PERRY RHODAN: STERNENOZEAN-Hörspiele gehen weiter

Hör­spiel­freun­de dür­fen sich freu­en: auch wenn Lüb­be Audio den Ver­trieb ein­ge­stellt hat, wer­den die STERNENOZEAN-Aben­teu­er ab Fol­ge 31 bei der Ham­bur­ger Fir­ma pop.de wei­ter ver­legt.

Am 18. März erschei­nen die Epi­so­den 37 – 39, die Fol­gen 40 – 42 sind bereits in Vor­be­rei­tung, hier steht aller­dings noch kein Ver­öf­fent­li­chungs­ter­min fest.

Die STER­NE­N­OZE­AN-Hör­spie­le sind die Bear­bei­tung des gleich­na­mi­gen Zyklus´, der in der Erst­auf­la­ge der PERRY RHODAN-Roman­se­rie in den Aus­ga­ben 2200 bis 2299 behan­delt wird. Die Hef­te erschie­nen zwi­schen Okto­ber 2003 und Sep­tem­ber 2005.

Hier eine Vor­schau auf die Titel der Hör­spie­le:

  • Fol­ge 37: Der Luna-Kon­voi (ISBN:978–3‑7857–4195‑5)
  • Fol­ge 38: In der Höl­le von Who­cain (ISBN: 978–3‑7857–4196‑2)
  • Fol­ge 39: Unter dem Kon­den­sa­tor-Dom (ISBN: 978–3‑7857–4197‑9)
  • Fol­ge 40: Pro­to­kol­le der Unsterb­li­chen (ISBN: 978–3‑7857–4198‑6)
  • Fol­ge 41: Schlacht um das Sol-Sys­tem (ISBN: 978–3‑7857–4199‑3)
  • Fol­ge 42: Ahanda­ba (ISBN: 978–3‑7857–4200‑6)

Alle STER­NE­N­OZE­AN-Epi­so­den kön­nen direkt bei pop.de bestellt wer­den, sind aber selbst­ver­ständ­lich auch bei Ama­zon erhält­lich.

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Cover­ab­bil­dung STERNENOZEAN 36, Copy­right pop.de und VPM

Lübbe Audio und die Begründung von Serieneinstellungen

piracy_cdMit­te des Monats ver­öf­fent­lich­te Lüb­be Audio eine Pres­se­mit­tei­lung, in der man bedau­er­te mit­tei­len zu müs­sen, dass auf­grund von Umsatz­ein­brü­chen drei Hör­spiel­se­ri­en lei­der ein­ge­stellt wer­den. Und man hat­te natür­lich sofort auch die Übel­tä­ter aus­ge­macht, die für die Umsatz­ein­brü­che die Schuld tra­gen: es han­delt sich hier­bei nicht etwa um die Bän­ker, die für die welt­wei­te Wirt­schafts­kri­se ver­ant­wort­lich sind und die damit Mil­li­ar­den an Kauf­kraft ver­nich­tet haben, son­dern es sind ille­ga­le Down­loads über bei­spiels­wei­se P2P-Netz­wer­ke.

Allent­hal­ben hob sofort ein recht undif­fe­ren­zier­tes Heu­len und Zäh­ne­klap­pern an, es wur­de über die bösen Raub­ko­pie­rer geschimpft und sogar Ver­glei­che mit Laden­die­ben gezo­gen, ohne Lüb­bes Zah­len zu hin­ter­fra­gen, oder viel­leicht mal zu über­le­gen was an den Äuße­run­gen tat­säch­lich dran ist. Könn­te es viel­leicht sein, dass man sub­op­ti­ma­les Mar­ke­ting mit den voll­mun­di­gen Hin­wei­sen auf die ach so bösen Raub­ko­pie­rer kaschie­ren möch­te? Könn­te es sein, dass die anvi­sier­te Kli­en­tel ange­sichts einer Welt­wirt­schafts­kri­se ihr Geld lie­ber für ande­re Din­ge oder gar nicht aus­gibt?

Ich habe mal die Pro­be aufs Exem­pel gemacht und in den drei belieb­tes­ten Such­ma­schi­nen für Tor­rent-Datei­en nach »Offen­ba­rung 23« und »Ster­ne­n­oze­an« gesucht (den Such­be­griff »Edgar Allen Poe« habe ich aus­ge­las­sen, da es hier zu vie­le irrele­van­te Ergeb­nis­se gege­ben hät­te). Mir ist klar, dass es auch noch Emu­le und wei­te­re gibt, aber das Tor­rent-Netz­werk ist inzwi­schen das deut­lich belieb­te­re, wei­ter­hin las­sen auch die Ergeb­nis­se im Tor­rent-Netz­werk ein­deu­ti­ge Rück­schlüs­se auf ande­re P2P-Netz­wer­ke zu. Zudem habe ich kei­nen Emu­le-Cli­ent instal­liert und es kommt mir auch kei­ner auf den Rech­ner. Die Ergeb­nis­se samt Screen­shots im erwei­ter­ten Arti­kel.

wei­ter­le­sen →