Trailer: STAR TREK INTO HONESTY
Die Screenjunkies nennen das hier einen »ehrlichen Trailer«. Es ist zwar keiner zu INTO DARKNESS, sondern zum STAR TREK-Reboot von 2009, aber immerhin anlässlich des neuen Films. Gelacht habe ich trotzdem.
Die Screenjunkies nennen das hier einen »ehrlichen Trailer«. Es ist zwar keiner zu INTO DARKNESS, sondern zum STAR TREK-Reboot von 2009, aber immerhin anlässlich des neuen Films. Gelacht habe ich trotzdem.
Auch zur Saison 2013/2014 starten im US-Fernsehen selbstverständlich wieder haufenweise neue Serien und darunter befinden sich erfreulicherweise auch Genre-Shows. Ein paar davon möchte ich hier vorstellen, falls noch jemand weitere weiß, würde ich mich über einen Kommentar freuen.

AGENTS OF S.H.I.E.L.D. erwähne ich an dieser Stelle nur am Rande, ich habe in den letzten Tagen mehrfach darüber berichtet.

ONCE UPON A TIME IN WONDERLAND (ABC) – ist ein Spinoff des Überraschungserfolgs ONCE UPON A TIME.
Im viktorianischen England erzählt die schöne Alice (Sophie Lowe) die Geschichte eines seltsamen Landes, das auf der anderen Seite des Hasenbaus liegt. Eine unsichtbare Katze, eine Hookah-rauchende Raupe und redende Spielkarten sind nur ein paar der fantastischen Dinge, die sie dort gesehen hat. Dieses Mädchen muss einfach verrückt sein und ihre Doktoren haben das Ziel, sie mit einer Methode zu heilen, die sie dies alles vergessen lässt. Alice scheint bereit zu sein, das alles hinter sich zu lassen, insbesondere die schmerzhafte Erinnerungen an den Dschinn in den sie sich verliebte und den sie für immer verlor – den gutaussehenden und mysteriösen Cyrus (Peter Gadiot). Doch tief im Inneren weiß Alice, dass diese Welt real ist und gerade noch rechtzeitig treffen der sardonische Herzbube (Michael Socha) und das unbezähmbare weiße Kaninchen (John Lithgow) ein, um sie zu retten. Gemeinsam stürzt das Trio in den Hasenbau ins Wunderland, wo nichts unmöglich ist.
ALICE im Stile von ONCE UPON A TIME – kann funktionieren, kann fürchterlich ins Auge gehen.

RESURRECTION (ABC) – ist eine SF-Mystery-Serie, die sich um lange Verstorbene dreht, die plötzlich putzmunter wieder auftauchen.
Das Leben der Bewohner von Arcadia, Missouri wird für immer verändert, als verstorbene Familienmitglieder zurück kehren. Ein achtjähriger amerikanischer Junge (Landon Gimenez) erwacht plötzlich in einem Reisfeld im ländlichen China und hat keine Ahnung, wie er dorthin geraten ist. Details werden offenbar, als der Junge, der sich Jacob nennt, sich erinnert, dass seine Heimatstadt Arcadia heisst. Ein Mitarbeiter der Einwanderungsbehörde namens Martin Bellamy (Omar Epps) bringt ihn dorthin. Das Haus von dem er behauptet, dass er dort lebt, wird von einem Rentnerehepaar bewohnt, Harold (Kurtwood Smith) und Lucille Garland (Frances Fisher), die ihren Sohn Jacob vor mehr als 30 Jahren verloren haben. Trotz des Altersunterschieds erkennt Jacob sie als seine Eltern. Personen, die der Familie nahe stehen, versuchen dieses Geheimnis zu enträtseln, darunter der Sherriff Fred Garland (Matt Craven), dessen Frau Barbara vor 30 Jahren dabei ertrank, als sie Jacob retten wollte. Und dieser Junge weiß Details über seinen Tod, die niemand sonst kennt – Geheimnisse, die Freds Tochter Gail (Devin Kelly) untersuchen will, um die Wahrheit heraus zu finden.
Klingt für mich nur mäßig interessant, das mag aber nichts bedeutetn. Wichtig wäre wohl, dass sie eine sinnvolle Idee haben, wie das aufgelöst wird, damit sie nicht in die LOST-Falle tappen.

MIND GAMES (ABC) – ist zwar nur so semi-Genre, ich zähle es aber dennoch mal auf, weil es interessant klingt:
Clark (Steve Zahn) und Ross (Christian Slater) Edwards sind Brüder und haben eine einzigartige Agentur gegründet, die sich darauf spezialisiert hat, die Probleme ihrer Kunden durch die Wissenschaft psychologischer Manipulation zu lösen. Clark ist ein ehemaliger Professor und ein bekannter Experte auf dem Gebiet »menschliches Verhalten«. Er hat eine bewegte Vergangenheit, da er eine bipolare Störung hat, die bisweilen zu schrulligen oder manischen Episoden führt. Sein älterer Bruder Ross ist ein aalglatter Betrüger, der eine Zeit im Gefängnis gesessen hat. Beide wissen sie auf ihre Art, wie die Menschen ticken. Mit der Hilfe modernster Forschung im Bereich Psychologie können sie Pläne entwickeln, um jegliche Situation zu beeinflussen. Es ist ein wenig Wissenschaft, ein wenig Hochstapelei und so etwas wie vereinzelte Jedi-Gedankentricks. Die Brüder zusammen mit ihrtem Team von Meister-Manipulatoren eröffnen ihren Klienten Alternativen zu ihrem Schicksal.
Das hört sich ein wenig nach LEVERAGE meets MONK an. Könnte interessant werden, wenn es ordentlich und nicht zu bierernst umgesetzt wird.

BELIEVE (NBC) – wird produziert von J. J. Abrams, Showrunner ist niemand anderer als Alfonso Cuarón (GRAVITY, HARRY POTTER UND DER GEFANGENE VON AZKABAN). Das klingt definitiv schon mal spannend.
Levitation, Telekinese, die Fähigkeit, die Natur zu kontrollieren, sogar die Zukunft vorhersagen zu können … Seit sie zwei Jahre als ist, hat Bo Gaben, die sie weder vollständig versteht, noch kontrollieren kann. Aufgezogen wurde sie von einer kleinen Gruppe, die als »True Believers« bezeichnet werden, diese haben das Waisenkind vor übelmeinenden Fremden beschützt, die ihre Kräfte für ihre Zwecke einsetzen wollen. Doch jetzt, als sie zehn geworden ist, werden ihre Fähigkeiten stärker und die Bedrohungen werden noch gefährlicher. Da ihr Leben und Zukunft bedroht ist, wenden die »Believer« sich an die einzige Person, die geeignet erscheint, sie rund um die Uhr beschützen zu können. Zumindest kann er das, sobald sie ihn aus dem Gefängnis befreit haben. Tate sitzt unschuldig in de rTodeszelle, hat seinen Willen verloren und kein Interesse an dem Job – doch dann wird er Zeuge ihrer außergewöhnlichen Kräfte. Bo sieht die Menschen als das, was sie wirklich sind … und was aus ihnen werden könnte. Während sie von Stadt zu Stadt reisen wird jeder, den sie treffen für immer verwandelt werden. Doch sie müssen immer auf der Reise bleiben, den dunklen Kräften, die hinter Bos Fähigkeiten her sind, immer einen Schritt voraus. Und … um dauerhaft sicher zu sein, bräuchte es ein Wunder.
Klingt nach einer Serie im Stil eines Roadmovies, zwei auf der Flucht und in jeder Episode in einer anderen Stadt. Könnte was werden, wenn sie einen brauchbaren Überplot in Petto haben.

ALMOST HUMAN (FOX) – das ist mit Sicherheit einer meiner Lieblinge unter den neuen Serien. Allein schon wegen Carl Urban …
ALMOST HUMAN (Arbeitstitel) ist eine actionreiche Polizeiserie, die 35 Jahre in der Zukunft spielt. Polizeioffiziere erhalten als Partner höchstentwickelte menschengleiche Roboter. Es entsteht eine unerwartete Verbindung zwischen einem Cop, der Androiden nicht leiden kann (Carl Urban) und einem Roboter mit unerwarteten emotionalen Reaktionen. Die beiden untersuchen Fälle in einer schönen neuen Welt.
Showrunner ist J. H. Wyman, der war das auch schon bei FRINGE (auch deswegen erwarte ich die Serie voller Spannung), auch hier ist J. J. Abrams der ausführende Produzent. Kommt der eigentlich noch zum Schlafen? Brad Anderson (FRINGE) hat Regie beim Piloten geführt.

SLEEPY HOLLOW (FOX) – Wie bitte? Ja, genau, eine TV-Serie nach Motiven von SLEEPY HOLLOW. Man mag es kaum glauben. Noch mehr reibt man sich die Augen, wenn man die Zusammenfassung liest:
Ein wiederbelebter Ichabod Crane wird zweieinhalb Jahrhunderte in die Zukunft gerissen, um eine Welt am Rande der Zerstörung vorzufinden. Er ist die letzte Hoffnung der Menschheit und er muss sich mit einer Polizistin (Nicole Beharie) zusammen tun, um ein Geheimnis zu enträtseln, das bis zurück zu den Gründervätern datiert.
Auch hier ist die Liste der Beteiligten eindrucksvoll: Entwickler sind Alex Kurtzman, Roberto Orci (STAR TREK), Phillip Iscove and Len Wiseman (UNDERWORLD, TOTAL RECALL, HAWAII Five‑0). Wiseman hat auch Regie beim Piloten geführt.

THE 100 (The CW) – Postapokalypse. Mal wieder. Diesmal geht es um eine zerstörte Erde und den Versuch, dort wieder heimisch zu werden. Auch ein ganz neues Konzept … ;)
THE 100 basiert auf einem noch nicht veröffentlichten Buch von Kass Morgan und spielt 100 Jahre in der Zukunft. Die Erde wurde aufgegeben, die Reste der Menschheit leben im Orbit in Stadt-Archen, die um ihre ehemalige Heimat kreisen. Doch als die Vorräte eines Tages knapp werden, schickt man 100 jugendliche Delinquenten zurück auf die Oberfläche des Planeten, damit diese feststellen können, ob er (wieder) bewohnbar ist.
Das klingt ebenfalls ganz attraktiv, es ist allerdings eine Serie auf The CW, damit erwartet man Teeanger-Drama. Das das nicht unbedingt schlecht sein muss, bewies SMALLVILLE. Das Buch wird ungefähr zeitgleich mit der Serie erscheinen.
OXYGEN (The CW) – dreht sich um Alien-Kinder auf der Erde. Vermutlich werden sie aussehen wie wir…
Zehn Jahre nachdem er und hunderte seiner Art auf der Erde landeten, sollen ein Alien-Junge und acht weitere zusammen mit menschlichen Jugendlichen auf eine Vorstadtschule gehen. Die Jahre seit ihrer Landung waren die Außerirdischen in Internierungslagern eingesperrt. Leidenschaft und Politik bedrohen den Frieden auf der Erde.
Klingt wie ALIEN NATION meets DISTRICT 9 meets BEVERLY HILLS 90210. Geschrieben wurde die Serie von Meredith Averill, die ist auch ausführende Produzentin. Regie beim Pilot führte Gary Fleder.
THE TOMORROW PEOPLE (The CW) – noch eine Serie um jugendliche Mutanten? Dazu ein Remake einer britischen Show aus den 1970ern? Ich weiß ja nicht …
Bei THE TOMORROW PEOPLE handelt es sich um ein Reboot der gleichnamigen britischen Serie aus den 1970ern: junge, sexy Mutanten tun sich zusammen, in der Hoffnung, so besser den Mutantenjägern entgehen zu können, die ihnen nachstellen, um sie gefangen zu nehmen und sich dann ihrer besonderen Fähigkeiten zu bedienen.
Angeblich sieht es für diese Show ganz gut aus. ich frage mich allerdings: warum? Haben wir das nicht schon oft genug gesehen? Aber wer weiß, vielleicht wirds auch was. Auch hier gilt natürlich: Eine CW-Serie.
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Promofotos Copyright bei den jeweils genannten Sendern, die sind auch die Quellen für die Beschreibungstexte, die Übersetzungen sind von mir. Logo THE 100 Copyright Little, Brown Books for Young Readers
[aartikel]0316234478[/aartikel]
Simon Pegg bei Jimmy Kimmel. Grund ist natürlich der bevorstehende Start von STAR TREK INTO DARKNESS in den Vereinigten Staaten. Und es ist ein Brüller. Die Dreharbeiten scheinen ein Mordsspaß gewesen zu sein. Ich will auch Neutronencreme!
http://www.youtube.com/watch?v=cLv4WKDkIMU http://www.youtube.com/watch?v=xG5vywn1YRUAusgelassen habe ich im Artikel zu den neuen Genre-Serien NBCs Neuinterpretation von DRACULA, zum einen, weil ich darüber bereits merhfach etwas geschrieben habe, zum anderen, weil es neuerdings einen ausführlichen Trailer zur Show gibt. Und des sieht durchaus anders aus, als man erwartet hätte. Dracula, der alte karpatische Blutsauger, als Geschäftsmann in London? Interessanter Ansatz.
Es spielen Jonathan Rhys-Meyers (Dracula, Alexander Grayson), Jessica De Gouw (Mina Murray), Oliver Jackson-Cohen (Jonathan Harker), Katie McGrath (Lucy Westenra), Nonso Anozie (R. M. Renfield), Victoria Smurfit (Lady Jane), Thomas Kretschmann (Abraham Van Helsing), Michael Nardone (Hermann Kruger). Entwickelt wurde die Serie von Cole Haddon, Showrunner und Chefautor ist Dan Knauf (CARNIVÀLE).
http://www.youtube.com/watch?v=Z1jVcmDH43Y
Mal ehrlich: Habt ihr sie noch alle?
Ich habe grundsätzlich nichts gegen Werbung, schon gar nicht, wenn sie kontextsensitiv ist, also sich um den Artikel dreht, den ich gerade bei euch lese. Oder um Themen die auch die Webseite beackert. Doch was bekomme ich auf den weitaus allermeisten werbefinanzierten Webseiten? Aufdringliches Geflacker, Geblinke, knallebunte, nervige Bilder, Popups und Popunders bis mir die Augen bluten und der Rechner leise stöhnt. Und das nimmt dann alles auch noch meist deutlich mehr Platz ein, als der eigentliche Content. Und hat mit diesem nix, aber auch gar nix zu tun. Von den Adservern, die regelmäßig Malware großflächig im Web verstreuen, noch gar nicht gesprochen. Und auch nicht vom Tracking durch die Werbebilder.
Ihr seid es doch selbst schuld! Hättet ihr mit diesem aufdringlichen Scheiß niemals angefangen, hätten Adblocker auch nicht eine solche Verbreitung gefunden. Fahrt das wieder auf ein vernünftiges Maß zurück und wir können reden. Vorher nicht. Und wenn Seiten mit Spielchen anfangen wie »ihr seht unsere Videos nur noch, wenn ihr den Adblocker deaktiviert«, dann antworte ich: »Und tschüss!« Es gibt mehr als genug alternative Angebote im Web.
Fazit: hört auf uns zu nerven, fangt an, vernünftige Werbung in vernünftigem Maß zu zeigen und wir hören auf, die zu blocken.
Bis dahin finde ich euer Gewimmer armselig, realitätsfern und vor allem: arrogant.
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Illu von mir. CC BY-NC-SA
Warnung: der nun folgende Text enthält Spoiler. Heftige Spoiler. Wer den Film noch nicht gesehen hat, sollte diese Besprechung nicht lesen. Auf gar keinen Fall. Wer schon drin war oder wer bereits auf einen »Darth Vader ist Lukes Vater!«-Typen gestoßen ist, der darf weiterlesen.
Ich habe euch gewarnt!
Ganze vier Jahre ist es her, da hat Hollywood-Wunderkind und Nerd-Liebling J. J. Abrams das STAR TREK-Franchise ordentlich auf den Kopf gestellt und ihm … nein »neues Leben eingehaucht« ist die falsche Umschreibung … es neu erschaffen. Die radikale Modernisierungskur, die trotzdem vielen Motiven der alten Serie treu blieb und mit vielen Kleinigkeiten Brücken zu »damals« schlug, kam nicht bei allen Fans gut an. Bei mir allerdings schon – und man muss sich einfach darüber im Klaren sein, dass heutzutage Kino anders gemacht wird, als in den 80ern oder 90ern.
Vier Jahre ist es her, und man musste sich in der Zwischenzeit fragen: würden Abrams und seine Kollaborateure in Sachen Drehbuch, Orci, Kurtzman und Lindelof, in der Lage sein, diese Qualität zu halten?
Sie konnten nicht nur das, J. J. Abrams bewies, dass er einen gewaltigen Arsch in der Hose hat, dass er sich traut, an den größten Ikonen der Serie zu rühren. Und dass er dabei auch noch erfolgreich ist.
…
Eine äußerst subjektive Besprechung: STAR TREK INTO DARKNESSWeiterlesen »

Manchmal steht in Artikeln auf Telepolis ein unbeschreiblicher, überheblicher Gutmenschen-Scheiß … In einem Artikel von Steffen Hantke zur US-Serie FALLING SKIES vom 11.05.2013 findet man z.B. den folgenden Abschnitt:
Als Grundlage dieser Auflösung postuliert die Serie die Auslöschung des U.S. Militärs durch die Invasoren; was bleibt, ist eine Zivilbevölkerung, die paramilitärisch organisiert ist, nach Maßstäben militärischer Disziplin und Hierarchie Entscheidungen trifft und handelt, und entsprechend paramilitärisch ausgerüstet sein muss.
Wer so etwas schreibt, der hat die Serie nicht gesehen oder nicht verstanden. Es geht immer wieder um genau diese Frage: darf eine Gesellschaft, auch eine postapokalyptische, ausschließlich militärisch oder paramilitärisch organisiert sein? Einige der größten Konflikte zwischen den Überlebenden dreht sich genau darum, und Noah Wyle als ehemaliger Professor in einer der Hauptrollen, kämpft immer wieder genau darum: die Erwägungen wie man vorgeht und wie es weiter geht, dürften keine rein militärischen sein, sondern müssen auch durch Menschlichkeit und Ethos geprägt sein. Im weiteren Verlauf zeigt sich dann sogar, dass diese Vorgehensweise korrekt ist, denn die scheinbaren Feinde sind ebenfalls nur unterdrückte Sklaven einer weiteren Alienrasse – und es existiert eine Rebellenbewegung.
Ja, manchmal ist der militärische Weg der richtige, das liegt allein schon am Setting: dem Guerillakrieg gegen einen technisch überlegenen Gegner. Aber es wird auch immer wieder von diesem Weg abgewichen, genau dieser Konflikt ist einer der zentralen Punkte, um die es in dieser Serie geht. Und der wird durchaus nicht einseitig abgewickelt.
Ich frage mich ernsthaft, was mit dem Artikel bezweckt werden soll, insbesondere, wenn er die Serienrealität in dieser Form völlig falsch wieder gibt und dann mit tatsächlichen US-Problemen oder Strömungen wie der Tea Party vergleicht und als pure Propaganda verortet?
FALLING SKIES ist eine US-amerikanische Serie und als solche natürlich patriotisch und »amerikanisch«, aber das, was Hantke hineininterpretiert, ist so tatsächlich nicht vorhanden, sogar ganz im Ggeneteil. Vielleicht sollte er sie sich nochmal ansehen. Vielleicht möchte er aber auch nur einfach über »die Amis« maulen …
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Promofoto FALLING SKIES Copyright TNT und DreamWorks Television
Gerade erst wurde gemeldet, dass die Serie grünes Licht erhalten hat, schon gibt es einen kurzen Promo-Clip zu Marvels AGENTS OF S.H.I.E.L.D. Der wurde ursprünglich gestern abend (US-Zeit) zu ONCE UPON A TIME gezeigt.
Erzählt wird ein Abenteuer kurz vor dem Film, der Zusammenhang damit erschöpft sich aber in ein paar ganz kleinen Andeutungen, was Spock und Uhura angeht, dass die Klingonen eine Rolle spielen, sowie einem kurzen Auftritt von John Harrison am Schluss.
So richtig überzeugen konnten mich aber leider weder Handlung noch künstlerische Ausführung. Hinweis: diese Besprechung enthält Spoiler (zum Comic, nicht zum Film)
…
SPACE ODDITY. Auf der ISS. Gesungen vom schwerelosen Chris Hadfield. Besser geht wahrscheinlich nicht mehr …
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