Es gab diverse Gerüchte zum Produktionsbeginn des HOBBIT-Zweiteilers die davon sprachen, dass die Dreharbeiten in diesem Frühjahr beginnen sollten, andere redeten von Sommer 2010.
Produzent Peter Jackson und Regisseur Guillermo del Toro haben jetzt Konkretes ausgesagt, danach beginnt die Produktion im Juni, insgesamt ist eine Zeit von 14 Monaten für die Erstellung beider Filme eingeplant. Damit sollen – wenn man den Aussagen Glauben schenkt – auch die angekündigten Kinostarttermine beibehalten werden: Dezember 2011 für HOBBIT 1 und Dezember 2012 für Teil 2.
Das Unternehmen Skiff will in dieser Woche im Rahmen der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas seinen eReader vorstellen.
Das Gerät besitzt ein Magnesiumgehäuse und hat ein ePaper-Display von LG Electronics, das durch das Aufbringen auf eine Metallfolie biegsam ist, was im Vergleich zu anderen vergleichbaren Displays mit Glasfront für eine besondere Robustheit sorgt.
Weiterhin ist das Display ein Touchscreen und bietet eine beeindruckende Auflösung von 1200 x 1600 Pixeln, das sind 174 Pixel pro Zoll, wobei Skiff noch damit hinter dem Berg hält, wie viele Farben oder Graustufen angezeigt werden. Der Reader hat die Ausmaße 228,6 mm x 279,4 mm x 6,8 mm und wiegt ungefähr 500 Gramm. Angeblich hält er mit einer Akkuladung eine Woche durch, das Aufladen soll ca. zwei bis drei Stunden in Anspruch nehmen.
Weiterhin verfügt das Gerät über 4 GByte internen Speicher von denen 3 GByte für den Nutzer zur Verfügung stehen. Es kann mit SD-Karten erweitert werden, besitzt einen USB-Anschluss sowie einen integrierten Lautsprecher und eine Kopfhörer-Buchse.
Der Skiff Reader verfügt über Onlinezugang über 3G und WLAN, in den USA ist Sprint Telecom der Partner für die Vernetzung des Gerätes, es soll im Laufe des Jahres 2010 über Sprints Shops und die Website des Mobilfunkanbieters verkauft werden, es sind aber aber auch andere Vertriebskanäle vorgesehen. Preise wurden noch nicht genannt.
Warten wir ab, was von den vollmundigen Verprechungen übrig bleibt, aber ein weiterer richtiger Schritt auf dem Weg, dass für Wegwerf-Zeitungen keine Bäume mehr fallen müssen.
SPACE BATTLESHIP YAMATO (Uch? Senkan Yamato) ist der Titel eines schon etwas älteren Animés aus dem Jahr 1974, das in den USA als STAR BLAZERS bekannt ist. Davon wird es eine Realverfilmung geben, produziert in Japan. Dem Trailer ist noch nicht so recht zu entnehmen, ob es Kult oder Lachnummer wird. Möglicherweise beides. :o)
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Bereits Mitte letzten Jahres gab es die Meldung, aber nun scheint der Deal komplett: Nachdem die Marvel-Aktionäre an Silvester zustimmten, gehören ungefähr 5000 weitere Comic-Helden nun dem Ohren-Konzern. Man munkelt, dass das Geschäft ein Volumen von 4.3 Milliarden Dollar hat.
In Sachen Comic-Verfilmungen wird es aber noch ein wenig dauern bis Disney davon direkt profitiert, denn Marvel war bereits Produktionspartnerschaften mit großen Hollywood-Studios eingegangen. Diese Kooperationen werden bis zum Auslaufen fortgesetzt, wie Disney betonte. Das heißt im Klartext dass die SPIDER-MAN-Filme vorerst weiter von Sony produziert werden, die X‑MEN von 20th Century Fox und die IRON MAN-Sequels von Paramount, allesamt Konkurrenten von Disney im harten Filmgeschäft.
Definitiv ist geplant, die Marvel-Helden auch in die Vergnügungsparks einzubauen (SILVER SURFER-Achterbahn? HULK-Hamburger?) und der Comic-Verlag erhält Zugriff auf die immensen Möglichkeiten der Disney-Marketing-Maschinerie.
Nachtrag: Dabei hatte Disney doch bereits einen Superhelden… Vielleicht wird der jetzt ja mit Marvels Hilfe nun auch endlich verfilmt. Robert Downey hat bestimmt noch Zeit. Oder Tobey Maguire…
Mal wieder was Neues in Sachen Urban Fantasy (übersetzter Klappentext):
»Professor Piers Knight ist der angesehene Kurator des Brooklyn Museum und wird von seinen Mitarbeitern selbst fast als Institution aber auch als Kuriosität verehrt. Sein Portfolio umfasst verlorene Zivilisationen, arkane Kulturen, Sprachen und Religionen und mehr als nur ein bisschen Wissen über die Geschichte von Magie und Mystizismus. Was seine Umwelt nicht weiß: dass er nicht nur ein Gelehrter in Sachen uralter Dinge ist, sondern auch darin geschult, magische Artefakte zu nutzen, die Lehren uralter Gottheiten zu kennen und okkulte Gefahren zu bekämpfen.
Sobald ein mysteriöses Artefakt auftaucht, macht es Professor Knight zu seiner Aufgabe, herauszufinden, was es kann – und sicherzustellen, dass es nicht in die falschen Hände gerät. Eine Expedition in den Mittleren Osten macht Knight auf ein Objekt in seiner Sammlung aufmerksam … kurz bevor es Ziel einer magischen Attacke wird, die zu der Belagerung einer lokalen Polizeistation durch ein Feuerelementar führt.
Was wie ein herkömmlicher Stein mit einer Inschrift aussieht, könnte für gewisse dunkle Käfte der Schlüssel zu Armageddon werden – und nur Piers Knight steht dem im Weg.«
Liest sich für mich als Urban Fantasy-Fan prima und ist hoffentlich eine Möglichkeit, die Durststrecke bis zum nächsten Harry Dresden zu überbrücken.
Von Ectaco kommt die Meldung, dass für ihren eReader jetBook ein Firmware-Update zur Verfügung steht.
Damit ist der Reader in der Lage, SD-Speicherkarten von bis zu 32 GB lesen zu können, statt wie bisher nur solche mit bis zu 2 GB. Weiterhin unterstützt das jetBook laut Hersteller jetzt auch Linux, wie diese Unterstützung allerdings genau aussehen soll, dazu schweigt sich die Pressemeldung aus.
Für das nächste Firmwareupdate wurde angekündigt, das eReader-Format darstellen zu können.
In der bereits seit Anfang Dezember online lesbaren und vor Weihnachten als Printausgabe erschienenen Januar-Ausgabe des monatlichen Fantasyfilm-Magazins NAUTILUS Abenteuer & Phantastik geht es kriminalistisch und mit dem Teufel zu. Für den Thriller-Part ist u.a. der Meisterdetektiv Sherlock Holmes zuständig, aktuell verfilmt von Guy Ritchie, und für den höllisch-versponnenen Teil der Filmemacher Terry Gilliam mit seinem »Das Kabinett des Doktor Parnassus«.
Meister-Detektive, Meister-Verbrecher und Lady-Thriller sind eines der Cover-Schwerpunkte dieser NAUTILUS-Ausgabe: Johnny Depp erzählt im Interview zum DVD-Start, was ihn an der Rolle des Meister-Bankräubers John Dillinger in »Public Enemies« gereizt hat. Mit Regisseur Guy Ritchie geht es an das Filmset von »Sherlock Holmes«, das den weltberühmten Londoner Detektiv ab Ende Januar im Kino als viktorianischen Actionhelden zeigt. Was das mit der echten Figur des Autors Sir Conan Doyle zu tun hat, erklärt ein umfassendes Feature über den Mythos Sherlock Holmes. Begleitend dazu gibt es Stimmen von Autoren und Verlags-Lektoren zum in Deutschland noch jungen Roman-Genre der Romantic Suspense oder Lady-Thriller, das Lovestorys mit Krimi-Elementen verknüpft. Und abgerundet wird dieser Inhaltsblock durch einen Werkstattbericht zur soeben erschienenen Story-Sammlung »Sherlock Holmes und das Uhrwerk des Todes« von NAUTILUS-Mitarbeiter Christian Endres, das Holmes und Watson bei der Aufklärung von wahrhaft phantastischen Kriminalfällen zeigt.
Buchstäblich mit dem Teufel geht es zu in »Das Kabinett des Dr. Parnassus«, dem Film mit Heath Ledger in seiner letzten Rolle. Regisseur Terry Gilliam berichtet im Interview über die Tragödie von Ledgers Tod und wie der Film durch Johnny Depp, Jude Law und Colin Farrell gerettet wurde, indem sie seine Figur in anderen Inkarnationen verkörperten. Dazu gibt es eine umfassende Werkschau der Filme des Hollywood-Infant Terribles Terry Gilliam.
Im Literatur-Block gibt es Interviews mit Dacre Stoker zum offiziellen »Dracula«-Romansequel »Dracula – Die Wiederkehr« und mit dem Co-Autor Chuck Hogan zu Regisseur Guillermo del Toros blutigem Vampir-Romandebut »Die Saat«, Werkstattberichte von Olga Krouk zum ungewöhnlichen Vampir- und Gestaltwandler-Mysteryroman »Schattenseelen« und von Victoria Schlederer zu »Des Teufels Maskerade« über ein teuflisches Spiel mit dem Goldenen Prag sowie ein mitleidloses Abschieds-Interview über den Tod des skrupellosen Hörspiel-Killers Steven Caine.
Im Filmblock gibt es zudem Interviews mit dem Regisseur-Duo Mark Neveldine und Brian Taylor über den Action-Film »Gamer« mit Gerard Butler als unfreiwilligem Online-Rollenspiel-Helden sowie der Oskar-prämierten Kostüm-Designerin Janty Yates zu Ridley Scotts »Gladiator« und dem kommenden »Robin Hood« – und selbstverständlich die Filmvorschau bis Januar sowie aktuelle DVD- und BluRay-Rezensionen.
Auf der NAUTILUS-Homepage läßt sich die Ausgabe kostenlos vorab durchblättern, und es gibt mengenweise Video-Interviews, Set-Videos und Film-Clips zu dem im Heft vorgestellten Filmen sowie einen Vorschau-Trailer auf die nächste Ausgabe, in der es u.a. um Gestaltwandler, das Remake von »The Wolfman«, Roboter-Kopien von Menschen in »The Surrogates« sowie Praxis-Tipps für Nachwuchs-Fantasyautoren geht.
Es ging als Rauschen durch den virtuellen Blätterwald: Online-Versender und Kindle-Mutter Amazon verkündete, am ersten Weihnachtstag erstmals mehr eBooks verkauft zu haben, als gedruckte Bücher. Ist das tatsächlich so eine Sensation, wie allenthalben kolportiert?
Ich denke nein, denn Amazon meldet weiterhin, die verschiedenen Kindle-Inkarnationen seien das meistverschenkte (!) elektronische Gerät zu diesem Weihnachtsfest gewesen. Das ist auch die eigentlich interessante Nachricht, daraus ergeben sich auch die erstaunlichen eBook-Zugriffszahlen zum ersten Feiertag eigentlich automatisch: an dem wird in den USA nämlich traditionell Weihnachten gefeiert und wenn ein eReader unter dem Baum liegt, möchte man natürlich auch gleich mal die Download-Funktionalität ausprobieren. Dieser Fakt dürfte für den Boom in Sachen angeblich gekaufter eBooks bei Amazon der Grund sein. Man muss dem Online-Versender diese ganzen Zahlen auch erstmal abkaufen, denn selbstverständlich legt man seine Verkäufe nicht offen und somit bleiben die vollmundigen Meldungen erst einmal Marketing und man sollte sie mit Vorsicht genießen.
Dem regelmäßigen Leser von PR-Publikationen ist er bereits ein Begriff: der Schweizer Marc A. Herren steuerte beispielsweise mehrere Hefte zur leider eingestellten Ablegerserie PERRY RHODAN ACTION bei und auch das letzte Extra (GESÄNGE DER NACHT) stammte aus seiner Feder. Allgemein waren seine Werke sehr positiv aufgenommen worden und auch mir hatte sein Schreibstil sehr zugesagt, so dass es mich überaus freut, das Klaus N. Frick heute offiziell auf der PR-Homepage verlauten ließ, dass Herren ab sofort zum Team gehört:
Am 19. Februar 2010 wird die PERRY RHODAN-Landkarte um eine Facette reicher: Mit dem Roman »Das Fanal«, der als Band 2531 erscheint, tritt Marc A. Herren aus der Schweiz dem Autorenteam der größten Science-Fiction-Serie der Welt bei. Die anderen Autoren stammen aus Deutschland und Österreich.
In 2531 beschäftigt Marc sich dann auch gleich mit zwei der großen alten Herren der Serie (wenn mir der Kalauer erlaubt ist): der Roman dreht isch um Ronald Tekener und Alaska Saedelaere. Ich bin überaus gespannt!
Vom 7.- 13.01.2010 können die Besucher in einigen Kinos zum Start des Filmes MITTERNACHTSZIRKUS ( THE VAMPIRE’S ASSISTANT, basierend auf der Buchserie von Darren Shan) den im Sieben Verlag erschienenen Roman DAS ROTE PALAIS 01 – DIE TOTENWÄCHTERIN von Helene Henke gewinnen. Die Liste der Lichtspielhäuser in denen man eine Gewinnchance hat findet man im vollständigen Artikel.
Wenn Menschen in Konflikte mit Vampiren geraten, wenden sie sich an die Detektivin Leyla Barth. Deutschland plant den Vampirismus zu legalisieren, doch es gibt Widerstände auf beiden Seiten. Die Polizei bittet Leyla um Mithilfe bei der Aufklärung mysteriöser Morde an Vampiren. Das Multiplexkino Aurodom gerät ins Fadenkreuz der Ermittlungen. Es ist in fester Hand des Meistervampirs der Stadt. Er setzt den Charme eines vollendeten, fünfhundert Jahre alten Gentlemans ein, um Leyla für sich zu gewinnen. Hat er mit den Morden zu tun? Die Ermittlungen führen Leyla zu Thetania e.V., einer als Verein getarnten Sekte, die sich den Schönheits- und Jugendwahn der Menschen zunutze macht.
DIE TOTENWÄCHTERIN
Helene Henke
DAS ROTE PALAIS, Band 1
Vampirroman
Sieben Verlag
Broschiert, 184 Seiten
14.90 EUR, ISBN: 9783940235220
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