Neuer Trailer: GREEN HORNET
Sony stellt mal wieder einen Trailer zu seinem GREEN HORNET-Remake zur Verfügung. Es ist davon auszugehen, dass bis zum US-Kinostart am 14. Januar noch mehr davon folgen werden…
Sony stellt mal wieder einen Trailer zu seinem GREEN HORNET-Remake zur Verfügung. Es ist davon auszugehen, dass bis zum US-Kinostart am 14. Januar noch mehr davon folgen werden…
Bei Thalia will man die nun offensichtlich loswerden, denn ab sofort verkauft man den PRS-505 und den Nachfolger PRS-300 Pocket Edition für sagen hafte 79,- respektive 99,- Euro.
Der PRS-505 ist aufgrund seines Alters technisch nicht auf dem neuesten Stand, man muss auch mit einer relativ langsamen Umblättergeschwindigkeit leben können, ansonsten sind die Funktionen des Gerätes für diesen Preis ebenso wie die Qualität des Gerätes mit seinem Vollmetallgehäuse und dem sechs Zoll eInk-Bildschirm völlig in Ordnung. Zudem gibt es mit dem Projekt »PRS+« eine modifizierte Firmware, die dem Gerät neue Funktionen beibringt.
Der Nachfolger PRS-300 hat zwar nur ein fünf Zoll-Display, allerdings kann man hier bei einem Preis von nur 99 Euro kaum etwas falsch machen, für das reine Lesen von eBooks ist er prima geeignet, verfügt jedoch nur über 512 MB Speicher und ist nicht mittels SD-Karten erweiterbar. Auch für den 300er bietet »PRS+« eine modifizierte Firmware.Für diejenigen, die ernsthaft an einem Erstkontakt mit eReadern und eBooks interessiert sind, dürfte die Thalia-Ramschaktion trotz gewisser Gerätedefizite allerdings eine gute Gelegenheit darstellen.
via e‑reader-forum und lesen.net
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Pressefotos Copyright Sony
gleich vollständig auf einen Controller und macht den Spieler zu einem solchen und läßt ihn wie einen irren Hampelmann ganzkörperwedeln.…
Gamescom 2010 – hör auf zu singen, fang an zu springenWeiterlesen »
Sony versammelte ein paar Journalisten zu einer Pressekonferenz mit Seth Rogen (Hauptdarsteller) und Michel Gondry (Regie), um das Remake des Pulp-Helden GREEN HORNET zu promoten und stellte gleichzeitig einen ersten Kinotrailer zur Verfügung. Schräg – aber da steh ich ja drauf.
Das Drehbuch stammt von Evan Goldberg und Rogen, weitere Rollen werden besetzt von Cameron Diaz, Christoph Waltz, Edward James Olmos und Edward Furlong. US-Kinostart ist im Januar 2011.
http://www.youtube.com/watch?v=ZHqYl2ohJ‑wGekauft hat es nun jemand ganz anderer, nämlich der Hedge-Fonds Pacificor, der für die Pleite von Halcyon Pictures eigentlich verantwortlich war (und deswegen von Halcyon wegen Epressung, Bestechung und Betrugs verklagt wurde), ein sehr gutes Angebot machte (man munkelt über 30 Millionen Dollar) und damit die Auktion für sich verbuchen konnte.
Honi soit qui mal y pense, möchte man da sagen, könnte man doch auf den Gedanken verfallen, dass Pacificor Halcyon gezielt vor die Wand laufen ließ, um selbst an die Rechte des doch eigentlich sehr lukrativen TERMINATOR-Franchise zu kommen. Seltsam auch, dass Halcyon trotz laufendem Verfahren Pacificor den Zuschlag erteilte…
Weitere Details findet man auf Deadline Hollywood.
(Überaus passendes) Kinoplakat TERMINATOR SALVATION Copyright 2009 Halcyon & Sony
Der angestrebte Verkaufspreis von 199 Euro scheint auf den ersten Blick zwar okay, auf den zweiten Blick muss man aber feststellen, dass eine Wiedergabemöglichkeit für Musikdateien ebenso fehlt, wie ein Kartensteckplatz zur Vergrößerung der Speicherkapazität (512 MB für ca. 300 Bücher) und damit wird auch er für das Gebotene zu teuer.
Der PRS-300 misst 11 x 16 cm bei ca. 220 Gramm und verfügt über ein 5‑Zoll (12,7 cm) Vizplex eInk-Display mit einer üblichen Auflösung von 800 x 600 Pixeln, er stellt acht Graustufen dar. Der eReader soll in den Farben Schwarz, Silber und Pink erhältlich sein.
Mit einer Akkuladung soll man ungefähr 6.800 Seiten umblättern können, die Ladezeit über USB wird von Sony mit vier Stunden angegeben. Ladegeräte für Steckdose oder Auto sind als Zubehör für je 30 Euro gesondert erhältlich, damit soll sich die Ladezeit auf zwei Stunden reduzieren. Für den Verkaufspreis hätte es Sony gut zu Gesicht gestanden, ein Netzteil mitzuliefern, wenn man dem Reader schon keine Audiowiedergabe spendiert. Man könnte sich über den vermiedenen Elektronikschrott freuen, wüsste man nicht, dass Unmengen von nicht bestellten Netzteilen in Sonys Lagern vermodern werden…
Pressefoto PRS-300, Copyright 2009 Sony
Nintendo hatte die nennenswerte Konkurrenz kalt erwischt, als sie die Spielkonsole Wii vorstellten und dabei einen revolutionär zu nennenden Steuerungsansatz auf den Markt warfen, der von den Kunden begeistert angenommen wurde: mittels der Wiimote steuert man Spiele ganz einfach und intuitiv über Bewegungen.
Die anderen Anbieter hatten so etwas nicht und auch nicht damit gerechnet, deswegen kann man sich vorstellen, dass deren Entwicklungsabteilungen von frustrierten Managern auf Höchstleistung getrimmt wurden, um hier zügig nachzuholen.
Bei Sony kam dabei der »Arc« heraus, mit dem sich auch PS3-Spiele über Bewegungen steuern lassen können. Dumm nur, dass entsprechende Auswerteelektronik in Sonys Konsolen-Boliden fehlt und diese Steuerung damit über die Eye Cam realisiert werden soll (muss). Ich bezweifle stark, dass damit eine präzise Steuerung möglich ist und nehme eher an, dass Zusatzhardware im Spiel sein wird. Der neue Controller ist vorsichtig für den Herbst diesen Jahres in Aussicht gestellt worden, bisher war »Frühjahr« als Termin im Gespräch.
Auch Microsoft hat mit »Project Natal« eine Bewegungssteuerung für die XBox angekündigt.
Pressfoto »Arc«, Copyright 2010 Sony
ZOMBIELAND hatte Produktionskosten in Höhe von 24 Millionen Dollar und hat bislang weltweit bereits 85,2 Millionen Bucks eingespielt.
Kinoplakat ZOMBIELAND, Copyright 2009 Sony Pictures
Mit 299,00 Euro ist der 606er kein Schnäppchen, insbesondere, wenn man bedenkt, dass das Display aufgrund der berührungsempfindlichen Schicht stark spiegelt und damit ergonomisch kein Preisträger ist. Immerhin blättert er deutlich weniger träge als der PRS-505. Weiterhin wird das Gerät in den USA für 299,00 Dollar verkauft (ca. 210 Euro plus Steuer), auch in diesem Fall möchte man wieder einmal die hiesigen Käufer abseihen.
Erhältlich ist der eReader in Silber und Schwarz, auf die rote Version muss man hierzulande leider verzichten. Ebenfalls verzichten muss der Nutzer auf ein Netzteil – das muss extra gekauft werden…
Noch eine ergänzende Anmerkung sei mir gestattet: Was mögen wohl diejenigen Benutzer sagen, die den Vorgänger PRS-505 bei dessen Markteinführung vor nicht einmal einem halben Jahr zum vollen Preis erworben haben und die schon jetzt sehen müssen, wie der Preis des Gerätes mal eben um ein Drittel (!) fällt?
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