Nein, diesmal kein Teaser vom SDCC, bei MONTRAK handelt es sich um einen Indie-Film aus deutschen Landen. Denn das Genre findet hier ja leider fast ausschließlich jenseits der großen Verleiher und Kinos statt. Ich bin auf Facebook über diesen Vorgucker gestolpert und fand, dass das sehr gut aussieht. Nein, ich will nicht das übliche Gemeier hören, dass Hollywood das besser kann, denn wer Indie-Kino mit Hollywood vergleicht, ist seines Hirns verlustig gegangen.
Zum Film:
MONTRAK ist ein Fantasy-Actionfilm, der in zwei Zeitebenen spielt und klassische Themen wie Liebe, Hass und Tod behandelt. Zudem ist er eine Hommage an den Phantastischen Film der 80er Jahre.
Weitere Informationen auf der Facebook-Seite zum Film (die Webpräsenz leitet leider auch nur dorthin um).
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Vor 31 Jahren war der Kinofilm THE LAST STARFIGHTER (deutsch auch als STARFIGHT) bahnbrechend, weil er als einer der ersten in umfangreichen Maße Computergrafiken für Spezialeffekte verwendete. Auch wenn die Story vielleicht ein wenig dünn war, handelte es sich allerdings auch um die CGI herum um ein äußerst sympathisches SF-Märchen. Die Hintergrundgeschichte: Der jugendliche Alex Rogan lebt ein einem heruntergekommenen Trailerpark irgendwo in den USA, ohne die Chance dem mittelmäßigen Leben um sich herum zu entfliehen. Seine einzige Ablenkung ist der Spielautomat STARFIGHT, den er beherrscht, wie kein anderer. Doch diese Automaten wurden von Aliens auf der Erde platziert, um Menschen mit besonderen Fähigkeiten zu finden. Und so findet sich Alex kurz darauf in einem Raumschiff wieder, auf dem Weg, um selbst ein Starfighter zu werden, und die Grenze gegen Xur und die Ko-Dan-Armada zu verteidigen.
Laut Variety arbeitet Jonathan Betuel, der Autor des Films selbst jetzt, über 30 Jahre später, daran, das Konzept in eine Fernsehserie namens STARFIGHTER CHRONICLES umzuarbeiten. Das geschieht zusammen mit dem Studio Surreal.tv. Dabei gibt man sich vollmundig, denn genau wie damals, möchte man etwas Revolutionäres auf die Beine stellen, man will Virtual Reality zu einem zentralen Punkt der Show machen. Das bedeutet: Zwar wird man die Serie zwar grundsätzlich auf dem ganz normalen Fernseher betrachten können, allerdings sollen bestimmte Szenen auch mit einem VR-Headsetz zu betrachten sein, also 360-Grad-Rundumsicht bieten. Damit soll man tief in fremde Szenerien wie Raumschiffskorridore oder Dogfights zwischen Starfightern eintauchen können.
Surreal.tv ist eine Firma, die sich auf virtuelle Realität spezialisiert hat, die beiden Gründer Andy Vick und Rick Rey haben sich mit Betuel für dieses Projekt zusammen getan, weil sie der Ansicht sind, dass sich das Thema perfekt für dieses Experiment eignet. Da will ich ihnen nicht widersprechen. Beide sind eigenen Aussagen zufolge große Fans des Films.
Es war bereits mehrfach versucht worden, THE LAST STARFIGHTER wiederzubeleben, unter denjenigen, die daran beteiligt waren, befanden sich auch Seth Rogen und Steven Spielberg. Jonathan Betuel hatte nach eigenen Worten gar nicht gewusst, dass die Rechte an ihn zurückgefallen waren, er hatte einer erneuten Umsetzung immer kritisch gegenüber gestanden. Jetzt haben ihn die beiden von Surreal.tv allerdings offenbar mit ihrer Begeisterung und ihrer Vision angesteckt. Er sagte, dass es ihm wichtig sei, eine Balance zwischen der Technologie und dem Erzählen von Geschichten zu finden und er den Eindruck habe, Surreal.tv sei hier der richtige Partner. Um die Surreal-Technologie nutzen zu können benötigt man übrigens keine teuren VR-Brillen, ein modernes Smartphone und Google Cardboard reichen aus – ein wichtiger Punkt, um das Ganze massenkompatibel zu machen.
Inhaltlich soll übrigens nicht Alex´ Story nochmal erzählt werden, es geht um die Starfighter und ihre Abenteuer allgemein.
Ich finde das alles überaus spannend, unter anderem da ich ohnehin ein großer Fan der VR-Technologie bin. Weitere Informationen zu einem Starttermin oder Schauspielern gibt es aufgrund der frühen Projektphase derzeit verständlicherweise noch nicht.
Und während in Deutschland immer noch der Tatort das Maß aller Dinge ist, experiemntiert man in Hollywood bereits konkret mit VR …
Promofoto Starfight Copyright Starlight Films, Pressefoto Andy Vick und Rick Rey Copyright Surreal.tv
Legendary Pictures hatten als Werbung für ihre WARCRAFT-Verfilmung zur SDCC einen 360-Grad-Film eines Überflugs über die Allianz-Hauptstadt Stormwind (ich spiele in englischer Sprache, auf Deutsch heißt die Sturmwind) veröffentlicht. Das allerdings nur als App für Google Cardboard und Co. Jetzt gibts das statt auf irgendwelchen russischen Youtube-Kanälen auch offiziell. Leider funktioniert die Rundumsicht nicht in Zusammenarbeit mit meiner Oculus Rift DK2, obwohl gerade die prädestiniert dafür wäre. Unglücklicherweise könnte auch die Bildqualität besser sein, aber dennoch ist dieser Überflug über Stormwind der absolute Hammer, denn er zeigt eine grandios realistische Ansicht der Hauptstadt. Und auch wenn diese Stadt natürlich größer ist, als ihr Pendant im Spiel, erkennt man doch eine Menge wieder: Das Tor, die Stockades, Palast, Kathedrale, alles da – und der Hafen sieht sogar fast nach einer 1:1‑Umsetzung aus.
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Nachdem bereits eine schlecht abgefilmte Version kursierte (aolche Augenbeleidiger zeige ich hier nicht), gibt es nun auch eine offizielle Version des Trailers zu SUICIDE SQUAD, dem Versuch dem DC-Universum im Film mehr Coolness einzuhauchen. Wer die Hintergrundgeschichte nicht kennt, hier in aller Kürze: Eine Regierungsorganisation rekrutiert eingeknastete Superschurken für Aufträge. Regie führt David Ayer, der schrieb auch das Drehbuch. Dargestellt werden unter anderem Rick Flagg (Joel Kinnaman), Joker (Jared Leto), dessen »Freundin« Harley Quinn (Margot Robbie), Deadshot (Will Smith), Captain Boomerang (Jai Courtney) und Enchantress (Cara Delevingne). Zu sehen bekommen wir SUICIDE SQUAD erst am 4. August 2016.
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Den HEROES wird nach den eher durchschnittlichen letzten Staffeln ja eine Wiedergeburt gewährt. Und das ist kein Reboot, sondern man will offenbar die Storyline weiterführen (was ich für eine eher gute Idee halte). Begutachten kann man das, was in der 13-teiligen Miniserie HEROES REBORN auf den Zuschauer zukommen wird, im offiziellen Trailer, der natürlich anlässlich des SDCC15 erschienen ist. Und das sieht gut aus. Showrunner ist wie schon bei der Originalserie deren Schöpfer Tim Kring und es gibt ein Wiedersehen zumindest mit Teilen der alten Besetzung.
Auf dem SDCC15 zeigten Blizzard und Legendary Pictures Charakterposter zum WARCRAFT-Film, der im Juni 2016 in den Lichtspielhäuser spawnen soll. Natürlich gibt es je eins für Allianz und Horde, ersteres zeigt Travis Fimmel als Anduin Lothar (sieht großartig aus!), letzteres Toby Kebbell als Durotan (naja, Ork halt …). Regie führt Duncan Jones, die Musik wird Ramin Djawadi (GAME OF THRONES) komponieren. Das Drehbuch schrieb Blizzards Chris Metzen.
Promofotos Copyright Legendary Pictures und Blizzard Entertainment
Mein lieber Herr Gesangsverein. Starz macht mit seiner Serie ASH VS. EVIL DEAD keine halben Sachen. Äh. Doch, dank Kettensäge gibt es da halbe Sachen. Bruce Campbell ist immer noch … in Form, aber warum hat Ash seine Hand zurück?
ASH VS. EVIL DEAD startet im Herbst auf Starz.
Wie auch immer: Dieser Trailer ist vermutlich für Personen unterhalb irgendeines Alters nicht geeignet und Zartbesaitete sollten vielleicht auch keinen Blick drauf werfen. In Deutschland darf man sich ihn möglicherweise auch erst ab 22:00 Uhr ansehen, da bin ich unsicher.
Jim Butchers Romanreihe um den Chicagoer Magier Harry Dresden ist langlebig und hat es bereits auf 15 Romane und eine Storysammlung gebracht. Auch eine leider kurzlebige Fernsehserie gab es bereits. Da wundert es nicht, dass dazu auch ein Rollenspiel existiert, das erschien in den USA bei Evil Hat Productions. Feder und Schwert möchten nun zusammen mit Prometheus Games eine deutsche Fassung realieren und hat dafür ein Crowdfunding auf Kickstarter begonnen. Die gute Nachricht: Der angestrebte Betrag von 15000 Euro wurde bereits nach drei Tagen erreicht, jetzt kann es also an die Stretchgoals gehen, da geht in 27 Tagen noch einiges.
Seit den 1970ern schreibt Terry Brooks an Büchern über seine Welt Shannara, anfangs kamen die unverhohlen als Tolkien-Epigonen daher, bevor sie später etwas eigenständiger wurden. Inzwischen sind haufenweise Bücher in diesem Universum erschienen – und die werden in eine Fernsehserie umgesetzt, das ist nichts Neues. Produzierende Firma ist allerdings MTV, das ist eher ungewöhnlich für eine aufwenige Fantasyserie. Zum SDCC gab es einen längeren Trailer zu SHANNARA CHRONICLES. Es handelt sich dabei offenbar um eine Adaption des Mehrteilers DIE ELFENSTEINE VON SHANNARA. Sendebeginn ist in den USA im Januar 2016.
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Nach der Meldung, dass Affleck einen BATMAN-Film realisieren wird folgte gestern abend noch der Trailer zu BATMAN V SUPERMAN – DAWN OF JUSTICE. Da geht ja mal richtig was ab, auch wenn es erneut so aussieht, als würde Snyder wieder mal auf ultradüster machen. Bin gespannt, ob sie bei Warner gemerkt haben, dass die Konkurrenz das Spandex-Gekloppe ja gerade durch den Humor so sehenswert machte.
Ebenfalls im Trailer: Ein erster Blick auf Gal Gadot in Action als WONDER WOMAN.
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