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Paramount: TRUMAN SHOW wird zur Fernsehserie

TrumanShow

Para­mount hat­te in den letz­ten Jah­ren reich­lich Pech mit sei­nen Fern­seh­se­ri­en, des­we­gen ist man auch dort auf der Suche nach neu­en Kon­zep­ten. Wirk­lich neu ist das, was nun ange­kün­digt wur­de, aber nicht. Geplant ist eine Serie, die auf dem Film THE TRUMAN SHOW aus dem Jahr 1998, in dem Jim Carrey zeig­te, dass er auch noch was ande­res außer Gri­mas­sen beherrscht. Für mich ein wei­te­rer Hin­weis dar­auf, dass den gro­ßen Stu­di­os die Ideen aus­ge­hen.

Für die­je­ni­gen, die den Film nicht ken­nen: THE TRUMAN SHOW dreht sich um eine Rea­li­ty-Fern­seh­se­rie, die das Leben eines Prot­ago­nis­ten von sener Geburt an doku­men­tiert. Tru­man Bur­bank weiß hier­bei nicht, dass er in einer künst­li­chen Umge­bung lebt, alle Per­so­nen um ihn her­um nur Schau­spie­ler sind und sein Leben von Dreh­bü­chern gesteu­ert ist.

Man muss sich fra­gen, wie man die­ses Kon­zept, des­sen Poin­te ja nun bekannt ist, in eine TV-Serie über­tra­gen will. Als Mys­tery-Serie könn­te das ein paar Fol­gen durch­hal­ten, wenn man eben nicht wüss­te, was da abgeht – und der Hin­ter­grund lang­sam auf­ge­deckt wird. Das fällt weg. Ich hal­te das Gan­ze eher für eine Schnaps­idee.

Eine wei­te­re geplan­te Show basiert auf dem Roman THE ALIENIST von Caleb Carr aus dem Jahr 1996, das wider­um hört sich ganz viel­ver­spre­chend an. Im Bereich SF will man nicht etwa recht­zei­tig zum Jubi­lä­um mal wie­der ein wenig STAR TREK auf den Bild­schirm brin­gen, son­dern star­tet statt­des­sen eine »von TERMINATOR inspi­rier­te« Serie. Sag­te ich nicht oben schon etwas davon, dass Hol­ly­wood die Ideen aus­zu­ge­hen schei­nen?

Pro­mo­fo­to THE TRUMAN SHOW Copy­right Para­mount Pic­tures

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Auch INDIANA JONES gehört jetzt Disney

Harrison Ford

Nun sind bei­de gro­ßen Lucas­Film-Fran­chi­ses in denen Har­ri­son Ford eine Rol­le spielt offen­bar voll­stän­dig unter einem Dach ver­sam­melt. Vari­en­ty mel­det, dass die Walt Dis­ney Stu­di­os und Para­mount Pic­tures ein Über­ein­kom­men getrof­fen haben, was Mar­ke­ting und Dis­tri­bu­ti­on angeht. Bis­her hat­te das Mou­se House zwar die Besitz­rech­te an INDIANA JONES an sich, für even­tu­ell wei­te­re, noch fol­gen­de Fil­me hät­ten die Wer­be- und Dis­tri­bu­ti­ons­rech­te jedoch bei Para­mount gele­gen. Jetzt hat Dis­ney auch die­se. Für die bis­he­ri­gen Strei­fen ist aller­dings wei­ter Para­mount ver­ant­wort­lich und erhält einen Anteil von den Ein­nah­men even­tu­el­ler wei­te­rer Fil­me oder Seri­en.

Dis­ney hat aller­dings bis­her kei­nen fünf­ten Film ange­kün­digt … Der wird in mei­nen Augen auch immer unwahr­schein­li­cher. Zuerst konn­te man sich nicht auf ein Dreh­buch eini­gen, obwohl Har­ri­son Ford durch­aus inter­es­siert war (Spiel­berg sowie­so), inzwi­schen kon­zen­triert sich alles auf STAR WARS EPISODE VII und das dürf­te zu Ter­min­pro­ble­men füh­ren.

Man darf also anneh­men, dass zukünf­ti­ge Aben­teu­er des Archäo­lo­gen mit Fedo­ra und Peit­sche ohne Ford statt­fin­den wer­den. Hof­fent­lich auch ohne Shia LaBe­ouf

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Bild: Har­ri­son Ford am Set von CRYSTAL SKULL, von John Grif­fiths, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA

TERMINATOR-Reboot wird rebootet

terminator

Ich hat­te bereits dar­auf hin­ge­wie­sen, dass es nach dem glück­lo­sen Ver­such mit SALVATION min­des­tens einen neu­en TERMINATOR-Film geben wird. Jetzt kommt von Sei­ten der Stu­di­os Genaue­res.

Sky­dance Pro­duc­tions, Anna­pur­na Pic­tures und Para­mount Pic­tures haben gemein­sam gemel­det, dass sie sich für ein TER­MI­NA­TOR-Reboot zusam­men tun wer­den, Para­mount will den ers­ten Film am 26. Juni 2015 in die Kinos brin­gen. Im Rah­men einer Tri­lo­gie sol­len zwei wei­te­re fol­gen. Der ers­te wird den über­aus ori­gi­nel­len Namen TERMINATOR tra­gen, er wird pro­du­ziert von Megan Elli­son (Anna­pur­na) und David Elli­son (Sky­dance). Aus­füh­ren­de Pro­du­zen­ten sind Dana Gold­berg und Paul Schwa­ke (Sky­dance). Das Dreh­buch wird ver­fasst von Laeta Kal­or­gri­dis (AVATAR, SHUTTER ISLAND) und Patrick Lussier (DRIVE ANGRY).

David Elli­son pro­du­zier­te zuletzt mit Para­mount WORLD WAR Z, STAR TREK INTO DARKNESS, G.I. JOE: RETALIATION und MISSION IMPOSSIBLE: GHOST PROTOCOL.

Man befin­det sich in Ver­hand­lun­gen mit Dway­ne »The Rock« John­son, angeb­lich soll Arnold Schwar­zen­eg­ger bereits gebucht sein.

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Logo THE TERMINATOR Copy­right Para­mount Pic­tures

Inhaltszusammenfassung: STAR TREK INTO DARKNESS

Es gibt nach wie vor kei­ne wirk­li­chen Details zum Inhalt des zwei­ten Teils von J. J. Abrams´ STAR TREK-Reboot INTO DARKNESS (auch so gut wie kei­ne Sze­nen­fo­tos oder ande­re Infor­ma­tio­nen). Para­mount hat jetzt zumin­dest eine Zusam­men­fas­sung des Plots ver­öf­fent­licht:

In Sum­mer 2013, pio­nee­ring direc­tor J.J. Abrams will deli­ver an explo­si­ve action thril­ler that takes Star Trek Into Dark­ness. When the crew of the Enter­pri­se is cal­led back home, they find an unstoppable force of ter­ror from within their own orga­niza­ti­on has deto­na­ted the fleet and ever­y­thing it stands for, lea­ving our world in a sta­te of cri­sis. With a per­so­nal score to sett­le, Cap­tain Kirk leads a manhunt to a war-zone world to cap­tu­re a one man wea­pon of mass des­truc­tion. As our heroes are pro­pel­led into an epic chess game of life and death, love will be chal­len­ged, fri­end­ships will be torn apart, and sacri­fices must be made for the only fami­ly Kirk has left: his crew.

Das bringt uns jetzt auch nicht wirk­lich wei­ter; man kann spe­ku­lie­ren, dass Bene­dict Cum­ber­batch (SHERLOCK) die Ein­mann-Mas­sen­ver­nichts­ungs­waf­fe spielt, ob es sich nun dabei um Khan han­delt oder nicht. Wir wer­den spät­s­tens dann mehr wis­sen, wenn der HOBBIT in den US-Kinos anläuft, denn vor die­sem wird es den ers­ten offi­zi­el­len Trai­ler zu STAR TREK INTO DARKNESS zu sehen geben.

Pro­mo­fo­to STAR TREK Copy­right Para­mount Pic­tures

Paramount stoppt TEENAGE MUTANT NINJA TURTLES

Auch ein Micha­el Bay ist offen­sicht­lich nicht davor gefeiht, dass man eins sei­ner Film­pro­jek­te abschießt. Nach eini­gen Pan­nen im Vor­feld und ins­be­son­de­re beim Mar­ke­ting für den geplan­ten Reboot der Piz­za-Schild­krö­ten mit Kampf­kunst­kennt­nis­sen hat Para­mount bei die­sem Pro­jekt nun den Stöp­sel gezo­gen. Ob vor­erst oder dau­er­haft ist im Moment noch unklar.

Bay hat­te sich unter den Fans kei­ne Freun­de gemacht und war mas­si­ven Kri­ti­ken aus­ge­setzt, als bekannt wur­de, dass es sich bei den Prot­ago­nis­ten des neu­en Films nicht um mutier­te Schild­krö­ten son­dern um Außer­ir­di­sche han­deln soll. Auch die Erschaf­fer des Ori­gi­nals, Kevin East­man und Peter Laird, äußer­ten sich nega­tiv über die Ent­wick­lung des Films und unter­stütz­ten damit die Mei­nung der Anhän­ger von Leo­nar­do, Donatel­lo, Rapha­el und Michel­an­ge­lo.

Die neu­en Panz­erträ­ger kön­nen aber wahr­schein­lich ein­fach auf ihrem Hei­mat­pla­ne­ten blei­ben, denn zum einen hat Para­mount Pic­tures den Release­ter­min ver­scho­ben von Dezem­ber 2013 auf Mai 2014 ver­scho­ben, viel wich­ti­ger ist aber der Fakt, dass die Arbeit des Pre-Pro­duc­tion-Teams mit sofor­ti­ger Wir­kung gestoppt wur­de. Wie der Hol­ly­wood-Repor­ter berich­tet ohne einen Ter­min, wann es wei­ter gehen könn­te.

Das bedeu­tet natür­lich, dass das Pro­jekt nach einer gründ­li­chen Über­ar­bei­tung fort­ge­führt wer­den könn­te, erst ein­mal ist aber Schluss mit TAT (Teenage Ali­en Turt­les).

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Pro­mo­fo­to Copy­right © Mira­ge Stu­di­os

Paramount-Filme bei YouTube und Google Play

Das Film­stu­dio Para­mount hat sich mit Goog­le über den Ver­leih von Fil­men via der Platt­for­men des Inter­net-Gigan­ten geeig­net. Damit kön­nen die Wer­ke des Stu­di­os zukünf­tig über die Platt­for­men Goog­le Play und You­Tube »aus­ge­lie­hen« wer­den. Soll hei­ßen, man kann sie gestreamt gegen einen Obo­lus anse­hen.

Malik Ducard, Mana­ger bei You­Tube, gab die Eini­gung in sei­nem Blog bekannt. Teil der Ver­ein­ba­rung sind auch Block­bus­ter wie TRANSFORMERS oder der mehr­fa­che Oscar-Gewin­ner HUGO von Regis­seur Mar­tin Scor­se­se.

Damit konn­ten man sich mit fünf der sechs gro­ßen Hol­ly­wood-Stu­di­os eini­gen, nur die 20th Cen­tu­ry Fox ist noch nicht an Bord, dazu kom­men laut Ducards Aus­sa­ge zehn inde­pen­dent-Stu­di­os, der­zeit sol­len nach sei­nen Wor­ten damit ca. 9000 Fil­me ent­leih­bar sein.

Details über den Deal wur­den selbst­ver­ständ­lich nicht bekannt gege­ben …

Natür­lich wird auch die­ses Ange­bot wie­der ein­mal nur Nut­zern aus den USA und Kana­da zur Ver­fü­gung ste­hen. Alles redet von Glo­ba­li­sie­rung, nur im Unter­hal­tungs­sek­tor wol­len sie die offen­bar nicht und lie­ber die Nut­zer welt­weit aus­schlie­ßen – bzw. die­se noch­mal spe­zi­ell absei­hen.

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Logo Para­mount Copy­right Para­mount Pic­tures

WORLD WAR Z wird zur Trilogie

Wenn man schon mal die Fil­rech­te an einem Best­sel­ler-Roman erwor­ben hat, dann möch­te man auch ordent­lich Rei­bach damit machen. Bekann­ter­ma­ßen ver­filmt Para­mount Max Brooks´ Roman WORLD WAR Z: AN ORAL HISTORY OF THE ZOMBIE WAR mit Brad Pitt in der Haupt­rol­le. Der Roman ist kei­ne Erzäh­lung im her­kömm­li­chen Sin­ne, son­dern berich­tet schlag­licht­ar­tig aus der Sicht ver­schie­de­ner Prot­ago­nis­ten über eine Zom­bie-Pan­de­mie.

Pitt hat jetzt gegen­über der Los Ange­les Times bestä­tigt, dass es nicht bei einem Film blei­ben wird, son­dern dass das Stu­dio eine Tri­lo­gie von Zom­bie-Fil­men pro­du­zie­ren möch­te.

Neben dem Hol­ly­wood-Star spie­len unter ande­rem Mireil­le Enos, David Mor­se, James Badge Dale, Dani­ella Ker­tesz und Matthew Fox (LOST), Regie führt Marc Fors­ter (EIN QUANTUM TROST) nach einem Skript von Matthew Micha­el Car­na­han.

Pitt spielt den UN-Mit­ar­bei­ter Ger­ry Lane, der sich in einem Ren­nen um die Welt befin­det, um eine Zom­bie-Pan­de­mie ein­zu­däm­men, die Regie­run­gen stürzt, Armeen besiegt und das Ende der Mensch­heit bedeu­ten könn­te.

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Cover WORLD WAR Z Copy­right Three Rivers Press

Au weia: STAR TREK 12 in nachträglichem 3D

Der Fach­mann weiß es, der Laie ver­mu­tet es: Fil­me in 3D sind in aller Regel nur dann erträg­lich, wenn sie von vor­ne her­ein in die­ser Tech­nik pro­du­ziert wur­den. Die soge­nann­te »Post-Con­ver­si­on«, bei der in her­kömm­li­chem 2D gedreh­tes Mate­ri­al nach­träg­lich am Com­pu­ter auf Räum­lich­keit hoch­ge­rech­net wird, führt meist zu man­gel­haf­ten Ergeb­nis­sen. Das haben wir bereits mehr­fach sehen »dür­fen«, bei­spiels­wei­se bei ALICE oder CLASH OF THE TITANS

Para­mount möch­te zwar unbe­dingt, dass der nächs­te STAR TREK-Film in 3D in die Kinos kommt, die erhöh­ten Pro­duk­ti­ons­kos­ten für einen Dreh in der Tech­nik möch­te man aber offen­bar nicht aus­ge­ben. Laut J. J. Abrams wird in 2D gedreht und der Film dann in der Nach­be­ar­bei­tung auf 3D getrimmt. Mög­li­cher­wei­se ist der Grund hier­für auch dar­in zu suchen, dass der Regis­seur kei­ner­lei Erfah­rung mit der Tech­nik hat – ursprüng­lich woll­te Abrams ohne­hin auf Drei­di­men­sio­na­li­tät ver­zich­ten, aber Para­mount bestand dar­auf.

Um Him­mels Wil­len… Auch wenn es Fil­me gibt, bei denen die Post-Con­ver­si­on halb­wegs brauch­bar funk­tio­niert hat (POTTER, GREEN HORNET, LION KING), dann ist das doch im Gro­ßen und Gan­zen eine ziem­lich schlech­te Nach­richt, eben weil ein nach­träg­lich kon­ver­tier­ter Film nie­mals die Qua­li­tät errei­chen kann, wie ein nativ in 3D pro­du­zier­ter.

Die gute Nach­richt ist, dass im Moment über­legt wird, auch für IMAX zu dre­hen. Abrams sagt selbst, dass er ein gro­ßer Fan des IMAX-For­mats ist und sich per­sön­lich sehr daür­ber freu­en wür­de. Soll­te das alles stim­men, kann man sich zur Pre­miè­re die 3D-Fas­sung spa­ren und gleich in ein IMAX-Kino gehen.

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Pro­mo-Foto STAR TREK 11 Copy­right Paramount/​CBS

Paramount: STAR TREK 12 erst in 2013

Da die Pro­duk­ti­on der Fort­set­zung von J. J. Abrams´ STAR TREK-Reboot – wie bereits gemel­det – erst im Janu­ar begin­nen kann, war schon klar, dass der ursprüng­lich genann­te US-Kino­start Mit­te 2012 nicht wür­de gehal­ten wer­den kön­nen. Das war so auch schon ein­deu­tig kom­mu­ni­ziert wor­den und als neu­er Ter­min wur­de vor­sich­tig »Weih­nach­ten 2012« genannt. Aller­dings war mir im Prin­zip schon klar, dass auch die­ser Zeit­punkt nicht wür­de gehal­ten wer­den kön­nen, wenn man erst im Janu­ar über­haupt mit dem Arbei­ten anfängt.

Laut THR sag­te der Via­com-COO Tom Doo­ley (ja, der heißt wirk­lich so), dass sich der Start »poten­ti­ell ins Jahr 2013« ver­schie­ben wer­de. Das klingt für mich nicht nur wahr­schein­lich, son­dern auch – um Spock zu zitie­ren – logisch!

Man sag­te auch noch, dass es mög­li­cher­wei­se ein PARANORMAL ACTIVITY 4 geben wer­de, eben­so wie TRANSFORMERS 4. Wenn man gut lau­fen­de Fran­chi­ses hat, muss man die natür­lich bis zum Erbre­chen mel­ken. Wei­ter­hin erläu­ter­te er, dass man an einem TEENAGE MUTANT NINJA TURT­LES-Real­film unter Nickel­ode­on-Ägi­de arbei­tet. Bei Nick wird es in 2012 eine neue ani­mier­te TURT­LES-Fern­seh­se­rie geben.

Mit STAR TREK Soll Abrams sich ruhig Zeit las­sen. Bloß kein Film der unter Zeit­druck enstan­den ist. Ich glau­be aller­dings ohne­hin nicht, dass der Star­re­gis­seur sich von Para­mount unter Druck set­zen las­sen wird…

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Bild: J.J. Abrams auf dem Won­der­con ’06 in San Fran­cis­co. Pho­to by Neil Mot­teram ( Pal­nu ). Crea­ti­ve Com­mons Attri­bu­ti­on Licen­se, aus Wiki­me­dia Com­mons

Paramount kauft HYPERDRIVE

Para­mount hat mal wie­der ein Dreh­buch gekauft, um dar­aus einen Film zu machen, und – fast schon ein Wun­der bei einem Gen­re-Film – es han­delt sich nicht um ein Remake oder einen Reboot. Das Skript stammt von Mor­gan Jur­gen­son (Tucker and Dale Vs. Evil) und David Dani­els, der dar­aus ent­ste­hen­de Film soll den Namen HYPERDRIVE tra­gen.

Die Geschich­te dreht sich um einen hart­ge­sot­te­nen Pri­vat­de­tek­tiv, der sich mit einem nerdi­gen Sci­ence Fic­tion-Autor zusam­men tun muss, um einen mys­te­riö­sen Mord­fall auf­zu­klä­ren. Als sie ver­su­chen einen Zeu­gen zu fin­den, fin­den sie sich uner­war­tet inmit­ten eines Kamp­fes inter­ga­lak­ti­scher Mäch­te, das auf der Erde aus­ge­tra­gen wird.

Das Pro­jekt wird beschrie­ben als »eine Mischung aus NUR 48 STUNDEN und DAS FÜNFTE ELEMENT«, es soll Ele­men­te einer »Bud­dy-Come­dy« eben­so ent­hal­ten wie die eines Thril­lers. Pro­du­ziert wird HYPERDRIVE von Mary Parent über ihre Pro­duk­ti­ons­fir­ma Dis­rup­ti­on Enter­tain­ment (einer Para­mount-Toch­ter). David Dani­els ist das Pseud­onym von Alex Anke­les, dem Vize­prä­si­den­ten von Panay Films.

Das hört sich als Kon­zept für mich ganz viel­ver­spre­chend an, hof­fen wir, dass es in einen unter­halt­sa­men Film umge­setzt wird. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu Regie, Schau­spie­lern oder Kino­start gibt es auf­grund der frü­hen Pro­jekt­pha­se der­zeit ver­ständ­li­cher­wei­se noch nicht.

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Bild: »Hyper­space« von Oxy­mo­roni­cal auf flickr, CC BY-SA

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