Trailer zu Aardmans neuem Film: EARLY MAN

Trailer zu Aardmans neuem Film: EARLY MAN

Die Ani­ma­ti­ons­künst­ler von Aar­d­man Ani­ma­ti­ons kennt man bei­spiels­wei­se von WALLACE AND GROMIT oder SHAUN DAS SCHAF. Das neu­es­te Film­pro­jekt trägt den Titel EARLY MAN und dreht sich um Urzeit­men­schen. Bevor sich Nick Park um den zwei­ten Film mit Shaun und Co. küm­mert, hat er Regie bei die­sem geführt. Man soll­te sich das viel­leicht im Ori­gi­nal anse­hen, denn es spre­chen unter ande­rem Eddie Red­may­ne (FANTASTIC BEASTS), Tom Hidd­les­ton (AVENGERS) und Mai­sie Wil­liams (GAME OF THRONES).

Plot: Am Anbe­ginn der Zeit, als prä­his­to­ri­sche Krea­tu­ren die Erde bevöl­ker­ten, erzählt EARLY MAN die Geschich­te des hel­den­haf­ten Höh­len­men­schen Dug (Eddie Red­may­ne) und sei­nes bes­ten Freun­des Hognob, die ver­su­chen ihren Stamm gegen den bösen Bron­ze­zeit-Lord Nooth (Tom Hidd­les­ton) zu ver­ei­nen und ihr Dorf zu ret­ten.

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Mini-Rant: Was läuft eigentlich in diesem deutschen SF-Fandom falsch?

Mini-Rant: Was läuft eigentlich in diesem deutschen SF-Fandom falsch?

Jeder, der sich inten­si­ver mit Sci­ence Fic­tion beschäf­tigt, weiß was Fan­zines sind. Fan­zines sind von Fans her­aus­ge­ge­be­ne Maga­zi­ne, die sich mit Aspek­ten der SF und ver­wand­ten Gebie­ten beschäf­ti­gen. Die gibt es seit vie­len, vie­len Jah­ren, seit man als Sterb­li­cher abseits von Ver­la­gen halb­wegs brauch­ba­ren Zugriff auf Ver­viel­fäl­ti­gungs­me­tho­den für Tot­holz bekam. Ich kann mich noch an Fan­zines erin­nern, die vor dem groß­flä­chi­gen Ent­ste­hen von Copy­shops mit Spi­ri­tus-Umdruck ent­stan­den sind. Mit Stück­zah­len, die man an vier Hän­den abzäh­len konn­te. Oder drei. Oder 20. Es gab Fan­zines mit den ver­schie­dens­ten Inhal­ten, man­che befass­ten sich sekun­där­li­te­ra­risch mit dem Ger­ne, ande­re brach­ten selbst­ver­fass­te Sto­ries, wie­der ande­re waren rei­ne Ego­zi­nes, die ver­mut­lich meis­ten ein Mix aus all dem. Fan­zines waren ein Aspekt des Gen­res und des Hob­bies, das nicht weg­zu­den­ken war – und streng genom­men bis heu­te ist.

Aber wenn wir das mal mit etwas Abstand und objek­tiv betrach­ten, dann waren das Publi­ka­ti­ons­for­men für jeder­mann, lan­ge bevor so etwas wie das Inter­net oder Self­pu­bli­shing all­ge­mein ver­füg­bar waren. Maga­zi­ne, die in eben­falls einer Art von Self­pu­bli­shing erschie­nen sind.

Und da kom­men wir zum Punkt: Ange­sichts die­ser jahr­zehn­te­lan­gen His­to­rie des Self­pu­bli­shings im deut­schen SF-Fan­dom kann ich abso­lut nicht nach­voll­zie­hen, war­um etli­che Prot­ago­nis­ten die­ses Geron­ten­stadls die­ser Grup­pie­rung heut­zu­ta­ge via Self­pu­bli­shing ver­öf­fent­lich­te Wer­ke oder Kurz­ge­schich­ten­samm­lun­gen pau­schal als »Mist« ableh­nen, ohne auch nur mal ein Blick hin­ein gewor­fen zu haben? War­um fin­den Self­pu­bli­shing-Wer­ke kei­ner­lei Berück­sich­ti­gung, wenn es um Prei­se aus dem Dunst­kreis »deut­sches SF-Fan­dom« geht, Ver­öf­fent­li­chun­gen in Fan­zines – die heu­te bis­wei­len noch wie mit Spi­ri­tus­um­druck her­ge­stellt wir­ken, selbst wenn sie eine Web­prä­senz sind – aber schon? Wird da mit zwei­er­lei Maß gemes­sen? Weil »wir das noch nie so gemacht haben«? War­um? Ich kann es ein­fach nicht nach­voll­zie­hen, denn es gibt frag­los im Bereich SF via Self­pu­bli­shing hau­fen­wei­se bemer­kens­wer­te Ver­öf­fent­li­chun­gen, sogar wel­che, die anders­wo Prei­se ein­heim­sen kön­nen. War­um wer­den die nicht zur Kennt­nis genom­men? Weil gera­de die Juro­ren für SF-Prei­se eine neue Tech­no­lo­gie wie eBooks und eBook-Reader als neu­mo­di­sches Teu­fels­werk ableh­nen und lie­ber ver­zückt an Dru­cker­schwär­ze und Buch­rü­cken­kleb­stoff von bedruck­tem Tot­holz schnüf­feln? Und weil sie nicht erken­nen, dass Self­pu­bli­shing so weit vom Fan­dom-Klas­si­ker Fan­zine nicht ent­fernt ist? Oder sind sie ver­grätzt, dass wir heu­te in der Lage sind, Sto­ry­samm­lun­gen via Ama­zon groß­flä­chig unters Volks zu brin­gen, statt nur zwei Hand­voll hand­ge­klam­mer­ter nach Sprit rie­chen­der Umdruck-Hef­te ver­tei­len oder per Post ver­schi­cken zu kön­nen? War­um leh­nen Urge­stei­ne, die uns frü­her mit mehr oder weni­ger schlecht kopier­ten Fan­zines zwei­fel­haf­ten Inhalts gequält haben (die aber den­noch als Fan-Arbeit selbst­ver­ständ­lich lie­bens- und bemer­kens­wert waren), heu­te ande­re Fans ab, die eigent­lich genau das­sel­be tun?

Ich ver­ste­he es nicht. Ich ver­ste­he es wirk­lich nicht.

p.s.: Nein, es geht dies­mal nicht um den DPP, selbst wenn der sich auch jah­re­lang mit Hän­den und Füßen gegen Self­pu­bli­shing gewehrt hat.

Hea­der­bild Copy­right: Sto­ckUn­li­mi­ted

Leipziger Buchmesse vergrätzt Blogger durch fragwürdige Akkreditierungspraktiken

Leipziger Buchmesse vergrätzt Blogger durch fragwürdige Akkreditierungspraktiken

Die Buch­bran­che und auch die Leip­zi­ger Buch­mes­se hofie­ren seit eini­ger Zeit mas­siv Blog­ger. War­um das so ist, hat­ten wir hier auf Phan­ta­News vor einem Jahr anläss­lich der LBM über einen Gast­bei­trag mit dem Titel »Die Rat­ten­fän­ger von Leip­zig« the­ma­ti­siert: Weil Blog­ger vor allem spott­bil­li­ge Wer­bung sind.

Tat­säch­lich sieht es nun aller­dings so aus, als wol­le man gar nicht jeden »daher­ge­lau­fe­nen« Blog­ger dabei haben und möch­te Rosi­nen picken – oder das Akkre­di­tie­rungs­ver­fah­ren ist völ­lig plan­los. Dar­über berich­tet Dani­el Isber­ner auf sei­nem Blog, der hat gera­de auf sei­ne Pres­se­ak­kre­di­tie­rung hin eine Absa­ge bekom­men. Man muss sich hier wirk­lich fra­gen, nach wel­chen Kri­te­ri­en die Ver­ant­wort­li­chen in Leip­zig die Blogs bzw. Blog­ger aus­su­chen? Ist ein Hei­ti­t­ei-Blüm­chen-Blog mit mas­sen­haft Bespre­chun­gen im Stil von »Ich habe das Buch gele­sen und es ist toll!!! Das Cover ist auch toll!!!!!11!einself!!1!« tat­säch­lich akkre­di­tie­rungs­wür­di­ger, als eines, das sich inhalt­lich mit ver­schie­de­nen Aspek­ten des Buch­han­dels (und zahl­lo­sen ande­ren The­men) beschäf­tigt, statt nur stumpf Mas­sen schlech­ter Buch­re­zen­sio­nen zu ver­öf­fent­li­chen? Aus der Sicht der Ver­an­stal­ter und Ver­la­ge, denen es tat­säch­lich nur um bil­li­ge Wer­bung geht, ganz sicher.

Das Ver­fah­ren an sich scheint sei­tens der Ver­an­stal­ter aller­dings auch höchst unpro­fes­sio­nell durch­ge­führt zu wer­den. Dani­el schreibt dazu:

Das betrifft dabei auch eine Men­ge Blog­ger, die in den Vor­jah­ren noch anstands­los akkre­di­tiert wur­den und geht teil­wei­se sogar so weit, dass bei Blogs, die von zwei Per­so­nen betrie­ben wer­den einer Per­son schon vor Wochen eine Akkre­di­tie­rung erteilt wur­de und die ande­re ges­tern ihre Absa­ge bekom­men hat.

Man kann dar­aus aber ein­deu­tig ent­neh­men, dass alle Vor­wür­fe, es gin­ge nur um Wer­bung, offen­sicht­lich kor­rekt sind, denn anders lässt sich das Ver­hal­ten der Ver­an­stal­ter der Buch­mes­se Leip­zig kaum erklä­ren.

Neben Dani­el wur­de sei­nen Aus­sa­gen zufol­ge ges­tern auch hau­fen­wei­se wei­te­ren Blogs abge­sagt. War­um das erst so kurz vor der Mes­se pas­siert, ist eben­falls nicht erklär­lich, denn eine sol­che Absa­ge soll­te zeit­nah nach der Akkre­di­tie­rung erfol­gen, und nicht erst nach Guts­her­ren­art an alle zusam­men kurz vor der Ver­an­stal­tung, um nega­ti­ve Publi­ci­ty zu ver­mei­den. Es mag den Ver­ant­wort­li­chen viel­leicht komisch vor­kom­men, aber auch Blog­ger benö­ti­gen eine gewis­se Pla­nungs­si­cher­heit. Dani­el schreibt wei­ter:

Die Leip­zi­ger Buch­mes­se akkre­di­tiert also aus­ge­spro­chen will­kür­lich und die eige­nen Richt­li­ni­en schei­nen nur bedingt zu gel­ten. Tat­säch­lich muss man sogar anneh­men, dass es schlicht­weg ein Kon­tin­gent der Zahl X für Blog­ger gab und sobald das aus­ge­schöpft war hane­bü­che­ne Begrün­dun­gen her­hal­ten muss­ten, war­um man nicht mehr Blog­ger akkre­di­tiert. Das erklärt auch, war­um man mit den Absa­gen bis ges­tern gewar­tet hat, denn mitt­ler­wei­le kann man kaum noch ande­re Leu­te davon über­zeu­gen, die Leip­zi­ger Buch­mes­se aus­fal­len zu las­sen (die haben ihr Ticket ja alle schon) und hat teil­wei­se schon selbst Ter­mi­ne auf der Mes­se ver­ein­bart, muss sich also nun zwangs­wei­se ein Ticket kau­fen.

Die­se Ein­schät­zung der Tak­tik der Mes­se­ver­an­stal­ter dürf­te mei­ner Ansicht nach zutref­fend sein.

Man kann es nur erneut deut­lich sagen: Blog­ger, lasst euch von der Buch­mes­se Leip­zig und der Bran­che nicht ver­ar­schen!

Pixars neuester Animationsfilm heißt COCO

Pixars neuester Animationsfilm heißt COCO

Der neu­es­te Film vom Pixar-Team, das auch TOY STORY, FINDING NEMO oder INSIDE OUT rea­li­sier­te, trägt den Titel COCO und han­delt von einem musi­ka­li­schen Jun­gen namens Miguel, den das Spie­len einer legen­dä­ren Gitar­re uner­war­tet an einen unge­wöhn­li­chen Ort ver­setzt.

»El Coco« ist in der his­pa­ni­schen Folk­lo­re so etwas wie der schwar­ze Mann, mit dem man Kin­dern droht, wenn sie sich nicht beneh­men.

Regie füh­ren Lee Unk­rich (TOY STORY 3) und Adri­an Moli­na (MONSTERS UNIVERSITY) es pro­du­ziert Dar­la K. Ander­son (TOY STORY 3). Es spre­chen unter ande­rem Antho­ny Gon­za­lezBen­ja­min Bratt und Gael Gar­cía Ber­nal.

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Playstation-Spiele auf PC streamen

Playstation-Spiele auf PC streamen

Einer der Grün­de, die für den Erwerb einer Kon­so­le wie der Play­sta­ti­on spre­chen ist die Exklu­si­vi­tät man­cher Titel. Sony leg­te in der Ver­gan­gen­heit immer gro­ßen wert dar­auf, dass es Block­bus­ter gab, es nur für ihre Kon­so­len erschie­nen, um einen Kauf­an­reiz zu schaf­fen.

Umso merk­wür­di­ger erscheint es in die­sem Zusam­men­hang, dass der japa­ni­sche Kon­zern es nun über den Dienst »Play­sta­ti­on Now« mög­lich machen will, Spie­le für PS3 und PS4 auf den PC zu strea­men. Der­zeit geht das bereits mit PS3-Games, die man auf PS4 oder PCs spie­len kann, in Zukunft wird man auch Games zocken kön­nen, die eigent­lich es exklu­siv für die Play­sta­ti­on 4 gibt.

Der­zeit wird Gan­ze in einer Test­pha­se aus­schließ­lich in den USA sowie den Nie­der­lan­den und Bel­gi­en ange­bo­ten, in Deutsch­land gibt es im Moment eine geschlos­se­ne Beta.

Die Anfor­de­run­gen an den PC hal­ten sich in Gren­zen. Man benö­tigt neben einem Game­pad und einem Inter­net­zu­gang mit min­des­tens 5 MBit/s eine Intel Core i3-CPU die mit 2 GHz getak­tet ist, 2 GByte RAM und min­des­tens 300 MByte Platz auf der Fest­plat­te. Als Betriebs­sys­tem kommt mini­mal Win­dows 7 in Fra­ge. In den USA muss man monat­lich zehn Euro für den Dienst berap­pen.

Unbe­kannt ist im Moment noch, wel­che PS4-Spie­le ver­füg­bar sein wer­den. Ich wür­de aber nicht davon aus­ge­hen, dass es sofort die Best­sel­ler sind, denn sie wer­den kaum ihre Ver­käu­fe damit kan­ni­ba­li­sie­ren wol­len.

Pro­mo­gra­fik PS4 Copy­right Sony

BIG BANG THEORY-Spinoff YOUNG SHELDON

BIG BANG THEORY-Spinoff YOUNG SHELDON

Die Kult­se­rie THE BIG BANG THEORY zeigt inzwi­schen gewis­se Abnut­zungs­er­schei­nun­gen und man kann schon mal dar­über nach­den­ken, wie lan­ge sie wohl noch fort­ge­führt wer­den wird (aktu­ell lau­fen Ver­trä­ge meh­re­rer Schau­spie­ler der Show aus). Beim Sen­der weiß man das selbst­ver­ständ­lich auch und hat wohl dar­über nach­ge­dacht, wie man die Popu­la­ri­tät der Serie für eine wei­te­re nut­zen kann. Dabei her­aus­ge­kom­men ist das Spin­off YOUNG SHELDON.

Die neue Come­dy zeigt das Leben des neun­jäh­ri­gen Wun­der­kinds in sei­ner Hei­mat Texas und bei sei­ner reli­giö­sen Mut­ter. Die Titel­rol­le über­nimmt Iain Armi­ta­ge (BIG LITTLE LIES), sei­ne Mut­ter spielt Zoe Per­ry (THE FAMILY). Jim Par­sons, der den mehr oder weni­ger erwach­se­nen Shel­don spielt, wird als Erzäh­ler in Erschei­nung tre­ten (oder auch nur spre­chen). Autor der Serie ist wie bei BIG BANG THEORY Chuck Lor­re.

Die Pro­duk­ti­on eines Pilo­ten soll in Kür­ze begin­nen, geplant ist ein Start Ende 2017 oder Anfang 2018.

Pro­mo­fo­to Shel­don Coo­per Copy­right CBS

Ist das die Filmmusik zu STAR TREK DISCOVERY?

Ist das die Filmmusik zu STAR TREK DISCOVERY?

Das ist nicht ganz neu, ging aber an mir vor­bei, des­we­gen haben es viel­leicht ande­re auch noch nicht mit­be­kom­men.

Der fran­zö­sisch­stäm­mi­ge Kom­po­nist Charles Hen­ri Ave­lan­ge ver­öf­fent­lich­te auf sei­nem Twit­ter-Kon­to ein Video mit der Hör­pro­be eines orches­tra­len The­mas namens THE FINAL FRONTIER:

Auf Anfra­ge äußer­te er, dass es sich um eine Prä­sen­ta­ti­on für CBS han­delt, er dazu aber noch nicht mehr sagen kann, es ist also noch nicht klar, ob das tat­säch­lich die Titel­mu­sik zu STAR TREK DISCOVERY sein wird.

Hier noch eine län­ge­re Fas­sung des Vide­os:

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Wirk­lich nicht schlecht, ich hat­te beim Anhö­ren spon­ta­ne Gän­se­h­aut­an­fäl­le. Ich hof­fe, dass das auch dann ver­öf­fent­licht wird, wenn CBS es nicht neh­men soll­te.

DOCTOR WHO Series 10 Trailer

DOCTOR WHO Series 10 Trailer

Staf­fel zehn der Neu­auf­la­ge von DOCTOR WHO steht vor der Tür (sie star­tet Mit­te April auf BBC). Es wird die fina­le Sea­son mit Peter Capal­di als Doc­tor sein. Und der bri­ti­sche Sen­der stellt einen Trai­ler dafür zur Ver­fü­gung, den ich hier nur leicht ver­spä­tet zei­ge.

An Capal­dis Sei­te Pearl Mackie als Bill und Matt Lucas als Nar­do­le.

Span­nend wird sein, ob die Rege­ne­ra­ti­on in den nächs­ten Doc­tor am Ende der Staf­fel gesche­hen wird, oder erst im Christ­mas Spe­cial 2017.

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Amazons Echo kann vorlesen

Amazons Echo kann vorlesen

Ama­zon hat für sei­nen Laut­spre­cher-Assis­ten­ten Echo (man­che nen­nen ihn auch Ale­xa) eine neue Funk­ti­on frei­ge­schal­tet: Ab sofort kann das Gerät Kind­le eBooks vor­le­sen, natür­lich nur sol­che, die sich in der Biblio­thek des Nut­zers befin­den und für die die Vor­le­se­funk­ti­on frei­ge­ge­ben ist.

Die dabei ver­wen­de­te Speech-Engi­ne ist offen­bar die­sel­be, die auch bei der Kom­mu­ni­ka­ti­on mit Echo ver­wen­det wird. Die Sprach­qua­li­tät lässt der­zeit zu wün­schen übrig, Beto­nun­gen und Pau­sen wis­sen der­zeit nicht so recht zu über­zeu­gen. Bleibt abzu­war­ten, ob Ama­zon das in Zukunft noch ver­bes­sert.

Die Vor­le­se­funk­ti­on ist nur in der deut­schen Fas­sung neu, bei der US-Ver­si­on ist sie bereits seit ca. einem Jahr frei­ge­schal­tet.

Das in der kur­zen Demo vor­ge­le­se­ne Buch ist RUHELOS von Anja Bagus.

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Pro­mo­gra­fik Ama­zon Echo Copy­right Ama­zon

Immer auf die Omme: Charlize Theron in ATOMIC BLONDE

Immer auf die Omme: Charlize Theron in ATOMIC BLONDE

Wenn der Regis­seur eines Films Co-Regis­seur bei JOHN WICK war und dem­nächst die Dreh­ar­bei­ten von DEADPOOL 2 lei­ten wird, dann kann man sich schon grob vor­stel­len, was einen erwar­ten dürf­te.

In ATOMIC BLONDE nach der Gra­phic Novel THE COLDEST CITY von Ant­o­ny Johnston und Zeich­ner Sam Hart, erschie­nen bei Oni Press, spielt Char­li­ze The­ron eine bri­ti­sche Agen­tin fern­ab von irgend­wel­chen Dop­pel­null-Agen­ten im Jahr 1989. In wei­te­ren Rol­len James McA­voy, John Good­man, Eddie Mar­san, Sofia Bou­tel­la, Til Schwei­ger (im Ernst, der Film spielt in Ber­lin, aller­dings ist Schwei­ger auf IMDB nicht gelis­tet, nur in der Wiki­pe­dia …) und Toby Jones. Regie führ­te David Leitch nach einem Dreh­buch von Kurt John­stad (300).

Die Reak­tio­nen auf Pre-Scree­nings wäh­rend der SXSW waren äußerst posi­tiv.

Ach­tung: Der Trai­ler ist defi­ni­tiv nichts für Zart­be­sai­te­te.

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PERRY RHODAN und der Deutsche Phantastik-Preis 2017

PERRY RHODAN und der Deutsche Phantastik-Preis 2017

Eigent­lich hat­te er es wohl nicht tun wol­len, aber nun äußerst sich Klaus N. Frick, Chef­re­dak­teur bei der erfolg­reichs­ten deut­schen Sci­ence Fic­tion-Serie PERRY RHODAN, doch noch in einem Bei­trag im Redak­ti­ons­blog zur Durch­füh­rung des Deut­schen Phan­tas­tik-Prei­ses im Jahr 2017.

Die nach­voll­zieh­ba­re Quint­essenz ist: Da hat also irgend­ei­ne intrans­pa­ren­te Jury nach gehei­men Kri­te­ri­en eine Lis­te von Publi­ka­tio­nen und Wer­ken aus­ge­sucht und trotz des erheb­li­chen Out­puts aus Rich­tung PERRY RHODAN (108 neue Publi­ka­tio­nen plus neue Auf­la­gen alter Wer­ke) hat nicht ein ein­zi­ges Werk davon einen Weg in die Vor­schlags­lis­te gefun­den.

Da kann man sich tat­säch­lich nur rat­los am Kopf krat­zen, denn auch wenn PERRY RHODAN letzt­lich nichts gewin­nen muss, ist es abso­lut nicht nach­zu­voll­zie­hen, war­um das ver­mut­lich umfang­reichs­te und umtrie­bigs­te deut­sche Fran­chise von einer soge­nann­ten Fach­ju­ry nicht ein ein­zi­ges Mal nomi­niert wur­de. Zumal es sich ja um einen Publi­kums­preis han­delt und näher am Publi­kum als das Team von PERRY RHODAN geht kaum noch.

Sie­he auch: Moment mal, DPP und Vor­schlä­ge für einen Phan­tas­tik-Preis

Logo DPP Copy­right phan­tas­tisch! und Coro­na Maga­zin

Dritte Staffel MR. ROBOT erst im Oktober

Dritte Staffel MR. ROBOT erst im Oktober

Die gute Nach­richt ist, dass die Serie MR. ROBOT für eine drit­te Staf­fel erneu­ert wur­de. Merk­wür­dig dar­an ist aller­dings, dass aus einer Som­mer-Serie (die Sea­sons eins und zwei star­te­ten im Juni bzw. Juli) eine Herbst-Serie wer­den wird, denn Staf­fel drei beginnt erst im Okto­ber 2017. Einen genau­en Ter­min gibt es bis­her eben­so wenig wie eine Begrün­dung.

Erfin­der und Showrun­ner Sam Esmail wird zudem wie bereits in der zwei­ten Sea­son bei jeder ein­zel­nen Fol­ge per­sön­lich Regie füh­ren. Kon­troll­freak?

Übri­gens dürf­ten weni­ger die mäßi­gen Zuschau­er­zah­len für die Erneue­rung ver­ant­wort­lich sein, als viel­mehr die äußerst posi­ti­ve Reso­nanz bei Kri­ti­kern, sowie die Tat­sa­che, dass MR. ROBOT gleich für meh­re­re Emmys nomi­niert wor­den war.

In Staf­fel drei gibt es natür­lich ein Wie­der­se­hen mit Rami Malik und Chris­ti­an Sla­ter, neu an Bord kommt Bob­by Can­na­va­le … als Gebraucht­wa­gen­ver­käu­fer.

Pro­mo­gra­fik Copy­right The USA Net­work