Buch

Die Hugo Awards 2011

Ges­tern wur­den auf der 69. World Sci­ence Fic­tion Con­ven­ti­on in Reno, Neva­da, die dies­jäh­ri­gen Hugo Awards ver­ge­ben.

Wie bereits bei den Nebu­la Awards gewan­nen BLACKOUT/​ALL CLEAR von Con­nie Wil­lis die Aus­zeich­nung für den bes­ten Roman (das ist bereits ihr elf­ter Hugo…), als bes­te Novel­le (also für Wer­ke, die län­ger als Kurz­ge­schich­ten aber kür­zer als Roma­ne sind) wur­de Ted Chiangs THE LIFECYCLE OF SOFTWARE OBJECTS mit dem Preis bedacht. Als bes­ter Comic wur­de die zehn­te Aus­ga­be des Steam­punk-Comics GIRL GENIUS von Phil und Kaja Foglio geehrt. In Sachen Film griff wie­der ein­mal INCEPTION den Preis ab und DR. WHO kann sich über eine Ehrung in Sachen TV freu­en.

Die kom­plet­te Lis­te der Gewin­ner wie immer im voll­stän­di­gen Arti­kel.

Trailer: GHOST RIDER – SPIRIT OF VENGEANCE

Der ers­te GHOST RIDER-Film nach den gleich­na­mi­gen Mar­vel-Comics war nicht son­der­lich erfolg­reich, des­we­gen waren die meis­ten Fans wahr­schein­lich recht ver­wun­dert dar­über, dass es eine Fort­set­zung unter dem Titel SPIRIT OF VENGEANCE geben soll­te. Erneut schlüpft Nic Cage in die Rol­le des Motor­rad-fah­ren­den Kopf­geld­jä­gers des Teu­fels, Regie füh­ren Mark Nevel­di­ne und Bri­an Tay­lor (CRANK, JONAH HEX).

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»Hat Phantastik im Programm«

Guten Mor­gen, lie­be Redak­teu­re des Bör­sen­blatts, auf­ge­wacht? Was? Abge­bro­chen? Das hat­te ich mir gedacht, denn beson­ders aus­ge­schla­fen seid ihr wohl nicht, oder? Na gut, ich mei­ne, es grenzt ja fast an ein Wun­der, dass ihr eine Lis­te, einen Über­blick, ver­öf­fent­licht (PDF), in der der Freund phan­tas­ti­scher Lite­ra­tur mal sehen kann, was in Deutsch­land im Herbst so alles auf den Markt kommt. Habt ihr also auch schon fest­ge­stellt, dass sol­cher­lei hier­zu­lan­de ganz gern gele­sen wird, was? Hat ja auch kaum Jahr­zehn­te gedau­ert, aber zum einen kann ich ver­ste­hen, dass man in einer der­art kon­ser­va­ti­ven Bran­che so schnell nicht ist (jaja, ich weiß, die Lis­te gab es in den letz­ten bei­den Jah­ren auch schon – geschenkt!) und zum ande­ren muss­ten wohl erst die Schmu­se­vam­pi­re kom­men und euch Geld zuhauf in die Taschen spü­len. Har­ry Pot­ter gehör­te ja lei­der nur einem Ver­lag, ver­dammt aber auch!

Ich hät­te mich über die Lis­te viel­leicht sogar gefreut, obwohl ich die über­teu­er­ten und mise­ra­bel über­setz­ten Pam­phle­te der deut­schen Publi­kums­ver­la­ge schon lan­ge nur noch im Ori­gi­nal lese – wenn es ein Ori­gi­nal gibt.
Gut: das Pro­gramm ist aus­führ­lich, zu jedem Ver­lag führt ihr nicht nur ein­zel­ne Autoren und Roma­ne son­dern sogar Gen­res wie »Mys­tery« oder »Urban Fan­ta­sy« auf – weil ihr nun­mal auf Schub­la­den steht – zudem wird bei vie­len Ver­la­gen deren Pro­gramm zumin­dest in kur­zen Wor­ten vor­ge­stellt. Löb­lich, löb­lich…

Doch wenn ich dann in der Lis­te bis zu »Feder & Schwert« her­un­ter­scrol­le rei­be ich mir ver­wun­dert die Augen. Wo bei ande­ren Ver­la­gen detail­liert jeder Schmon­zes gelis­tet wird, lese ich hier ein lako­ni­sches

»Hat Phan­tas­tik im Pro­gramm«

In der Tat. Schön, dass ihr das gemerkt habt. Seid ihr da von allei­ne drauf gekom­men? Mal im Ernst und unter uns: ja, Feder & Schwert hat Phan­tas­tik im Pro­gramm, ist sogar einer der renom­mier­tes­ten Ver­la­ge hier­zu­lan­de auf die­sem Sek­tor – man könn­te das wis­sen – aller­dings nur wenn man sich für die The­ma­tik tat­säch­lich inter­es­siert…

War­um lis­tet ihr dann die kom­men­den Neu­erschei­nun­gen nicht wie bei den ande­ren Ver­la­gen detail­liert auf? Taten die Fin­ger vom Tip­pen schon weh? Habt ihr viel­leicht Angst vor Vam­pi­ren die nicht schmu­sig sind, die soll es da ja geben? Konn­te man nicht mal eben die Web­sei­te des Ver­lags auf­su­chen und nach­se­hen? Oder rasch mal anru­fen und fra­gen, was erschei­nen wird? Email? Ist das wirk­lich so schwer?
Ihr Redak­teu­re soll­tet wis­sen, wie das geht, es han­delt sich um ein uraltes, fast ver­ges­se­nes jour­na­lis­ti­sches Hand­werks­zeug. Man nennt es »Recher­che«… Schon mal gehört das Wort? Steht im Jour­na­lis­ten-Lexi­kon garan­tiert irgend­wo ganz in der Nähe des Begrif­fes »Qua­li­täts­jour­na­lis­mus«…

Ich grüb­le nun inten­siv dar­über nach, was Feder & Schwert ver­bro­chen haben mögen, dass sie von euch so stief­müt­ter­lich behan­delt wer­den. Habt ihr die nicht mehr lieb? Sind sie hüb­scher als ihr? Haben sie nicht genug Wer­be­an­zei­gen im Bör­sen­blatt geschal­tet? Waren deren Weih­nachts­ge­schen­ke an euch im letz­ten Jahr nicht üppig genug? Sind Feder & Schwert etwa gar am sub­op­ti­ma­len Wet­ter die­ses Som­mers schuld? Ist das eine Ver­schwö­rung der »Gro­ßen Alten« der Buch­bran­che?

Fra­gen über Fra­gen…

Zum Abschluß, lie­be Bör­sen­blatt-Redak­teu­re, ein ganz hei­ßer Tipp, aber das bleibt bit­te unter uns, ja?:

http://​www​.feder​-und​-schwert​.com

 

p.s.: übri­gens – schon mal was von Aca­bus gehört, lie­be BöB­la-Redak­teu­re? Nein? War­um nur wun­dert mich das nicht…

p.p.s.: gehört in ein sol­ches Pam­phlet nicht ein Impres­sum, damit man weiß, wen man anschrei­en kann? Auch, wenn es sich »nur« um ein PDF han­delt?

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Sze­nen­fo­to TNG Copy­right Para­mount Pic­tures & CBS

Conan interviewt Conan

Conan O´Brien inter­viewt den CONAN-Dar­stel­ler Jason Mom­oa zum neu­en Film…

(ja, ich weiß, es wird Wer­bung vor den eigent­li­chen Video ein­ge­blen­det – das greift lei­der um sich…)

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Tad Williams´ OTHERLAND – das MMO

Bei OTHERLAND han­delt es sich um vier­tei­li­ge Roman­se­rie von Tad Wil­liams, der ers­te Roman CITY OF GOLDEN SHADOW (dt. STADT DER GOLDENEN SCHATTEN) erschien 1996. Die Hand­lung spielt in der zwei­ten Hälf­te des 21. Jahr­hun­derts. Durch Implan­ta­te und ähn­li­che Tech­no­lo­gien sind die Men­schen in der Lage, sich voll­stän­dig in die vir­tu­el­len Rea­li­tä­ten und Simu­la­tio­nen des Net­zes (einer Art Wei­ter­ent­wick­lung des Inter­net) ein­zu­klin­ken. Vie­le Men­schen ver­brin­gen den Groß­teil ihres Lebens in vir­tu­el­len Umge­bun­gen, eini­ge haben sich fast völ­lig aus der rea­len Welt zurück­ge­zo­gen.

Wiki­pe­dia:

Der Zugang zum Netz und die Qua­li­tät der Instru­men­te und Implan­ta­te, die die Nut­zung vir­tu­el­ler Rea­li­tä­ten ermög­li­chen, sind ein wesent­li­ches sozia­les Sta­tus­merk­mal.
Other­land, eine Samm­lung vir­tu­el­ler Wel­ten, wur­de von eini­gen der reichs­ten und mäch­tigs­ten Men­schen der Welt geschaf­fen. Sie nen­nen sich selbst die Grals­bru­der­schaft. Die Tech­nik, die die­ser vir­tu­el­len Welt zugrun­de liegt, ist weit­aus fort­ge­schrit­te­ner als alle ande­ren bekann­ten Wel­ten im Netz. Im Gegen­satz zum Rest des vir­tu­el­len Raums bedient sich Other­land auch der Nut­zung des mensch­li­chen Bewusst­seins. Hier­durch kommt es im Ver­lauf der Hand­lung dazu, dass Kin­der im vir­tu­el­len Raum gefan­gen wer­den und nicht mehr in die rea­le Welt zurück­keh­ren kön­nen, was die Hand­lung des ers­ten Buchs bestimmt. Das Ziel der Grals­bru­der­schaft ist es mit Hil­fe von Other­land unsterb­lich zu wer­den.

Mit die­sem Hin­ter­grund ent­wi­ckelt RealU aus Sin­ga­pur ein MMO, das von den im Bereich free2play immer umtrie­bi­ge­ren Gami­go ver­trie­ben wer­den soll. Das Spiel basiert auf der Unre­al Engi­ne 3 und soll die ver­schie­de­nen vir­tu­el­len Wel­ten des Mul­ti-Ver­sums aus der OTHER­LAND-Qua­dro­lo­gie für die Spie­ler bzw. deren Ava­tare umset­zen – das bedeu­tet, dass Fan­ta­sy-Umge­bun­gen eben­so mög­lich sind, wie SF oder völ­lig ande­re Gen­res oder Simu­la­tio­nen, dar­un­ter auch aus den Roma­nen bekann­te Gegen­den wie Lamb­da Mall, 8 Squared oder Mylands. Hin­zu kom­men aber natür­lich auch völ­lig neue Aspek­te, die man aus den Büchern nicht kennt.

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Grund­sätz­lich arbei­tet man hier­bei gegen die OTHERLAND beherr­schen­de Bru­der­schaft des Grals, aller­dings ist das Spiel als Sand­box gedacht, man kann den Plot also auch ein­fach links lie­gen las­sen und tun was man will. In wel­chem Rah­men das mög­lich sein kann, wird man abwar­ten müs­sen. Als Kon­zept fin­de ich das mit die­sem Hin­ter­grund aber mal erfri­schend anders als ande­re MMOs.

Das OTHERLAND-MMO wur­de bereits im Jahr 2008 ange­kün­digt und ver­schwand dann wei­test­ge­hend in der Ver­sen­kung, man­che rede­ten bereits von Vapor­wa­re. Es sieht aber so aus, als hät­ten die Ent­wick­ler die­se Zeit genutzt.

OTHERLAND soll im Jahr 2012 in Euro­pa und Nord­ame­ri­ka als free2play an den Start gehen, über einen genau­en Ter­min ist noch nichts bekannt, ich blei­be aber dran und berich­te, wenn ich mehr erfah­re. Bis dahin kann es loh­nen, die offi­zi­el­le Web­sei­te zu beob­ach­ten (und eine geis­ti­ge Notiz an mich selbst, das end­lich mal zu lesen…)

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Screen­shot Copy­right RealU und Gami­go

Ausschreibung: Wesen des Schlafs und Traums

Der Sphe­ra-Ver­lag schreibt erneut eine Kurz­ge­schich­ten­samm­lung aus. Dies­mal ist das The­ma »Wesen des Schlafs und Traums«. Auf der Sei­te zur Aus­schrei­bung ist dazu zu lesen:

Denk­bar sind hier jeg­li­che Geschöp­fe, die wäh­rend des Schlafs erschei­nen, den Men­schen dabei mani­pu­lie­ren, sich in Träu­me ein­schlei­chen oder schon in ihnen vor­han­den sind – bei­spiels­wei­se der Sand­mann, der Incu­bus, ein Traum­fres­ser­chen, sogar die Zahn­fee ist mög­lich oder gänz­lich neue Krea­tio­nen. Die Geschich­ten kön­nen humor­voll und ver­spielt sein, wobei wir auch hier wie immer am liebs­ten düs­te­re Tex­te lesen.

Jeder Autor kann bis zu zwei Tex­te ein­sen­den, von denen jedoch maxi­mal einer für die Antho­lo­gie berück­sich­tigt wer­den wird.

Zudem wird auch ein Künst­ler gesucht, der eine Cover­il­lus­tra­ti­on bei­steu­ert.

Alle Details fin­den sich auf der Web­sei­te des Sphe­ra-Ver­lags; Zeit um mit­zu­ma­chen haben inter­es­sier­te Autoren bis zum 30.11.2011.

Bild: Grand­ville – Dream of Crime and Punish­ment (1847), Public Domain

Endspurt: DIE STEAMPUNK-CHRONIKEN

Das Schwes­ter­pro­jekt DIE STEAMPUNK-CHRONIKEN geht in den End­spurt der ers­ten Pha­se – sagt man…

Zur Erin­ne­rung: unter steam​punk​-chro​ni​ken​.de habe ich eine Antho­lo­gie aus­ge­lobt, die sich um Steam­punk dreht. Das Neue dar­an: Die CHRONIKEN wer­den zuerst als eBook erschei­nen und die­ses eBook wird unter Crea­ti­ve Com­mons-Lizenz ste­hen. Das elek­tro­ni­sche Buch wird nicht mit DRM ver­seucht sein und jeder kann es kos­ten­los in ver­schie­de­nen For­ma­ten her­un­ter laden – ange­bo­ten wer­den sol­len min­des­tens ePub und PDF – lesen und wei­ter geben. Gefällt der Inhalt kann man einen belie­bi­gen Betrag spen­den. Zudem sol­len die STEAMPUNK-CHRONIKEN in den Ama­zon-Store gestellt und damit auch die Kind­le-Nut­zer erreicht wer­den.

Die Aus­schrei­bung läuft noch bis zum 31. August 2011 – das stand bereits im ursprüng­li­chen Aus­schrei­bungs­text. Ich sag­te aber bereits und sage es an die­ser Stel­le erneut: die­ser Ter­min ist kein Natur­ge­setz. Wenn es Autoren gibt, die »noch ein wenig mehr Zeit benö­ti­gen« oder wenn jemand die­ses Pro­jekt erst spät gefun­den haben soll­te: wir kön­nen in einem gewis­sen Rah­men über alles reden! :o)

Es sind bereits eini­ge Geschich­ten ein­ge­gan­gen (und es wird des­we­gen auf alle Fäl­le was erschei­nen), aber wie immer könn­ten es noch mehr sein!

Des­we­gen: falls ihr noch Autoren wisst, die even­tu­ell ein Inter­es­se dar­an haben könn­ten, eine SF-Geschich­te im Steam­punk-Gewand zu erzäh­len, dann weist sie doch ein­fach auf die STEAMPUNK-CHRONIKEN hin! Dan­ke!

Nach dem Abschluss des Sto­ry­sam­melns folgt dann die Sich­tung, die Qual der Aus­wahl und danach die Über­ar­bei­tung der Geschich­ten. Ist das gesche­hen, wer­de ich das Gan­ze in die ver­schie­de­nen eBook-For­men gie­ßen – all das wird ein wenig Zeit in Anspruch neh­men, des­we­gen bit­te ich dar­um auch nach dem Ter­min nicht zu unge­dul­dig zu wer­den, es muss noch über­ar­bei­tet wer­den und es steckt dann noch eini­ge Arbeit hin­ter den Kulis­sen an den CHRONIKEN. Ich wer­de die geneig­ten Leser selbst­ver­ständ­lich hier und auf der Pro­jekt­sei­te auf dem Lau­fen­den hal­ten!

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Erschienen: MAGIRA 2011

Auch in die­sem Jahr wird der Phan­tas­tik-Freund wie­der umfas­send infor­miert: soeben ist MAGIRA – JAHRBUCH ZUR FANTASY 2011 erschie­nen und bie­tet zahl­lo­se inter­es­san­te Inhal­te rund um das The­ma Fan­ta­sy und ver­wand­te Gebie­te.

Auf 404 Sei­ten geht es unter ande­rem um Comics, bei­spiels­wei­se FABLEs von Bill Wil­ling­ham oder das in Deutsch­land frisch erschie­ne­ne THE UNWRITTEN.
Wei­ter­hin steht ein besuch beim Alt­meis­ter Micha­el Moor­cock an, man befasst sich mit Sher­lock Hol­mes in der Phan­tas­tik, Juli­an Mays MOND-Tri­lo­gie, Vam­pi­re auf dem Mis­sis­sip­pi und mit GHORMENGHAST.

Wie immer wird auch der Freund von Kurz­ge­schich­ten bedient: neben der deut­schen Erst­ver­öf­fent­li­chung der Gewin­ner­ge­schich­te des WORLD FANTASY AWARDS 2010 DIE PELICAN-BAR von Karen J. Fow­ler fin­den sich Sto­ries von Tor­ben Schrö­der und Bar­ba­ra Beyß.

Zahl­rei­che Rezen­sio­nen, zu Büchern, Hör­bü­chern und Fil­men sowie der umfas­sen­de Markt­über­blick von Her­mann Urba­nek run­den den Band ab.

Das Titel­bild steu­er­te Hel­ge C. Bal­zer bei, der auch für zahl­rei­che wei­te­re Farb­il­lus im Innen­teil ver­ant­wort­lich ist.

MAGIRA 2011 kommt als Paper­back, hat 404 Sei­ten im For­mat 17 x 22 cm und kos­tet 14,90 Euro. Das Jahr­buch kann im Buch­han­del (ISBN 978–3‑935913–11‑9) oder direkt bei den Her­aus­ge­bern bestellt wer­den.

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HBO erneuert TRUE BLOOD

Der auch im Phan­tas­tik-Bereich immer wie­der umtrie­bi­ge Pay-TV-Sen­der HBO (ich sage nur: GAME OF THRONES) erfreut die Vam­pir­fans und bestellt eine wei­te­re Staf­fel TRUE BLOOD. Die fünf­te Sea­son der von Alan Ball (SIX FEET UNDER) geschaf­fe­nen Serie wird wie immer 12 Epi­so­den umfas­sen und im nächs­ten Jahr gesen­det wer­den. Die Pro­duk­ti­on soll spä­ter in die­sem Jahr in Los Ange­les begin­nen.

HBO-Prä­si­dent Micha­el Lom­bar­do sag­te

Ich bin begeis­tert, dass TRUE BLOOD sich wei­ter­hin eines phä­no­me­na­len Zuspruchs sowohl beim Publi­kum wie auch bei den Kri­ti­kern erfreut.

TRUE BLOOD basiert auf den Soo­kie Stack­house-Roma­nen von Char­lai­ne Har­ris und beschäf­tigt sich mit den Aben­teu­ern der Kell­ne­rin Soo­kie (Anna Paquin), die Feen­blut in ihren Adern trägt und die sich in den Vam­pir Bill Comp­ton (Ste­phen Moy­er) ver­liebt ‑eine Bezie­hung, die erwar­te­ter­ma­ßen nicht ganz ohne Pro­ble­me bleibt…

Pro­mo-Pos­ter TRUE BLOOD Copy­right HBO

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Storysammlung: VERLOREN IM INTERMUNDIUM

Das Autoren­ehe­paar Susan­ne und Sean O´Connell ken­nen nicht nur Leser der Phan­ta­News durch mei­ne Berich­te über ihre Pro­jek­te wie bei­spiels­wei­se das Hör­buch und den dem­nächst erschei­nen­den Roman TIR NA NOG (Sean) oder die Antho­lo­gie Ava­tare, Robo­ter & ande­re Stell­ver­tre­ter (Susan­ne). Jetzt haben sich die bei­den zusam­men getan, um eine Kurz­ge­schich­ten­samm­lung her­aus zu brin­gen – selbst­ver­ständ­lich aus dem Bereich Phan­tas­tik. Der Titel lau­tet VERLOREN IM INTERMUNDIUM.

In der Antho­lo­gie wird man neun Geschich­ten fin­den, die sich um Ster­nen­rei­sen, Mee­res­be­woh­ner, Mons­tren, mys­te­riö­se Gim­micks, unheim­li­che Häu­ser, Unto­te und Göt­ter dre­hen.

Erschei­nen soll das Gan­ze Anfang Sep­tem­ber als eBook im Ver­trieb von Chi­chi­li, der ers­ten Lite­ra­tur-Agen­tur welt­weit, die sich auf eBooks und mobi­le­Books spe­zia­li­siert hat.

Das fin­de gera­de ich als aus­ge­wie­se­ner eBook-Fan natür­lich sehr span­nend und ich freue mich schon dar­auf!

Bild: Susan­ne und Sean O´Connell, Copy­right Sean

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