Am 12. und 13. Oktober findet in Gelsenkirchen die Pott Phantastika statt, eine (Buch-) Messe rund um Autor°Innen und deren Bücher aus den Genres Fantasy und Science Fiction.
Austragungsort ist das Schloss Horst in Gelsenkirchen, Veranstaltende sind Karsten Zingsheim, Salvatore Treccarichi und Jana Jeworrek.
Für Besucher ist der Eintritt kostenfrei, Ausstellende zahlen eine Standgebühr von 50 Euro (zzgl. 10 Euro Pfand). Allerdings sind alle Standplätze belegt, wer sich jetzt noch anmeldet, kommt auf die Warteliste.
Nochmal alle Infos kompakt:
Pott Phantastika
Buchmesse für Phantastik Schloss Horst
Turfstraße 21
45899 Gelsenkirchen
Das Außergewöhnliche an HOPE AND GLORY, einem MAD MAX-Fanfilm, ist nicht nur die bemerkenswert hohe Qualität des Trailers, sondern auch, dass er in Deutschland in Spanien gedreht wurde. Und es beweist mal wieder, dass abseits der Produktionen der alteingesessenen Firmen tatsächlich ansehnliche Phantastik in Deutschland realisiert werden kann.
Ich hoffe, dass diesem Team jemand ordentlich Geld in die Hand drückt, damit die in Zukunft mehr produzieren können.
Es spielen Daniel Grave als Max Rockatansky, Inken Paland als Hope, Lotti Eckle als Glory, Alec Rosenthal als The Commander und Cyrus Rahbar als The Old King.
Weiterhin steht im Text zum Trailer auf Youtube:
Over 3 years in the making, more than 275 filmmakers from 5 continents joined forces on this non-commercial project.
Der Plot liest sich wie folgt:
Haunted by his past, Max Rockatansky is crossing the wasteland completely on his own. Searching fuel to stay mobile with his only partner, namely his car, he crosses path with Hope. She promises him an endless amount of gasoline in exchange for her freedom.
But before the tank of Max’ Interceptor will be filled again, a dangerous mission has to be accomplished. Fighting barbaric hordes in the Sunken City, Max additionally faces his inner demons.
The rescue of a little girl called Glory seems to warm his cold heart again, but the world Max lives in demands its tribute for every wrong decision…
Alle weiteren Informationen zum Film und zu Cast & Crew findet man auf der Projektseite madmax-shortfilm.com.
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Am Freitag den 22.03.2024 findet in den Räumen der Innenstadtentwicklung Remscheid, Alleestraße 49, dem sogenannten »Popartfenster«, die Eröffnungsveranstaltung samt Pressetermin zur Ausstellung von Werken des Remscheider Cartoonisten Comicstipp (alias Jens Stippkugel) statt.
Weitere Informationen zum Künstler findet man auch auf Facebook und instagram, eine Webseite ist in Arbeit.
Der Pressetermin ist ab 17:00 Uhr, die Veranstaltung ist aber offen für alle Interessierten.
Die Ausstellung ist der Start einer Ausstellungsreihe des frisch gegründeten Vereins Kulturbunt Remscheid, im Verlauf des Jahres werden monatlich wechselnd weitere Künstler°Innen im Popartfenster ausstellen. Es gibt einen Flyer mit weiteren Informationen (PDF, ca 700kB), die offizielle Info hierzu lautet wie folgt:
Das erste Remscheider Popartfenster, made by Kulturbunt Remscheid!
Die Remscheider Vereinigung aus Kunst- und Kulturschaffenden »Kulturbunt Remscheid« lädt zu einer Auftakt-Veranstaltung einer monatlich wechselnden Ausstellung in das Remscheider Innenstadtbüro auf der Alleestraße ein.
Ab dem 22. März eröffnet der Remscheider Künstler Jens Stippkugel als Teil des Kulturbunt RS mit der ersten Ausstellung im Popartfenster die monatliche Wechsel-Ausstellungsreihe, die bis zum 1. Dezember 2024 läuft und durch den »2. Remscheider Artwalk« im Dezember abgerundet wird.
Am 23. und 24. März 2024 findet in Remscheid der KlingenCon LIV statt (für Uneingeweihte: LIV sind römische Ziffern und bedeuten »54«). Auch diesmal stehen Tabletop‑, Brett- und Rollenspiele auf dem Programm, darunter D&D, DSA, Fading Suns und Shadowrun, Oldhammer, Alpha Strike, BattleTech, Bloodbowl (Zweitagesturnier), Das Middle Earth Strategy Battle Game und die Siedler von Catan.
Fan-Animator Teemu Uurinmäki, alias TU, zeigt, was heutzutage Zuhause so alles in Sachen STAR TREK-Raumschiffsanimationen möglich ist. Und das auch noch völlig kostenlos, denn zur Umsetzung hat er die freie Open Source-Software Blender verwendet, die jeder kostenlos herunterladen und nutzen kann, und die gerade erst ihren 30 Geburtstag feiern konnte.
Ich habe schon einige ScFi-Animationen gesehen, die in Blender realisiert wurden, aber das ist noch ein ganz anderer Level. Wahnsinn.
Ein weiterer Fall von Enshittification: Kunden, die über das Playstation Network Content gekauft hatten, fanden auf der zugehörigen Webseite (und nicht etwa über eine Email) eine unschöne Mitteilung:
As of 31 December 2023, due to our content licensing arrangements with content providers, you will no longer be able to watch any of your previously purchased Discovery content and the content will be removed from your video library.
We sincerely thank you for your continued support.
Thank you,
PlayStation Store
Danach folgt eine längliche Liste von betroffenem Content des Anbieters Discovery, darunter ungefähr 1000 Staffeln von Fernsehserien, zum Beispiel MYTHBUSTERS.
Ich finde, dass daran fast das Frechste die elende PR-Bullshit-Dampfblase »We sincerely thank you for your continued support.« ist.
Nochmal deutlich: Es geht hier nicht um Inhalte, die man über ein Streaming-Abo ansehen konnte, sondern um Filme und Serien, die die Kund°Innen als Video On Demand gekauft hatten. Und trotz dieses Kaufs (also Geld, das an Sony geflossen ist) verschwinden sie aus dem Konto der Nutzerin »weil die Lizenz ausläuft«. Man sollte annehmen, dass Anbieter ein Interesse daran haben müssten, gekaufte Inhalte den Kund°Innen dauerhaft zur Verfügung stellen, aber das ist offensichtlich nicht der Fall. Ebenso wenig möchte man den geprellten Nutzenden offenbar den Kaufpreis gutschreiben.
Die Reaktionen Betroffener im Web sind … vorsichtig ausgedrückt … unfreundlich.
Aber nach dem Disney+-Desaster neulich, bei dem Fernsehserien auf Nimmerwiedersehen verschwanden, weil das Maus-Haus sie von der Steuer absetzen wollte, ist das ein weiterer Fall, der eindeutig beweist, dass vermeintlich gekaufter Streaming-Content jederzeit verschwinden kann, insbesondere wenn er mit kundenfeindlichem DRM versehen ist. Auch Sony scheint alles daran zu setzen, die Kunden wieder zurück zu den P2P-Plattformen zu treiben.
Und erneut kann man – wie kürzlich Guillermo del Toro – nur dazu raten, sich Filme und Serien auf physischem Datenträger, also beispielsweise Blu-Ray, zu kaufen, wenn man dauerhaft Zugriff darauf haben will. Denn es wird niemand von Disney oder Sony zu Dir nach Hause kommen und die Scheiben aus dem Regal ziehen, und falls doch, könnte man ihnen gleich die Tracht Prügel verpassen, die sie durch ihr Verhalten verdient haben.
Ich hatte bereits vor vielen Jahren ein ähnliches Erlebnis: Ich hatte die ersten Folgen der Serie SLEEPY HOLLOW bei Apple im iTunes Store gekauft. Und die waren, als ich sie ein paar Tage später ansehen wollte, einfach weg. Apple behauptete, es habe diese Episoden nie gegeben und ich habe sie nie kaufen können – und ich hatte längere Diskussionen mit deren Support (and den auch nicht einfach heranzukommen war). Am Ende konnte ich aufgrund der Kreditkartenabrechnung den Kauf nachweisen und Apple schrieb den Betrag gut, aber das alles erst nach Wochen von Diskussionen und einer Menge Stress. Das hat mich auf alle Zeiten davon geheilt, VoD-Inhalte zu erwerben, seien es Filme oder Serien. Wenn ich was haben will, kaufe ich es auf Blu-Ray – oder mindestens als DRM-freien Download (und die Option gibt es de facto nicht legal, da alles totgeDRMt ist).
Merke: Niemals Serien oder Filme als Video On Demand kaufen. Niemals. Immer physische Datenträger. Die Gefahr dass Content und Kohle irgendwann einfach weg sind, ist viel zu groß.
Ich hatte keinen Bock, was zur Frankfurter Buchmesse zu schreiben und habe das ChatGPT machen lassen … Man kann deutlich sehen, welche Auswirkungen Deep Learning auf die inhaltslosen Bullshit-Artikel haben wird, wie man sie aus den letzten Jahren von diversen Printmedien kennt, die schnell belanglose Texte zusammenkloppen, um welche zu haben.
Im Herzen Europas, wo literarische Traditionen und moderne Erzählungen aufeinandertreffen, ist die Frankfurter Buchmesse seit langem ein Leuchtturm für Bibliophile und Wortschmiede. Auch 2023 enttäuschte diese ehrwürdige Institution nicht und bot eine reiche Palette an Kontroversen, Ideen und Dialogen.
Die Frankfurter Buchmesse ist die größte Buchmesse der Welt, auf der Autoren, Verleger und Buchliebhaber aus allen Teilen der Welt zusammenkommen, um das geschriebene Wort zu feiern. Die diesjährige Ausgabe war jedoch auch von Kontroversen geprägt, die hitzige Diskussionen und Debatten auslösten, die durch die heiligen Hallen schallten.
Eines der wichtigsten Themen war die Redefreiheit. In einem Zeitalter, in dem Informationen ungehindert fließen, stellten viele die ethischen Grenzen in Frage, wenn man Verlagen mit extremen politischen oder kontroversen Ideologien eine Plattform bietet. Dieses ethische Dilemma löste einen Diskurs darüber aus, wo die Grenze zwischen freier Meinungsäußerung und der Förderung von Hass oder Intoleranz gezogen werden sollte.
Auch die Frage der Repräsentation in der Verlagsbranche war ein Thema, das leidenschaftlich diskutiert wurde. Viele Teilnehmer äußerten ihre Besorgnis über die mangelnde Vielfalt unter den Autoren, insbesondere in den höheren Rängen der Literatur. Der Ruf nach einer stärkeren Einbeziehung unterrepräsentierter Stimmen, sowohl in Bezug auf Autoren als auch auf Themen, wurde während der gesamten Messe laut.
Darüber hinaus warf die Frankfurter Buchmesse ein Schlaglicht auf die laufende Debatte über das Urheberrecht und die Zukunft des digitalen Publizierens. Während die Technologie die Art und Weise, wie wir Literatur konsumieren, umgestaltet, wurden Fragen über die gerechte Entschädigung von Autoren und die Nachhaltigkeit traditioneller Verlagsmodelle heiß umstritten.
Trotz dieser Kontroversen diente die Messe als lebendiger Marktplatz für Bücher, Ideen und den Austausch von Kulturen. Die Besucher feierten den Reichtum der menschlichen Vorstellungskraft, erkundeten zahllose literarische Genres und entdeckten neue Stimmen aus allen Ecken der Welt. Literarische Diskussionen, Autoreninterviews und Podiumsdiskussionen ermöglichten einen freien Gedankenaustausch und ein erneuertes Engagement für die Kraft des geschriebenen Wortes.
Die Frankfurter Buchmesse 2023 war mehr als ein Marktplatz für Bücher; sie war ein Spiegelbild unserer sich ständig weiterentwickelnden Gesellschaft und der dynamischen, vielschichtigen Natur der Literatur selbst. Sie erinnerte daran, dass Literatur, wie jede Kunstform, von Vielfalt, Kontroversen und der Freiheit lebt, Tiefgründiges und Provokantes auszudrücken. Am Ende der Messe konnte man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Bedeutung der Literatur als Motor des Wandels und des Dialogs in unserer komplexen Welt neu erkannt wurde.
Artikeltext aus ChatGPT, übersetzt mit DeepL, Artikelbild aus Firefly aus einem Modell trainiert mit ausschließlich für Verwendung freigegebenen Bildern.
Wenn es um Alternativen zum überbordenden und immer schlimmer werdenden Plattformkapitalismus im Endstadium geht (über »the platform formerly known as Twitter« wollen wir hier gar nicht mehr reden, die hat sich erledigt, aber ich sehe dich an, Facebook …), höre ich immer wieder mal, Mastodon sei »zu kompliziert«.
WTF?
Da fällt mir ehrlich gesagt nicht mehr viel zu ein. Man sucht sich eine Instanz (es existieren Listen, um das einfacher zu gestalten), meldet sich dort an, verbindet sich mit ein paar Leuten (das geht instanzübergreifend, weil das Fediverse dezentralisiert funktioniert und ein Netzwerk aus Servern ist, genau wie auch das Internet an sich) und schreibt und liest los. Das ist von der Handhabung nach dem Anmelden ziemlich exakt so wie (früher) bei Twitter und wirklich nicht schwierig oder kompliziert. Dazu kann man Mastodon dann entweder im Browser nutzen (auf dem Desktop wie auf dem Mobiltelefon) oder man installiert auf dem Schlauphone eine der diversen Apps nach eigenem Geschmack, die findet man in den Appstores von Google und Apple.
Das ist nicht schwierig und es ist auch nicht kompliziert – und erst recht nicht komplizierter, als es Twitter war.
Ja, Mastodon hat ein paar Regeln, die sich von Twitter unterscheiden, aber dass sich die Communities und ihre Netiquette unterscheiden ist auf jedem sozialen Netzwerk so. Ja, es gibt ein paar Alteingesessene, die einem mansplainen wollen, wie Mastodon funktioniert und wie man sich zu benehmen hat. Die kann man ignorieren und im Zweifelsfall bei großer Lästigkeit auch blocken. Aber auf manche Hinweise sollte man eingehen, beispielsweise dass Bilder mit Beschreibungstexten versehen werden, damit auch Nutzer°Innen mit Sehbehinderungen wissen können, was auf dem Bild zu sehen ist. Ja, ich weiß, diese Bildbeschreibungen auf dem Smartphone zu tippen, ist äußerst lästig, das ändert aber nichts daran, dass die Bildbeschreibungen sehr sinnvoll sind.
Wenn ihr euch eingelebt hat, dann kann man mal tiefer blicken und feststellen, dass Mastodon einen Haufen Quality Of Life-Funktionen hat, die man nach und nach entdecken und ausprobieren kann. Dann – und erst dann – wird es tatsächlich vielleicht ein wenig komplizierter, aber das entsteht daraus, dass man die Komfortfunktionen wie Spalten für Hashtags oder Listen entdecken und verstehen muss. Aber das sind Zusatzfunktionen, die man für das eigentliche Nutzen des Netzwerks am Anfang nicht benötigt und – wie oben bereits geschrieben – nach und nach entdecken kann.
Aber der Einstieg in Mastodon ist weder kompliziert noch schwierig – und die Nutzung ebenfalls nicht.
Nachdem ich Jahrzehnte in jedem Jahr nach Essen gepilgert war, um die SPIEL zu besuchen (sogar noch, nachdem man den LARP- und Rollenspiel-Bereich leider massiv einkürzte), gab es bedingt durch Corona einen mehrjährigen Ausfall. Deswegen war ich um so freudiger, dass in diesem Jahr endlich wieder ein Besuch möglich sein würde.
Wie in fast jedem der letzten Jahre erzählte man erneut von einem »neuen Hallenkonzept«, dieses immer wieder mal neu aufgelegte PR-Sprech hatte sich für mich ein wenig abgenutzt, aber tatsächlich sind die neuen Ideen in der Hinsicht gut, wenn auch nicht komplett konsequent umgesetzt, aber dazu später mehr.
Als allererstes ist anzumerken, dass die Übernahme des früher immer gern etwas rückständig und piefig agierenden Merz-Verlags durch einen anderen Messeanbieter der SPIEL sehr gut getan hat. Denn der gesamte organisatorische Ablauf war im Vergleich zu vergangenen Jahren bemerkenswert reibungslos.
Bereits zum beeindruckenden 53. mal findet am Wochenende des 4. und 5. November 2023 der KlingenCon in Remscheid statt. Der wird von Enthusiast°Innen veranstaltet und dreht sich um die Themen Rollenspiel, Tabletop und Brettspiel.
Brett- und Kartenspiele: Blood On The Clocktower, Magic – The Gathering (auch Turnier), Siedler von Catan (Turnier).
Tabletop: Bloodbowl, BattleTech, Middle Earth Tabletop, Warhammer 40K und Age Of Sigmar
Weiterhin wird es Ausstellende geben: Florian Clever (freier Autor), Pinselschwert 2.0 Bemalservice, Wikinger Welten und der Würfelmeister. Und nicht zuletzt wird auch eine Tombola ausgerichtet.
Für das leibliche Wohl ist vor Ort ebenfalls gesorgt, es gibt zu fairen Preisen Red Hot Chili Con Carne (hört sich gefährlich an …), Vegetarisches, Bergische Waffeln, Tee und Black Strong Coffee.
Samstag von 9:30 Uhr bis Sonntag 1:00 Uhr
und
Sonntag von 8:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Weitere Details finden sich auf der Webseite zur Veranstaltung, es gibt auch einen Discord-Server, auf dem sich Spieler°Innen aus dem Bergischen und Fans der Veranstaltung austauschen oder beispielsweise auch nach Gruppen suchen können.
Der Eintritt ist frei, Spielleiter°Innen, die sich über die Homepage anmelden, bekommen einen Essensgutschein und Getränke für lau.
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