Veranstaltung: STEAMTOWN Live in Viersen

Veranstaltung: STEAMTOWN Live in Viersen

SteamtownAm 31. Okto­ber 2014 (und auch schon davor) lohnt für Steam­punk-Fans ein Besuch der Stadt Viersen. Da find­en vom 18. bis zum 31. Okto­ber die »Fan­ta­sy-Tage Viersen« statt (so etwas kön­nten andere Städte ruhig mal nach­machen), in deren Rah­men deutsche Phan­tastik-Größen wie Kai Mey­er, Tom Finn, Bern­hard Hen­nen oder Diana Men­schig ihre Werke vorstellen wer­den.

Abgeschlossen wird das Pro­gramm am oben genan­nten Ter­min durch eine Live-Lesung aus STEAMTOWN mit Carsten Steen­ber­gen und Detlef Tams. Im Pro­grammheft der Fan­ta­sy-Tage ste­ht dazu:

Steam­punk trifft Pulp Crime Fic­tion

Szenis­che Lesung mit Carsten Steen­ber­gen (Autor) und Detlef Tams (Schaus­piel­er & Sprech­er) aus dem Hör­buch und Roman von T. S. Orgel und Carsten Steen­ber­gen, mit der Musik von »Erden­stern« und dem Orig­i­nal-Sound aus dem Hör­buch – www.steam-town.de

Detlef Tams und Carsten Steen­ber­gen gewähren mit ihrer inter­ak­tiv­en Lesung einen tiefen Ein­blick in die schreck­lichen Geschehnisse und Geheimnisse von Steam­town. Atmo­sphärisch, dreck­ig und gemein – und mit ein­er gehöri­gen Por­tion Witz. Eine Live-Lesung der beson­deren Art.

Das Ganze find­et statt im

Mok­ka / Stadthaus
Rathaus­markt 1
41747 Viersen

Beginn der Ver­anstal­tung ist 20 Uhr, der Ein­tritt kostet: sieben Euro.

Carsten schreibt auf sein­er Home­page noch etwas zum Inhalt:

Was ist Steam­town?
Vor der Bak­ers Hall wird die von ein­er Flechette zer­fet­ze Leiche eines Buch­hal­ters gefun­den. Ein Agent des Min­is­teri­um, ein abge­halfteter Geistlich­er und ein Wiedergänger machen sich an die Aufk­lärung des Ver­brechens. Aber genau­so wenig wie die Pro­tag­o­nis­ten auf dem ersten Blick einem fähi­gen Ermit­tlerteam entsprechen, entspricht die von Plas­malicht und Kohle­feuer erhellte Unter­welt der Stadt Steam­town den gängi­gen Vorstel­lun­gen. Nicht nur der Mörder stellt sich ihren Ermit­tlun­gen ent­ge­gen, auch Wiedergänger, mutierte Riesen­rat­ten, dun­kle Ver­gan­gen­heit­en und eine Ver­schwörung, die Steam­town in ihren Grund­sätzen erschüt­tern wird.

Also nix wie hin!

 

STEAMTOWN – DIE FABRIK: Lesung in Hamburg

DieFabrik

Am Fre­itag, den 27. Juni gibt es in Ham­burg ein ganz beson­deres Event für Steam­punk-Fans. Im »Gob­lin­stadt« lesen Carsten Steen­ber­gen und Detlef Tams aus der STEAMTOWN-Geschichte DIE FABRIK:

DIE FABRIK
Steam­punk trifft Pulp Crime
Szenis­che Lesung
mit Carsten Steen­ber­gen und Detlef Tams
(organ­isiert von: Der Lese­Narr)

Detlef Tams und Carsten Steen­ber­gen wer­den mit ihrer inter­ak­tiv­en Lesung einen tiefen Ein­blick in die schreck­lichen Geschehnisse und Geheimnisse von Steam­town gewähren. Atmo­sphärisch, dreck­ig und gemein – und mit ein­er gehöri­gen Por­tion Witz. Eine Live-Lesung der beson­deren Art, die man defin­i­tiv nicht ver­passen sollte.

Die Adresse:

»GOBLINSTADT« – Wands­bek­er Zoll­straße 25–29. Ein­gang: Wen­de­muth­straße, 22041 Ham­burg

Es wird ein Ein­trittsobo­lus von zehn Euro fäl­lig, die Plätze sind begren­zt, deswe­gen ist Eile geboten. Weit­ere Details auf Face­book.

DIE LETZTE INSTANZ – Eine Livehörspielinszenierung im Steampunkgewand

Die letzte Instanz

(Erste Unter­brechung der Som­mer­pause , Anm. d. Red.)

Ham­burg: Stöck­elschuhe wer­den über den Büh­nen­bo­den geklap­pert, danach klir­ren Gläs­er aneinan­der, Schüsse fall­en. Ein Schaus­piel­er röchelt ster­bend ins Mikro­fon. Dann plöt­zlich eine Stimme: »Wir beobacht­en Sie! Wir sind die let­zte Instanz«, mit diesen unheilss­chwan­geren Worten endete das Live­hör­spiel auf dem Aether­cir­cus 2013. Die acht Kün­stler ver­lassen die Bühne. Eine Stunde Schaus­piel, Sounds, Musik und einen ner­ve­naufreiben­den Kri­mi präsen­tierten Sie den Zuschauern. Aber das Pro­jekt ist noch lange nicht zu Ende. Die Haup­tauf­führung  find­et am Sam­stag, 10. August, um 20 Uhr (Ein­lass ab 18 Uhr) im The­ater an der Marschn­er­straße, Marschn­er­straße 46 statt. Die Steam­punk-Band Drachen­flug wird erneut die Musik gestal­ten und das Team hat sich bere­its neue Extras aus­gedacht.

Die Geschichte des Live-Hör­spiels begin­nt am frühen Mor­gen im Jahre 1888 auf dem Fuhls­büt­tler Flug­platz. Eine Kutsche prescht her­an und als sich die Nebel licht­en taucht ein imposantes Luftschiff auf. Vier geladene Gäste, die unter­schiedlich­er nicht sein kön­nen, haben die Ehre, das neueste Wun­der­w­erk der Tech­nik zu betreten, um die Jungfer­n­fahrt von Ham­burg nach München zu erleben. Was sie nicht wis­sen ist, dass sie alle mehr als die Tick­ets eint. Noch ahnen sie nicht was für ein Grauen sie über den Wolken erwarten wird. Es geht um Schuld, Sün­den, Buße und Erlö­sung. Doch die Reise endet für alle anders als gedacht. Ein ras­an­ter Kri­mi als Live-Hör­spiel in der Zeit von Jules Verne und Köni­gin Vic­to­ria insze­niert.

Aber was ist eigentlich ein Live-Hör­spiel? Auf der Bühne lei­hen bekan­nte Sprech­er den Fig­uren ihre Stimme und spie­len die Steam­punk- Geschichte aus der Fed­er von Mar­co Ans­ing und Kristi­na Lohfeldt. Eine insze­nierte Lesung, die das Kopfki­no anregt. Die Geräuschemacherin­nen Natalia Obscu­ra und Evie Ex Machi­na lassen Türen qui­etschen, Pro­peller rat­tern, Pis­tolen knallen und Schritte vor­bei­has­ten. Dazu kom­ponierte Michael, Frei­herr von Dunkelfels, die atmo­sphärische Musik.
Die Fig­uren des Stück­es wer­den von namhaften Schaus­piel­ern gesprochen. So wird der neugierige Jour­nal­ist Her­mann Kühn von Mar­tin Sabel dargestellt, der bere­its in vie­len Hör­spie­len (Arwinger, Geis­ter­schock­er, Dori­an Hunter, der Fluch, Caine, Driz­zt, Drag­onbound, etc.) zu hören ist. Detlef Tams lei­ht dem preußis­chen Sol­dat­en Friedrich Adal­bert vom Lehn seine Stimme. Er sprach bere­its in Dori­an Hunter, Die drei ??? – Kids, Lar­ry Brent, Ham­burg-Krim­is und vieles andere. Wiba Stein stellt die undurch­sichtige Chan­tal LaGrande dar. Zu sehen war sie in Pro­duk­tio­nen wie z.B. »Soul Kitchen«, »Notruf Hafenkante« und “Liebe deinen Feind“. Die Autoren des Stücks spie­len auch mit: als der geheimnisvolle Kathar­sist (Mar­co Ans­ing) und die fem­i­nis­tis­che Elsa Stahl (Kristi­na Lohfeldt). Das Cov­er stammt von Wey-Han Tan.

Das Beson­dere an dem Pro­jekt: Die Insze­nierung und eine CD-Pres­sung wird finanziert durch ein Crowd­fund­ing bei Start­next.

Wenn Die let­zte Instanz am 10. August erneut auf der Bühne ste­ht, wird das Genre Steam­punk wieder für Augen und Ohren erleb­bar gemacht. Musikalis­che Extras, witzige Showein­la­gen und ver­rück­te Büh­nen­req­ui­siten machen das Stück zu einem Muss für jeden Steam­punk- und Hör­spielfan.

Noch gibt es Karten …

Nähere Infor­ma­tio­nen find­et man auf www.steampunkhoerspiele.de. Hier kön­nen auch Karten reserviert wer­den.

letzteinstanz01

Bilder Copy­right Mar­co Ans­ing