Die dritte Staffel von STAR TREK: DISCOVERY hat gerade erst begonnen (heute wurde S03E04 in den USA freigeschaltet, morgen bekommt der Rest der Welt die Episode mit dem Titel FORGET ME NOT zu sehen). Nach den Anlaufschwierigkeiten der Show kommt sie inzwischen offenbar so gut an, dass nicht nur im vergangenen Monat bereits eine vierte Season bereits genehmigt wurde, soeben hat die Produktion begonnen.
Showrunner bleiben Michelle Paradise und Alex Kurtzman, weitere ausführende Produzenten sind Heather Kadin, Jenny Lumet, Frank Siracusa, John Weber, Olatunde Osunsanmi, Rod Roddenberry und Trevor Roth.
Die dritte Staffel macht bisher den Eindruck, dass sie deutlich davon profitiert, alles zurückgelassen zu haben, über das Hardcore-Fans moppern können. Das wirkt alles beinahe wie befreit.
Haltet Kaffee bereit: Schauspielerin Kate Mulgrew wird für Nickelodeons STAR TREK-Animationsserie PRODIGY erneut die Rolle von Kathryn Janeway übernehmen. Die war die Kapitänin der USS Voyager in der gleichnamigen Serie, die es auf sieben Staffeln brachte. Laut dem Film NEMESIS wurde sie danach zur Admiralin befördert.
Mulgrew sagte dazu während des New York Comic Cons (der in diesem Jahr nur online durchgeführt wurde):
I have invested every scintilla of my being in Captain Janeway, and I can’t wait to endow her with nuance that I never did before in Star Trek: Prodigy. How thrilling to be able to introduce to these young minds an idea that has elevated the world for decades. To be at the helm again is going to be deeply gratifying in a new way for me.
Weitere Details über die Serie sind weiterhin unklar, wir wissen durch das Auftauchen der Figur jetzt allerdings, dass sie offenbar die TNG-Kontinuität nach NEMESIS fortsetzt. Janeway ist damit die zweite Figur, die in neueren STAR TREK-Serien in Erscheinung tritt, nach Jeri Ryan als Seven Of Nine in PICARD.
Die Animationsserie mit Jugendlichen als Zielgruppe STAR TREK PRODIGY wird irgendwann in 2021 auf Nickelodeon starten.
Anlässlich des STAR TREK Day ging gestern der Fanfilm FIRST FRONTIER online, der das erste Abenteuer der USS Enterprise unter Captain Robert April zeigt. Das Ganze ist 80 Minuten lang und damit deutlich über der durch die Fanfilm-Richtlinien erlaubten Länge, deswegen sollte man es sich schnell ansehen oder herunter laden, bevor die Rechteinhaber es offline nehmen lassen.
This is the story of the initial launching of the Starship USS Enterprise NCC-1701 under the command of Captain Robert April with his wife, Commander Sarah April, the ship’s first Chief Medical Officer. It’s the story of a starship that needs a Captain, and a Captain that needs a starship.
Das Intro wurde übrigens von Nichelle Nichols gesprochen …
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Im Rahmen der zahllosen Angebote und Online-Panels anlässlich des gestrigen STAR TREK Day gab es auch ein »Panel« zu STAR TREK: DISCOVERY, und dabei wurde ein Trailer zur dritten Staffel gezeigt.
Wenn man das unten eingebundene Video beklickt, startet der eigentliche Trailer bei 0:38. Ich finde es sehr vielversprechend, was man da sieht und durch den Kunstgriff des Sprungs in eine ferne Zukunft hört hoffentlich auch das Gemaule der selbsternannten Canon-Wächter im Fandom auf.
In den USA startet die dritte Staffel am 15. Oktober 2020, bei uns hoffentlich wieder zeitnah bei Netflix.
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Schnell sein! CBS hat die erste Folge seiner animierten Comedyserie STAR TREK: LOWER DECKS für begrenzte Zeit auf Youtube zur Verfügung gestellt – und das sogar ohne Geolocation.
STAR TREK: LOWER DECKS kommt von den RICK & MORTY-Machern und das merkt man der Show auch deutlich an. Dabei macht sie sich genau an den richtigen Stellen über genau die richtigen STAR TREK-Tropes lustig, zeigt dabei aber ziemlich viel Liebe zum Detail. Ich finde es grandios.
Hardcorefans werden es hassen, allein dafür gebührt den Machern ein Preis.
(Update 14.08.2020: »zeitweilig« war nicht lange, das Video war gesten am späten Nachmittag schon wieder weg)
Während wir im Fernsehen mit haufenweise Iterationen zugeworfen werden, sieht die Zukunft von STAR TREK im Kino eher düster aus. Von der Fortsetzung der J.J. Abrams-Reihe hat man schon lange nichts Aktuelles mehr gehört, das war im Sande verlaufen, als sich Chris Pine und Chris Hemsworth wegen verringerter Gagenzahlungen verabschiedet hatten. Eigentlich sollten die beiden, die Sohn und Vater Kirk spielen, in einem weiteren Film der Reihe aus dem Kelvin-Universum aufeinander treffen. Ebenfalls auf der langen Bank scheint das Quentin Tarantino-Projekt zu sein, denn auch dazu herrscht weitestgehend Funkstille.
Das letzte geplante Kinoprojekt war ein Pitch von Noah Hawley (FARGO & LEGION), das wurde allerdings soeben von der Paramount Motion Picture Group weggexat. Der Grund dafür ist so überraschend wie unverständlich: Im Film hätte es sich um eine Pandemie gedreht, die ganze Sonnensysteme betrifft und Planeten entvölkert. Das war den Verantwortlichen offenbar zu nah an der Realität, obwohl ich das richtig umgesetzt für passend gehalten hätte – zumindest mit einem guten Ende. Denn man hätte prima die Geschehnisse der Gegenwart reflektieren können, wie es sich für gute Science Fiction gehört.
Die neue Paramount-Chefin ist Emma Watts, die hat den Job gerade erst vor einem Monat angetreten, nachdem sie zuvor Chefin bei Centfox war. Und die wirbelt die Filmpläne des Studios offenbar gerade stark durcheinander, nicht nur in Sachen TREK. Nach dem was man so von Insidern hört, will man zwar unbedingt STAR TREK im Kino machen, das Ganze allerdings komplett »neu denken«.
Man darf gespannt sein, was bei diesen Denkvorgängen heraus kommt – und sollte nicht vergessen, dass Paramount und CBS sich wieder in derselben Firma befinden, nämlich der ViacomCBS Inc, es also keine strikte Trennung zwischen Fernsehen und Leinwand mehr geben muss, wie es in den vergangenen Jahren aufgrund der Rechteproblematiken der Fall war.
Sicher darf man sich allerdings sein, dass neue STAR TREK-Kinofilme mit hoher Wahrscheinlichkeit in ferner Zukunft liegen (pun intended).
Rollenspieler und STAR TREK-Fans aufgemerkt! Beim Humble Bundle gibt es gerade ein ziemlich umfangreiches Paket an Rollenspiel-Regelwerken und Quellenbüchern rund um die Rollenspiel-Lizenz STAR TREK ADVENTURES des Verlags Modiphius Entertainment.
Ich besitze das Basisregelwerk und meiner Ansicht nach ist das in STAR TREK ADVENTURES verwendete Rollenspielsystem so überflüssig wie ein Kropf, aber das mögen andere anders sehen – und man kann die Quellenbücher und Abenteuerbände selbstverständlich auch für andere Systeme nutzen.
Für 13 Dollar bekommt man sagenhafte 22 PDFs mit Regeln, Hintergründen und Abenteuern, sowie zusätzlich noch ein paar Gimmicks wie GM-Screen oder Brückenpläne. Bezahlt man mehr als acht Dollar, erhält man unter anderem das Basisregelwerk und zudem 50% Rabatt auf den Kauf desselben Buches als Hardcover (vermutlich muss man dafür allerdings bei Modiphius in UK direkt bestellen und die recht üppigen Portokosten zahlen).
Die Dreharbeiten für die dritte Staffel STAR TREK DISCOVERY konnten trotz der Pandemie abgeschlossen werden und Postproduction scheint in den USA auch vom Homeoffice aus zu funktionieren. Kein Wunder, abseits des Neulands ist das Internet schnell.
Seit kurzem gibt es nun auch einen Starttermin für Season 3: Es soll am 15. Oktober 2020 losgehen, danach folgt wöchentlich eine neue Episode. Wir erinnern uns: Die Discovery hat es samt Crew in eine ferne Zukunft verschlagen. Das bedeutet: keine Fans mehr, die über angebliche oder echte Kontinuitätsprobleme moppern können. Und im Prinzip auch Möglichkeiten für neue, interessante Plots abseits der ausgetretenen Pfade. Für die Fans eher konservativer Serienkonzepte kommt ja »demnächst« STRANGE NEW WORLDS.
Ich gehe davon aus, dass man das dann auch bei uns wieder zeitnah wird sehen können, entweder beim bisherigen Lizenznehmer Netflix, oder bei Amazon Video.
STAR TREK und kein Ende: Am Wochenende war in San Diego »ComicCon@Home«, die 2020er-Ausgabe der Nerd-Veranstaltung. Dort wurde STAR TREK: PRODIGY offiziell angekündigt (Gerüchte gab es schon länger), eine neue Iteration des Franchise. Offenbar will man bei CBS die 16 Trek-TV-freien Jahre mit Macht nachholen.
Dabei unterscheidet sich PRODIGY vom Rest des Franchise, denn es handelt sich um eine auf Jugendliche gezielte Computer-Animationsserie, die bei Nickelodeon laufen soll. Und es geht auch nicht um eine Starfleet-Crew.
Die Show dreht sich »um eine Gruppe rebellischer Teenager, die ein verlassenes Raumschiff finden und damit ins Universum aufbrechen um Abenteuer und mehr zu erleben«.
Die Macher hinter der Serie sind die Emmy-Gewinner Kevin und Dan Hageman, die kennt man unter anderem durch Trollhunters und Ninjago. Produziert wird das Ganze von Ramsey Naito, EVP, Animation Production und Development sowie Nickelodeon. Alex Kurtzman, Heather Kadin, Katie Krentz, Rod Roddenberry und Trevor Roth sind gemeinsam mit den Hagemännern ausführende Produzenten.
Einen genauen Starttermin gibt es noch nicht, nur das Jahr 2021.
Der erste Trailer für die animierte Comedy STAR TREK: LOWER DECKS ist da und sie sieht aus, als wäre sie ähnlich over the top wie beispielsweise DISENCHANTMENT oder RICK & MORTY.
Blickt man aber mal ein wenig an den Gags vorbei, dann sieht man haufenweise kleine, liebevolle STAR TREK-Details, die das Fanherz höher schlagen lassen. Allerdings ist das auf der anderen Seite auch herrlich respektlos, dass sich genau die richtigen Aspiranten darüber vermutlich vortrefflich aufregen werden. Gut so.
STAR TREK: LOWER DECKS startet auf CBS All Access am 6. September 2020, bei uns entweder bei Amazon oder Netflix, würde ich vermuten. Da das aber keine High Profile-Serie wie PICARD ist, könnte es vielleicht ein wenig dauern.
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