Frisch vom ComicCon auch der Trailer zum neuen Gefährten der Spieler im MMO STAR WARS – THE OLD REPUBLIC. Nach Informationen von BioWare muss man eine epische Questreihe durch die gesamte bekannte Galaxis absolvieren, um einen solchen Assassinen-Droiden als Begleiter bekommen zu können. Und zwar sowohl als Imperialer wie auch als Republikaner – wie ein solcher Hunter-Killer-Roboter (dafür dürfte das »HK« stehen) zur Einstellung der Republikanhänger passt? Gar nicht. Wann genau der HK-51 kommt ist nach wie vor offen, BioWare hält sich in dieser Hinsicht nach wie vor bedeckt. Möglicherweise in Patch 1.4, möglicherweise auch nicht.
Angesichts der Tatsache, dass es nicht allzu einfach werden dürfte, neuen Content zur Vertfügung zu stellen (allein die Synchro-Arbeiten an den durchgehend gesprochenen and animierten Questgebern sind aufwendig, auch vollständige neue Planeten schüttelt man nicht mal eben aus dem Finger), ist es natürlich kein schlechter Plan, die vorhandenen Ressourcen, also Planeten und Stationen, zu nutzen, und hier neue Questreihen zu installieren. Dennoch wage ich zu bezweifeln, dass so etwas den Spieler länger als ein paar Stunden unterhält und dafür erwirbt man möglicherweise kein Monatsabo … Wir werden sehen.
Der Trailer zeigt übrigens keine ingame-Szenen sondern ist vollständig gerendert. Ja, rendern können sie … wenn mal soviel Aufwand für Spielhinhalte getrieben werden würde. Ich zeige hier die englische Fassung, weil die Stimme des KH auf Deutsch ziemlich peinlich ist.
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Ich hätte im Titel auch J. Michael Straczynski schreiben können, aber im Phantastik-Bereich dürfte es wahrscheinlich niemanden geben, der das Kürzel JMS nicht kennt. Zu Weltruhm gelangte der Drehbuchautor, Autor und Produzent in den 1990ern mit seiner Kult-Science Fiction-Serie BABYLON 5.
Wie Deadline berichtet, hat JMS soeben zusammen mit Patricia Tallman (die Telepathin Lyta Alexander aus B5) ein Studio gegründet. Dieses soll sich nicht nur mit der Realisierung von Filmen und Fernsehserien befassen, sondern auch Comics, Computerspiele und andere digitale Medien.
Projekte gibt es ebenfalls schon: beispielsweise wird THE ADVENTURES OF APOCALYPSE AL für MTV produziert, weiterhin wird es eine Webserie mit dem äußerst vielversprechenden Titel LIVING DEAD – THE MUSICAL geben. Zusammen mit Sam Raimi realisiert JMS für den Sender Starz (SPARTACUS) die Serie VLAD DRACULA. Wie man Starz kennt, dürfte diese erneut nicht eben zimperlich daher kommen. In Sachen Comics werden im Frühjahr 2013 in Zusammenarbeit mit Image FALLING ANGEL, TEN GRAND, THE GUARDIANS und SIDEKICK erscheinen.
Nach eigener Aussage möchte Straczynski mit dem eigenen Studio insbesondere eigene Visionen realisieren. Seine selbstgestellten Vorgaben sind steil: ungefähr alle 18 Monate soll ein Film fertig werden …
Ich denke, wir dürfen sehr gespannt sein, was aus dieser Studiogründung alles erwächst.
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Das Bild von JMS stammt von JMS, es ist gemeinfrei
Ich habe bereits seit einiger Zeit Links, die zu Amazon führen aus Transparenzgründen (wegen der Partnerlinks) als solche gekennzeichnet, es wird dann ein kleines Amazon-Emblem angehängt. Das sieht so aus: Amazon
Diese Vorgehensweise habe ich nun für weitere Linkziele erweitert, damit kann man auf den ersten Blick sehen, wohin die Links führen, und ob man sie verfolgen möchte. Insbesondere dürfte das im Fall der englischen Wikipedia für Personen interessant sein, die dieser Sprache nicht mächtig sind (wobei der Google-Übersetzer in solchen Fällen ja durchaus hilfreich sein kann). Links sind ab sofort wie folgt gekennzeichnet:
Links zur Internet Movie Database bekommen als Anhängsel ein IMDb-Icon (hier geht´s immer auf die englische Fassung, man kann ja bei Bedarf zur deutschen umschalten, die Informationen der englischen Version sind aber in aller Regel umfangreicher).
Alle anderen Links führen zu anderen Seiten im Web (na so was …). :)
Das funktioniert allerdings nur bei aktuellen Browsern, wer also noch irgendeinen Internet Explorer-Dinosaurier (also unter Version acht) verwendet, ist raus. Wer wissen möchte, wie das technisch bewerkstellig wird, wirft einen Blick auf meinen Artikel dazu (nicht mehr ganz taufrisch).
Wer sich mit Phantastik und insbesondere Science Fiction befasst, für den ist der Name der Autorin Myra Çakan kein unbekannter. Aktuell erschienen ist eine Sammlung verschiedener Geschichten.
NACHTBRENNER – In naher Zukunft und auf fremden Welten – dystopische Kurzgeschichten.
Neben der Titelgeschichte vereint die Sammlung Nachtbrenner alle in Alien Contact und c´t veröffentlichten, Cyberpunk-Stories von Myra Çakan aus den Jahren 1990 bis 2004, darüber hinaus die Stories IM NETZ DER SILBERSPINNE, DAS KALTE LICHT DER STERNE und FREMDE SCHATTEN, und vier Erstveröffentlichung u. a. das im Universum des Cyberpunk-Romans Downtown Blues angesiedelte NACHTSCHICHT sowie das Hörspielmanuskript von NACHTBRENNER, das 2011 vom SWR produziert und gesendet wurde.
In eBook-Form ist NACHTBRENNER an sofort erhältlich, entweder direkt in Myras Shop (dort ohne harte DRM-Maßnahmen, sondern nur mit digitalem Wasserzeichen), oder aber auch bei Amazon sowie über iTunes und Kobo. Der Preis für die elektronische Fassung beträgt 7,99 Euro.
In Kürze wird die Sammlung über die Edition Phantasia auch als Hardcover als auf 200 Exemplare limitierte Auflage in Form einer Sonderedition für Sammler erhältlich sein. Die Printfassung wird 264 Seiten stark, kostet EUR 45 und kann ab sofort über den Verlag vorbestellt werden. Bei Edition Phantasia erschien im letzten November bereits Myras Steampunk-Roman DREIMAL PROXIMA CENTAURI UND ZURÜCK in Taschenbuchform.
Das Cover stammt erneut von Martina Pilcerova. Die Künstlerin gestaltet unter anderem seit einigen Jahren die Cover für die George R. R. Martin-Sammlerausgaben bei Fanpro.
NACHTBRENNER
Myra Çaka
SF – dystopische Geschichten
eBook und Hardcover
264 Seiten, Juli 2012
limitiertes Hardcover: 45 Euro
eBook: 7,99 Euro
ISBN (Hardcover): 978–3‑924959–86‑9
ISBN (eBook): 978–3‑943957–05‑1
ASIN (Kindle): B008K2IEOO
Im September erscheint bei Ueberreuter ein Steampunk-Roman einer deutschen Autorin: ÆTHERMAGIE wurde von Susanne Gerdom verfasst.
Klappentext:
Die junge Baronesse Kato von Mayenburg lebt in einer vom Krieg zerrissenen Welt, in der alles von der magischen Energie, dem Æther, abhängt. Sie kommt dem düsteren Geheimnis der Elementare auf die Spur, die den Æther, für die Menschen produzieren müssen und von diesen in unwürdiger Knechtschaft gehalten werden. Auf der Flucht vor der Geheimpolizei verschlägt es sie in die geheime Abteilung D der Kaiserlichen Irrenanstalt am Brünnlfeld. Wer ist der Drahtzieher hinter den grausamen Versuchen an Irrenhausinsassen? Während sie ihr altes Leben hinter sich lässt, begegnet Kato den Brüdern Milan, der kaiserlichen Prinzessin, einer illustren Geheimgesellschaft in der Kanalisation unter Wien, einem zwielichtigen Nervenarzt und dem Zeit und Raum manipulierenden Professor Tiez – der weitaus harmloser wirkt, als er in Wirklichkeit ist.
ÆTHERMAGIE ist ab dem 19. September als gebundene Ausgabe im Buchhandel und bei den einschlägigen Onlinehändlern erhältlich – ob es auch eine eBook-Augabe geben wird, konnte ich bislang nicht heraus finden. Das 448 Seiten starke Werk wird zum Preis von 16,95 Euro angeboten. Es handelt sich dem Vernehmen nach um ein Jugendbuch, das ab dem Alter von 14 Jahren goutiert werden darf. Puh, da habe ich ja gerade nochmal Glück gehabt. :)
Auf numbersleuth.org gibt es unter dem Titel »Magnifying The Universe« eine Grafik, die es dem Nutzer ermöglicht, vom Protonennukleus des Wasserstoffatoms bis hin zur Größe des potentiell zu beobachtenden (nicht des bekannten) Universums mittels eines Sliders zu zoomen. Was sich jetzt auf den ersten Blick wenig spektakulär anhört, ist tatsächlich eine hochinteressante Tour de Force durch Größenverhältnisse und man sollte sich das unbedingt mal ansehen.
Zwischen den beiden Extremen finden sich Einzeller, Tiere, Gebäude, Landmassen, Planeten und Sonnen, die Präsentation ist in ihrer Schlichtheit eindrucksvoll und die technische Umsetzung ebenfalls äußerst gelungen. Numbersleuth bietet eine Einbindung in eigene Webseiten, deswegen konnte ich die Grafik hier übernehmen.
»In Hollywood weiß noch niemand so richtig, was Steampunk eigentlich ist«
Das ist einer der interessantesten Sätze auf der Internetseite zur neuen Fernsehserie LANTERN CITY. Gesagt hat sie niemand anderer als Bruce Boxleitner, dem Genre-Fan als TRON ebenso bekannt wie durch seine Rolle als Captain Sheridan in der Kultserie BABYLON 5. Boxleitner bezeichnet sich selbst als SF-Fan.
Erzählt werden soll eine epische Geschichte in Form einer Saga, also ganz ähnlich wie bei B5. Besonders interessant ist beim Konzept, dass die Fans aufgefordert sind, mitzumachen. Das gilt offenbar sowohl, was den Inhalt der Serie angeht, wie auch die Tatsache, dass Designer von Steampunk-Werken diese für die Serie einreichen können und sie dann möglicherweise als Props in Episoden Verwendung finden.
Neben Boxleitner, der als Co-Erfinder und ausführender Produzent auftritt, sind involviert: Trevor Crafts, ebenfalls Co-Schöpfer und ausführender Produzent, kann auf 15 Jahre in der Film- und Fernsehbranche zurück blicken. Fernsehsendungen über Experimentalevents bis hin zu Emmy-ausgezeichneten Dokumentationen schon eine Menge gemacht. Ein weiterer Mitarbeiter ist Matthew James Daley, der seit 2007 als professioneller Autor für Fernseh- und Filmprojekte arbeitet und sich dabei auf die Genres Action, Western, Science Fiction und Horror konzentriert hat.
Das sieht nach einem guten Team für LANTERN CITY aus.
Lantern City ist die südlichste Stadt auf Hetra, einer Parallelwelt der Erde. Sie grenzt im Süden an die Silberne See und durch ihr Herz verläuft der Faudnice River, der größte Fluss Hetras. Schon immer war die Stadt bekannt für Handel, Landwirtschaft und Innovation. Aufgrund ihrer isolierten geografischen Lage gab es für die Bewohner niemals die Notwendigkeit, wirkliche militärische Macht entwickeln zu müssen. Lantern City ist auf dem Landweg schwierig zu erreichen und hatte die Kontrolle darüber, wer ihre Häfen anlaufen konnte.
Doch eines Tages eroberten Kriegsherren aus fernen Gegenden Hetras die umliegenden Gebiete und erkoren Lantern City als ihr letztes Ziel. Die Einwohner waren durch die Schicksale der anderen Städte gewarnt und begannen sich zu schützen. Doch so gut wie niemand in der Stadt hatte Erfahrung mit militärischen Strategien oder echtem Kampf. Das waren ideale Voraussetzungen für den Soldaten und Entrepeneur Isaac Foster Grey, an die Macht zu gelangen und Lantern City vor den Invasoren zu »retten«. Um nach den Kämpfen die Existenz der Stadt zu sichern, ließ er Mauern errichten und setzte eine isolationistische Politik durch.
Über 100 Jahre später weiß von den Bewohnern der Stadt kaum noch jemand etwas über den Rest von Hetra …
Auf dem ComicCon hat Boxleitner massiv die Werbetrommel für dieses Projekt gerührt, vermutlich müssen noch finanzstarke Investoren gefunden werden. Das Konzept und der Hintergrund sind für mich ein Knüller und es ist zu hoffen, dass das tatsächlich in der geplanten Form realisiert werden kann.
Viel mehr Informationen finden sich auf der offiziellen Webseite des Projektes LANTERN CITY – allerdings sollte man sich die in einem Webkit-basierten Browser wie Chrome oder Safari ansehen, da sie in Firefox leider nicht navigierbar ist.
Es war im Vorfeld angekündigt worden: auf dem ComicCon gab es anlässlich des zehnten Geburtstags ein Panel um die Kult-SF-Serie FIREFLY, bei dem Joss Whedon sowie Nathan Fillion, Alan Tudyk, Summer Glau, Adam Baldwin, Sean Maher, José Molina und Tim Minear aufgetreten sind.
Dem Fan stehen natürlich die Tränen der Freude in den Augen und angesichts der Tatsache, wie gut die alle noch aussehen, würde man sich wünschen, dass man das Ende in SERENITY einfach vergisst und irgend jemand Joss Whedon mit vorgehaltenem Sechsschüsser dazu zwingt, weitere Episoden zu produzieren. Geldgeber sollten sich nach dessen Megaerfolg AVENGERS doch völlig problemlos finden lassen … Aber Schluß mit den Träumen, vielleicht ist es besser, FIREFLY einfach so zu lassen, wie es ist.
Für das Video sollte man Zeit mitbringen, es ist über 50 Minuten lang.
»You can’t take the sky from me!«
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Auch zur dritten Staffel der Serie um leicht beschädigte Untote und ihren Hunger nach allem Lebenden gab es in San Diego Neues zu vernehmen. Nachdem Frank Darabont – Showrunner der ersten Staffel – das Projekt wegen umfangreicher Budgetkürzungen verließ, war es etwas ruhiger darum geworden und die zweite Staffel konnte auch nicht mehr so überzeugen wie die erste. Dennoch wird THE WALKING DEAD in die dritte Season gehen und laut Anwesenden war das Panel auf dem ComicCon eines der populäreren und fand in einem der größten Säle statt. Die Première der dritten Staffel in den USA ist am 14. Oktober auf AMC, und selbstverständlich zeigte man auch einen Trailer.
Auch hier gilt: Bilder von völlig unrealistischen, mittels Maske und Computeranimationen hergestellten zerbröselnden Untoten, und wie man diese fachgerecht zerlegt, mögen für irgendwelche Zuschauer möglicherweise nicht geeignet sein. Die sollten sich das dann einfach nicht ansehen.
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In San Diego stellte HBO Details zur nächsten Staffel der Erfolgsserie GAME OF THRONES vor. Herausragend ist wohl Diana Rigg zu nennen, die die Älteren unter uns noch als Emma Peel aus der Reihe AVENGERS alias MIT SCHIRM, CHARME UND MELONE kennen dürften. Sie übernimmt die Rolle der »Queen Of Thorns« Lady Olenna Tyrell. Erst kürzlich wurde bekannt, dass sie auch bei DR. WHO auftreten wird. Der Rest in aller Kürze:
Mackenzie Crook als Wildling Orell
Clive Russell als Bryndon »The Blackfish« Tully.
Nathalie Emannuel als Missandei.
Kerry Ingram als Shireen Baratheon
Paul Kaye als Thoros of Myr
Thomas Brodie-Sangster als Jojen Reed
Ellie Kendrick als Meera Reed
Richard Dormer als Beric Dondarrion
Kristofer Hivju als Tormund Giantsbane
Philip McGinley als Anguy
Tara Fitzgerald als Selyse Baratheon
Tobias Menzies als Edmure Tully
Anton Lesser als Qyburn
HBO spendiert auch gleich ein Video dazu, das uns die Darsteller vorstellt.
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