Buch

Verliehen: Deutscher Phantastik-Preis 2014

Cover Eis und Dampf

Am Wochen­en­de war ich zusam­men mit Anja Bagus auf dem Buch­mes­se­Con in Drei­eich. Haupt­säch­lich um sie dort zu unter­stüt­zen und um Wer­bung für ihre Bücher, unse­re Webse­rie ÆTHERANGELEGENHEITEN und den frisch gedruck­ten ers­ten Band der ÆTHERWESTERN zu machen (dazu an ande­rer Stel­le mehr). Doch dann war da auch noch eine Preis­ver­lei­hung, näm­lich die des Deut­schen Phan­tas­tik-Prei­ses.

Eigent­lich hat­te ich mich nach den Erfah­run­gen des letz­ten Jah­res dar­auf vor­be­rei­tet, wie­der mot­zen zu müs­sen. Erstaun­li­cher­wei­se lief bis auf ein paar unnö­ti­gen Que­re­len mit ein­zel­nen Ver­an­stal­tern im Vor­feld aber alles pri­ma. Die Besu­cher waren nett, die Stim­mung war klas­se und am Ende erhielt dann auch noch die bei Feder und Schwert erschie­ne­ne Steam­punk-Antho­lo­gie EIS UND DAMPF den DPP als bes­te Sto­ry­samm­lung des ver­flos­se­nen Jah­res. Eine Geschich­te dar­in ist übri­gens von mir, aber ich glau­be, damit hat­te ich bereits mehr­fach ange­ge­ben. ;) Somit bin ich dann wohl auch Preis­trä­ger – zumin­dest einer klei­nen Ecke des DPP …

Hier fol­gen nun die­je­ni­gen, die es auf die Nomi­nier­ten­lis­te geschafft haben, die Preis­trä­ger sind fett gekenn­zeich­net (und ste­hen an ers­ter Stel­le). Erneut sei mir die Kri­tik erlaubt, dass ich es sehr merk­wür­dig fin­de, wenn bei der Bewer­tung der bes­ten Web­sei­te Phan­tas­tik-Couch als fir­men­be­trie­be­ne Pro­fi­sei­te in der­sel­ben Kate­go­rie antritt wie rein pri­vat betrie­be­ne Blogs und Sei­ten von Fans, die nicht die finan­zi­el­len Mit­tel auf­brin­gen kön­nen, um Wer­bung für ihr Pro­jekt zu machen und Mit­ar­bei­ter zu bezah­len.

BuCon 2014

Bes­ter deutsch­spra­chi­ger Roman:
Ann-Kath­rin Kar­schnick: “Phoe­nix – Toch­ter der Asche” (Papier­ver­zie­rer)
Oli­ver Plasch­ka: “Das Licht hin­ter den Wol­ken” (Klett-Cot­ta)
Bernd Perp­li­es: “Das geraub­te Para­dies” (Egmont-LYX)
Thi­lo Cor­zi­li­us: “Dorn” (Piper)
Tian Di: “Rei­sen­de 3 – Dik­ta­tur” (Xin)

Bes­tes deutsch­spra­chi­ges Roman­de­büt:
Gaby Wohl­rab: “Eld­orin – Das ver­bor­ge­ne Land” (Vier Raben)
Sabri­na Želez­ný: “Kon­dor­kin­der – Die Suche nach den ver­lo­re­nen Geschich­ten” (Mond­wolf)
Simon André Kledt­ke: “Sara­nia – Das Ver­mächt­nis der Magi­er” (UBV)
Ales­san­dra Reß: “Vor mei­ner Ewig­keit” (Art Skript Phan­tas­tik)
Sel­ma J. Spie­weg: “Rat­ten­au­ge … etwas Bes­se­res als den Tod …” (Qin­die)

Bes­ter inter­na­tio­na­ler Roman:
Ter­ry Prat­chett: “Dunk­le Halun­ken” (ivi)
Geor­ge R. R. Mar­tin: “Der Hecken­rit­ter von Wes­teros – Das Urteil der Sie­ben” (Pen­hali­gon)
Ste­phen King: “Doc­tor Sleep” (Hey­ne)
Ben Aaro­no­vitch: “Ein Wis­pern unter Bak­er Street” (dtv)
Peter V. Brett: “Die Flam­men der Däm­me­rung” (Hey­ne)
Tad Wil­liams: “Die dunk­len Gas­sen des Him­mels” (Klett-Cot­ta)
Brent Weeks: “Die blen­den­de Klin­ge” (Blan­va­let)
Jo Walt­on: “In einer ande­ren Welt” (Gol­kon­da)

Bes­te deutsch­spra­chi­ge Kurz­ge­schich­te:
Miri­am Schä­fer: “Clai­re” (aus: Welt­en­tor 2013 Mys­tery [Noël])
Mar­kus Heit­kamp: “Sol­dat und Krie­ger” (aus: Krie­ger [Low])
Hei­ke Schrap­per: “Got­tes­krie­ger” (aus: Krie­ger [Low])
Jac­que­line Mon­tem­ur­ri: “Rei­se in den Kos­mos” (aus: Frem­de Welt [Epv])
Bar­ba­ra Wege­ner: “New Eden” (aus: Schock­star­re #9 [Chi­chi­li])

Bes­te Ori­gi­nal-Antho­lo­gie/­Kurz­ge­schich­ten-Samm­lung:
“Eis und Dampf” (Feder & Schwert)
Ann-Kath­rin Kar­schnick & Tors­ten Exter [Hg]: “Krie­ger” (Low)
Steam­punk “1851” (Art Skript Phan­tas­tik)
Peter Hel­lin­ger: “Die Schrei­ber­lin­ge – Vam­py­rus” (art & words)
Jac­que­line Mon­tem­ur­ri: “Frem­de Welt” (Epv)

Bes­te Serie:
“DSA – Das schwar­ze Auge” (Ulis­ses Spie­le)
“Per­ry Rho­dan” (VPM)
Tian Di: “Isro­gant” (Xin)
Andrea Bot­t­lin­ger: “Bey­ond” (Roh­de)
Andre­as Sucha­nek: “Helio­sphe­re 2265? (Green­light Press)

Bes­te Gra­fi­ke­rin:
Mia Stein­grä­ber
Timo Küm­mel
Arndt Drechs­ler
Gaby Wohl­rab
Cross­val­ley Smith

Bes­tes Sekun­där­werk:
“Geek!” (Pani­ni Comics)
“Nau­ti­lus – Aben­teu­er & Phan­tas­tik” (Aben­teu­er Medi­en)
Tho­mas Mich­al­ski: “Love­craft und Duve” (BoD)
“phan­tas­tisch!” (Atlan­tis)
Her­mann Urba­nek: “Die Per­ry Rho­dan Chro­nik Band 3: 1981–1995? (Han­ni­bal)
Her­mann Rit­ter & Micha­el Hai­tel: “Magi­ra – Jahr­buch zur Fan­ta­sy 2013?

Bes­te Inter­net-Sei­te:
www​.phan​tas​tik​-couch​.de
www​.biblio​the​ka​-phan​tas​tika​.de
www​.fan​ta​sy​-news​.com
www​.fan​ta​sy​buch​.de
www​.geis​ter​spie​gel​.de

Cover EIS & DAMPF Copy­right Feder & Schwert

Neu bei Folgenreich: MARK BRANDIS RAUMKADETT – HINTER DEN LINIEN

Mark Brandis Raumkadett - Hinter den Linien

Aus der Rei­he der Pre­quels zu den MARK BRANDIS-Hör­spie­len bei Fol­gen­reich erscheint am 7. Novem­ber 2014 bei Fol­gen­reich eine wei­te­re Epi­so­de. Sie trägt den Titel MARK BRANDIS RAUMKADETT – HINTER DEN LINIEN.

Der jun­ge Mark Bran­dis darf auf sei­nen ers­ten Patrouil­len­flug ent­lang der Gren­ze zu den Asia­ti­schen Repu­bli­ken! Nach einem Angriff feind­li­cher Abfang­jä­ger fällt das Bord­sys­tem aus – Mark und sei­ne Pilo­tin Hptm. Alba Bra­vo sehen sich gezwun­gen, in feind­li­chem Gebiet abzu­sprin­gen. Gemein­sam ver­su­chen sie die 50 Kilo­me­ter ent­fern­te Gren­ze zu errei­chen. Über­all sind Sol­da­ten, die sie jagen, doch sie bekom­men uner­war­tet Hil­fe. Ein Kriegs­ge­fan­ge­ner, dem ein Gift­im­plan­tat die Flucht über die Gren­ze unmög­lich macht, schmug­gelt sie durch die feind­li­chen Rei­hen …

Nach erfolg­rei­cher Ein­füh­rung des Sci­ence Fic­tion-Pre­quels der mehr­fach aus­ge­zeich­ne­ten Hör­spiel­rei­he MARK BRANDIS ist auch die vier­te Fol­ge HINTER DEN LINIEN eine span­nen­de Fort­set­zung der Jugend­er­in­ne­run­gen von Mark Bran­dis. Die Pre­quel-Rei­he ist so erfolg­reich, dass es wei­te­re Tei­le geben wird.

HINTER DEN LINIEN wird zum Preis von 10,99 Euro erhält­lich sein, hat eine Lauf­zeit von 49 Minu­ten und trägt die Arti­kel­num­mer 0602537800254. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu den Seri­en auf der offi­zi­el­len Web­sei­te oder direkt bei Fol­gen­reich.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Fol­gen­reich

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DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 611

Bücherbrief 611

Erik Schrei­bers PHANTASTISCHER BÜCHERBRIEF befasst sich in der Aus­ga­be 611 erneut mit deut­scher und inter­na­tio­na­ler phan­tas­ti­scher Lite­ra­tur, Kri­mis und Thril­lern. Eröff­net wie die aktu­el­le Num­mer durch ein sech­sei­ti­ges Inter­view mit der Phan­tas­tik-Autorin Eva Sieg­mund.

Rezen­siert wer­den unter ande­rem:

Deut­sche Phan­tas­tik:

LUM – Zwei wie Licht und dun­kel von Eva Sieg­mund, Micha­el Endes UNENDLICHE GESCHICHTE und die von Micha­el Schmidt her­aus­ge­ge­be­ne Sto­ry­samm­lung AM ENDE DES REGENS.

Inter­na­tio­na­le Phan­tas­tik:

Kend­all Kul­pers FÜR EWIGE ZEITEN, Antho­ny Ryans DAS LIED DES BLUTES und ALLER ANFANG IST BÖSE von Lib­ba Bray.

Kri­mi & Thril­ler:

Ivon­ne Kel­lers HIRN-GESPENSTER, DAS ENGLISCHE MÄDCHEN von Dani­el Sil­vy und SCHAUT NICHT ZURÜCK von Wiley Cash.

Der PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF liegt wie immer als PDF-Datei vor und kann hier her­un­ter gela­den wer­den:

Bücher­brief 611 Sep­tem­ber 2014 (PDF-Datei, ca. 1MB)

 

Frankfurter Buchmesse: Kinder müssen leider draußen bleiben

Kinder draußen

Ich habe eine Freun­din, die ist Kin­der­gärt­ne­rin. In den letz­ten Jah­ren erzähl­te sie immer wie­der mal vol­ler Freu­de, dass sie mit eini­gen der Kin­der, die sie betreut, auf der Buch­mes­se war und wie toll die Kur­zen den Besuch in der Kin­der­buch­ab­tei­lung fan­den.

Als sie in die­sem Jahr wegen Kar­ten nach­frag­te, erhielt sie die Ant­wort, dass man lei­der kei­ne kos­ten­lo­sen Kar­ten für Schu­len und Kin­der­gär­ten mehr bereit stel­len kön­ne. Die Begrün­dung haut einen um: Die Nach­fra­ge sei zu groß gewe­sen.

Man fasst es kaum. Da geriert sich eine Bran­che immer wie­der als Ret­ter der Kul­tur und des Abend­lan­des und man wird nicht müde, zu beto­nen, wie wich­tig Lesen auch und gera­de für die Jüngs­ten sei und man sie unbe­dingt früh dar­an her­an­füh­ren müs­se – und dann ist man sich auf ein­mal zu fein, die dann auch kon­se­quen­ter­wei­se auf die Buch­mes­se ein­zu­la­den. Offen­sicht­lich möch­ten die Schaf­fen­den ver­meint­lich hoher Lite­ra­tur in Frank­furt lie­ber unter sich blei­ben. Das mit der »gro­ßen Nach­fra­ge« konn­te ich bei mei­nem Besuch im letz­ten Jahr nicht bestä­tigt fin­den. Am Frei­tag, dem Tag an dem Schu­len und Kin­der­gär­ten auf der Mes­se waren, konn­te ich wahr­lich kein Gedrän­ge von Kin­dern fest­stel­len. Die Men­ge an Schlips­trä­gern und Wich­tig­tu­ern war immer noch deut­lich höher.

Ich kann für das Ver­wei­gern der Kar­ten nur ein Wort fin­den: erbärm­lich.

Ver­mut­lich wer­den als nächs­tes die Publi­kums­ta­ge abge­schafft, damit man gar nicht mehr mit den läs­ti­gen Lesern in Kon­takt kom­men muss.

Bild »Kind« von Pix­a­bay – CC0

Neu im Papierverzierer-Verlag: WÄCHTER DER LETZTEN PFORTE

Cover "Wächter der letzten Pforte"

Beim Papier­ver­zie­rer Ver­lag ist soeben der Roman WÄCHTER DER LETZTEN PFORTE von den Autoren Hen­ning Mütz­litz und Chris­ti­an Kopp erschie­nen. Aktu­ell kann man das eBook bereits erwer­ben, die Taschen­buch­ver­si­on folgt in Kür­ze.

Knap­pe Lio­cas und Krie­ge­rin Moria­na erwa­chen am Schau­platz einer Kata­stro­phe. Ein unbe­kann­te Macht hat die Hee­re der Alli­anz von Val­do­ra und der wil­den Tequa­ri ver­nich­tet. Gemein­sam ver­su­chen die Tod­fein­de
her­aus­zu­fin­den, was gesche­hen ist. Gejagt von den Häschern­des vald­ori­schen Königs und den Inqui­si­to­ren der Hohen Pries­ter­schaft sto­ßen sie auf eine mör­de­ri­sche Ver­schwö­rung geheim­nis­vol­ler Magi­er. Ihre Spur führt nach Amhas, ins Reich der Han­dels­fürs­ten und Söld­ner­gil­den, und erst dort offen­bart sich das gan­ze Aus­maß der Bedro­hung. Moria­na, Lio­cas und ihre Gefähr­ten wer­den zu Wäch­tern der letz­ten Pfor­te, hin­ter der das Licht der Schwar­zen Son­ne dar­auf lau­ert, die Welt Cal­dris zu ver­zeh­ren.
In einer Welt vol­ler Magie, Intri­gen und Ver­schwö­run­gen erscheint dir die ulti­ma­ti­ve Macht wie der Schlüs­sel, der Ord­nung in das Cha­os brin­gen wird. Greif nach die­ser Macht, lass dich von ihr len­ken und lei­ten und tau­che ein in die Geheim­nis­se, die die Welt zusam­men­hal­ten …

Laut Pres­se­text ist die Geschich­te »garan­tiert frei von Elfen und Zwer­gen«. Der Roman ist in der Print­ver­si­on beein­dru­cken­de 488 Sei­ten stark. Das bereits erhält­li­che eBook kos­tet 7,99 Euro, für das Paper­back mit Klap­pen­bro­schur muss man 17,95 berap­pen.

WÄCHTER DER LETZTEN PFORTE
Hen­ning Mütz­litz und Chris­ti­an Kopp
Fan­ta­sy-Roman
Paper­back in Klap­pen­bro­schur und eBook
Sep­tem­ber 2014
488 Sei­ten
Paper­back:
ISBN 978–3944544670, EUR 17,95
eBook:
ASIN B00NLDSRXU, EUR 7,99
Papier­ver­zie­rer Ver­lag

Cover­ab­bil­dung Copy­right Papier­ver­zie­rer Ver­lag

[aartikel]B00NLDSRXU[/aartikel][aartikel]3944544676[/aartikel]

Voodoo Press: neuer Webauftritt und 99 Cent-Preisaktion für eBooks

LogoVoodooPress

Voo­doo Press hat sich einen neu­en Web­auf­tritt geleis­tet und das sieht jetzt deut­lich bes­ser aus als vor­her. Auch dort setzt man nun schlau­er­wei­se auf Word­Press. Neu auf der Home­page fin­den sich unter ande­rem Ange­bo­te des Monats, eine Wunsch­lis­te, eine eBook Kate­go­rie und einen neu­en News­be­reich.

Außer­dem gibt es bis Mit­te Okto­ber eBooks zum Son­der­preis von 99 Cent:

Cover Isabels Feuer

ISABELS FEUER von Don­na Lynch

Seit die jun­ge Frau in den Mit­tel­stand einer eng­li­schen Indus­trie­stadt erho­ben wur­de, führt sie ein gewöhn­li­ches und belang­lo­ses Leben. Ins­ge­heim sehnt sie sich danach, der Mit­tel­punkt von ‘Etwas’ zu sein, nichts, was bedeut­sam und ele­men­tar wäre. Sie träumt davon, Spu­ren auf der Welt zu hin­ter­las­sen.
Ihr neu­er Job als Haus­häl­te­rin in der Grace-Vil­la ist kaum span­nen­der, aber er erlaubt ihr, in der Nähe der Aris­to­kra­ten zu wei­len und die Gewohn­hei­ten des mys­te­riö­sen Dr. Edward Grace zu beob­ach­ten. Fas­zi­niert von den Erzäh­lun­gen sei­ner Rei­sen nach Afri­ka, ver­fällt Isa­bel in eine tur­bu­len­te Bezie­hung mit ihm, wel­che das dunk­le Erbe der Grace-Fami­lie offen­bart, Geheim­nis­se ent­hüllt, auch wenn sie die­se von sich fern­hal­ten will.

Don­ny Lynch ist die Grün­de­rin und Sän­ge­rin der Darkwave/​Industrial Band Ego Liken­ess. Als Taschen­buch (folgt dem­nächst) wäre das werk 280 Sei­ten stark, der Ori­gi­nal­ti­tel der deut­schen Erst­ver­öf­fent­li­chung lau­tet DEAD CELLS, die Über­set­zung stammt von Micha­el Preis­sl.

Cover Shatnerquake

SHATNERQUAKE von Jeff Burk

Wil­liam Shat­ner? Wil­liam Shat­ner. WILLIAM SHATNER!!! Es ist die ers­te Shat­ner­con mit Wil­liam Shat­ner als Ehren­gast! Nach dem fehl­ge­schla­ge­nen Atten­tat der Camp­bel­li­ans, einem durch­ge­knall­ten Bruce Camp­bell ver­eh­ren­den Ter­ro­ris­ten Kult, gera­ten alle Cha­rak­te­re die Wil­liam Shat­ner je gespielt hat, in unse­re Welt. Ihre Mis­si­on, den ech­ten Wil­liam Shat­ner zu jagen und zu ver­nich­ten.
Fea­turing: Cap­tain Kirk, TJ Hoo­ker, Den­ny Cra­ne, Res­cue 911 Shat­ner, Sin­ger Shat­ner, Shake­speare­an Shat­ner, Twi­light Zone Shat­ner, Car­toon Kirk, Espe­ran­to Shat­ner, Pri­ce­li­ne Shat­ner, SNL Shat­ner, und – natür­lich – Wil­liam Shat­ner!
Kein kos­tü­mier­ter Con­be­su­cher wird von der Wel­le der Zer­stö­rung ver­schont. Kein Trä­ger eines roten T‑Shirts kann sich gegen den irren Cap­tain Kirk mit sei­nem Licht­schwert weh­ren. Aber die Shat­ner Klo­ne ler­nen dabei eine har­te Lek­ti­on … der wah­re Wil­liam Shat­ner über­nimmt nicht jeder­manns Cha­rak­ter­ei­gent­schaf­ten. Nicht­mal von sich selbst.

Es ist Shat­ner­tas­tisch!

Ursprüng­lich erschie­nen im Juni 2012, nun für 99 Cent als eBook zu haben. Die Über­set­zung stammt von Tors­ten Scheib.

Cover Eingelegte Apokalypse

DIE EINGELEGTE APOKALYPSE DER PFANNKUCHENINSEL von Came­ron Pier­ce

Eine ver­rück­te, mär­chen­haf­te Erzäh­lung über eine ein­ge­leg­te Gur­ke, einen Pfann­ku­chen und die Apo­ka­lyp­se.
Es ist Gas­ton Glews sech­zehn­ter Trau­er­tag – der sech­zehn­te trau­rigs­te Tag sei­nes Lebens. Sein Geburts­tag – und jener Tag, an dem sei­ne Eltern sich das Leben nah­men. Gas­ton Glew hat die Trau­rig­keit satt. Des­we­gen kon­stru­iert er eine Rake­te, um mit ihr hin­aus in den Welt­raum zu rei­sen, mit der Hoff­nung, dem sal­zi­gen Schick­sal zu ent­kom­men.
In der Zwi­schen­zeit wird Fan­ny Fod, das schöns­te Pfann­ku­chen Mäd­chen der Welt, von einer geheim­niss­vol­len Trau­rig­keit über­wäl­tigt, wäh­rend sie die Quel­le des Glücks bewacht. Das mys­te­riö­se Knud­del­mons­ter.
Als Gas­tons Raum­schiff in das Arhorn­si­rup­meer stürzt, wird für ihn, als auch für Fan­ny Fod nichts mehr so sein, wie es ein­mal war.
Cap­tain Pick­le sagt: »Befreie dich aus dem sal­zi­gen Schick­sal, oh ein­ge­leg­ter Gefan­ge­ner, und lies Came­ron Pier­ces Die ein­ge­leg­te Apo­ka­lyp­se der Pfann­ku­chen­in­sel. Eine Tra­gö­die für Leu­te die Nah­rung zu sich neh­men!«

Die Apo­ka­lyp­se erschien erst­ma­lig im April 2012, das Ori­gi­nal trägt den Titel THE PICKLED APOCALYPSE OF PANCAKE ISLAND. Auch hier zeich­net Micha­el Preis­sl für die Über­set­zung ver­ant­wort­lich.

Logo Voo­doo Press und Cover­ab­bil­dun­gen Copy­right Voo­doo Press

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NAUTILUS 127: Wikinger und Vampire

Cover Nautilus 127

Mythen und Fak­ten, Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen, Film­fea­tures und Inter­views zur Geschich­te der Wikin­ger sowie zur Evo­lu­ti­on der Vam­pi­re sind die The­men der Okto­ber-Aus­ga­be des monat­lich erschei­nen­den Fan­ta­sy­film-Maga­zins NAUTILUS – Aben­teu­er & Phan­tas­tik.

Mit dem his­to­ri­schen Über­fall skan­di­na­vi­scher Nord­män­ner im ach­ten Jahr­hun­dert auf das eng­li­sche Klos­ter Lin­dis­far­ne wur­de die Legen­de der Wikin­ger gebo­ren. Bis heu­te sind damit die Bil­der von gehörn­ten Hel­men und blut­rüns­ti­gen Kämp­fern in Dra­chen­boo­ten ver­bun­den mit Mythen um den Wel­ten­baum Ygg­dra­sil, die Mid­gard­schlan­ge, den Fen­ris­wolf, den Welt­un­ter­gang Rag­na­r­ök und Gott­hei­ten wie Thor, Odin, Wotan und Loki. Zum Film­start des Action-Films NORTHMEN – A VIKING SAGA lie­fert die NAUTILUS neben Inter­views mit den Haupt­dar­stel­lern und einer Gale­rie der sehens­wer­tes­ten Wikin­ger-Fil­me von 1958 bis heu­te auch einen Sach­ar­ti­kel über die wah­re Geschich­te der rau­en Nord­män­ner und ihrer Kul­tur, die bis heu­te hart­nä­cki­ge Aus­wir­kun­gen auf die moder­ne Popul­tur, Medi­en und Wer­bung haben, denn mit den Wikin­gern wer­den posi­ti­ve Emo­tio­nen wie Frei­heit, Ent­de­cker- und Aben­teu­er­geist asso­ziert.

Auch mit Vam­pi­ren wer­den heut­zu­ta­ge eher glit­zern­de High­school-Schön­lin­ge und coo­le Teen­ager ver­bun­den als in Grä­bern hau­sen­de Schreck­ge­stal­ten. Zum Film­start von DIE VAMPIRSCHWESTERN 2: FLEDERMÄUSE IM BAUCH sowie von DRACULA UNTOLD, der als Action-Film die Ver­wand­lung des his­to­ri­schen trans­syl­va­ni­schen Fürs­ten Vlad Tepes in jenen Blut­sauger erzählt, der Vor­bild für Bram Sto­kers Dra­cu­la wer­den soll­te, schil­dert die Aus­ga­be die Ent­wick­lung der Vam­pi­re in Mythen, Sagen und Volks­kul­tur sowie in Roman und Film vom ers­ten Blut­gra­fen über die roman­ti­schen Kuschel­sauger der Neu­zeit zu den mons­trö­sen End­zeit­krea­tu­ren der moder­nen Sci­ence Fic­tion. Zu den bei­den akuel­len Fil­men gibt es Inter­views im Heft, und im Kino­te­le­gramm gibt es eine Vor­schau auf kom­men­de Vam­pir-Pro­duk­tio­nen aus Hol­ly­wood.

Wei­te­re Fea­tures und Inter­views lie­fert die Aus­ga­be zu den Film­starts des dys­to­pi­schen SF-Films HÜTER DER ERINNERUNG – THE GIVER, dem über­ra­schend her­aus­ra­gen­den deut­schen Hacker-Thril­ler WHO AM I – KEIN SYSTEM IST SICHER, dem Hor­ror­film ANNABELLE um eine dämo­ni­sche Pup­pe als Spin-Off und Pre­quel zum viel­ge­lob­ten CONJURING: DIE HEIMSUCHUNG aus dem letz­ten Jahr, der Real­ver­fil­mung von TEENAGE MUTANT NINJA TURTLES sowie zu Regis­seur David Fin­chers neu­em Mys­tery­thril­ler GONE GIRL – DAS PERFEKTE OPFER.
Dazu kom­men Werk­statt­be­rich­te von Roman­au­to­ren, die Vor­schau auf die Film- und Buch-High­lights des nächs­ten Monats, aktu­el­le Roman‑, Hörbuch‑, Video­ga­me- und DVD-Bespre­chun­gen sowie eine Lese­pro­be in der Heft­mit­te.

Die gesam­te Aus­ga­be der NAUTILUS 127, 10/​2014, läßt sich bereits seit Anfang Sep­tem­ber auf www​.fan​ta​sy​m​a​ga​zin​.de kos­ten­los vor­ab durch­blät­tern. Die digi­ta­le Aus­ga­be und die Apps für alle Platt­for­men sind Mit­te des Monats erschie­nen, und nun ist auch die gedruck­te Aus­ga­be ver­füg­bar.

NAUTILUS erscheint im Aben­teu­er Medi­en Ver­lag und kann im gut­sor­tier­ten Zeit­schrif­ten­han­del oder bei Ama­zon bezo­gen wer­den, dort aller­dings nur im Abon­ne­ment.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Aben­teu­er Medi­en Ver­lag

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NAUTILUS: Endspurt zum E‑Book Leseproben-Wettbewerb für Self-Publisher

NautilusLeseprobenWettbewerb

Wer als Autor und Selbst­ver­le­ger noch beim E‑Book Lese­pro­ben-Wett­be­werb für Self-Publisher des Maga­zins NAUTILUS mit­ma­chen will, soll­te umge­hend zu Stift oder Tas­ta­tur grei­fen, denn der Ein­sen­de­schluß ist am 31. Okto­ber 2014.

Der E‑Book Lese­pro­ben-Wett­be­werb für Self-Publisher wur­de in der Jubi­lä­ums-Aus­ga­be 125, 08/​2014, des monat­lich erschei­nen­den Phan­tas­tik-Maga­zins NAUTILUS – Aben­teu­er & Phan­tas­tik gestar­tet. The­men die­ser Aus­ga­be waren neue digi­ta­le Trends im Bereich Roman, Film und Video-Game. So refe­riert im Heft u.a. der erfolg­rei­che E‑Book Self-Publisher und SF-Best­sel­ler-Autor Hugh How­ey (Silo, Level) über sei­ne Erfah­run­gen über das Selbst­ver­le­gen von E‑Books, und er gibt dazu kon­kre­te Pra­xis-Tipps: Schriift­stel­ler im Selbst­ver­lag sol­len ihre E‑Books per Lese­pro­be nach­hal­tig einem gro­ßen Leser­kreis prä­sen­tie­ren.

Genau die­se Mög­lich­keit bie­tet die Ver­öf­fent­li­chung einer Lese­pro­be des eige­nen Romans im Maga­zin NAUTILUS: Mit dem E‑Book Lese­pro­ben-Wett­be­werb kön­nen E‑Book-Autoren und ‑Selbst­ver­le­ger die auf­la­gen­star­ke Ver­öf­fent­li­chung eines Aus­zugs aus ihrem E‑Book in der Heft­mit­te der Gesamt-Aus­ga­be der NAUTILUS print, digi­tal und online gewin­nen. Und da die Lese­pro­ben in der Heft­mit­te vom Maga­zin jeweils auf­wän­dig auf der Basis des Covers gestal­tet wer­den, gewin­nen die Teil­neh­mer auf Wunsch auch noch die Cover-Gestal­tung und das Lek­to­rat ihres Romans.

Teil­nah­me­be­rech­tigt sind 2014 im Selbst­ver­lag erschie­ne­ne bzw. noch nicht ver­öf­fent­lich­te E‑Books des Phan­tas­tik-Gen­res von selbst­pu­bli­zie­ren­den Autoren. Ver­la­ge dür­fen nicht teil­neh­men. Für noch nicht erschie­ne­ne E‑Books erstellt die NAUTILUS optio­nal auf Wunsch und als Start­hil­fe auch ein pro­fes­sio­nell gestal­te­tes Buch­co­ver und leis­tet das Kor­rek­to­rat und Lek­to­rat. Die Exper­ten-Jury aus erfah­re­nen Buch­ma­chern, Jour­na­lis­ten und Blog­gern wählt aus der Short­list drei Gewin­ner, deren Lese­pro­ben dann Anfang 2015 im Maga­zin NAUTILUS erschei­nen wer­den.

Die kom­plet­ten Teil­nah­me­be­din­gun­gen, Bei­spie­le für bis­lang im Maga­zin erschie­ne­ne Lese­pro­ben von Autoren wie Jona­than Stroud, Cor­ne­lia Fun­ke, Ser­gej Lukia­nen­ko, Kami Gar­cia, Wolf­gang Hohl­bein, Nina Bla­zon, Bernd Perp­li­es und auch von erfolg­rei­chen Print- und E‑Book Self-Publishern wie Julia­ne Mai­bach und Ivo Pala sowie redak­tio­nel­le Tipps für erfolg­rei­che Lese­pro­ben und ein FAQ zum Wett­be­werb gibt es auf der Wett­be­werbs­sei­te.

Über das Maga­zin
Heu­te wis­sen, was nächs­ten Monat in die Kinos und die Buch­lä­den kommt: NAUTILUS – Aben­teu­er & Phan­tas­tik ist das ein­zi­ge monat­lich erschei­nen­de Print­ma­ga­zin des deutsch­spra­chi­gen Phan­tas­tik-Gen­res und berich­tet vor­ab über phan­tas­ti­sche Fil­me im Kino und auf DVD/­B­lu-Ray, Fan­ta­sy & SF-Lite­ra­tur im Roman und Hör­buch, PC-Adven­tures und Online-Rol­len­spie­le sowie phan­tas­ti­sche The­men aus Sci­ence, Mys­tery und Histo­ry. Ob Besu­che am Set von gro­ßen Fil­men, Inter­views mit Regis­seu­ren und Dar­stel­lern, Berich­te von Roman-Autoren über ihre Wer­ke oder Ein­bli­cke in die Ent­ste­hung von Fan­ta­sy-Comics oder Adven­ture-Games: Kein ande­res Print­ma­ga­zin gibt einen so umfas­sen­den Ein­blick in das Gen­re Aben­teu­er & Phan­tas­tik. Das Maga­zin erscheint seit 22 Jah­ren.

NEUSCHWABENLAND: KNV möchte keine Stellung nehmen …

Neues aus Neuschwabenland

Ende August hat­te ich the­ma­ti­siert, dass Alex Jahn­kes sati­ri­sches Buch NEUES AUS NEUSCHWABENLAND bei KNV zwar im Kata­log gelis­tet wird, aber als nicht lie­fer­bar gekenn­zeich­net ist – und es dadurch Buch­händ­ler gibt, die das Buch nicht bestel­len kön­nen – oder wol­len (weil zuviel Auf­wand).

Man hat­te mich auf mei­ne dies­be­züg­li­che Anfra­ge ange­ru­fen und mit­ge­teilt »die Kol­le­gin die da­für ver­ant­wort­lich ist, wäre aber noch bis Mit­te Sep­tem­ber in Ur­laub und man kön­ne sie erst dann dazu be­fra­gen.« Wei­ter­hin wur­de mir zuge­sagt, dass man »mei­ne An­frage der Dame vor­le­gen will, wenn sie aus dem Ur­laub zu­rück ist, und ich soll dann Mit­te Sep­tem­ber eine Ant­wort er­hal­ten, wa­rum das Buch aus­ge­lis­tet wur­de.«

Ich hat­te mir das auf Wie­der­vor­la­ge gelegt und am 16.09.2014 noch­mals nach­ge­fragt.

Reak­tio­nen: gar kei­ne.

Dar­auf­hin habe ich ges­tern noch­mal eine Email geschickt. Heu­te kam tat­säch­lich eine Reak­ti­on, aller­dings ist die an Arro­ganz kaum zu über­bie­ten:

vie­len Dank für Ihre Anfra­ge. Wir möch­ten dazu jedoch kei­ne Stel­lung neh­men.

Unglaub­lich. Man ant­wor­tet dem Ver­lag nicht auf die Anfra­ge, man ant­wor­tet mir nicht auf die Anfra­ge, und das obwohl Ende August eine Ant­wort zuge­sagt wur­de.

Wir hal­ten fest: KNV lis­tet ein Buch als über ihren Kata­log nicht lie­fer­bar und ent­zieht sich jeder Stel­lung­nah­me dar­über, war­um das Buch nicht lie­fer­bar ist. Und das sowohl dem Ver­lag wie auch mir gegen­über. Ich hal­te das für ein unfass­ba­res und unfass­bar arro­gan­tes Ver­hal­ten. War­um möch­te man die­se Aus­kunft nicht geben? Weil es sich nur um einen Klein­ver­lag han­delt, und die in der Bran­che ohne­hin kei­nen inter­es­sie­ren? Wür­de einer der der deut­schen Publi­kums­ver­lags­di­no­sau­ri­er eben­falls kei­ne Ant­wort auf eine sol­che Anfra­ge bekom­men? Ich bezweif­le es. Mei­nen die etwa auf­grund des Titels, es hand­le sich um Nazi­li­te­ra­tur? Falls ja, wur­de die Zen­sur betrie­ben, ohne den Inhalt zu ken­nen, denn das Gegen­teil ist der Fall.

Es blei­ben die Fra­gen offen: War­um wei­gert sich KNV ohne nach­voll­zieh­ba­re Begrün­dung, das Buch aus­zu­lie­fern? Wie vie­le ande­re Bücher wer­den von KNV uni­la­te­ral und ohne nach­voll­zieh­ba­re Grün­de als nicht lie­fer­bar ange­zeigt?

Die­se Bran­chen­spiel­chen sind ange­sichts der Kon­kur­renz der­art lächer­lich, dass es gera­de­zu weh tut. Ach ja: Bei Ama­zon ist das Buch sofort lie­fer­bar.

Cover NEUES AUS NEUSCHWABENLAND Copy­right Edi­ti­on Roter Dra­che.

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Bei Voodoo Press vorbestellbar: LONDON MACABRE

Cover  London Macabre

Ab sofort ist der Roman LONDON MACABRE von Ste­ven Savi­le bei Voo­doo Press als eBook vor­be­stell­bar. Auch eine Taschen­buch­ver­si­on wird erschei­nen. Der Ver­lag bezeich­net das Buch als eine Mischung aus Fan­ta­sy, Hor­ror und Steam­punk.

Das Leben von Natha­ni­el Seth, Mit­glied einer okkul­ten Schat­ten­ge­sell­schaft endet in weni­gen Stun­den. Ab dann dient er als Wirt einer dämo­ni­sche Macht, die aus den Tie­fen der Erde hoch­ge­kro­chen ist. Die Din­ge neh­men ihren Lauf. Selbst die Löwen von Tra­fal­gar gehen ihrer uralten Pro­phe­zei­ung nach – der Ver­tei­di­gung der Stadt –, wäh­rend der Dämon durch Whitecha­pel zieht und dort Aus­schau nach Beu­te hält. Sei­ne Opfer sind Frau­en, doch sind es kei­ne gewöhn­li­chen Frau­en. Durch ihre Adern fließt das Blut der Engel. Sein Ziel ist es, das Ald­tor zu öff­nen, eines der sie­ben Tore von Lon­don – und dem letz­ten Ein­gang nach Eden –, um heim­zu­keh­ren, selbst wenn dies bedeu­tet, ganz Lon­don zu zer­stö­ren.

Der Autor Ste­ven Savi­le hat bereits äußerst erfolg­rei­che Roma­ne zu Lizen­zen wie bei­spiels­wei­se BATTLEFIELD 3, PRIMEVAL, TORCHWOOD, STARGATE und DOCTOR WHO ver­fasst. Die Taschen­buch­ver­si­on ist 550 Sei­ten stark und kos­tet 13,95 Euro. Die eBook-Fas­sung kann für 4,99 bezo­gen wer­den.

LONDON MACABRE
Ste­ven Savi­le
Phan­tas­tik-Roman
Okto­ber 2015
55 Sei­ten
Taschen­buch:
13,95 Euro
ISBN 978–3‑902802–83‑5
eBook:
4,99 Euro
ISBN 978–3‑902802–87‑3
ASIN: B00NGLV5IQ
Voo­doo Press

Cover­ab­bil­dung Copy­right Voo­doo Press

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