Bei Emmerich Books & Media ist Michael Sullivans humoristischer Zeitreise-Roman Roman DURCH DIE ZEIT UND DURCH DEN RAUM erschienen. Zum Inhalt:
Kommen Sie mit auf eine irrwitzige Reise durch »DIE ZEIT« und durch den Raum. Begleiten Sie die sympathischen Figuren dieser Geschichte durch die verschiedensten Dimensionen. Erleben Sie mit ihnen ein skurriles Abenteuer nach dem anderen und genießen Sie eine herrliche Berg- und Talfahrt, von der Sie nicht einmal zu träumen wagten.
Michael findet heraus, dass sein Großvater durch die Zeit reisen kann – vornehmlich, um aus dem Orient der Vergangenheit magische Arzneimittel für seine kranke Frau zu besorgen. Aber bevor der rüstige Rentner allzu viel über seine Abenteuer verraten kann, kommt er von einer dieser Expeditionen nicht mehr zurück.
In der Verwandtschaft entschließt man sich zu einer Rettungsaktion – schließlich gibt es hier einige harte Kerle, die sich so schnell vor nichts fürchten: Trucker, Eisenbahner, Schlosser und ein Möchtegern-Cowboy. Aber sind sie auch hart genug, den Großvater und sich selbst nicht nur aus dem Orient, sondern auch aus dem Wilden Westen und anderen unangenehmen Orten herauszuhauen und sich in die Gegenwart zurückzukämpfen?
Erhältlich ist der Roman als Taschenbuch sowie als eBook und zwar sowohl über die Webseite des Herausgebers, wie auch via Amazon. Die 282 Seiten starke Druckausgabe kostet EUR 10,99, die elektronische Fassung 4,72 Euro.
DURCH DIE ZEIT UND DURCH DEN RAUM
Michael Sullivan
SF-Humoreske
Taschenbuch & eBook
282 Seiten
Taschenbuch: 10,99 EUR, eBook: 4,72 EUR
Taschenbuch:
ISBN-10: 148100140X
ISBN-13: 978–1481001403
eBook:
ASIN: B00B7E1BAG
Februar 2013
Emmerich Books & Media
Cover DURCH DIE ZEIT UND DURCH DEN RAUM Copyright Emmerich Books & Media
Auf Buchreport.de findet sich heute ein Artikel mit dem Teaser »Sortimenter klagen über abwandernde E‑Book-Kunden«. Was ich darunter an Aussagen lese, lässt mich wünschen, über mehr Hände zu verfügen, weil ein doppeltes Facepalm dafür deutlich nicht mehr ausreicht. Ich möchte hier auf ein paar der Aussagen eingehen.
Die Kunden betrachten uns nicht als Anlaufstelle für E‑Reader, dafür gehen sie ins Netz oder zum Elektronikmarkt
Genau. Denn wenn ich in Buchhandlungen gehe, um mir eReader anzusehen, dann sind da keine. Oder nur die Leib- und Magen- eReader der jeweiligen Kette. Und allzu oft finde ich die eReader nur hinter Glas, wie seltene Fische, statt zum Anfassen und Ausprobieren. Die Präsentation muss besser werden, und man sollte nicht weiterhin den Eindruck versprühen, dass man die Mistdinger eigentlich gar nicht verkaufen will.
Niedrige Rendite: Zwar seien E‑Reader fast täglich ein Gesprächsthema, doch der Beratungsaufwand sei zu hoch und münde eher selten im Kauf vor Ort.
Nein? Wirklich? Ihr wollt mir im Ernst verkaufen, dass der Beratungsaufwand für einen eReader zu hoch ist, für ein Kochbuch zum Preis von 14,95 Euro aber nicht? Das kann nicht euer Ernst sein? Und die Rendite? Na sicher kaufe ich meinen eReader nicht bei euch, wenn der anderswo 40 Euro preiswerter ist. Ihr müsst euch mal von eurem Preisbindungsdenken lösen, wenn ihr außer Duftkerzen andere nicht preisgebundene Ware verkaufen wollt. Und wenn ihr über eure Zulieferer nicht günstig genug an die Geräte kommt, dann sind die entweder unfähig, oder sie ziehen euch ab! Schon einmal versucht, euch einen Überblick über mögliche Bezugsquellen zu verschaffen, die günstiger sind, als eure Zulieferer? Mal versucht, über eine Einkaufsgemeinschaft billiger an die Geräte zu kommen? Nein? Dann kein Mitleid von meiner Seite.
Und was die Reader angeht: die erwerbe ich garantiert nicht im Elektronikmarkt, die sind viel zu teuer, auch wenn die Werbung was anderes verspricht, sondern online.
Und wenn ich schon »Beratungsaufwand« lese … ich bin noch nie in einer Buchhandlung kompetent zum Thema eReader beraten worden. Und ich mache mir inzwischen einen Spaß daraus, in Buchhandlungen zu gehen, um dort nach den Geräten zu fragen. Vielleicht sollte ich die witzigsten oder dümmsten Antworten mal niederschreiben.
Ein häufig genanntes Problem ist, dass Stammkunden verloren gehen, weil sie sich einen E‑Reader gekauft haben und sich andernorts mit Lesestoff versorgen, aus Händlersicht vor allem bei Amazon
Ja, natürlich versorge ich mich anderswo mit eBooks. Ihr habt doch gar keine. Ihr könnt keine Bons mit einem Key ausdrucken, mittels dessen ich mir das Ding zu Hause runter laden kann, ihr habt keine Möglichkeiten, mir am sprichwörtlichen »Point Of Sale« eins auf das Gerät zu laden, ich sehe noch nicht mal Epidus eBook-Cards bei euch im Laden stehen. Und bevor ich mich durch eure unergonomischen Webseiten hangle, kaufe ich woanders.
Gegen Amazons Übermacht könne der Handel nicht allein ankämpfen. Die Branche müsse die Nutzungsbedingungen vereinheitlichen, Hersteller bessere Lesegeräte frei von »Kinderkrankheiten« anbieten.
Allein daraus kann man doch schon entnehmen, dass Borniertheit vorherrscht. Es gibt nur ein maßgebliches Format abseits von Amazon, nämlich ePub (zum Nachlesen verlinkt). Die meisten Lesegeräte der aktuellen Generation, die keine Nischenprodukte von Firmen aus Süd-Kasachstan sind, haben ihre Kinderkrankheiten längst hinter sich gelassen. Warum ihr nicht gegen Amazon ankämpfen könnt? Siehe alle Zeilen vor dieser.
Als Quintessenz: das Gejammer und Geheule einstellen und einfach mal anfangen, mit Wollen, Kompetenz und ohne »Mimimi« an das Thema heran zu gehen. Kundenbindung entsteht dadurch, dass die Kunden gern zu euch gehen, weil sie sich gut beraten fühlen. Und dadurch, dass ihr keine Mondpreise ansagt. Agieren statt jammern.
[cc]
Bild: eReader vor Buchhandlung von mir, Hintergrundbild gemeinfrei, aus der Wikipedia
Womit die Musikindustrie übelst aufs Maul gefallen ist, stellt in Sachen eBooks leider nach wie vor den Regelfall dar: Bücher, die mit harten DRM-Maßnahmen »geschützt« wurden. Man könnte auch »verseucht« sagen. Was in Sachen Musik auf die harte Tour eindeutig klar wurde, nämlich dass kopiergeschütze Lieder, die nur mit Klimmzügen, höchst unergonomisch und nicht auf allen Endgeräten genutzt werden können, vom Kunden nicht angenommen werden, ist bei elektronischen Büchern leider immer noch die Regel. Warum die Verlage nicht imstande sind, aus den Fehlern der Musikindustrie zu lernen und diese unbedingt – und gegen jegliche Vernunft – wiederholen wollen, erschließt sich mir ehrlich gesagt nicht. Vermutlich handelt es sich um Evolutionsresistenz.
Immerhin gibt es auch Anbieter, die explizit auf harte oder sogar auf jegliche kundenfeindliche Kopierschutzmaßnahmen verzichten, was ich im höchsten Maße löblich finde. Eine »Weiße Liste« dieser Verlage haben die Nutzer des eReader-Forums zusammengestellt und Johannes Haupt präsentiert diese heute in einem Beitrag auf lesen.net. Also nichts wie hin und nachsehen, welche Verlage man unterstützen sollte.
Beachten muss man bei dieser Liste meiner Ansicht nach allerdings, dass man je nach Vertriebskanal möglicherweise dann doch DRM-verseuchte eBooks bekommen kann, weil manche Anbieter dies erzwingen. Also bitte auch immer genau darauf achten, wo man kauft, will man Ware ohne harten Kopierschutz erwerben.
Wer noch keinen Kindle hat, aber damit liebäugelt, sich einen anzuschaffen, der könnte heute zuschlagen, denn Amazon bietet den eReader in der WLAN-Variante statt für 79 Euro für 59 Euro an – allerdings nur am 04.02.2013.
Der Kindle hat neben WLAN ein sechs Zoll eInk-Display und wiegt gerade mal 170 Gramm. Für Prime-Kunden könnte interessant sein, dass man das Verleihangebot mit Zugriff auf ca. 200000 eBooks nur mit einem »echten« Kindle nutzen kann, nicht aber mit einer der Apps.
Man sollte sich darüber im Klaren sein, dass es sich bei den Kindle-eBooks um ein proprietäres Format handelt, das man nicht auf anderen Lesegeräten nutzen kann, weiterhin hat Amazon Zugriff auf die Daten auf dem Gerät und könnte erworbene Bücher löschen, wenn es damit beispielsweise Rechteprobleme gibt, das ist so auch im Jahr 2009 bereits geschehen.
Wen das nicht stört, der findet das Sonderangebot auf Amazons Webseite.
Sean O´Connell kennt der regelmäßige PhantaNews-Leser durch meine Berichterstattung über seine Werke TÍR NA NÓG und TÚATHA DÉ DANANN. Dieselben aufmerksamen Leser wissen auch, dass ich von den Werken sehr angetan war. Die neueste, sich derzeit in Arbeit befindende Kreation von Sean trägt noch keinen Titel, aber den Oberbegriff JOE & CRAIG – und bisher waren die Informationen eher spärlich bis sehr spärlich. Bekannt war, dass es sich um Dieselpunk handelt. Doch ganz frisch finden sich auf Seans Webseite Wortwellen neue Details:
Am Vorabend des zweiten großen Krieges erleben Joe und Craig sagenhafte Abenteuer in einem Europa, in dem übernatürliche Fähigkeiten, finstere Kreaturen und wolkenkratzerhohe Roboter an der Tagesordnung sind und in der die Nazis mit dämonenhaften Armeen die Macht an sich reißen wollen, und nichts und niemand scheint sie aufhalten zu können, außer ein kleiner, schmächtiger Ire und ein großmäuliger Schotte.
…
JOE & CRAIG ist von der Konzeption her eine hoffentlich kurzweilige, turbulente und spannende Serie, ein Werk für Fanboys. Ein Mix voller Magie, Kriminalistik, Technik, Superhelden, Spionage, Dämonen, großen Robotermaschinen, fliegenden Städten und vieles mehr.
Erscheinen wird das Ganze in Form einer Reihe von zusammenhängenden eBook-Novellen, ich nehme an, dass es später auch eine Zusammenfassung in Buchform geben könnte. Sehr spannendes Projekt, das ich weiter verfolgen werde. Besonders gern lese ich »ein Werk für Fanboys« im Zusammenhang mit einer Mischung aus Dieselpunk und Pulp. :)
[cc]
Bild: Sean O´Connell von mir, [sb name=»cc-by-nc-sa-de«]
Auch beim Buchreport ist das (angebliche?) Manipulieren von Rezensionen ein Thema. In einem Artikel berichtet man über Unregelmäßigkeiten bei den Besprechungen selbstpublizierter Bücher.
Ja, es kann durchaus sein, dass es hier Manipulationen gibt, ich kann allerdings nicht nachvollziehen, warum die Indie-Autoren mal wieder im Mittelpunkt stehen. Aussagekräftige Zahlen, die belegen würden, in welchem Umfang so etwas geschieht gibt es nicht, Buchreport spricht nur nebulös von »Insidern«, und so müssen alle Vorwürfe pure Spekulation bleiben und sollten deswegen auch deutlich als solche gekennzeichnet werden, statt pauschal in Richtung Selfpublisher zu pöbeln. Zudem ist es ein offenes Geheimnis, dass auch Verlage nicht davor zurückschrecken, Buchwertungen und Rezensionen zu ihren Gunsten zu »beeinflussen«, auch deswegen erscheint mir das »Einschießen« auf die Indies als arg manipulatorisch.
Das Problem manipulierter Bewertungen im Netz ist nun wirklich kein neues und es beschränkt sich auch nicht wirklich auf Amazon. Ähnliche Schwierigkeiten werden seit Jahren aus anderen Branchen berichtet, die ähnliche Crowd-Abstimmungssysteme nutzen (prominent sind hier Reisen und Hotels zu nennen, es sind aber bereits aus den guten alten Vinyl-Zeiten Vorkommnisse bekannt, in deren Rahmen Plattenfirmen ihre eigenen Produkte in großem Umfang kauften, um die Verkaufszahlen nach oben anzupassen und ihren Song damit in die Charts zu schaukeln).
Eine deutlich Verbesserung würde eintreten, wenn alle Anbieter (nicht nur Amazon) nur noch Besprechungen und Wertungen von Personen akzeptieren würden, die das Buch auch tatsächlich erworben haben. Das ist selbstverständlich ebenfalls kein Allheilmittel, gerade bei eBooks nicht, würde die Situation aber bereits deutlich verbessern. Amazon ist sogar den ersten Schritt bereits gegangen und markiert Wertungen mit »von Amazon bestätigter Kauf«.
Das grundsätzliche Problem wird sich nicht durch Lamentieren lösen lassen, ebenso wenig durch pauschales Fingerzeigen auf Independent-Autoren. Wenn die Branche ein Problem sieht, sollte sie auch auf ihren Online-Verkaufs-Plattformen dafür sorgen, dass nur Personen Wertungen abgeben können, die das Buch auch tatsächlich gekauft haben. Natürlich ist es viel schöner (und einfacher), wenn die vermeintlichen Kunden einem den Inhalt für die Webseite schreiben …
Onlinekäufer müssen sich selbstverständlich darüber im Klaren sein, dass man bei Besprechungen zweimal hinschauen muss, ob nun bei Büchern oder anderen Waren. Das sollte sich aber inzwischen herum gesprochen haben, oder? Bei Amazon beschränkt man sich halt auf Besprechungen bestätigter Käufer. Doch so einfach.
Und Asht wird sich vermutlich freuen, dass sein bekloppter Begriff »Rezensionsmafia« Einzug in die Branchennomenklatur findet (facepalm).
Nachtrag: was soll eigentlich dieses Herumreiten auf Andreas Adlon? Welchen Sinn hat es, einen Selfpublisher in dieser Form in dem Artikel heraus zu greifen und an den Pranger zu stellen? Um das zu beantworten: keinen, man hätte die Vermutungen auch ohne Namensnennung äußern können. In meinen Augen ist so etwas übelster Schmierenjournalismus.
Merkwürdig auch, dass man sich auf den Artikel bei literaturcafe.de bezieht, der ohne Quellen oder Zahlen vorzulegen behauptet hatte, Amazon habe die Bestsellerlisten »bereinigt«, und das in einer Form tut, der diese Behauptungen als Fakten verkaufen will. Beide Artikel kommen übrigens ohne Autorennennung daher. Sollte uns das zu denken geben? Mit Sicherheit!
Neuer Lesestoff für den Kindle: heute gibt es Susanne Gerdoms Roman PROJEKT ARMAGEDDON kostenlos in Amazons eBook-Shop.
Klappentetx:
Warnhinweis:
Nicht für Jugendliche unter 16 Jahren geeignet. Enthält Sex, Drogen & Götter.
Metatron, i.A. des Herrn
Bestens für Jugendliche unter 16 Jahren geeignet. Was die Götter betrifft: GIYF
A. Antagonistides, Oberster Dämon
Lernt erst mal sterben.
Odin, Allvater
Ashley Fraxinus findet sich nach ihrem Tod unvermutet zwischen den Fronten eines seit Jahrtausenden tobenden Machtkampfes zwischen Göttern und Menschen, Engeln und Dämonen wieder. Der PLAN für ein geordnetes Weltende läuft, der Countdown tickt. Derweil kochen die dämonische Bürokratie und das Himmlische HQ ihr eigenes Süppchen. Mit im Spiel ist auch noch der in seinem Exil schmollende Luzifer, der eifrig intrigierend in der Quantenmetaphysik herumrührt. Die längst in Rente gegangenen Götter Odin und Loki, zerstrittene Brüder mit einem gemeinsamen Feind, versuchen, ihre eigene Haut und nebenbei die Welt zu retten. Und wer hat nun eigentlich wirklich Iduns goldene Äpfel gestohlen?
Ash macht sich auf, die Rätsel zu lösen und Armageddon zu verhindern. Oder wenigstens bis zum Kaffee wieder zu Hause in ihrem alten Leben zu sein …
Das eBook hat einen Umfang von 896 kB und kostet normalerweise 4,99 Euro, die Print-Ausgabe hat eine Stärke von 422 Seiten (und kostet 12 Euro).
PROJEKT ARMAGEDDON
Susanne Gerdom
Phantastik
424 Seiten
August 2012
ASIN: B008TFGB2O
edition nusquam
Wer auf der Suche nach kostenlosen Phantastik-Lesestoff für den Kindle ist, der sollte einen Blick auf die »XXL-Leseprobe« mit dem Titel ZUKUNFTSGESCHICHTEN vom Autor Gerd Frey werfen. Es finden sich darin Auskopplungen aus weiteren Storysammlungen, die via neobooks (Droemer Knaur) erschienen sind. Das literarische Spektrum reicht dabei von der SF-Satire über eine düstere Steampunk-Fantasy-Geschichte bis hin zu klassischer Hard-Science Fiction.
Die Stories in der Leseprobe stammen aus den Sammlungen DIE ABFALLVERKÄUFER-TRILOGIE, ZEITALTER DER ZAUBERER und ALIEN CONTACT.
Gerd Frey ist eines der Gründungsmitglieder des 1990 gestarteten und 2005 zugunsten des Nachfolgeprojekts PANDORA eingestellten SF-Magazins ALIEN CONTACT und hat diverse Besprechungen für DAS SCIENCE FICTION JAHR (Heyne) und ANDROMEDA NACHRICHTEN verfasst. Bei der Zeitschrift SPACE VIEW war er für die Games-Sparte verantwortlich, seit 2012 ist er freier Autor beim Magazin GEEK! Sein erster Erzählungsband DUNKLE SONNE erschien im Jahr 2002.
Die Leseprobe ist kostenlos. Persönliche Anmerkung: ich finde es ehrlich gesagt etwas merkwürdig, dass neobooks ein und dasselbe Cover für diverse Publikationen mit unterschiedlichen Inhalten verwendet. Wirkt irgendwie unmotiviert …
Nach dem Romandebut der Autorin E. M. Jungmann im Jahr 2011 mit dem Titel DAS HERZ DES ABWÛN – DIE REISE gibt es nun neuen Stoff von ihr. Seite End Dezember ist das Buch JENSEITS VON NINIVE in eBook-Form bei Amazon für den Kindle erhältlich. Es handelt sich thematisch um Science Fiction:
2521 n.Chr. hat der Mensch den Raum überwunden, die Armut besiegt und einen Teil seiner Galaxie erobert. Seit Jahrhunderten wird er von einem einzigen Mann regiert, Piscator Alexander XI. Trotzdem gibt es noch Kriege, vereinzelte Welten, die sich Alexanders Macht nicht fügen. Eine davon ist Tremna. Jetzt will er auch sie unterjochen, und wenn es sein muss, ausradieren.
Er erteilt Schlachtschiffkapitän Kolesnikowa den Befehl, dem Feind ein Ultimatum zu überbringen: Entweder Tremna unterwirft sich binnen 40 Tagen oder es wird ausgelöscht.
Kolesnikowa ist entsetzt. Das wäre Völkermord! Sie sucht nach einem Weg, die Sache anders zu lösen – und fliegt dabei auf. Alexander gibt ihr die Chance, sich und ihre Mannschaft zu rehabilitieren. Widerwillig befolgt sie letztlich doch seinen Befehl. Dabei stößt sie auf sonderbare Dinge, macht Entdeckungen, die nur einen Schluss zulassen: Der Piscator will mehr als nur die Tremnati unschädlich machen, und er hat auch die Mittel dazu. Für Kolesnikowa und ihre Mannschaft beginnt ein Kampf auf Leben und Tod.
JENSEITS VON NINIVE hat »Dateigewicht« von ca. 560 kB, wäre als Taschenbuch 380 Seiten stark und ist zum Preis von 3,99 Euro bei Amazon herunter zu laden. Wer lieber eine klassische Papierversion möchte, der muss sich noch ein wenig gedulden, die erscheint im Frühjahr 2013 beim Angela Pundschus-Verlag Hamburg. Wer erst einmal in den Roman hineinschnuppern möchte, der findet bei Amazon eine Leseprobe mit einem Umfang von ca. 40 Seiten.
JENSEITS VON NINIVE
E. M. Jungmann
Science Fiction-Roman
eBook, Kindle
Dezember 2012
ca. 380 Seiten, EUR 3,99
ASIN: B00AR5KL0M
Selbstverlag
Die STURMKÖNIGE-Reihe führt den Leser in eine Welt, wie sie einem aus den Geschichten aus Tausendundeiner Nacht bekannt vorkommen könnte, ist aber eine inhaltlich keine Nacherzählung der bekannten Märchen, sondern selbstverständlich eine eigenständige Geschichte.
»Mach nicht den Fehler, mir zu vertrauen!«
Sabateas Geheimnis liegt in ihrem Blut – es ist Gabe und Fluch zugleich. Als sie aus der Gefangenschaft im Palast des Herrschers entkommt, führt sie ihr Weg ins Reich der Wilden Magie – und in die Arme des Gesetzlosen Tarik. Der schmuggelt kostbares Drachenhaar durch ein Land, in dem die Naturgesetze keine Gültigkeit besitzen.
Gemeinsam begeben sie sich auf eine Reise, an deren Ende die Welt eine andere sein wird.
Der Auftakt der Trilogie um DIE STURMKÖNIGE – Rebellen, die auf himmelhohen Tornados reiten.
Normalerweise kostet DSCHINNLAND in der Kindle-Fassunng teure 8,49 Euro (die Taschenbuchversion im Vergleich dazu 9,99 Euro), deswegen lohnt sich der kostenlose Einstieg in die STURMKÖNIGE-Reihe allemal.
DSCHINNLAND
DIE STURMKÖNIGE – Band eins
Kai Meyer
Fantasy, April 2012
eBook – Kindle
ca. 433 Seiten, EUR 0,00
ASIN: B006ZCQIXU
Bastei-Lübbe
Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies und von eingebundenen Skripten Dritter zu. Weitere Informationen
Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest (Navigation) oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst Du Dich damit einverstanden. Dann können auch Cookies von Drittanbietern wie Amazon, Youtube oder Google gesetzt werden. Wenn Du das nicht willst, solltest Du entweder nicht auf "Akzeptieren" klicken und die Seite nicht weiter nutzen, oder Deinen Browser im Inkognito-Modus betreiben, und/oder Anti-Tracking- und Scriptblocker-Plugins nutzen.
Mit einem Klick auf "Akzeptieren" werden zudem extern gehostete Javascripte freigeschaltet, die weitere Informationen, wie beispielsweise die IP-Adresse an Dritte weitergeben können. Welche Informationen das genau sind liegt nicht im Einflussbereich des Betreibers dieser Seite, das bitte bei den Anbietern (jQuery, Google, Youtube, Amazon, Twitter *) erfragen. Wer das nicht möchte, klickt nicht auf "akzeptieren" und verlässt die Seite.
Wer wer seine Identität im Web schützen will, nutzt Browser-Erweiterungen wie beispielsweise uBlock Origin oder ScriptBlock und kann dann Skripte und Tracking gezielt zulassen oder eben unterbinden.