Wer direkt im Onlineshop von Feder und Schwert bestellt, bekommt seine Ware jetzt geliefert ohne dass Versandkosten anfallen – das meldet die offizielle Webseite:
Ab sofort bietet Feder&Schwert in seinem Online-Shop Kunden, die aus Deutschland bestellen, kostenlosen Versand ohne Mindestbestellwert an. Egal ob ein Buch oder zehn Bücher. Wer vor Mittag bestellt, bekommt üblicherweise bereits am nächsten Tag neuen Lesestoff frisch auf den Tisch des Hauses geliefert.
Überzeugen Sie sich doch am besten selbst!
Ob Steampunk, Krimi oder klassische Fantasy, bei uns finden Sie garantiert das Richtige.
Das ist eine sehr gute Nachricht und man sollte dieses Angebot in Anspruch nehmen, da auf diese Weise vermutlich mehr Erlös direkt an den Verlag geht, statt bei Wiederverkäufern hängen zu bleiben.
Rorschach – »Superheld« aus WATCHMEN trägt eine Maske mit einem sich ständig verändernden Rorschach-Muster. So etwas würde dem Geek zum Cosplay gut zu Gesicht stehen, gelle? Hier die Anleitung, wie man sich tatsächlich eine solche Maske selbst herstellen kann. Unklar ist mir leider, ob man die Materialien (thermochromatische Farbe) auch hier in .de bekommen kann, mir fallen sofort noch etliche weitere Anwendungen ein… Awesome!
Update: klar kann man thermochromatische Farben auch bei uns bekommen. Eins der Anwendungsgebiete wären beispielsweise (nein, keine STAR TREK-Becher mit Beameffekt) Babybreilöffel, die durch die Farbe anzeigen, wie heiß das Essen ist. Irre…
Es gibt Neuigkeiten zur zweiten Staffel des TV-Zombie-Dramas THE WALKING DEAD. Nach dem überragenden Erfolg der ersten Staffel gab es Bedenken, weil Frank Darabont alle Autoren entlassen hatte und es so aussah, als sollten keine neuen angeheuert werden und die Skripts nur von Externen kommen. Doch wie schon abzusehen war, verhält es sich anders.
Deadline Hollywood meldet, dass Glen Mazzara als ausführender Produzent verantwortlich für die Drehbücher angeheuert wurde. Er soll direkt nach Darabont die zweite Geige bei der Show spielen. Mazzara war einer der Freelancer, die für die erste Season gearbeitet hatten, er hat Erfahrung als Showrunner bei HAWTHORNE oder CRASH und als ausführender Produzent bei THE SHIELD. Es heißt weiter, dass ungefähr fünf weitere Autoren an Bord kommen sollen, die die Stories für die zweite Staffel verfassen werden.
Die zweite Staffel von THE WALKING DEAD soll nicht nur über sechs Episoden gehen, sondern 13 Folgen umfassen.
In diesem Jahr begeht die deutsche SF-Ikone PERRY RHODAN ihren fünfzigsten Geburtstag als Heftromanserie. Auf der Seite »Schreiberlings Egozine« hat man deswegen einen Schreibwettbewerb aus der Taufe gehoben, der sich dem Thema auf neue Art und Weise nähert.
Die Idee dahinter ist etwas, das man heutzutage vielleicht als »Remixen« bezeichnen würde: die Teilnehmer sollen sich einen Roman oder eine Geschichte aus 50 Jahren PERRY RHODAN vornehmen und diese in einem neuen Stil neu erzählen, sei es als Kurzgeschichte, vollständiger Roman oder vielleicht sogar als Comic.
Auf der Webseite schreibt man dazu:
Dennoch sei dies mein Vorschlag: Ihr da draußen, die ihr doch alle irgendwann mal ein PERRY RHODAN-Heft in der Hand hattet – tut es mir gleich und schnappt euch den ersten Band von 1961, lest ihn erneut … und schreibt ihn dann neu! Es muss nicht unbedingt ein moderneres Gewand sein, das wir ihm verpassen. Wie wäre es mit Steam-Punk? Manga/Anime-Mecha-Action? Western? Piraten-Abenteuern? Fantasy (ob urban oder klassisch)? Oder am Ende gar PERRY RHODAN … mit Zombies!?!
Die Beiträge können auf FanFiktion.de hochgeladen und diskutiert werden, weiterhin gibt es eine Facebook-Gruppe zum Projekt.
Meiner Ansicht nach eine ganz großartige Idee! Auch KNF hat offenbar bereits Wohlwollen signalisiert.
Weißer Winter, schwarzes Eis, frostige Phantastik und schwarze Schwäne sind die Themen der aktuellen Februar-Ausgabe des monatlichen Fantasy-Magazins NAUTILUS – Abenteuer & Phantastik – und dazu gibt es die Kino-Jahresvorschau mit allen phantastischen Filmen 2011 im Überblick.
Das Jahr 2011 verspricht ein interessantes Jahr für Freunde des phantastischen Films zu werden: Der Jahres-Filmüberblick der im Januar erschienen Ausgabe 83, 02/2011, der NAUTILUS stellt 31 ausgewählte Film-Highlights der kommenden Monate in Bild und Text vor und listet 27 weitere per News-Ticker. Dazu gibt es einen Ausblick auf die wichtigsten Filme 2012 sowie Interviews mit Filmemachern wie Darren Arronofsky (Black Swan), Vincenzo Natali (Splice) und Jon Turteltaub (Duell der Magier).
Zum aktuellen Filmstart des Tron-Sequels Tron: Legacy untersucht die Ausgabe den Einfluß des Originalfilms von 1982 auf das Film-Genre und die SF und spricht zum neuen Film mit den Hauptdarstellern Jeff Bridges, Garrett Hedlund und Olivia Wilde sowie dem Regisseur Joseph Kosinski. Dazu liefert das Heft ein Hintergrund-Feature zum Thema Cyberpunk, das der Frage nachgeht, ob sich die punkigen SF-Visionen von damals zu virtuellem Cyperspace, lebender Software, Cyborgs mit Elektroden im Kopf und tödlich schwarzem Eis heute bereits überlebt haben, weil sie von der Wirklichkeit eingeholt oder abgelöst wurden.
Vom schwarzen Eis der Firewalls des Cyberpunks gleitet die Ausgabe weiter zum Thema der frostigen Phantastik: In diesem Inhaltsschwerpunkt geht es Richtung Nordpol und in die Antarktis auf die Suche nach der wahren Herkunft und Bedeutung der Mythen um Schnee und Eis in Folklore und Brauchtum, um Wintergeister und den düsteren Knecht Ruprecht, als Kinderfresser maskierte Gestalten, brennende Strohpuppen zur Wintersonnenwende, Weihnachtsmänner, Rutenschläge und Teufelsfratzen. Der Mystery-Autor Thomas Finn berichtet hierzu über die Recherchen zu seinem Roman Weißer Schrecken, in dem ein düsteres Mysterium um Weihnachtskinder in den bayrischen Alpen aufgekärt wird, und der britische Autor Paul Hoffman berichtet über selbst erlebte religöse Schrecken, die er seinem Fantasy-Roman Die linke Hand Gottes verarbeitet hat. Begleitend gibt es im Heft Übersichten zu den wichtigsten phantastischen Filmen und Romanen in winterlichen Gefilden sowie zum Thema passende aktuelle Lese- und Hörspiel-Tipps und Spiele-Empfehlungen.
Die komplette Ausgabe läßt sich bereits seit Anfang Januar auf der NAUTILUS-Homepage komplett und gratis durchblättern. Und dort kann auch schon jetzt die kommende März-Ausgabe eingesehen werden, in der es um Hexenwahn und Teufelsaustreibung, Schicksalsmächte und tödliche Flüche geht. Dazu kommen u.a. Autoren wie Joe Hill (Teufelszeug) und Holly Black (Weißer Fluch), Filmemacher wie Philip Ridley (Heartless) und Darsteller wie Sean Bean (Black Death) im Heft zu Wort.
Folgenreich (Universal) bietet zum Jahresbeginn wieder Futter für den Hörspielfreund: Neues aus den Serien DORIAN HUNTER, MARK BRANDIS und DON HARRIS möchte im den CD-Player des Fans rotieren. Dabei geht es bei allen Geschichten irgendwie um Getier… Bei zwei der Stories ist einer der Sprecher der bekannte Komiker Oliver Kalkofe. Für alle Hörspiele muss man 7,99 Euro berappen.
DORIAN HUNTER 13 – WOLFSHOCHZEIT
Die Folge WOLFSHOCHZEIT ist wahrlich nichts für eingefleischte Vegetarier, und wer unter einer Tierhaarallergie leidet, wird mindestens bei der ersten Szene des Hörspiels leicht verschnupft reagieren… ;-)
Der Secret Service glaubt, dass Dorian Hunter seinen Job als Dämonen-Killer dieses Mal etwas zu ernst genommen hat, als man ihn inmitten jeder Menge grausam verstümmelter Leichen findet… Ob der massiven Kollateralschäden versucht man, ihn schleunigst aus dem Verkehr zu ziehen. Gejagt von seinem Arbeitgeber und seiner feinen Familie versucht Dorian, seine Unschuld zu beweisen.
Erscheinungstermin: 25.02.2011, vorbestellbar beispielsweise bei Amazon
MARK BRANDIS 13 & 14 PILGRIM 2000
Auch in Mark Brandis´ neuestem Abenteuer tummeln sich allerlei possierliche Tierchen… Er und seine Crew suchen auf einem seit Jahrzehnten verschollenen acht Kilometer langen Generationenschiff nach Überlebenden. Jedoch finden sie nur ein tropisches Biotop, das von unzähligen mutierten Ratten bevölkert wird. Gibt es tatsächlich keinerlei menschliches Leben mehr an Bord? Commander Mark Brandis bleiben nur vier Tage Zeit, bevor das Raumschiff in die Sonne stürzt.
Erscheinungstermin: 04.03.2011, vorbestellbar beispielsweise bei Amazon
DON HARRIS 9 ‑DÄMONICUS
Um eine ungemein seltene und tödliche Schlangenart, die normalerweise nur als Haupthaar der Medusa fungiert, geht es dieses Mal bei Don Harris. Die Höllensöhne versuchen aus Blutresten der furchterregenden Gorgonin Klone zu züchten. Sollte ihnen dies gelingen, halten sie die gefährlichste Waffe der Welt in der Hand. Kann der Psycho-Cop ihre teuflischen Pläne durchkreuzen?
Erscheinungstermin: 18.03.2011, vorbestellbar beispielsweise bei Amazon
Über ein Freelancerportal, bei dem ich mich angemeldet hatte und das mir auf Wunsch per Email Jobangebote für meinen Brötchenberuf als Webdeveloper schickt, kam gestern ein »Angebot« von rezension.org, auf das man heute verblüffenderweise auch auf perry-rhodan.net hinweist:
Im Rahmen eines Wettbewerbs soll man Rezensionen verfassen und hat dann die Möglichkeit, einen von drei Amazon-Gutscheinen in Höhe von 40, 60 und 100 Euro zu gewinnen. Um teilnehmen zu können muss man sich den »Regeln« unterwerfen. Das hört sich ja erstmal ganz gut an, aber in den Details steckt Pikantes.
Für das Verfassen von Rezensionen zahlt das Portal grundsätzlich einen Euro (inklusive MWSt, muss man die abführen bleiben nur noch 81 Cent) pro Artikel. Das ist insbesondere dann wenig, wenn man in den Bedingungen lesen darf, dass der Betreiber sich dafür ein exklusives Nutzungsrecht einräumen möchte (Man muss wenn man seine verfassten Rezensionen abrechnen möchte unterschreiben: »Hiermit übertrage ich die exklusiven Nutzungsrechte, der in der Rechnung aufgeführten Rezensionen, an den in der Rechnungsadresse genannten Betreiber von Rezension.org«). Die Argumentation lautet, dass das doch ein schöner Nebenerwerb sei. Fragt sich nur für wen…
Rezensionsexemplare erhält man übrigens nicht.
Liest man sich die Bedingungen weiter durch, wird schnell klar, worauf das Ganze tatsächlich hinaus läuft: den Euro bekommt man explizit nur dann, wenn die Rezension sich um einen Artikel (Buch oder Film) dreht, den man bei Amazon bestellen kann. Offensichtlich um so Einnahmen zu generieren ist der Betreiber bzw. die Seite beim Partnerprogramm von Amazon angemeldet.
Das bin ich auch, aber sich seine Werbe-Inhalte einer offensichtlich rein kommerziellen Webseite vollständig von Dritten schreiben zu lassen, die dann mit Peanuts abzuspeisen und insbesondere sich für einen lumpigen Euro exklusive Nutzungsrechte für die Artikel einräumen zu wollen ist meiner Ansicht nach schon derbe.
Die Flußwelt-Saga von Philip José Farmer gehört zweifellos zu den Klassikern der Science Fiction. Etliche Bände der in den 1971 bis 1983 erschienenen Romane des ursprünglichen Fünfteilers (es wurden später noch welche nachgeschoben) erreichen auf dem Gebrauchtmarkt inzwischen fast schon obszön zu nennende Preise. Da ist es erfreulich, wenn sie neu aufgelegt werden, damit auch neue Leser in den Genuß der Geschichten kommen oder alte ihre Sammlung vervollständigen können. Im Februar erscheint bei Tor Books eine Neuauflage von GODS OF RIVERWORLD, die Vorbände sind bereits erhältlich.
Klappentext (Übersetzung von mir):
Dreißig Milliarden Personen aus der Geschichte der Erde wurden entlang der gewundenen Wasserwege der Flußwelt wiederbelebt. Viele begannen ein neues Leben und akzeptierten ohne große Fragen, dass sie von mysteriösen Wohltätern versorgt werden. Doch eine rebellische Handvoll, darunter Mark Twain, Richard Burton und Peter Jairus Frigate, brannten darauf, die unsichtbaren Meister, die ihr Schicksal bestimmten, zu konfrontieren. Und diese Wenigen starteten eine Invasion, die schließlich eine unglaubliche Wahrheit offenbaren sollte…
GODS OF RIVERWOLRD ist der letzte der ursprünglichen fünf Bände, die die Abenteuer um die Flußwelt beschreiben, auch die Vorgänger wurden von Tor Books neu aufgelegt, hierbei wurden die ersten beiden zu einem Buch zusammen gefasst.
GODS OF RIVERWORLD
Philip José Farmer
Taschenbuch (englisch)
Neuauflage Februar 2011
352 Seiten, ca. 12 Euro
ISBN-10: 0765326566
ISBN-13: 978–0765326560
Tor Books
[cc]
Coverabbildung Copyright 2011 Tor Books, GODS OF RIVERWORLD und die Vorgängerromane gibt es bei Amazon
Den nächsten Versuch mit einer Verfilmung des Stählernen macht bekanntlich Zack Snyder (was mich ein wenig beruhigt). Seit einiger Zeit sucht man nun schon nach einem Mimen für die Rolle des Mannes von Krypton und Gerüchte gab es wie Kryptonit in Smallville. Jetzt ist der Mann gefunden, der den blauroten Strampelanzug ausfüllen soll: es ist Henry Cavill (STARDUST, THE TUDORS).
Cavill ist nun zwar kein völlig unbeschriebenes Blatt was seine bisherigen Jobs angeht, aber sein Casting passt zu den Gerüchten darüber, dass Snyder und Produzent Christopher Nolan (THE DARK KNIGHT) einen eher unbekannten Schauspieler mit Fernseherfahrung für die Rolle haben wollten.
Damit wurde zumindest nicht gegen das bisherige SUPERMAN-Aussehen besetzt, wie viele es schon befürchteten. Dennoch dürfte es spannend bleiben, welche neuen Ideen Snyder mit dem Charakter verfolgt, um das Franchise wieder ein wenig aufzupeppen.
Auf jeden Fall stellt damit ein Nicht-Amerikaner einen der amerikanischsten Superhelden überhaupt dar, denn Cavill wurde auf der Kanalinsel Jersey geboren – aber schließlich ist Kal-El streng genommen auch ein Immigrant. :)
Nachtrag: Übrigens hatte Cavill auch für SUPERMAN RETURNS bereits am Casting teilgenommen, damals war aber Brandon Routh ausgesucht worden.
Im Moment rumort es ein wenig in den Netzsphären, die mit dem alteingesessenen deutschen SF-Helden PERRY RHODAN zu tun haben. Es gibt unzufriedene Äußerungen seitens der Fangemeinde. Was ist los?
Der gute Perry – bzw. dessen Serie – feiert in diesem Jahr das fünfzigjährige Jubiläum. Um dieses Ereignis gebührend zu feiern mietete man eine Halle in Mannheim für einen PERRY RHODAN-Weltcon, wie er zuletzt anlässlich des Erscheinens von Heft 2000 in Mainz abgehalten wurde.
Für die Eintrittskarte für alle drei Tage soll man 59,00 Euro berappen. Das würde ich vielleicht so eben noch als okay einstufen, auch wenn das insbesondere Schüler und andere potentiell finanzschwache Fans wohl von der Veranstaltung fern halten dürfte. Zum Vergleich: vor 12 Jahren zum Weltcon 1999 kostete die Karte für alle drei Tage 60,00 DM. [update:] Dank an Fandom Observer für den Hinweis, dass das der Preis inkl. VVK war [/update]. Bei allen Preissteigerungen ist eine fast-Verdopplung des Preises Erhöhung um ca. 133% schonmal eine steile (und zumindest für mich nicht ganz nachvollziehbare) Ansage, die sich mit Inflation eher nicht erklären lässt.
Erschwerend kommt allerdings hinzu, dass der Vertrieb über Eventim organisiert wird, die waren mir mit ihren Kartenpreisen schon ein paar mal negativ aufgefallen. Eventim schlägt dann auch Gebühren auf die Preise auf, die man mit »saftig« nur sehr vorsichtig umschreiben kann, weniger Rücksichtvolle würden sie sicher als »Wucher« deklarieren: zur Vorverkaufsgebühr von sagenhaften 11 Euro kommen noch weitere Kosten und Versand. Bei einer Bestellung aus Deutschland summiert sich das auf EUR 77,40, wer aus dem Ausland bestellt, zahlt noch mehr; Österreich und die Schweiz beispielsweise EUR 80,40 bei Standardversand. Für dünne und leichte Pappkärtchen wohlgemerkt, man kann davon ausgehen, dass die nicht in einem mit Samt ausgeschlagenen Paket via berittenem Boten kommen werden.
Bei allem Verständnis dafür, dass so eine Veranstaltung Geld kostet das wieder rein kommen muss, dass man zumindest ein wenig verdienen möchte und auch dafür, dass im Zuge der Euro-Einführung alles deutlich teurer geworden ist: Eventim als Dienstleister für den Kartenvorverkauf zu wählen war ein extrem schlechter Plan.
Die Fans in dieser Form ausnehmen (lassen) zu wollen ist wahrlich keine Glanznummer.
Ergänzung: Man muss sich weiterhin fragen, warum es keine reduzierten Eintrittspreise für Schüler, Studenten, Arbeitslose und Rentner gibt, so etwas ist bei anderen Veranstaltungen doch auch üblich…
[cc]
Bild: PERRY RHODAN von Renato Casaro, Copyright VPM
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