Film, TV & Stream

ROCK THE KASBAH

Poster Rock The Kasbah

ROCK THE KASBAH –  Bun­des­start 24.03.2016

Bar­ry Levin­son war nie der Regis­seur, der rei­ne Komö­di­en auf die Lein­wand brach­te. Es sind immer Dra­men, auf einer Art die etwas lus­ti­ges haben, oder sich als mensch­li­che Dra­men aus ande­ren Gen­res her­aus gene­rie­ren. Wie bei dem Sci­ence Fic­tion Thril­ler SHPERE, oder der Polit-Far­ce MAN OF THE YEAR. Levin­sons Meis­ter­stück war sicher­lich RAIN MAN. Aber selbst mit THE BAY konn­te er dem aus­ge­lutsch­ten Sub-Gen­re des Found-Foo­ta­ge-Thril­lers neue Aspek­te abge­win­nen. Er ist ein Regis­seur, der mit Erwar­tun­gen und Atmo­sphä­re spie­len kann, was immer wie­der dem Zuschau­er ent­ge­gen kam. Mit ROCK THE KASBAH ver­hält es sich nicht anders. Ein Film mit Bill Mur­ray muss ein­fach komisch sein, und genau dage­gen geht Bar­ry Levin­son an. Aber trotz­dem mit einem schel­mi­schen Grin­sen.

DIE BESTIMMUNG – ALLEGIANT

PosterAllegiant

THE DIVERGENT SERIES: ALLEGIANT – Bun­des­start 17.03.2016

Mit den Aus­nah­men von DER PATE II und DAS IMPERIUM SCHLÄGT ZURÜCK sind die zwei­ten Tei­le einer Tri­lo­gie immer das unge­lieb­te Kind. Zum einen müs­sen sie die Erwar­tungs­hal­tung aus dem ers­ten Teil erfül­len, aber dazu noch eine das Inter­es­se hal­ten­de Brü­cke zum Abschluss bil­den. Doch in den letz­ten Jah­ren hat sich noch etwas viel Schreck­li­che­res in den Pro­duk­ti­ons­bü­ros für den Kino­gän­ger ent­wi­ckelt. Es ist die Auf­tei­lung des letz­ten Tei­les in zwei ein­zel­ne Fil­me. Zuge­ge­ben, es hat bei HARRY POTTER noch funk­tio­niert, aber auch Sinn gemacht. Nie­mand woll­te nach zehn Jah­ren ein­fach so schnell Abschied vom Zau­ber­lehr­ling neh­men, noch dazu gab das Ursprungs­ma­te­ri­al die­ser Auf­tei­lung durch­aus Recht. Aber schon bei der fol­gen­den TWILIGHT SAGA war die eigent­li­che Idee hin­ter die­sem Vor­ge­hen durch­schaut, und als rei­ne Geld­schnei­de­rei ent­larvt.

RAUM, mit Oscar-Gewinnerin

Poster Raum

ROOM – Bun­des­start 17.03.2016
Die Bespre­chung basiert auf der ame­ri­ka­ni­schen Blu­Ray-Fas­sung

Was ver­misst ein Mensch, der in einem 16 Qua­drat­me­ter klei­nen Raum gebo­ren wur­de, und dort auf­wuchs, ohne das Wis­sen um eine Außen­welt? Wie ent­wi­ckelt sich ein Mensch, der allein Kon­takt mit sei­ner Mut­ter hat? Joy lebt seit sie­ben Jah­ren im Raum. Jack ist fünf Jah­re alt. Kommt Old Nick in den Raum, muss sich Jack im Schrank ver­ste­cken und schla­fend stel­len. Wie ent­wi­ckelt sich ein Mensch, der 16 Qua­drat­me­ter Raum als die ein­zig exis­tie­ren­de Welt begreift?

Zuletzt war Regis­seur Len­ny Abra­ham­son mit FRANK im Art­house-Kino begeis­tert auf­ge­nom­men wor­den. FRANK ist eine schräg insze­nier­te Mischung aus Dra­ma und Komö­die, mit äußerst skur­ri­len Cha­rak­te­ren, und viel Musik. Abra­ham­son wur­de auf den Film SHORT TERM 12 auf­merk­sam gemacht, als die weib­li­che Haupt­rol­le für ROOM bereits zwi­schen Roo­ney Mara, Emma Wat­son und Shai­le­ne Wood­ley aus­ge­han­delt wur­de. In SHORT TERM 12 spiel­te Brie Lar­son die Haupt­rol­le.

TRUMBO – leicht gespoilert

Poster Trumbo

TRUMBO – Bun­des­start 10.03.2016
Die Bespre­chung basiert auf der ame­ri­ka­ni­schen DVD-Fas­sung

Die Hetz­jagd begann 1946, als die Alli­anz zwi­schen Ame­ri­ka und der Sowjet­uni­on erstarb. Bereits 1941 hat­te Walt Dis­ney eine gro­ße Anzei­ge im Bran­chen­blatt ver­öf­fent­licht, dass er Kom­mu­nis­ten für einen Streik in sei­nem Stu­dio ver­ant­wort­lich mach­te. Als man ein neu­es Feind­bild gefun­den hat­te, schloss sich Schau­spie­ler Ronald Rea­gan als Prä­si­dent der Schau­spie­l­er­gil­de den Vor­wür­fen von Walt Dis­ney an, in der Gil­de wür­den »kom­mu­nis­ti­sche Tak­ti­ken« die Run­de machen. Eine ers­te schwar­ze Lis­te wur­de vom Kon­gress in Washing­ton ver­öf­fent­licht, in der bestimm­te Schau­spie­ler, Dreh­buch­au­to­ren, und Regis­seu­re als Kom­mu­nis­ten iden­ti­fi­ziert wur­den. Auch, weil die­se unum­wun­den zuga­ben, Mit­glie­der der kom­mu­nis­ti­schen Par­tei zu sein. Fil­me waren zu der Zeit die ein­fluss­reichs­ten Pro­pa­gan­da­mit­tel. Aber sie waren auch ein gro­ßer Indus­trie­zweig gewor­den, und so fürch­te­ten die Stu­di­os nega­ti­ve Bericht­erstat­tung und Aus­wir­kun­gen auf ihre Fil­me, und feu­er­ten alle gelis­te­ten Per­so­nen. Die Para­noia hat­te aber noch lan­ge nicht ihren Höhe­punkt erreicht.

ZOOMANIA

Poster Zoomania

ZOOTOPIA – Bun­des­start 03.03.2016

Hier ist die Welt wie­der in Ord­nung. Men­schen scheint es kei­ne mehr zu geben, und Jäger und Beu­te leben in trau­ter Zwei­sam­keit. Aller­dings wur­den nicht alle Vor­ur­tei­le aus der Gesell­schaft geschafft. So haben es die weib­li­chen Bewoh­ner von Zoo­to­pia nicht leicht, sich gegen­über männ­li­chen Kol­le­gen zu behaup­ten. Beson­ders als weib­li­cher Hase im Zoo­to­pia Poli­ce Depar­te­ment, inmit­ten von Büf­feln, Tigern und Nas­hör­nern. Aber Judy Hopps hat­te einen Traum, und den ver­wirk­licht sie sich gera­de. Das ers­te Beu­te­tier bei der Poli­zei. Nach anstren­gen­der Auf­nah­me­prü­fung ist sie aber noch lan­ge nicht am eigent­li­chen Ziel. Ihr wenig begeis­ter­ter Chef schickt Judy nicht zur Ver­bre­chens­be­kämp­fung, son­dern zu den Falsch­par­kern, Straf­zet­tel schrei­ben. Aber noch ist der Zuschau­er zu Gast im Hau­se Dis­ney, und da bleibt kein ehren­vol­ler Traum uner­füllt.

SPOTLIGHT trifft

Poster Spotlight

SPOTLIGHT – Bun­des­start 25.02.2016

SPOTLIGHT war 2015 der ers­te Film, der als Oscar-Kan­di­dat gehan­delt wur­de. Das Glück ist sol­chen Fil­men aller­dings sel­ten beschie­den, star­ten sie doch so früh im Jahr, dass noch viel zu vie­le ande­re viel­ver­spre­chen­de Kan­di­da­ten fol­gen, und sie dabei schnell aus dem Fokus gera­ten. Ers­te Stim­men ver­gli­chen SPOTLIGHT mit Alan J. Paku­las Meis­ter­werk ALL THE PRESIDENT’S MEN – DIE UNBESTECHLICHEN. Und es scheint nicht zu weit her­ge­holt zu sein, dass Fil­me­ma­cher Tom McCar­thy sich die­ses Vor­bild sehr genau zu Gemü­te geführt hat­te. Sach­lich und ohne Sen­sa­ti­ons­ha­sche­rei, aber über die Prot­ago­nis­ten doch sehr emo­tio­nal auf den Zuschau­er über­tra­gen. Dabei geht es um den inves­ti­ga­ti­ven Jour­na­lis­mus. Als Wood­ward und Bern­stein Mit­te der Sieb­zi­ger Nixon zu Fall brach­ten, war das noch eine Selbst­ver­ständ­lich­keit. Heu­te ist das kaum noch zu über­bli­cken. Für ange­se­he­ne Jour­na­lis­ten viel­leicht, für den Kon­su­men­ten aller­dings kaum. Zu viel wird zu schnell kon­su­miert. Sehr oft bleibt die Fra­ge nach den Tat­sa­chen, oder das Hin­ter­fra­gen, auf der Stre­cke.

SUFFRAGETTE – Taten statt Worte

Poster Suffragette

SUFFRAGETTE – Bun­des­start 04.02.2016

In Groß­bri­tan­ni­en steckt die Frau­en­be­we­gung 1912 noch immer in den Kin­der­schu­hen. Frau­en, die für das Wahl­recht pro­tes­tie­ren, wer­den nicht ernst genom­men und aus­ge­lacht. SUFFRAGETTE hat sich unter der Füh­rung von Sarah Gavron eines sehr schwie­ri­gen The­mas ange­nom­men. Denn die Geschich­te der bri­ti­schen Frau­en­recht­le­rin­nen hat kei­ne ein­fach zu erzäh­len­de Hand­lung. Gavron muss­te auf­pas­sen, nicht zu sen­ti­men­tal zu wer­den, aber den­noch Emo­tio­nen zu wah­ren. Zeit­gleich soll­te das Gesche­hen auch im rich­ti­gen Kon­text sei­ner Zeit erzählt wer­den, um die Glaub­wür­dig­keit nicht zu ver­lie­ren.

Im Jah­re 1912 ist Maud Watts 24 Jah­re alt, als sie zum ers­ten Mal mit Aktio­nen der Suf­fra­get­ten kon­fron­tiert wird. Deren Anfüh­re­rin Emmel­ine Pankhurst hat zur offe­nen Gewalt auf­ge­ru­fen, und ist danach unter­ge­taucht. Nun lacht die Män­ner­welt nicht mehr, son­dern hat ein kla­res Feind­bild. Selbst von ande­ren Frau­en wer­den die Kämp­fe­rin­nen fürs Wahl­recht geschmäht. Maud ist erst scho­ckiert, spä­ter fas­zi­niert. Wor­te haben längst aus­ge­dient, und Gewalt wirkt wie die ein­zig logi­sche Kon­se­quenz. Eigent­lich unge­wollt wird Mau­de in die Bewe­gung hin­ein­ge­zo­gen. Das hat unge­ahn­te Aus­wir­kun­gen auf ihr Fami­li­en­le­ben und das sozia­le Umfeld. Mau­de Watts Schick­sal wird zu einem Para­do­xon. Sie muss sich viel mehr für die Suf­fra­get­ten enga­gie­ren, um wie­der Nor­ma­li­tät erfah­ren zu dür­fen.

Pool, Dead (ein spoilerfreies Loblied auf ein grandioses Camp-Movie)

Poster Deadpool

Ende der Acht­zi­ger, als die Zeit der Video­the­ken auf ihrem Höhe­punkt war, gab es ein Äqui­va­lent zu »Net­flix and Chill« und »Bin­ge­wat­ching«. Wir nann­ten es »Video­abend«.

Wir tra­fen uns in der Video­thek, um vier Fil­me zu lei­hen: Drei davon wol­len wir uns anse­hen, der vier­te war die Reser­ve für den Fall, dass einer der drei ande­ren sich als Mist her­aus­stel­len wür­de. Der Anspruch an die Fil­me war, dass sie nicht lang­wei­len soll­ten.

Nicht lang­wei­len konn­te natür­lich auch Trash und Explo­ita­ti­on, extra mie­se Effek­te, über­trie­be­ne Kos­tü­me und wil­des Over­ac­ting. Es war die Zeit der Camp-Movies. Es gab unend­lich vie­le die­ser frei­wil­li­gen oder unfrei­wil­li­gen »Kult­fil­me«, die ihren Sta­tus nicht erreicht haben, weil sie vom pro­fes­sio­nel­len Stand­punkt kri­ti­scher Cine­as­ten aus eine beson­ders her­aus­ra­gen­de Qua­li­tät erreich­ten. Eher im Gegen­teil.

Hoch im Kurs stan­den bei uns kla­re Par­odien wie Angriff der Kil­ler­to­ma­tenTop Secret, Space­ballsHouse oder unfrei­wil­lig komi­sche Direct-to-Video Pro­duk­tio­nen wie Mutant und Stran­ge Inva­ders. Hin und wie­der auch die unzäh­li­gen Action­fil­me, in denen nicht mal Jean Clau­de van Dam­me mit­spie­len woll­te. Auch beliebt bei Jugend­li­chen damals waren natür­lich mög­lichst ekli­ge Hor­ror­fil­me. Die haben uns aber weni­ger inter­es­siert, wir waren Freun­de von Fil­men, die mög­lichst vie­le coo­le oder dum­me Zita­te abwar­fen.

GÄNSEHAUT – natürlich in 3D

Poster Gänsehaut

GOOSEBUMPS – Bun­des­start 04.02.2015
Die Bespre­chung basiert auf der ame­ri­ka­ni­schen Blu­Ray-Fas­sung

Robert Law­rence Sti­ne hat in der Ori­gi­nal-Rei­he von GÄNSEHAUT zwi­schen 1992 und 1997 gleich 62 Roma­ne geschrie­ben, obwohl ver­trag­lich gera­de ein­mal eine Hand­voll ver­ein­bart waren. Der Work­aho­lic R.L. Sti­ne schafft es ohne wei­te­res, zwei Roma­ne im Monat zu schrei­ben. Sei­ne Biblio­gra­phie liest sich ent­spre­chend. Nach 1997 kre­ierte Sti­ne noch wei­te­re GÄN­SE­HAUT-Rei­hen. Gru­se­li­ge Kin­der­bü­cher, die ohne jeden mora­li­schen Anspruch aus­kom­men, und ein­fach nur unter­hal­ten soll­ten. Hor­ror­ge­schich­ten, in wel­chen Kin­der sich ohne Hil­fe von Erwach­se­nen aus ihrer Mise­re ret­ten muss­ten. Es gab schon eine 74teilige Fern­seh­se­rie, bei wel­cher die ein­zel­nen Fol­gen gera­de ein­mal 22 Minu­ten lie­fen, wes­we­gen die Serie haupt­säch­lich aus Zwei­tei­lern besteht. Den­noch waren die ein­zel­nen Bücher für einen Kino­film ein­fach zu dünn. Dafür haben sich Scott Alex­an­der und Lar­ry Kara­szew­ski eine hüb­sche Geschich­te aus­ge­dacht, die Dar­ren Lem­ke in ein über­aus gefäl­li­ges Dreh­buch wan­del­te.

THE HATEFUL EIGHT

Promofoto Hateful Eight

THE HATEFUL EIGHT – BUNDESSTART 28.01.2016

Kapi­tel Eins:
LETZTE KUTSCHE NACH RED ROCK
Drei der has­sens­wer­ten Acht tref­fen unter­wegs auf­ein­an­der, wo der Kut­scher ver­sucht, einem sich nähern­den Bliz­zard zu ent­kom­men. Und Quen­tin Taran­ti­no tut alles dar­an, es unent­wegt mys­te­ri­ös zu hal­ten. Soll der Hen­ker wirk­lich den Major zu sich und sei­ner Gefan­ge­nen in die Kut­sche las­sen? Es wird viel gere­det, in die­sem Auf­takt zu Taran­ti­nos ach­tem Film. Der Hen­ker und der Major, bei­des Kopf­geld­jä­ger, ken­nen die Arbeit des jeweils ande­ren, der Respekt ist also gebo­ten, das Miss­trau­en aber nicht auf­ge­ho­ben. Span­nung baut sich in die­sen Sze­nen kaum auf. Dafür schwelgt der Regis­seur in den Pana­vi­si­on­bil­dern von Robert Richard­son. Super­Pa­na­vi­si­on 70 war ein Film­for­mat, wel­ches gegen Cine­ma­scope und Ciner­ama kon­kur­rie­ren konn­te, und durch­aus ein kla­re­res Bild bie­tet als eine digi­ta­le 4K Auf­lö­sung. Pana­vi­si­on muss­te für Taran­ti­nos Traum Objek­ti­ve aus dem Kel­ler kra­men, die seit 1966 nicht mehr in Gebrauch waren.

Nach oben scrollen

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies und von eingebundenen Skripten Dritter zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest (Navigation) oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst Du Dich damit einverstanden. Dann können auch Cookies von Drittanbietern wie Amazon, Youtube oder Google gesetzt werden. Wenn Du das nicht willst, solltest Du entweder nicht auf "Akzeptieren" klicken und die Seite nicht weiter nutzen, oder Deinen Browser im Inkognito-Modus betreiben, und/oder Anti-Tracking- und Scriptblocker-Plugins nutzen.

Mit einem Klick auf "Akzeptieren" werden zudem extern gehostete Javascripte freigeschaltet, die weitere Informationen, wie beispielsweise die IP-Adresse an Dritte weitergeben können. Welche Informationen das genau sind liegt nicht im Einflussbereich des Betreibers dieser Seite, das bitte bei den Anbietern (jQuery, Google, Youtube, Amazon, Twitter *) erfragen. Wer das nicht möchte, klickt nicht auf "akzeptieren" und verlässt die Seite.

Wer wer seine Identität im Web schützen will, nutzt Browser-Erweiterungen wie beispielsweise uBlock Origin oder ScriptBlock und kann dann Skripte und Tracking gezielt zulassen oder eben unterbinden.

* genauer: eingebettete Tweets, eingebundene jQuery-Bibliotheken, Amazon Artikel-Widgets, Youtube-Videos, Vimeo-Videos

Schließen