei ??? – Kids, Larry Brent, Hamburg-Krimis und vieles andere. Wiba Stein stellt die undurchsichtige Chantal LaGrande dar. Zu sehen war sie in Produktionen wie z.B. »Soul Kitchen«, »Notruf Hafenkante« und “Liebe deinen Feind“. Die Autoren des Stücks spielen auch mit: als der geheimnisvolle Katharsist (Marco Ansing) und die feministische Elsa Stahl (Kristina Lohfeldt). Das Cover stammt von Wey-Han Tan.
Das Besondere an dem Projekt: Die Inszenierung und eine CD-Pressung wird finanziert durch ein Crowdfunding bei Startnext.
Wenn Die letzte Instanz am 10. August erneut auf der Bühne steht, wird das Genre Steampunk wieder für Augen und Ohren erlebbar gemacht. Musikalische Extras, witzige Showeinlagen und verrückte Bühnenrequisiten machen das Stück zu einem Muss für jeden Steampunk- und Hörspielfan.
XTME:PHANTASTIK ist ein von Myra Çakan herausgegebenes eBook-Magazin, das sich ausschließlich mit Independent-Publikationen (manche nennen es auch »Selfpublishing«) im Bereich Phantastik beschäftigt. Soeben ist die Ausgabe zwei erschienen, diesmal dreht es sich um Fantasy.
xtme:phantastik ist etwas Besonderes unter den SF&F Publikationen, da es den Machern darum geht, die Leser mit guten Texten von selbst publizierenden Autoren bekannt zu machen. Wobei sich namhafte Schriftsteller unter den Selfpublishern befinden! Außerdem bietet xtme:phantastik explizit auch Jungautoren eine Plattform – so wird in jeder Ausgabe ein Nachwuchstalent in der Rubrik »Neuentdeckung« vorgestellt.
In der Nummer zwei erwarten Sie bekannte Autoren wie Nika Lubitsch, die eine paranormalen Story beisteuert, sowie Uwe Post, der eine Novelle präsentiert. Susanne Pavlovic berichtet über Zwerge, Peter Nathschlägers Geschichte ist dem magischen Realismus verpflichtet, Anne Merit Blum ist mit einer stimmungsvollen Erzählung vertreten und außerdem gibt es noch eine Story von Kai Noa.
XTME:PHANTASTIK erhält man für gerade mal 99 Cent – natürlich – als eBook für den Kindle bei Amazon. Das Cover stammt von Lothar Bauer.
Als die originale STAR TREK-Serie in den 1960ern entstand, war die Mitte der 1990er noch 30 Jahre entfernt – eine lange Zeit. Und so erfand man für den Gegenspieler Khan Noonien Singh als Pseudohistorie die Eugenischen Kriege, die Mitte der Neunziger getobt haben sollten und in deren Rahmen der Kriegsverbrecher Khan über große Teile der Erde geherrscht hatte. Trotz des ikonischen Charakters, der es schon zu TOS-Zeiten in eine Episode und sogar einen Kinofilm gebracht hatte, wollte man später irgendwie nicht mehr so recht etwas von diesen Eugenischen Kriegen wissen: in einer VOYAGER-Doppelfolge besucht ein Teil der Crew die Erde der Neunziger – und die sah aus wie bei uns, keine Spur von Gen-Kriegen.
Durch den aktuellen STAR TREK-Film INTO DARKNESS ist Khan wieder in aller Munde. Was es aber genau mit den Eugenischen Kriegen auf sich hat, wissen wir immer noch nicht. Unter der Ägide von Drehbuch-Coautor Roberto Orci (der vermutlich überwacht, ob die Details der Story zum neuen Universum passen) entwickeln Mike Johnson und Claudia Balboni gerade die Comicreihe STAR TREK: KHAN, welche im Oktober in sechs Teilen bei IDW erscheinen soll. Und darin gibt es die uns bekannten Neunziger nicht.
Werbetext:
By 1993, a wave of the genetic »supermen« including Khan, had simultaneously assumed control of more than 40 of Earth’s nations. From 1992 to 1996, Khan was absolute ruler of more than one-quarter of Earth’s population, including regions of Asia and the Middle East. Considered »the best of tyrants«, he severely curtailed the freedoms of his subjects, but his reign was an exception to similar circumstances in Earth history – lacking massacres or internal war.
Ich finde es sehr lobenswert, dass hier auf Geschehnisse der originalen Zeitlinie zurück gegriffen wird und bin gespannt, welche Story die Autoren sich ausgedacht haben. Auf einmal ist dadurch der Reboot näher am klassischen STAR TREK als die »canon-Fernsehserien«. Als Vorbild für Khan hält aber im neuen Comic verständlicherweise Benedict Cumberbatch her.
Dr. Viktor Frankensteins Kreation – oder sagen wir vielleicht besser: Kreatur – nach dem Mary Shelley-Roman gehört zu den wohl meistverfilmten Antihelden der Filmgeschichte. Und es ist mal wieder eine neue auf dem Weg.
Die neue Fassung ist eine moderne Version und wirft einen neuen Blick auf das Monstrum, das nicht viel mit dem von früher zu tun hat. Auf Schrauben im Hals wird man wohl verzichten müssen, dafür unterzieht sich die Kreatur umfangreicher plastischer Chirurgie, um sein Aussehen … na sagen wir mal: »zu verbessern«. Außerdem trainiert das Geschöpf, um fit zu sein. Jetzt sollte man aber nicht auf die idee verfallen, es handle sich hierbei um eine Frankenstein-Version eines Fitness-Videos, das Geschöpf benötigt die Muckis für seinen Kampf gegen Gargoylen, Dämonenprinzen und Armeen aus Untoten.
Ja, es fällt irgendwie auf, dass Aaron Eckhard, der diesmal die Rolle der Kreatur übernehmen soll, nicht unbedingt das Monster spielt, das Opa gekannt hat. Die neue Fassung basiert auf dem gleichnamigen Comic von Kevin Grevioux.
Jeff Bridges ist spätestens seit TRON LEGACY im Genre-Bereich wieder gut unterwegs. In Kürze wird man ihn an der Seite von Ryan Reynolds in der Komödie um untote Cops R.I.P.D. sehen können außerdem steht allerdins der Fantasyfilm SEVENTH SON an – und was der Trailer zeigt ist überaus vielversprechend!
Die Geschichte spielt im 18. Jahrhundert und dreht sich um den jungen Thomas (Ben Barnes), siebter Sohn eines siebten Sohnes, der auserkoren wird, zum »Spook« zu werden. Spooks sind Geisterjäger und er wird zum Lehrling des lokalen Vertreters Master Gregory (Jeff Bridges). Vor vielen Jahren hat der die böse Mutter Malkin besiegt und gebunden, doch eines Tages kann die Hexe sich befreien und schwört Rache. Gregory hat nun statt vielen Jahren nur sehr wenig Zeit, um Tom alles Wichtige beizubringen und Mutter Malkin daran zu hindern, die Menschheit ins Dunkel zu ziehen.
Der Film basiert auf der WARDSTONE-Buchreihe (in den USA auch als LAST APPRENTICE) von Joseph Delaney, von der bereits neun Bände veröffentlicht wurden und vier weitere sich in Vorbereitung befinden. Warner Bros. hofft offenbar, mit einem neuen Franchise in die Fußstapfen eines gewissen erfolgreichen Zauberlehrlings treten zu können. In Deutschland erschienen die ersten vier Romane der Reihe unter dem Titel DER SPOOK.
Der Comic erschien bereits im Jahr 1999 und fand bereits einmal eine Umsetzung als Kinofilm, der wurde allerdings allgemein eher negativ angenommen. Inhaltlich geht es um fiktive Figuren aus dem viktorianischen Zeitalter, nämlich Allan Quartermain, Captain Nemo, der Unsichtbare, Mina Murray sowie Dr. Jekyll (und selbstverständlich Mr. Hyde).
Wie oben geschrieben wurde erst einmal ein Pilotfilm geordert, nach dessen Begutachtung die hohen Mächte beim Sender entscheiden werden, ob das Ganze in Serie gehen wird. Moore und O´Neill sind übrigens nicht in das Projekt involviert.
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Cover LEAGUE OF EXTRAORDINARY GENTLEMEN Vol. 1 Copyright WildStorm
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