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Offener Brief: EVE ONLINE-Chef entschuldigt sich

Es zeich­net sich immer mehr ab, dass es im Hin­ter­grund bei EVE ONLINE hef­tig bro­deln muss, denn ohne Grund macht man sei­tens eines Ent­wick­lers und Betrei­bers nicht einen der­ar­ti­gen Kotau, wie das in letz­ter Zeit sei­tens CCP geschah. Ganz aktu­ell gibt es einen offe­nen Brief an die Spie­ler (man könn­te sie auch Kun­den nen­nen). Da sol­che Din­ge nicht aus purer Men­schen­freund­lich­keit gesche­hen, son­dern dann, wenn es ans Geschäfts­mo­dell und die Ein­nah­men geht, darf wohl davon aus­ge­gan­gen wer­den, dass CCPs Welt­raum-MMO an deut­li­chem Spie­ler­schwund zu lei­den hat, aus­ge­löst durch unpo­pu­lä­re Ent­schei­dun­gen und Ände­run­gen der letz­ten Zeit, ins­be­son­de­re seit INCARNA.

In sei­nem offe­nen Brief betrach­tet CCP-CEO Hil­mar Vei­gar Péturs­son ali­as Hell­mar eini­ge der Ver­feh­lun­gen und Miss­kon­zep­tio­nen, bei­spiels­wei­se Cap­ta­ins Quar­ters in denen nichts zu tun ist und mit denen die Schiffs­an­sicht ver­schwand, blöd­sin­ni­ge und über­teu­er­te Items, die man gegen har­te ech­te devi­sen ein­kau­fen konn­te, sowie die Tat­sa­che, dass man sich um die Kri­tik der Spie­ler­ge­mein­schaft nicht schnell genug geküm­mert hat und auf sie ein­ge­gan­gen ist. Auf ein­mal wird auch ganz deut­lich betont, dass es kein »pay to win« in EVE geben soll. Das hör­te sich vor nicht all­zu lan­ger Zeit noch ganz anders an.

Ab sofort möch­te man auch deut­lich trans­pa­ren­ter wer­den, was zukünf­ti­ge Ent­schei­dun­gen rund um das Spiel (und wahr­schein­lich auch um ande­re Pro­jek­te wie DUST 514 und WORLD OF DARKNESS) angeht.

Jetzt soll also alles bes­ser wer­den. Natür­lich. Wir sind gespannt…

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Logo INCARNA Copy­right CCP

Steve Jobs (1955 – 2011)

Ja, ich weiß, es schreibt heu­te jeder über Ste­ven Paul Jobs. Und der geneig­te Leser mag sich fra­gen, was ein Arti­kel über sein Able­ben hier auf Phan­ta­News zu suchen hat, einer Sei­te, die sich doch selbst­be­zich­tigt haupt­säch­lich mit Phan­tas­tik beschäf­tigt?

Mehr als reich­lich Infor­ma­tio­nen über Ste­ve Jobs wird man (nicht erst) ab heu­te all­über­all im Web fin­den. Ich möch­te an die­ser Stel­le auf die Punk­te ein­ge­hen, die eben doch zu Phan­ta­News pas­sen.

Die Ant­wort ist aber ganz ein­fach: Ohne Jobs und Woz, die damals in ihrer Gara­ge damit anfin­gen, ein­fa­che Com­pu­ter wie den Apple I, aber ganz beson­ders den Apple 2, als Mas­sen­pro­dukt ganz nor­ma­len Men­schen zugäng­lich zu machen, wären wir heu­te in Sachen Unter­hal­tung am Com­pu­ter nicht ein­mal ansatz­wei­se so weit, wie wir sind. Dann der Mac­in­tosh. Er war nicht der ers­te Com­pu­ter mit einer gra­fi­schen Benut­zer­ober­flä­che, aber sicher einer, der die­sen GUIs zum Mas­sen­durch­bruch ver­hol­fen hat. Bis heu­te fin­den wir Ele­men­te dar­aus auf unse­ren Bild­schir­men und bis heu­te sehen wir die­se auch in Com­pu­ter­spie­len.

Und wir wol­len nicht ver­ges­sen, dass Ste­ve Jobs einer der Mit­grün­der von Pix­ar ist, jener Pixel­schmie­de, die uns über die Jah­re mit zahl­lo­sen com­pu­ter­ani­mier­ten Trick­fil­men unter­hal­ten hat. Hier­für nahm der Visio­när damals »mal eben« fünf Mil­lio­nen Dol­lar in die Hand, weil er an die­se neue Unter­hal­tungs­form glaub­te. Er hat­te recht.

Zuletzt hat er mit sei­nen berüh­rungs­ge­steu­er­ten iPods, iPho­nes und iPads nicht nur das mobi­le Spie­len revo­lu­tio­niert, son­dern auch das elek­tro­ni­sche Lesen. Ich kann mir heut­zu­ta­ge von jedem Ort aus, an dem ich mich befin­de, neu­en SF- oder Fan­ta­sy-Lese­stoff auf mein iPod oder iPad laden …

Dan­ke Ste­ve!

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Bild: Ste­ve Jobs im August 2011, aus der Wiki­pe­dia, von Metal­Ge­ar­Li­quid, CC-BY-SA

PAC-MAN – das Musical

Das wur­de auch Zeit. Einem der größ­ten Video­spiel­hel­den aller Zei­ten wur­de ein Musi­cal gewid­met: PAC-MAN. Ange­sichts der anste­hen­den Kino­ver­fil­mun­gen von SPACE INVADERS und ASTEROIDS wäre es nun ja wohl an der Zeit, dass Hol­ly­wood nun eben­falls auf den geis­ter­ja­gen­den Pil­len­jun­kie auf­merk­sam wird, um ihm eine mul­ti­mil­lio­nen-Dol­lar-Pro­duk­ti­on zu wid­men, oder? :o)

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Robin Williams und Tochter in ZELDA-Werbespot

Ob er es sich vor 22 Jah­ren wohl anders über­legt hät­te, wenn er gewusst hät­te, was geschieht? Die Toch­ter des Schau­spie­lers Robin Wil­liams trägt den Namen Zel­da – angeb­lich weil der Vater ein Fan des Spiels ist. Auch sie selbst bezeich­net sich als »Video­spiel-Jun­kie«:

I´m a video­ga­me jun­kie. What´d you expect from a kid named after one?

Ich bin ein Video­spiel-Jun­kie. Was erwar­ten Sie, bei einem Kind, das nach einem benannt ist?

Erneut kann man die bei­den jetzt in einem Wer­be­clip für eine neue ZELDA-Inkar­na­ti­on (THE FOUR SWORDS) sehen (nor­ma­ler­wei­se mache ich hier kei­ne kos­ten­freie Wer­bung für Nin­ten­do, aber das ist wirk­lich wit­zig…):

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FRINGE-Teaser: HERE IS PETER BISHOP

Nach der Pro­mo-Akti­on für die vier­te Staf­fel der bril­li­an­ten Mys­tery-Serie FRINGE, in der immer wie­der gefragt wur­de: »Whe­re is Peter Bishop?«, zeich­ne­ten sich bereits in der Serie ers­te kleins­te Hin­wei­se ab. Jetzt möch­te man die Span­nung noch­mals mit einem Teaser anhei­zen.

Lei­der sehen die Zuschau­er­zah­len nach wie vor nicht gut aus; dass die Serie inter­na­tio­nal über­aus erfolg­reich und beliebt ist, inter­es­siert in den USA beim Sen­der natür­lich nie­mand, da ein­zig die Ein­schalt­quo­te und damit die Wer­be­reich­wei­te in den Staa­ten zählt. Das Pro­blem ist bei FRINGE wie auch bei ande­ren inter­es­san­ten Gen­re-Seri­en, dass man sich nicht leis­ten kann, eine Epi­so­de zu ver­fol­gen und auch der Ein­stieg mit­ten in der Staf­fel ist kaum mög­lich. So etwas hat es jen­seits des gro­ßen Teichs ins­be­son­de­re im Gen­re-Bereich nach wie vor schwer.

http://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​W​Z​S​g​d​c​p​k​ITw

Trailer: DRAGON AGE – REDEMPTION

Com­pu­ter­spie­le-Trai­ler sind hier natür­lich nichts Beson­de­res. Was die­sen Vor­gu­cker zu Bio­Wa­res DRAGON AGE zu etwas Beson­de­rem macht sind zwei Din­ge: ers­tens dass er nicht com­pu­ter­ge­neriert ist, son­dern dar­in rea­le Men­schen agie­ren und zwei­tens dass Feli­cia Day mit­spielt. Die kennt der Nerd als Schau­spie­le­rin und Mache­rin der über­aus erfolg­rei­chen Webse­rie und »MMO-Sit­com« THE GUILD. Dane­ben hat sie aber auch bei­spiel­wei­se bei BUFFY, DOLLHOUSE, MONK und EUREKA mit­ge­spielt. Feli­cia wird in einer digi­ta­li­sier­ten Fas­sung zudem im DLC DRAGON AGE 2 – MARK OF THE ASSASSIN erschei­nen.

Hm, wenn ich so dar­über nach­den­ke ist das die ers­te News zu einem Spiel, bei der eine Schau­spie­le­rin irgend­wie wich­ti­ger ist, als das eigent­li­che Game… :o)

http://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​0​k​n​z​I​k​q​q​-lk

Dank an Cynx für den Hin­weis.

UNIVERSAL SOLDIER-Reboot – im Fernsehen

Seit Jah­ren gibt es immer wie­der mal Gerüch­te über einen Reboot von UNIVERSAL SOLDIER. Es han­delt sich dabei um einen SF-Film aus dem Jahr 1992, bei dem Roland Emme­rich Regie geführt hat, Haupt­dar­stel­ler waren Jean-Clau­de van Dam­me und Dolph Lund­gren.

Plot des Film (aus der Wiki­pe­dia):

Im Mit­tel­punkt des Film ste­hen zwei Sol­da­ten, Luc Dever­aux und Andrew Scott, wel­che sich gegen­sei­tig wäh­rend des Viet­nam­krie­ges erschie­ßen, nach­dem Scott Amok gelau­fen war. 23 Jah­re spä­ter wer­den bei­de im Rah­men des streng gehei­men Uni­ver­sal-Sol­dier-Pro­gramms wie­der zum Leben erweckt; ihre Kör­per wur­den nach ihrem Tod auf Eis gelegt und nun gen­tech­nisch rege­ne­riert. Eigent­lich ohne eige­nen Wil­len, beginnt Dever­aux sich an sei­ne Ver­gan­gen­heit zu erin­nern und ver­sucht nun, sei­nem Dasein als Kil­ler­ma­schi­ne inner­halb des Uni­ver­sal-Sol­dier-Pro­gramms zu ent­flie­hen. Mit Hil­fe der Repor­te­rin Vero­ni­ca Roberts kann er ent­kom­men, wird jedoch von den ande­ren Sol­da­ten sei­ner Ein­heit ver­folgt. Schließ­lich kommt es zum Show­down zwi­schen Dever­aux und Scott, da letz­te­rer sich schließ­lich auch an die Ver­gan­gen­heit erin­nern kann und eine Rech­nung zu beglei­chen hat.

Fre­man­tle­Me­dia Enter­pri­ses hat nun die Rech­te am Stoff erwor­ben, um dar­aus eine Fern­seh­se­rie zu ent­wi­ckeln. Es han­delt sich dabei nicht um ein »mög­li­cher­wei­se«, das Pro­jekt ist bereits so weit gedie­hen, dass man bereits jeman­den benen­nen kann, der der sich ums Kon­zept küm­mert und die Dreh­bü­cher ver­fas­sen wird: Dami­an Kind­ler (STARGATE SG‑1, STARGATE ATLANTIS, SANCTUARY) ist für die Skrip­te ver­ant­wort­lich. Es pro­du­ziert Fre­man­tle­Me­dia North Ame­ri­ca. Aus­füh­ren­de Pro­du­zen­ten wer­den Allen Sha­pi­ro und Craig Baum­gar­ten sein – bei­de waren bereits am Kino­film UNIVERSAL SOLDIER und der Fort­set­zung betei­ligt.

Wann das Spek­ta­kel auf die Bild­schir­me kom­men soll wur­de noch nicht gesagt.

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DVD-Cover UNIVERSAL SOLDIER (Kino­film) Copy­right VCL

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Amazons Tablet: »Kindle Fire« – 7 Zoll und Multitouch

Ama­zon stellt heu­te offi­zi­ell sein Android-basier­tes Tablet vor, das den Namen »Kind­le Fire« tra­gen wird. Auf einer Web­sei­te Ama­zons gibt es schon hau­fen­wei­se Details und Bil­der.

Die gelis­te­ten Leis­tungs­da­ten sind ins­be­son­de­re dann beein­dru­ckend, wenn man den Preis für den Tablet-Com­pu­ter liest: gera­de mal 199,- Dol­lar sagt der Buch­ver­sen­der-Bran­chen­pri­mus für das Gerät an. Wie sehen die tech­ni­schen Daten denn nun aus?

Der Fire kommt mit einem mul­ti­touch-fähi­gen, kratz­fes­ten 7‑Zoll IPS-Farb­bild­schirm in Wide­screen mit 1024 x 600 Pixeln und 169 ppi daher, das Dis­play kann 16 Mil­lio­nen Far­ben dar­stel­len. Ange­trie­ben wird das Gerät über einen nicht näher benann­ten Dop­pel­kern­pro­zes­sor, die Ver­bin­dung mit dem Rest der Welt wird via WiFi (WLAN mit 802.11b, 802.11g, 802.11n, or 802.1X, Unter­stüt­zung von WEP, WPA und WPA2) her­ge­stellt. Der inter­ne Spei­cher ist aller­dings mit gera­de mal 8 Giga­byte nicht eben üppig bemes­sen und dürf­te schnell an sei­ne Gren­zen sto­ßen, ins­be­son­de­re wenn man zahl­rei­che Apps aus dem Ama­zon-eige­nen Store instal­liert oder Fil­me auf das Gerät wirft – Bücher benö­ti­gen da ver­gleichs­wei­se eher weni­ger Platz. Fire ver­fügt über einen USB‑2.0‑Anschluss, der als Micro-B-Con­nec­tor aus­ge­führt ist (wie auch bei ande­ren Mobil­ge­rä­ten üblich). Dane­ben exis­tiert auch eine Klin­ken­buch­se für Kopf­hö­rer­an­schluss und an der obe­ren Gerä­te­sei­te sind zwei Laut­spre­cher für Ste­reo­wie­der­ga­be instal­liert.

Das Tablet unter­stützt die For­ma­te: Kind­le (AZW), TXT, PDF, unpro­tec­ted MOBI, PRC natively, Audi­ble (Audi­ble Enhan­ced (AA, AAX)), DOC, DOCX, JPEG, GIF, PNG, BMP, non-DRM AAC, MP3, MIDI, OGG, WAV, MP4, VP8. Wo ist ePub? Wenn die Unter­stüt­zung hier­für tat­säch­lich fehlt, wäre das ein schwe­res Argu­ment gegen das Gerät (die Unter­stüt­zung soll­te aller­dings via Firm­ware-Update oder App ein­fach nach­zu­rüs­ten sein).

Mit einer vol­len Akku­la­dung (für die man 4 Stun­den benö­tigt) soll man angeb­lich 8 Stun­den lesen und sogar 7,5 Stun­den Vide­os anse­hen kön­nen. Ob das tat­säch­lich stimmt, wer­den wir sehen. Jeg­li­cher über Ama­zon bezo­ge­ner Con­tent kann kos­ten­frei in der Cloud des Anbie­ters gespei­chert wer­den.

Selbst­ver­ständ­lich ver­fügt die Wun­der­kis­te über Inter­net-Brow­ser (Silk) und Email-Cli­ent. Ob das Gerät in der Pra­xis etwas taugt, wer­den wir sicher­lich nach ers­ten Tests in den nächs­ten Tagen erfah­ren. Ob, wann und für wel­chen Preis der Fire hier­zu­lan­de ange­bo­ten wird, ist noch nicht bekannt. Die für die USA genann­ten 199 USD sind aber eine kla­re Kampf­an­sa­ge an die ande­ren Tablet-Her­stel­ler.

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Bild: Pro­mo-Foto Kind­le Fire Copy­right 2011 Ama­zon

Update für libris iOS-eReader eBookS: keine Abstürze mehr!

Update: Ich hat­te vor eini­gen Wochen über die iOS-eRea­der-App eBookS von libri​.de berich­tet. Das Beson­de­re dar­an ist, dass sie es ermög­licht, auch DRM-ver­seuch­te eBooks lesen zu kön­nen – etwas, das lei­der auf iPho­ne oder iPad immer noch zu oft mit Pro­ble­men behaf­tet ist.

Als kur­zer Rück­blick sei erwähnt, dass die­se App vie­le hüb­sche Klei­nig­kei­ten zu bie­ten hat, bei­spiels­wei­se die freie Wahl der Rand­brei­te um den Text, aber lei­der einen schwer­wie­gen­den Nach­teil mit sich brach­te: Beim Ver­las­sen stürz­te mein iPad repro­du­zier­bar ab. Das ist natür­lich ein Show­stop­per und mach­te die App unbrauch­bar.

Der libri.de-Support ver­sprach Abhil­fe und die­se ist nun da, seit Kur­zem fin­det man im App­S­to­re ein Update für eBookS mit dem über­aus knap­pen Chan­ge­log »Per­for­mance-Ver­bes­se­run­gen«.

Und tat­säch­lich: seit dem Update funk­tio­niert das Ver­las­sen der App ein­wand­frei und führt nicht mehr zum Absturz. Sehr schön – ver­spro­chen und gelie­fert, so gefällt mir das!

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Screen­shot eBookS-Optio­nen von mir

LORD OF THR RINGS ONLINE – RISE OF ISENGARD Launch Trailer

Das kommt im Bereich Com­pu­ter­spie­le nicht all­zu oft vor: die aktu­el­le Erwei­te­rung RISE OF ISENGARD für das MMORPG LORD OF THE RINGS ONLINE ging einen Tag frü­her an den Start als ange­kün­digt. Zusätz­lich prä­sen­tie­ren Ent­wick­ler Tur­bi­ne Inc. und War­ner einen Launch Trai­ler:

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