Buch

Feder & Schwert liefert ab sofort ohne Versandkosten

Wer direkt im Online­shop von Feder und Schwert bestellt, bekommt sei­ne Ware jetzt gelie­fert ohne dass Ver­sand­kos­ten anfal­len – das mel­det die offi­zi­el­le Web­sei­te:

Ab sofort bie­tet Feder&Schwert in sei­nem Online-Shop Kun­den, die aus Deutsch­land bestel­len, kos­ten­lo­sen Ver­sand ohne Min­dest­be­stell­wert an. Egal ob ein Buch oder zehn Bücher. Wer vor Mit­tag bestellt, bekommt übli­cher­wei­se bereits am nächs­ten Tag neu­en Lese­stoff frisch auf den Tisch des Hau­ses gelie­fert.

Über­zeu­gen Sie sich doch am bes­ten selbst!

Ob Steam­punk, Kri­mi oder klas­si­sche Fan­ta­sy, bei uns fin­den Sie garan­tiert das Rich­ti­ge.

Das ist eine sehr gute Nach­richt und man soll­te die­ses Ange­bot in Anspruch neh­men, da auf die­se Wei­se ver­mut­lich mehr Erlös direkt an den Ver­lag geht, statt bei Wie­der­ver­käu­fern hän­gen zu blei­ben.

Logo Feder & Schwert Copy­right Feder & Schwert

Bau Dir eine Rorschach-Maske…

Ror­schach – »Super­held« aus WATCHMEN trägt eine Mas­ke mit einem sich stän­dig ver­än­dern­den Ror­schach-Mus­ter. So etwas wür­de dem Geek zum Cos­play gut zu Gesicht ste­hen, gel­le? Hier die Anlei­tung, wie man sich tat­säch­lich eine sol­che Mas­ke selbst her­stel­len kann. Unklar ist mir lei­der, ob man die Mate­ria­li­en (ther­mochro­ma­ti­sche Far­be) auch hier in .de bekom­men kann, mir fal­len sofort noch etli­che wei­te­re Anwen­dun­gen ein… Awe­so­me!

http://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​I​H​K​P​P​x​D​V​O74

Update: klar kann man ther­mochro­ma­ti­sche Far­ben auch bei uns bekom­men. Eins der Anwen­dungs­ge­bie­te wären bei­spiels­wei­se (nein, kei­ne STAR TREK-Becher mit Beam­ef­fekt) Baby­brei­löf­fel, die durch die Far­be anzei­gen, wie heiß das Essen ist. Irre…

WALKING DEAD – die zweite Staffel

Es gibt Neu­ig­kei­ten zur zwei­ten Staf­fel des TV-Zom­bie-Dra­mas THE WALKING DEAD. Nach dem über­ra­gen­den Erfolg der ers­ten Staf­fel gab es Beden­ken, weil Frank Darabont alle Autoren ent­las­sen hat­te und es so aus­sah, als soll­ten kei­ne neu­en ange­heu­ert wer­den und die Skripts nur von Exter­nen kom­men. Doch wie schon abzu­se­hen war, ver­hält es sich anders.

Dead­line Hol­ly­wood mel­det, dass Glen Maz­z­ara als aus­füh­ren­der Pro­du­zent ver­ant­wort­lich für die Dreh­bü­cher ange­heu­ert wur­de. Er soll direkt nach Darabont die zwei­te Gei­ge bei der Show spie­len. Maz­z­ara war einer der Free­lan­cer, die für die ers­te Sea­son gear­bei­tet hat­ten, er hat Erfah­rung als Show­run­ner bei HAWTHORNE oder CRASH und als aus­füh­ren­der Pro­du­zent bei THE SHIELD. Es heißt wei­ter, dass unge­fähr fünf wei­te­re Autoren an Bord kom­men sol­len, die die Sto­ries für die zwei­te Staf­fel ver­fas­sen wer­den.

Die zwei­te Staf­fel von THE WALKING DEAD soll nicht nur über sechs Epi­so­den gehen, son­dern 13 Fol­gen umfas­sen.

Send in the Zom­bies!

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THE WALKING DEAD Pro­mo-Foto Copy­right 2010 AMC

PERRY RHODAN reloaded – Schreibwettbewerb zum Fünfzigsten

In die­sem Jahr begeht die deut­sche SF-Iko­ne PERRY RHODAN ihren fünf­zigs­ten Geburts­tag als Heft­ro­man­se­rie. Auf der Sei­te »Schrei­ber­lings Ego­zi­ne« hat man des­we­gen einen Schreib­wett­be­werb aus der Tau­fe geho­ben, der sich dem The­ma auf neue Art und Wei­se nähert.

Die Idee dahin­ter ist etwas, das man heut­zu­ta­ge viel­leicht als »Remi­xen« bezeich­nen wür­de: die Teil­neh­mer sol­len sich einen Roman oder eine Geschich­te aus 50 Jah­ren PERRY RHODAN vor­neh­men und die­se in einem neu­en Stil neu erzäh­len, sei es als Kurz­ge­schich­te, voll­stän­di­ger Roman oder viel­leicht sogar als Comic.

Auf der Web­sei­te schreibt man dazu:

Den­noch sei dies mein Vor­schlag: Ihr da drau­ßen, die ihr doch alle irgend­wann mal ein PERRY RHO­DAN-Heft in der Hand hat­tet – tut es mir gleich und schnappt euch den ers­ten Band von 1961, lest ihn erneut … und schreibt ihn dann neu! Es muss nicht unbe­dingt ein moder­ne­res Gewand sein, das wir ihm ver­pas­sen. Wie wäre es mit Steam-Punk? Man­ga/­Ani­me-Mecha-Action? Wes­tern? Pira­ten-Aben­teu­ern? Fan­ta­sy (ob urban oder klas­sisch)? Oder am Ende gar PERRY RHODAN … mit Zom­bies!?!

Die Bei­trä­ge kön­nen auf Fan​Fik​ti​on​.de hoch­ge­la­den und dis­ku­tiert wer­den, wei­ter­hin gibt es eine Face­book-Grup­pe zum Pro­jekt.

Mei­ner Ansicht nach eine ganz groß­ar­ti­ge Idee! Auch KNF hat offen­bar bereits Wohl­wol­len signa­li­siert.

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Quel­le: Schrei­ber­lings Ego­zi­ne, Bild »Steam­punk-Per­ry«: Hin­ter­grund von Rave­nel­le auf flickr CC-BY, Schrift­zug von mir

NAUTILUS 83: Eiskalte Phantastik

Wei­ßer Win­ter, schwar­zes Eis, fros­ti­ge Phan­tas­tik und schwar­ze Schwä­ne sind die The­men der aktu­el­len Febru­ar-Aus­ga­be des monat­li­chen Fan­ta­sy-Maga­zins NAUTILUS – Aben­teu­er & Phan­tas­tik – und dazu gibt es die Kino-Jah­res­vor­schau mit allen phan­tas­ti­schen Fil­men 2011 im Über­blick.

Das Jahr 2011 ver­spricht ein inter­es­san­tes Jahr für Freun­de des phan­tas­ti­schen Films zu wer­den: Der Jah­res-Film­über­blick der im Janu­ar erschie­nen Aus­ga­be 83, 02/​2011, der NAUTILUS stellt 31 aus­ge­wähl­te Film-High­lights der kom­men­den Mona­te in Bild und Text vor und lis­tet 27 wei­te­re per News-Ticker. Dazu gibt es einen Aus­blick auf die wich­tigs­ten Fil­me 2012 sowie Inter­views mit Fil­me­ma­chern wie Dar­ren Arro­n­of­sky (Black Swan), Vin­cen­zo Nata­li (Spli­ce) und Jon Tur­tel­taub (Duell der Magi­er).
Zum aktu­el­len Film­start des Tron-Sequels Tron: Lega­cy unter­sucht die Aus­ga­be den Ein­fluß des Ori­gi­nal­films von 1982 auf das Film-Gen­re und die SF und spricht zum neu­en Film mit den Haupt­dar­stel­lern Jeff Bridges, Gar­rett Hed­lund und Oli­via Wil­de sowie dem Regis­seur Joseph Kos­in­ski. Dazu lie­fert das Heft ein Hin­ter­grund-Fea­ture zum The­ma Cyber­punk, das der Fra­ge nach­geht, ob sich die pun­ki­gen SF-Visio­nen von damals zu vir­tu­el­lem Cyper­space, leben­der Soft­ware, Cyborgs mit Elek­tro­den im Kopf und töd­lich schwar­zem Eis heu­te bereits über­lebt haben, weil sie von der Wirk­lich­keit ein­ge­holt oder abge­löst wur­den.

Vom schwar­zen Eis der Fire­walls des Cyber­punks glei­tet die Aus­ga­be wei­ter zum The­ma der fros­ti­gen Phan­tas­tik: In die­sem Inhalts­schwer­punkt geht es Rich­tung Nord­pol und in die Ant­ark­tis auf die Suche nach der wah­ren Her­kunft und Bedeu­tung der Mythen um Schnee und Eis in Folk­lo­re und Brauch­tum, um Win­ter­geis­ter und den düs­te­ren Knecht Ruprecht, als Kin­der­fres­ser mas­kier­te Gestal­ten, bren­nen­de Stroh­pup­pen zur Win­ter­son­nen­wen­de, Weih­nachts­män­ner, Ruten­schlä­ge und Teu­fels­frat­zen. Der Mys­tery-Autor Tho­mas Finn berich­tet hier­zu über die Recher­chen zu sei­nem Roman Wei­ßer Schre­cken, in dem ein düs­te­res Mys­te­ri­um um Weih­nachts­kin­der in den bay­ri­schen Alpen auf­ge­kärt wird, und der bri­ti­sche Autor Paul Hoff­man berich­tet über selbst erleb­te reli­gö­se Schre­cken, die er sei­nem Fan­ta­sy-Roman Die lin­ke Hand Got­tes ver­ar­bei­tet hat. Beglei­tend gibt es im Heft Über­sich­ten zu den wich­tigs­ten phan­tas­ti­schen Fil­men und Roma­nen in win­ter­li­chen Gefil­den sowie zum The­ma pas­sen­de aktu­el­le Lese- und Hör­spiel-Tipps und Spie­le-Emp­feh­lun­gen.

Die kom­plet­te Aus­ga­be läßt sich bereits seit Anfang Janu­ar auf der NAU­TI­LUS-Home­page kom­plett und gra­tis durch­blät­tern. Und dort kann auch schon jetzt die kom­men­de März-Aus­ga­be ein­ge­se­hen wer­den, in der es um Hexen­wahn und Teu­fels­aus­trei­bung, Schick­sals­mäch­te und töd­li­che Flü­che geht. Dazu kom­men u.a. Autoren wie Joe Hill (Teu­fels­zeug) und Hol­ly Black (Wei­ßer Fluch), Fil­me­ma­cher wie Phil­ip Rid­ley (Heart­less) und Dar­stel­ler wie Sean Bean (Black Death) im Heft zu Wort.

NAUTILUS erscheint im Aben­teu­er Medi­en Ver­lag und kann im Zeit­schrif­ten­han­del sowie über Ama­zon bezo­gen wer­den.

Cover NAUTILUS 83 Copy­right Aben­teu­er Medi­en Ver­lag

Demnächst wieder bei Folgenreich: DORIAN HUNTER, MARK BRANDIS und DON HARRIS

Fol­gen­reich (Uni­ver­sal) bie­tet zum Jah­res­be­ginn wie­der Fut­ter für den Hör­spiel­freund: Neu­es aus den Seri­en DORIAN HUNTER, MARK BRANDIS und DON HARRIS möch­te im den CD-Play­er des Fans rotie­ren. Dabei geht es bei allen Geschich­ten irgend­wie um Getier… Bei zwei der Sto­ries ist einer der Spre­cher der bekann­te Komi­ker Oli­ver Kalk­ofe. Für alle Hör­spie­le muss man 7,99 Euro berap­pen.

DORIAN HUNTER 13 – WOLFSHOCHZEIT

Die Fol­ge WOLFSHOCHZEIT ist wahr­lich nichts für ein­ge­fleisch­te Vege­ta­ri­er, und wer unter einer Tier­haar­all­er­gie lei­det, wird min­des­tens bei der ers­ten Sze­ne des Hör­spiels leicht ver­schnupft reagie­ren… ;-)
Der Secret Ser­vice glaubt, dass Dori­an Hun­ter sei­nen Job als Dämo­nen-Kil­ler die­ses Mal etwas zu ernst genom­men hat, als man ihn inmit­ten jeder Men­ge grau­sam ver­stüm­mel­ter Lei­chen fin­det… Ob der mas­si­ven Kol­la­te­ral­schä­den ver­sucht man, ihn schleu­nigst aus dem Ver­kehr zu zie­hen. Gejagt von sei­nem Arbeit­ge­ber und sei­ner fei­nen Fami­lie ver­sucht Dori­an, sei­ne Unschuld zu bewei­sen.

Erschei­nungs­ter­min: 25.02.2011, vor­be­stell­bar bei­spiels­wei­se bei Ama­zon

MARK BRANDIS 13 & 14 PILGRIM 2000

Auch in Mark Bran­dis´ neu­es­tem Aben­teu­er tum­meln sich aller­lei pos­sier­li­che Tier­chen… Er und sei­ne Crew suchen auf einem seit Jahr­zehn­ten ver­schol­le­nen acht Kilo­me­ter lan­gen Gene­ra­tio­nen­schiff nach Über­le­ben­den. Jedoch fin­den sie nur ein tro­pi­sches Bio­top, das von unzäh­li­gen mutier­ten Rat­ten bevöl­kert wird. Gibt es tat­säch­lich kei­ner­lei mensch­li­ches Leben mehr an Bord? Com­man­der Mark Bran­dis blei­ben nur vier Tage Zeit, bevor das Raum­schiff in die Son­ne stürzt.

Erschei­nungs­ter­min: 04.03.2011, vor­be­stell­bar bei­spiels­wei­se bei Ama­zon

DON HARRIS 9 ‑DÄMONICUS

Um eine unge­mein sel­te­ne und töd­li­che Schlan­gen­art, die nor­ma­ler­wei­se nur als Haupt­haar der Medu­sa fun­giert, geht es die­ses Mal bei Don Har­ris. Die Höl­len­söh­ne ver­su­chen aus Blut­res­ten der furcht­erre­gen­den Gor­go­nin Klo­ne zu züch­ten. Soll­te ihnen dies gelin­gen, hal­ten sie die gefähr­lichs­te Waf­fe der Welt in der Hand. Kann der Psycho-Cop ihre teuf­li­schen Plä­ne durch­kreu­zen?

Erschei­nungs­ter­min: 18.03.2011, vor­be­stell­bar bei­spiels­wei­se bei Ama­zon

Laß andere doch die Arbeit machen…

Über ein Free­lan­cer­por­tal, bei dem ich mich ange­mel­det hat­te und das mir auf Wunsch per Email Job­an­ge­bo­te für mei­nen Bröt­chen­be­ruf als Web­de­ve­lo­per schickt, kam ges­tern ein »Ange­bot« von rezen​si​on​.org, auf das man heu­te ver­blüf­fen­der­wei­se auch auf per​ry​-rho​dan​.net hin­weist:

Im Rah­men eines Wett­be­werbs soll man Rezen­sio­nen ver­fas­sen und hat dann die Mög­lich­keit, einen von drei Ama­zon-Gut­schei­nen in Höhe von 40, 60 und 100 Euro zu gewin­nen. Um teil­neh­men zu kön­nen muss man sich den »Regeln« unter­wer­fen. Das hört sich ja erst­mal ganz gut an, aber in den Details steckt Pikan­tes.

Für das Ver­fas­sen von Rezen­sio­nen zahlt das Por­tal grund­sätz­lich einen Euro (inklu­si­ve MWSt, muss man die abfüh­ren blei­ben nur noch 81 Cent) pro Arti­kel. Das ist ins­be­son­de­re dann wenig, wenn man in den Bedin­gun­gen lesen darf, dass der Betrei­ber sich dafür ein exklu­si­ves Nut­zungs­recht ein­räu­men möch­te (Man muss wenn man sei­ne ver­fass­ten Rezen­sio­nen abrech­nen möch­te unter­schrei­ben: »Hier­mit über­tra­ge ich die exklu­si­ven Nut­zungs­rech­te, der in der Rech­nung auf­ge­führ­ten Rezen­sio­nen, an den in der Rech­nungs­adres­se genann­ten Betrei­ber von Rezen​si​on​.org«). Die Argu­men­ta­ti­on lau­tet, dass das doch ein schö­ner Neben­er­werb sei. Fragt sich nur für wen…

Rezen­si­ons­exem­pla­re erhält man übri­gens nicht.

Liest man sich die Bedin­gun­gen wei­ter durch, wird schnell klar, wor­auf das Gan­ze tat­säch­lich hin­aus läuft: den Euro bekommt man expli­zit nur dann, wenn die Rezen­si­on sich um einen Arti­kel (Buch oder Film) dreht, den man bei Ama­zon bestel­len kann. Offen­sicht­lich um so Ein­nah­men zu gene­rie­ren ist der Betrei­ber bzw. die Sei­te beim Part­ner­pro­gramm von Ama­zon ange­mel­det.

Das bin ich auch, aber sich sei­ne Wer­be-Inhal­te einer offen­sicht­lich rein kom­mer­zi­el­len Web­sei­te voll­stän­dig von Drit­ten schrei­ben zu las­sen, die dann mit Pea­nuts abzu­spei­sen und ins­be­son­de­re sich für einen lum­pi­gen Euro exklu­si­ve Nut­zungs­rech­te für die Arti­kel ein­räu­men zu wol­len ist mei­ner Ansicht nach schon der­be.

Neu aufgelegt: GODS OF RIVERWORLD

Die Fluß­welt-Saga von Phil­ip José Far­mer gehört zwei­fel­los zu den Klas­si­kern der Sci­ence Fic­tion. Etli­che Bän­de der in den 1971 bis 1983 erschie­ne­nen Roma­ne des ursprüng­li­chen Fünf­tei­lers (es wur­den spä­ter noch wel­che nach­ge­scho­ben) errei­chen auf dem Gebraucht­markt inzwi­schen fast schon obs­zön zu nen­nen­de Prei­se. Da ist es erfreu­lich, wenn sie neu auf­ge­legt wer­den, damit auch neue Leser in den Genuß der Geschich­ten kom­men oder alte ihre Samm­lung ver­voll­stän­di­gen kön­nen. Im Febru­ar erscheint bei Tor Books eine Neu­auf­la­ge von GODS OF RIVERWORLD, die Vor­bän­de sind bereits erhält­lich.

Klap­pen­text (Über­set­zung von mir):

Drei­ßig Mil­li­ar­den Per­so­nen aus der Geschich­te der Erde wur­den ent­lang der gewun­de­nen Was­ser­we­ge der Fluß­welt wie­der­be­lebt. Vie­le began­nen ein neu­es Leben und akzep­tier­ten ohne gro­ße Fra­gen, dass sie von mys­te­riö­sen Wohl­tä­tern ver­sorgt wer­den. Doch eine rebel­li­sche Hand­voll, dar­un­ter Mark Twa­in, Richard Bur­ton und Peter Jai­rus Fri­ga­te, brann­ten dar­auf, die unsicht­ba­ren Meis­ter, die ihr Schick­sal bestimm­ten, zu kon­fron­tie­ren. Und die­se Weni­gen star­te­ten eine Inva­si­on, die schließ­lich eine unglaub­li­che Wahr­heit offen­ba­ren soll­te…

GODS OF RIVERWOLRD ist der letz­te der ursprüng­li­chen fünf Bän­de, die die Aben­teu­er um die Fluß­welt beschrei­ben, auch die Vor­gän­ger wur­den von Tor Books neu auf­ge­legt, hier­bei wur­den die ers­ten bei­den zu einem Buch zusam­men gefasst.

GODS OF RIVERWORLD
Phil­ip José Far­mer
Taschen­buch (eng­lisch)
Neu­auf­la­ge Febru­ar 2011
352 Sei­ten, ca. 12 Euro
ISBN-10: 0765326566
ISBN-13: 978–0765326560
Tor Books

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Cover­ab­bil­dung Copy­right 2011 Tor Books, GODS OF RIVERWORLD und die Vor­gän­ger­ro­ma­ne gibt es bei Ama­zon

Henry Cavill ist SUPERMAN

Den nächs­ten Ver­such mit einer Ver­fil­mung des Stäh­ler­nen macht bekannt­lich Zack Sny­der (was mich ein wenig beru­higt). Seit eini­ger Zeit sucht man nun schon nach einem Mimen für die Rol­le des Man­nes von Kryp­ton und Gerüch­te gab es wie Kryp­to­nit in Small­ville. Jetzt ist der Mann gefun­den, der den blau­ro­ten Stram­pel­an­zug aus­fül­len soll: es ist Hen­ry Cavill (STARDUST, THE TUDORS).

Cavill ist nun zwar kein völ­lig unbe­schrie­be­nes Blatt was sei­ne bis­he­ri­gen Jobs angeht, aber sein Cas­ting passt zu den Gerüch­ten dar­über, dass Sny­der und Pro­du­zent Chris­to­pher Nolan (THE DARK KNIGHT) einen eher unbe­kann­ten Schau­spie­ler mit Fern­seh­erfah­rung für die Rol­le haben woll­ten.

Damit wur­de zumin­dest nicht gegen das bis­he­ri­ge SUPER­MAN-Aus­se­hen besetzt, wie vie­le es schon befürch­te­ten. Den­noch dürf­te es span­nend blei­ben, wel­che neu­en Ideen Sny­der mit dem Cha­rak­ter ver­folgt, um das Fran­chise wie­der ein wenig auf­zu­pep­pen.

Auf jeden Fall stellt damit ein Nicht-Ame­ri­ka­ner einen der ame­ri­ka­nischs­ten Super­hel­den über­haupt dar, denn Cavill wur­de auf der Kanal­in­sel Jer­sey gebo­ren – aber schließ­lich ist Kal-El streng genom­men auch ein Immi­grant. :)

Nach­trag: Übri­gens hat­te Cavill auch für SUPERMAN RETURNS bereits am Cas­ting teil­ge­nom­men, damals war aber Bran­don Routh aus­ge­sucht wor­den.

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Bild: Hen­ry Cavill 2009, aus der Wiki­pe­dia

PERRY RHODAN-Weltcon – die Eintrittspreise

Im Moment rumort es ein wenig in den Netz­sphä­ren, die mit dem alt­ein­ge­ses­se­nen deut­schen SF-Hel­den PERRY RHODAN zu tun haben. Es gibt unzu­frie­de­ne Äuße­run­gen sei­tens der Fan­ge­mein­de. Was ist los?

Der gute Per­ry – bzw. des­sen Serie – fei­ert in die­sem Jahr das fünf­zig­jäh­ri­ge Jubi­lä­um. Um die­ses Ereig­nis gebüh­rend zu fei­ern mie­te­te man eine Hal­le in Mann­heim für einen PERRY RHO­DAN-Welt­con, wie er zuletzt anläss­lich des Erschei­nens von Heft 2000 in Mainz abge­hal­ten wur­de.

Für die Ein­tritts­kar­te für alle drei Tage soll man 59,00 Euro berap­pen. Das wür­de ich viel­leicht so eben noch als okay ein­stu­fen, auch wenn das ins­be­son­de­re Schü­ler und ande­re poten­ti­ell finanz­schwa­che Fans wohl von der Ver­an­stal­tung fern hal­ten dürf­te. Zum Ver­gleich: vor 12 Jah­ren zum Welt­con 1999 kos­te­te die Kar­te für alle drei Tage 60,00 DM. [update:] Dank an Fan­dom Obser­ver für den Hin­weis, dass das der Preis inkl. VVK war [/​update]. Bei allen Preis­stei­ge­run­gen ist eine fast-Ver­dopp­lung des Prei­ses Erhö­hung um ca. 133% schon­mal eine stei­le (und zumin­dest für mich nicht ganz nach­voll­zieh­ba­re) Ansa­ge, die sich mit Infla­ti­on eher nicht erklä­ren lässt.

Erschwe­rend kommt aller­dings hin­zu, dass der Ver­trieb über Even­tim orga­ni­siert wird, die waren mir mit ihren Kar­ten­prei­sen schon ein paar mal nega­tiv auf­ge­fal­len. Even­tim schlägt dann auch Gebüh­ren auf die Prei­se auf, die man mit »saf­tig« nur sehr vor­sich­tig umschrei­ben kann, weni­ger Rück­sicht­vol­le wür­den sie sicher als »Wucher« dekla­rie­ren: zur Vor­ver­kaufs­ge­bühr von sagen­haf­ten 11 Euro kom­men  noch wei­te­re Kos­ten und Ver­sand. Bei einer Bestel­lung aus Deutsch­land sum­miert sich das auf EUR 77,40, wer aus dem Aus­land bestellt, zahlt noch mehr; Öster­reich und die Schweiz bei­spiels­wei­se EUR 80,40 bei Stan­dard­ver­sand. Für dün­ne und leich­te Papp­kärt­chen wohl­ge­merkt, man kann davon aus­ge­hen, dass die nicht in einem mit Samt aus­ge­schla­ge­nen Paket via berit­te­nem Boten kom­men wer­den.

Bei allem Ver­ständ­nis dafür, dass so eine Ver­an­stal­tung Geld kos­tet das wie­der rein kom­men muss, dass man zumin­dest ein wenig ver­die­nen möch­te und auch dafür, dass im Zuge der Euro-Ein­füh­rung alles deut­lich teu­rer gewor­den ist: Even­tim als Dienst­leis­ter für den Kar­ten­vor­ver­kauf zu wäh­len war ein extrem schlech­ter Plan.

Die Fans in die­ser Form aus­neh­men (las­sen) zu wol­len ist wahr­lich kei­ne Glanz­num­mer.

Ergän­zung: Man muss sich wei­ter­hin fra­gen, war­um es kei­ne redu­zier­ten Ein­tritts­prei­se für Schü­ler, Stu­den­ten, Arbeits­lo­se und Rent­ner gibt, so etwas ist bei ande­ren Ver­an­stal­tun­gen doch auch üblich…

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Bild: PERRY RHODAN von Rena­to Casaro, Copy­right VPM

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