Meist harmloser Nerd mit natürlicher Affinität zu Pixeln, Bytes, Buchstaben und Zahnrädern. Konsumiert zuviel SF und Fantasy und schreibt seit 1999 online darüber.
Auch wenn man den Eindruck hat, dass aus THE BIG BANG THEORY die Luft ein wenig raus ist, hat sich der Sender entschlossen, die Seri eum zwei weitere Staffeln zu verlängern. Allerdings befinden sich Mayim Bialik (Amy) and Melissa Rauch (Bernadette) noch in Vertragsverhandlungen.
Grund dürfte sein, dass Jim Parsons (Sheldon), Johnny Galecki (Leonard), Kaley Cuoco (Penny), Simon Helberg (Howard) und Kunal Nayyar (Raj) 900000 Dollar pro Folge bekommen (bisher 1000000 Bucks), Bialik und Rauch allerdings deutlich weniger (die Quellen widersprechen sich hier, manche sprechen von der Hälfte).
Laut dem Hollywood Reporter haben sich die besser bezahlten Schauspieler auf die Kürzungen eingelassen, damit Bialik und Rauch mehr Gage bekommen können.
Allerdings scheint sich CBS ziemlich sicher zu sein, dass die beiden unterschreiben, sonst hätten sie die beiden neuen Staffeln BIG BANG THEORY vermutlich nicht bereits verkündet. Eine Fortführung ohne die beiden Charaktere ist schwer denkbar.
Bereits vor einigen Tagen wurde eine Spinoff-Serie namens YOUNG SHELDON angekündigt.
Es ist keine neue Art der Spieler-Abzocke, die Ubisoft hier zeigt, aber eine neue Dimension. Für das Burgenbelagerungs- und Scharmützel-Spiel FOR HONOR muss man 50 bis 70 Euro hinlegen. Es handelt sich somit um ein sogenanntes »Vollpreisspiel«, also auf den ersten Blick kein freemium- oder anderes free2play-Modell mit Ingame-Shop. Man würde nun erwarten, dass man für den Preis auch ein vollständiges Game erhält, doch das geht weit an der Realität vorbei, denn Ubisoft möchte noch ordentlich weiteres Geld abzocken generieren, indem man im Spiel Ausrüstungsgegenstände, Moves, Emotes und Rüstung erwerben kann.
Ein Spieler hat auf Reddit ausgerechnet, dass man zusätzlich zum Kaufpreis 732 USD (derzeit ca. 680 Euro) aufbringen muss, um alles freizuschalten. Man kann das auch über das Anhäufen von Ingame-Wahrung tun, dafür braucht man laut bystander007 auf Reddit allerdings als Casual Gamer, der an fünf bis sieben Tagen der Woche ein bis zwei Stunden spielt, ca. 2,5 Jahre. Aber auch Hardcore-Grinder werden duch die Spielmechanismen benachteiligt, die die ersten ein bis zwei Spielstunden eines Tages mit höherer Ausbeute der Währung »Steel« belohnen. Selbst so ein Hardcore-Spieler bräuchte bei 16 Stunden Spielzeit an sieben Tagen der Woche immer noch 46 Wochen, um alles freizuschalten.
Die Spielergemeinde ist nicht amüsiert und auch professionelle Publikationen äußern sich ob dieser für manche unkalkulierbare Kostenfalle eher kritisch. Es wäre angebracht, dass sich der Verbraucherschutz die kackendreiste Vorgehensweise bei FOR HONOR mal genauer ansieht.
Der letzte Film von DreamWorks Animation für die Centfox, bevor sie zu Universal wechseln, trägt den Titel THE BOSS BABY. Regie führt Tom McGrath (MADAGASCAR).
Der siebenjährige Tim ist nicht begeistert, als ihm seine Eltern ein Baby präsentieren: seinen Bruder. Doch irgendwas scheint nicht zu stimmen, denn das Baby kann sprechen (mit der Stimme von Alec Baldwin). Es ist schwer zu beschreiben, die Trailer erklären mehr.
THE BOSS BABY startet in Deutschland am 30. März 2017.
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Hugh Lofting schrieb in den 1920ern drei Kinderbücher um DOCTOR DOLITTLE, der mit Tieren sprechen kann (The Story of Doctor Dolittle, The Voyages of Doctor Dolittle und Doctor Dolittle’s Circus).
Die wurden auch bereits verfilmt, zum einen 1967 im Musical DOCTOR DOLITTLE mit Rex Harrison in der Titelrolle, zum anderen in zwei Filmen (1998 und 2001) mit Eddie Murphy in einem modernisierten Setting.
In einer neuen Kinofassung namens THE VOYAGES OF DOCTOR DOLITTLE soll Robert Downey jr. die Rolle des Doktors übernehmen. Regie wird Stephen Gaghan (SYRIANA) führen, der arbeitet auch am Drehbuch, das auf einer früheren Fassung von Tom Shepherd basiert. Es produzieren Susan Downey von Team Downey zusammen mit Joe Roth und Jeff Kirschenbaum von Roth/Kirschenbaum Films.
Wann die Produktion starten soll ist noch nicht bekannt, Regisseur Gaghan arbeitet derzeit noch an einer Filmadaption des Computerspiels THE DIVISION.
TERMINATOR: GENISYS sollte eigentlich der Auftakt zu einer neuen Trilogie um ungemütliche Endoskelett-Roboter werden, allerdings kam der Film bei Kritikern und Fans so schlecht an, dass man diese Pläne schnell aufgab. Und das interessanterweise, obwohl die Einspielergebnisse letztlich so schlecht nicht waren.
Der nächste Plan war dann, dass James Cameron himself das Franchise mit TERMINATOR 6 aus dem Tief holen sollte. Da der immer noch intensiv mit AVATAR-Fortsetzungen beschäftigt ist (die unendliche Geschichte), hätte Tim Miller (DEADPOOL) Regie führen sollen. Wie schon bei GENISYS war auch hier wieder der Ur-Roboter Arnold Schwarzenegger involviert.
Der hatte allerdings kürzlich gegenüber New York Daily News gesagt, dass er an einer Fortführung des Franchise nicht interessiert sei. So etwas ist natürlich ein schwerer Schlag für ein solches Filmprojekt. Und konsequenterweise ist TERMINATOR 6 jetzt auch aus den Terminplänen von Paramount verschwunden. Das dürfte wohl bedeuten, dass es bis auf weiteres keine neuen TERMINATOR-Filme geben wird.
Wobei man angesichts der turbulenten Geschichte des Franchise’ vermutlich niemals nie sagen sollte …
Amazon macht damit weiter, neben Buch- und Onlinehandel allgemein, auch den Fernseh- bzw. Streamingmarkt aufzumischen. In den USA gibt es bereits das sogenannte »Amazon Prime Streaming Partners Program«. Dabei öffnet sich Amazon Prime Video für Inhalte Dritter, das können klassische Fernsehsender sein, aber auch direkt Produzenten, die dann in der Lage sind, ihren Content ohne Umweg über irgendwelche Sender zu verbreiten.
Dieses Programm könnte laut den Informationen von W&V bereits im Frühsommer auch in Deutschland starten. Amazon hält sich dazu allerdings noch bedeckt und möchte das nicht kommentieren, es wäre aber eine logische Fortführung des Amazon Prime Video Konzepts. Und selbstverständlich wird sich Amazon die Verbreitung der Inhalte Dritter auf seiner gut eingeführten, reichweitestarken Streamingplattform ordentlich bezahlen lassen.
Dennoch dürfte das insbesondere für öffentlich-rechtliche oder private Sender durchaus attraktiv sein, weil sie damit möglicherweise Zuseher zurückgewinnen könnten, die sich vom klassischen Fernsehen längst abgewandt haben. Auf der anderen Seite könnte das aber auch dazu führen, dass sich noch mehr Zuschauer vom technisch, konzeptionell und inhaltlich überholten Pantoffelkino verabschieden.
Angeblich gibt es zudem Verhandlungen mit Discovery wegen Bundesliga-Übertragungen und dem Pay-TV-Sender Sky, aber auch da will sich niemand äußern.
Seit der Ankündigung, dass es einen GREEN LANTERN CORPS-Film geben solle, hat man wenig neues über das Projekt gehört. Es waren verschiedenen Schauspieler für die Rolle des Hal Jordan im Gespräch, darunter Armie Hammer (der sagte allerdings bereits er wisse von nichts), Jake Gyllenhaal, Joel McHale und Bradley Cooper. Übrigens war auch Ryan Reynolds auf der Liste möglicher Mimen, der hatte die Rolle ja bereits im Kinokassen-Flop GREEN LANTERN (2011) gespielt. Tatsächlich ist der wahrscheinlichste Kandidat dann ausgerechnet Tom Cruise geworden, aber es ist nichts in trockenen Tüchern.
Aus Studiokreisen kommen jetzt Informationen, dass man möglicherweise David S. Goyer als Regisseur haben möchte. Den kennt man von BLADE: TRINITY und er hat auch an BATMAN BEGINS, THE DARK KNIGHT und MAN OF STEEL mitgearbeitet. Derzeit bearbeitet er gerade zusammen mit Justin Rhodes das Drehbuch des Films und daraus entstanden Gerüchte, dass er auch Regie führen soll. Er ist zudem auch als Regisseur für SUICIDE SQUAD 2 im Gespräch.
Die Dreharbeiten könnten möglicherweise noch in diesem Jahr beginnen.
Die Animationskünstler von Aardman Animations kennt man beispielsweise von WALLACE AND GROMIT oder SHAUN DAS SCHAF. Das neueste Filmprojekt trägt den Titel EARLY MAN und dreht sich um Urzeitmenschen. Bevor sich Nick Park um den zweiten Film mit Shaun und Co. kümmert, hat er Regie bei diesem geführt. Man sollte sich das vielleicht im Original ansehen, denn es sprechen unter anderem Eddie Redmayne (FANTASTIC BEASTS), Tom Hiddleston (AVENGERS) und Maisie Williams (GAME OF THRONES).
Plot: Am Anbeginn der Zeit, als prähistorische Kreaturen die Erde bevölkerten, erzählt EARLY MAN die Geschichte des heldenhaften Höhlenmenschen Dug (Eddie Redmayne) und seines besten Freundes Hognob, die versuchen ihren Stamm gegen den bösen Bronzezeit-Lord Nooth (Tom Hiddleston) zu vereinen und ihr Dorf zu retten.
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Jeder, der sich intensiver mit Science Fiction beschäftigt, weiß was Fanzines sind. Fanzines sind von Fans herausgegebene Magazine, die sich mit Aspekten der SF und verwandten Gebieten beschäftigen. Die gibt es seit vielen, vielen Jahren, seit man als Sterblicher abseits von Verlagen halbwegs brauchbaren Zugriff auf Vervielfältigungsmethoden für Totholz bekam. Ich kann mich noch an Fanzines erinnern, die vor dem großflächigen Entstehen von Copyshops mit Spiritus-Umdruck entstanden sind. Mit Stückzahlen, die man an vier Händen abzählen konnte. Oder drei. Oder 20. Es gab Fanzines mit den verschiedensten Inhalten, manche befassten sich sekundärliterarisch mit dem Gerne, andere brachten selbstverfasste Stories, wieder andere waren reine Egozines, die vermutlich meisten ein Mix aus all dem. Fanzines waren ein Aspekt des Genres und des Hobbies, das nicht wegzudenken war – und streng genommen bis heute ist.
Aber wenn wir das mal mit etwas Abstand und objektiv betrachten, dann waren das Publikationsformen für jedermann, lange bevor so etwas wie das Internet oder Selfpublishing allgemein verfügbar waren. Magazine, die in ebenfalls einer Art von Selfpublishing erschienen sind.
Und da kommen wir zum Punkt: Angesichts dieser jahrzehntelangen Historie des Selfpublishings im deutschen SF-Fandom kann ich absolut nicht nachvollziehen, warum etliche Protagonisten dieses Gerontenstadls dieser Gruppierung heutzutage via Selfpublishing veröffentlichte Werke oder Kurzgeschichtensammlungen pauschal als »Mist« ablehnen, ohne auch nur mal ein Blick hinein geworfen zu haben? Warum finden Selfpublishing-Werke keinerlei Berücksichtigung, wenn es um Preise aus dem Dunstkreis »deutsches SF-Fandom« geht, Veröffentlichungen in Fanzines – die heute bisweilen noch wie mit Spiritusumdruck hergestellt wirken, selbst wenn sie eine Webpräsenz sind – aber schon? Wird da mit zweierlei Maß gemessen? Weil »wir das noch nie so gemacht haben«? Warum? Ich kann es einfach nicht nachvollziehen, denn es gibt fraglos im Bereich SF via Selfpublishing haufenweise bemerkenswerte Veröffentlichungen, sogar welche, die anderswo Preise einheimsen können. Warum werden die nicht zur Kenntnis genommen? Weil gerade die Juroren für SF-Preise eine neue Technologie wie eBooks und eBook-Reader als neumodisches Teufelswerk ablehnen und lieber verzückt an Druckerschwärze und Buchrückenklebstoff von bedrucktem Totholz schnüffeln? Und weil sie nicht erkennen, dass Selfpublishing so weit vom Fandom-Klassiker Fanzine nicht entfernt ist? Oder sind sie vergrätzt, dass wir heute in der Lage sind, Storysammlungen via Amazon großflächig unters Volks zu bringen, statt nur zwei Handvoll handgeklammerter nach Sprit riechender Umdruck-Hefte verteilen oder per Post verschicken zu können? Warum lehnen Urgesteine, die uns früher mit mehr oder weniger schlecht kopierten Fanzines zweifelhaften Inhalts gequält haben (die aber dennoch als Fan-Arbeit selbstverständlich liebens- und bemerkenswert waren), heute andere Fans ab, die eigentlich genau dasselbe tun?
Ich verstehe es nicht. Ich verstehe es wirklich nicht.
p.s.: Nein, es geht diesmal nicht um den DPP, selbst wenn der sich auch jahrelang mit Händen und Füßen gegen Selfpublishing gewehrt hat.
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