Nach einem eher enttäuschenden zweiten Kinofilm zur Kultserie X‑FILES alias AKTE X gab es immer wieder mal Stimmen, die einen dritten Film wollten, allein schon, um die Serie vielleicht zu einem befriedigenden Ende zu bringen. Die Entscheidung für einen solchen Film liegt bei FOX (und die sind nicht als sonderlich entscheidungsfreudig bekannt), aber der X‑FILES-Erfinder Chris Carter will immer noch, das bestätigte er in einem Gespräch mit Empire.
Ich denke wir sind eigentlich alle daran interessiert, die Band wieder zusammen zu bringen. Ich habe eine Idee für einem dritten Film im Kopf. Das Datum der angekündigten Kolonisierung [durch die Aliens im Serienkontext] ist jetzt vorbei und das ist etwas, das wir nicht ignorieren wollen. Beim zweiten Film hatten wir nur das Budget für eine eigenständige Geschichte abseits des Hintergrunds, aber wir wollen zur Serienmythologie zurück.
Ein weiterer Film, der den Hintergrund beinhaltet und möglicherweise endlich zu einem für die Fans und Zuschauer befriedigenden Abschluss führt, wäre vielleicht wirklich wünschenswert. Und dann ist da noch Simon Pegg: Carter wollte ihn sogar bereits im zweiten Film dabei haben:
Gillian hat mit ihm bei einem Film zusammen gearbeitet und mir erzählt, dass er ein großer X‑FILES-Fan ist. Eigentlich wollten wir ihn schon in den zweiten Film einbauen, aber wir haben einfach keine Rolle für ihn gefunden. Falls das Projekt eines weiteren Teils irgendwie voran gehen sollte, hätten wir ihn gern dabei.
Ich bin etwas unsicher. Auf der einen Seite ist das Thema eigentlich durch, sowohl die letzte Staffel, wie auch der letzte Film waren, arg uninspiriert. Auf der anderen Seite wäre ein passendes Ende für den Serienmythos wirklich wünschenswert. Aber vielleicht wäre eine vermutlich preiswerter zu produzierende Miniserie der passendere Weg. Und Simon Pegg? Simon Pegg geht immer!
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Bild: Chris Carter 2013 auf dem ComicCon, von Gage Skidmore, aus der Wikipedia, CC BY-SA
Anfang August erschien bei Emmerich Books & Media der Roman WEGE DES RUHMS von Hans-Peter Schultes. Der inhalt besteht aus Geschichten, die über Jahrzehnte im Rahmen der Vereinigung Follow entstanden, die seit den 1960ern die Fantasywelt Magira simuliert, unter anderem eben auch über Geschichten. Der Hintergrund für das Buch bildet der »Clan des Raben«, eine der Gruppierungen Follows.
Der Mythos von den Kindern des Silberbaums und dem Schwert der Macht erzählt von der Auseinandersetzung zwischen den Nachkommen AMARS und deren dunklen Dienern, den nichtmenschlichen URGOR und den Menschen, den NAIN. Die Blutmagie der Schlangengeborenen, der Söhne AMARS, steht gegen die Macht des Schwertes der Menschen und seit den Tagen der UI’WANA, der ersten Götter, tobt der Kampf der Priester Amars, mit ihren unheiligen Dienern gegen die Kinder des Menschengeschlechts, in denen das Wort EOINES, des Großen Raben, brennt.
Folgen Sie dem Autoren in diese dunkle, archaische Welt voller Aberglauben und Magie. Eine Welt, deren primitive Kriegerkulturen in barbarischem Glanz erstrahlen und deren schimmernde Reiche wie Edelsteine die Länder bedecken. Eine von Kriegen und dunkler Magie zerrissene Welt, in der das Schwert der Macht, weitergegeben durch die Könige eines auserwählten Volkes, die letzte Hoffnung der noch freien Menschen ist.
Das Titelbild zu WEGE DES RUHMS wurde von Josef »JoSch« Schwab (Salzburg) gezeichnet; die MAGIRA-Karte im Innenteil des Romans von Jörg Schukys und Beate Rocholz (Berlin). Abgerundet wird das Werk durch ein umfangreiches Glossar, eine Zeittafel mit dem geschichtlichen Abriss der Handlung und einen Artikel über Follow, die erste Fantasyvereinigung Deutschlands.
Das Buch ist erhältlich als Druckversion mit 306 Seiten zum Preis von EUR 12,95, sowie als eBook für EUR 5,95, jeweils beim Versandhändler Amazon.
Coverabbildung Copyright Emmerich Books & Media
V/H/S/2 a.k.a. S‑VHS – ab 7. November auf DVD / Blu-ray
Brad Miskas Konzept einer Horror-Anthologie scheint aufgegangen zu sein. Trotz einem eher zweifelhaften Erfolg, zumindest im finanziellen Rahmen von gerade 100.000 Dollar im eingeschränkten Verleih, haben es die Macher dennoch geschafft, wieder eine Riege aufstrebender Regisseure zusammenzutun. Und wie es bei Anthologien ebenso ist, die Qualität der Geschichten, der Inszenierung, und technischen Umsetzung variieren, dabei nicht immer zum besten. Im Rahmen einer sogenannten »Glaubwürdigkeit« muss sich auch jedes Segment in Ton und Handlung stark von den anderen Teilen abheben. Eingehüllt ist S‑VHS in eine dünne Rahmenhandlung, in der zwei Detektive einen Studenten suchen, und dabei in seiner verlassenen Wohnung auf einige sehr merkwürdige Video-Bänder aufmerksam werden. Wie schon in V/H/S zuvor, kann man sich den Inhalt der Videos ungefähr vorstellen. Es sind verstörende, unheimliche Geschichten jenseits jedes rationalen Verstandes. Doch ebenso wie bei dem Vorgänger, stiehlt sich auch S‑VHS aus einer erzählerischen Verantwortung, in dem er groß das Label von Found-Footage vor sich herschiebt. Was du siehst ist was du kriegst. Keine Erklärungen, nur unbefriedigende Auflösungen. Es ist wie es ist. Es ist der Augenblick der zählt.
12 MONKEYS ist inspiriert vom Filmvorbild und dessen Vorlage, Chris Markers Kurzgeschichte LA JETÉE aus dem Jahr 1962 (deutsch: AM RANDE DES ROLLFELDS), verfolgt die Abenteuer eines Zeitreisenden aus einer postapokalyptischen Zukunft, der im Heute erscheint, um die Quelle der tödlichen Krankheit auszumachen und zu eliminieren, die die menschliche Rasse in seiner Zeit deutlich dezimiert hat.
Die Produktion des Piloten soll im Dezember beginnen, ausführende Produzenten sind Terry Matalas und Travis Fickett (TERRA NOVA, NIKITA), letzterer hat auch das Drehbuch verfasst. Weitere ausführende Produzenten sind Charles Roven (MAN OF STEEL, THE DARK KNIGHT TRILOGY) und Richard Suckle (AMERICAN HUSTLE) von Atlas Entertainment. Roven war auch beim Kinofilm Produzent.
Wann die Serie dann startet wurde noch nicht bekannt gegeben, aber es ist mit 2014 zu rechnen, falls der Pilot bei den Mächtigen des Senders Gnade findet.
Chris Roberts´ moderner WING COMMANDER-Nachfolger STAR CITIZEN war schon für Rekorde gut, als es noch ein Kickstarter-Projekt war. Man konnte auch nach dem Ende der Kampagne auf der Webseite des Projekts weiterhin sein Geld investieren, jetzt wurde der überaus erstaunliche Betrag von 16 Millionen Dollar erreicht. Ob das der Spielebranche, die jahrelang behauptet hat »niemand will noch Weltraum-Shooter«, zu denken gibt? Vermutlich nicht.
Das Stretchgoal für 16 M$ war ein PvP Arena-Modul, das nun ins Spiel eingebaut werden wird. Bei Erreichen von 18 Megabucks werden Backer ein »privates Sonnensystem« erhalten.
An Donnerstag dieser Woche wird für die Backer das Hangar-Modul bereit gestellt, das kann zwar noch nicht viel, aber man ist in der Lage in seiner Raumschiffsgarage herum laufen und auch schon mal einen Blick ins Innere seines Schiffes werfen. Da es sich um eine Alphaversion handelt, sollte man mit Bugs rechnen und es gibt auch Stimmen, die behaupten, es sei ein ganz schlechter Plan, den Backern eine so frühe Version zur Verfügung zu stellen. Ich sage: Unsinn! Die Fans wissen sehr gut, was Alphaversionen sind und Roberts ermöglicht auf diese Weise bereits frühzeitig Feedback.
Die nächste Stufe wird Ende des Jahres kommen, für dann ist das Dogfight-Modul angekündigt, man wird ab dann also tatsächlich im All herumfliegen und kämpfen können. Ich kann es kaum erwarten.
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Grafik STAR CITIZEN Copyright 2013 Cloud Imperium Games
25 Kilo Make-up und Latex-Applikationen, das war für Darsteller Kane Hodder in den schwülen Gefilden New Orleans ganz gewiss kein Zuckerschlecken. Zum dritten, und wie immer nur vermeintlich zum letzten Mal, zieht Hodder als deformierter Victor Crowley durch die Sümpfe und macht reichlich Gebrauch von seinem Beil. Adam Green als Erfinder und Regisseur von HATCHET 1 und 2, hat das Kommando an seinen Kameramann BJ McDonnell abgegeben. Warum, darüber kann man nur spekulieren, kündigte Green nach dem zweiten Teil doch an, mindestens noch zwei Filme machen zu wollen, und das am besten in 3‑D. Aber auch Liebhaber der ersten zwei Teile dürften sich über BJ McDonnells Inszenierung nicht beschweren. Besonders originell war ja bisher keiner der Filme dieser Reihe. Lediglich der vollkommene Verzicht auf Computer generierte Bilder, hebt die HATCHETs vom Splatter-Einerlei ab. Also noch mehr Make-up, viel rote Flüssigkeit, und ein strahlendes Publikum. Dazu ein wenig Hokuspokus mit der Asche von Victor Crowleys Vater, was als Rechtfertigung für eine Handlung dienen soll. Wichtig ist doch nur, es wird originell gestorben.
Als ich gestern den Artikel beim Tagesspiegel gefunden habe, dachte ich erst an den ersten April. Oder einen schlechten Scherz. Doch leider handelt es sich um Realität.
Kurzfassung: Der Cross Cult-Verlag, bekannt für deutsche Fassungen diverser US-Comics und auch zahlloser Romanreihen zu Fernsehserien, allen voran STAR TREK, muss Ende August (also jetzt) große Teile seines Lagers schreddern, weil das Finanzamt den Wert viel zu hoch ansetzt und eine gigantische Steuernachzahlung in Höhe von 60000 – 70000 Euro verlangen würde. Da ein vergleichsweise kleiner Verlag sich das nicht leisten kann, bleibt nur der Ausweg der Vernichtung des Lagerbestands, um diese Kosten zu umgehen. Der vollständige Artikel im Tagesspiegel.
Da bleibt mir die Luft weg. Backlists sind für Verlage ohnehin ein Greuel, für den Leser sind sie Gold wert. Wie es sein kann, dass so ein Finanzamt Fantasiewerte für Lagerhaltung ansetzen kann, und damit für die Vernichtung von Kulturgüter sorgt, kann ich nicht mal ansatzweise nachvollziehen. Fragt man die Hausbank nach dem Wert des Lagerbestands, dann wird die vermutlich etwas wie »Altpapier« antworten und ihn in keiner Weise als Wert oder Sicherheit anerkennen wollen. Das Finanzamt kehrt das zur Generierung von Steuermitteln für den Staat einfach mal unilateral um. Widerstand ist zwecklos, mit den »grauen Herren« legt man sich nicht an, das weiß jeder Selbstständige, denn die sitzen immer am längeren Hebel und lassen Dich im Zweifelsfall nicht nur sinngemäß am ausgestreckten Arm verenden. Genannt wird sowas dann üblicherweise »Ermessensentscheidung«.
Unfassbar.
Da zeigt sich wieder mal die Steuergerechtigkeit in Deutschland: je größer die Firmen, desto größer üblicherweise deren Steuerbefreiung. Erst gestern fand sich ein Artikel auf Telepolis, der beleuchtete, dass durch von der Politik so gewollt vermiedene Steuern und Abgaben insbesondere großer und multinationaler sich auf über eine Billion Euro jährlich (!) belaufen. Könnten die kassiert werden, wäre Europa auf einen Schlag saniert.
Statt aber die dicke Kohle bei den ganz Großen endlich abzuholen, sorgt das deutsche Finanzamt, legitimiert durch eben diese Politik, dafür, dass kleine Firmen unter Druck gesetzt werden und ihre Backlist vernichten müssen. Ich will hier wahrlich keinen Godwin produzieren, aber da kommt mir schon unwillkürlich das Wort »Bücherverbrennung« in den Sinn. Das ist die Realität, während irgendwelche Politiker immer wieder mal von der »Steuererklärung auf einem Bierdeckel« schwafeln. ich würde mal vermuten, dass die Finanzbeamten umso kreativer sind, je leerer bei der jeweiligen Gemeinde die Kasse ist.
Wenn ihr also demnächst wieder mal einen Titel aus der Backlist nicht mehr bekommt, dann wisst ihr, wem ihr zu danken habt. Den Kulturvernichtern aus dem Bundesministerium der Finanzen und den Sachbearbeitern in den Finanzämtern mit ihren »Ermessensentscheidungen«.
Ein Fall wie bei Cross Cult erzeugt nur Verlierer (Zitat Tagesspiegel):
Der Verlag verliert seine Bücher, das Finanzamt sein Geld und die Leser den Zugriff auf mitunter preisgekröntes Kulturgut.
Wenn ihr schnell noch ein paar Bücher vor der Vernichtung bewahren wollt, dann kauft was bei Cross Cult.
Übrigens könnte auch das zu einer verstärkten Verbreitung von eBooks führen, denn da gibt es systembedingt keine Lagerhaltung …
Es gibt mal wieder eine Möglichkeit, sein schwer verdientes Geld auf Kickstarter für eine Crowdfunding-Kampagne loszuwerden. Diesmal dreht es sich um das Computerspiel U55 – END OF THE LINE. Dabei gibt es in meinen Augen insgesamt drei Besonderheiten, die für die Investition sprechen:
1. Das Game spielt vor dem Hintergrund des Cthulhu-Mythos von H. P. Lovecraft
2. Allerdings im heutigen Berlin, oder genauer gesagt (unter anderem) in dessen U‑Bahn-System
3. Chris Hülsbeck ist involviert
Das Game basiert auf der Unreal-Engine und soll für die Plattformen PC (als boxed und Downloadversion), XBox One und Playstation 4 erscheinen. Beim Gameplay setzt man nicht auf Action, sondern auf Beklemmung setzen. Konsequent ist dabei auch, dass man keinen »verwässerten« Horror produzieren möchte, sondern eine FSK-Einstufung »ab 18« anstrebt, um zu zeigen, dass es auch noch Spiele mit intensiver Spielerfahrung für Erwachsene gibt. Der Spieler soll durch seine Entscheidungen sowohl den Ablauf wie auch das Ende des Spiels beeinflussen können. Coolerweise wird U55 – END OF THE LINE die VR-Brille Oculus Rift vollständig unterstützen.
Wer das alles attraktiv findet, der kann auf Kickstarter für das Projekt pledgen, dafür hat man noch 24 Tage Zeit; bereits für 20 Dollar erhält man nach Fertigstellung (voraussichtlich Dezember 2014) eine Downloadversion des Games.
»I never ask a man what his business is, for it never interests me. What I ask him about are his thoughts and dreams.«
- H.P. Lovecraft
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Drei Jahre später. Bedeutet drei Jahre älter. Das macht es schon wieder eine Spur weniger verstörend, wenn ein minderjähriges Mädchen mehr Freude an Schwertern hat, als an den zelebrierten Verwirrungen der Pubertät. Matthew Vaughn hat gerade einmal sechs Filme inszeniert, mit KICK-ASS allerdings das Superhelden-Kino auf den Kopf gestellt, und Comic-Nerds wie Film-Freaks in heftige Verzückung versetzt. Vaughn hat Mark Millars und John Romitas gezeichnete Vorlage filmisch auf den Punkt gebracht. Einen exquisiten Vergleich hat diesbezüglich schnittberichte.com erstellt. Einer, den man als Loser bezeichnen würde, weil er keine Freundin hat und in Comic-Läden herum hängt, stellt sich die einfache Frage, warum niemand seines Schlages nicht längst selbst ein Kostüm angelegt hat, und in der Verbrechensbekämpfung seinen gezeichneten Vorbildern nachgeeifert hat. Dave Lizewski heißt der Typ, einer jener durchschnittlichen Typen, die trotz vieler Ambitionen doch kaum etwas erreichen. Mit einem umgewandelten Taucheranzug, will er dies ändern, und patrouilliert bald die Straßen als Kick-Ass.
Ab sofort kann der Steampunk-Roman UNNATURAL HISTORY, der erste aus der PAX BRITANNIA Reihe des Londoner Autoren Jonathan Green, vorbestellt werden. Erscheinen wird das Buch am 15.10.2013, es handelt sich um eine Übersetzung aus dem Englischen.
Werbetext:
Es ist das Ende des 20. Jahrhunderts und Queen Victoria regiert das Reich noch immer an oberster Stelle, gewartet von einer Babbage-esken Lebenserhaltungsmaschine. Aufwiegelungen und Unzufriedenheit wachsen so stetig in Magna Britannia, wie das ständige Streben von Schattenwesen nach Macht und Einfluss.
Alles, was Sie in den viktorianischen Gothic-Novellen gelesen haben, ist wahr: Menschen können vom Tod wiederauferstehen, Dinosaurier leben noch immer in abgelegenen Bereichen der Welt (und im Londoner Zoo!), und auch Darwins Evolutionstheorie wurde korrekt nachgewiesen.
Aristokratische Stammbaumhalter der Vampire setzen sich in Osteuropa durch und graben ihre Klauen in die königliche russische Familie, Dampf- und Uhrwerkbetriebene Robotersklaven arbeiten neben den Ärmsten der Gesellschaft, während logisch denkende Maschinen der Führungsschicht helfen, ihren Machtanspruch in dieser überbevölkerten Welt aufrecht zu erhalten.
In diese Kulisse setzen wir nun den höflichen Dandy und Galgenvogel Ulysses Lucian Quicksilver, gelegentlicher Abenteurer und Agent im Dienste des Thrones, der für schattenhafte Herren arbeitet, welche verzweifelt ein Régime zu erhalten versuchen, das seit 150 Jahren andauert und nun von innen einzustürzen droht – also keineswegs mehr das ist, was es zu sein scheint.
Er bekämpft schnauzbärtige Schurken in den zylindrischen Gewölben der Unterwelt mit raffinierter Eleganz und modischer Stilsicherheit. Unterstützung findet er dabei in seinem unerschütterlichen Hausdiener Nimrod, während die Uhr des Big Bens das Jahr 2000 ankündigt … und damit das Ende der Welt.
PAX BRITANNIA 1 – UNNATURAL HISTORY erscheint im Luzifer-Verlag und wird EUR 13,95 kosten. Wer jetzt vorbestellt, der erhält das Buch zum Subskriptionspreis von EUR 12,95. Ordern kann man den Roman beispielsweise bei Amrûn. Bei Amazon gibt es keinen Subskriptionspreis, dort ist der Preis für das Buch einen Euro höher.
Cover UNNATURAL HISTORY Copyright Luzifer-Verlag
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