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DOOMSDAY – Fotos und erster Trailer

Rhona Mitra

Als in Schott­land ein töd­li­cher Virus aus­bricht, wird es gna­den­los abge­rie­gelt und es herr­schen Angst und Cha­os – für 30 Jah­re hat der Rest der Welt Ruhe. Doch dann bricht der Rea­per-Virus wie­der aus, dies­mal in Lon­don. Eine Éli­te-Sol­da­ten­trup­pe, ange­führt von Cap­tain Eden Sin­clair (Rho­na Mitra), macht sich auf ins Qua­ran­tä­ne-Gebiet, um mit allen Mit­teln nach einer Hei­lungs­mög­lich­keit zu suchen. Ohne Kon­takt mit dem Rest der Welt muss das Team sich durch eine Land­schaft kämp­fen, die zum Alp­traum gewor­den ist.

Soweit der Plot des Action-Thril­lers DOOMSDAY, neben Rho­na Mitra (bekannt gewor­den als ers­te leben­di­ge Dar­stel­le­rin von Pixel-Busen­wun­der Lara Croft) spie­len illus­tre Namen wie Bob Hos­kins, Adri­an Les­ter, Alex­an­der Sid­dig und Mal­colm McDo­well. Regie führ­te Neil Mar­shall, der auch das Dreh­buch ver­fasst hat.

Die auf Mania bereit­ge­stell­ten Bil­der erin­nern in ihrer End­zeit­op­tik ein wenig an Mad Max II und III, der auf Yahoo zu bewun­dern­de Trai­ler ist eher Durch­schnitt, aber das will ja nichts heis­sen. US-Kino­start ist am 14. März.

Bild: Rho­na Mitra 2007 aus der Wiki­pe­dia

Die Oscar-Verleihung 2026 war politisch

In der ver­gan­ge­nen Nacht wur­den im Dol­by Thea­ter in Los Ange­les die 98. Aca­de­my Awards ver­lie­hen. Die waren für die Ver­an­stal­tung erfreu­lich poli­tisch, sowohl Mode­ra­tor Conan O’Bri­en als auch etli­che der Preisträger°Innen äußer­ten sich deut­lich zu ver­schie­de­nen aktu­el­len The­men, wie die US-Regie­rung oder künst­li­che Intel­li­genz. Das ist auch der Grund , war­um ich wie­der berich­te, denn ich den­ke, dass man nicht ganz USA in Sip­pen­haft für die faschis­ti­sche Trump-Regie­rung neh­men soll­te. Viel­mehr muss man die demo­kra­ti­schen Kräf­te dort unter­stüt­zen und sicht­bar machen. Dass die Stu­di­os bis­wei­len frag­wür­di­ge Rol­len spie­len ist aller­dings eben­falls ein teil der Wahr­heit. Den­noch muss man es in mei­nen Augen aner­ken­nen, wenn Schau­spie­le­rin­nen und Schau­spie­ler und ande­re Pro­mis ihre Popu­la­ri­tät zu deut­li­chen State­ment nut­zen.

Gro­ßer Gewin­ner ist die schwar­ze Komö­die ONE BATTLE AFTER ANOTHER mit sechs der begehr­ten Gold­sta­tu­en, der erhielt die Prei­se für den bes­ten Film, die bes­te Regie (Paul Tho­mas Ander­son), Neben­dar­stel­ler (Sean Penn, der steht aller­dings nicht auf sol­che Shows und blieb fern), adap­tier­tes Dreh­buch, Cas­ting, Schnitt.

Die meis­ten Nomi­nie­run­gen, näm­lich 16, hat­te Ryan Coog­lers Hor­ror­film SINNERS, das ist ein Rekord; der Strei­fen erhielt am Ende vier Prei­se.

Bemer­kens­wert ist, dass mit Autumn Durald Arka­paw zum ers­ten Mal über­haupt eine Frau mit der Aus­zeich­nung für die bes­te Kame­ra­ar­beit aus­ge­zeich­net wur­de, sie hat damit Film­ge­schich­te geschrie­ben. Applaus.

Per­sön­lich freut mich aller­dings sehr, dass KPOP DEMON HUNTERS nicht nur den Oscar für den bes­ten ani­mier­ten Film ein­heim­sen konn­te, son­dern auch noch das Titel­lied GOLDEN als bes­ter Film­song eine Aus­zeich­nung erhielt. Bei­des mehr  als ver­dient.

Im fol­gen­den die kom­plet­te Lis­te der Nomi­nier­ten und Gewinner°Innen, die stammt aus der Wiki­pe­dia (CC BY).

Bester Film

prä­sen­tiert von Ewan McGre­gor und Nico­le Kid­man

One Batt­le After Ano­ther – Pro­duk­ti­on: Paul Tho­mas Ander­sonSara Mur­phy und Adam Som­ner

Beste Regie

prä­sen­tiert von Zen­da­ya und Robert Patt­in­son

Paul Tho­mas Ander­son – One Batt­le After Ano­ther

Ander­son, der vor 2026 bereits 14-mal für einen Oscar nomi­niert wor­den war, gewann damit erst­mals den Regie-Oscar; zuvor war er am sel­ben Abend bereits für das adap­tier­te Dreh­buch aus­ge­zeich­net wor­den.[7]

Bester Hauptdarsteller

prä­sen­tiert von Adri­en Bro­dy

Micha­el B. Jor­dan – Blood & Sin­ners (Sin­ners)

Jor­dan erhielt die Aus­zeich­nung für die Dar­stel­lung der Zwil­lings­brü­der Smo­ke und Stack in Blood & Sin­ners.[7] Er war damit erst die zwei­te Per­son in der Oscar-Geschich­te, die für die Dar­stel­lung von Zwil­lin­gen aus­ge­zeich­net wur­de; zuvor war dies nur Lee Mar­vin für Cat Ball­ou gelun­gen.[7]

Beste Hauptdarstellerin

prä­sen­tiert von Mikey Madi­son

Jes­sie Buck­ley – Ham­net

Buck­ley war die ers­te iri­sche Schau­spie­le­rin, die in die­ser Kate­go­rie aus­ge­zeich­net wur­de.[7]

Bester Nebendarsteller

prä­sen­tiert von Kier­an Cul­kin

Sean Penn – One Batt­le After Ano­ther

Beste Nebendarstellerin

prä­sen­tiert von Zoë Sal­da­ña

Amy Madi­gan – Wea­pons – Die Stun­de des Ver­schwin­dens (Wea­pons)

Bestes Originaldrehbuch

prä­sen­tiert von Chris Evans und Robert Dow­ney Jr.

Ryan Coog­ler – Blood & Sin­ners (Sin­ners)

Bestes adaptiertes Drehbuch

prä­sen­tiert von Chris Evans und Robert Dow­ney Jr.

Paul Tho­mas Ander­son – One Batt­le After Ano­ther

Bestes Casting

prä­sen­tiert von Paul Mes­calGwy­neth Palt­rowCha­se Infi­ni­tiWag­ner Mou­ra und Del­roy Lin­do

Cas­san­dra Kulu­kun­dis – One Batt­le After Ano­ther

Beste Kamera

prä­sen­tiert von Demi Moo­re

Autumn Durald Arka­paw – Blood & Sin­ners (Sin­ners)

Arka­paw war die ers­te Frau, die in die­ser Kate­go­rie einen Oscar gewann.[7]

Bestes Szenenbild

prä­sen­tiert von Sigour­ney Wea­ver und Pedro Pas­cal

Tama­ra Dever­ell und Shane Vie­au – Fran­ken­stein

Bestes Kostümdesign

prä­sen­tiert von Anne Hat­ha­way und Anna Win­tour

Kate Haw­ley – Fran­ken­stein

Bestes Make-up und beste Frisuren

prä­sen­tiert von Anne Hat­ha­way und Dame Anna Win­tour

Mike HillJor­dan Samu­el und Clio­na Furey – Fran­ken­stein

Beste Filmmusik

prä­sen­tiert von Maya RudolphKris­ten WiigRose Byr­neMelis­sa McCar­thy und Ellie Kem­per

Lud­wig Gör­ans­son – Blood & Sin­ners (Sin­ners)

Bester Filmsong

prä­sen­tiert von Lio­nel Richie

Gol­den aus KPop Demon Hun­ters – Ejae, Kwak Joong-gyu, Lee Yu-han, Nam Hee-dong, Ted­dy ParkSeo Jeong-hoon und Mark Son­nen­blick

Bester Schnitt

prä­sen­tiert von Bill Pull­man und Lewis Pull­man

Andy Jurgen­sen – One Batt­le After Ano­ther

Bester Ton

prä­sen­tiert von Maya RudolphKris­ten WiigRose Byr­neMelis­sa McCar­thy und Ellie Kem­per

Gareth JohnAl Nel­sonJuan Peral­taGary A. Riz­zo und Gwen­d­olyn Yates Whitt­le – F1

Beste visuelle Effekte

prä­sen­tiert von Sigour­ney Wea­ver und Pedro Pas­cal

Richard Bane­hamDani­el Bar­rettJoe Let­te­ri und Eric Sain­don – Ava­tar: Fire and Ash

Bester Animationsfilm

prä­sen­tiert von Will Arnett und Chan­ning Tat­um

KPop Demon Hun­ters – Chris Appel­hansMag­gie Kang und Michel­le L. M. Wong

Bester animierter Kurzfilm

prä­sen­tiert von Will Arnett und Chan­ning Tat­um

Das Mäd­chen, das Per­len wein­te (The Girl Who Cried Pearls) – Chris Lavis und Maciek Szc­zer­bow­ski

Bester Kurzfilm

prä­sen­tiert von Kumail Nan­jia­ni; wegen Stim­men­gleich­heit wur­den zwei Fil­me aus­ge­zeich­net

The Sin­gers – Sam A. Davis und Jack Piatt
Deux per­son­nes éch­an­geant de la sali­ve – Nata­lie Mus­teata und Alex­and­re Singh

Der geteil­te Sieg von The Sin­gers und Deux per­son­nes éch­an­geant de la sali­ve war der sechs­te Stim­men­gleich­stand in der Geschich­te der Oscar­ver­lei­hung.[7]

Bester Dokumentarfilm

prä­sen­tiert von Jim­my Kim­mel

Ein Nobo­dy gegen Putin (Mr. Nobo­dy mod Putin) – David Boren­steinHel­le FaberAlžb?ta Kará­s­ko­vá und Pawel Talan­kin

Bester Dokumentar-Kurzfilm

prä­sen­tiert von Jim­my Kim­mel

All die lee­ren Zim­mer (All the Emp­ty Rooms) – Conall Jones und Joshua Sef­tel

Bester internationaler Film

prä­sen­tiert von Pri­y­an­ka Chop­ra Jonas und Javier Bar­dem

Sen­ti­men­tal Value, Nor­we­gen – Regie: Joa­chim Trier

And The Oscar Went To – 97. Academy Awards 2025

Poster Flow: Cartoonkatze unter Wasser

In der ver­gan­ge­nen Nacht wur­den im Dol­by Thea­ter in Los Ange­les zum 97. mal die gül­de­nen Film-Männ­chen ver­lie­hen, also die Aca­de­my Awards, bes­ser bekannt unter dem Namen »Oscars«. Die Jubi­lä­ums­ver­lei­hung rückt näher, schau­en wir mal, ob es die­se Ver­lei­hung in drei Jah­ren ange­sichts des Zustands der USA über­haupt noch geben wird. Man wird sich auch fra­gen müs­sen, was mit der kul­tu­rel­len Domi­nanz der USA im Bereich Film, Fern­se­hen und Stream wer­den wird und ob Hol­ly­wood vor Trump und sei­nen Faschos ein­knickt oder nicht.

Doch kom­men wir zur Film­kunst:

Zwei Din­ge möch­te ich her­vor­he­ben: Der Deut­sche SFX-Künst­ler Gerd Nef­zer hat zum drit­ten Mal eine der begehr­ten Aus­zeich­nun­gen erhal­ten, dies­mal für sei­ne Arbeit an DUNE PART TWO (zusam­men mit Paul Lam­bertSte­phen James und Rhys Sal­com­be).

Zum ande­ren, und dar­über freue ich mich beson­ders, hat der Film FLOW den Oscar für den bes­ten Ani­ma­ti­ons­film erhal­ten. Das ist aus zwei Grün­den bemer­kens­wert: Ers­tens wur­de die­ser Film voll­stän­dig in der kos­ten­lo­sen Open Source- 3D-Soft­ware-Suite Blen­der erstellt. Zwei­tens ist es der aller­ers­te Oscar über­haupt, der nach Lett­land ging.

Der Preis für den bes­ten Film ging an ANORA, eben­falls dafür heims­te Sean Bak­er die Aus­zeich­nung für die bes­te Regie ein. Mikey Madi­son erhielt einen Oscar als bes­te Haupt­dar­stel­le­rin (noch­mal ANORA) und der bes­te Haupt­dar­stel­ler ging an Adri­en Bro­dy in THE BRUTALIST.

Die Tra­gi­ko­mö­die ANORA über eine Sex­ar­bei­te­rin in den USA, die sich in den Sohn eines rus­si­schen Olig­ar­chen ver­liebt, ging mit fünf Oscars als gro­ßer Gewin­ner aus der Ver­lei­hung her­vor. Der Film hat­te schon in Can­nes gewon­nen.

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Die kom­plet­te Lis­te der Gewinner°Innen und Nomi­nie­run­gen:

Gewinner der Game Awards 2023

Bereits am 7. Dezem­ber 2023 wur­den im Pea­cock Theat­re in Los Ange­les die dies­jäh­ri­gen Game Awards ver­ge­ben. Nicht wirk­lich über­ra­schend ist BALDUR’S GATE 3 der gro­ße Abräu­mer. Das D&D‑basierte Game wur­de nicht nur Spiel des Jah­res, son­dern erhielt auch Aus­zeich­nun­gen in den Kate­go­rien »Best Com­mu­ni­ty Sup­port«, »Best RPG«, »Best Mul­ti­play­er«, sowie beim Publi­kums-Vote »Player’s Voice«. Aller­dings ist auch ALAN WAKE 2 weit vor­ne mit dabei.

Bemer­kens­wert auch noch der Gewin­ner der bes­ten Adap­ti­on: Die Fern­seh­se­rie nach THE LAST OF US mit Pedro Pas­cal, die ließ sogar den Kino-Block­bus­ter THE SUPER MARIO BROS. MOVIE hin­ter sich.

Wer möch­te, kann sich die drei­stün­di­ge Ver­an­stal­tung als Kon­ser­ve anse­hen, hin­ter dem Arti­kel­tren­ner dahin­ter die voll­stän­di­ge Lis­te der Nomi­nier­ten und Gewin­ner, die Sie­ger sind fett mar­kiert:

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BLUE BEETLE

BLUE BEETLE – Deutsch­land­start 17. August 2023

Spoi­ler­frei

Man könn­te mich fra­gen, ob ich denn aus dem FLASH-Desas­ter epi­schen Aus­ma­ßes nichts gelernt habe, dass ich mir noch­mal einen Super­hel­den­film aus dem Hau­se DC im Kino anse­he, statt zuhau­se dar­über zu fei­xen? Ant­wort: Ich fand den Trai­ler ganz anspre­chend. Der sah … anders aus. Und sonst läuft nix …

Und:

Mei­ne Güte. Dass ich das noch erle­ben darf. Ein rich­tig gei­ler DC-Super­hel­den­film, der (fast) alles rich­tig macht und den Ver­gleich mit dem gro­ßen Kon­kur­ren­ten nicht scheu­en muss. Das Bemer­kens­wer­te dar­an: Er wur­de pro­du­ziert, bevor James Gunn den Laden über­nahm und gehört eigent­lich zum DCEU. Gunn sag­te aber bereits, dass er den Film als nicht zum DCEU gehö­rig anse­he, son­dern zu sei­nem »reboo­ted DC Uni­ver­se«. Xolo Mari­dueña soll die Rol­le in die­sem Set­ting erneut über­neh­men (dass es wei­ter gehen wird, sug­ge­riert auch die After Cre­dits-Sze­ne).

Und das ist auch sehr gut so!

Hugo Award-Gewinner 2021

Ges­tern, am 18. Dezem­ber 2021, wur­den im Rah­men des in Washing­ton, DC statt­fin­den­den Dis­Con III (gleich­zei­tig World­Con 79) die dies­jäh­ri­gen Hugo Award Gewin­ner genannt.

Gewin­ne­rin des Prei­ses für den bes­ten Roman wur­de Mar­tha Wells mit ihrem Buch NETWORK EFFECT, ein Roman aus der MUR­DER­BOT-Rei­he. Sie gewann zugleich den Preis für die bes­te Serie, eben­falls für MURDERBOT.

Die Lis­te der Nomi­nier­ten und Gewin­ner (fett gedruckt) liest sich wie folgt:

Best Novel

  • Black Sun, Rebec­ca Roan­horse (Gal­lery /​ Saga Press /​ Sola­ris)
  • The City We Beca­me, N.K. Jemi­sin (Orbit)
  • Har­row the Ninth, Tam­syn Muir (Tordot­com)
  • Net­work Effect, Mar­tha Wells (Tordot­com)
  • Pira­ne­si, Susan­na Clar­ke (Bloomsbu­ry)
  • The Relent­less Moon, Mary Robi­net­te Kowal (Tor Books /​ Sola­ris)

Best Novella

  • Come Tumb­ling Down, Seanan McGui­re (Tordot­com)
  • The Empress of Salt and For­tu­ne, Nghi Vo (Tordot­com)
  • Fin­na, Nino Cipri (Tordot­com)
  • Ring Shout, P. Djè­lí Clark (Tordot­com)
  • Riot Baby, Tochi Ony­e­buchi (Tordot­com)
  • Upright Women Wan­ted, Sarah Gai­ley (Tordot­com)

Best Novelette

  • Burn, or the Epi­so­dic Life of Sam Wells as a Super,” A.T. Green­blatt (Uncan­ny Maga­zi­ne, May/​June 2020)
  • Heli­c­op­ter Sto­ry,” Isa­bel Fall (Clar­kes­world, Janu­ary 2020)
  • The Inac­ces­si­bi­li­ty of Hea­ven,” Ali­et­te de Bodard (Uncan­ny Maga­zi­ne, July/​August 2020)
  • Mons­ter,” Nao­mi Krit­zer (Clar­kes­world, Janu­ary 2020)
  • The Pill,” Meg Eli­son (from Big Girl, (PM Press)
  • Two Truths and a Lie,” Sarah Pins­ker (Tor​.com)

Best Short Story

  • Bad­ass Moms in the Zom­bie Apo­ca­lyp­se,” Rae Carson (Uncan­ny Maga­zi­ne, January/​February 2020)
  • A Gui­de for Working Breeds,” Vina Jie-Min Pra­sad (Made to Order: Robots and Revo­lu­ti­on, ed. Jona­than Stra­han (Sola­ris))
  • Litt­le Free Libra­ry,” Nao­mi Krit­zer (Tor​.com)
  • The Mer­maid Astro­naut,” Yoon Ha Lee (Beneath Cea­se­l­ess Ski­es, Febru­ary 2020)
  • Metal Like Blood in the Dark,” T. King­fi­sher (Uncan­ny Maga­zi­ne, September/​October 2020)
  • Open House on Haun­ted Hill,” John Wis­well (Dia­bo­li­cal Plots – 2020, ed. David Stef­fen)

Best Series

  • The Dae­v­a­bad Tri­lo­gy, S.A. Chakra­bor­ty (Har­per Voy­a­ger)
  • The Inter­de­pen­den­cy, John Scal­zi (Tor Books)
  • The Lady Astro­naut Uni­ver­se, Mary Robi­net­te Kowal (Tor Books/​Audible/​Magazine of Fan­ta­sy and Sci­ence Fiction/​Solaris)
  • The Mur­der­bot Dia­ries, Mar­tha Wells (Tordot­com)
  • Octo­ber Daye, Seanan McGui­re (DAW)
  • The Pop­py War, R.F. Kuang (Har­per Voy­a­ger)

Best Related Work

  • Beowulf: A New Trans­la­ti­on, Maria Dah­va­na Head­ley (FSG)
  • CoN­Zea­land Frin­ge, Clai­re Rous­se­au, C, Cas­sie Hart, Adri Joy, Mar­gue­ri­te Ken­ner, Cheryl Mor­gan, Alasd­air Stuart
  • FIYAHCON, L.D. Lewis, Direc­tor; Brent Lam­bert, Seni­or Pro­gramming Coör­di­na­tor; Iori Kus­a­no, FIYAHCON Frin­ge Co-Direc­tor; Vida Cruz, FIYAHCON Frin­ge Co-Direc­tor, and the incre­di­ble FIYAHCON team
  • Geor­ge R.R. Mar­tin Can Fuck Off Into the Sun, Or: The 2020 Hugo Awards Cerem­o­ny (Rage­blog Edi­ti­on),” Nata­lie Luhrs (Pret­ty Ter­ri­ble, August 2020)
  • A Handful of Earth, A Handful of Sky: The World of Octa­via E. But­ler, Lynell Geor­ge (Angel City Press)
  • The Last Bro­ny­con: a fan­dom auto­psy, Jen­ny Nichol­son (You­Tube)

Best Graphic Story or Comic

  • DIE, Volu­me 2: Split the Par­ty, writ­ten by Kie­ron Gil­len and Ste­pha­nie Hans, let­ters by Clay­ton Cow­les (Image Comics)
  • Ghost-Spi­der vol. 1: Dog Days Are Over,  aut­hor Seanan McGui­re,  artists Take­shi Miya­za­wa and Rosi Käm­pe (Mar­vel)
  • Invi­si­ble King­dom, vol 2: Edge of Ever­y­thing, aut­hor G. Wil­low Wil­son, artist Chris­ti­an Ward (Dark Hor­se Comics)
  • Monstress, vol. 5: War­child, aut­hor Mar­jo­rie Liu, artist Sana Take­da (Image Comics)
  • Once & Future vol. 1: The King Is Undead, writ­ten by Kie­ron Gil­len, iIl­lus­tra­ted by Dan Mora, colo­red by Tam­ra Bon­vil­lain, let­te­red by Ed Dukeshire (BOOM! Stu­di­os)
  • Para­ble of the Sower: A Gra­phic Novel Adapt­a­ti­on, writ­ten by Octa­via But­ler, adapt­ed by Dami­an Duffy, illus­tra­ted by John Jen­nings (Har­ry N. Abrams)

Best Dramatic Presentation, Long Form

  • Birds of Prey (and the Fan­ta­bu­lous Eman­ci­pa­ti­on of One Har­ley Quinn), writ­ten by Chris­ti­na Hod­son, direc­ted by Cathy Yan (War­ner Bros.)
  • Euro­vi­si­on Song Con­test: The Sto­ry of Fire Sagawrit­ten by Will Fer­rell, Andrew Ste­e­le, direc­ted by David Dob­kin (Euro­pean Broad­cas­ting Union/​Netflix)
  • The Old Guard, writ­ten by Greg Rucka, direc­ted by Gina Prin­ce-Bythe­wood (Net­flix /​ Sky­dance Media)
  • Palm Springs, writ­ten by Andy Sia­ra, direc­ted by Max Bar­ba­kow (Lime­light /​ Sun Enter­tain­ment Cul­tu­re /​ The Lonely Island /​ Cul­mi­na­ti­on Pro­duc­tions /​ Neon /​ Hulu /​ Ama­zon Prime)
  • Soul, screen­play by Pete Doc­ter, Mike Jones and Kemp Powers, direc­ted by Pete Doc­ter, co-direc­ted by Kemp Powers, pro­du­ced by Dana Mur­ray (Pix­ar Ani­ma­ti­on Studios/​ Walt Dis­ney Pic­tures)
  • Tenet, writ­ten and direc­ted by Chris­to­pher Nolan (War­ner Bros./Syncopy)

Best Dramatic Presentation, Short Form

  • Doc­tor Who: “Fugi­ti­ve of the Judoon,” writ­ten by Vin­ay Patel and Chris Chib­nall, direc­ted by Nida Man­zoor (BBC)
  • The Expan­se: “Gau­ga­me­la,” writ­ten by Dan Nowak, direc­ted by Nick Gomez (Alcon Enter­tain­ment /​ Alcon Tele­vi­si­on Group /​ Ama­zon Stu­di­os /​ Hive­mind /​ Just So)
  • She-Ra and the Prin­ces­ses of Power: “Heart” (parts 1 and 2), writ­ten by Josie Camp­bell and Noel­le Ste­ven­son, direc­ted by Jen Ben­nett and Kiki Man­ri­que (Dream­Works Ani­ma­ti­on Tele­vi­si­on /​ Net­flix)
  • The Man­dalo­ri­an: “Chap­ter 13: The Jedi,” writ­ten and direc­ted by Dave Filoni (Golem Crea­ti­ons /​ Lucas­film /​ Dis­ney+)
  • The Man­dalo­ri­an: “Chap­ter 16: The Res­cue,” writ­ten by Jon Fav­reau, direc­ted by Pey­ton Reed (Golem Crea­ti­ons /​ Lucas­film /​ Dis­ney+)
  • The Good Place: “When­ever You’re Rea­dy,” writ­ten and direc­ted by Micha­el Schur (Fremu­lon /​ 3 Arts Enter­tain­ment /​ Uni­ver­sal Tele­vi­si­on, a divi­si­on of Uni­ver­sal Stu­dio Group)

Best Editor, Short Form

  • Neil Clar­ke
  • Ellen Dat­low
  • C.C. Fin­lay
  • Mur Laf­fer­ty and S.B. Divya
  • Jona­than Stra­han
  • Shei­la Wil­liams

Best Editor, Long Form

  • Nivia Evans
  • Shei­la E. Gil­bert
  • Sarah Guan
  • Brit Hvi­de
  • Dia­na M. Phở
  • Navah Wol­fe

Best Professional Artist

  • Tom­my Arnold
  • Rovina Cai
  • Galen Dara
  • Mau­ri­zio Man­zie­ri
  • John Pica­cio
  • Alys­sa Win­ans

Best Semiprozine

  • Beneath Cea­se­l­ess Ski­es, edo­tor Scott H. Andrews
  • Escape Pod, edi­tors Mur Laf­fer­ty and S.B. Divya, assistant edi­tor Ben­ja­min C. Kin­ney, hosts Tina Con­nol­ly and Alasd­air Stuart, audio pro­du­cers Sum­mer Brooks and Adam Pracht and the enti­re Escape Pod team.
  • FIYAH Maga­zi­ne of Black Spe­cu­la­ti­ve Fic­tion, publisher Troy L. Wig­gins, exe­cu­ti­ve edi­tor DaVaun San­ders, mana­ging edi­tor Ebo­ni Dun­bar, poet­ry edi­tor Bran­don O’Brien, reviews and social media Brent Lam­bert,  art direc­tor L. D. Lewis, and the FIYAH Team.
  • Pod­Cast­le, edi­tors, C.L. Clark and Jen R. Albert, assistant edi­tor and host, Setsu Uzu­mé, pro­du­cer Peter Adri­an Behravesh, and the enti­re Pod­Cast­le team.
  • Uncan­ny Maga­zi­ne, edi­tors in chief Lyn­ne M. Tho­mas and Micha­el Dami­an Tho­mas; mana­ging edi­tor Chi­medum Ohaeg­bu; non-fic­tion edi­tor Elsa Sjun­neson; pod­cast pro­du­cers Eri­ka Ensign and Ste­ven Scha­pan­sky
  • Stran­ge Hori­zons, Vanes­sa Aguir­re, Joseph Ait­ken, Rachel Ayers, M H Ayin­de, Tier­ney Bai­ley, Scott Beggs, Drew Matthew Bey­er, Gau­tam Bha­tia, S. K. Camp­bell, Zhui Ning Chang, Tania Chen, Joy­ce Chng, Liz Christ­man, Lin­da H. Code­ga, Kris­ti­an Wil­son Coly­ard, Yele­na Cra­ne, Bru­had Dave, Sarah David­son, Tahlia Day, Arinn Dem­bo, Natha­ni­el Eak­man, Belen Edwards, Geor­ge Tom Elavathin­gal, Rebec­ca Evans, Ciro Fai­en­za, Court­ney Floyd, Lila Gar­rott, Colet­te Grec­co, Gua­naní Gómez-Van Cor­t­right, Julia Gun­ni­son, Dan Hart­land, Syd­ney Hil­ton, Ange­la Hinck, Ste­phen Ira, Aman­da Jean, Ai Jiang, Sean Joy­ce-Far­ley, Eri­ka Kan­da, Anna Kre­pin­sky, Kat Kour­be­ti, Clay­ton Kroh, Mau­re­en Kin­caid Spel­ler, Cathe­ri­ne Kra­he, Nata­sha Leul­lier, A.Z. Loui­se, Dan­te Luiz, Gui Machia­vel­li, Came­ron Mack, Saman­tha Man­ak­to­la, Mari­sa Manu­el, Jean McCon­nell, Hea­ther McDou­gal, Maria Mora­be, Ame­lia Mori­ar­ty, Emo­ry Noa­kes, Sara Noa­kes, Aidan Oat­way, AJ Odas­so, Joel Oli­ver-Cor­mier, Kris­ti­na Pal­mer, Kar­in­tha Par­ker, Anja­li Patel, Vanes­sa Rose Phin, Nica­sio Reed, Beli­cia Rhea, End­ria Richard­son, Nata­lie Rit­ter, Abbey Sch­lanz, Clark Sean­or, Eli­jah Rain Smith, Hebe Stan­ton, Melo­dy Stei­ner, Romie Stott, Yejin Suh, Kwan-Ann Tan, Luke Tol­vaj, Ben Tyr­rell, Renee Van Sic­len, Kath­ryn Wea­ver, Liza Wema­kor, Aigner Loren Wil­son, E.M. Wright, Vicki Xu, Fred G. Yost, staff mem­bers who pre­fer not to be named, and guest edi­tor Libia Bren­da with guest first rea­der Raquel Gon­zá­lez-Fran­co Alva for the Mexi­canx spe­cial issue

Best Fanzine

  • The Full Lid, writ­ten by Alasd­air Stuart, edi­ted by Mar­gue­ri­te Ken­ner
  • Jour­ney Pla­net, edi­ted by Micha­el Car­roll, John Coxon, Sara Felix, Ann Gry, Sarah Gul­de, Ali­s­sa McKer­sie, Errick Nunn­al­ly, Pádraig Ó Méalóid, Chuck Ser­face, Ste­ven H Sil­ver, Paul Trim­ble, Erin Under­wood, James Bacon, and Chris Gar­cia.
  • Lady Busi­ness, edi­tors Ira, Jodie, KJ, Ren­ay, and Sus­an.
  • nerds of a fea­ther, flock tog­e­ther, edi­tors Adri Joy, Joe Sher­ry, The G, and Van­ce Kotrla
  • Quick Sip Reviews, edi­tor Charles Pay­seur
  • Unof­fi­ci­al Hugo Book Club Blog, edi­tors Aman­da Waka­ruk and Olav Rok­ne

Best Fancast

  • Be the Ser­pent, pre­sen­ted by Alex­an­dra Row­land, Freya Mar­s­ke, and Jen­ni­fer Mace
  • Clai­re Rousseau’s You­Tube chan­nel, pro­du­ced by Clai­re Rous­se­au
  • The Coo­de Street Pod­cast, pre­sen­ted by Jona­than Stra­han and Gary K. Wol­fe, Jona­than Stra­han, pro­du­cer
  • Kal­a­na­di, pro­du­ced and pre­sen­ted by Rachel
  • The Skiffy and Fan­ty Show, pro­du­ced by Shaun Duke and Jen Zink,  pre­sen­ted by Shaun Duke, Jen Zink, Alex Acks, Paul Wei­mer, and David Annan­da­le.
  • World­buil­ding for Maso­chists, pre­sen­ted by Rowen­na Mil­ler, Mar­shall Ryan Mare­s­ca, and Cass Mor­ris

Best Fan Writer

  • Cora Buh­lert
  • Charles Pay­seur
  • Jason San­ford
  • Elsa Sjun­neson
  • Alasd­air Stuart
  • Paul Wei­mer

Best Fan Artist

  • Iain J. Clark
  • Cyan Daly
  • Sara Felix
  • Grace P. Fong
  • Maya Hah­to
  • Laya Rose

Best Video Game

  • Ani­mal Crossing: New Hori­zons (publisher and deve­lo­per: Nin­ten­do)
  • Bla­se­ball (publisher and deve­lo­per: The Game Band)
  • Final Fan­ta­sy VII Remake (publisher :Squa­re Enix)
  • Hades (publisher and deve­lo­per: Super­gi­ant Games)
  • The Last of Us: Part II (publisher: Sony Inter­ac­ti­ve Enter­tain­ment /​ deve­lo­per: Naugh­ty Dog)
  • Spi­rit­fa­rer (publisher and deve­lo­per: Thun­der Lotus)

Lodestar Award for Best Young Adult Book

  • Ceme­tery Boys, Aiden Tho­mas (Swoon Reads)
  • A Dead­ly Edu­ca­ti­on, Nao­mi Novik (Del Rey)
  • Elatsoe, Dar­cie Litt­le Bad­ger (Levi­ne Quer­ido)
  • Legend­born, Tra­cy Deonn (Mar­ga­ret K. McEl­der­ry /​ Simon & Schus­ter Children’s Publi­shing)
  • Ray­bea­rer, Jor­dan Ifue­ko (Amu­let /​ Hot Key)
  • A Wizard’s Gui­de to Defen­si­ve Bak­ing, T. King­fi­sher (Argyll Pro­duc­tions)

Astounding Award for Best New Writer

  • Lind­say Ellis (1st year of eli­gi­bi­li­ty)
  • Simon Jime­nez (1st year of eli­gi­bi­li­ty)
  • Micai­ah John­son (1st year of eli­gi­bi­li­ty)
  • A.K. Lark­wood (1st year of eli­gi­bi­li­ty)
  • Jenn Lyons (2nd year of eli­gi­bi­li­ty)
  • Emi­ly Tesh (2nd year of eli­gi­bi­li­ty)

Hugo Award” and The Hugo Award Logo are ser­vice marks of the World Sci­ence Fic­tion Socie­ty, an unin­cor­po­ra­ted lite­ra­ry socie­ty.

Demnächst erscheint: SF-Roman SQUARE³ von Mira Grant

Mira Grant ist ein Pseud­onym von Seanan McGui­re, unter dem sie Sci­ence Fic­tion schreibt, ansons­ten ist sie eher durch (Urban) Fan­ta­sy bekannt (z.B. die OCTOBER DAYE-Rei­he). Die Inhalts­be­schrei­bung des neu­en Buchs SQUARED³ liest sich sehr viel­ver­spre­chend, es geht um Geschwis­ter die durch phy­si­ka­li­sche Phä­no­me­ne getrennt wer­den und in ver­schie­de­nen Rea­li­tä­ten leben:

We think we under­stand the laws of phy­sics. We think rea­li­ty is an immu­ta­ble mono­lith, con­sis­tent from one end of the uni­ver­se to the next. We think the square/​cube law has actu­al rele­van­ce.
We think a lot of things. It was per­haps ine­vi­ta­ble that some of them would turn out to be wrong.
When the gre­at incur­si­on occur­red, no one was pre­pared. How could they have been? Of all the things phy­si­cists had pre­dic­ted, “the fabric of rea­li­ty might rip open and giant mons­ters could come pou­ring through” had not made the list. But somehow, on a fine mor­ning in May, that was pre­cis­e­ly what hap­pen­ed.
For sis­ters Sus­an and Katha­ri­ne Black, the day of the incur­si­on was the day they lost ever­y­thing. Their home, their par­ents, their sen­se of nor­mal­cy… and each other, becau­se when the rift ope­ned, Sus­an was on one side and Katha­ri­ne was on the other, and each sis­ter was stran­ded in a sepa­ra­te form of rea­li­ty. For Sus­an, it was sci­ence and stu­dy and the strugg­le to sol­ve the mys­tery of the alte­red phy­sics insi­de the zones trans­for­med by the incur­si­on. For Katha­ri­ne, it was mons­ters and may­hem and the fight to stay ali­ve in a world unli­ke the world of her birth.
The world has chan­ged. The laws of phy­sics have chan­ged. The girls have chan­ged. And the one uni­ver­sal truth of all sta­tes of chan­ged mat­ter is that not­hing can be com­ple­te­ly res­to­red to what it was ori­gi­nal­ly, no mat­ter how much you might wish it could be.

Not­hing goes back.

SQUARE³ erscheint am 31. Dezem­ber 2021, wer schnell ist, oder über eine Zeit­ma­schi­ne ver­fügt, kann es also noch in 2021 fer­tig lesen. ;) Aller­dings soll­te man viel­leicht lie­ber etwas war­ten, oder das Buch aus der güns­ti­ge­ren Zukunft holen, denn es erscheint offen­bar erst­mal nur als Print und man soll für die nur 144 Sei­ten star­ke Hard­co­ver­aus­ga­be wege­la­ge­ri­sche 34,99 Euro zah­len (WTF?). Da meint man offen­bar beim Ver­lag , mit dem bekann­ten Namen ordent­lich Koh­le machen zu kön­nen. Ein eBook wird noch nicht gelis­tet. Dem­nach also bes­ser war­ten, bis es güns­ti­ger wird, oder als eBook ver­füg­bar.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Sub­ter­ra­ne­an Press

Die Primetime Emmy Awards 2021

Am ver­gan­ge­nen Sonn­tag (sor­ry wegen der ver­spä­te­ten Bericht­erstat­tung) wur­den in Los Ange­les die 73. Prime­time Emmy Awards an Film- und Fern­seh­pro­duk­tio­nen ver­ge­ben.

Gro­ßer Gewin­ner dürf­te Net­fli­xens THE CROWN sein, das elf mal nomi­niert war und sie­ben Prei­se ein­heim­sen konn­te, gefolgt von Apple TVs TED LASSO mit 13 Nomi­nie­run­gen und vier Aus­zeich­nun­gen. Jason Sude­ikis erhielt den Preis als her­aus­ra­gen­der Schau­spie­ler in einer Come­dy-Serie für TED LASSO, Jean Smart den für her­aus­ra­gen­de Leis­tun­gen als Schau­spie­le­rin in der Come­dy-Show HACKS. Als her­aus­ra­gen­de Mini­se­rie ging der Emmy an Net­fli­xens THE QUEEN’S GAMBIT.

In Sachen Gen­re waren die Emmy-Ver­lei­hun­gen eine kom­plet­te Plei­te, es waren zwar eini­ge Phan­tas­tik-Pro­duk­tio­nen nomi­niert, bei­spiels­wei­se THE BOYS, LOVECRAFT COUNTRY, WANDAVISION oder THE MANDALORIAN, kei­ne davon erhielt jedoch irgend­ei­ne Aus­zeich­nung.

Kon­tro­vers wird in Hol­ly­wood und anders­wo bewer­tet, dass zwar 44% der Nomi­nier­ten Peo­p­le of Color sind, kei­ne ein­zi­ge davon jedoch einen Emmy erhielt.

Im Fol­gen­den alle Nomi­nier­ten und Gewin­ner, die Preis­trä­ger sind fett gekenn­zeich­net.

Camp as camp can: THE SUICIDE SQUAD

THE SUICIDE SQUAD – Deutsch­land­start 05.08.2021

Mal ernst­haft, James Gunn, das hat­te ich noch nie. Ich kom­me aus dem Kino und den­ke mir spon­tan: Ich habe kei­ne Ahnung, wie ich das bespre­chen soll. Denn die 2021er Ver­si­on von THE SUICIDE SQUAD (dem Film aus 2016 fehlt das »The«) ist so der­ma­ßen skur­ril und absurd, dass man kaum weiß, wo man anfan­gen soll. Und auch nicht wo man auf­hö­ren soll, ohne zu spoi­lern.

Eins kann man aber ein­deu­tig sagen: THE SUICIDE SQUAD ist eine der­art unver­schäm­te Anein­an­der­rei­hung von nur halb­gar durch eine Art roten Fadens zusam­men­ge­hal­te­nen Sze­nen, dass es rei­ne rei­ne Freu­de ist.

Erschienen: Adrian Tchaikovskys SHARDS OF EARTH

Den Namen Adri­an Tchai­kow­sky kennt die SF-Fan­nin durch den gran­dio­sen Roman CHILDREN OF TIME, der nicht nur die Odys­see eines irdi­schen Gene­ra­tio­nen­schiffs beleuch­tet, son­dern auch die durch Men­schen aus­ge­lös­te Evo­lu­ti­on einer Spin­nen­zi­vi­li­sa­ti­on. Ganz gro­ßes SF-Kino, das ich auch bespro­chen hat­te.

Bereits im Mai erschien Tchai­kow­skis Roman SHARDS OF EARTH, der der Ope­ner einer neu­en Tri­lo­gie ist. Inhalts­an­ga­be:

Idris has neither aged nor slept sin­ce they rema­de him in the war. And one of humanity’s heroes now scra­pes by on a free­lan­ce sal­va­ge ves­sel, to avo­id the atten­ti­on of grea­ter powers.
After earth was des­troy­ed, man­kind crea­ted a fight­ing éli­te to save their spe­ci­es, enhan­ced humans such as Idris. In the silence of space they could com­mu­ni­ca­te, mind-to-mind, with the ene­my. Then their ali­en aggres­sors, the Archi­tects, sim­ply disappeared—and Idris and his kind beca­me obso­le­te.
Now, fif­ty years later, Idris and his crew have dis­co­ver­ed some­thing stran­ge aban­do­ned in space. It’s cle­ar­ly the work of the Architects—but are they retur­ning? And if so, why? Hun­ted by gangs­ters, cults and govern­ments, Idris and his crew race across the gala­xy hun­ting for ans­wers. For they now pos­sess some­thing of incal­culable value, that many would kill to obtain.

SHARDS OF EARTH wird bei TOR ver­legt, das Taschen­buch kos­tet ca. 14 Euro, für das eBook wer­den bei Ama­zon neun Euro fäl­lig.

Cover­ab­bil­dung Copy­right TOR

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