2013

Neue Posse des Börsenvereins: inhaltsverändernde Wasserzeichen in eBooks

Offen­bar dringt es nach und nach auch bis zu den letz­ten Merk­be­frei­ten in den Chef­eta­gen der Publi­kums­ver­la­ge durch: har­te DRM-Maß­nah­men wer­den von den Kun­den nicht ange­nom­men, weil sie unbe­quem sind, das Hand­ling deut­lich ver­schlech­tern und dafür sor­gen, dass der Kun­de die eBooks nicht auf allen sei­nen Platt­for­men nut­zen kann. Das gilt übri­gens haupt­säch­lich außer­halb des Ama­zon-Uni­ver­sum, das ohne­hin ein geschlos­se­nes Sys­tem dar­stellt. Wer aber mal ver­sucht hat mit Ado­be-DRM zu han­tie­ren, oder gar, es mit Linux zu nut­zen, der weiß, was für ein – mit Ver­laub – Scheiß das ist. Außer­dem kann man sol­che Kopier­schutz­ver­fah­ren in Null­zeit ent­fer­nen – damit her­um­är­gern muss sich nur der ehr­li­che Kun­de.

Eine Vari­an­te sind digi­ta­le Was­ser­zei­chen im Buch, soge­nann­tes Soft-DRM. Damit kann man erken­nen, wer das eBook ursprüng­lich erwor­ben hat und damit mög­li­cher­wei­se fest­stel­len, wer das Ding in die Tausch­bör­se gestellt hat (wobei ich die Beweis­ket­te wirk­lich gern mal vor Gericht sehen wür­de). Auch die sind aber leicht mani­pu­lier- oder ent­fern­bar.

Der MVB (also der Bör­sen­ver­ein) hat jetzt das Fraun­ho­fer-Insti­tut Darm­stadt mit der Ent­wick­lung eines Was­ser­zei­chens beauf­tragt (Kor­rek­tur vom 13.06.2014: Bösen­ver­ein und MVB sind nicht Auf­trag­ge­ber, ent­wi­ckeln das Pro­jekt aber zusam­men mit dem Fraun­ho­fer-Insti­tut), das auf »Text­än­de­run­gen basiert«. Das Sys­tem trägt den bran­chen­ty­pisch klo­bi­gen Namen »Siche­re Doku­men­te durch indi­vi­du­el­le Mar­kie­rung« oder kurz SiDiM, das berich­tet das Bör­sen­blatt.

Was sich auf den ers­ten Blick nicht gera­de schwer­wie­gend anhört, ist wenn man genau­er nach­sieht, eine gro­be Unver­schämt­heit gegen­über den Werk­schöp­fern. Sieht man sich die Bei­spiel­tex­te mal an (sie­he PDFs im ver­link­ten Arti­kel), stellt man fest, dass das Sys­tem dar­auf basiert, in einem eBook hau­fen­wei­se klei­ne und angeb­lich »nicht ins Gewicht fal­len­de« Ände­run­gen am Inhalt vor­ge­nom­men wer­den. Bei­spie­le gefäl­lig? Bit­te:

Aus

Der Staub den er auf­wir­bel­te, ließ ihn unsicht­bar aus der Stadt ver­schwin­den.

wird

Der Staub den er auf­wir­bel­te, ließ ihn nicht sicht­bar aus der Stadt ver­schwin­den.

Oder aus

Heu­te leben wir in einem Para­dies, das in eurer Zeit nicht denk­bar gewe­sen wäre.

wird

Heu­te leben wir in einem Para­dies, das in eurer Zeit undenk­bar gewe­sen wäre.

Man weist mit nicht über­seh­ba­rem Stolz dar­auf hin, dass die­se Text­än­de­run­gen vom ent­wi­ckel­ten Sys­tem auto­ma­ti­siert in die eBooks ein­ge­fügt wer­den, wodurch es pro­blem­los in die bestehen­den Pro­duk­ti­ons­pro­zes­se inte­griert wer­den kann.

Wie bit­te? Geht es nur mir so, oder müss­te bei Autoren und Lek­to­ren ange­sichts die­ses merk­wür­di­gen Sys­tem Übel­keit aus­bre­chen? Da ringt man wochen‑, mona­te- oder jah­re­lang mit den Wör­tern, damit sie so ange­ord­net wer­den, wie man es für am gelun­gens­ten hält, strei­tet sich aus­gie­big aber frucht­bar mit dem Lek­tor, weil der oder die das ganz anders sieht – und nach all die­sem Rin­gen soll man akzep­tie­ren, dass ein auto­ma­ti­sier­tes Sys­tem nach irgend­wel­chen Algo­rith­men belie­bi­ge und hau­fen­wei­se (es müs­sen vie­le sein, um bei gro­ßen Auf­la­gen eine ein­deu­ti­ge Iden­ti­fi­zier­bar­keit des Wer­kes her­zu­stel­len) Ände­run­gen am müh­sam erar­bei­te­ten Text durch­führt? Gera­de das ers­te Bei­spiel zeigt die Schwä­chen von SiDiM sehr deut­lich.

Mei­ne Mei­nung: geht über­haupt nicht! Man kann aller­dings an die­sem »Was­ser­zei­chen« wie­der ein­mal erken­nen, wel­chen Respekt die Publi­kums­ver­la­ge vor dem Werk der Autoren und der Leis­tung der Lek­to­ren haben: gar kei­nen.

Ich wür­de als Ver­brau­cher um eBooks, die auf die­se Art und Wei­se ver­fälscht wur­den einen wei­ten Bogen machen. Oder ist das gar eine Mar­ke­ting­maß­nah­me für Print­bü­cher? Denn die wären ja nach wie vor so, wie sie ursprüng­lich sein soll­ten.

Eine der­ar­ti­ge Schnaps­idee kann nur aus den stau­bi­gen Kata­kom­ben des Bör­sen­ver­eins kom­men …

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Bild: eBook-Was­ser­zei­chen von mir, CC BY-SA-NC

Neu bei Voodoo-Press: FANGBOYS ABENTEUER von Jeff Strand

Bei Voo­doo-Press ist bereits Anfang April FANGBOYS ABENTEUER von Jeff Strand als Taschen­buch mit 312 Sei­ten erschie­nen:

Nathan Pep­per sah wie ein gewöhn­li­ches Baby aus – außer, dass er einen Mund vol­ler gru­se­li­ger schar­fer Zäh­ne hat­te. Sein Leben begann damit, dass sei­ne Groß­mutter drin­gend emp­fahl, ihn so bald wie mög­lich umzu­brin­gen. Man kann des­halb wohl sagen, dass für Nathan kein typi­sches Dasein bestimmt war.

Er hass­te den Spitz­na­men »Fang­boy«. Aber kei­ner konn­te leug­nen, dass er der furcht­ein­flö­ßen­ds­te klei­ne Jun­ge in der gan­zen Stadt war. Und er wür­de alle mög­li­chen Aben­teu­er erle­ben. Tra­gi­sche Aben­teu­er, wie das Schick­sal sei­ner Eltern. Gefähr­li­che Aben­teu­er, wie sei­ne Begeg­nung mit dem zwie­lich­ti­gen Pro­fes­sor Mon­grel. Span­nen­de Aben­teu­er, wie der Ritt auf einem wild­ge­wor­de­nen Pferd, das er nicht zum Ste­hen­blei­ben brin­gen konn­te. Du denkst dir dann: »Na ja, er soll­te ein­fach absprin­gen.« Aber das kann er NICHT, weil es zu schnell rennt, und er sich ein Bein bre­chen könn­te. Und ja, ein beson­ders grau­en­vol­les Aben­teu­er, das aller­dings nicht sehr aus­führ­lich beschrie­ben wird.

Wird es für Nathan ein glück­li­ches Ende geben? Wird er jeman­den bei­ßen? Ver­samm­le dei­ne Fami­lie und dei­ne gestör­tes­ten Freun­de, backe eini­ge Scho­ko­la­den­coo­kies und genießt zusam­men die schwar­ze Komö­die FANGBOYS ABENTEUER, eine bizar­re, aber rüh­ren­de und zugleich ziem­lich geschmack­lo­se Geschich­te, die – Stolz bei­sei­te – eine Gene­ra­ti­on prä­gen wird.

FANGBOYS ABENTEUER, im Ori­gi­nal THE ADVENTURES OF FANGBOY, ist ab sofort zum Preis von 12,95 erhält­lich. Bestel­len kann man das Taschen­buch ent­we­der direkt beim Ver­lag oder via Ama­zon. Auch eine Kind­le-Ver­si­on gibt es, die kos­tet 4,99 Euro.

FANGBOYS ABENTEUER
Jeff Strand
Phan­tas­tik-Komö­die
Über­setzt von Vere­na Hacker
Taschen­buch, bro­schiert
312 Sei­ten, EUR 12,95
April 2013
ISBN-10: 3902802340
ISBN-13: 978–3902802347
Voo­doo-Press

Cover­ab­bil­dung Copy­right Voo­doo-Press

[aartikel]3902802340[/aartikel][aartikel]B00COUXOYS[/aartikel]

Trailer – MORTAL INSTRUMENTS: CITY OF BONES

Hier der ers­te Trai­ler zu THE MORTAL INSTRUMENTS: CITY OF BONES, basie­rend auf dem gleich­na­mi­gen Buch. Sieht aus wie etwas, dass sich an den TWI­LIGHT-Erfolg hän­gen möch­te.

Plot: Als ihre Mut­ter von einem Dämon ange­grif­fen und aus ihrem Heim in New York City ent­führt wird, ent­deckt die schein­bar nor­ma­le Teen­age­rin Cla­re Fray auf der Suche Wahr­hei­ten über ihre Ver­gan­gen­heit und ihre Blut­li­nie, die ihr Leben für immer ver­än­dern wer­den.

Höchst ori­gi­nell … SUPERNATURAL und GRIMM las­sen grü­ßen.

Regie führt Harald Zwart (PINK PANTHER 2, AGENT CODY BANKS), es spie­len Lena Hea­dey, Jona­than Rhys Mey­ers, Lily Coll­ins, Jamie Camp­bell Bower und Jared Har­ris.

Eine Fort­set­zung wur­de sogar schon ange­kün­digt, lan­ge bevor der ers­te Teil in die Kinos kommt.

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Neues zur BLADE RUNNER-Fortsetzung

Vor unge­fähr zwei Jah­ren wur­de dar­über berich­tet, dass es eine Fort­set­zung des Sci­ence Fic­tion-Kult­klas­si­kers BLADE RUNNER aus dem Jahr 1982 geben sol­le. Die Regie soll­te dabei nie­mand ande­rer als Rid­ley Scott (ALIEN, BLADE RUNNER, PROMETHEUS) über­neh­men. Dann war es lan­ge still um das Pro­jekt und man hät­te anneh­men kön­nen, dass es in der Pro­duk­ti­ons­höl­le vor sich hin schmort. Tat­säch­lich ist der Film aber immer noch in arbeit. Alcon Enter­tai­ment befin­det sich gera­de in Ver­hand­lun­gen mit Micha­el Green (ROBOPOCALYPSE), der soll die ers­te Dreh­buch­fas­sung, geschrie­ben von Hamp­ton Fan­cer (BLADE RUNNER), über­ar­bei­ten.

Laut Varie­ty soll die Hand­lung diver­se Jah­re nach dem ers­ten Teil in einer »dys­to­pi­schen Ver­si­on von Los Ange­les« han­deln. Da wären wir nie drauf gekom­men … :)

Wird Har­ri­son Ford in dem Film auf­tre­ten? Ist Deckard ein Repli­kant? Wird es ein brauch­ba­res Dreh­buch geben? Fra­gen über Fra­gen …

Blu­Ray-Cover BLADE RUNNER Copy­right War­ner Home Video

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Erschienen: FANDOM OBSERVER 288

Neu­er­Mo­nat, neu­er FANDOM OBSERVER. Die Aus­ga­be 288 wur­de vom Chef­re­dak­teur Olaf Fun­ke zusam­men­ge­stellt und prä­sen­tiert auf 14 Sei­ten die fol­gen­den The­men:

* Facet­ten­reich: Slav­Con 2013 in Bra­tis­la­va – Nina Hor­vath berich­tet und war über­rascht!
* Ein deut­scher Man­ga: Wie aus Fan-Fic­tion ALL ABOUT LOVE wird – ein Inter­view mit der Tex­te­rin Melina Conig­lio
* IRON MAN 3: Mar­vel geht in Pha­se 2 zurück zum Beginn

Wei­ter­hin fin­den sich im Heft:

Der Fan­zine-Kurier, Sci­ence-Fic­tion-Neu­ig­kei­ten, Rezen­sio­nen und aktu­el­le Con­neu­ig­kei­ten.

Den FO 288 gibt es wie immer auf der Web­sei­te des Pro­jek­tes als PDF zum kos­ten­lo­sen Down­load.

Cover FO 288 Copy­right Fan­dom Obser­ver

Heute kostenlos für den Kindle: HOUSE OF SECRETS – DER FLUCH DES DENVER KRISTOFF

Es klingt ein wenig wie eine HARRY POTTER-Epi­go­ne, das mag auch nicht wun­dern, denn einer der Autoren ist Chris Colum­bus und der hat bei zwei Fil­men um den bri­ti­schen Zau­ber­lehr­ling Regie geführt und auch bei­spiels­wei­se das Dreh­buch zu GREMLINS geschrie­ben (von PERCY JACKSON noch gar nicht gespro­chen …). Der zwei­te Ver­fas­ser ist  Ned Viz­zini. Wer­be­text:

Als die Geschwis­ter Ele­a­n­or, Brendan und Cor­de­lia Wal­ker erken­nen, in was für ein groß­ar­ti­ges und zugleich gru­se­li­ges Haus sie gezo­gen sind, ist es bereits zu spät: Die alte Nach­ba­rin hat sie in einen fie­sen Plan ver­wi­ckelt. Ihre Eltern sind spur­los ver­schwun­den, statt­des­sen streu­nen blut­rüns­ti­ge Krie­ger durch dschun­gel­ar­ti­ge Wäl­der und über­mensch­li­che Pira­ten bevöl­kern die Mee­re. Was haben die fan­tas­ti­schen Roma­ne des ehe­ma­li­gen Haus­be­sit­zers und Autors Den­ver Kris­toff damit zu tun und war­um hat er die Fami­lie Wal­ker in sein dunk­les Spiel ver­strickt? Schnell mer­ken die drei, dass nicht nur sie, son­dern die gan­ze Welt in gro­ßer Gefahr schwebt.

Das bei Are­na erschie­ne­ne HOUSE OF SECRETS – DER FLUCH DES DENVER KRISTOFF ist heu­te für Ama­zons Kind­le kos­ten­los erhält­lich, die gebun­de­ne Fas­sung hat 400 Sei­ten und kos­tet nor­ma­ler­wei­se 15,99 Euro. Das eBook kos­tet in ande­ren Shops übri­gens unver­schäm­te 12,99 Euro, das ist damit auch der Nor­mal­preis bei Ama­zon.

HOUSE OF SECRETS – DER FLUCH DES DENVER KRISTOFF
Ned Viz­zini und Chris Colum­bus
Phan­tas­tik-Kin­der­buch
emp­foh­le­nes Alter: 11 – 13 Jah­re
Mai 2013
Taschen­buch:
400 Sei­ten, 15,99
ISBN-10: 3401068512
ISBN-13: 978–3401068510
eBook: ASIN: B00CHWLB6G
Are­na

Cover HOUSE OF SECRETS Copy­right Are­na Ver­lag

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Universal will TIMECOP rebooten

TIMECOP war ein Film mit Jean-Clau­de van Dam­me aus dem Jahr 1994, der auf dem gleich­na­mi­gen Dark Hor­se-Comic basier­te und im Jahr 1997 auch eine kurz­le­bi­ge Fern­seh­se­rie nach sich zog. Zudem gab es eine Fort­set­zung, die 2003 nur auf Video erschien und nicht in die Licht­spiel­häu­ser kam.

Es geht um eine Zukunft in der Zeit­rei­se mög­lich ist. Eine spe­zi­el­le Poli­zei­trup­pe küm­mert sich um die Ver­fol­gung von Vebre­chern, die ver­su­chen, sich in ver­gan­ge­nen Epo­chen zu ver­ste­cken. In Peter Hyams´ Film reist van Dam­me als Zeit-Cop zurück in die Ver­gan­gen­heit, um den Mord an sei­ner Frau zu ver­hin­dern.

Uni­ver­sal Stu­di­os hat nun ange­kün­digt, dass es ein TIME­COP-Reboot geben wird. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen gibt es lei­der noch nicht, es wur­den weder Anga­ben zu einem Zeit­fens­ter, noch zu Regis­seur oder Schau­spie­lern gemacht, auch die IMDB hat noch kei­ne wei­te­ren Infor­ma­tio­nen. Aller­dings gibt es der­zeit offen­bar kei­ne Plä­ne, van Dam­me mit­spie­len zu las­sen …

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DVD-Cover TIMECOP Copy­right Columbia/​DVD

[aartikel]B00004RYXE[/aartikel][aartikel]B003UF5WJQ[/aartikel]

Humble Bundle Weekly Sale: Telltale

Und schon wie­der eine Mel­dung zu einem Hum­ble Bund­le. Seit eini­ger Zeit bie­ten die auch soge­nann­te »weekly sales« an, dabei kom­men dann auch schon ein­mal Spie­le unters Volks, die kei­ne Indie-Pro­duk­te sind, son­dern von »gro­ßen« Publishern stam­men. Da ich das nicht so inter­es­sant fin­de, berich­te ich nicht dar­über. Dies­mal mach eich aller­dings eine Aus­nah­me, denn Part­ner für die­ses Mal ist Tell­ta­le Games und die haben unter ande­rem das Adven­ture zu THE WALKING DEAD im Port­fo­lio, das bereits meh­re­re Aus­zeich­nun­gen ein­ge­heimst hat. Eben­falls mit dabei sind SAM & MAX und BACK TO THE FUTURE. Das Game zu den schlur­fen­den Unto­ten erhält man nur, wenn man mehr als den Durch­schnitt bezahlt, der liegt aller­dings im Moment bei nur ~ 4,14 Dol­lar, das sind ca. 3,17 Euro. Dafür erhält man:

The Wal­king Dead – Win­dows and Mac – nur via Steam
Back to the Future: The Game – Win­dows und Mac, via Steam oder DRM-frei
Sam & Max: The Devil’s Play­house – Win­dows und Mac, via Steam oder DRM-frei
Wal­lace & Gromit’s Grand Adven­tures – nur Win­dows, via Steam oder DRM-frei
Poker Night at the Inven­to­ry – Win­dows und Mac, via Steam oder DRM-frei
Puz­zle Agent 1 & 2 – Win­dows und Mac, via Steam oder DRM-frei
Hec­tor: Badge of Car­na­ge – Win­dows und Mac, via Steam oder DRM-frei (Epi­so­de 2 ohne DRM ist für den Mac im Moment nicht erhält­lich, man kann aber statt­des­sen die Steam-Ver­si­on neh­men)

Ein Fest für Adven­ture-Fans. Knapp sechs­ein­halb Tage hat man noch Zeit.

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HORROR FACTORY – die neue digitale Horror-Reihe bei Bastei Lübbe

Der Ver­lag Bas­tei Lüb­be ist schon seit eini­ger Zeit sehr umtrie­big, was eBooks angeht und hat erst vor kur­zem mit­ge­teilt, dass elek­tro­ni­sche Bücher bereits ca. 30 Pro­zent des Umsat­zes aus­ma­chen. Die neu­es­te Publi­ka­ti­ons­rei­he im Bereich eBook nennt sich HORROR FACTORY: alle vier­zehn Tage soll neu­er Gru­sel­stoff aus allen Berei­chen des Hor­ror ver­öf­fent­licht wer­den: Gothic bis Dark Fan­ta­sy, Vam­pi­re, Zom­bies, Seri­en­mör­der und sons­ti­ges »Grau­en, das in der mensch­li­chen See­le wohnt«. Den Start macht am heu­ti­gen Tag Wolf­gang Hohl­beins PAKT MIT DEM TOD, zwei Wochen spä­ter erscheint CRAZY WOLF von Chris­ti­an End­res.

Her­man hat nichts getan. Außer viel­leicht, zur fal­schen Zeit am fal­schen Ort zu sein. Sei­ne Pei­ni­ger prü­geln ihn halb­tot, und in den Augen sei­ner Geg­ner erblickt Her­man zum ers­ten Mal das Böse. Das wirk­lich Böse! Um zu über­le­ben, geht Her­man einen Pakt mit dem Tod ein, und ab sofort sind die fried­li­chen Tage im beschau­li­chen Mil­ton, Mas­sa­chu­setts, vor­bei. Wer ist der merk­wür­di­ge hin­ken­de Frem­de, der plötz­lich an Her­mans Sei­te ist? Kommt er als Freund oder ver­steckt sich hin­ter sei­ner lächeln­den Mas­ke der Teu­fel? Die Wahr­heit ist eben­so grau­sam wie töd­lich.

Hier­mit bestä­tigt sich mei­ne mehr­fach geäu­ßer­te Ver­mu­tung, dass eBooks auch die Heft­ro­ma­ne des 21. Jahr­hun­derts wer­den (kön­nen). Bas­tei Lüb­be, seit Jahr­zehn­ten im Roman­heft­be­reich tätig, setzt das Kon­zept somit kon­se­quent ins neue For­mat um. Bei HORROR FACTORY han­delt es sich um eine der ers­ten »Heft­ro­man­se­ri­en« eines gro­ßen Ver­lags, die aus­schließ­lich in eBook-Form ver­öf­fent­licht wird. Es wird span­nend wer­den, zu beob­ach­ten, ob die Hor­ror­fans das For­mat anneh­men wer­den. Das eBook ist für die Publi­ka­ti­ons­form gera­de­zu opti­mal geeig­net, allein schon, weil die gesam­te Druck- und Trans­port­lo­gis­tik – und damit die Kos­ten dafür – weg­fal­len.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­det man auf der Web­sei­te zur HORROR FACTORY. Erhält­lich sind die eBooks dort, bei Ama­zon oder auch bei Beam eBooks, der Preis pro Aus­ga­be beträgt 1,49 Euro.

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von Viral Lab gespon­sor­ter Post, Cover PAKT MIT DEM TOD Copy­right Bas­tei Lüb­be

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Humble Indie Bundle 8

Und schon wie­der gibt es ein neu­es »zah­le was Du willst« Hum­ble Indie Bund­le, es han­delt sich hier­bei bereits um die Num­mer acht. Auch dies­mal erhält man DRM-freie Indie-Games, als da wären: LITTLE INFERNO, AWESOMENAUTS, CAPSIZED, THOMAS WAS ALONE und DEAR ESTHER – sowie diver­se Sound­tracks zu den Games . Wer mehr als die (im Moment) durch­schnitt­li­chen 5,71 Dol­lar bezahlt, der erhält noch HOTLINE MIAMI und PROTEUS dazu. Zudem tut man mit dem Kauf auch noch etwas Gutes: man unter­stützt die »Child´s Play Cha­ri­ty«. (und Notch hat mal wie­der 5000 USD über den Tisch gescho­ben …)

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