Ich hatte bereits vor einiger Zeit darauf hingewiesen, jetzt ist sie erschienen, die erste Ausgabe des Selfpublisher-Phantastik-Magazins in eBook-Form, xtme:phantastik unter der Ägide von Myra Çakan und Johannes zum Winkel. Erhältlich ist es über Amazon als eBook für den Kindle.
Das Magazin widmet sich im Wechsel den Themengebieten Science Fiction und Fantasy, wobei die Grenzen schwimmend sind, in den Fantasy-Ausgaben kann beispielsweise auch Mystery besprochen werden. Inhaltlich werden neben Kurzgeschichten, Novellen und Sachtexten zudem die Autoren und ihre Werke vorgestellt. In der Rubrik »Neuentdeckung« werden phantastike Nachwuchsautoren präsentiert, die bislang noch eher unbekannt sind.
Die Ausgabe eins von XTME:PHANTASTIK ist gerade erscheinen, sie dreht sich thematisch um Science Fiction. Das Titelbild stammt von Lothar Bauer, inhaltlich gibt es unter anderem Kurzgeschichten von Klaus Seibel, Frank W. Haubold und Thomas Knip. Weiterhin, und darüber freue mich natürlich besonders, ist eine Steampunk-Novelle aus GESCHICHTEN AUS DEM AETHER enthalten, nämlich IM NETZ DER GILDE von Joshua Ayresleigh Porch, sowie kurze Interviews mit dem Autor und mit mir.
Die redaktionelle Zusammenstellung übernimmt Myra Çakan, Gundel Limberg macht das Lektorat und Korrektorat. Vertrieben und vermarktet wird das eZine über das Webportal »xtme: gute eBooks«, der Betreiber des Portals, Johannes zum Winkel hatte die Idee, eZines in eBook-Form für die Präsentation von Indie-Autoren zu nutzen. Das Magazin wird ausschließlich über Amazon verkauft und auch im Rahmen von Select-Werbeaktionen zeitweilig kostenlos abgegeben, beispielsweise genau jetzt!
Zur kanadischen SF-Zeitreise-Serie CONTINUUM, die bei Showcase läuft, gibt es einen Teaser. Eine Polizistin aus einer dystopischen Zukunft wird bei der Ermittlungsarbeit gegen Terroristen zusammen mit diesen in unsere Zeit versetzt. Die erste Staffel schwankte zwischen »ganz okay« und »naja«, ich bin trotzdem sehr gespannt, wie es weitergeht, denn in der letzten Episode der ersten Staffel wurde kräftig an der Zeitlinie gerüttelt.
Beim Atlantis-Verlag ist soeben mit GALLAGHERS TOD ein neuer Science-Fiction-Roman von Achim Hiltrop erschienen. Der Roman schließt an die bereits erschienenen Bücher GALLAGHERS MISSION, GALLAGHERS KRIEG und GALLAGHERS TOCHTER an.
Rebecca Gallagher ist in die Fußstapfen ihres Vaters getreten und hat sich als Raumpilotin selbständig gemacht. Bei einer Reise nach Kerian geraten Rebecca und ihr Schiff Trigger jedoch ins Fadenkreuz eines gefährlichen Terroristen, der noch eine Rechnung mit Clou und seiner Familie zu begleichen hat. Zwar kann die junge Frau zunächst entkommen, doch ihr mysteriöser Gegner hat viele Gesichter und verfügt über schier unerschöpfliche Ressourcen …
Das Titelbild des Romans stammt von Lothar Bauer. Beim Verlag ist die Hardcover-Ausgabe erhältlich, diese ist 108 Seiten stark und kostet 9,90 €; die eBook-Ausgabe kann beim Verlag, bei Amazon und bei beam-eBooks zum Preis von gerade mal 2,99 Euro erworben werden; weitere Plattformen folgen demnächst.
GALLAGHERS TOD
Achim Hiltrop
Science Fiction-Roman
Hardcover (mit Lesebändchen) und eBook
108 Seiten
9,90 Euro (HC), 2,99 (eBook)
März 2013
ASIN: B00BTP90YC
Atlantis-Verlag
- Ein Roboter darf keinen Menschen verletzen oder durch Untätigkeit zu Schaden kommen lassen.
- Ein Roboter muss den Befehlen eines Menschen gehorchen, es sei denn, solche Befehle stehen im Widerspruch zum ersten Gesetz.
- Ein Roboter muss seine eigene Existenz schützen, solange dieser Schutz nicht dem Ersten oder Zweiten Gesetz widerspricht.
Das was da oben steht sind die drei »Gesetze der Robotik«. So ziemlich jeder, der sich mit Science Fiction befasst, kennt sie. Ersonnen wurden sie von Isaac Asimov, wohl einer der größten und brilliantesten Verfasser von SF-Geschichten überhaupt. Die Anzahl der von ihm geschaffenen Werke geht in die Hunderte, sogar wenn man alle Publikationen, abzieht, auf denen nur publikumswirksam sein Name steht. Schon früh kam ich mit seinen Werken in Berührung, ich kann mich noch erinnern, dass der erste Asimov den ich gelesen habe, DER MANN VON DRÜBEN alias DIE STAHLHÖHLEN (THE CAVES OF STEEL) war. Wenn ich behaupte, dass Asimov einer der größten SF-Autoren überhaupt war, würde mir wohl kaum jemand widersprechen (wollen oder können).
Als gestern ein Freund auf Facebook fragte …:
Ich versuche gerade, auf legalem Weg an eBooks von Isaac Asimov zu kommen. Ein Großteil der Bücher ist offensichtlich gar nicht digital verfügbar und ein paar wenige Ausnahmen kosten das gleiche oder mehr als eine Taschenbuchausgabe (wir reden hier von recht kurzen, teilweise 50 Jahre alten Romanen…).
… war mein erster Gedanke: »Das kann doch kein Problem sein!«. Auch wenn ich durch meine Tests der deutschen eBook-Shops in den letzten Tagen weiß, dass man englischsprachige SF nur bei Amazon erwerben kann, weil die hiesigen Anbieter das doppelte und dreifache des dortigen Preises verlangen, war ich doch über zwei Fakten ehrlich gesagt geschockt:
Selbst im Kindle-Shop gibt es nur einen Bruchteil der Asimov-Werke im eBook-Format
auf Deutsch ist offenbar gerade mal ein einziges eBook erhältlich
Dieser traurige Zustand zeigt ein Dilemma unserer Zeit: wenn ich einen großen Teil der Werke von Isaac Asimov in Form von eBooks lesen möchte, habe ich dank der nonexistenten Backlist im Prinzip nur eine einzige Chance: sie mir irgendwo illegal herunter zu laden, denn legale Angebote gibt es weder in englischer, noch in deutscher Sprache.
Asimov ist leider im Jahr 1992 viel zu früh gestorben. Bei Werken, die vor 1978 veröffentlicht wurden, läuft das Urheberrecht laut US-Gesetz 95 Jahre nach seinem Tod ab. Bei Werken, die danach entstanden, 70 Jahre nach seinem Ableben. Frühestens 2034 werden also Teile seines Schaffens gemeinfrei, der Rest doch schon entspannt im Jahr 2063. Länger, falls es auch hier eine Ausnahme, also etwas wie ein »Lex Disney«, geben sollte. 2063 … Wenn das keine Science Fiction ist …
Ich finde diesen Zustand, dass ich von einem der renommiertesten SF-Autoren überhaupt nahezu nichts aus seinem umfangreichen Werk legal in eBook-Form erhalten kann, erbärmlich. Und es zeigt allzu deutlich die Probleme der Branche und des mittelalterlichen, nicht mehr zu den heutigen Medien passenden, Urheberrechts. Ich bin sicher, dass Google die schon längst alle eingescannt hat, sie jedoch aufgrund der mit Sicherheit völlig unübersichtlichen Lizensierungslage, nicht ohne weiteres veröffentlichen kann. Wir benötigen dringend neue Gesetze, die sich um verwaiste Werke drehen – und die sollten im Zweifelsfall auch Lizenzinhaber zwingen, Werke als eBooks zur Verfügung zu stellen, falls sie die Rechte nicht freigeben wollen. Denn Werke die niemand kaufen kann und bei denen die Rechte in irgendwelchen Aktenordnern verschimmeln nutzen niemandem etwas und schaden unserem kulturellen Erbe. Und Asimov ist nur ein Beispiel von vielen.
[cc]
Bild von Isaac Asimov: Zeichnung von Rowena Morrill, aus der Wikipedia, GNU FDL
Die SF-Autorin Myra Çakan hebt ein Phantastik-eZine mit dem Titel XTME:PHANTASTIK aus der Taufe. Das Besondere daran: die Inhalte beschäftigen sich mit Werken, die via Selfpublishing erschienen sind und es soll ein Überblick über lesenswerte Perlen in den zahllosen selbstpublizierten Veröffentlichungen geboten werden.
Das Magazin widmet sich im Wechsel den Themengebieten Science Fiction und Fantasy, wobei die Grenzen schwimmend sind, in den Fantasy-Ausgaben kann beispielsweise auch Mystery besprochen werden. Inhaltlich werden neben Kurzgeschichten, Novellen und Sachtexten zudem die Autoren und ihre Werke vorgestellt. In der Rubrik »Neuentdeckung« werden phantastike Nachwuchsautoren präsentiert, die bislang noch eher unbekannt sind.
Die Ausgabe eins von XTME:PHANTASTIK soll um Ostern erscheinen, es handelt sich beim Inhalt um Science Fiction. Das Titelbild stammt von Lothar Bauer, inhaltlich wird es unter anderem Kurzgeschichten von Klaus Seibel, Frank W. Haubold und Thomas Knip geben. In der darauf folgenden Fantasy-Ausgabe wird sich eine längere Story von Uwe Post finden.
Die redaktionelle Zusammenstellung übernimmt Myra Çakan, Gundel Limberg macht das Lektorat und Korrektorat. Vertrieben und vermarktet wird das eZine über das Webportal »xtme: gute eBooks«, der Betreiber des Portals, Johannes zum Winkel hatte die Idee, eZines in eBook-Form für die Präsentation von Indie-Autoren zu nutzen. Das Magazin wird ausschließlich über Amazon verkauft und auch im Rahmen von Select-Werbeaktionen zeitweilig kostenlos abgegeben werden, was im Zusammenspiel mit der Agenturwerbung zu einer hohen Sichtbarkeit führen sollte, die einzelne und/oder unbekannte Autoren so nicht erreichen können.
Selbstverständlich kann und soll man als Selfpublisher mitmachen, am Wochenende werden auf Myras Blog weitere Details dazu veröffentlicht, darunter auch eine Kontakt-Emailadresse. Grundvoraussetzung ist allerdings, dass die Qualität stimmt, die Werke der Bewerber sollten also gut geschrieben und originell sein.
Ich finde, das ist eine großartige Sache, denn selbst ich komme inzwischen – entgegen meinen früheren Überzeugungen – nicht mehr umhin festzustellen: die Tatsache, dass via Kindle Direct Publishing und CreateSpace heutzutage jeder Analphabet und sein Hund ihre Ergüsse bei Amazon einstellen, bedeutet doch ein Problem. Das führt dazu, dass die Plattform von qualitativ äußerst minderwertigem Kram überflutet wird – und die lesenswerten Werke dabei untergehen. XTME:PHANTASTIK wird hoffentlich eine Schneise zu den Perlen in dieses Dickicht schlagen und das können wir dringend brauchen!
Die Academy of Science Fiction, Fantasy & Horror Films hat die Nominierungen für ihre diesjährigen Saturn Awards bekannt gegeben. Bei den Oscars findet das Genre erneut nahezu nicht statt, weil auch dort offenbar Standesdünkel herrschen. Bei dieser Academy hat man allerdings offenbar keine Berührungsängste mit anderen Genres, weil auch beispielsweise SKYFALL mehrfach nominiert wurde und bei dem sehe ich keine SF oder Fantasy, ebenso wenig wie bei LES MISERABLES oder DJANGO UNCHAINED. Aber das geht schon in Ordnung, auch hier auf PhantaNews ist der Fokus ja erklärterweise eher unscharf.
Erwartungsgemäß bei den Nominierungen weit vorne ist der HOBBIT, der allein neun Mal genannt wurde, gefolgt von LIFE OF PI und SKYFALL.
Die Stimmen für die Teilnehmer kommen von den Mitgliedern der Akademie. Die ersten Saturn-Verleihungen fanden im Jahr 1972 statt, der Moderator der Zeremonie war damals William Shatner.
Als dritte Ausgabe von Miriam Pharos SF-Kriminalgeschichten um den Ermittler Lucio Verdict im München des Jahres 2066 erschien soeben das dritte eBook mit dem Titel TROUBLE IN THE BUBBLE. Die Serie verbindet SF-Elemente mit klassischem Film Noir- und Detektivgeschichten-Stil. Worum geht es diesmal in der Story?
Der Ärger beginnt bereits am frühen Morgen, als das blutleere Gesicht von Lena Wittgenstein unerwartet aufpoppt. »Kommen Sie sofort hierher und bringen Sie Ihre Waffe mit!«, lautet die unmissverständliche Botschaft. In Erwartung eines lukrativen Auftrags begibt sich Privatdetektiv Lucio Verdict stracks zu Sphäre5. Doch dann kommt alles anders als geplant: Er wird bedroht, verschleppt, zum Flötenspiel genötigt und obendrein ruiniert er seinen besten Anzug!
TROUBLE IN THE BUBBLE hätte gedruckt ungefähr einen Umfang von 65 Seiten (sagt zumindest Amazon, 91.398 Zeichen inkl. Glossar und Leseprobe von Episode 1 JIMMY DER MOPS) und ist als eBook für den Kindle erhältlich, wird aber demnächst aber auch auf anderen Plattformen als ePub und pdf zu bekommen sein. Der Preis beträgt 1,99 Euro. Erfreulicherweise wird auf hartes DRM verzichtet.
TROUBLE IN THE BUBBLE
SF-Krimi
eBook
ca. 65 Seiten, 1,99 EUR
Januar 2013
ASIN: B00B7LS0R6
Selbstverlag
Cover TROUBLE IN THE BUBBLE Copyright Miriam Pharo
Das ist dann wohl die Meldung der Woche (pfeif´ auf STAR WARS): die alten Haudegen des britischen Humors tun sich wieder zusammen, um nochmal einen Film gemeinsam zu drehen. Bisher sind dabei: John Cleese, Terry Gilliam, Michael Palin und Terry Jones. Derzeit bemüht man sich angeblich eindringlich um Eric Idle, der bislang noch nicht unterschrieben hat.
Es handelt sich bei dem Projekt, einer Science Fiction-Komödie mit dem Titel ABSOLUTELY ANYTHING, streng genommen nicht um einen Monty Python-Film, ist aber laut Terry Jones, der Regie führen wird, eindeutig ein Werk in diesem Geiste. Es sollen Realfilm und Computeranimation gemischt werden, die Pythons sprechen eine Gruppe Aliens, die es auf die Erde verschlägt. Ebenfalls dabei ist Robin Williams, der soll einen sprechenden Hund vertonen.
Produzent der Posse ist Mike Medavoy, der hat den Job beispielsweise schon bei LEBEN DES BRIAN inne gehabt.
Damit ist ABSOLUTELY ANYTHING definitiv ein Film, den man sich im englischen Original ansehen muss und ich freue mich sehr, dass die alten Helden nochmal was zusammen machen.
OMNI war ein erfolgreiches Magazin für populäre und spekulative Wissenschaft, das sich aber auch mit Science Fiction beschäftigte bei dem auch SF-Shortstories ein zentraler Punkt des Inhalts waren. Es wurde von 1978 bis 1995 in den USA und Großbritannien heraus gegeben, es gab aber auch einen deutschen Ableger. Gestartet wurde das Projekt von Kathy Keeton und Penthouse-Chef Bob Guccione. Chefredakteure waren beispielsweise Frank Keding, der bekannte Autor Ben Bova, Richard Teresi, Gurney Williams III, Patrice Adcroft, Keith Ferrell und Pamela Weintraub. Nach der Einstellung als Printmagazin im Jahr 1996 existierte es noch bis 1998 als Webausgabe weiter.
OMNI war eins der ersten Magazine, das wissenschaftliche Themen für »nicht-professionelle« Leser aufbereitete und startete eine Welle ähnlich gelagerter Publikationen.
Ab sofort gibt es alle Ausgaben zum kostenlosen Nachlesen der zahllosen hochkarätigen SF-Stories (mit Namen wie Alan Dean Foster, Harlan Ellison, Orson Scott Card, Stephen King oder William Gibson) und zum Schwelgen in den wissenschaftlichen Artikeln jener Zeit kostenlos und völlig legal im Internet Archive.
Vorhanden sind die OMNIs in zahlreichen Formaten für Computer und eReader: PDF, ePub, Kindle, Daisy, Reintext oder DiVu.
Hach, OMNI, ich kann mich noch an die deutsche Ausgabe erinnern. Und wieder mal eine neue Zeitsenke …
Der SF-Kurzfilm R´HA stammt von Kaleb Lechowski, der hat das Drehbuch geschrieben, Regie geführt und auch die Animationen übernommen, den Sound hat Hartmut Zeller übernommen und gesprochen hat Dave Masterson. Für die Computeranimationen der Produktion wurden Maya, Nuke und Blender verwendet. Besonders bemerkenswert: Kaleb ist Autodidakt.
Grandios!
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