Buch

Henry Cavill ist SUPERMAN

Den nächs­ten Ver­such mit einer Ver­fil­mung des Stäh­ler­nen macht bekannt­lich Zack Sny­der (was mich ein wenig beru­higt). Seit eini­ger Zeit sucht man nun schon nach einem Mimen für die Rol­le des Man­nes von Kryp­ton und Gerüch­te gab es wie Kryp­to­nit in Small­ville. Jetzt ist der Mann gefun­den, der den blau­ro­ten Stram­pel­an­zug aus­fül­len soll: es ist Hen­ry Cavill (STARDUST, THE TUDORS).

Cavill ist nun zwar kein völ­lig unbe­schrie­be­nes Blatt was sei­ne bis­he­ri­gen Jobs angeht, aber sein Cas­ting passt zu den Gerüch­ten dar­über, dass Sny­der und Pro­du­zent Chris­to­pher Nolan (THE DARK KNIGHT) einen eher unbe­kann­ten Schau­spie­ler mit Fern­seh­erfah­rung für die Rol­le haben woll­ten.

Damit wur­de zumin­dest nicht gegen das bis­he­ri­ge SUPER­MAN-Aus­se­hen besetzt, wie vie­le es schon befürch­te­ten. Den­noch dürf­te es span­nend blei­ben, wel­che neu­en Ideen Sny­der mit dem Cha­rak­ter ver­folgt, um das Fran­chise wie­der ein wenig auf­zu­pep­pen.

Auf jeden Fall stellt damit ein Nicht-Ame­ri­ka­ner einen der ame­ri­ka­nischs­ten Super­hel­den über­haupt dar, denn Cavill wur­de auf der Kanal­in­sel Jer­sey gebo­ren – aber schließ­lich ist Kal-El streng genom­men auch ein Immi­grant. :)

Nach­trag: Übri­gens hat­te Cavill auch für SUPERMAN RETURNS bereits am Cas­ting teil­ge­nom­men, damals war aber Bran­don Routh aus­ge­sucht wor­den.

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Bild: Hen­ry Cavill 2009, aus der Wiki­pe­dia

PERRY RHODAN-Weltcon – die Eintrittspreise

Im Moment rumort es ein wenig in den Netz­sphä­ren, die mit dem alt­ein­ge­ses­se­nen deut­schen SF-Hel­den PERRY RHODAN zu tun haben. Es gibt unzu­frie­de­ne Äuße­run­gen sei­tens der Fan­ge­mein­de. Was ist los?

Der gute Per­ry – bzw. des­sen Serie – fei­ert in die­sem Jahr das fünf­zig­jäh­ri­ge Jubi­lä­um. Um die­ses Ereig­nis gebüh­rend zu fei­ern mie­te­te man eine Hal­le in Mann­heim für einen PERRY RHO­DAN-Welt­con, wie er zuletzt anläss­lich des Erschei­nens von Heft 2000 in Mainz abge­hal­ten wur­de.

Für die Ein­tritts­kar­te für alle drei Tage soll man 59,00 Euro berap­pen. Das wür­de ich viel­leicht so eben noch als okay ein­stu­fen, auch wenn das ins­be­son­de­re Schü­ler und ande­re poten­ti­ell finanz­schwa­che Fans wohl von der Ver­an­stal­tung fern hal­ten dürf­te. Zum Ver­gleich: vor 12 Jah­ren zum Welt­con 1999 kos­te­te die Kar­te für alle drei Tage 60,00 DM. [update:] Dank an Fan­dom Obser­ver für den Hin­weis, dass das der Preis inkl. VVK war [/​update]. Bei allen Preis­stei­ge­run­gen ist eine fast-Ver­dopp­lung des Prei­ses Erhö­hung um ca. 133% schon­mal eine stei­le (und zumin­dest für mich nicht ganz nach­voll­zieh­ba­re) Ansa­ge, die sich mit Infla­ti­on eher nicht erklä­ren lässt.

Erschwe­rend kommt aller­dings hin­zu, dass der Ver­trieb über Even­tim orga­ni­siert wird, die waren mir mit ihren Kar­ten­prei­sen schon ein paar mal nega­tiv auf­ge­fal­len. Even­tim schlägt dann auch Gebüh­ren auf die Prei­se auf, die man mit »saf­tig« nur sehr vor­sich­tig umschrei­ben kann, weni­ger Rück­sicht­vol­le wür­den sie sicher als »Wucher« dekla­rie­ren: zur Vor­ver­kaufs­ge­bühr von sagen­haf­ten 11 Euro kom­men  noch wei­te­re Kos­ten und Ver­sand. Bei einer Bestel­lung aus Deutsch­land sum­miert sich das auf EUR 77,40, wer aus dem Aus­land bestellt, zahlt noch mehr; Öster­reich und die Schweiz bei­spiels­wei­se EUR 80,40 bei Stan­dard­ver­sand. Für dün­ne und leich­te Papp­kärt­chen wohl­ge­merkt, man kann davon aus­ge­hen, dass die nicht in einem mit Samt aus­ge­schla­ge­nen Paket via berit­te­nem Boten kom­men wer­den.

Bei allem Ver­ständ­nis dafür, dass so eine Ver­an­stal­tung Geld kos­tet das wie­der rein kom­men muss, dass man zumin­dest ein wenig ver­die­nen möch­te und auch dafür, dass im Zuge der Euro-Ein­füh­rung alles deut­lich teu­rer gewor­den ist: Even­tim als Dienst­leis­ter für den Kar­ten­vor­ver­kauf zu wäh­len war ein extrem schlech­ter Plan.

Die Fans in die­ser Form aus­neh­men (las­sen) zu wol­len ist wahr­lich kei­ne Glanz­num­mer.

Ergän­zung: Man muss sich wei­ter­hin fra­gen, war­um es kei­ne redu­zier­ten Ein­tritts­prei­se für Schü­ler, Stu­den­ten, Arbeits­lo­se und Rent­ner gibt, so etwas ist bei ande­ren Ver­an­stal­tun­gen doch auch üblich…

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Bild: PERRY RHODAN von Rena­to Casaro, Copy­right VPM

Peter Jackson im Krankenhaus

Die Fans des HOBBITS sind inzwi­schen Kum­mer und Ver­zö­ge­run­gen gewöhnt, denn bekann­ter­ma­ßen zieht sich der Start der Dreh­ar­bei­ten an den bei­den geplan­ten Fil­men auf­grund diver­ser Pro­ble­me inzwi­schen bereits ein paar Jah­re hin.

Die neu­es­te Ver­zö­ge­rung hängt mit dem Gesund­heits­zu­stand Peter Jack­sons zusam­men, der nun ja doch die Regie über­nom­men hat, nach­dem Guil­ler­mo del Toro aus­ge­stie­gen war. Eigent­lich hat­te er den Job expli­zit nicht machen wol­len.

Jack­son muss­te sich in ein Kran­ken­haus bege­ben, nach­dem ges­tern ein Magen­ge­schwür durch­ge­bro­chen war (ande­re Quel­len berich­ten von einem Geschwür des Zwölf­fin­ger­darms, auch nicht bes­ser). Es gab aber wei­ter kei­ne Kom­pli­ka­tio­nen und laut dem Stu­dio wird die Ver­zö­ge­rung nur eine sehr kur­ze sein, wäh­rend der Regis­seur sich vom Ein­griff erholt.

Einer der Grün­de, der als Grund für sol­che Erkran­kun­gen ange­nom­men wird, ist Streß. Und man kann sich gut vor­stel­len, dass Peter Jeck­son im Zusam­men­hang mit die­ser Pro­duk­ti­on unter eini­gem Streß gestan­den haben dürf­te… Pass bloß gut auf Dich auf, Peter! Und auch wenn er es nicht liest wün­sche ich von hier aus gute Bes­se­rung.

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Bild: Peter Jack­son im Juli 2009, aus der Wiki­pe­dia

BARTIMÄUS als Comic

Jona­than Strouds Djinn Bar­ti­mä­us hat in Buch­form bereits meh­re­re Inkar­na­tio­nen hin­ter sich gebracht, nun gibt es ihn auch als Comic. Und sogar in deut­scher Spra­che. In den USA erschien die Gra­phic Novel Bar­ti­mä­us – The Amu­let of Samar­kand bei Hype­ri­on US, bei uns wur­de er von der Ran­dom House-Toch­ter CBJ unter dem nahe­lie­gen­den Titel Bar­ti­mä­us – Das Amu­lett von Samar­kand her­aus gebracht.

Die Illus­tra­tio­nen zeich­ne­te Lee Sul­li­van, für die deut­sche Über­set­zung waren Katha­ri­na Orgaß und Gerald Jung ver­ant­wort­lich; das Paper­back in Klap­pen­bro­schur umfasst 144 Sei­ten in 17,0 x 24,0 cm. Um in den Besitz der Vier­farb­va­ri­an­te der Aben­teu­er des Dämo­nen zu gelan­gen, muss man 12,99 Euro auf den ech­ten oder vir­tu­el­len Tre­sen blät­tern (in Öster­reich EUR 13,40, in der Schweiz CHF 21,90).

Es dürf­te davon aus­ge­gan­gen wer­den, dass zumin­dest die bei­den wei­te­ren Tei­le der Tri­lo­gie fol­gen wer­den, falls der ers­te nicht in den Rega­len ver­sau­ert… :)

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Cover Bar­ti­mä­us – Das Amu­lett von Samar­kand Copy­right 2011 CBJ, erhält­lich bei­spiels­wei­se bei Ama­zon

J.J. Preyer – SHERLOCK HOLMES UND DER FLUCH DER TITANIC

Ali­sha Bi­on­da be­spricht einen neu­en Roman um den ge­nia­len bri­ti­schen De­tek­tiv Sher­lock Hol­mes und sei­nen un­ver­meid­li­chen Part­ner Dr. Wat­son. Dies­mal geht es um den Un­ter­gang der Ti­ta­nic...

Klap­pen­text:

Sher­lock Hol­mes und Dok­tor Wat­son ver­su­chen das Rät­sel um den Un­ter­gang der Ti­ta­nic im Jahr 1912 zu lösen. Dabei ler­nen sie Über­le­ben­de des Un­glücks ken­nen, dar­un­ter den Kopf einer ge­fähr­li­chen Ver­schwö­rung. Ihm ist die Frau auf den Fer­sen, die Hol­mes schon ein­mal hin­ters Licht ge­führt hat: Ire­ne Adler, die Frau im Leben des gro­ßen De­tek­tivs.

Zwi­schen Hol­mes und Ire­ne Adler ent­brennt er­neut ein er­bit­ter­ter Kampf.

Wei­ter­le­sen

RECORD OF LODOSS WAR wird zum Computerspiel

Der japa­ni­sche Spie­le­ent­wick­ler Game­On hat ange­kün­digt, aus dem Man­ga- und Ani­mé-Klas­si­ker RECORD OF LODOSS WAR, der deut­li­che Anlei­hen bei DUNGEONS & DRAGONS nahm, ein Com­pu­ter­spiel machen zu wol­len. Zu die­sem Zweck hat­te man soeben die Rech­te von Kado­ka­wa Pro­duc­tions und Slow­cur­ve erwor­ben. Was die Sache aber tat­säch­lich über die Ankün­di­gung hin­aus inter­es­sant macht, ist der Fakt, dass der Schöp­fer der Serie, Ryo Mizu­no, die Ent­wick­lung per­sön­lich über­wa­chen und mit­ar­bei­ten wird.

Game­On hate auch ähn­li­che Titel für eine Umset­zung ange­kauft, bei­spiels­wei­se LEGEND OF GALACTIC HEROES und DENNO COIL, bei­de sol­len offen­bar als Brow­ser­games umge­setzt wer­den. Bei der LODOSS-Lizenz ist das aller­dings nicht der Fall, hier wird ein ande­res Game ent­ste­hen, auch wenn man sich zu Details der­zeit noch bedeckt hält. Es gibt zudem noch kei­ne Aus­sa­gen zu einem Ver­öf­fent­li­chungs­ter­min, es ist anzu­neh­men, dass sich das zum einen noch etwas hin­zie­hen dürf­te und zum ande­ren ist ohne­hin unklar, ob das LODOSS-Spiel bei uns über­haupt auf den Markt kom­men wird (ich hal­te das lei­der für eher unwahr­schein­lich)…

Inter­es­se dürf­te da sein, denn ins­be­son­de­re die Ani­mé-Serie RECORD OF LODOSS war auch im Wes­ten ein ver­gleichs­wei­se gro­ßer Erfolg und da Medi­aBlas­ters ange­kün­digt haben in die­sem Jahr eine remas­ter­te Ver­si­on her­aus zu brin­gen, dürf­te das Inter­es­se an dem Fran­chise wie­der grö­ßer wer­den.

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DVD-Cover RECORD OF LODOSS WAR PERFECT COLLECTION Copy­right 2006 Ali­ve – Ver­trieb und Marketing/​DVD, erhält­lich bei­spiels­wei­se bei Ama­zon (ich wür­de aller­dings auf­grund von Qua­li­täts­män­geln bei der Syn­ch­ro dazu raten, vom Erwerb der deutsch­spra­chi­gen Fas­sung abzu­se­hen).

WARRIOR CATS und die Wildkatzen

[Tri­ga­mi-Review] WARRIOR CATS ist eine Roman­rei­he, die sich um ver­wil­der­te Haus­kat­zen dreht und die trotz des »All Age«-Labels wohl deut­lich Kin­der und Jugend­li­che als Ziel­grup­pe hat. Im Rah­men der Rei­he sind inzwi­schen meh­re­re Roma­ne ins Deut­sche über­setzt wor­den und bei der Ver­lags­grup­pe Beltz erschie­nen. Zudem wur­den die Geschich­ten um die wehr­haf­ten Kat­zen und den wehr­haf­ten Kater Feu­er­herz auch als Hör­bü­cher umge­setzt. Als Autorin der Roma­ne wird Erin Hun­ter genannt, es han­delt sich hier­bei um ein Pseud­onym für die US-ame­ri­ka­ni­schen Autorin­nen Kate Cary, Che­rith Bal­dry, Vic­to­ria Hol­mes und Tui Sut­her­land. Bis­her erschie­nen in Ame­ri­ka um die WARRIOR CATS 21 Bücher in vier Rei­hen, von der ers­ten »Staf­fel« schaff­ten es alle Roma­ne auf die Best­sel­ler­lis­te der New York Times.

Fans der Serie hat­ten eine Unter­stüt­zungs­kam­pa­gne für die bedroh­te deut­sche Wild­kat­ze gestar­tet, bei der sie vom Ver­le­ger Beltz unter­stützt wur­den. Beltz & Gel­berg über­nahm beim »Ret­tungs­netz Wild­kat­ze« für die Unter­stüt­zer der Unter­schrif­ten­ak­ti­on im offi­zi­el­len Forum Wild­kat­zen­pa­ten­schaf­ten. Ver­ant­wort­lich für das »Ret­tungs­netz Wild­kat­ze« ist der Bund für Umwelt und Natur­schutz Deutsch­land (BUND), mit dem man zusam­men­ar­bei­te­te.

Eine – wie ich fin­de – bemer­kens­wer­te Akti­on.

Mehr zu den Büchern, der Unter­schrif­ten­ak­ti­on und den Paten­schaf­ten fin­det man auf der offi­zi­el­len Web­sei­te, im

Forum und auf Face­book.

Hier geht’s zu den Büchern, die selbst­ver­ständ­lich auch online bezo­gen wer­den kön­nen, bei­spiels­wei­se über Ama­zon.

Neuer STAR WARS-Roman: KNIGHT ERRAND

Mor­gen erscheint bei Lucas Books ein neu­er STAR WARS-Roman von John Jack­son Mil­ler unter dem Titel STAR WARS: KNIGHT ERRAND.

Klap­pen­text (mit Frei­hei­ten über­setzt von mir):

Tau­send Jah­re vor Luke Sky­wal­ker, eine Gene­ra­ti­on vor Darth Bane – in einer weit, weit ent­fern­ten Gala­xis… Die Repu­blik befin­det sich in einer Kri­se. Die Sith kön­nen tun und las­sen, was sie wol­len und kämp­fen mit­ein­an­der um die Herr­schaft in der Gala­xis. Doch eine ein­sa­me Jedi namens Ker­ra Holt ist ent­schlos­sen, die Dunk­len Lords in ihre Schran­ken zu ver­wei­sen. Ihre Fein­de sind zahl­reich: Lord Dai­man, der sich selbst für den Erschaf­fer des Uni­ver­sums hält; Lord Odi­on, der vor­hat es zu zer­stö­ren; die selt­sa­men Geschwis­ter Quil­lan und Dro­mi­ka; die rät­sel­haf­te Arka­dia. So vie­le ver­fein­de­te Sith weben ein Mus­ter der Bru­ta­li­tät – und nur Ker­ra Holt kann die Unschul­di­gen davor beschüt­zen, unter den Füßen der Dunk­len Lords zer­tram­pelt zu wer­den…
Als sie ein sinis­tres Mus­ter in dem Cha­os erkennt, macht sich Ker­ra auf eine Rei­se, die sie in grim­mi­ge Kämp­fe mit noch grim­mi­ge­ren Fein­den ver­wi­ckelt. Da sie nur eine gegen vie­le ist, liegt ihre ein­zi­ge Hoff­nung dar­in, Alli­an­zen mit denen zu schmie­den, die eigent­lich den Sith die­nen – inklu­si­ve einem geheim­nis­vol­len Sith-Spi­on und einem cle­ve­ren Söld­ner-Gene­ral. Aber sind die­se Hel­fer ihre Ret­tung oder ihr Unter­gang?

STAR WARS: KNIGHT ERRAND erscheint mor­gen, ist 400 Sei­ten stark und kann ab sofort bei­spiels­wei­se bei Ama­zon für EUR 5,80 bestellt wer­den.

Cover­ab­bil­dung Copy­right 2011 Lucas Books

PERRY RHODAN: STERNENOZEAN-Hörspiele gehen weiter

Hör­spiel­freun­de dür­fen sich freu­en: auch wenn Lüb­be Audio den Ver­trieb ein­ge­stellt hat, wer­den die STERNENOZEAN-Aben­teu­er ab Fol­ge 31 bei der Ham­bur­ger Fir­ma pop​.de wei­ter ver­legt.

Am 18. März erschei­nen die Epi­so­den 37 – 39, die Fol­gen 40 – 42 sind bereits in Vor­be­rei­tung, hier steht aller­dings noch kein Ver­öf­fent­li­chungs­ter­min fest.

Die STER­NEN­OZE­AN-Hör­spie­le sind die Bear­bei­tung des gleich­na­mi­gen Zyklus´, der in der Erst­auf­la­ge der PERRY RHODAN-Roman­se­rie in den Aus­ga­ben 2200 bis 2299 behan­delt wird. Die Hef­te erschie­nen zwi­schen Okto­ber 2003 und Sep­tem­ber 2005.

Hier eine Vor­schau auf die Titel der Hör­spie­le:

  • Fol­ge 37: Der Luna-Kon­voi (ISBN:978–3‑7857–4195‑5)
  • Fol­ge 38: In der Höl­le von Who­cain (ISBN: 978–3‑7857–4196‑2)
  • Fol­ge 39: Unter dem Kon­den­sa­tor-Dom (ISBN: 978–3‑7857–4197‑9)
  • Fol­ge 40: Pro­to­kol­le der Unsterb­li­chen (ISBN: 978–3‑7857–4198‑6)
  • Fol­ge 41: Schlacht um das Sol-Sys­tem (ISBN: 978–3‑7857–4199‑3)
  • Fol­ge 42: Ahand­aba (ISBN: 978–3‑7857–4200‑6)

Alle STER­NEN­OZE­AN-Epi­so­den kön­nen direkt bei pop​.de bestellt wer­den, sind aber selbst­ver­ständ­lich auch bei Ama­zon erhält­lich.

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Cover­ab­bil­dung STERNENOZEAN 36, Copy­right pop​.de und VPM

Ausschreibung: »Der Fluch des Colorado River«

Und noch eine Aus­schrei­bung des Ver­lags Tors­ten Low, dies­mal geht es um »Phan­tas­ti­sches im Wil­den Wes­ten«.

Im Jahr 1864, wäh­rend des gro­ßen Colo­ra­do Gold Rush, geschah etwas, das die Geschich­te des ame­ri­ka­ni­schen Wes­tens für immer ver­än­dern soll­te. Ein irisch­stäm­mi­ger Gold­schürfer, der am South Plat­te River kei­nen Platz mehr zum Gold­schür­fen gefun­den hat­te, steck­te sei­nen Cla­im in einer unwirt­li­chen Gegend west­lich des „Grand Lake“ ab. Dabei stieß er eines Tages auf einen unter­ir­di­schen See, einen gehei­men Ort der Ute-India­ner. Weil ihm Was­ser zum Gold­wa­schen fehl­te, wag­te er es, ent­ge­gen der War­nun­gen eines alten India­ners, die­sen hei­li­gen See anzu­zap­fen. Er bekam nicht die Mög­lich­keit, die weit­rei­chen­den Fol­gen sei­ner Tat mit eige­nen Augen zu sehen, für ihn beschränk­ten sie sich dar­auf, unter dem gna­den­lo­sen Griff eines Wie­der­gän­gers sein Leben aus­zu­hau­chen. Denn in die­sen See hat­ten die Ute seit Jahr­hun­der­ten böse Geis­ter aller Art gebannt. Geis­ter, die in der Lage waren, von aller­lei Wesen Besitz zu ergrei­fen und sie zu ver­än­dern und die nun in den Colo­ra­do River ent­kom­men konn­ten.
Seit die­sem Zeit­punkt tauch­ten auf der gesam­ten Län­ge des 3200 Kilo­me­ter lan­gen Flus­ses ver­schie­dens­te Schre­ckens­ge­stal­ten und mys­te­riö­se Erschei­nun­gen auf.

In die­sem Set­ting sol­len Geschich­ten erzählt wer­den, die klas­si­sche Wes­tern­ele­men­te mit dem Über­na­tür­li­chen ver­bin­den. Die wei­te­ren Vor­ga­ben und Teil­nah­me­be­din­gun­gen fin­den sich auf der Web­sei­te des Ver­lags Tors­ten Low (da es sich bei der Sei­te um eine Frame­lö­sung han­delt, muss man sich über den Punkt »Aus­schrei­bun­gen« im Menü zu den Infos han­geln).

Quel­le: Ver­lag Tors­ten Low

Illus­tra­ti­on von mir, basie­rend auf: Bild »Pira­ten­geist« von Howard Pyle, gemein­frei,  aus der Wiki­pe­dia; Bild Colt Wal­ker, aus der Wiki­pe­dia

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