Spiel

GAME OF THRONES – kommt der Winter als MMO?

Ich muss zuge­ben, dass es mich nach dem über­ra­gen­den Erfolg der HBO-Fern­seh­se­rie nicht wirk­lich über­rascht: Geor­ge R. R. Mar­tins Fan­ta­sy-Buch­rei­he A SONG OF ICE AND FIRE, auf der GAME OF THRONES basiert, soll zu einem Mas­si­ve Mul­ti­play­er-Online­spiel wer­den, zumin­dest mel­det das USA Today.

Etwas Sor­ge macht mir aller­dings, dass die Lizenz vom deut­schen Anbie­ter Big­point umge­setzt wer­den soll, die kennt man in letz­ter Zeit ins­be­son­de­re durch BATTLESTAR GALACTICA ONLINE und ich hege die Befürch­tung, dass auch ein GAME OF THRONES ONLINE von denen als tech­nisch eher schwa­ches Brow­ser­game umge­setzt wer­den wird. Egal, was alle Brow­ser­game-Her­stel­ler immer wie­der ver­kün­den: Spie­le im Brow­ser blei­ben tech­nisch in aller Regel weit hin­ter Cli­ent-basier­ten Games zurück. Man muss sich bei­spiels­wei­se BSGO ein­fach nur mal anse­hen, um zu ver­ste­hen, was ich mei­ne.

Da die Ent­wick­lung eines Brow­ser­spiels bei­spiels­wei­se mit der Unity-Engi­ne aller­dings deut­lich schnel­ler umzu­set­zen ist, als eine Cli­ent-Vari­an­te, und man die Fans die­ser Lizenz nicht jah­re­lang wird war­ten las­sen wol­len, wird es mei­ner Ansicht nach eben eine sol­che Umset­zung geben.

Ein wei­te­res Pro­blem sehe ich dar­in, dass Big­point sich expli­zit zum »pay to win« bekennt, also dass Spie­ler in der Lage sein sol­len, sich Vor­tei­le im Spiel ver­schaf­fen zu kön­nen, indem sie ech­tes Geld inves­tie­ren. Ich leh­ne das ab und blei­be sol­chen Spie­len fern.

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Logo GAME OF THRONES Copy­right HBO

Heute startet: NADIRIM – Browserspiel aus tausendundeiner Nacht

NADIRIM unter­schei­det sich von ande­ren MMOs dadurch, dass es zwar auf ein Fan­ta­sy-Set­ting setzt, dabei aber die all­seits bekann­ten Zwer­ge, Elfen und Orks hin­ter sich lässt und dem Spie­ler statt­des­sen ein Sze­na­rio bie­tet, das bei den Geschich­ten aus tau­send­und­ei­ner Nacht ent­lehnt ist.

Abso­lut sehens­wert ist der Intro-Film, der den inter­es­sier­ten Spie­ler auf den Hin­ter­grund ein­stim­men soll, da geht es um Dschin­ns und Rei­che die gebo­ren wer­den und wie­der zer­fal­len. Die Gra­fik die­ses Films wie auch das Art­work des Spie­les gehö­ren im Bereich Brow­ser­games sicher­lich zu den bes­se­ren, die ich bis­her gese­hen habe.

Ich habe NADIRIM gera­de mal kurz ange­spielt und obwohl ich eigent­lich nicht viel von den meis­ten Brow­ser­games hal­te, muss ich sagen, dass mich das, was ich in den 20 Minu­ten erle­ben durf­te, bis­her sehr posi­tiv über­rascht

hat. Die Ansicht ist iso­me­trisch, etwas befremd­lich wirkt, dass die Cha­rak­te­re nicht ani­miert sind und wie Papp­ka­me­ra­den auf einer Wol­ke durch die Gra­fik hovern. Davon abge­se­hen bekommt man aber hüb­sche Gra­fik und run­den­ba­sier­te tak­ti­sche Kämp­fe – antre­ten kann man als Sage (Magi­er), als Krie­ger oder als Rogue. Ob das dau­er­haft moti­viert muss man mal aus­pro­bie­ren, der ers­te Ein­druck ist für mich aber durch­aus posi­tiv, denn das macht auf Anhieb mehr Spaß als vie­le ande­re Brow­ser-basier­te Spie­le!

NADIRIM ist aller­dings Flash-basiert, iOS-Gerä­te fal­len damit lei­der aus. Scha­de, gera­de auf dem iPad wäre das was für Zwi­schen­durch gewe­sen…

Da das Spiel heu­te erst gestar­tet ist, soll­te man mit tech­ni­schen Pro­ble­men rech­nen, soeben wur­de ich mit einem Error 403 raus­ge­wor­fen, aber das ist am Launch­tag und kurz danach nor­mal und zu ver­schmer­zen.

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Logo und Screen­shots NADIRIM Copy­right 2010–2011 Twis­ted Tri­be Ltd.

LEGO UNIVERSE wird abgeschaltet

Nur 16 Mona­te nach dem Start wer­den die Ser­ver des Online­spiels LEGO UNIVERSE nach Aus­sa­gen des Betrei­bers (eben LEGO und War­ner Bros. Inter­ac­ti­ve) am 31. Janu­ar 2012 abge­schal­tet. Zuletzt hat­te man noch das Geschäfts­mo­dell von Abo auf free2play geän­dert, das hat jedoch offen­sicht­lich trotz guter Spie­ler­zah­len nicht gehol­fen, genü­gend Ein­nah­men zu gene­rie­ren, um den wirt­schaft­li­chen Betrieb des Spiels sicher­stel­len zu kön­nen.

Auf der einen Sei­te kommt das nicht ganz über­ra­schend, denn die Ziel­grup­pe von LEGO UNIVERSE waren von Anfang an Kin­der. Den Eltern (wahr­schein­lich all­zu oft MMO-Analpha­be­ten) dürf­te es nur schwer zu erläu­tern sein, dass sie ihren Spröss­lin­gen zuerst in jedem Monat das Abo und spä­ter dann Gegen­stän­de aus dem Item­shop zah­len soll­ten. So weit sind wir ein­fach noch nicht – und ich habe das ange­sichts der Ziel­grup­pe von Anfang an für eine Schnaps­idee gehal­ten.

Ande­rer­seits ist das scha­de, denn wer mal einen Blick in das Spiel gewor­fen hat, der konn­te fest­stel­len, dass es abseits der kind­ge­rech­ten Gra­fik und Inhal­te tech­nisch und spie­le­risch durch­aus zu über­zeu­gen wuss­te.

Für die Spie­ler ist das wie auch bei ande­ren Anbie­tern, die Spie­le ver­gleichs­wei­se kurz nach dem Start schlie­ßen (sie­he aktu­ell auch Frogster/​Gameforge), natür­lich in hohem Maße unschön. Mei­ner Ansicht nach soll­ten sich die Betrei­ber ange­sichts stän­di­ger Spiel­ein­stel­lun­gen nicht wun­dern, wenn die Reso­nanz bis auf Aus­nah­men mäßig bleibt. Denn: wenn ich einen Hau­fen Geld in ein Spiel inves­tie­re (sei es nun im Abo oder im Item­shop), dann kann ich das kom­plett abschrei­ben, wenn die Ser­ver abge­schal­tet und der Spiel­be­trieb ein­ge­stellt wer­den. Dass das für Unmut sorgt, soll­te nie­man­den wun­dern. In letz­ter Zeit geschieht dies immer öfter und so muss man sich nicht wun­dern, wenn die Kun­den vor­sich­ti­ger wer­den, wem sie ihre Koh­le anver­trau­en. Letzt­end­lich scha­det sol­ches Ver­hal­ten der Publisher dem gesam­ten MMO-Seg­ment. Ins­be­son­de­re bei Games die man zuerst voll­prei­sig kau­fen muss, die dann inner­halb kür­zes­ter Zeit auf f2p umge­stellt wer­den (Käu­fer ver­grätzt) und dann den­noch schnell abge­schal­tet wer­den (Käu­fer erneut ver­grätzt, neue Spie­ler dann gleich auch noch) ist die­se Vor­ge­hens­wei­se qua­si ein Garant für schlech­te Stim­mung bei den Kun­den.

Lei­der besteht bei sol­chen Lizen­zen wie LEGO (oder STAR WARS GALAXIES) ja nicht die Mög­lich­keit, das Spiel als Open Source frei­zu­ge­ben – bei SPELLBORN wäre die­se Opti­on aber bei­spiels­wei­se durch­aus denk­bar gewe­sen.

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Logo LEGO UNIVERSE Copy­right LEGO & War­ner Bros. Inter­ac­ti­ve

Für umme (und ganz neu): STEALTH BASTARD

Schleich­spie­le erfreu­en sich einer gewis­sen Beliebt­heit. Es geht in ihnen übli­cher­wei­se dar­um, sein Ziel mit Fines­se und Schlei­chen zu errei­chen, statt damit, alle Geg­ner mit groß­ka­li­bri­gen Waf­fen in mög­lichst klei­ne Par­ti­kel zu ver­wan­deln. Die THIEF-Rei­he oder ASSASSINS CREED sind Bei­spie­le für das Gen­re.

Cur­ve Stu­di­os stel­len jetzt STEALTH BASTARD vor, das zwar nur in 2D und als Platt­for­mer daher kommt, aber den­noch als »Bas­tard­kind von METAL GEAR SOLID und SUPER MEAT BOY« bezeich­net wird. Das Spiel bie­tet nicht nur 28 Level, um den Spie­ler als jump & run-Platt­for­mer zu unter­hal­ten, son­dern bringt zudem auch noch einen Edi­tor für neue Her­aus­for­de­run­gen mit.

Das Bes­te dar­an: STEALTH BASTARD kann auf der Web­sei­te zum Spiel kos­ten­los her­un­ter gela­den wer­den.

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Trailer: GRAND THEFT AUTO 5

Und da ist er, der offi­zi­el­le Trai­ler zum fünf­ten Teil von GRAND THEFT AUTO von Rock­star Games. Angeb­lich sind alle Sze­nen ingame-Gra­fik…

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Electronic Arts´ Schnüffelsoftware Origin dressieren

Auf der Sei­te des Com­pu­ter­spie­le­ma­ga­zin GAMESTAR wer­den lega­le Metho­den auf­ge­zeigt, mit denen man ELECTRONIC ARTS´ Schnüf­fel­pro­gramm Ori­gin dres­sie­ren kann, so dass es kei­ne Infor­ma­tio­nen nach Hau­se tele­fo­nie­ren kann. Die Metho­de, die Soft­ware mit einem Sand­box-Tool ein­zu­sper­ren, oder ihr die Kom­mu­ni­ka­ti­on anch außen mit einer Fire­wall zu ver­bie­ten ist recht­lich deut­lich unpro­ble­ma­ti­scher als jene, eine gecrack­te Ver­si­on von BATTLEFIELD 3 ein­zu­set­zen. Letz­te­res ist durch die Nut­zungs­be­din­gun­gen nicht erlaubt und könn­te zur Sper­rung des Kon­tos füh­ren.

Mit einer der geschil­der­ten Metho­den wird Ori­gin in eine Sand­box ein­ge­sperrt, also einen abge­schlos­se­nen Teil des Sys­tems, genau­er der Fest­plat­te. GAMESTAR schreibt dazu:

Mit dem Free­ware-Pro­gramm Sand­bo­xie kön­nen Sie EAs Schnüf­fel­soft­ware in eine vir­tu­el­le Fest­plat­ten-Par­ti­ti­on ver­ban­nen, in der es sich selbst aus­spio­nie­ren kann.

Eine wei­te­re Mög­lich­keit ist das Sper­ren mit­tels der Win­dows-Fire­wall. Ob bei­des dau­er­haft funk­tio­niert, oder ob EA ver­sucht, mit Patches etwas dage­gen zu unter­neh­men wird die Zukunft zei­gen. Die Nut­zung von Sand­bo­xie ist nicht ganz tri­vi­al, der Arti­kel ver­linkt aber auf ein Tuto­ri­al.

Dank an Roger Lewin für den Hin­weis!

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Logo Sand­bo­xie Copy­right Ronen Tzur

Titelmusik von GHOSTS´N GOBLINS – mit Text!

Die Älte­ren unter uns und die Retro-Fans mögen sich noch an das Video­spiel GHOSTS´N GOBLINS erin­nern, das sowohl in sei­ner Arca­de- wie auch der Kon­so­len­ver­si­on längst ein Klas­si­ker ist. Auch die Titel­mu­sik war … ein Ohr­wurm. Dank Bren­tal­floss gibts die­se Musik nun auch gesun­gen und mit Text. Groß­ar­tig! :D

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Angekündigt: MECHWARRIOR ONLINE

Gerüch­te gab es schon län­ger, nun ist es offi­zi­ell: es wird ein MMO zu BATTLETECH geben, ursprüng­lich ein Table­top der inzwi­schen nicht mehr exis­ten­ten Fir­ma FASA, das auch  unter dem Titel MECHWARRIOR als Pen&Paper-Rollenspiel exis­tier­te. Wei­ter­hin gab es meh­re­re Inkar­na­tio­nen als Com­pu­ter­spiel.

Piran­ha Games hat soeben die offi­zi­el­le Ankün­di­gung zu MECHWARRIOR ONLINE aus dem vir­tu­el­len Sack gelas­sen: angeb­lich soll noch in 2012 ein MMO auf Basis der Lizenz erschei­nen. MWO soll in einer »off­set-Zeit­li­ne« des Batt­le­Tech-Uni­ver­sums spie­len, was das genau bedeu­ten mag, dar­über schweigt man sich aller­dings noch aus. Man wird nur Mechs steu­ern kön­nen, kei­ne Hover­fahr­zeu­ge oder Pan­zer; aus­stei­gen kann man aus dem Kampf­ro­bo­ter eben­falls nicht, die Maschi­nen sind in Gren­zen modi­fi­zier­bar, das bedeu­tet, dass man sie farb­lich gestal­ten und mit Decals ver­se­hen, sowie die Zusam­men­stel­lung der Muni­ti­on bestim­men kann. Tech­ni­sche Aspek­te und Waf­fen kön­nen nicht ver­än­dert wer­den.

Publisher des Spiels ist Infi­ni­te Game Publi­shing. Sobald ich mehr weiß, erfahrt ihr es als ers­te!

Update: Ursprüng­lich als klas­si­cher Shoo­ter ange­kün­digt, modelt man das Spiel nun zum MMO mit Team-Kämp­fen um. Als Geschäfts­mo­dell möch­te man bei Piran­ha auf free-2-play set­zen.

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Bild: Pro­mo­gra­fik MWO Batt­le­mech »Atlas« Copy­right 2011 Piran­ha Games

DC UNIVERSE ONLINE – wohl eher eine Mogelpackung

DCUO, das MMO um Super­hel­den von DC Comics, soll­te heu­te zum free-2-play-Modell wech­seln – bis­lang ist davon aller­dings noch nichts zu bemer­ken. Zudem bewahr­hei­tet sich das, was bereits ver­mu­tet wor­den war: tat­säch­lich han­delt es sich nicht um free-2-play, statt­des­sen gibt es eher etwas, das man als kos­ten­lo­sen Test­zu­gang bezeich­nen könn­te, denn all­zu ein­ge­schränkt sind die Spiel­mög­lich­kei­ten für den­je­ni­gen, der nicht monat­lich zahlt oder das Spiel erwor­ben hat­te.

Als Free-Spie­ler kann hat man nur zwei Cha­rak­ter-Slots zur Ver­fü­gung, kann maxi­mal 1500 Ein­hei­ten der ingame-Wäh­rung besit­zen, kei­nen Han­del mit den Mit­spie­lern trei­ben und nur Text­mails ver­sen­den. Statt einen umfang­rei­chen Zugang zum Spiel zu ermög­li­chen und sein Geld über einen Item­shop zu ver­die­nen, prä­sen­tiert Sony also gera­de mal ein kas­trier­tes Spiel.

So sieht free-2-play nicht aus, Sony soll­te so pro­fes­sio­nell sein die Test­ver­si­on auch als sol­che zu dekla­rie­ren.

Update 21:15 Uhr: Auf der Web­sei­te ist nach wie vor sinn­ge­mäß zu lesen: »Wir arbei­ten dran…«

Mehr zur Umstel­lung auch bei Buf­fed

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DCUO Box­shot Copy­right Sony Online Enter­tain­ment

Real Life Pac-Man

Wenn ihr auf der Stra­ße bun­te Geis­ter seht, muss das nicht zwin­gend an Hal­lo­ween lie­gen… :o)

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