Da im Maschinenraum Umbauten, auch geplante Wartungsarbeiten»genannt, durchgeführt werden, wird es am Samstag, den 14.12.2013 ab ca. 20:00 Uhr Abends bis ungefähr Sonntag Morgen zu Ausfällen bzw. Unerreichbarkeiten kommen.
Deswegen bitte nicht darüber wundern, wenn die Seiten nicht wie erwartet funktionieren oder nicht erreichbar sind, es hat alles seinen Sinn.
Da sich DNS-Einträge ändern, kann es ein wenig länger dauern, bis diese überall angekommen sind.
Tom Cruise spielt wieder mal die Hauptrolle in einem SF-Film. Diesmal ist der Titel EDGE OF TOMORROW und man darf davon ausgehen, das es sich um einen typischen Cruise-Film handelt, in dem Cruises Charakter im Mittelpunkt steht. Die Geschichte gemahnt an Murmeltiertage und SOURCE CODE:
Der Streifen spielt in einer nahen Zukunft, in der eine Invasion einer Alienrasse auf die Erde stattfindet (bahnbrechend …) und das Militär keine Chance hat (bahnbrechend). Lieutenant Colonel Bill Cage (Cruise) ist ein Offizier, der noch nie in einem echten Kampfeinsatz war. Der wird eher unzeremoniell in eine Selbstmordmission geschickt (vermutlich, weil keine fähigeren Soldaten mehr übrig sind – bahnbrechend). Er wird innerhalb von Minuten getötet, findet sich nun aber in einer sich ständig wiederholenden Zeitschleife und muss den brutalen Einsatz immer wieder erleben. Und natürlich lernt er in jedem Loop ein wenig mehr über den Einsatz und die Aliens, an seiner Seite Special Forces Officer Rita Vrataski (Emily Blunt). Bahn-fucking-brechend.
Regie führt Doug Liman (BOURNE IDENTITY, MR. & MRS. SMITH). US-Start ist Anfang Juni 2014, bei uns hoffentlich später.
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Fans von Sandalen und Brustmuskeln kommen im neuen Trailer zu THE LEGEND OF HERCULES auf ihre Kosten. Man den Film mit ein wenig Vorsicht genießen, denn er wird produziert von Summit Entertainment. Kellan Lutz spielt den mythologischen griechischen Helden. Natürlich wird der Film in 3D sein, US-Kinostart ist bereits Mitte Januar 2014.
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Wenn es ein Onlinespiel-Projekt gibt, von dem ich angenommen habe, dass es heimlich still und leise verstirbt, dann ist das FIREFLY ONLINE nach der grandiosen, aber leider kurzlebigen Serie gleichen Namens. Aber Browncoats sind offensichtlich nicht unterzukriegen, denn trotz unbestreitbarer ursprünglich vorhandener rechtlicher Probleme aufgrund fehlender Lizenzen, die inzwischen mit Fox einvernehmlich geklärt werden konnten denn die sind mit im Boot (man munkelt von einer Intervention durch Joss Whedon persönlich), scheint es tatsächlich so, dass intensiv daran gearbeitet wird. Hier ist das »Launch«-Video vom SDCC.
FIREFLY ONLINE wird als »multi-user strategic roleplaying game« bezeichnet, was das genau heißen soll ist noch unklar, ich würde mal davon ausgehen, dass es zum einen darum geht, mit seinem Schiff Waren und Passagiere zu transportieren, und zum anderen eventuell um eine taktisch/strategische Komponente im Konflikt mit der Allianz. Die Screenshots sehen danach aus, als gäbe es zum einen eine Raumflug-Komponente und zum anderen isometrische Räume und Schiffe, in denen die Charaktere agieren.
Der für mich interessanteste und spannendste Aspekt ist, dass man explizit darauf hinweist, User Generated Content zuzulasesen, Spieler sollen Questen für die anderen Spieler erzeugen können.
Andy Gore von Quantum Mechanix (eine Firma, die für Fans Film-Repliken und ähnliches herstellt, und auch in die Entwicklung des Spiels involviert ist) sagt dazu:
For us, the most exciting thing is player-created »jobs« (the Firefly Online name for quests). There will be a job-creation system where players will be able to craft adventures for other players to partake in. We’re looking forward to seeing what people do with that system.
And there will be a lot to do beyond quests. You can focus on pimping your ride, getting a new ride, hiring a crew, keeping them happy, trading, crafting, collecting swag, or just flying around the multitude of terraformed worlds of the Verse in the freeform flight simulator.
FIRFLY ONLINE läuft unter der Unity Engine soll erscheinen für Windows Desktop und mobil, Mac OS, iOS und Android, starten soll das Ganze Mitte 2014. Liest man sich die FAQ durch, sollte man allerdings ein Augenmerk darauf richten, dass es als »singleplayer-game« beschrieben wird. Die Interaktion könnte sich demnach darauf beschränken, von anderen Fans erstellte Questen durchzuspielen. Viel interessanter wäre natürlich ein vollständiges MMO, aber so etwas zu produzieren ist immens aufwendig. Ich persönlich wäre auch mit einem gut gemachten Einzelspieler-Game im ´Verse sehr zufrieden.
“A captain’s goal was simple: find a crew, find a job, keep flying.” - Shepherd Derrial Book
Ab Mitte der 1980er bis in die 1990er war der Amiga von der leider glücklosen Firma Commodore einer der »Heimcomputer« überhaupt. Etliche Funktionen waren bahnbrechend, beispielsweise Grafikausgabe in 4096 Farben im HAM-Modus oder die Benutzeroberfläche. Ich selbst hatte einen Amiga 500 und einen A4000, letzterer steht nur leicht zerlegt hier neben mir und würde vermutlich noch laufen, wenn ich die Festplatten wieder einbaue (ich habe deren Inhalt auf einen PC übertragen, wo mein alter Amiga im Emulator und hochauflösend läuft wie ein Glöckchen).
Der Google-Entwickler Christian Stefansen hat jetzt das Unmögliche möglich gemacht. Er hat eine Web-App entwickelt, die im Browser Chrome läuft und die den Amiga emuliert. Und das funktioniert verblüffend gut, allerdings sollte man sich beim ersten Laden auf einige Wartezeit gefasst machen, denn da müssen einige daten geschaufelt werden. Die Software besteht aus 400000 Programmzeilen, geschrieben in C, das läuft dann via Chromes Portable Native Client (PNaCl) im Browser. Dem Augenschein nach stand (Win)UAE Pate, ich gehe davon aus, dass auch Code des Emulators Verwendung fand. Der Native Client ermöglicht es, Software besser laufen lassen zu können, die für bestimmte Prozessoren geschrieben wurde. Bisher wurden X86-CPUs unterstützt, neuerdings aber auch Motorolas 68000er-Familie, die tickt im Amiga.
Austesten kann man den guten alten Amiga im PC auf der Webseite des Projekts. Der emulierte Amiga 500 bringt bereits einige Demos mit, offenbar kann man aber auch Diskettenimages laden und es werden neben der obligatorischen Maus auch Joysticks erkannt. Grandios!
Steampunk Boba Fett und seine Freunde haben einen Fanfilm realisiert, der das beliebte Universum von Onkel George mit Mechano-Versatzstücken kombiniert.
Directed and Produced by: Cory McBurnett&Bill Reichardt
Written by: Cory McBurnett, John Strangeway & Bill Reichardt
Music: Cory McBurnett
3D Graphics & Animation: Bill Reichardt
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Im Buchreport wird aktuell Pierre Vroomen interviewt, der steht hinter dem niederländischen Anbieter Mijnbestseller.nl und möchte in Deutschland mit meinbestseller.de eine ähnliche Plattform etablieren. In diesem Interview nimmt er den Mund ziemlich voll und erläutert in blumigen Worten, warum man besser ist als Amazon. In meinen Augen ist das meiste leider Marketinggeschwurbel und stellt keine wirkliche Verbesserung zum Konkurrenten dar. Preislich sogar ganz im Gegenteil.
Beispielsweise sagt er:
Das Angebot der Selfpublishing-Konkurrenz ist inzwischen interessanter als das von Amazon. Zwar kann man bei Amazon auf die gesamte Wertschöpfungskette zurückgreifen, aber dafür ist der Selfpublishung-Bereich (sic!) in zwei Marken gesplittet: Bei Kindle Direct Publishing kann man nur E‑Books veröffentlichen, bei CreateSpace gedruckte Bücher. Das ist für den Verbraucher kaum zu durchschauen und aus Marketingsicht nicht optimal.
Wie jetzt? Kinde Direct Publishing ist eine Amazon-Tool-Plattform auf der man seine eBooks hochladen und nach Parametrisierung veröffentlichen kann. Erwerben können die Leser diese dann über Amazon. CreateSpace ist eine Tochterfirma, die sich eben auf Printbücher spezialisiert hat. Beide Produkte können über Amazon erworben werden. Das kann jeder durchschauen, dessen Tageslektüre aus mehr als der Cornflakespackung und der Bildzeitung besteht. Warum das aus »Marketingsicht nicht optimal« sein soll, erschließt sich mir nicht, denn beide Versionen sind bei Amazon verknüpft. Man kann doch Werbung dafür machen und auf den Anbieter verlinken?
Zudem vertreibt Amazon nur über die eigenen Kanäle und bietet Autoren nicht unmittelbar die Möglichkeit, breiter im Markt präsent zu sein.
Das ist bei eBooks korrekt, bei Printbüchern allerdings falsch, da auch noch die Option »Expanded Distribution« existiert. In Deutschland kann man CreateSpace-Bücher jedoch leider nicht über den Buchhandel beziehen, das ist korrekt, aber das ist ein Problem, das hauptsächlich durch eben diesen Buchhandel entsteht, nicht durch den Anbieter. Davon abgesehen macht Amazon den Bärenanteil des online-Buchverkaufs in Deutschland aus. Den meisten dürfte das »breit« genug sein.
… die schwerfällige Covergestaltung
Was? Variante eins (Printbuch): Man erstellt ein PDF, lädt es hoch und fertig. Variante zwei: man nutzt den Coverdesigner. Beim eBook: Man erstellt eine Grafikdatei, lädt sie hoch und fertig. Was ist daran »schwerfällig«?
Auch ist der Autor nicht vertragsgebunden und kann sich jederzeit entscheiden, zu einem Verlag zu wechseln, wenn er den Eindruck hat, dort besser bedient zu werden oder mehr zu verdienen.
Bei Amazon ist der Autor ebenfalls nicht vertragsgebunden, demnach kein Unterschied zum Kokurrenzanbieter. Dieser Vorteil ist meiner Meinung nach reine Augenwischerei.
Doch machen wir mal die Probe aufs Exempel. Ich habe ein Taschenbuch in den Rechner auf meinbestseller.de eingegeben, das im Umfang GESCHICHTEN AUS DEM ÆTHER entspricht. Will ich dieses Buch nur für mich selbst bestelltbar machen, enstehen Kosten in Höhe von 11,52 Euro zuzüglich Versand. Bei CreateSpace erhalte ich dieses Buch für unter fünf Euro inklusive Expedited-Versand (innherhalb von sieben Tagen nach Druck) aus den USA. Ich muss allerdings, damit sich das lohnt mindestens zehn Stück bestellen. Wie rechtfertigt sich ein Preis, der mehr als doppelt so hoch ist? Ich habe inzwischen im europäischen Ausland eine Druckerei gefunden, die druckt mir das inklusive Versand noch deutlich preiswerter, dann fühle ich mich zudem auch noch wohler, was den CO2-Footprint angeht.
Es handelt sich dabei um eine Art »Basispreis«, der immer fällig wird, egal ob man das Buch nur für sich bestellen möchte, ob es über die Plattform meinbestseller.de vertrieben wird, oder auch über den Buchhandel. Das ist teurer, als der Verkaufspreis des Buches bei Amazon! Will man dann noch über sie verkaufen oder gar in den Buchhandel, wird das Ganze nochmal deutlich teurer. Würde ich beim Verkauf ausschließlich über meinbestseller.de dieselbe Marge haben wollen wie bei Amazon, müsste das Buch ganze drei Euro teurer sein, also fast ein Drittel. Der Unterschied ist aber: meinbestseller.de kennt keiner, Amazon jeder.
Beim eBooks sieht das Ganze ähnlich aus, die Preise und Tantiemen sind im Vergleich zum Selfpublishing über Amazon geradezu lächerlich. GESCHICHTEN AUS DEM ÆTHER wird bei Amazon für EUR 3,99 verkauft. Würde ich auf denselben Tantiemensatz kommen wollen, müsste ich bei meinbestseller 6,50 Euro verlangen – und auch dann wird das Buch nur über diese Plattform verkauft.
Die Preise erhöhen sich in beiden Fällen nochmals, will man das Buch/eBook zudem über die üblichen Plattformen und den Buchhandel verkaufen. Meiner Ansicht nach werden dabei Preise überschritten, die der Leser zu zahlen bereit ist.
Jetzt könnte man davon ausgehen, dass umfangreichere Dienstleistungen enthalten sind, die kann man zwar erhalten, wie bei der Konkurrenz auch, aber in der Basisfassung lädt man sein eigenes Manuskript und das Cover genauso selbst hoch, wie bei CreateSpace/Amazon. Auch die Gestaltung der Word- bzw. PDF-Datei liegt beim Nutzer.
Das einzige Argument, das ich vielleicht sehe, ist die Tatsache, dass man seine Bücher, sei es Print oder eBook, auch über weitere Schienen als Amazon vertreiben kann und es im Buchhandel erhältlich ist. Ob einem die deutlich höheren Endkundenpreise (bei ähnlichen Margen) als beim Onlineversender das wert sind, muss wohl jeder mit sich selbst ausmachen. Man sollte dabei bedenken: einmal im Buchhandel muss das Buch dank der Buchpreisbindung überall gleich viel kosten.
Fazit: Ein Großteil der markigen Worten im Interview entpuppt sich wie erwartet als Marketing-Luftschloss. Die Preise des Anbieters sind im Vergleich zu Amazon um ein Vielfaches zu hoch, ohne dass in der Basisversion umfangreichere Dienstleistungen angeboten werden. So wird das nichts. Halten die Selfpublisher für völlig verblödet? Wo genau soll das »Angebot der Konkurrenz interessanter« sein?
Bemerkung am Rande: meinbestseller.de hat als ladungsfähige Anschrift im Impressum eine Adresse einer niederländischen Firma aus Rotterdam und die Datenschutzhinweise entsprechen meiner Ansicht nach nicht deutschem Recht – müssten sie aber, da die Webseite eindeutig auf den deutschen Markt gezielt ist.
Ich würde mich ja über eine ernstzunehmende Konkurrenz zu Amazon in diesem Bereich sehr freuen, aber es gibt sie nach wie vor nicht.
[Update 15.01.2014] Aufgrund des Kommentars von Herrn Vroomen habe ich mir das Impressum nochmal angesehen. Die ladungsfähige Anschrift sicht jetzt rechtskonform aus. Ich gebe zu, dass ich die angenommenen Mängel detailliert im Artikel hätte beschreiben müssen; ich weiß nämlich aufgrund der vergangenen Zeit einfach nicht mehr, was zum Zeitpunkt meines damaligen Besuchs zu bemängeln war. Die Datenschutzinformationen halte ich nach wie vor für unzureichend, aber darüber streiten sich auch Rechtsanwälte regelmäßig.
Nun sind beide großen LucasFilm-Franchises in denen Harrison Ford eine Rolle spielt offenbar vollständig unter einem Dach versammelt. Varienty meldet, dass die Walt Disney Studios und Paramount Pictures ein Übereinkommen getroffen haben, was Marketing und Distribution angeht. Bisher hatte das Mouse House zwar die Besitzrechte an INDIANA JONES an sich, für eventuell weitere, noch folgende Filme hätten die Werbe- und Distributionsrechte jedoch bei Paramount gelegen. Jetzt hat Disney auch diese. Für die bisherigen Streifen ist allerdings weiter Paramount verantwortlich und erhält einen Anteil von den Einnahmen eventueller weiterer Filme oder Serien.
Disney hat allerdings bisher keinen fünften Film angekündigt … Der wird in meinen Augen auch immer unwahrscheinlicher. Zuerst konnte man sich nicht auf ein Drehbuch einigen, obwohl Harrison Ford durchaus interessiert war (Spielberg sowieso), inzwischen konzentriert sich alles auf STAR WARS EPISODE VII und das dürfte zu Terminproblemen führen.
Man darf also annehmen, dass zukünftige Abenteuer des Archäologen mit Fedora und Peitsche ohne Ford stattfinden werden. Hoffentlich auch ohne Shia LaBeouf …
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Ja, ich gebe es zu: man muss für dieses Spiel ganz sicher auf asiatische Niedlichkeit ebenso stehen, wie vielleicht auf Klassiker wie LEGEND OF ZELDA oder SECRET OF MANA, bei denen man sich hier ganz offensichtlich bedient, dabei aber dennoch die Grafik auf moderne Beine stellt. Dennoch, wer nicht auf bonbonbunt und niedlich abfährt, der kann das Weiterlesen gleich aufhören und muss auch gar nicht erst einen Blick auf das Video werfen.
ALFHEIM TALES ONLINE ist mal wieder ein neuees free2play-MMO, dieses startet am Mittwoch seine Open Beta-Phase. Und wie immer bei kostenlosen Spielen denke ich mir, dass ein Blick nicht schaden kann. Details zum Spiel – man ist offenbar insbesondere stolz auf ein elaboriertes Pet-System – und zur Teilnahme am Test findet man auf der offiziellen Webseite. Natürlich besteht immer die Gefahr, dass man die Spieler mit Itemshops abseihen will, aber das kann man ja relativ gefahrlos testen …
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