Stefan Holzhauer

Meist harmloser Nerd mit natürlicher Affinität zu Pixeln, Bytes, Buchstaben und Zahnrädern. Konsumiert zuviel SF und Fantasy und schreibt seit 1999 online darüber.

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GAMBIT noch nicht ganz tot?

Es gab mal einen Start­ter­min für den Mar­vel-Super­hel­den­film GAMBIT, der lau­te­te 5. August 2016 in den USA, in Deutsch­land hät­te der Strei­fen, in dem Chan­ning Tat­um den Prot­ago­nis­ten spie­len soll, am 18. August des­sel­ben Jah­res anlau­fen sol­len. Pas­siert ist, wie bekannt, nix.

Es gab diver­se Que­re­len, es wur­den bereits zwei nam­haf­te Regis­seu­re ver­schlis­sen, näm­lich Rupert Wyatt (Rise Of The Pla­net Of The Apes) und Doug Liman (Edge Of Tomor­row). Nix genau­es weiß man nicht, aber wie üblich gab es Gerüch­te über »krea­ti­ve Dif­fe­ren­zen« zwi­schen den Regis­seu­ren und den Pro­du­zen­ten Simon Kin­berg (X‑MEN) und Lau­ren Shul­er Don­ner (DEADPOOL).

Jetzt könn­te man anneh­men, dass das Pro­jekt in der Deve­lo­p­ment Hell ver­sau­ert. Laut Kin­berg ist das aber nicht so und man arbei­tet noch dran. Auf­grund der spe­zi­el­len Art des Super­hel­den, dau­ert aber eben ein­fach alles etwas län­ger. Er ver­weist in dem Zusam­men­hang auf DEADPOOL, bei dem die gesam­te Ent­wick­lung und Pro­duk­ti­on auch ca. zehn Jah­re gedau­ert habe. Ergän­zend sag­te Pro­du­zent Hutch Par­ker (X‑MEN, LOGAN) gegen­über Screen Rant, dass er zwar kei­ne Neu­ig­kei­ten zu GAMBIT habe, aber es immer noch ein inten­si­ves Inter­es­se gäbe, den Film zu rea­li­sie­ren.

Aha. Mehr dazu, wenn ich es erfah­re.

Pro­mo­fo­to GAMBIT Copy­right Twen­tieth Cen­tu­ry Fox

HBO verfilmt FAHRENHEIT 451

Ray Brad­bu­rys dys­to­pi­scher Klas­si­ker FAHRENHEIT 451 erschien im Jahr 1953 und wur­de 1966 von Fran­çois Truf­f­aut in einen eben­so klas­si­schen SF-Film umge­setzt.

Jetzt pro­du­ziert der Kabel­sen­der HBO (bekannt durch GAME OF THRONES oder die WEST­WORLD-Serie) eine Neu­auf­la­ge davon, es soll wohl ein TV-Film wer­den. Was aber in die­sem Fall nichts nega­ti­ves bedeu­ten muss, denn man weiß wie auf­wen­dig die Pro­duk­tio­nen des Cable Chan­nels sind.

Micha­el B. Jor­dan (FANTASTIC FOUR) spielt Mon­tag, den jun­gen Feu­er­wehr­mann, der sich gegen sei­ne Auf­ga­be, das Ver­bren­nen von Büchern, stellt, Micha­el Shan­non (MAN OF STEEL) des­sen Men­tor Beat­ty und Sofia Bou­tel­la (KINGSMAN, THE MUMMY) stellt Cla­ris­se dar.

Regie führt Ramin Bahra­ni, der schrieb auch zusam­men mit Amir Nade­ri (99 HOMES) das Dreh­buch. Jor­dan pro­du­ziert zusam­men mit David Coats­worth. Aus­füh­ren­de Pro­du­zen­ten sind Bahra­ni, Alan Gas­merSarah Green und Peter Jay­sen.

Cover FAHRENHEIT 451 Copy­right Simon & Schus­ter

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Massless Pen: Präzises Arbeiten in der VR

Die Ocu­lus Touch-Con­trol­ler kön­nen dank der Kame­ras mil­li­me­ter­ge­nau getrackt wer­den, was auch tat­säch­lich gut funk­tio­niert und es ermög­licht, Abbil­dun­gen der eige­nen Hän­de in der VR sehen und nut­zen zu kön­nen. Zuletzt hat STAR TREK BRIDGE CREW ein­drucks­voll gezeigt, dass man auf die­se Wei­se sogar Touch-Kon­trol­len in der VR per vir­tu­el­lem Fin­ger­tipp bedie­nen kann.

Für man­che Anwen­dun­gen ist das aller­dings deut­lich zu unge­nau, des­we­gen hat es sich das bri­ti­sche Start­up Mass­less auf die Fah­ne geschrie­ben, einen stift zu ent­wi­ckeln, der deut­lich genau­er ist. Dank eines zusätz­li­chen Tra­ckers löst das Gerät bis auf eine Genau­ig­keit von 0,05 Mil­li­me­ter auf, das geschieht 60 mal in der Sekun­de. Ein­ge­bau­te Vibra­ti­on teilt dem Nut­zer mit, wenn man in der VR etwas mit dem Stift berührt.

Angeb­lich erscheint der Mass­less Pen noch in die­sem Jahr und wird mit Ocu­lus Rift und HTC Vive kom­pa­ti­bel sein.

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Trailer: STARSHIP TROOPERS: TRAITOR OF MARS

Ein Bug­pla­net! Es ist nun auch schon 20 Jah­re her, dass STARSHIP TROOPERS in den Kinos lief. Wenn auch die nach­fol­gen­den Real­fil­me aus offen­sicht­li­chen Grün­den nicht mehr so gut anka­men, gibt es ani­mier­te Fas­sun­gen, die sich bes­ser schlu­gen. Und davon gibt es dem­nächst eine wei­te­re.

In STARSHIP TROOPERS: TRAITOR OF MARS neh­men Cas­per Van Dien und Dina Mey­er ihre Rol­len wie­der auf, zumin­dest indem sie sie spre­chen.

Der Film wird im August an nur einem Tag in den US-Kinos gezeigt wer­den und danach auf Sil­ber­schei­be und per Strea­ming erschei­nen. Wann und wie das bei uns sein wird ist unklar, aber ich tip­pe auf Ama­zon Video oder Net­flix.

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Trailer: PADDINGTON 2

Der Kino­film um den klei­nen Bären PADDINGTON war Ende 2014 ein uner­war­te­ter und char­man­ter Erfolg, und so ver­wun­dert es nicht, dass man vor ca. sie­ben Mona­ten einen zwei­ten Teil ankün­dig­te. Und dazu gibt es nun einen Trai­ler.

Regie bei PADDINGTON 2 führt erneut Paul King, Ben Whis­haw spricht wie­der den klei­nen Bären. Eben­falls wie­der dabei sind: Hugh Bon­ne­ville, Sal­ly Haw­kins, Julie Wal­ters, Jim Broad­bent, Peter Capal­di, Made­lei­ne Har­ris, Imel­da Staun­ton und Samu­el Jos­lin. Neu in der Schau­spie­l­er­rie­ge sind Hugh Grant und Brendan Glee­son.

Deutsch­land­start ist am 23. Novem­ber 2017.

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DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 643

Soeben tru­del­te per Mail der neue PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF ein, der sich mit Büchern befasst, die Erik Schrei­ber im Mai 2017 gele­sen hat.

Dies­mal sind die bespro­che­nen Publi­ka­tio­nen aus den Berei­chen Deut­sche Phan­tas­tik, Inter­na­tio­na­le Phan­tas­tik, Jugend­li­te­ra­tur, Star Wars, Fan­zines und Maga­zi­ne sowie Comic.

Bei­spiels­wei­se Ju Honischs SEELENSPALTER, Jen­ni­fer Esteps KARMA GIRLS, Liz Jen­sens DAS NEUNTE LEBEN DES LOUIS DRAX, Chuck Wen­digs NACHSPIEL, die Aus­ga­be 434 des Maga­zins FOLLOW und VENOM SPACE KNIGHT von Rob­bie Thomp­son.

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 643 liegt im PDF-For­mat vor und kann hier kos­ten­los her­un­ter gela­den wer­den.

Bücher­brief 643 Mai 2017 (PDF, ca 4 MB)

Trailer: BATMAN AND HARLEY QUINN

Har­ley Quinn war ganz sicher eins der weni­gen High­lights im letzt­jäh­ri­gen SUICIDE SQUAD, ein Film der äußerst kon­tro­ver­se Reak­tio­nen her­vor­rief. Und wenn ich die Men­ge der auf der RPC her­um­lau­fen­den Har­leys so betrach­te, ist die Figur offen­bar min­des­tens bei Cos­play­ern popu­lär.

Von War­ner kommt des­we­gen jetzt fol­ge­rich­tig der Ani­ma­ti­ons­film BATMAN AND HARLEY QUINN als »direct to down­load« bzw. Strea­ming-Vari­an­te.

Der Strei­fen basiert auf einer Ori­gi­nal­ge­schich­te von DC-Legen­de Bruce Timm. Regie führt Sam Liu (BATMAN: THE KILLING JOKE), das Dreh­buch stammt von Timm und James Krieg (Jus­ti­ce League: Flash­point Para­dox).

Es spre­chen im Ori­gi­nal: Kevin Con­roy als Bat­man, Melis­sa Rauch (THE BIG BANG THEORY) als Har­ley Quinn, Loren Les­ter als Night­wing, Paget Brews­ter als Poi­son Ivy, und Kevin Micha­el Richard­son als The Flo­ro­nic Man.

Ein genau­er Ter­min ist noch unbe­kannt, der Down­load wird irgend­wann »in die­sem Som­mer« in den USA erhält­lich sein, danach soll aber auch eine eine Disc-Ver­si­on fol­gen.

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Die ANIMANIACS kommen zurück

Die ANIMANIACS waren in den 1990ern eine schrä­ge aber äußerst belieb­te Zei­chen­trick­se­rie (sie hat­te ihr Debut 1993 und lief bis 1998).

Die soll nun zurück auf die Bild­schir­me kom­men, denn Amblin Tele­vi­si­on und War­ner Bros. Ani­ma­ti­on arbei­ten an einer Neu­auf­la­ge. Ste­ven Spiel­berg soll wie schon bei der ers­ten Ver­si­on als aus­füh­ren­der Pro­du­zent agie­ren.

Die alten Fol­gen der ANIMANIACS erschie­nen im ver­gan­ge­nen Jahr auf der US-Ver­si­on von Net­flix und waren dort erneut äußerst erfolg­reich. Aus die­sem Erfolg resul­tiert nun wohl die Wie­der­be­le­bung der drei Hel­den Yak­ko, Wak­ko und Dot.

Einen Start­ter­min gibt es noch nicht.

Logo Ani­ma­niacs Copy­right War­ner Bros.

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Trailer: CASTLEVANIA als Animé-Serie auf Netflix

CASTLEVANIA (im Japa­ni­schen »Aku­maj? Doraky­ura«, dt. »Teu­fels­schloss Dra­cu­la«) war ursprüng­lich ein Video­spiel von Kon­a­mi für das Nin­ten­do Enter­tain­ment Sys­tem. Man steu­ert dar­in einen Vam­pir­jä­ger, der sich mit magi­schen Waf­fen durch Dra­cu­las Schloss met­zelt. Die ers­te Ver­si­on erschien 1987.

Bei Net­flix star­tet am 7. Juli 2017 eine dar­auf basie­ren­de Ani­ma­ti­ons­se­rie im Ani­mé-Stil. Es pro­du­ziert Adi Shan­kar (DREDD).

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