NAUTILUS 124: Drachen und Chimären

Cover Nautilus 124

Sind Dra­chen wei­se Glücks­we­sen, schmu­si­ge Schup­pen­tie­re oder aber feu­er­spei­en­de und gold­raf­fen­de Jung­frau­en­fres­ser? Die Juli-Aus­ga­be des monat­li­chen F&SF-Magazin NAUTILUS – Aben­teu­er & Phan­tas­tik geht dem Geheim­nis der Lind­wür­mer und Chi­mä­ren auf den Grund.

Die zehn Fan­ta­sy-Autoren Kai Mey­er, Mar­kus Heitz, Susan­ne Ger­dom, Alfred Bek­ker, Maja Win­ter, Ivo Pala, Bernd Perp­li­es, Nao­mi Novik, Rachel Hart­man und Fal­ko Löff­ler dis­ku­tie­ren in der NAUTILUS 124 über das Wesen der Dra­chen. Die erfri­schend kon­tro­ver­sen Mei­nun­gen sind eben­so unter­schied­lich wie die Dra­chen­dar­stel­lun­gen die­ser und ande­rer Autoren in Fan­ta­sy-Roma­nen und ‑Fil­men. Als Beleg gibt es im Heft neben einem Arti­kel zu Dra­chen in Mythen und Sagen aus­führ­li­che Über­sich­ten zu sehens­wer­ten Dra­chen­fil­men und lesens­wer­ten aktu­el­len Fan­ta­sy-Erzäh­lun­gen mit Dra­chen. Zum Film­start von DRACHENZÄHMEN LEICHT GEMACHT 2 berich­tet der lei­ten­de Cha­rak­ter-Ani­ma­tor von Dream­works über sei­ne Arbeit am Film und sei­ne Erleb­nis­se beim Dra­chen­flie­gen mit Wingsuits. Und zu Chi­mä­ren, den selt­sam-skur­ri­len mythi­schen Misch­we­sen unter­schied­li­cher Tie­re und Hybri­den zwi­schen Tier und Mensch, gibt es ein mehr­sei­ti­ges Lexi­kon der bekann­ten Gestal­ten. Dra­chen­ähn­li­che Wesen in Robot­form, die sicht mit Zäh­nen, Klau­en und Schwer­tern bekämp­fen, gibt es auch im neu­en SF-Film TRANSFORMERS: ÄRA DES UNTERGANGS als Start einer neu­en Tri­lo­gie um die andau­ern­den Aus­ein­an­der­set­zun­gen zwi­schen trans­fo­mie­ren­den Auto­bots, ver­fein­de­ten Decep­ti­cons und Men­schen. Der Haupt­dar­stel­ler Mark Wahl­berg berich­tet im Inter­view von den Dreh­ar­bei­ten.

Selt­sam und skur­ril geht es auch in den wei­te­ren aktu­ell star­ten­den Phan­tas­tik-Fil­men zu, die in die­ser Aus­ga­be vor­ge­stellt wer­den: In Jean-Pierre Jeu­nets zum Stau­nen anre­gen­den Film­mär­chen DIE KARTE MEINER TRÄUME erfin­det ein acht­jäh­ri­ger Jun­ge ein eigent­lich unmög­li­ches Per­pe­tu­um mobi­le und reist allein quer durch die USA, um einen Preis des Smit­ho­ni­an Muse­ums ent­ge­gen­zu­neh­men. Im steam­pun­kig-roman­ti­schen Ani­ma­ti­ons­film JACK UND DAS KUCKUCKSUHRHERZ nach dem Roman DIE MECHANIK DES HERZENS hat der jun­ge Jack seit Geburt ein Uhr­werk als Herz und darf sich nicht ver­lie­ben, da sonst sein Zahn­rad­herz zer­bricht. Und im SF-Inde­pen­dent-Film THE SIGNAL ver­fol­gen zwei Stu­den­ten des Mas­sa­chu­setts Insti­tu­te of Tech­no­lo­gy der Signal-Fähr­te eines geheimnsi­v­ol­len Hackers und gera­ten dabei nicht nur in Kon­takt mit befremd­li­cher Ali­en-For­schung, son­dern in eine Rea­li­täts­si­mu­la­ti­on jen­seits aller Vor­stel­lun­gen. Wei­ter­hin im Heft sind eine Vor­schau auf kom­men­de und in Pro­duk­ti­on befind­li­che neue Phan­tas­tik-Seri­en im Fern­se­hen, Werk­statt­be­rich­te, Inter­views mit Autoren und Fil­me­ma­chern, eine Über­sicht über emp­feh­lens­wer­te Sto­ry-Down­loa­der­wei­te­run­gen zu aktu­el­len Video Games, eine Pre­view auf neue PC-Rol­len­spie­le von der RPC in Köln sowie Roman- und DVD-Rezen­sio­nen.

Die Aus­ga­be NAUTILUS 124, 07/​2014, kann bereits seit Anfang Juni gra­tis auf der Maga­zin-Home­page www​.fan​ta​sy​m​a​ga​zin​.de online durch­ge­blät­tert wer­den. Jetzt erschie­nen sind die Print-Aus­ga­be, die digi­ta­le ePa­per-Ver­si­on und die Apps für Apple iOS, Ama­zon Kind­le Fire und Android. In der kom­men­den Jubi­lä­ums-Aus­ga­be 125 geht es dann um Self Publi­shing-Tipps für Autoren, Per­for­mance Cap­tu­re, revol­tie­ren­de Affen, ein Wasch­bär als galak­ti­scher Held und Video Games, die sich von Fil­men kaum noch unter­schei­den las­sen.

NAUTILUS erscheint im Aben­teu­er Medi­en Ver­lag, das Maga­zin erhält man im gut sor­tier­ten Zeit­schrif­ten­han­del, als ePa­per und bei Ama­zon (dort aller­dings nur im Abon­ne­ment).

Cover Nau­ti­lus 124 Copy­right Aben­teu­er Medi­en Ver­lag

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MARK BRANDIS-Doppelfolge DIE ZEITSPULE

Cover Die Zeitspule 1

Bei Fol­gen­reich erscheint Mit­te Juli ein wei­te­res Aben­teu­er um den Welt­raum­par­ti­sa­nen MARK BRANDIS nach den Büchern des Autoren Niko­lai von Mich­alew­sky. Dies­mal han­delt es sich um eine län­ge­re Hand­lung, die als Dop­pel­fol­ge ver­öf­fent­licht wird. Der Titel lau­tet DIE ZEITSPULE.

2136 n. Chr.: Für den Tem­po­ral­phy­si­ker Pro­fes­sor Leo S. Smirn­off ist sel­bi­ges Zitat das phi­lo­so­phi­sche Fun­da­ment sei­ner Theo­rie, dass Zeit­rei­sen wirk­lich mög­lich sind. Eines der außer­ir­di­schen Arte­fak­te des Aste­ro­iden Ika­rus kann tat­säch­lich die Zeit beein­flus­sen, und der Pro­fes­sor bekam die Gele­gen­heit, die­se Zeit­spu­le zu erfor­schen. Damit gerät er jedoch in die Schuss­li­nie skru­pel­lo­ser Mili­tärs und Geschäf­te­ma­cher, die mit allen Mit­teln in den Besitz die­ses Gerä­tes gelan­gen wol­len. Zugleich droht ein mys­te­riö­ser Unbe­kann­ter Mark Bran­dis mit der Ermor­dung sei­ner Frau Ruth und zwingt CoverDieZeitspule2

ihn, sich auf die Suche nach den Arte­fak­ten zu machen. Da Mark Bran­dis ein ihn stän­dig über­wa­chen­der Nano­sen­der ein­ge­pflanzt wur­de, kann er nie­man­den um Hil­fe bit­ten – und die Zeit wird lang­sam knapp…

Es han­delt sich um die Aus­ga­ben 28 und 29 der MARK BRAN­DIS-Rei­he, die Gesamt­lauf­zeit beträgt fast zwei Sun­den. Als Ver­öf­fent­li­chungs­ter­min soll­ten Fans den 11.07.2014 in ihren Kalen­der ein­tra­gen, oder ein­fach vor­be­stel­len. Die Arti­kel­num­mern lau­ten für Fol­ge 28: 0602537800131 und für Fol­ge 29: 0602537800155.

Cover­ab­bil­dun­gen Copy­right Folgenreich/​Universal

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Spiele TETRIS auf dem T‑Shirt

Shirts mit irgend­wel­chen beweg­li­chen Ele­men­ten wie bei­spiels­wei­se eine Fort­schritts­an­zei­ge, ein Pong-Spiel oder eine WLAN-Feld­stär­ke­an­zei­ge sind nun wirk­lich nichts neu­es mehr, die bekommt man seit Jah­ren bei Think­Ge­ek. Die­ses T‑Shirt hebt das Gan­ze auf einen neu­en … äh … Level, denn man kann TETRIS dar­auf spie­len. Außer­dem ist es ein Selbst­bau­pro­jekt, basie­rend auf einem Ardui­no Uno, kom­bi­niert mit 128 LEDs und betrie­ben über vier Mignon­zel­len. Es basiert auf Pumpktris bei Ins­truc­ta­bles. Eine äußerst ori­gi­nel­le Form von »weara­ble elec­tro­nics«. :)

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Jon Favreau dreht DSCHUNGELBUCH – mit Stars

Jon Favreau 2012

Es soll eine High-Bud­get-Pro­duk­ti­on des alten Kipling-Stof­fes DAS DSCHUNGELBUCH geben. Regis­seur ist Jon Fav­reau (IRON MAN), der damit nach einem kur­zen Aus­flug in sei­ne Indie-Wur­zeln (CHEF) wie­der zu den teu­ren Kino­fil­men zurück kehrt.

Inter­es­sant ist dabei die Beset­zung: Idris Elba spielt (oder ver­mut­lich bes­ser: spricht) den Böse­wicht, also den Tiger She­re Khan (deutsch: Shir Khan). Wei­ter­hin sind dabei: Scar­lett Johans­son als Schlan­ge Kaa, Lupi­ta Nyong´o als Rak­cha, Mowg­lis Wolfs­mut­ter, und Ben King­s­ley als Pan­ther Bag­heera.

Damit besetzt Fav­reau die neue DSCHUN­GEL­BUCH-Fas­sung fast aus­schließ­lich mit Akteu­ren aus den Mar­vel-Ver­fil­mun­gen (Elba aus THOR, Johans­son aus AVENGERS, King­s­ley aus IRON MAN 3). Abge­se­hen von Nyong´o, die ist bekann­ter­ma­ßen aber in dem ande­ren ganz gro­ßen Fran­chise ver­tre­ten: STAR WARS EPISODE VII.

Der Film basiert auf dem bekann­ten Roman von Rudyard Kipling, der von Dis­ney bereits in einen klas­si­schen Zei­chen­trick­film umge­setzt wur­de, das Dreh­buch für die neue Fas­sung schrieb Jason Marks (der hat aber lei­der auch das Skript zu STREET FIGHTER: THE LEGEND OF CHUN-LI ver­bro­chen).

Bild: Jon Fav­reau, aus Wiki­me­dia Com­mons, von Jon Fav­reau, CC BY

WOLF CREEK 2

Poster Wolf Creek

WOLF CREEK 2 – Bun­des­start 19.06.2014
Bespro­chen wird die aus­tra­li­sche Sprach­fas­sung

Eigent­lich woll­te er nur hel­fen, und dann kommt die­ses undank­ba­re Ruck­sack-Pack. Es ist eigent­lich erstaun­lich, dass es acht Jah­re gedau­ert hat, bis man eine Fort­set­zung zu »Aus­tra­li­ens angst­ein­flö­ßen­ds­tem Film« umsetz­te, so jeden­falls die Wer­be­ma­schi­ne­rie zu WOLF CREEK. Aber die län­ge­re Zeit hat dem Nach­fol­ger auch gut getan, denn Abnut­zungs­er­schei­nun­gen zeigt er kei­ne, wie sie bei schnell nach­ge­scho­be­nen Fort­set­zun­gen oft bereits beim zwei­ten Teil ein­tre­ten. Mick Tay­lor passt also wie­der auf, dass vom Weg abge­kom­me­ne Tou­ris­ten in sei­nem Hin­ter­land kei­nen Unfug trei­ben. Und da muss der Mann mit dem mar­kant, meckern­den Lachen durch­aus auch ein­mal mit Jagd­mes­ser und Gewehr nach­hel­fen.

STAR WARS – THE MUSICAL

Ja. Im Ernst. Ich kom­men­tie­re das auch gar nicht wei­ter. :)

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GUARDIANS OF THE GALAXY UK Trailer

Es gibt mal wie­der einen neu­en Trai­ler zu GUARDIANS OF THE GALAXY. Im Gegen­satz zu den bis­he­ri­gen Vor­gu­ckern, die auf »Faxen machen« aus­ge­legt waren (ich sag nur ooga-tsha­ka), schlägt die­ser hier erns­te­re Töne an. Es wird dem­nach also nicht eine rei­ne Komö­die, wie man es bis­her hät­te ver­mu­ten kön­nen (auch wenn sie am Ende dann doch wie­der Faxen machen).

Es spie­len Chris Pratt, Zoe Sald­a­na, Dave Bau­tis­ta, Vin Die­sel spricht Groot, Brad­ley Coo­per als Rocket, Lee Pace, Micha­el Roo­ker, Karen Gil­lan, Dji­mon Houn­sou, John C. Reil­ly, Glenn Clo­se als Nova Prime Rael und Beni­cio Del Toro als The Coll­ec­tor.

US-Start ist am ers­ten August 2014, bei uns bei uns lei­der erst am 28. August (da wer­den die Lei­tun­gen ob der schwar­zen Down­loads wie­der glü­hen – wie dumm kann man als Stu­dio eigent­lich sein?).

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Es ist offiziell: Jason Momoa ist Aquaman

Jason Momoa

In den letz­ten Tagen gab es aus ver­schie­de­nen Quel­len das Gerücht, dass Jason Mom­oa (CONAN, GAME OF THRONES) die Rol­le des Aqua­man ali­as Arthur Cur­ry in BATMAN V  SUPERMAN: DAWN OF JUSTICE über­neh­men soll. Das wur­de jetzt offi­zi­ell sei­tens War­ner Bros. bestä­tigt. Die Rol­le in die­sem Film wird erst ein­mal nur klein sein, aller­dings führt DAWN hin zum geplan­ten Strei­fen THE JUSTICE LEAGUE.

Mom­oa gesellt sich damit zu Schau­spie­lern wie Hen­ry Cavill (Super­man), Ben Affleck (Bat­man), Gal Gadot (Won­der Woman) und Jes­se Eisen­berg (Lex Luthor). Ich den­ke, die Rol­le ist damit ein wenig gegen das Vor­bild besetzt, aber das muss ja nicht zwin­gend etwas Schlech­tes sein.

US-Kino­start von BATMAN V  SUPERMAN: DAWN OF JUSTICE ist am 6. Mai 2016, der Ter­min für den Deutsch­land­start ist ein Tag vor­her (Wobei sich das auf­grund der lan­gen Vor­lauf­zeit noch ändern könn­te).

Bild: Jason Mom­oa, von Lee Snow­den, aus der Wiki­pe­dia, CC BY

Letzter Trailer: DAWN OF THE PLANET OF THE APES

Laut Ver­lei­her 20th Cen­tu­ry Fox ist das der letz­te Trai­ler vor dem Kino­start von DAWN OF THE PLANET OF THE APES. Es spie­len unter ande­rem Keri Rus­sell, Andy Ser­kis, Jason Clar­ke, Kodi-Smit McPhee and Gary Old­man. Regie führt Matt Ree­ves (CLOVERFIELD).

Kino­start in den USA ist am 11. Juli 2014, bei uns erst einen Monat spä­ter, am 7. August. Der deut­sche Ver­leih­ti­tel lau­tet PLANET DER AFFEN: REVOLUTION.

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CUBAN FURY – Echte Männer tanzen

Cuban Fury

CUBAN FURY –  Bun­des­start 19.06.2014

Der drei­zehn­jäh­ri­ge Bruce ist der König im Sal­sa tan­zen. Gemein­sam mit sei­ner Schwes­ter als Part­ne­rin geht es steil berg­auf, zuhau­se reiht sich Tro­phäe an Tro­phäe auf dem Regal. Und sie schei­nen unbe­sieg­bar – bis die Puber­tät dazwi­schen funkt, in Form von vier Jungs, die kein Ver­ständ­nis für Tanz­schu­he und Glit­zer­hem­den haben. Die bru­ta­len Demü­ti­gun­gen sind zu viel für Bruce und Sal­sa wird für ihn zum psy­cho­lo­gi­schen Geg­ner.

Wenn die Kar­rie­re etwas hängt, oder die rich­ti­gen Pro­jek­te aus­blei­ben, dann schreibt man sie sich eben selbst. Vor allem Dar­stel­ler, die sel­te­ner für Haupt­rol­len ver­pflich­tet wer­den, nicht weil sie schlech­te Schau­spie­ler wären, son­dern weil sie nicht den mas­sen­taug­li­chen Ide­al­typ ver­kör­pern. Kevin James tut das unab­läs­sig, und schreibt sich zum Bei­spiel eine Rol­le als Mixed Mar­ti­al Arts Kämp­fer, die ihren Spaß aus der kör­per­li­chen Fül­le des Dar­stel­lers zieht. So hat sich der über­ge­wich­ti­ge Nick Frost, der sonst nur im Schat­ten von Simon Pegg bril­lie­ren darf, ein Sal­sa tan­zen­des Dicker­chen erson­nen, das sich gegen alle Zwei­fel und Vor­ur­tei­le bewe­gen muss.

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