Die Verantwortlichen beim Pay-TV-Sender Starz haben ein Prequel zur Sandalen-Show SPARTACUS – BLOOD AND SAND genehmigt. Die soll sich mit den Geschehnissen in der Gladiatorenschule des Batiatus (John Hannah) befassen, bevor Spartacus dort auftaucht.
Eigentlich wollte man gleich die zweite Staffel von BLOOD AND SAND drehen, eine schwere Erkrankung des Hauptdarstellers Andy Whitfield machte das allerdings zunichte. Dem geht es inzwischen wieder deutlich besser, er befindet sich allerdings noch im Genesungsprozess. Offenbar damit Kulissen und andere »Assets« nicht ungenutzt vor sich hin gammeln, entschied man sich bei Starz für die Produktion der Vorgeschichte.
Im Konzept ist Batiatus noch nicht der Chef der Schule, das Prequel beleuchtet unter anderem seinen Aufstieg. Neben John Hannah wurden gecastet: Dustin Clare (UNDERBELLY) als Gannicus, Gladiatorenchampion vor Spartacus und offenbar zentraler Charakter des Vorspiels; Jaime Murray (DEXTER) spielt einen »sozialen Aufsteiger« in Capua und Marisa Ramirez (GENERAL HOSPITAL) gibt ein Sklavenmädchen (vermutlich leicht bis nicht bekleidet). Andy Whitfield hat einen Kurzauftritt.
Die Dreharbeiten an GODS OF THE ARENA (so der Titel) beginnen im August; ist das abgedreht, folgen sofort die Aufnahmen für die zweite Staffel SPARTACUS. Damit wird es offenbar keine Prequel-Serie geben, sondern »nur« einen TV-Film.
Um die groß angekündigten Neuerungen der »Season 2« von Cryptics Möchtegern-MMO STAR TREK ONLINE zu testen, hatte ich wie bereits angekündigt, mein Abo nochmal verlängert. Da Cryptic nach wie vor darauf besteht, bei der Abwicklung via PayPal zu teuer zu sein, hatte ich über Amazon eine GameTimeCard geordert (die war gerade im Angebot), damit kommt das Abo deutlich preiswerter.
Season 2 ist auf dem Hauptserver mit dem Namen »Holodeck« noch nicht online, deswegen habe ich einen meiner Charaktere auf den Testserver »Tribble« transferiert. Auf der Suche nach dem Questgeber vom »Diplomatischen Corps der Sternenflotte« lief ich dann ein wenig über die Raumstation im Erdorbit, fand ihn dann nicht ganz unerwartet im Büro des Admirals. Die Mission besagte, »flieg ins Khazan Cluster, da haben wir so eine neue Rasse gefunden. Nimm diplomatischen Erstkontakt mit denen auf.« Also schnell hingewarpt.
Um es kurz zu machen: Die Mission stellte sich als schlechter Scherz heraus. Der Botschafter der neuen Alienrasse hatte drei Subalterne dabei, mit denen man sich kurz via Auswahlliste an Fragen unterhalten konnte, war das abgewickelt (was wenige Minuten dauert) musste man dem Botschafter einige Fragen aufgrund der vorherigen Gespräche beantworten, das geschah über eine recht kurze Auswahlliste, die einem STO zur Verfügung stellte.
Originalität: Null
Anspruch: Null
STAR TREK-Feeling: 1 (auf einer Skala von 1 bis 10)
Dauer: keine fünf Minuten (ohne Flugzeit, die war länger)
Eine weitere Mission bot mir der Questgeber vom Diplomatischen Corps danach nicht an.
Fazit: Das kann nicht deren Ernst sein…
Als nächstes werde ich mir mal ein paar der Mingames ansehen, ob die ähnlich armselig ausgefallen sind. Vielleicht finde ich ja auch noch ein paar »diplomatische Missionen«…
Am Rande: der neue Chefentwickler Daniel Stahl spekuliert inzwischen ganz offen darüber, ob man STO in ein free-to-play-Spiel mit kostenpflichtigen Premium-Inhalten umbauen könnte. Anderswo führt man das auf weiterhin sinkende Spielerzahlen zurück…
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Zum möglicherweise neuen Stern am MMO-Himmel – TERA ONLINE – ist wieder einmal ein neuer Trailer erschienen, der auch ingame-Szenen zeigt. Sieht beeindruckend aus, keine Frage, aber wir haben schon viele gehypte MMOs kommen und schnell wieder gehen sehen… Hoffen wir das Beste.
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Bei Atlantis sind drei neue Titel erschienen; zum einen zwei neue Abenteuer um den Lichtlord Harry Holt in einem Buch und weiterhin zwei Bände um den RETTUNGSKREUZER IKARUS, eine Neuerscheinung und ein Sammelband:
DER PFÄHLER
Earl Warren
Titelbild: Nikolai Lutohin
A5 Paperback
ca. 172 Seiten, 12,90 EUR
Vlad Tepes, der zum Dämon gewordene Pfähler, Urbild des Dracula, rüstet zur Allianz des Bösen auf. Auf Xanadu entscheidet sich das Schicksal zweier Welten. Die Lichtlords Harry Holt und Mike Merlin fliegen per Flugdrachen mit der Amazonenkönigin Hlalyra von Kass Amun und ihrer Truppe sowie den Yeti Yeothan zum Kampf gegen den grausamen Pfähler, Nyarlathotep und Bhuun Molochos ins ferne Khitai. Der reimende Rocker Neptun und sein Kumpel Pit Wumme kehren damit an eine Stätte ihres früheren Wirkens zurück.
Rettungskreuzer Ikarus 42
GESANDTSCHAFTEN
Sylke Brandt
Titelbild: Thomas Knip
A5 Paperback
ca. 100 Seiten, 6,90 EUR
ISBN 978–4‑941258–32‑7
erhältlich z.B. bei Amazon
Sally McLennane und Skyta sind im Hauptquartier der Schwarzen Flamme dem Geheimnis des Serums auf der Spur, während die Ikarus zu einem gefährlichen Einsatz aufgebrochen ist: Den von der Wanderlust betroffenen Infizierten zu folgen – wohin auch immer ihr Weg sie führen wird. Doch sowohl Sally als auch die Crew der Ikarus müssen bald feststellen, dass sie nicht die einzigen Spieler in diesem Spiel sind.
Rettungskreuzer Ikarus Sammelband 5
PHÖNIX
Sylke Brandt, Martin Kay, Dirk van den Boom
Titelbild: Klaus G. Schimanski
A5 Paperback
ca. 200 Seiten, 12,90 EUR,
ISBN 978–4‑941258–30‑3
erhältlich z.B. bei Amazon
Auf der Heimatwelt der geschäftigen Schluttnicks kommt ein Techniker einem brisanten Geheimnis auf die Spur, eine tot geglaubte Raumschiffkommandantin kehrt ins Leben zurück und ein Verbündeter des Raumcorps wird Opfer einer Invasion – die Crew der IKARUS kommt auch im fünften Sammelband der Serie nicht zur Ruhe.
Beim free-to-play MMO ALLODS ONLINE gab es bereits am 6. Juli zahlreiche Veränderungen. Obwohl offiziell immer noch in der Open Beta-Phase wurde die Spielwelt (oder in dem Fall vielleicht besser die Spielwelten) um ein komplett neues Gebiet erweitert, den Kontinent Gipat, in dem sich die Spieler ab sofort umtun können. Zudem – und lang erwartet – gibt es nun Reittiere.
Zusätzlich zum umfangreichen Inhaltsupdate und den Mounts gab es weiterhin folgende Veränderungen:
150 neue Quests
Erhöhung der Maximalstufe auf 42 (Handwerkstufe auf 420)
Neue Skills, neuer Loot und neue Ausrüstungsgegenstände
»Furcht vor dem Tod«-Penalty wurde aus dem Spiel entfernt
stattdessen »Verfluchte Gegenstand«-Mechanik
Eine neue heroische Raidinstanz
Raidinhalte für die Dämonenstadt
Astralinsel »Heimat von Zaleskaya« wieder verfügbar
Änderungen beim Runensystem
Haltbarkeitsdauer für Verbrauchsgegenstände
Verbesserungen am Benutzer-Interface
Ab sofort ist es den Spielern möglich Addons zu programmieren
Kontrovers diskutiert wird die Einführung des Todes-Nachteils »verfluchter Gegenstand«, hierbei kehrt sich der Bonus-Wert eines Gegenstands beim Tod des Spielers ins Gegenteil um (aus +8 Stärke wird beispielsweise ‑8 Stärke). Um das schnell wieder loszuwerden kann es notwendig sein, im Item-Shop gegen echte Euros entfluchende Gegenstände zu erwerben.
Persönlich sei mir die Anmerkung gestattet, dass ich bisher auch nach wochenlangem Spiel auf den niedrigeren Stufen noch nichts von den »Todesstrafen« bemerkt habe und diese offenbar eher hochrangige Spieler betreffen. Wenn man nicht powerleveln möchte und mit wenigen Taschenplätzen leben kann, gibt es eigentlich lange keinen Grund, den Itemshop gegen reale Devisen zu nutzen. Ich habe ihn noch nie verwenden müssen. Dafür bekommt man lange kostenlosen Spielspaß und eine sehr hübsche Spielwelt, da stimmt die Leistung deutlich eher als bei contentlosen Abo-Spielen.
Die Zeiten, in denen Pocket Books den Fan der diversen TREK-Inkarnationen mit Romanen nur so überhäuft hat, ist lange vorbei. Dankenswerterweise erscheinen aber nach wie vor immer wieder mal Romane vor den Hintergründen der verschiedenen Serien, am langlebigsten hierbei natürlich die originale Serie, auch als TOS bekannt.
In dieser Woche erscheint in den USA Margaret Wander Bonannos Roman BURNING DREAMS als Neuauflage und auch dieser spielt in der Zeit der ursprünglichen Serie. Wer jetzt aber annimmt, das Buch dreht sich um Kirk, Spock, Pille und Co, der täuscht – Protagonist der Geschichte ist Captain Christopher Pike, der Sternenflotten-Kapitän der vor James T. Kirk das Kommando über die ENTERPRISE inne hatte.
Klappentext (von mir übersetzt):
Vor James T. Kirk stand ein anderer Captain auf der Brücke der U.S.S. Enterprise und damit an der Spitze von dessen Mission, die unentdeckten Weiten der Galaxis zu erforschen. Er war ein von Perfektion getriebener Mann, eine nachdenkliche Seele, dessen Augen die Last der unerfüllbaren Standards reflektierten, die er für sich selbst gesetzt hatte. Eines Tages würde sein langjähriger Wissenschaftsoffizier Spoack alles für ihn riskieren. Und doch ist nur wenig über den hintergründigen Christopher Pike bekannt, über die Geschahnisse, die ihn formten, oder die Geheimnisse, die ihn verschlangen.
Von der Glut seiner frühen Kindesjahre auf den erblühenden Kolonien der Erde bis zu dem erschreckenden Flächenbrand, der ihn zu der Welt seiner Geburt zurück führte; vom jenem Mentor, der im jungen Chris die Sehnsucht nach den Sternen erneut erweckte bis zu der einzigartigen Karriere in Starfleet die in einem selbstlosen Opfer endete – Pikes Leben führte immer wieder durchs Feuer. Aber sogar inmitten der Asche von Talos IV, der verbotenen Welt, auf der er den Rest seiner Tage verbringt, glimmen immer noch Träume in seiner alternden, strahlenverseuchten Brust und feuern seinen Geist an, eine letzte Aufgabe zu erfüllen…
BURNING DREAMS erschient erstmalig im Jahr 2006 und wird jetzt neu aufgelegt, offenbar aufgrund großer Nachfrage.
Es grenzt an Masochismus, aber dennoch werde ich den Selbstversuch wagen: Morgen geht das nächste große Content-Update für das MMO STAR TREK ONLINE live. Bei Cryptic nimmt man den Mund ziemlich voll und verspricht haufenweise Neuerungen, darunter von den Spielern lange geforderte kosmetische, wie beispielsweise mehr Variationen beim Brückendesign, aber auch angeblich mehr Missionen, insbesondere für die klingonische Fraktion, Minigames, mehr Schiffe und dergleichen. Wichtigster Punkt für mich ist aber das »Diplomatische Korps der Föderation«, das Missionen vergeben soll, die sich nicht ausschließlich auf Geballer beschränken, sondern Diplomatie und Erstkontakt beinhalten sollen.
Man möge mir nach meinen bisherigen Erfahrungen mit Cryptic meine Skepsis vergeben, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass sich an der Vorgehensweise des Publishers viel ändern wird: so erwarte ich auch bei den Diplomatiemissionen hingeschluderten und sich ständig mit minimalen Variationen wiederholenden Content. Als mir vor ca. einem Monat angeboten wurde, doch nochmal ein Wochenende testweise kostenfrei zu spielen, hatte sich trotz gegenteiliger Beteuerungen seitens des Publishers nichts zum Besseren verändert. Dafür erhielt ich im Forum sofort eine Verwarnung, als ich auf meine Rezension des Spieles hinwies… Mit Kritik kann man bei Cryptic halt nicht so umgehen. :o)
Im Hinterkopf behalten sollte man bei all dem selbstverständlich auch, dass Craig ??Zinkievich, der bisherige Chefentwickler von STO, vor knapp zwei Wochen bei Cryptic in den Sack gehauen hat, und sich ab sofort »seiner Familie und seinen Bienen widmen will«. Wie immer in solchen Fällen gab es dazu eine durchkonstruierte Pressemitteilung in der er sich darüber ausläßt, wie toll der Job war, dass er den Schritt bedauert, die Arbeit in den letzten zwei Jahren großartig aber immens war und er jetzt mal dringend einer Auszeit bedürfe. Kann man zwar alles nachvollziehen, aber hätte es ein ausgedehnter Urlaub nicht auch getan? Dass er sofort alles hinschmeisst und Cryptic verlässt, gibt einem schon zu denken, was den langfristigen Bestand von STO angeht. Nachfolger als Chefentwickler ist der seit CHAMPIONS ONLINE in Fankreisen eher berüchtigte Daniel Stahl.
Wie auch immer: Ich werde die neuen Inhalte testen und dann hier berichten. Könnte spaßig werden…
[Update:] Angekündigt war SEASON 2 für heute, daraus wird nichts – ich hatte es erwartet – nun spricht man von »gegen Ende des Monats«. Zusätzlich zu den oben angesprochenen Features soll es dann auch »wöchentliche Episoden« geben, das bedeutet, man will in jeder Woche eine neue Mission einpatchen. Das soll an die wöchentlichen Fernseh-Episoden erinnern. Aha. Wenn man den gesamten Content durch hat (zwei bis sechs Wochen ab Installation von STO) darf man danach also immer eine Woche warten, bevor es etwas Neues zu tun gibt?
Cover STAR TREK ONLINE Copyright 2009 Cryptic/Atari
Beckett Massive Online Gamer hatte in der letzten Woche kurz das Startgebiet der Goblins in der nächsten WOW-Erweiterung CATACLYSM vorgestellt und ich konnte mit Befriedigung feststellen, dass man sich beim Marktführer offenbar Gedanken über Abwechslung und Neuerungen bei den Questen gemacht hat.
In dieser Woche testet der Rezensent das Startgebiet der Menschen, den Elwynn Forest und Goldshire. Auch hier hat sich offenbar einiges getan, der Kataklysmus mit seinen massiven Umwälzungen hat Spuren hinterlassen und damit haben sich auch die dort angebotenen Questen zum Teil deutlich verändert, wohingegen andere doch eher nach wie vor bekannt vorkommen. Die Defias sind verschwunden, dafür hat man es mit Orks zu tun; spontan fragte ich mich, was in Westfall passiert und wer jetzt in den Todesminen sitzen mag… Erhalten blieb offenbar Hogger, die alte Mistkröte, äh, Misthyäne.
Wer sich noch an das elende Gerenne zwischen dem Eastvale Holzfällercamp und Goldshire bzw. Stormwind erinnern kann (man vergebe mir die Anglizismen, ich spiele WOW wegen der grusligen Übersetzung in Englisch), der wird sich darüber freuen, dass beide Lokationen einen Greifenmeister beschert bekommen und die Zwerge in ihrem Viertel in Stormwind haben sich offenbar emanzipiert und sowohl eine Bank als auch ein Auktionshaus gebaut.
An anderer Stelle hatte ich bereits vernommen, dass die Gnome ein eigenes Startgebiet bekommen – in Gnomeregan.
Ursprünglich hatte ich etwas Sorge wegen der grundlegenden Veränderungen jahrelang bekannter und lieb gewonnener Gebiete – insbesondere was die Startgebiete angeht. Inzwischen muss ich sagen, dass diese »Überarbeitung« und teilweise Erneuerung doch sehr erfrischend sein dürften, nachdem man in den alten Anfänger-Gegenden inzwischen jeden Stein und Murloc mit Namen anreden konnte… Man kann nur hoffen, dass sich diese Veränderungen nicht auf die Startgebiete beschränken, sondern auch die weiteren Gegenden von Kalimdor und den Östlichen Königreichen wieder interessant gestalten.
Carola Kickers´ MCK-Verlag schreibt eine Anthologie unter dem Oberbegriff »Sterblich« aus.
Das Thema Sterblichkeit betrifft uns alle und man könnte bestimmt viel darüber erzählen, aber wir möchten, dass Ihr uns eine kurze Episode aus der Sicht eines Schutzengels beschreibt, der »seinen« sterblichen Menschen hier auf Erden begleitet, sei er nun König oder Bettler. Dabei sind die Genres Fantasy, Mystery, Krimi, Humor oder auch Lovestory erlaubt.
Start der Ausschreibung ist sofort, sie läuft bis zum Einsendeschluss am 30.09.2010; die Zeichenbegrenzung für die Geschichten liegt bei 20000 inklusive Leerzeichen, die nicht überschritten werden dürfen, da die Anthologie nicht umfangreicher als 200 Seiten werden soll.
Angepeilt ist eine Veröffentlichung im November 2010 im Hierreth-Verlag, auf dessen Webseite man auch die detaillierten Teilnahmebedingungen und eine Autorenvereinbarung findet. Letztere muss zusammen mit dem Manuskript unterschrieben eingereicht werden.
Teilnehmende Autoren erhalten kein Honorar, aber ein Belegexemplar der Anthologie.
Der interessierte Schreiber schickt sein Manuskript pünktlich vor dem Termin per Mail an mck-books(at)gmx.net oder versendet es auf klassischem Postweg an
Nachdem Blizzard angekündigt hatte, dass man nur noch unter dem Realnamen in den Foren posten könne (siehe auch voriger Artikel), entlud sich ein (Schnee-)Sturm des Protests über der Firma hinter WORLD OF WARCRAFT, wie es ihn bislang noch nicht gegeben hatte (fast fünfzigtausend Posts in einem Thread plus laut einem Forenteilnehmer ungefähr 5000 von Blizzard gelöschte Threads zu diesem Thema). Das hat sogar bei der in dieser Hinsicht sonst lernresistenten Firma offenbar zu Nachdenken geführt, denn CEO und Firmenmitgründer Michael »Mike« Morhaimeschrieb im offiziellen Forum, dass man von diesen Plänen abgegangen sei. Selbstverständlich veröffentlichte er das unter Pseudonym…
Das ging ja merkwürdig schnell, vielleicht hatte man Sorge, dass die erbosten Spieler weitere intime Daten von Blizzard-Mitarbeitern veröffentlichen würden. Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass Drohungen die Accounts zu kündigen dazu geführt haben, denn solcherlei ignoriert Blizzard ansonsten völlig.
Bild Michael Morhaime auf dem BlizzCon 2007 aus der Wikipedia
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